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E_1934_Zeitung_Nr.093

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AUTOMOBIL-REVUE —

AUTOMOBIL-REVUE — REVUE AUTOMOBIL!! 1934 — N° 93 N° 1G944 1 (1945 16!)46 1949 1Ü95O 10951 11)952 1(>953 1G954 16955 16956 10957 16958 16959 1R960 16961 16902 16963 16964 16965 16966 16967 16968 16969 16970 16971 16972 Angebotene Fahrzenge Voitures oHertes Marke — Margue G*l rengeot 601 Minerva liufllttd Hi$pnno Suiza Mere. Benz 170 Mere. Ilenz 170 Mcrc. Benz 170 Amilcar Mcrc. Benz £00 Fnckard Kco Foril Fiat 525 Fiat Lancia Arien« Mere. Benz 170 Mcrc. Itcnz 200 Wanderer Ituflatli 3 1 Mere. Benz •{OO Mere. Benz 200 Renault Ilotchkiss Mere. Hz. i\ürb. 460 Bnnntti C:ii]ll!ai- Horch Merc. Benz 290 Mere. Benz 290 Bohrung n. Hub Altangt et eourse mm 72: 88 75: 112 69 : 100 100:140 65: 85 65: 85 65:85 66: 85 70: 85 89: 127 79 : 127 l.lil 10 15 33,6 12 10 32 IQ Baujahr Annte dt oostrnc. 1934 1934 1931 1930 1932 1933 1934 1930 1933 1928 1933/34 Currosserie Limousine Limousine Cabriolet Gangloff Conduite interieure Cabriolet Cabriolet Limousine Cabriolet Limousine Limousine Sedan Plätze od.Tragkraft Piam cn Charge utlle 4 P. 5 P. 2/4 P. 7 P. 4 P. 4 P. 4 P. 3 P. 4 P. 8 P. 5 P. Personenwagen Dber Fr. 6000.— Voitures de tourisme de plus de frs 6000.- 77,8: 95,2 82 : 118 82 : 92 82 : 90 65 : 85 70 : 85 70 : 85 69 : 100 80 : 115 70 : 85 75 : 120 75 : 100 80 : 115, 72 : 100 18 19 10 11 9 10 10 18 24 10 16 13 24 17 1933 Cabriolet 1932 Conduite Interieure 1934 Inn. Lenk Sport 1933 Conduite interieure 1933 Cabriolet 1934 Limousine 1934 geschl. ciel ouvert 1931 Roadster 1930 Limousine 1933 Cabriolet 1932 Cabriolet 1934 Conduite Interieure 1932 Limousine 1933 Conduite Interieure 84,1 : 125,4 28 1929 Allwetter 75: : 85 78: : 1Ü0 78: : 100 16 15 15 1934 Cabriolet 1934 Limousine 1933 Cabriolet 4/5 P. 7 P. 4 P. 4 P. 4 P. 4 P. 5 P. 2 P. 7 P. 4 P. 4/5 P. 5 P. 6/7 P. 4/5 P. 6/9 P. 4 P. 4/5 P. 5 P. Standort Domxcw Basel Luzern Geneve Fribourg Zürich Zürich Zürich Bern Zürich Kastanienbaum Zürich Basel Sion Bern Geneve Zürich Zürich Basel Geneve Zürich Zürich Solothurn Lausanne Zürich Chaiix-de-Fonds Zürich Fribourg Zürich Zürich Preis Prix 5,500 5,700 5,800 5,800 5,800 5,800 5,800 6,000 6,000 6,000 6,000 6,200 6,500 6,500 6,500 6,500 6,500 6,500 7,000 7,500 7,500 7,500 8,500 8,500 9,500 10,000 10,000 10,500 11,500 16973 16974 16975 16976 16977 16978 16979 16980 16981 16982 16983 16984 16985 16986 16987 16988 16989 16990 16991 16992 16993 16994 16995 16996 16997 16998 16999 16700 Angebotene Fahrzente Voitures offerles N° | Marke — Marque\ii\. Mere. Benz 370 Mere. Bz. 380Komp. Merc Bz. 300Komp. Citroen Citroen F. B. W. Fiat Saurer Arbenz BlanehJ Saurer Chevrolet Ansaldtt Ford Chevrolet Ford Dodoe Chevrolet Lancia Fiat Saurer Opel Fordson Saurer Henanlt Saurer Lancia Berna Bohrung u. Hub Aliaage et eourse mm 82:115 78: 100 78:100 70:100 70:120 100:140 75:130 110:160 100:140 95:130 120:180 93,6: 101,6 65:100 98:107 84:95 98:108 98,5: 114,3 84,14: 95,2 110:130 75 : 130 110:160 86:121 98,4: 108 100:130 75 : 120 110:180 110:130 125: 170 HP 19 19 1 Q Baujahr Annie 1934 1934 1934 Carrosserie Limousine Cabriolet Cabriolet Lastwagen - Camions 8 1927 8 1927 22 1926 18 1927 30,97 1921 22 1921 15 1920 45 1920 14 1928 10 1926 17 1930 16 1929 17 1931/32 17 1926 16 1929 25 1928 12 1926 27 1923 16 1930/31 17 1934 50 1930 17 1933 35 1926 25 1928 70 1931 Lieferwagen Kastenwagen Camion Lieferungs wagen Ladebrücke Lastwagen pont av. cabine Camion av. treuil geschl. Kabine Lieferwagen, Kabine mit Brücke Lastwagen Camion Camion av. cabine Lieferwagen mit geschl. Führerkabine Lastw. mit Verdeck Camion offen. Camion Ladebrücke Lastwagen, Kabine u. Ladebrücke Lastwagen Camion Brücke Brücke m. Verdeck Car u. Brücke Kippwagen Plätze od.Tragkraft mm oo cliaroe utlle 7 P. 2 P. 4/5 P. 500 kg 500 kg 3 T. 1150 kg 2 y 2 —3 T 2 T. 2 54 T. 4 T. 1500 kg 700 kg IT. 1500 kg 2 T. 2—2 y 2 T. 1 y 2 —2T. 3,5 T. 1800 kg 3—4T. Eine solche „Gelbe Liste" erscheint ca. alle c 6 u Wochen vvuuucii in dnfi er Automobil-Revue /\ULUiuui>ii-iicvuc Bern, xjciu, , ^.uactiiiiiicu zusammen mit wertvollen wci Lvuneu Ra nai atschlägen über die bei der zu beobachtenden an floci^hfcnnnttp Gesichtspunkte. Pi'nhon Probenummern nnmmArn gratis nrat-ie aut auf Vonlanrfan Verlangen. 2—2i/ 2 T. 2700 kg 2500 kg 2 T. 4T. 3,5 T. 5—6 T. Zürich Zürich Zürich Basel Basel Gineve Chur Bern Zürich Bulle Sion Wildegg St. Gallen Zürich Bern Geneve Wettingen Zürich Beilinzona Orpund Luzem Zürich Basel Sion St. Gallen St. Gallen Bottenwil Huttwil Wahl Standort DormeiU eines Preis Pr%x 11,500 21,000 24,000 750 1,100 1,500 1,500 1,500 1,800 2,000 2,000 2,200 2,500 2,800 2,850 2,850 3,200 3,400 3,500 4,000 5,000 5,800 5,900 7,000 7,500 7,500 7,800 28.000 Wagens Oecas OflS Allgemeine Mitteilungen. Die aslbe Liste erscheint in der Regel monatlich einmal Aufnahmen ron Occaaionsfahrzeugen erfolgen kostenfrei a.nf Grund des ron der Administration ?rati/i erhältlichen Anmelde-Formulares Eine Gewähr für die Richtigkeit der gemachten Angaben wird nicht übernommen, auch «erden Auskünfte über ausgeschriebene Fahrzeuge von der Administration nicht erteilt; daeetren werden sämtliche Anfragen an die Cahrzemrverkäufer kostenlos weiterseleitet Die Kontroll-Nr ist bei jeder Anfraee deutlich anzusehen und für ledes Fahrzeug eine besondere Einzabe tu machen Die Besitzer der Fahrzeuge sind «rebeten. die auf Grund dieser Veröffentlichung verkauften Fahrzetisre zwecks Streichung in der gelben Liste sofort abzumelden. Communications eönörales. La liste laune paratt dans la r&gle charfue mois Nous y annoncons cratuitement les vehicules d'oecasion a vendre. sur la base de formnlaires envoye's »ans frais oar l'administration du Journal L'adtmnisfration ne nrond uticune responsabilitÄ quant aux inciications contennes dane la liste mais feri narvemr Sans frais, aux proprietaire» de ces rohi- CHIPS les demandes de rensei?nements rrtii lui parviendront Le numero de contrftle devra fiijurer visihlement sur chaaue dsmande de renseignernents et chaaue v^bicule doit faire l'objet d'une demande a oart. Les proprie'taires de» vehicules sont pries de nons slnnaler sans retard les vehicute« vendus pour nous pertnettre de les rayer de la liste jaune. Der richtfQG Typ muss es sein. Beim Autokauf soll man sich natürlich niemals nur von äusserlichen Dingen oder nur von der Höhe der Anschaffungskosten leiten lassen. Das für die Anschaffung zur Verfügung stehende Kapital bildet die Grenze nach oben, und jeder muss sich überlegen, wieviel Geld er für die Anschaffung auf einmal oder in Raten flüssig machen kann. Bedeutend wichtiger ist noch die Ueber'.egung, was der laufende Unterhalt kostet, und dafür bietet wieder der Zweck, für den das Auto benötigt wird, die Ueberlegungsgrundlage. Bevor wir das näher untersuchen, ist es nötig, eine Feststeilung zu machen, die sehr viele überraschen wird, und zwar nicht nur Laien, sondern auch Leute, die etwas von Motorfahrzeugen verstehen. Massgebend für die Unterhaltungskosten ist u. a. der Benzinverbrauch, und dieser wird meistens mit so und soviel Liter pro 100 km angegeben. Mit dieser Angabe kann man gar nichts anfangen! Ohne dass sie objektiv falsch zu sein braucht, bildet sie doch keine vergleichbare Angabe. Man kann mit ein und demselben Wagen ohne Aenderung der Vergasereinstellung eine Strecke von 100 Kilometer mit einiger Geschicklichkeit und bei Kenntnis der sparsamsten Fahrgeschwindigkeit mit einem Verbrauch von vielleicht 10 Litern zurücklegen und ebensogut ein andermal 16 Liter verfahren. Der Unterschied liegt nur im gefahrenen Reisedurchschnitt. Es gibt etne Grundrege!, die sich etwa so ausdrücken lSsst: Wenn man ein bestimmtes Gewicht eine bestimmte Strecke befördern will, dann braucht man dazu eine bestimmte Zeitlang eine bestimmte Kraft. Um eine bestimmte Kraft zu erzielen, braucht man eine bestimmte Menge Brennstoff, die je nach der Konstruktion des Motors verschieden ist. Aber die Schwankungen bei den einzelnen Arten sind nicht allzu gross. Je kürzer die zur Verfügung stehende Zeit ist, desto schneller muss man fahren und desto mehr Kraft muss man aufwenden. Nun steigt der Kraft- und damit Brennstoffbedarf nicht gleichmässig mit der steigenden Geschwindigkeit, sondern ganz bedeutend mehr. Auf der andern Seite ist der Brennstoffbedarf verschieden grosser Motoren für die gleiche Kraftentfaltung in weiten Grenzen nur unwesentlich verschieden, ja, es tritt häufig der Fall ein, dass der grössere Motor sparsamer arbeitet. Das kommt daher, dass der kleinere Motor häufig mit Höchsttourenzahl arbeiten muss (und bei Höchstbelastung ist der Verbrauch höher als bei Normalbelastung), während der grössere Motor die gleiche Leistung bei Normallast abgibt. Hieraus ergibt sich, dass eine bestimmte Strecke in einer bestimmten Zeit zurückgelegt, bei gleichem Fördergewicht einen Brennstoffbedarf hervorruft, der von der Grosse des Motors nur wenig abhängig ist, und dass vor allem bei grossen Gewichten und Geschwindigkeiten der grössere Motor manchmal sogarjäei sparsamere ist. Wer also sparen will, muss auf das Gewicht des Wagens achten (10 bis 15 Kilogramm spielen keine Rolle, wohl aber 40 bis 50 Kilogramm) und darauf, dass er seine Reisedurchschnitte so einrichtet, dass der Motor möglichst dauernd und gleichmässig in seinem günstigen Bereich arbeitet. Die Grössenwahl der Art ist also beim Auto von den Strecken- und Reisedurchschnitten und von dem zur Verfügung stehenden Anlagekapital abhängig. Leider sprechen auch noch die Kosten für die Steuer mit. Die Belastung durch die Steuer wird aber vielfach überschätzt. 40 Fr. Steuern mehr oder weniger im Jahr wirken sich nicht so sehr aus wie höhere Reparaturkosten und grösserer Verschleiss bei einem hochbeanspruchten Motor, mit dem ohne Kraftreserve hohe Reisedurchschnitte gefahren werden. Sehr stark wirkt sich aber der Mehrverbrauch an mit Abgaben hoch belastetem Brennstoff beim Fahren mit Vollast aus. Acheter une voiture d'oecasion. Faut-il repousser systematiquement la voiture d'oecasion ? Assurement non. On peut souvent reaiiser une excelLente affaire, une Sconomie fort importante en achetant une automobile qui ne sort pas toute neuve 4e l'usme. II ne- faut donc pas repousser la voiture d'oecasion. Mais il faut savoir l'acbeter ! Le plus important de tous vos essais est l'essai sur route. C'est au pied du mur qu'on connait Partisan. On estime qu'il faut un essai de 15 ä 20 km, strict minimum. Le parcours devra brayage. Les reprises. C'est un element d'appreciation essentiel, au meine titre que le ralenri, c'est pourquoi vous ferez multiplier les re- comporter une cöte aussi importante et prises: en marche lente, en vitesse, en cöte. aussi accentuee que possible (8 ä 10 % au Le meeanisme de l'epreuve est des plus moins). Si OTI a le choix, il faut preferer une simples : etant en prise directe, ä plat, on Chaussee tres bien entretenue, asphaltee de coupe les gaz et on laisse la voiture courir preference, si le temps est sec. Pourquoi ? sur son elan. Quand eile a suffisamment Parce que, sur un sol uni, on ne sera pas ralenti, on redonne brusquement toxis les assourdi par les bruits de carrosserie et on gaz. Si le moteur a de bonnes reprises, il pourra entendre distinetement les bruits repart immediatement sans rates, sans cognement. mecaniques : pont arriere, boite de vitesses, moteur. Evidemment, on y perdra de ne pouvoir essayer la Suspension: mais nous estimons que I'auscultation est plus importante. D'autant plus que c'est bien le diable si, sur 20 km, oti ne rencontre pas quelques caniveaux ou quelque cahoteuse traversee de village. C'est egalement sur un terrain lisse que l'on appreciera le mieux la franchise des reprises, la continuite de l'acceleration, l'aptitude ä grimper les cötes. Installez-vous dans la voiture, ä cöte du Chauffeur, ä l'endroit privilegie oü vous pourrez surveiller ä la fois la route et les cadrans du tabuer. Reservez toute votre attention pour les obs-ervations suivantes : La boite de vitesses. Rendez-vous compte de la faeiiite avec laquelle le condueteur passe ses vitesses. S'il « aecroche », si les vitesses crient, il y a presomption d'usure (bavures aux bords des pignons). De meine, si la boite fait un bruit exagere. L'embrayage. Chaque embrayage demande une petite education du pied. C'est pourquoi vous ne sauriez faire vous-meme un essai concluant. Par contre, le vendeur a — ou doit avoir — l'habitude de son embrayage. Observez donc comment il dämarre. Si vous remarquez que le moteur emballe un peu longuement avant que la voiture ne s'ebranle, il y a presomption que l'embrayage patine. II faudra verifier cela. Dans ce but, obtenez l'experience suivante, au mieux, effectuez-la vous-meme dans un mstant. La voiture etant arretee : 1. debrayez; 2. mettez le levier des vitesses en prise directe et serrez le frein ä main; 3. Enfoticez bien l'acc&Ierateur, de facon ä emballer le moteur; 4. Embrayez tres doucement, comme si vous vouliez demarrer. Alors de deux choses l'une : Ou bien le moteur ralentira au für et ä mesure que vous embrayerez et finira par caler, bien que raccelerateur soit enfonce ä fond. Dans ce cas, l'embrayage est bon et ne patine pas. Ou bien, tout en ralentissant beaueoup, il ne s'arretera pas. Vous pourrez lächer entierement la pedale d'embrayage et le moteur continuera de tourner (etant entendu que, comme dans le cas precedent, vous n'avez pas cessö de donner tous les gaz). Dans ce cas, l'embrayage fonetionne mal et patine. Ce peut etre par grippage du coulisseau, par usure des disques, avachissement du ressort, etc. La plupart de ces causes sont de nature ä provoquer une reparation importante. Pour cette experience, il faut embrayer tres doucement. Ne profongez pas l'essai, car il deviendrait rapidement prejudiciable aux surfaces frottantes de l'em- Le poids de la carrosserie et la nervosüe originelle du moteur entrent evidemment en ligne de compte. Tout ä fait approximativement, on peut dire que les reprises sont satisfaisantes lorsqu'elles se produisent: 1. au-dessous de 12 eh., quand le vehicule roule ä 10 km ä I'heure environ; 2. au-dessus de 12 eh., quand il roule ä 6 km ä- I'heure environ. Renouvelez l'epreuve dans une cöte douce (3 ä 4 % environ). Le moteur qui reprend bien en cöte est certainement un bon moteur. Par contre, s'il est fatigue, s'il a besoin d'etre resserre, alors, vous entendrez le martellement sourd des tetes de bielles et le cliquetis caracteristique des pieds de bielles. C'est quand le moteur « peine » un peu que sont le mieux perceptibles ces bruits revelateurs d'usure. V«»ra

No 93 - 1934 Stand der Alpenstrassen. Der Stand der Alpenstrassen ist am 14. November folgender : Geschlossen : Stilfserjoch, Umbrail, Flüela, Albula, Bernina, SpLügen, St. Bernhardin, Lukmanier, Klausen, Oberalp, Gotthard, Furka, Grirnsel, Simplon, Pillon, Jaun, Montets, Fordaz, Qrosser und Kleiner St. Bernhard, Route d'e'te' des Alpes, Mont Cenis, ferner die Dolomitenpässe Jaufen, Pordoijoch und Monte Croco dj Comelico. Mit Ketten fahrbar: Ofen, Julier, Maloja, Ibergeregg, Mosses, Morgins, Etroits, Marchairuz, Weissenstein, Arlberg, alle oben nicht genannten Dolomitenpässe. Ohne Ketten fahrbar : Lenzerheide, Kerenzerberg, Brünig, Route d'hiver des Alpes. ET Schweiz. — Ganzjährig offengehaltene Alpenpässe. Es gibt heute schon eine ganze Anzahl Schweizeralpenpässe, die dank der Bemühungen der interessierten Kreise und dank der Vervollkommnung der Schneetraktoren den ganzen Winter hindurch offengehalten werden können. In der Regel befindet sich solch ein moderner Schneepflug auf der Passhöhe und nimmt sofort nach Neuschnee seine Tätigkeit auf. Unmittelbar nach sehr starken Schneefällen muss zwar schon noch mit einem Unterbruch der Passierbarkeit von ein bis zwei Tagen gerechnet werden. Schneeketten und ev. eine Schaufel sind aber auf jeden Fall mitzunehmen. Solche Pässe haben natürlich für den Autotourismus nicht nur als internationale Durchgangsstrassen und zur Erschliessung der Wintersportgebiete Wert, sondern bieten auch landschaftlich einen grossen Genuss, da man nun mit dem Auto in Oebiete vordringen kann, die vorher ausschliesslich nur zur Domäne des Skifahrers gehörten. Folgendes sind solche ganzjährig passierbare Alpenpässe : Lenzerheide: Von Chur nach Tiefencastel. Die Kulminationshöhe ist 1530 m. Julier: Der höchste ganzjährig befahrbare Pass der Alpen. Er führt von Tiefencastel hinüber ins Engadin, dem Hauptwintersportgebiet der Schweiz. Er hat eine Kulminationshöhe von 2287 m. Maloja (1817 m): Verbindet das Engadin mit dem Vel'tlin und hat als Anschlußstrasse zum Julier internationale Bedeutung. Brünig (1011 m): Führt von Luzern nach Meiringen' und ist somit die direkte Verbindung des Berner Oberlandes mit dem Vierwaltstätterseegebiet. Saanenmö'ser: Der Uebergang zwischen Zweisimmen und Gstaad. Die Saanenmöser sind vor allem durch die schönen Skifelder berühmt. Mosses (1448 m): Von Aigle nach Chäteaud'Oex. Kürzeste Verbindung vom Genfersee ins Berner Oberland. ET Jkmmm de (Ohne VeiantwortlichkeU der Redaktion.) Nochmals der Volkswagen. In letzter Zeit er- Icbjenen in der «A.-R.» zwei Artikel, welche wieder einmal das Problem c Volkswagen » anschnitten. Der erstere Artikel war bctitolt: < Wo bleibt der Volkswagen? > Dieser stammte vermutlich von einem Einsender, welcher auf einen solchen Wagen wartet. Der zweite Einsender, ein Autofachmann, beleuchtete diese alte Frage von der psychologischen, hauptsächlich aber von der technischen Seite und versuchte klar zu machen, dass dieses Problem auf sehr grosso Schwierigkeiten stosse. Mir scheint, dass weder der eine noch der andere Artikel den Kern der Sache treffe. Wir erwarten von der Zukunft ein Kind, das längst geboren wurde und bereits ein ansehnliches Alter erreicht hat. In Wirklichkeit existiert nämlich der billige Wagen (um den unbeliebten Ausdruck Volkswagen zu vermeiden) schon längst, wenn auch eigentlich nicht bei uns in Europa, sondern vor allem in Amerika. Wohn- und Geschäftshaus an bester Lage in Wohlen (Aargau), bestehend aus drei Ladenlokalitäten, drei 4-Zimmerwohnungen mit Garage. Rendite nachweisbar — Auskunft erteilt 65440 A. Schmidli, Notar, Wohlen (Aargau). Seltene Gelegenheit! Erstklassige englische Marke, 5plätz. Limousine Deluxe, fabrikneu, sehr preisgünstig abzugeben. 11260b Offert unt. Chiffre Z 3138 an a. Automobil- Revue, Bureau Zürich. Stvaxsen Le D^F* Zu verkaufen ""»C Chevrolet Lastwagen von den letzteren Modellen, mit grosser Brücke, 4 Uebersetzungen, 6 Zyl., 17 PS, 25 000 km gefahren, Fr. 2850.—. Garage « Economique », 14, rue du Village-Suisse, Genf. 11309 SCHNEEKETTEN Cüches Hallwag sind erstklassig Hat nicht Ford mit seiner Millionenproduktion in Amerika das längst erreicht, was bei uns in vielen Köpfen spukt, seit es Automobile gibt? Doch sicher. Auf eine Bevölkerungsziffer von 125 Millionen Seelen kommen 25—26 Millionen Automobile, was auf jeden fünften Einwohner 1 Auto ausmacht. Wohlverstanden sind in der Gesamtzahl auch ältere Frauen, Männer und die Kinder eingerechnet, welche wohl kaum als Fahrzeuglenker in Betracht fallen, so dass sich die Zahl vielleicht sogar auf 3 reduziert, wenn man einzig diejenigen Personen in Betracht zieht, welche als Lenker überhaupt in .Frage kommen. Angesichts dieser Tatsachen kann doch keine Rede davon sein, dass der billige Wagen nicht existiere. Ein Fordauto neuester Konstruktion der billigsten Klasse (aber nicht das Baby) kostet in Amerika, in Goldfranken gerechnet, zirka 2200-^2400 Fr. Das ist der Preis, den hier jedes bessere Motorrad kostet. Dieser niedrige Preis wurde ermöglicht durch die aufs äusserste entwickelte Rationalisierung und die ungeheuren Fabrikationsziffern. Unter diesem Preise wird es unserer Kultur kaum möglich sein, etwas herauszubringen, das ünsern Ansprüchen noch irgendwie genügen würde. (Japan nicht inbegriffen.) Wir stehen also der Tatsache gegenüber, dass der billige Wagen für «jedermann » schon längst vorhanden ist, in Europa des hohen Preises, der hohen fiskalischen Abgaben, Versicherungen und Brennstoffpreise wegen doch nur einem verhältnismässig kleinen Prozentsatz der Bevölkerung zugänglich ist. Selbst wenn der Preis für den Wagen hier nicht höher als in Amerika wäre, so würde das den Absatz noch wenig befruchten, da bekanntlich der Preis des Wagens gegenüber den Unterhaltungskosten eine untergeordnete Rolle spielt. Bis es aber in dieser Beziehung bei uns alten Europäern tagt, fliesst noch viel Wasser durch unsere Ströme. Statt dass wir die wirtschaftlichen Probleme, welche Aussicht auf Ueberwindung der Krise bieten, energisch an die Hand nehmen, zählen wir in kindischem Ärgwohn beständig die Pistolen im Gürtel des Nachbarn und ; suchen das Heil in unsinnigen Kriegsrüstungen. Was uns den billigen Wagen bringen könnte, das wäre vielleicht eine europäische « Automobil* union », für welche die Grenzen keine Rolle spielten. Ich denke dabei an eine grosszügige Fabrikation eines •Standardmodells, ohne dass dieses in einer einzigen riesigen Fabrik hergestellt werden müsste. Im Gegenteil könnten die Arbeiten planmässig in den einzelnen Ländern verteilt werden. Wenn dadurch auch eine Anzahl « Kinderwagenmarken » von der Bildfläche verschwinden würden, so wäre das, durchaus kein Unglück. Selbstverständlich müssten gleichzeitig auch die übrigen Belastungen des Wagenhalters auf ein vernünftiges, der Sache förderliches Mass herabgesetzt werden. Dass ein Mehrbestand von sagen wir einmal 20 Millionen Wagen das Arbeitslosenproblem gleichzeitig zu einem grossen Teil beseitigen würde, liegt auf der Hand. Denn was eine solche Masse Automobile ausser der Herstellungsarbeit sonst noch für Arbeiten im Gefolge hätte, ist unermesslich. Ich will nur die unmittelbaren nennen; Garagen und Strassenbau. Die übrigen, welche den Unterhall des Wagens betreffen, sind jedem Automobilisten wohl bekannt. Dass dadurch auch der Fremdenverkehr mächtig gefö'rdert würde, ist sicher. Vielleicht würden dann sogar die Subventionen an -flie Hotellerie usw. überflüssig. Ich verkenne die ungeheuren Schwierigkeiten nicht, die einem solchen Plane in Europa entgegenstehen. Auch die notleidenden Bahnen habe ich nicht vergessen und weiss sehr gut, welch eminente Rolle sie in der Weiterentwicklung des Automobils spielen. Dass von dieser Seite Hemmungen zu er* warten sjnd, ist sicher. Nach meinem Dafürhalten würden aber gerade die Bahnen auch von einem neuen Aufschwung profitieren, da ihre Misere nicht allein in der Konkurrenz des Autos, sondern haupU sächlich in der allgemeinen Wirtschaftsdepression zu suchen igt. An einem kleinen Beispiel will ich versuchen, das eben Gesagte zu beweisen. (Es be^ ieht sich rein auf den Reiseverkehr.) Bevor icli Besitzer eines Autos war, kam es uns (meiner Frau und mir) im Jahre vielleicht zwei- bis dreimal in den Sinn, die Bahn zu benützen. Für die Er^ reichung irgend eines Zieles, das nicht gerade an der Bahn lag, war das uns ganz einfach zu umständlich, so dass wir es meist vorzogen, zu Hause zu bleiben. Seit wir aber einen eigenen Wagen besitzen, fahren wir fast jeden Sonntag irgendwo hin. So wird es nicht nur bei uns, so wird es bei den meisten gewesen sein, so dass von einer übermäsigen Konkurrenzierung gar keine Rede sein kann. Denn man darf, wie obiges Beispiel klar zeigt, nicht einfach behaupten, dass das, was nun mit dem Auto •ereist wird, alles der Bahn verloren gehe. Das Streifen dieses seit langem heissumstrittenen Problems in diesem Artikel war nötig, weil es in engem Zusammenhange mit der Frage des « Volkswagens » steht. Mögen gegenwärtig diesem grossen Wunsche noch so viele Hindernisse entgegenstehen: dem Auto gehört trotzdem die Zukunft. H. K. Z. Liegenschafts-Markt - Marche d'immeubles am Zürichberg, statt Fr. 400.000.— mit 20% Rabatt sofort abzugeben. Offerten durch Chiffre 14632 an die Auiomobhl-Revue, Hern. aus prima Stahl, nur so lange Vorrat. 11083 Gebr. Stierli, Autos, Baden (Aarg.). Tel. 23.011. ••••••••••••< Wunderbares, moderneres AUTOMOBIL-REVUE 11 Protokollauszug über die letzte bitzung des Vorstandee: Das Protokoll der letzten Sitzung wird verlesen und ohne Einwendungen genehmigt. 2. In die Sektion Aargau werden neu 8 Automobilisten als Mitglieder 1 aufgenommen. 3. Der Unterhaltungsahend der Sektion Aaigau wird auf den 19. Januar in die Räume des Saalbaues in Aarau festgelegt. 4. Der aus der Fuchsjagd erzielte und für wohltätige Zwecke bestimmte Betrag soll der Pflegeanetalt Muri überwiesen werden. 5. Die Anregung, die Poli?eiorgane möchten auch die Velofahrer Über ihre Fahrdisziplin und über das Liebt und die Lins© am Fahrrad einer Kontrolle unterziehen, wird allsernpin besrüs«t Der Vorverkauf für die diesen Samstag, den 17. November, abends 8 Uhr, in den Räumen der Tonhalle in St. Gallen stattfindende Jahresfeier hat wuchtig eingesetzt. Das abwechslungsreiche Programm scheint die gewohnte Anziehungskraft ausgeübt zu haben. Es sind bereits 700 Karten verkauft. Da wir in der Tonhalle über ausgedehnte Räumlichkeiten verfügen, stehen auch den Nachzüglern noch ganz schöne Plätze zur Verfügung. Wer noch keine Eintrittskarte besitzt, beeile sich und benütze den Vorverkauf bei Herrn H. Burk, Cigarres, Unionplatz, St. Gallen. Am Abend selbst können auch noch Karten gelöst werden. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange und verspricht der Abend in jeder Beziehung genussreich zu worden. Fz. SEKTION BERN. Lichtbildervortrag «Altes und Neues aus Italien». Kommenden Montag, den 19. November, 20.15 Uhr, spricht Herr M. Lauterburg- Diedel im grossen Saal des Hotels Schweizerhof, I. Stock, über die Erlebnisse einer nicht alltäglichen Kreuz- und Querfahrt durch Italien. Sowohl auf der Hin- wie auf der Rückfahrt suchte der vielgereiste Automobilist ausgesprochene Touristikwege auf, die viel Interessantes und Neuartiges boten. Tanzabend vom 1. Dezember 1934. Der diesjährige Tanzabend scheint seine Vorgänger an Bedeutung übertreffen zu wollen, denn obschon die Einladung noch nicht verschickt worden ist, macht sich bereits eine lebhafte Nachfrage nach reservierten Tischen bemerkbar. Aber nicht nur die Sektionsmitglieder und deren Angehörige interessieren sich für den kommenden Anlass, auch Madame Scheidegger-Mosimann rüstet für die im Rahmen des Programmes stattfindende Modellvorführung und tut sich gegenwärtig in Paris für einige « creations » um. Dann ist noch Ekkehard Kohlund, welcher sich freundlicherweise bereit erklärte, die Dekorationsfrage zu lösen. h. CHAUFFEUR-VEREIN SCHAFFHAUSEN Monatsversammlung vom 8. Nov«mber 1934. Anlässlich dieser, von beinahe allen Mitgliedern besuchten Versammlung, gedachte Präsident A. Bühler in seiner (Begrüssungsansprache des verunfallten Mitgliedes Albert Landert. Unter Mutation war die begrüsste er besonders den Chauffeurclub Zürich und die Kraftwagenfahrer «Alte Garde», denen er seinen Gruss entbot. Aber auch all' denjenigen, die für das Gelingen des Abends ihre Beiträge leisteten, vor allem der Theatorgesellschaft Zürich nebet ihrem Orchester und dem Jodeldoppelquartett «Schwyzerhüsli», entbot der Vereinepräsident besten Dank. Präsident Furegatti vom Chauffeurclub Zürich dankte seinerseits für den Willkommensgruss und hob hervor, wie die befreundeten Vereine in gleicher Richtung marschieren können, da eigentlich keine wichtigen Gegensätze zwischen ihnen vorhanden seien. In Anknüpfung an eine Bemerkung von Präsident .Nägeli erklärte er es für das Beste, wenn die Vereine in enger Fühlung miteinander blieben. Sein Herzenswunsch wäre es. wenn es nur «ine einzige Ghauffeurfamilie gäbe. Herr Nägeli nahm das Wort auf zu einer kurzen Erwiderung, und auch er betonte den Wert des Zusammengehens, wenn auch einstweilen gewisse Schwierigkeiten einem engeren Zusammenschlüsse entgegenstünden. Im übrigen war der Abend ausgefüllt mit viel Spiel, Tanz und Musik. Namentlich «rnteten drei Aufführungen der Theatergesellschaft stürmischen Beifall. Das Jodeldoppelquartett «Schwyzevhüsli» wirkte zum Teil, neben den eigenen Produktionen, im Theaterspielen mit, und es wurde sogar ein kurzer kleiner «Hosenlupf» auf der Bühne vorgeführt. Bis weit in den Morgen hinein blieb die grosse Familie beisammen. Und am Sonntagnachmitta? traf sich ein Teil Unentwegter nochmals im Stammtisch-Lokal «Zeughauskeller», wo auch ein« würdige Kegelrunde sich zusammenfand, um den Upbergang vom Fest in den Alltag etwas allmählich sich vollziehen zu lassen. V. Leclanche", S. A., Akkumulatorenfabrik, Yverdon. Dem Verwaltunssrat gehören an: G. de Blonay als Präsident, Gh. Piguet als Sekretär, A. Jayllet als Delegierter; ferner E. Champiche und U. Peclard. Die Unterschrift von J. Vautier ist infolge Hinschied erloschen. Ernest Burri, Garag«, Pully. Inhaber dieser Firma ist Ernest Burri, Betrieb einer Garage, Handel in Automobilen. Motorrädern und Zubehör. Domizil: Place de la Clergfere. Kapitaländerung: A.-G. R. & E. Huber, schweizerische Kabel-, Aktiv-Aufnahme von Meier Alwin und der Aus-Drahltritt von Schweizer Ernst zu verzeichnen. Auf dem ralversammlung haben die Aktionäre die Erhöhun? und Gummiwerke, Pffiffikon. In dar Gene- Gebiete der Verkehrsfragen bot das neue AutomobiUGesetz reichlich Diskussionsstoff. Die bereits im beschlossen und durchgeführt durch Auggabe und des Kapitals von bisher 2.250.000 auf 3.000.00 Fr. Oktober gewählte Vergnügungskommission hat Volleinzahlung weiterer 750 Inhaberaktien zu Fr. schon groisse Vorbereitungen getroffen, so dass auf 1000.—. Im Bestand« der zpichnunesberechtiEten Februar 1935 mit einem schönen Und gemütlichen Personen und in der Art und Form der Zeicbnunj Vereins-Abend gerechnet werden kann- Als Datum sind keine Aenderungen erfolgt. der Generalversammlung wurde der 5. Januar 1935 bestimmt. Die Mitglieder werden ersucht, Anträge Flrmenlöschung: zuhanden der Generalversammlung bis spätestens den 1. Dezember einzureichen (Briefkasten im Restaurant Bergmann). Verspätet gestellte Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden. in BASEL, mit Garagen, Werkstatt, Zentralheizung, für Garagenbetrieb, Automaten! od. sonstiges Gewerbe geeignet, IU verkaufen. Fr. 5000.- Zinsüberschuss. — Offerten unter Chiffre F 58354 Q an Publicitas, Basel. T. C. S. Autosektion Aargau. Autosektion St, Gallen-Appenxell. CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Bunter Abend. In recht grosser Zahl versammelte sieh wieder einmal die Ghauffeur-iFamilie, um einen gemütlichen Abend zu verleben.» Es waren so viele Mitglieder und zugewandte Orte gekommen, dass es sogar Schwierig war, sie alle im Taleggsaal der Kaufleuten unterzubringen, um doch noch einigen Platz für die schwingenden Tanzbeine freizuhalten. Das Programm war freilich verlockend, wie auch der Gabentisch mit den Gewinnen der Lotterie, deren Lose denn ö.uch ein begehrtes Objekt waren. Auch Vertreter befreundeter Vereine waren er^ schienen; Ihnen galt daher speziell der Gruss von Präsident Nägeli, als er sein Ansprache hielt. Neben den Frei- und Passivmitgliedern, die ausser den Aktiven und ihren Familien erschienen waren, An prima Lage neue 65425 7 % -Renditen-Liegenschaft A. C. S. a«> Zu verkaufen FIAT Typ 503 ••»»* in gutem Zustande, vorführungsbereit, zum Preis von Fr. 600.—. Ev. günsligeZahlungsbedingungen. Garage Waldmeier, Wädenswil. Telephon 2U. Chevrolet Limousine Modell 1930, 4/5plät«ig, 4- türig, 13,6 Steuer-PS, 6 Zylinder, nur 38 000 km, in allerbestem Zustande, direkt aus Privathand zu verkaufen Offert, an Postfach 212, Baden (Aargau). 65437 Personelles: Garage du Quai S. A., Genf. J. Camoietti int ak Mitglied des Verwaltun srsrates zurückgetreten und seine Unterschrift erloschen. Als dessen Nachfolger und einzioter Verwaltungsrat wurde Aguelpa. franz. Nationalität in Genf gewählt. Er führt rechteverbindliche Einzelünterschrift. Lastauto-Technik A.-G., «Latag», Zürich. "W. Boeshard ist als Verwaltungsrat zurückgetreten und seine Unterschrift erloschen. Einziger Verwaltungsrat mit Einzelnnterschrift ist neu E. Siegfried, Kaufmann in Küsnacht. Das Gesellschaftsdomizil befindet sieh wie bisher in Zürich 1, Bahnhnffitrasse, das Gesehäftslokal dagegen in Küsnacht, Seestrasse. Anton Sommacal, Automobilhandel, Zürich. Die Firma umschreibt ihre Geschäftsnatur wie folst: Handel in Automobilen, Garage und Benzin-Veririeb. Domizil: Kalkbreitestraese. Benzingenossenschaft Hottingen, Zürich. In der a. o Generalversammlung haben die Mitelfede»" n pT Genossenschaft deren Auflösung beschlossen und gleichzeitig die Durchführung der Liquidation festgestellt. Die Firma ist daher erloschen. Karl Widmer, Pneufrästpporate, Zürch. Die Firma, ist infolge Aufgrabe des Geschäftes erloschen. Osvardo Fossi. Garage, Ascona. Die Firma wird zufolge Hinschied des Inhabers und konkursamtliche Liquidation des Geschäftes von Amtes wegen im Register gelöscht. Geschäftserweiterung: Ernst Jowpich, Autosattlerei, und lacktirtrel, St. Gallen. Die Firma, welche bisher eine Auto-saftlerei betrieb, verzeiet als -weiteren Ge«chäft$»wei2 den Betrieb einer Autolackiererei. Verantwortliche Redabtion: Dr. A. BOchi, Chefredaktion. W. Mathys. — Dr. E. Waldmeyer. — M. Bollfgtr. Telephon der Redaktion: 28 222 (Hallwas) Ausserhalb der Geschäftszeit: 23.295. Ausschleifen von Zylindern Neulagerung von Kurbelwellen Th.Willy, offiz. Fordvertretung. Luzern. Tel. 22.235 Ueberzecgen Sie sich selbst! Alli Teile sofort lieferbar! Jungem, tüchtigem, bietet sich Für alle Garagen prompt und äussent berechnet bei finanzkr. 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