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E_1934_Zeitung_Nr.101

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m AtrrOMOBIL-KEVUE 1934 - N« 101 Kanton Schwyz heute noch den Standpunkt, dass beim modernen Strassenbau ein grosser Teil der Kosten nicht in Arbeitslöhnen aufgeht, sondern in Materialbeschaffung und Maschinen und Einrichtungen, so dass die 2 Mill. Fr. also zu einem schönen Teil nicht in die Taschen der Arbeiter fliessen würden: Wir registrieren diese eigenartigen Kampfmethoden lediglich als mittelalterliche Verkehrsauffassung; -will man damit nur eine Sache bodigen, die eben nicht von der tonangebenden Partei lanciert wurde und welche zudem mit einem fortschrittlichen Geist zusammenhängt. An diesem Kampf werden vor allem die Nachbarn im Kanton Glarus sicherlich keine Freude haben, denn die Bundesbehörden, welche sich mit der Frage der Einbeziehung des Pragelstrassenprojektes in die Arbeitsbeschaffungsvorlage zu befassen haben, können sich unzweifelhaft auf eine Auffassung stützen, die im eigenen Kanton den Strassenbau als unproduktiv erklärt. Wenn selbst der kantonale Baudirektor im Lager der Opponenten steht, dann darf der Kampf der Schwyzer um die Pragelstrasse schon als ein wenig aufrichtiger bezeichnet werden. Mit welch geistigen Waffen gekämpft wird, zeigt z. B. ein kürzlich erschienener Artikel unter dem Titel: «Neuer Patentartikel: Strassenbau als Winterarbeit», wo der Strassenbau nach allen Kanten heruntergemacht wird. In direktem Anschluss daran erschien in der gleichen Zeitung folgende Notiz: «Wenn der Pragel kommt, so kommt er jetzt oder nie* ist die bestimmte Ueberzeusun? der interessierten Kreise. Jetzt, wo die Alnenstrasseninitiative im Gange ist, heisst es handeln, rasch, bestimmt, tatkräftig handeln! Merkt der Leser mit welchen Steuerbatzen die Schwyzer den Pragel ausbauen wollen? Für das eigene Strassennetz haben sie nach dem verworfenen Steuergesetz sowieso nicht mehr viel übrig, den Pragel sollen aber die andern zahlen! my. Im Hinblick auf die nächsten Sonntag stattfindende Abstimmung über die Strassenbauinitiative, sei auf den Aufruf der liberalen Partei hingewiesen, der, wie aus dem Inhalt hervorgeht, die umkämpften Punkte ins richtige Licht rückt: « Das vollzählig versammelte Zentralkomitee der liberalen Volkspartei des Kantons Schwyz hat die Initiative für den Ausbau des kantonal-schwyzerischen Strassennetzes einer eingehenden Besprechung und Würdigung unterzogen und stellt nach Einsichtnahme des vorgelegten Amortisationsplanes lest: 1. Der Ausbau des kantonalen Strassennetzes liegt im höchsten Interesse des Staates. Es bedeutet für unsere Fremdenindustrie im allgemeinen und für unseren Verkehr im besondern eine eigentliche Existenzfrage, und stellt für alle Zweige der Volkswirtschaft, Handel, Gewerbe, Landwirtschaft und Industrie wesentliches Mittel zu einer gesunden Fortentwicklung dar. 2. Die Aufnahme des verlangten Darlehens durch den Kanton Schwyz ist möglich, ohne dass dadurch eine korrekte Finanzgebarung des Staates gefährdet oder gar verunmöglicht würde. Die festen und zweckgebundenen Einnahmen aus dem iBenzinzollanteil, aus den Gebühren und Taxen für Automobile und Motorräder im Zusammenhang mit den, aus dem Ausbau sicher zu erwartenden Einsparungen an den bisherigen hohen und unproduktiven Ausgaben für den Unterhalt der Schotterstrassen, 1 MARTINI* Zu verkaufen Lastwagen, 1934, 1H Tonnen, 6 Zyl.. 22 PS, Fr. 6500.— 1 MARTINI* Lastwagen, X% T, 6 Zyl., 22 PS, » 6200.— 1 MARTINI* Chassis TF. \Yi T., 4 Zyl., 19 PS, » 1800.— 1 MARTINI Lastwagen TF, 1000 kg, 4 Zyl., 19 PS, » 650.— 1 Cotiin-Desgouttes* Lastwagen, 3 T., 1 3-S.-Wirz-Kipper, » 7000.— 1 FIAT* Lastwagen, 1931, 2 T., 6 Zyl., 13 FS, » 4200 1 UNIC* Lastwagen, VA T., 4 Zyl., 14 PS, » 1200.— 1 HUPMOBILE* Limousine, 4/5plätz., 1929, 6 Zyl., 17,8 PS, » 2700.— I Ba MB Wa* Limousine, 1934, neu, 6 Zyl., 8 PS, (wegen vorgerückter Saison), » 5800.— I Ba MB Wa * Limousine-Cabr., 1934, 6 Zyl., 8 PS, Vorführungswagen, » 5500.— 1 ERSKINE Limousine, 1929, 4/5pl., 6 Zyl., 11 PS, » 1400.— * Alle diese Wafcen werden mit Garantie abgegeben bei 65045 WALTER HERBST, LUZERN Automobil-Werkstätte, Off. 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Im Strassenausbau können sich jedoch spezielle Verhältnisse ergeben, die eine Ausführung von Arbeiten in kanton.aler Regie als gegeben erscheinen lassen. Doch soll die Regiearbeit die Ausnahme und die Vergebung an die Garantie leistenden Firmen die Regel sein. Der Text der Initiative hat diese Auffassung richtig zum Ausdruck gebracht und hat in dieser Hinsicht dem zweckraäesigen Ermessen der Behörde genüglichen Spielraum gelassen. •4. Dass es zum wesentlichen Pflichtenkreis des Staates gehört, in Zeiten von grosser Arbeitslosigkeit für Beschaffung von Arbeitsgelegenheit zu sorgen, wird vernünftigerweise nicht bestritten werden können. Diese produktive Arbeitsbeschaffung ist vom moralischen und psychologischen Standpunkt aus viel begrüssenswerter als die, gegenwertlose Auezahlung von Unterstützungsgeldern. Die Strassenausbauinitiative ist ein gutes und taugliches Mittel, sowohl Arbeit zu ermöglichen, wie auch dein Staat hierdurch bleibenden Wert zu schaffen. 5. Wir bedauern den persönlichen und nicht sehr sachlichen Ton, der in der re'gierungsrätlichen Botschaft gegen die Volksinitiative angeschlagen worden ist, und bedauern insbesonders die unfaire, alle Grenzen einer würdigen Kritik überschreitenden Kampfweise der konservativen Presse. Wir empfehlen aus diesen Ueberlegungen heraus die Initiative dem Volke zur Annahme und hoffen, dass der kommende Sonntag im Zeichen des Fortschrittes und der Fortentwicklung stehen werde ». Die Zusammensetzung der Kommission für Jen Mont Blanctunnel. Die Vorarbeiten für den Mont Blanc Durchstich machen rasche Fortschritte. Nachdem bereits die wichtigsten Vorfragen gelöst sind, ist nun eine gemischte Kommission gebildet worden, die aus einflussreichen Persönlichkeiten Frankreichs und Italiens besteht. Präsident der Kommission ist Baron PStiet und es gehören ihr ferner von Frankreich an: Benedif, Generaldirektor der Creusot-Werke, Chaquot, Ehrendirektor des französischen Luftdienstes, Monod, der Schöpfer eines Durchetichprojekts. Italien ist vertreten durch Senator Puricelli, durch die Deputierten Bonardi und Olivetti und durch- Rechtsanwalt Agnelli. Aber auch die Schweiz hat in Anbetracht der Bedeutung eines solchen Werkes für unser Land einen Vertreter in Antoine Bron von Genf, einem eifrigen Befürworter des Projekts. In dieser Zusammensetzung wird die Kommission in einer der nächsten Wochen voraussichtlich in Turin zusammentreten I.. Bah Schweizerisch«-Privatbahnmiseren. Unter diesem Titel haben wir in Nr. 97 der « A.-R.» einen Bericht veröffentlicht, in welchem auf den Betriebs-, zustand von Privatbahnen hingewiesen wurde, der Verringerung der Ausgaben, bei ihren Linien die Betriebssicherheit in allererster Linie gestellt und nichts unterlassen wurde und wird, um diesen höchsten Erfordernissen, einer Bahn Genüge zu leisten. Bahnanlage und Rollmaterial werden mit grösster Sorgfalt unterhalten und befinden sich in absolut einwandfreiem Zustand ». Diese Tatsachen treffen noch für manch andere- Privatbahn zu, was bereits im erwähnten Artikel hervorgehoben wurde. Uns sind aber eine Reihe von Bahnen bekannt, wo Unterbau und Rollmaterial sich in einem Zustand befinden, dass nur unter den von den Kontrollingenieuren des eidgenössischen Eisenbahndepartementes geforderten Geschwindigkeitsbeschränkungen der Betrieb aufrecht erhalten werden kann. Wir wissen genau zwischen technisch solid geleiteten Privat- und Bergbahnen zu unterscheiden, doch wird selbst die Direktion der MOB. zugeben müssen, dass sie noch zu den wenigen Verwaltungen zählt, der für die Erneuerung des Unterbaues wie des Rollmaterials genügend Mittel zur Verfügung stehen, während andere wohl für grossartige Propaganda noch die notwendigen Gelder aufbringen können, für Erneuerung des Lokomotivparkes oder des vorsintflutlichen Rollmaterials dagegen nichts übrig haben oder die ihre Strecken je nach Bauzustand in verschiedene. Geschwindizkeitsabschnitte einteilen müssen, damit die Motorwagen nicht mehr neben dem Geleise als auf diesem laufen. Solche Verwaltungen haben wir aufs Korn genommen, nachdem man vom Automobilisten ebenfalls die grössten technischen Sicherheiten vprlanet. Deutsche Richtlinien für Verkehrskontrollen. Nachdem am 1. Oktober 1934 in Deutschland die Reichs-Strassenverkehrsordnunz in Kraft getreten ist und damit im ganzen Reiche ein einheitliches Strassenverkehrsrecht gilt, hat nunmehr der Reichsminister des Innern durch Runderlass an die Landesregierungen einheitliche Richtlinien über die Durchführung von Verkehrskontrollen herausgegeben. Gerade im Hinblick' auf die in der Schweiz angekündigten vermehrten Kontrollen ist es interessant, zu erfahren, wie in anderen Ländern vorgegangen wird. Bemerkenswert ist auch hier die Tatsache, dass eine Kontrolle angestrebt wird, die im ganzen Reich nach durchaus einheitlichen Gesichtspunkten erfolgen soll. Der Reichsminister des Innern hebt besonders hervor, dass seine Anordnung, die für Verkehrssünder einschneidende Massnahmen strafrechtlicher und verwaltungsmässiger Art nach sich zieht, keineswegs als kleinliche Handhabung der Verkehrsvorschriften aufgefasst werden darf, sondern vielmehr auf das eine Ziel abgestellt ist: Sicherheit auf der, Strasse, ein Ziel, das Gemeingut aller Verkehrstreibenden werden müsse. Die Kontrollen sollen - schlagartig einsetzen und sich in gewissen Zeitabständen auf eine oder mehrer© Gruppen von Verkehrsteilnehmern erstrecken und je nach Anordnung innerhalb bestimmter Bezirke, eines Landes oder gar für den Umfang des Reichsgebietes stattfinden. Für den Motorfahrzeugführer und Fuhrmann ist es im Hinblick auf den vielfach vorgekommenen Missbrauch durch Unbe- von besonderer Bedeutung, dass das Halte- den Sicherheitserfordernissen nur noch für ge-fugtraume Zeit zu entsprechen vermag. Die Direktion zeichen bei Verkehrskontrollen jetzt einheitlich in der Montreux-Oberlandbahn macht nun darauf .aufmerksam, « daas trotz Krise, und trotz erheblicher ' a) Bei Tage durch Hochstrecken des Armes folgender Weise gegeben wird: oder. Zu verkaufen ein Lastwagen Willys VA T., Jahrgang 1931, 6 Zyl., 16 PS, neu bereift, Brücke 2 m X 2,80, in tadellosem Zustande. MARMON 8 Zyl., 17 PS, mit Rollverdeck, Zustand wie neu. Offerten unter Chiffre Z 3158 an die Automobil- Revue, Bureau Zürich. Billig zu verkaufen Willys-Knight 21 PS, 4plätzig, in gutem Zustand. 65683 Anfragen unter Chiffre Z 3163 an die Automobil- Revue, Bureau Zürich. Vorzügliche Occasionen! 67-PIätzer Packard Fr. 4000.— bis 6500.-^. Zu verkaufen Karosserie waönerei Schlosserei Sattlerei Spenöleref ZOxfcH, 11077 Werner Risch. Zürich. 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Telephon Nr. 978.502. 65681 insbesondere bei Durchführung von Kontrollmassnahmen grösseren Umfanges und bei Kontrollen von Polizeikraftwagen aus, durch Zeigen einer roten Flagge. b) Bei Nacht ausschliesslich durch Schwenken einer gut sichtbaren roten Laterne, hinter der in geeigneter Entfernung ein Polizeibeamter Aufstellung nimmt, der durch eine Lampe angeleuchtet wird und der das Zeichen mit hochgestrecktem Arme wiederholt. Neben Kontrollen des Fussgängerverkehrs sollen Motorfahrzeuge und Fuhrwerke sowohl auf das Verhalten ihrer Führer im Verkehr als auch auf ihre vorschriftsmässige Beschaffenheit und das Vorhandensein der Ausweise geprüft werden. Im Hinblick auf die Zunahme von Motorfahrzeugdiebstählen und die Fälschung, sowie den Missbrauch von Kennzeichen und Fahrzeugpapieren werden die Fahrzeugführer gelegentlich eingehende Kontrollen über sich ergehen lassen müssen. Fahrzeuge, zu denen die Papiere bei der Kontrolle nicht vorgewiesen werden können, werden künftig bis zur Beibringung dieser Papiere einstweilig sichergestellt werden. .An die Führer von Motorfahrzeugen ergeht in ihrem eigenen Interesse die Aufforderung, sich über den Sitz der Chassis- und Motornummern auf den von ihnen gesteuerten Fahrzeugen Kenntnis zu verschaffen, da dies zu einer schnellen Abwicklung der Kontrollen beiträgt. Das Aufsuchen der Nummern ist nicht Sache der prüfenden Polizeibeamten. Führer, die Auskunft hierüber nicht zu geben vermögen, werden künftig so lange von der Abfertigung ausgeschlossen bleiben, bis sie die Nummern selbst aufgefunden haben. Ein ganz besonderes Augenmerk soll den Radfahrern zugewendet werden. Die leider oft mangelhafte Verkehrsdisziplin dieser Gruppe von Teilnehmern am öffentlichen Verkehr zeigt sich ganz besonders darin, dass vielfach bei Dunkelheit ohne Beleuchtung oder Rückstrahler gefahren wird, eine Gefahrenquelle, die nicht unterschätzt werden darf. Es ist deshalb Vorsorge getroffen worden, dass Radfahrer, auch wenn sie, wie das vielfach geschehen ist, bei Wahrnehmung der Kontrollposten ihre Räder schieben, um sie, ausser Reichweite gelangt, wieder zu besteigen, am Weiterfahren verhindert werden. Künftig werden gelegentlich nächtlicher Kontrollen die Fahrräder mindestens bis zum nächsten Tage konfisziert werden, die unbeleuchtet oder ohne vorsebriftsmässigen Rückstrahler gefahren werden. Der Reichsminister des Innern hebt zum Schluss seines Runderlasses besonders hervor, dass nach wie vor das Schwergewicht der polizeilichen Kontrolle in der laufenden Verkehrsüberwachung liege. Wenn scharfe Massnahmen, wie die jetzt angeordneten, ergriffen worden sind, so nur deshalb, um allen am Verkehr Beteiligten und damit dem Wohle des gesamten Volkes zu dienen. Neuer Postkurs Urnäsch-Steinfluh. Am 15. Dezember wird die Postverwaltung auf dem Teilstück Urnäsch-Steinfluh der neuen Kräzernstrasse einen regelmässigen Automobildienst mit 25—34sitzigen Wagen aufnehmen, womit Skifahrern die Möglichkeit geboten ist, ab Station Urnäsch in knapp 20 Minuten Autofahrt die ausgedehnten Schneefelder der Schwägalp (Säntis-Nordhang) zu erreichen. Von Montag bis Freitag verkehren täglich 4, an Samstagen 5 und an Sonntagen 7 Kurse in jeder Richtunz. Für Invalide! AUTO zu verkaufen 6 HP, 4 PL, Limousine, sehr gut erhalten, speziell eingerichtet zum Bedienen der Kupplung und Bremse mit der Hand. (Amtlich bewilligt.) Anfragen unter Chiffre 65690 an die Automobil-Revue, Bern. wie Fr. Fr. SCHWEISSEN SCHWIERIGER GUSSTÖCKE unser. SPEZI ALITKT Ober 8000 Automobil-Zylinder geschwelsst Würgler. 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N» 101 - 1934 UTQM0 L-REVUE 15 Cüa*4e»B«z'V4C»i*l««!»B«v Zur Einreise nach Deutschland mit den nationalen Ausweisen. Wir brachten in Nr. 99 folgende Notiz des T.C.S. : « Die ausländischen Automobile, die. für einen zeitlich begrenzten Aufenthalt nach Deutschland fahren und die internationalen A11.3ivei.so besitzen, müssen liinten mit einem .Niition.üitätensehili.l versehen sein (für die Schweiz Cll). Die Wagen, tlic mittels, der nationalen Führer- und Fahrausweise für einen zeitlich begrenzten-Aufen'halt. in Deutschland einfahren, werden an der deutschen Grenze mit Spezialzollnummtrn verseilen •> etc. Diese Mitteilung ist nun verschiedentlich so verstanden "worden, als ob alle Wagen, die mit den naticnalen Ausweisen nach Deutschland fahren, sich eine solche Spezialzollnummer anbringen lassen rnüssten. Die obige Notiz ist jedoch so zu interpretieren. dass nur solche Wagen, die mit nationalen Ausweisen und ohne Nationalitätenschild nach Deutschland fahren, diese Spezialzollnumrner haben müssen.- Ist-aber ein Auto ohne die internationalen Ausweise, dafür aber mit dem für den internationalen Verkehr bestimmten Nationalitätenschild (für die Schweiz CH) ausgerüstet, so ist selbstverständlich diese Spczialzollnummer nicht mehr nötis:. durch die Sa- imra» «nzTinaren.'..aui J .6Be!ilSJl^ll,iYyumsen .flra Hatte Dr. Heim seine. Aifefnjgruhgen im* besonderen, auch Auf-jJW|"'automobiiisft$9'hen' Teil—der PahTt' eingeman nicht'i'nur '..feststellen 1 ', ko.nxite,. mit 'men Anstrengungen 'und' Entbehrun- &tyi$£ifcU.tomohilist bei-':_"*äör " Dnrchcpierun'g' efer istep^lnden zu k v anrp s fe'n' i: hat, sonrlorn 'auch wHe-^jjj^&ttnittel-und Fa'hrtechriilc bei solchen'Wü- :ifahrto4izu beachten Siad.^Öer sehr-spannende pSd^tiohsbericht und vor .sll"irii A"ugbaü- : prosratnm den Bernhardin einfach Übergängen "bat. Wenn es wirklich'ernst' damit gemeint'ist,; eine eigentliche • internationale Verkehr?- unä • Durchgangsstrasse zu schaffen, -an nruss die-Berrrtfa'rdinrr-.ito ins AlnenftnawenbauprogMinm. 'anfgeriorr.rnpn werden. Sis-Mst •die'* - weitaus'-' : Reeignctste und kürzesteÄ und •-ausserdem 1 auf' läTiffster"'S"ti 4 ec)fie- : S'olJ'We l i> zerboden-*»bernhrcndc Nord-Süd-V