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E_1935_Zeitung_Nr.002

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16 AUTOMOBIL-REVUE

16 AUTOMOBIL-REVUE 1935 - N° HUMOR Der ideale Fussgänger. Er führt stete die demontable Markierung eines Fussgängerstreifens mit, u:n ja die Strassen vorschriftsmässig überqueren zu können! Grünes Maroquin-Abendkleid mit gezogenen Aermeln und Schnalle. werden. Auch der Kotflügel kann sehr wohl benutzt werden, wobei zu beachten ist, dass die Spitzen nicht nach vorne gerichtet sein dürfen. Auch seitlich dürfen sie nicht über den Rand der Karosserie hinausragen. Bei etwas Routine lassen sich auf den meisten Wagen vier Paar Ski und die entsprechende Anzahl von Stöcken und Rucksäcken verladen. . Unentbehrlich für die Bergstrasse ist natürlich die Schneekette. Neben den metallenen gibt es auch Gummiketten und speziell profilierte Reifen, die bei gutartiger Strasse gleichfalls Verwendung finden können. Die mögliche Geschwindigkeit richtet sich selbstverständlich ganz nach der Beschaffenheit des Schnees. Keine übersetzten Geschwindigkeiten und stete Vorsicht sollten selbstverständlich sein. Denn auch Schneeketten schützen hie und da nicht vor dem Sehleudern. Selbst mit Ketten wohlversehene Wagen vollführen bei weichem Schnee und zu scharfen Bremsen zum Schrecken des Fahrers einen vollendeten Christianiaschwung, der dem Lenker auf Skiern viel sympathischer wäre. Auch vereiste Wege sind mit grosser Vorsicht zu gemessen, schon damit in den Kurven der Wagen nicht einfach gradaus fährt. Aber der Automobilist lernt bald den Schnee der Strasse gleich gut beurteilen, wie der Skiläufer den der Hänge. Im übrigen wird der Bergfahrer ein Gefrierschutzmittel in den Kühler einfüllen, denn nicht immer findet er eine geheizte Garage. Auch gegen das Anlaufen der Scheibe sehe man sich vor. Wertvolle Dienste können eine Schaufel und ein Zugseil leisten, wenn man einmal gezwungen sein sollte, von der gebahnten Strasse abzuweichen. Voraussetzung beim Begegnen auf schmalen Bergstrassen ist natürlich eine gegenseitige Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft. So bringt der flinke und wendige Wagen den nach Schnee Verlangenden bis an den weissen Berg seiner Träume, und nach der Meisterung des gebahnten Schneeweges durch den Wagen kommt die Meisterung des weglosen Geländes durch die Skier. A. G. ßüdivttisch Die Schweiz. Abreisskalender der Schweizerischen Verkehrszentrale in Zürich. — Diesem prachtvoll ausgestatteten Abreisskalender kommt der Wert eines kostbaren Bilderbuches zu, das eine hinreissende Fülle der Schönheiten unseres Landes schenkt. Wie sich die Schweiz. Verkehrszentrale von jeher ganz besonders sorgfältig der guten Photographie widmete, die in neuen Tönen von der Herrlichkeit unserer Heimat zu künden weiss, so birgt auch dieser vornehm ausgestattete Kalender eine grosse Zahl ausgezeichnet gesehener, charakteristischer Aufnahmen. Berge und Seen, Städte und Dörfer, Täler und Höhen, Szenen aus dem Leben des Schweizervolkes und Sportbilder von fesselndster lebendigster Spannung ziehen in den ausgesuchtesten Photos am Beschauer vorüber. Diese Verlockung soll das ganze Jahr hindurch in immer neuen Variationen an der Wand prangen? — wem da nicht das Heimweh aufkommt, seine Ferien in unsern Bergen, an den Seen zu verbringen, seine Fahrten kreuz und quer durch das unerschöpfliche reiche Land zu leiten! Der Ausländer wird diesem lockenden Zauberspiegel gleichfalls kaum widerstehen können. Doch nicht nur die landschaftliche Schweiz, auch ihre Technik, ihr Verkehr, ihre Städte, ihre Sitten sind in diesen Bildern eingefangen, und sprechen eine eigene, beredte Sprache. Und wenn dazwischen hie und da mit zwei schlagkräftigen Zeilen nicht nur das Dargestellte erläutert wird, sondern auch auf die Annehmlichkeiten einer Schweizerreise und eines Schweizer Ferienaufenthaltes aufmerksam gemacht wird, dann dürfte allmählich der Entschluss zum Aufbruch reif werden. Dem Kalender, der weit in alle Welt hinaus geht, sind lauter reisebereite, reiselustige Empfänger zu wünschen. bo.. - TOPSENSPRECHSAÄl^ TEL 28 222 BERN,. Frage 969. Fahrt in ein zeitgemässes Gebiet: die Saar, Man hört heutzutage so viel von der Saar, dass ich selber einmal von dem dermassen umstrittenen Strich Erde Augenschein nehmen möchte. Welches ist die beste Route von Ölten über Strassburg nach Saarbrücken? Im ganzenhabe ich 6 Tage zur Verfügung und möchte die Rückfahrt über Heidelberg und durch den Schwarzwald nehmen. Welche landschaftlich schöne Route empfehlen Sie mir da? Können Sie mir auch einen Fingerzeig für die Etappeneinteilung geben? 'A. B. in 0. Antwort: Ich rate Ihnen die Tour wie folgt auszuführen: Eine Sammlung neuer kulinarischer Genüsse • Eine willkommene Abwechslung für Ihren Speisezettel Pr«ls Fr..3.Btt> «Mein Herr, dieser Anzug sitzt nun wirklich wie angegossen!» Am ersten Tag von Ölten über Liestal nach Basel. Nach dem Zoll bei Lysbüchel gelangen Sie nach Hesingue, wo Sie der Route National Nr. 66 folgen. Mülhausen lassen Sie links'liegen und gelangen über Ensisheim nach Golmar und von da aus über Ostheim-Gueinar-Selestat-iBenfeld nach Strassburg. In dieser Stadt, die dem Auge viel Sehenswertes bietet, empfehle ich Ihnen, Rast zu machen (Olten-Strassburg, 198 km). Andern Tags fahren Sie über Wasselonne, Saverne, Phahlsbourg, Sarre Union, Sarralbe, Sarreguemines, Saarbrücken (117 km) und schon sind Sie auf Saarboden, ein landschaftlich reizendes Ländchen, ob es nun durch das Schicksal zu diesem oder jenem Land geschlagen wird, und mit einer an sich' gutmütigen, landwirtschaft- und bergbautreibenden Bevölkerung. An dritten Tag besichtigen Sie also die Saar. Ihnen da ein bestimmtes Programm zu geben wäre nutzlos; denn in 10 Stunden können Sie mit dem Auto das Ländchen durchkreuzen. Am vierten Tag überlassen Sie also die Saar wieder sich selbst und steuern den Wagen in gemütlicher Fahrt über St. Ingbert, Homburg, Landstuhl, Kaiserslautern, Dürkheim, Ludwi^shafen nach Mannheim. Hier Abstecher über "Bütstadl nach Worms, dann südwärts über Frankenthai, Ludwigshafen nach Speyer mit seinem prachtvollen Dom und endlich über Hockheim und Schwetzingen nach Heidelberg, dem Ziel der vierten Etappe (Saarbrücken-Heidelberg mit Abstechern 220 km). Am 5. Tag fahren Sie von Heidelberg aus das Neckartal hinauf über Eberbach. Neckarelz. Jagstfeld nach dem herrlich gelegenen Heilbronn. Ueber .Besigheim gelangen Sie nach Stuttgart, dann westwärts über Weil d. Stadt, Calw, Wildberg nach Nagold (215 km). Am 6. und letzten Tag von Nagold nach Horb, dann dem romantischen Oberlauf des Neckars entlang bis nach Rottweil. Es folgen Deisslingen, Bad Dürrheim, Donaueschingen, Hammereisenbach, Neustadt, Titisee, Totnau, Zeil, Schopfheim, Lörrach, Basel, Liestal und zum Schluss wieder Ölten (250 km). 373 Kochrezepte aus 26 Ländern Dieses neuartige Buch ist eine wahre Schatzkammer für die Ausarbeitung Ihres Speisezettels. — Mittels der geschickten Anleitung der Verfasserin, eine Weltreisende auf der Jagd nach kulinarischen Genüssen, können die bekannten und unbekannten Spezialitäten der verschiedensten Länder zubereitet werden. Für alle, die sich mit der Kochkunst befassen, ist diese vielseitige Zusammenstellung eine vollkommene Neuheit. Sowohl für Gesellschaftsessen, wie für den täglichen Gebrauch, werden Sie aus diesem Werk die feinsten Variationen schöpfen können und den Anforderungen der verwöhntesten Feinschmecker entsprechen. Das Buch ist soeben erschienen (Preis Fr. 3.80) und in den Buchhandlungen, sowie beim Verlag erhältlich. VERLAG HALLWAG BERN

N"J 2 - 1935 AUTQMOBIL-PEVUE 11 Automobilkalender 1935. Kein Automobilist, der nicht gerade im Geld. schwimmt, kommt heute um eine Betriebsbuehhaltung für seinen Wagen herum. Ersparnisse im Fährbetrieb lassen sich auch nur durch systematisches Verfolgen der Ausgaben erzielen. Planmässigkeit in der Pflege und im Unterhalt des Wagens ist heute nicht •weniger dringlich als System in dessen bestmöglicher Ausnützung. Niemand ist jedoch imstande, alle darauf bezüglichen Daten im Kopf zu behalten. Wie jeder Kaufmann seine Buchhaltung, benötigt deshalb der Automobilist den Autokalender, der ihm über alles vnd jedes Auskunft gibt, und der mit seinen zahlreichen zwecimässigen Vordrucken eine feste statistische Grundlage für einen rationellen. Fahrbetrieb ergibt. Nicht weniger wichtig ist, dasa der Automobilist den Aufbau seines Fahrzeuges in den Grundzügen, die Berechnungsart der immer wiederkehrenden Zahlenwerte kennt, dass er weiss, wohin er sich zu •wenden hat, wenn er irgendwelcher betriebstechnischer Aufschlüsse bedarf, und dass er sich im Fall des Auftretens einfacher Störungen selbst helfen kann. Auf alle diese Punkte ist in dem in unserem Verlag soeben neu erschienenen c Automobilkalender» ausführlich Rücksicht genommen. Alljährlich verbessert, auch diesmal wieder mit wertvollen neuen Tabellen bereichert und dem letzten Stand der Technik angepasst, bildet der < Automobilkalender » gleichsam ein Lexikon des automobilistischen Wissens. AMein schon das Verzeichnis der Adressen aller schweizerischen Personenwagenbesitzer macht dieses Taschenbuch erfahrungsgemäss den meisten Automobilisten unentbehrlich. In konzentrierter Form ist in ihm aber auch alles übrige enthalten, was für die Praxis des Fahrers, das Betriebsbureau und das Automobilgewerbe, von Belang sein kann. Neben denzahlreichen Berechnungstabellen seien als Neuerung besonders die Unfallblätter, das Verzeichnis der Hilfsund Abschleppdienste besorgenden .Firmen, die Schmiertabellen aller grossen Oelmarken, das umfassende Bezugstfuellenregister erwähnt. Trotz der Unmenge des in ihm enthaltenen Wissens und trotz seiner fast 300 Seiten Umfang, ist der Band handlieh genug geblieben, um bequem in jeder Seitentasche Platz zu finden. Noch mehr: Der Automobilkalender kommt nach wie vor für den äusserst bescheidenen Preis von Fr. 7.50 zum Verkauf, der seine Anschaffung auch dem letzten Automobilisten ermöglicht. dem man die Zellen entleert, mit destilliertem Wasser füllt, nochmals zur Austreibung der Säurereste in den Platten ladet, indem man das nun wieder angesäuerte Wasser abgiesst, die Zellen nochmals mit frischem destilliertem Wasser ausspült und schliesslich die Batterie, mit frischem destilliertem Wasser gefüllt, an frostsicherem Ort aufbewahrt. Noch besser vertrauen Sie die Batterie aber über den Winter der Pflege eines Spezialisten an. -at- Frage 9290. Wie lange darf man den Wagen in der Kälte stehen lassen ? Wie lange geht es, bis das Kühlwasser bei einem mittelgrossen Motor bei einer Lufttemperatur von Minus 10 Grad gefriert, wenn der Wagen vorher längere Zeit gefahren wurde und noch, unter mittlerer Temperatur steht? R. 0. in S. Antwort: Das hängt sehr stark von der Bauart des Motors und Kühlers, von dem Schutz, den Sie dem Kühler angedeihen lassen, von der Dichtigkeit der Motorhaube und sehliesslk'h noch davon ab, ob Windstille herrscht oder Wind weht. Ohne jeden Schutz und dazu eventuell noch bei scharfer Bise, kann vielleicht der Kühler schön nach 10 Minuten einfrieren. Mit einer guten Decke über Kühler und Motorhaube lässt eich die Gefrier- Cefahr etwa eine Stunde sicher hintanhalten, unt9r günstigen Umständen (massive Motorbauart, grosser Kühlwasserihhalt, etc.) vielleicht sogar bis drei Stunden. Länger als vier Stunden würden wir aber einen Wagen bei der angegebenen Kälte auch mit den besten Kälte-Isolationsmassnahmen nicht stehen lassen. Aber warum bedienen Sie sich nicht eines der zahlreichen, bewährten Frostschutzmittel, die dem Kühlwasser zugesetzt werden und dieses am * Ge.- frieren hindern? -at- Frage 9291. Vergasereinstellung. Mein Wagen; 6 Zyl., 10 PS, brauchte für 100 km Fahrstrecke 14—16 Liter Benzin. Durch das Einsetzen einer kleinen Düse wurde der Verbrauch reduziert. Es stellt sich nun, bei geschlossenem Handgas, der Nachteil ein, dass der warme Motor im Leerlauf absteht. Auch wenn die Kupplung während der Fahrt durchgetreten wird, tritt dies ein. Ist nun event. die Düse zu klein, oder ist der Fehler anderswo zu suchen? R. F in L. Antwort : Normalerweise hat die Grosse der ATbeitsdüse auf den Leerlauf des Motors keinen Einfluss. Wenn Ihr Motor heute im Leerlauf stehen bleibt, so ist das deshalb wahrscheinlich nicht auf den Dösenwechsel, sondern auf eine andere Veränderung zurückzuführen. Vielleicht hat man beim Düsenwechsol zufällig oder mit der Absicht, den Brennstoffverbrauch noch weiter zu reduzieren, die Schraube am Leerlaufanschlag der Drosselklappe verstellt? Die Leerlauf-Drehzahl hängt nämlich zur Hauptsache von der Einstellung dieser Schraube ab. Zur Korrektur müsste dann die Anschlagschraube pinfach wieder im geeigneten Drehsinn zurück verdreht werden. Möglicherweise wurde aber ausser den Hauptdüsen oder der Hauptdüse auch die Leerlaufdüsc gewechselt oder man hat, was auf dasselbe herauskommt, den Luftinhalt des Leerlaufgemischeä vergrössert. Ohne dass wir wissen, um welchen Vergaser es sich dabei handelt, können wir Ihnen jedoch hier keinen endgültigen Ratschlag erteilen. Bei unveränderter Drosselklappen-Leerlaufeinstellung (unveränderter Stellung der Leerlauf-Anschlagschraube) kann eine Anreicherung dos Leerlaufgemisches mit Luft sehr wohl ebenfalls zur Ursache pjnes unsicheren Leerlaufes werden. Gewöhnlich zeigt, dann jedoch der Motor die Neigung zum Stillstehen in kaltem und nicht, wie in Ihrem Fall, in warmem Zustand. Handelt es sich um einen modernen Amerikaner-Wagen, deren Vergaser meist ziemlich kompliziert sind, so möchten wir Ihnen von eigenmächtigen Versuchen abraten. Sie verfahren dann am besten, wenn Sie den Vergaser bei einem routinierten Vertreter der betreffenden Wagenmarke neu einstellen lassen. at. Frage 9292. Sprengstoff-Motoren. Warum ist es eigentlich unmöglich, einen Fahrzeug-Motor zu konstruieren, der mit Sprengstoff betrieben wird? Man hat vor einiger Zeit viel von solchen Motoren gesprochen, bis heute besteht aber meines Wissens keine diesbezügliche Ausführung. Wenn es trotzdem möglich sein sollte, solche Motoren zu bauen, warum sind sie dann noch nicht gebaut worden? H. K. in L. Antwort: Es sind schon Motoren patentiert und auch gebaut worden, die mit Sprengstoff betrieben werden sollten. Leider sind diese Betriebsstoffe aber zu teuer,,, wie folgende Rechnung zeigt, die die Erfinder der ISprengstoff-Motoren meist aufzustellen' vergassen.jäSo gewaltig die Explosion von einem Kilogramm; 'Dynamit, das einen der wirksamsten Sprengstoffe darstellt, auch sein mag, so harmlos ist sie in; ihifer Wirkung der Explosion gegenüber, die entstehen-würde, wenn 1 kg Benzin in derselben Weise momentan seinen Energieinhalt abgeben würde. Während die Zerfallsenergie von 1 kg Dynamit 1200 Kalorien beträgt, entstehen bei der Verbrennung von 1 kg Benzin etwa 10 000 Kalorien. Das heisst,. dass eine Sprengladung von ca. 8,5 kg Dynamit den Motorfahrer mit seinem Fahrzeug nicht weiter bringen würde als 1 kg Benzin. Da nun 1 kg Benzin heute 35 Rappen kostet, dürfte 1 kg Dynamit noch nur rund 4 Rappen kosten, und selbst bei diesem Preis hätte der Motorfahrer noch den Nachteil, dass er für die gleiche Wegstrecke beim Dynamit-Betrieb die 8,5fache Gewichtsmenge an Betriebsstoffen mit sich schleppen müsste wie beim Benzin-Betrieb. Nun kostet tatsächlich 1 kg eines Sprengstoffes nicht 4 Rappen, sondern das Zwanzig- bis Dreissigfache dieses Preises, so dass auch diese Energiequelle auf der Basis des Stickstoffes für uns nicht in Frage kommt. - s» Anfrage 476. Schadenersatz. Zum Schütze eines Hauses war an der Hausecke ein Gussarmangel angebracht, die ich mit meinem Wagen zerstörte. Wer ist für den Schaden haftbar? E. K. in E. Antwort: Nach Art. 37, Abs. 1, des BG. vom 15. März>1932 über den Motorfahrzeug- und den Fahrradverkehr haftet der Halter eines Motorfahrzeuges, wenn durch den Betrieb desselben ein Mensch getötet oder verletzt oder Sachschaden verursacht wird. Der Halter des von Ihnen geführten Wagens bzw. dessen Versicherungsgesellschaft wird, also für den angerichteten Sachschaden aufkommen müssen. * Handel u. Industrie' '" Ein neuer elektrischer Kühlwasser-Vorwärmer. In den letzten Jahren sind verschiedene Modelle elektrischer Kühlwasser-Vorwärmer für Automobile bekannt geworden., Bis jetzt fand aber noch keine Ausführung allgemeine Anerkennung der Automobilbesitzer. Zu hoher Preis des Apparates, zu teure Montage, zu lange Anheizungszeit, nur für die Spannung in der eigenen Garage gebaute Heizkörper,, ferner ungenügende Haltbarkeit der Heizkörper stellten sich der Anschaffung hemmend entgegen. Mit dem Vorwärmer « Universal » werden diese Fehler und Mängel sicher und rationell behoben. Die Anbringung dieses Heizkörpers kann auf zwei Arten geschehen: * Einmal, indem seitlich am Motor eine-elektrische Heizvorrichtung auf einem vom Zylinderblock zum Zylinderkopf führenden Kühlwasserrohr angeordnet wird. Die Kühlwasserzirkulation verläuft dann durch zwei Bogenrohre, zwischen welchen ein Metallrohr eingeschaltet und auf welchem seinerseits irJ;ZufeJfyiJ9'.'';.'.^ KSiTW eine elektrische Heizvorrichtung angebrächt ist. Das Metallrohr weist einen einheitlichen äusseren Durchmesser von zirka 39 mm auf, so dass für alle Automobile der gleiche Heizkörper verwendet werden kann. Bei dieser Anordnung des Heizkörpers braucht das Wasser im Kühler nicht erwärmt zu werden, sondern nur ein Teil des Kühlwassers im Motor. Der Apparat kann aber auch bei jedem Automobil auf das untere Kühlwasserrohr aufgesetzt werden. Bei vielen Automobilen ist das Rohrsystem, welches das Kühlwasser vom Kühler nach dem Motor leitet, durch eine Schlauchkupplung ersetzt. Der elektrische Vorwärmer hat zirka 140 mm Länge. Er wird an Stelle der Schlauchkupplung eingesetzt und mit je einem kurzen Schlauchstück wieder mit dem Rohrsystem verbunden. Bei Motoren, deren Verbindung zwischen Kühler und Motorgehäuse aus einem Metallrohr besteht, wird der Vorwärmer direkt auf dieses Rohr aufgesetzt. Die rascheste Wirkung wird erzielt, wenn der Vorwärmer möglichst nahe am Motor montiert wird. Das kalte Wasser, wird durch den elektrischen Strom erhitzt, steigt rasch nach oben und kommt direkt in den Zylinderblock. Das Oel wird dadurch rasch wieder dünnflüssig, der Zylinderkopf wird ebenfalls erwärmt und der Motor kann bei jeder Kälte mit dem Anlasser wieder in Gang gesetzt werden. Die Batterie wird geschont und nicht stärker beansprucht als im Sommer. > Der Vorwärmer ist mit zwei Wicklungen, versehen. Sein Gebrauch ist deshalb nicht nur auf die eigene Garage beschränkt, sondern der Apparat kann überall angeschlossen werden, wo eine Lichtleitung von 120—250 Volt vorhanden ist. Der Stromverbrauch beträgt für rasches Vorwärmen bei voller Spannung zirka 440 Watt pro Stunde. Während der Nacht kann er, je nach Schaltung, auf 150 bis 250 Watt herabgesetzt werden. Dieser Stromverbrauch genügt, um das Wasser im Motorblock auf einer Temperatur zu halten, bei der das Oel nicht dickflüssig wird und der Wagen zu jeder Stunde fahrbereit ist. Garagen brauchen nicht mehr geheizt zu werden. Die Ausführung des Vprwärmers ist sehr solid und zuverlässig und für Haltbarkeit wird jede Garantie geboten. Für Aerzte, Tierärzte, Taxi, Fuhrhaltereien und Lastwagenbesitzer, aber auch für jeden andern Automobilbesitzer, dessen Wagen zu jeder Stunde, bei Tag und bei Nacht, fahrbereit sein muss, bietet der neue Vorwärmer sicher unschätzbare Vorteile. Der Apparat wird mit 4 Meter Zuleitungsschnur und Anschlußstecker in den drei Grossen geliefert, zu einem Preis, der seine Anschaffung jedem Automobilbesitzer ermöglicht. T. C- S. Neuartiger Sfrassenauskunftsdienst des T. C. S. Der-T/G. S. hat es unternommen, auf eine recht originelle Weise die Automobilisten periodisch über die. JFahTbarkeit 1 der Strassen zu orientieren. Zu dielAif Zweck; wird regelmässig eine Uebersiehtskarte der< Hauptverkehrsstrassen zusammengestellt, auä jdereX besonderer Darstellung die Fahrbarkeit rasch und. übersichtlich hervorgeht. Diese Art der Darstellung hat, gegenüber der bisherigen textlichen Aufstellung unbestrittene Vorteile. Wir hoffen, diese Karte künftig in unserer Freitagausgabe veröffentlichen zu können. Autosektion St. Gallen-Appenzell. Wir möchten erneut darauf aufmerksam machen, dass*'die Mitglieder unserer Sektion unsern une ntgeltlich en Rechts auskunfts dienst kostenlos benützen, können. Nachstehende Rechtsauskunftsstellen stehen unsern Mitgliedern für. Grätiskonsultation in allen Rechtsfragen, die mit dem Besitze eines Motorfahrzeuges in Zusammenhang stehen, zur Verfügung: St. Gallen: Dr.jur. F. Kalberer, Burggraben; Dr. jur. A. Hausamann, Schützengasse.' Flawil und Wil: Gerichtspräsident E. Lutz, Flawil Altatätton: Dr. jur. A. Josuran, ; Rorschach: Dr. jur. Kaiser. Herisau: Dr. jur. Schoch. \" ""* Buchs: Dr. jur. Zirfass. ' " Fz. ORTSGRUPPE APPENZELL A. RH. Allem voran möchten wir unseren geschätzten Mitgliedern ein glückliches 1935 wünschen. Wohl hat unsere Gruppe im Jahre 1934 kein grosses Programm vorgelegt, da die Kommission den Mitgliedern keine grossen Gruppenverpflichtungen aufbürden wollte. Dessenungeachtet'hat der Vorstand alle Interessen der Automobilisten" verfolgt und verschiedenes mit Erfolg an die Hand genommen. Leider sind auch wertvolle Anregungen unerfüllt geblieben. So wird der Vorstand auch fernerhin nicht ohne 1 Arbeit bleiben; er wird sich zur Aufgabe machen, Wünsche und Anregungen ausMitgliederkreisen zu verfolgen, und wenn er sie als zweckmässig erachtet, soviel: es in seinen Kräften liegt, zu unterstützen. Deshalb bitten wir unsere Mitglieder wiederholt, alles, was für die Gruppe als notwendig — 228. Der erstmals geführte Kurs Urnäsch-Steinfluh wurde von 1058 Personen frequentiert. Erheb- und gut erachtet wird, uns zur Prüfung zukommen zu lassen. liche Frequenzverbesserungen weisen die Kurslinien Im übrigen soll noch verschiedenes aus dem Chur-Lenzerheide-Tiefenkastel-Bivio (+ 1327), Gurnigel (+1110) und St. Moritz-Maloja-Castasegna Gruppentätigkeitsprogramm 1935: 1. Organisatorisches, 2. Standespolitisehes, 3. Verkehrspolitisches, 4. Sport und Vergnügen bearbeitet werden. An der nächsten Generalversammlung (die jedenfalls erst im April stattfinden wird) werden wir diesbezügliche Vorschläge unterbreiten. Um aber die Gruppenarbeit über den. Winter nicht ganz erlahmen zu lassen, haben wir die Absicht, im Februar öder März unseren Mitgliedern einen lehrreichen Abend in Form eines Diskussions-, Trage- und Antwortspiels «Je-Kä-Mi» (Jeder kann mitmachen) zu bieten. Genaue Daten folgen noch durch persönliche Einladungen. - j-Durch den neuesten regierungsrätlichen Beschluss nähen wir nun im Kanton Appenzell A. Rh. auch ejnen eigenen Automobilexperten, indem Herr Sturzenegger von der kantonalen Automobilkontrolle in Trogen ab 1. Januar 1935 alle Fahr- und Wagenpnifungen abnehmen wird. Wir hoffen, in der Person dieses Experten einen loyalen und verständnis i Hen 1 rMitarbeiter gefunden, zurhaben,' Unsern frfi,h6jen Experten, den Herren Bauer und HaudenscBild; St. Gallen, möchten wir noch aufrichtig danken für ihre jfuten und bereitwilligen Ratschläge, die sie 1 jederzeit unsern Mitgliedern zukommen Hessen. Im Monat Januar werden wir noch eine Bureauevent. Vollsitzung abhalten. Falls Ihnen noch wertvolle Anregungen für die Gruppe am Herzen liegen, bitte Bescheid an unsern Präsidenten. ;> • Zum Schlüsse geben wir der Hoffnung Raum, die verehrten Mitglieder werden unserer Gruppe auch im neuen Jahre ihre Unterstützung angedeihen lassen. Ihnen allen wünschen wir ein persönliches Wohlergehen mit den besten T. C. S.-Grüssen im neuen Jahr. Die Gruppenkommission von Appenzell A. Rh. *. c. s. ... SEKTION ZÜRICH. Der Clubball vom 19. Januar wächst sich zum grossen gesellschaftlichen Ereignis Zürichs aus. Herr Pino Mlakar vom Stadttheater Zürich hat eine Tanz-Revue «Ohne Geld um die Welt > eigens für diesen Ball an Bord eines Ozeanriesen zusammengestellt, die vom gesamten Ballett des Zürcher Stadttheaters getanzt wird. Nach dem Entree « Matrosengruss > setzt die Reise um die Welt ein, wobei in folgenden Ländern Station gemacht wird: Spanien, Afrika, China, Kamtschatka, Südsee, Amerika, Pinguinen-Insel, um dann den Abschlusa in einem 10. Bild « Auf der Heimfahrt » zu finden. Eine besondere Attraktion dürfte die Matrosenkneipe mit dem Raritätenkabinett 5>erden, während die Tombola dieses Jahr prächtige Gaben verheisst. Bereits wurden über 300 Eintrittskarten bestellt. * "Auf Veranlassung der Sektion gewährt der Vorstand des Bauamtes I der Stadt Zürich den Vertretern der grossen Zürcher Verkehrsinteressentenverbända am 14. Januar Einsicht in die neuen Projekte für den Umbau des Walche-, Stampfenbach- und Heimplatzes, sowie der Hottinger- und obern Zürichbergstrasse. Uebrigens tritt in der Leitung des Bauamtes I der Stadt Zürich am 15. Januar eine Aenderung ein, indem an Stelle von- Herrn Stadtrat Baumann der neugewählte Stadtrat Stirnemann dem städtischen Strassenwesen inskünftig vorstehen wird. ALUS den Verbänden CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Generalversammlung 1935: 3. Februar. 14 Uhr. im Du Pont. Statutarische Geschäftsordnung: 1. Auflage der Präsenzliste. 2. Bezug der Beiträge, Reisekasso. 3. Mitglied-Ausweise-Erneuerung. 4. Offizielle Eröffnung der Versammlung 5. Wahl der Stimmenzähler. 6. Verlesen der Protokolle. 7. Eintritte, Austritte, Ausschlüsse. 8. Festsetzung der Vefeinsgebühren: Eintritte, Monatsbeiträge, Aktive, Passive, Abzeichen, Sterbe- Hilfskasse. 9. Vereins-Organ-Versicherung. 10. Stellenvermittlung. 11. Vereinslokal, Stammlokal, Tag- und Zeit. 12. Jahresbericht des Präsidenten. 13. Jahresprogramme 1935, Firmenregister. 14. Abnahme der Jahresrechnung 1934. 15. Bericht und Anträge der Revisoren. 16. Entlastung der Kassiere. 17 Einsetzung -eines Unparteiischen. 18; Wahl des Gesamtvorstandes. 19. Vorstandsverzeichnisse 1935. 20. Anträge von Mitgliedern, laut Statuten. 21.- Statuten-Revision, laut Antrag. Aenderungen vorbehalten! - Um die Versammlung möglichst kurz zu halten, ..wird die Geschäftsordnung der Reihe nach behandelt. Sollten Einwendungen gemacht oder Aenderungen der Traktandenliste verlangt werden, 60 müssen diese schriftlich mit Begründung bis spätestens Samstag, den; 26. Januar 1935, im Besitze des Präsidenten A. Nägeli, Gerechtigkeitsgasse 9, Zürich 1, sein. Später einlaufende Anträge können nicht mehr behandelt werden. Teilnahme ist Ehrensache eines jeden einzelnen Mitgliedes. Zur Stärkung der Teilnehmer wird der oblig. Z'abig verabreicht. Wir ersuchen auch alle unsere arbeitslosen Mitglieder, zu erscheinen, auch sie sollen gewürdigt werden, ebenfalls die Rückständigen, wir werden ihnen gerne helfen. Also erscheint in Massen und vollzählig, wie an der letztjährigen Generalversammlung, das war eine Freude und ein- Genuss für den ganzen Verein. Von kompetenter Seite wird uns ein Referat gehalten über die Versicherung der «Automobil-Revue>. Am Abend, im gemütlichen Teil, wird das grosse Rennen von Bern im Film zur Vorführung gelangen. Der 3 Februar 1935 soll ein Ehrentag sein, zumal der Verein sein lOjähriges Bestehen feiern kann. Neuanmeldungen durch Mitglieder erforderlich. Sie bedingen persönliches Erscheinen. Mit kameradschaftlichem Chauffeur-Gruss: Der Gesamtvorstand. ,2ku1t«»l*ui*se Postbetrieb im Winter. In der 2. Betriebswoche vom 24. bis 31. Dezember 1934 sind auf den winterlichen Postrouten 19 243 Personen befördert worden, was.g&genüher der vorjährigen Parallelperiode eine Zunahme um 4408 Passagiere bedeutet. Von den 16 geführten Postkursen weisen deren 5 kleinere Frequenzen auf, die sich auf der Linie Balsthal-Wald'enburg" wegen Schneemangel auf — 454 belaufen und auf der, Uznach-Ricken-Wattwil-Route auf (+1016) auf. Autobusbetrieb der Stadt Schaff hausen. Im Jahre 1934 wurden 584,679 (585,771) Personen befördert. Die aus dem Personenverkehr vereinnahmten Summen stellen sich 1934 auf Fr. 130,738 gegenüber Fr. 130,889 im Vorjahre, denen Ausgaben in der Höhe von Fr. 154,345 (163,669) gegenüberstehen, sodass sich Mehrausgaben von Fr. 23,607 (32,780) ergeben. AutomobilwivfsdhaH Personelles. Karl Piana, Autospritzwerkstatt Wil. Inhaber der Firma ist Karl Piana in Wil. Betrieb einer Auto- Werkstätte. Domizil: Toggenburgerstrasse. Raoul Lugon, Garage, Ardon. Inhaber der Firma ist R. Lugon in Ardon. Betrieb einer Automobil- und Motorradreparatur-Werkstätte, sowie Handel in Automobilen und Motorrädern. Domizil: An der Kantonalstrasse. -" ASAG AG. Service-Station für Automobile Zürich. Ch. Ernst ist aus dem-V.-R. ausgetreten und seine Unterschrift erloschen. Neu wurde als Einzelmitglied des V.-R. A. Weber, Kaufmann in Zürich, gewählt Geschäftsdomizil: Weinbergstrasse. Titan Auto-Service AG. Zürich. Es wird an P. J. Schneeberger und an Ida Müller, beide in Zürich, Kollektivprokura erteilt. Pneuhandel AG. Bern. Die Koll.-Prokura von L. Deckelmann und A. Rauch ist erloschen. Arthur Maradan, Garage, Freiburg. Inhaber ist ATthur Maradan, Betrieb der Garage des Plaoes und Handel in Automobilen und Zubehör. Domizil: Rue du Temple. Firmenänderung. Schmutz Bremsen AG. Bern. Unter dieser Firma wurde eine Akt-Gesellschaft mit einem Kapital von Fr. 20,000 gegründet. Zweck der Unternehmung ist die Uebernahme und Weiterführung des bisher von. der Einzelfirma H. Schmutz Sohn betriebenen Geschäftes in Fabrikation und Handel in den unter dem Namen Schmutz-Bremsen eingeführten Autobremsen. Die Gesellschaft übernimmt von H. Schmutz Aktiven und Passiven zum Uebernahmepreis von Fr. 10,000 gegen Uebernahme von 10 volliberierten Aktien. Dem V.-R. gehören an: H. Schmutz, Mechaniker, und E. Küster, Kaufmann, beide in Bern. Sie zeichnen kollektiv. Domizil: Freiburgstrasse. H. Baechli & Cie., Automobilhandel, Buchs. Die Koll.-Gesellschaft hat sich in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. Unbeschränkt haftende Gesellschafter sind die bisherigen Koll.-Gesellschafter H. Baechli und A. Suter. Kommanditärin ist Frieda Baechli-Suter mit dem Betrag von Fr. 2000. Kapitaländerung. Fabbrica Svizzera di Carrozze A. Chlattone & Cie. S. A. Lugano. Durch Beschluss der Generalversammlung ist das Aktienkapital von Fr. 180,000 auf Fr. 90,000 reduziert worden durch Kürzung des Wertes jeder Aktie von Fr. 300 auf Fr. 150. In einer weiteren Generalversammlung wurde das Aktienkapital von Fr. 90,000 auf Fr. 6000 reduziert durch Beschränkung des Wertes der Aktie von Fr. 150 auf Fr. 10. Firmenlöschung: August Kündig, Autozubehör und Pneumatik, Winterthur. Die Firma wird infolge Konkurseröffnung von Amtes wegen gelöscht. Betriebs A.-G., Grand Garage Central, Bern. Die Firma wird infolge Konkurseröffnung von Amtes wegen gelöscht. Garage Moderne S. A. Yverdon. Die Firma wird infolge Konkurses von Amtes wegen gelöscht. Garage Riviera AG. Bern. Die Firma wird infolge Konkurses von Amtes wegen gelöscht. Konkurseröffnung. Betriebs AG. Grand Garage Central Bern. Konkurseröffnung vom 11. Dezember, summarisches Verfahren, Eingabefrist bis 18. Januar. Kollokationsplan. Jeck & Co., Autoreparatur-Werksfäfie, Basel. Anfechtungsfrist bis 8. Januar. Eintrag ins Handelsregister. Florus Zufferey, Autogarage. Sierre. Die Firma wird von Amtes wegen ins Handelsregister eingetragen. Verantwortliche Redaktion : Dr. A. BGchi, Chefredaktion. W. Mathys. — Dr. E. Waldmeyer. — M. Bolliger. Telephon der Redaktion: 28 222 (Hallwag) Ausserhalb der Geschäftszeit: 23.295.