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E_1934_Zeitung_Nr.102

E_1934_Zeitung_Nr.102

BERN, Dienstag, 18. Dezember 1934 Mit Autler-Weihnachten Nummer 20 Cts. 30. Jahrgang - N° 102 ERSTE SCHWEIZERISCHE AUTOMOBIL-ZEITUNG ZentraSblatt für die schweizerischen Automobil- und Verkehrsinteressen ABONNEMENTS-PREISE: Erscheint jeden Dienstan und Freltna ' Monatlich „Gelbe Liste" Ausgabe A (ohne Versicherung) halbjährlich Fr. 5.—, Jährlich Fr. 10.— REDAKTION u. ADMINISTRATION: Breitenrainstr. 97, Bern Ausgabe B (mit Unfallversicherung) vierteljährlich Fr. 7.50, jährlich Fr. 30.- Telephon 28.222 Telegramm-Adresse: Autorevue, Bern Das Initiativkomitee hält an der Fassung des Volksbegehrens fest und lehnt den bundesrätlichen Gegenentwurf ab. Auf Montag den 17. Dezember ist der Aussehuss des Initiativkomitees für den Alpenstrassenausbau nach Bern einberufen worden, um Stellung zu nehmen zum zweiten Gegenentwurf des Bundesrates zur Alpenstrasseninitiative. Der Entscheid kann nicht zweifelhaft sein: Unannehmbar wird das Verdikt lauten und Festhalten am Wortlaut des Volksbegehrens, wie er vom Initiativkomitee nach reiflicher Ueberlegung gutgeheissen worden ist. Die Geschichte der Alpenstrasseninttiative beginnt eigentlich im Jahre 1927, als dieselbe Schweizerische Verkehrsliga ein Volksbegehren (.« Strassenverkehrsinitiative ») lancierte, das den gesamten Benzinzoll auf die Strasse bringen wollte, genau so, wie es bei der vorausgegangenen Benzinzollerhöhung im Parlament versprochen worden war, versprochen, ohne ein einziges Wort des Widerspruches. Ausserdem wollte jenes Volksbegehren dem Bunde das Recht einräumen, vom Benzinzoll einen entsprechenden Teil zurückzubehalten für den Fall, dass er sich selber als Strassenbauer betätige. Jene Initiative ist mit Ausnahme von fünf Blättern von der gesamten schweizerischen Tagespresse aus politischen Motiven bekämpft oder boykottiert worden, und 86 Mitglieder der eidg. Räte haben dagegen einen Aufruf unterzeichnet, ja, vom Bundeshaus selber aus ist eine Pressekampagne gegen die Initiative geführt worden. Trotzdem haben sich am 10. Mai 1928 eine Viertelmillion Jasager zu gunsten der Initiative zusammengefunden. Es reichte leider nicht ganz : die Initiative war verworfen ! Wir haben damals das Ergebnis jenes 10. Mai als -ein Landesunglück bezeichnet, und die Zeit hat uns recht gegeben. Die Kantone erliegen den Lasten der Strassenpflege, während der Bund — entgegen den Versprechungen seiner höchsten Funktionäre — bis Ende 1934 eine Viertelmilliarde aus dem Benzinzoll ihrem Zweck entfremdet und in der allgemeinen Rechnung hat verschwinden lassen. Das musste sich rächen. Unser Strassenbau ist hinter dem des Auslandes in kaum mehr aufzuholender Weise zurückgeblieben. Unsere Alpenstrassen sind — im Vergleich mit denen.des Auslandes — in bedenklichem Zustand und neue seit drei Jahrzehnten überhaupt keine mehr gebaut worden. So hat das mit uns konkurrierende Ausland alle Chancen, den Automobilfremdenverkehr von der F E U I L L E T O N Die Magd des Jürgen Doskocil. Roman von Ernst Wiechert. Copyright by Albert Langen-Georg Müller, München. (12. Fortsetzung.) So sehr blendete das Licht, dass er fast über die Gestalt gestolpert wäre, die aufrecht, nur etwas schief an der Wand des Schuppens lehnte, die Hände gegen das Holz gestützt. Im selben Augenblick sah er die Arme des Eisens wie eine geöffnete Schere aus dem Schnee steigen und fühlte seinen Fuss an die straff gespannte Kette stossen, mit der es verankert war. Eine wilde Freude schoss glühend in ihm hoch und erstickte seinen Atem. Es war Mac Lean. Mit geschlossenen Augen. Regungslos und in diesem Augenblick auch atemlos. Er würde nichts anders ausgesehen haben, wenn er den ganzen Winter so an der Wand des Schuppens gelehnt hätte. Nur die feinen Schweisstropfen auf der Stirn zeigten sein Leben an. Jürgen bückte sich und sah, wie es gekommen war. Das Holz des rechten Schuhes war zusammengedrückt wie in einem Schraubstock, aber es hatte gehalten. Die Eisenstangen hielten nur den Fuss, und nur der unterste der Stachel war mit Die Kampfansage Schweiz abzuleiten. Wenn es noch kurze Zeit so weitergeht, wird die Schweiz mit einem Worte « abgefahren ». Dabei ist der Automobilfremdenverkehr der einzig erfreuliche Aktivposten in der Bilanz unseres Fremdenwesens. Er weist immer noch eine Zunahme auf und bringt jährlich, vorsichtig angesetzt, 100 Millionen in unser Land, dessen Hauptexport heute in der Einreise fremder Besucher besteht. Unter diesen Umständen sah sich die Schweizerische Verkehrsliga veranlasst, einen neuen Vorstoss zu unternehmen, um die Mittel für die Modernisierung der wichtigsten Alpenstrassen und deren Zufahrtsstrassen bereitzustellen. Die jetzige Alpenstrasseninitiative, die nicht so weit geht wie das Volksbegehren von 1927/28, will dem Bund ein Fixum von 20 Millionen belassen und bloss den Rest auf die Strasse bringen (halb den Kantonen für Strassenbau, halb für den Ausbau der Alpen- und Zufahrtsstrassen). Die Initiative brachte rund 150,000 Unterschriften zusammen. Das hat aber offenbar nicht genügt, um im Bundeshaus Eindruck und den Ernst der Situation klar zu machen. Der erste Gegenvorschlag des Bundes wurde vor einigen Wochen einer Expertenkommission vorgelegt, die in der Hauptsache aus Mitgliedern des Initiativkomitees bestand, und hatte folgenden Wortlaut: Bundesbeschluss über das Volksbegehren um Aufnahme eines Artikels 231er in die Bundesverfassung (Ausbau der Alpenstrassen und deren Zufahrtsstrassen). Die Bundesversammlung der schweizerischen Eidgenossenschaft, nachdem sie vom Initiativbegehren um Aufnahme eines Artikels 23ter in die Bundesverfassung (Ausbau der Alpenstrassen und deren Zufahrtsstrassen und vom Berichte des Bundesrates vom November 1934 Kenntnis genommen hat, gestützt auf Artikel 121 ff. der Bundesverfassung und Artikel 8 ff. des Bundesgesetzes vom 27. Januar 1892 über das Verfahren bei Volksbegehren und Abstimmungen betreffend Revision der Bundesverfassung, beschliesst: Art. 1. Es werden der Abstimmung des Volkes und der Stände unterbreitet: 1. Der Verfassungsrevisionsentwurf der Initianten, der wie folgt lautet: « In Anwendung des Art. 121 BV. stellen die unterzeichneten Stimmberechtigten das Begehren, es sei der Bundesverfassung folgende Bestimmung beizufügen: Art. 23ter. 1. Der Bund sorgt für den Ausbau der wich- seiner Spitze durch das Leder gedrungen. Jürgen fuhr mit dem Finger um die getroffene Stelle und hob ihn vor die Augen. Er war feucht und dunkelrot. Aber das war alles. Es war so unwahrscheinlich wie ein Wunder. Es nahm ihm den Zorn, bis er an das Licht im Stall dachte. Zweimal musste er zufassen, bis er den Holzgriff öffnen konnte. Die Laterne stand auf der kleinen Futterkiste. In der Ecke kniete Marte in der Streu, die Arme um den Hals des Tieres geschlungen. Die Angst stand wie gefroren in ihren Gesichtern und als Marte die Lippen öffnete, musste er sich zu ihr niederbeugen, bis er verstand, dass sie nach dem Wolf fragte. Nein, sie hatte nichts gehört, nur dass das Eisen schlug und etwas gegen die Wand fiel, keinen Laut. Aber Qrita hatte geklagt, ganz wie damals, und nun hätten sie auf ihn gewartet. Er richtete sie auf und streichelte ihr Haar. «Nichts ist», sagte er verwirrt und verbarg die blutige Hand hinter seinem Rücken. «Nur den Schuh hat das Eisen gefasst 'und ein bisschen Fleisch... ein Wunder ist es...» «Was für einen... Schuh?» Er versuchte zu lächeln. «Der Prophet, ja.. er wollte wohl zu dir.. komm, du musst mir helfen.» Als Mac Lean den zweiten Schritt hörte, öffnete er die Augen. Sein Blick öffnete sich ' tigsten, dem Reise- und Touristenverkehr dienenden Strassenyerbiijdungen im Alpengebiet sowie deren Zufahrtsstrassen. Die Kosten des Baues fallen zu Lasten des Bundes. Die beteiligten Kantone können zu angemessenen Beiträgen herangezogen werden. Der Unterhalt der Strassen ist Sache der Kantone. Vom Ertrag des Zolles auf den Betriebsstoffen der Strassenfahrzeuge bleiben vorab 20 Millionen zur freien Verfügung des Bundes. Von dem diese Summe übersteigenden Betrag wird die eine Hälfte den Kantonen an ihre Strassenaufwendungen zur Verfügung gestellt, die' andere Hälfte für den Ausbau der Alpen- und Zufahrtsstrassen verwendet. 2. Ein Bundesbeschluss stellt die näheren Bestimmungen auf. » 2. Der Gegenentwurf der Bundesversammlung, der folgende Fassung besitzt: « In die Bundesverfassung ist folgender Art. 23ter aufzunehmen: Art. 23ter. Der Bund unterstützt während acht Jahren den Ausbau und gegebenenfalls den Neubau von wichtigen, dem Reise- und Touristenverkehr dienenden Strassenverbindungen im Alpengebiet. Die von den Kantonen aufzustellenden Jahresbauprogramme bedürfen der Genehmigung des Bundesrates. Die unter Würdigung aller in Betracht kommenden Verhältnisse durch den Bundesrat festzusetzenden Bundesbeiträge sollen sechzig bis höchstens siebzig Prozent der wirklichen Baukosten betragen. In ausserordentlichen Fällen können, unter Vorbehalt der Genehmigung durch die eidgenössischen Räte, höhere Prozentsätze bewilligt werden. Ausserdem sind die zu Lasten der Kantone verbleibenden Bauausgaben zugunsten des Benzinzollanteiles der Kantone anrechenbar. Die Bundesbeiträge können jährlich die Gesamtsumme von sechs Millionen Franken erreichen; doch kann über diesen Jahreskredit erst verfügt werden, nachdem die zu dessen Deckung erforderlichen finanziellen Massnahmen in Kraft getreten sein werden. Nach erfolgtem Ausbau der Strassen sind deren Unterhalt und weitere künftige Verbesserungen Sache der Kantone. Ein Bundesbeschluss stellt die erforderlichen Ausführungsbestimmungen auf. » Art. 2. Es wird Volk und Ständen beantragt, den Revisionsentwurf der Initianten (Art. 1, Ziff. 1) zu verwerfen, dagegen den Gegenentwurf der Bundesversammlung (Art. 1, Ziff. 2) anzunehmen. Art. 3. Der Bundesrat ist mit der Vollziehung dieses Beschlusses beauftragt. Die Aussprache der Experten im Bundeshaus ergab zur Evidenz, dass eine abermalige Belastung des Motorfahrzeugverkehrs durch Benzinzollerhöhung nicht hingenommen werden könne. Ja, von Seiten der Hotellerie war gesagt worden: Lieber kein Alpenstrassenausbau als eine Benzinzollerhöhung, weil eine Benzinzollerhöhung einen katastrophalen Rückgang des Automobilfremdenverkehrs bringen musste. Daraufhin versprach Herr Bundesrat Etter einen zweiten Gegenvorschlag um die Basis einer Verständigung zu schaf- starr und finster auf ihr Gesicht. «Briefe wollte ich dir bringen», sagte er langsam, als löse seine Stimme sich aus dem Eise, «von drüben... sie haben geschrieben, dass wir kommen sollen., alle., ich wusste nicht, dass sie Eisen legen für die Boten Gottes..» «Für den Wolf war es», flüsterte sie. «Er war hier... vor Monaten..» «Er ist immer da», murmelte er und schloss von neuem die Augen. Jürgen presste sein ganzes Gewicht auf die Feder, aber es war gefährlich, und wenn er abglitt, konnte es ein Unglück geben. «Der Schraubstock», murmelte er und lief zur Hobelkammer. «Verzeih», flüsterte Marte. «Tut es weh? Hat es dich getroffen?» Wieder öffnete er die Augen, und das bläuliche Mondlicht stand unheimlich in den tiefen Höhlen. «Es ist nicht das Blut», sagteer. «Der dort zerbricht mein Kruzifix und du verleugnest Gott... willst du beichten?» «Ja», flüsterte sie, «was ist mit dem Kruzifix?» «Morgen?» «... Ja.» INSERTIONS-PREIS: Die achtgespaltene 2 mm hohe Grundseile oder deren Raum 45 Cts. für die Schweiz: für Anzeigen aus dem Ausland 60 Cts. Grössere Inserate nach SeitentarU. Inseratensehluss 4 Tage vor Erscheinen der Nummern fen. Dieser Gegenvorschlag *) hatte folgenden Wortlaut: Bundesbeschluss betr. den Ausbau der Strassen und des Strassennetzes im Alpengebiet. Die Bundesversammlung der schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt, auf Art. 23 und 37 bis der Bundesverfassung, nach Einsicht einer Botschaft des Bundesrates vom , beschliesst: Art. 1. Zum Zwecke der Förderung des Fremdenverkehrs und der Arbeitsbeschaffung unterstützt der Bund vorübergehend den Ausbau von Strassen im Al'pengebiet im Sinne der Anpassung an die Anforderungen des Automobilverkehrs. , Zum gleichen Zwecke unterstützt der Bund auch den Neubau von Automabilstrassen im Alpengelbiet. Art. 2. Unter die Bestimmungen dieses Beschlusses fallen nur solche Strassen, deren Aus- oder Neubau für den Durchgangsverkehr oder für die Förderung des Fremdenverkehrs von wichtiger und wesentlicher Bedeutung sind. Art. 3. Die Ausarbeitung der Baupläne und Bauprogramme, sowie die Ausführung der Arbeiten ist Sache der Kantone. Dem Schutz und der Erhaltung des Landschaftsbildes ist angemessene Rücksicht zu tragen. Die Kantone, die auf Bundesbeiträge gemäss den Bestimmungen dieses Beschlusses Anspruch erheben, haben die Baupläne und Bauprogramme für das folgende Jahr mit den Kostenvoranschlägen alljährlich bis spätestens 1. Mai dem Bundesrat einzureichen. Art. 4. Die von den Kantonen aufgestellten Baupläne und Bauprogramme unterliegen der Genehmigung durch den Bundesrat. Dieser setzt im Rahmen der in Art. 9 dieses Beschlusses ihm zur Verfügung stehenden Kredite die Höhe des zu bewilligenden Beitrages fest. Art. 5. Uebersteigen die von den Kantonen angeforderten Beiträge den in Art. 9 festgesetzten Jahreskredit, so entscheidet der Bundesrat nach Anhörung der beteiligten Kantone unter Würdigung der Bedeutung der auszuführenden Strassenbauteri und unter Berücksichtigung der Arfoeitslage über die Reihenfolge der Bauten bzw. der zu bewilligenden Beiträge. Der Bundesrat kann die Bewilligung von Beiträgen an besondere Bedingungen knüpfen. Art. 6. Der Bund leistet Beiträge von 60—70°/» der wirklichen Baukosten im Höchstbetrag der eingereichten und genehmigten Kostenvoranschläge. In ausserordentlichen Fällen können unter Vorbehalt der Genehmigung durch die eidgenössischen Räte höhere Prozentsätze bewilligt werden. Art. 7. Die den Kantonen verbleibenden Bauausgaben sind für die Verteilung des den Kantonen zustehenden Anteils am Ertrag des Benzinzolls anrechenbar. Art. 8. Der Unterhalt der Strassen bleibt Sache der Kantone. Art. 9. Der Gesamtbetrag der auf Grund dieses Bundesieschlusses zu ibe willigen den Beiträge darf jährlich 7 Millionen Franken nicht übersteigen. Wird dieser Kredit in einem Jahre nicht aufge- ) Die beiden Gegenvorschläge des Bundesrates hatten streng vertraulichen Charakter, und die « Automobil-Revue » hat sich nicht dazu verstehen können, auf Grund eines Vertrauensmissbrauchs die Materie zu behandeln. Nachdem aber nun, offenbar vom Bundeshause aus, die Tagespresse orientiert wurde, bevor der Ligavorstand zusammengetreten ist und Stellung bezogen hat, halten. wir es für unsere Pflicht, unsere Leser in allen Einzelheiten auf dem Laufenden zu halten. «Schwörst du?» «... Ja.» Als der Schraubstock die Feder niederdrückte, öffneten die Arme des Eisens sich, und Mac Lean 70? ohne einen Laut den blutenden Dorn aus dem Fuss. Der Schnee färbte sich rot, wo er stand, und er schwankte, als er sich zum Gehen wandte. «Komm herein, dass wir dich verbinden», bat Marte. Er drehte sich noch einmal zurück. «Wir?» erwiderte er, und seine Lippen verzogen sich, als ob er lächeln wollte. «Da sind Dinge, die nicht zu verbinden sind.» Dann ging er in seiner alten Spur davon, langsam, gerade, ohne zu hinken. Jürgen nahm das Eisen hinein Und stellte es von neuem. Mitunter, zwischen zwei Handgriffen, vergass er seine Arbeit und starrte grübelnd in das Feuer. Auch hob er manchmal den Kopf und lauschte heimlich hinaus. Aber nur das Eis schrie auf dem See, wenn eine Spalte von Wald zu Wald sich auseinanderriss. Es klang, als ob ein Stahltau risse. «Und wenn es ihn erschlagen hätte?» fragte Marte, als sie die Strümpfe von den Füssen streifte. Er sah nicht auf. «Vielleicht wäre es ihm besser gewesen», sagte er nach einer Weile. «Ein Eisen ist barmherzig... und es gibt Schlimmeres...» In der Nacht hörte er sie leise weinen, und er legte den Arm um sie, bis ihr Gesicht an seiner Schulter lag. Da wurde sie ruhig und schlief ein, aber er lag noch lange mit offenen \\ivpn fiher dpnpn dta Brauen cefaltet