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E_1934_Zeitung_Nr.102

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i AUTOMOBIL-REVUE

i AUTOMOBIL-REVUE 1934 -No 102 teur imstande. Kitzlig wird die Sache erst, wenn man von der gleichen Maschine auch sicheres, leichtes Landen verlangt. Bis jetzt suchte man die Spanne zwischen der Höchstgeschwindigkeit und der Mindestgeschwindigkeit (bei welcher die Maschine noch genügend auf die Steuer reagiert und nicht durchsackt), durch konstruktive Mittel zu erzwingen. Hilfsflügel, Spaltflügel, Landeklappen und dergleichen sind Beispiel dafür. Bestenfalls Hess sich die Geschwindigkeitsspanne damit auf etwa 4% : 1 vergrössern, so dass eine Maschine mit 300 km/St. Maximalgeschwindigkeit mit' rund 65 km/St, gelandet werden konnte. Wie aber, wenn man gern mit 900 km/St, flöge? Bis jetzt war daran nicht zu denken, denn 200 km/St. Landungsgeschwindigkeit ist zuviel, weil zu gefährlich, wenigstens im Alltagbetrieb. Leicht überlegen schnell kann aber das Flugzeug auch dann schon sein, wenn es lange Strecken ohne Zwischenhalt absolviert. Ein Hemnis in der vollen Ausnützung dieses Vorteils bestand bisher nur darin, dass mit zunehmender Streckenlänge die Nutzlast abnahm. Man ist wohl heute imstande, Strekken von rund 12,000 km Nonstop zu erledigen. Erreicht wird dabei jedoch nichts, weil die ganze Tragfähigkeit der Maschine zum Mitführen von Benzin und Oel ausgenützt werden muss. Abgesehen davon kann ein solches Flugzeug auch nur von ganz wenigen, besonders grossen und freigelegenen Flugplätzen aus starten, es sei denn, dass man es mit einem Katapult in die Luft schleudert. Major Mayo schlägt nun nichts anderes als gleichsam ein fliegendes Katapult vor. Er befestigt seine Langstreckenmaschine, die wegen ihrer grossen Zuladung und ihrer hohen, zum Schweben mindesterforderlichen Geschwindigkeit nie vom Flugplatz loskäme, oben auf einem Startflugzeug, das über grosse Tragfähigkeit und rasches Steigvermögen verfügt, Iässt sie von diesem einige hundert Meter hochtragen und erst selbständig werden, wenn einmal eine gewisse Geschwindigkeit erreicht und die durch Hindernisse gefährdete Zone verlassen ist. Das in waagrechtem Flug seinem Ziel entgegenstrebende Fernflugzeug wird dann seine Geschwindigkeit sofort noch stark erhöhen. Das «fliegende Katapult» dagegen sucht wieder den Startort auf, wo es vielleicht einige Minuten später ein anderes Fernflugzeug zu starten hat. Das Ziel des Fernflugzeuges wird so weit entfernt gewählt, dass bei dessen Ankunit der Betriebsstoff-Vorrat nahezu aufgebraucht ist, so dass sich auch bei der geringeren Flächenbelastung die Landegeschwindigkeit innert erträglicher Grenzen bewegt. Eine Vermindernug der Landungsgeschwindigkeit könnte weiter auch durch Abwurf von Last in Betracht gezogen werden. Bei Kriegsflugzeugen ergäbe sie sich von selbst durch den Abwurf der Bomben. Für den Fall von Notlandungen müsste ebenfalls die Abwerfbarkeit der Brennstoffbehälter vorgesehen sein. Besonderes Interesse muss natürlich die konstruktive Verbindung des Fernflugzeuges mit dem «Katapult-Flugzeug» erwecken. Nähere Angaben darüber sind jedoch bis jetzt nicht erhältlich. Damit im gewünschten Moment die gegenseitige Lösung der beiden Flugzeuge rasch und sicher vor sich geht und auch bei böiger Luft kein Zusammenprallen möglich ist, hat Mayo zwei prinzipiell verschiedene Varianten vorgesehen: Im einen Fall soll der Flächenanstellwinkel des Fernflugzeuges automatisch zunehmen, sobald das Katapult-Flugzeug zur Erhöhung der Geschwindigkeit abwärts sticht, während im andern Fall ein erhöhter Auftrieb beim Fernflugzeug nach Ueberschreiten einer gewissen Geschwindigkeit durch Anwendung eines speziellen Profils angeregt wird. Ausser in der Möglichkeit der Anwendung äussert rascher Fernverkehrsflugzeuge und der Ueberbrückung grosser Distanzen ist ein weiterer Vorteil des Mayo-Startsystems noch darin zu erblicken, dass man auf Verstellpropeller verzichten kann. Der Propeller des Fernflugzeuges kann von vorneherein für hohe Geschwindigkeiten passend gewählt werden, da die Steigarbeit hauptsächlich vom Propeller des Katapult-Flugzeuges geleistet wird. Der unverstellbare Propeller ist bedeutend leichter und ermöglicht eine entsprechende Vergrösserung der zahlenden Last. Schliesslich gestattet das Mayo-Startsystem auch noch den Verzicht auf ein Fahrgestell beim Fernflugzeug, wodurch dieses nochmals leichter, aerodynamisch günstiger und bei geeigneter Durchbildung auch bei der Landung sicherer wird. Die nächstliegende Anwendung des Mayo- Startsystems wird im Betrieb von Transozean-Flugstrecken zu suchen sein. Ein Mayo- «Kompositionsflugzeug» befindet sich gegenwärtig schon im Bau. Ueber die mit ihm erzielten praktischen Ergebnisse werden wir unsere Leser zu gegebener Zeit unterrich,- ten. " -s. * *. c. s. Winter-Delegiertenversammlung Präsidentenkonferenz und Zentralkomitee hatten schon bereits einen überaus arbeitsreichen Sitzungstag hinter sich, als am Sonntagmorgen die ordentliche Winterdelegiertenversammlung im Bellevue, Bern, zusammentrat. Sie stand ganz im Zeichen der Erneuerungsbewegung, aber einer Bewegung, die nicht wie die politischen, Bestehendes mit Stumpf und Stil ausrotten und alles besser machen und besser wissen will, sondern es handelt sich um eine durchaus organische Fortsetzung des vor acht Jahren mit der damaligen grundlegenden Revision der Statuten eingeleiteten Neugestaltung des Gesamt-Clubs. Vereinfachung des ganzen Geschäftsganges und dementsprechende Verbilligung des Betriebes bei gleichzeitiger vermehrter Heranziehung aller Sektionen zur gemeinsamen Mitarbeit sind wohl die hauptsächlichsten Richtlinien, welche der jetzigen sich in Arbeit befindlichen Statutenänderung zugrunde liegen. Wie sehr alle Teile des Landes an der Festigung und dem Ausbau des Clubs und seiner Institutionen interessiert sind, bewies der fast lückenlose Aufmarsch der Delegierten, wobei durch die 127 Anwesenden sämtliche 27 Sektionen vertreten waren. Dank der üblichen vortrefflichen Vorbereitung der Geschäfte durch die leitenden Organe und die Zentralverwaltung konnten die rein administrativen Geschäfte als eigentliche Präliminarien rasch erledigt werden. Das Hauptinteresse konzentrierte sich auf die Statutenrevision, die im letzten Augenblick noch unter einem neuen Gesichtswinkel zu beurteilen war und dadurch wohl die Verhandlungen nicht eben erleichterte. Die solide Grundlage der Beratungen bildete der Entwurf, den im Auftrage der letzten Versammlung in Lausanne die besonders bestellte Statutenkommission unter dem Vorsitz von Dr. von Stürler ausgearbeitet hatte und der für sich die Anerkennung beanspruchen darf, dass es sich um ein wohlüberlegtes, logisch aufgebautes und solid zusammengefügtes Projekt handelt. Dazu kam nun, hauptsächlich im Bestreben, die Geschäftsführung zu vereinfachen, das Projekt Chappuis, das u. a. die Präsidentenkonferenz im Zentralrat aufgehen Iässt und jährlich nurmehr eine Delegiertenversammlung vorsieht. Die am Vorabend tagende Präsidentenkonferenz und das G. C. haben als Ergebnis ihrer Beratungen eine Anzahl Abänderungen am Vorschlag Chappuis vorgesehen, die zwar noch rechtzeitig den Delegierten überreicht werden konnten, zu denen sich aber die Sektionen nicht mehr zu äussern Gelegenheit hatten. Auch ein eingehenderes Studium durch die Delegierten war kaum mehr möglich. Es war daher vorauszusehen, dass die Meinungen nicht überall endgültig gebildet waren, was dann zu einer rege benützten und recht aufschlussreichen Diskussion führte, die in freundschaftlichem Geiste geführt wurde, und die einmütige Absicht erkennen Hess, nur das Beste im Interesse des Gesamtverbandes zu schaffen. Prinzipiell wurde Eintreten auf das Projekt Chappuis beschlossen und dieses in einer orientierenden Abstimmung auch mehrheitlich gutgeheissen. Allein es ergab sich eine so ansehnliche Minderheit, dass mit Recht von einer schlussendlichen Genehmigung des Vorschlages abgesehen wurde. Zudem wurden mit starkem Mehr einige bedeutsame Anträge in Ergänzung des vorliegenden Projektes angenommen, deren Berücksichtigung in den endgültig bereinigten Statuten sich als unumgänglich erwies. Die Versammlung entschloss sich daher einmütig, einer Statuten- und Redaktionskommission, bestehend aus den Herren Chappuis, Devaud, Dr. Stadler und Dr. von Stürler, den Auftrag zu erteilen, einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung im März ein Schlussprojekt vorzulegen, das auf die Vorschläge Chappuis aufbaut und die neuerdings eingebrachten Vorschläge und Beschlüsse mitberücksichtigt. Auf diese Weise dürften sich nun Statuten herauskristallisieren, die nicht nur den Sektionen und Delegierten weilgehend entsprechen, sondern auch dem Club als solchem die erwarteten guten Dienste wirklich zu leisten vermögen. Das Budget 1035 steht trotz peinlichster Beschränkung aller Ausgaben auf das unerlässliche Minimum im Zeichen erhöhter Umsätze, was vorab durch die weitere erfreuliche Zunahme der Mitgliederzahl und der stets neuen an den Club herantretenden Aufgaben nicht überraschen kann. Andererseits erweitert sich auch das Tätigkeitsfeld der einzelnen Sektionen, das diese aber nur beackern können, wenn ihnen auch die notwendigen Mittel hiefür zur Verfügung stehen. Die 5 Sektionen, welche einen nicht unbeträchtlichen Abbau des Sektionsbeitrages an die Zentralkasse beantragten, konnten für ihren Vorschlag zahlreiche gute Gründe ins Feld führen, die von der ClubMtun? auch ohne weiteres als triftig anerkannt wurden. Da beidseitig guter Wille vorhanden war und der Finanzminkster hofft, den entstehenden Ausfall irgendwie im Laufe des Jahres doch ausgleichen zu können, so wird der Vermittlungsantrag auf Reduktion des Sektionsbeitrages um 1 Fr. gutgeheissen. in der Erwartung, dass in kommenden Jahren die Sektionskassen noch weiter entlastet werden können. Daraufhin wird das Budget in Bausch und Bogen gutgeheissen. Die Wahlen der Zentralornane wurden auf die kommende a. o. Dele"iertenversammlung verschoben, da eine Neubestellung unmittelbar vor dem Inkrafttreten neuer Statuten keinen grossen praktischen Wert hätte. Die Amtsdauer aller jetzt bestellten Kommissionen und Zentralorgnne wurde daher stillschweigend bis im Frühjahr verlängert. Ohne den jetzigen durch dafl Vertrauen des Clubs in die verschiedenen Clubämter berufenen Personen irgendwie nahotreten zu wollen, ist von verschiedener Seite die Fra;»e angeschnitten worden, ob nicht durch Turnuswahlen und Beschränkung der Amte Malier auf bpi

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