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E_1935_Zeitung_Nr.006

E_1935_Zeitung_Nr.006

leichtesten an, wenn man

leichtesten an, wenn man den Gashebel während des Anlassens in die Leerlaufstellung bringt, während sie anderseits alle möglichen Tücken zeigen, wenn während des Anlassens Gas gegeben wird. Damit der Motor mit dem bisschen Leerlaufgas durch das erstarrte kalte Oel nicht nach den ersten Zündungen wieder zum Stillstand abgebremst wird, stellt man den Leerlauf durch die Drosselkiappen-Regullerschraube auf eine etwas höhere Tourenzahl ein, muss dann meist aber das Leerlaufgemisch auch entsprechend bereichern. Auch hier kommt aber der routinierte Fahrer durch gefühlvolles Behandeln des Gaspedals ohne Neueinstellung aus Autotourfstischer Rekord. Im letzten Jahre sind 265,502 fremde Motorfahrzeuge zu vorübergehendem Aufenthalt in unser Land eingefahren, was gegenüber dem Vorjahre einer Mehrfrequenz von 38,037 Wagen entspricht. Die Entwicklung des internationalen Autotourismus seit dem Jahre 1925, d.h. seit dem Zeitpunkt, wo die provisorischen Eintrittskarten mit einer Gültigkeitsdauer von 10—20 Tagen erstmals eingeführt wurden, zeigt nachstehende Aufstellung : Jahr: Grenzübertritte: 1G25 36 380 1926 50 018 1927 78 693 1928 103 649 1929 131213 193Q 163 584 1931 176 673 1932 194 613 1933 227 465 1934 265 502 Auf den Grenzverkehr entfielen 7225 Wagen, während sich der Touristenverkehr aus 17,124 Motorräder, 2988 Autocars und 237,756 Personenwagen rekrutierte, wogegen von Lastautomobilen deren 2201 die Grenzen passierten; in diesen Zahlen sind die 1792 Grenzübertritte mit Kontrollscheinen enthalten. Wenn man die einzelnen Monatsergebnisse des letzten Jahres durchgeht, so weist einzig der Monat Juni einen kleinen Rückschlag gegenüber einem vorjährigen Berichtsabschnitt auf. der aller Wahrscheinlichkeit nach auf die damalige innenpolitischen Verhältnisse in Deutschland zurückgeführt werden muss. Alle übrigen monatlichen Berichtsperioden zeichnen sich hingegen durch erhebliche Mehrfrequenzen aus, wobei wir besonders den Monat Dezember mit einem Plus von rund 2500 Wagen erwähnen möchten. Die Dezemberziffer zeigt deutlich den Einfluss. geöffneter Paßstrassen auf den ausländischen Automobilverkehr, und wenn mit der Zeit die Initiative der Bündner und der Berner Regierung Schule macht, so dass auch noch andere kantonale Verwaltungen sich entschliessen können, weitere Paßstrassen dem durchgehenden Winterverkehr zu öffnen, so dürfte die Frequenz in Zukunft während den Wintermonaten nicht unerheblich zunehmen. Man könnte nun in die Versuchung geraten, aus dieser erfreulichen Entwicklung den Schluss zu ziehen, dass der missliche Zustand unserer Alpenstrassen gar nicht einen derart grossen Faktor im internationalen Autotourismus bilde, wie dies von gewisser Seite behauptet wird, da die monatlichen Grenzübertritte im Gegenteil doch einen ständigen Anstieg verzeichnen. In dieser Hinsicht ist Jedoch zu berücksichtigen, dass einmal unser Land nach wie vor auf die Ausländer eine nicht zu unterschätzende Anziehungskraft ausübt, sei es hinsichtlich der Naturschönheiten, des billigen Benzinpreises Ien und den Rohrwänden, die lautlos aus dem Wasser steigen. Kein Vogel ist zu hören, weder über dem Moor noch über den dunklen Wiesen. Wie ein Totensaal ist das ganze Land, mit verhängten Fenstern und einem süsslichen Geruch, und nur die Strömung, die leise durch die Buchten zieht, gurgelt und klingt und klagt zwischen den Halmen. Als Jürgen die letzten Krebsreusen ausgeworfen hat, bleibt er noch ein wenig in der dunklen Bucht, von der man über den Strom auf das Moor und die Wolkenwand sehen kann. Der Kahn, an eine Rohrwand gedrückt, liegt still, und nur die Halme scheuern an seinem Rand. Es klingt wie das Rauschen von Papier, das verstohlen um etwas gewickelt wird. Jürgen sitzt im Steuersitz, das Ruder vor sich über den Knien, und ab und zu fällt ein Tropfen vom Blatt in das Wasser, mit einem hellen Aufschlag und einem dump.'en Nachklang. Ganz regelnlässig; wie Wasser aus einer Rinne tropit Er ist sehr müde, aber sein Blut ist ganz ruhig, und die grosse Stille der Landschaft ebnet alles ein, die Gedanken, die Sorgen, die Wünsche. Zu Hause ist er in diesem Lande, in dem Geruch von Wasser, Erlen und Gras, in der dunklen, schweren Strömung, die dies alles trägt So zu Hause, dass die Nachtschwalbe, die über dem Wasser spielend steigt und fällt, auf den Rand oder auch im Hinblick auf die bei uns herrschenden politischen Verhältnisse,' wo man noch ruhig seine persönliche Meinung vertreten darf. Zweifellos würde sich aber der internationale Autotourismus in unserem Lande noch bedeutend stärker entwickeln, sofern man dem Ausbau unserer Hochalpenstrassen grössere Beachtung schenkte. Besonders in der heutigen Zeit, wo wir unter den schrumpfenden Exportziffern nicht unempfindlich zu leiden haben, müssen alle Mittel eingesetzt werden, um wenigstens den indirekten Export zu heben. Hier liegt es in unseren Händen, aktiv einzugreifen, während auf aussenpolitischem Gebiet es mehr oder weniger im Ermessen der andern Staaten steht uns entgegenzukommen oder nicht. Deshalb müssen wir vielmehr als bisher die einzigartige Naturgestaltung unseres Landes zu einer starken monopolartigen Industrie ausbauen. Obschon in weiten Kreisen die Bedeutung des internationalen Autotourismus für unser Land anerkannt wird, hat es doch den Anschein, als ob da und dort bewusste Sabotage gegen diejenigen Projekte zu treiben versucht werde, die auf eine Verstärkung der indirekten Exportmassnahmen hinauslaufen. Während z. B. Minister Stucki am letzten schweizerischen Verkehrskongressden bekannten Ausspruch tat, dass darin die Exportindustrie im engern Sinne gegenüber der sogenannten Fremdenindustrie sicherlich benachteiligt sei, als das Ausland schliesslich unsern Käse, unsere Maschinen und Apparate, unsere Uhren und Stickereien auch' selbst herstellen könne, wogegen sich aber Engadin und Bernina, Säntis und Rigi, Jungfraujoch und Gornergrat nicht nachmachen lassen, steht man in einzelnen eidgenössischen Departementen den Bestrebungen zum Ausbau der Alpenstrassen recht skeptisch gegenüber. Einerseits wird anerkannt, dass mit dem Ausbau nicht mehr länger zugewartet werden könne, anderseits aber versucht man im gleichen Atemzug, die Automobilisten als gegebene «Financiers» für diese Aktion heranzuziehen, wie wenn unsere Alpenstrassen einzig und allein dem einheimischen Motorfahrzeugverkehr zur Verfügung stünden. Ueber die Rückwirkung einer damit in Zusammenhang stehender Benzinzollerhöhung brauchen wir kaum weitere Worte zu verlieren, denn die Erfahrungen des Auslandes haben eindeutig bewiesen, dass allzu, straff gespannt, auch dieser Bogen einmal springen muss. Unterschätzt wird zudem die Bedeutung des Autotourismus : innerhalb,, des herrschenden Krättespiels im Fremdenverkehr. Rund 45% der Ausländer, die wir so bitter nötig haben, kommen heute mit dem Automobil in die Schweiz. Die Bahnen mögen ihre Tarife noch so weit herabsetzen und die Ausländer sogar gr|tisj i 3transpö»'tferen, dadurch lässt sich kiitt einziger Automobilist davon abhalten, mit seinem Wagen.in unser 1 AUTOMObIL-REVUE Autotourismus yon Jahr za Jahr des Kahns sich niederlässr, ein dunkles, lautloses Bündel, aus dem nur der eintönige^ schwermütige Gesang aufsteigt. Fern hinter den Wäldern fährt ein 'Wagen durch die Nacht, und das langsame, traurige Lied des Fuhrmanns hebt sich auf aus der stäubenden Spur, erfüllt den ganzen Raum zwischen seinem Wege und den verschleierten Sternen, keine Worte, nur der sanfte, grosse Bogen einer Melodie, und fällt verklingend zur Erde zurück, wie ein Vogel mit ausgebreiteten Schwingen sich fallen lässt, immer flacher, immer ferner, bis das Dunkel ihn verbirgt Immer noch springen die Fische,, und mitunter tastet schon ein bläuliches Licht über die schwarze, geschliffene Fläche. Dann zuckt es über das Rohr, rührt die Blätter der Erlen an und erstirbt, von einer dunklen Hand weggewischt. Lange nachher, sehr lange, hebt ein dunkler Ton sich hinter dem. Moor auf, als gehe jemand über ein Gewölbe. Aber es kann auch, eine feine Rohrdommel sein oder ein schwerer Wagen, der weit hinter dem Moor übef eine Brücke fährt. Langsam taucht Jürgen das Ruder in das Wasser. Er möchte hier sitzen, die ganze Nacht, und den kühlen Tau auf seiner Stirn spüren, aber Marte hat gebeten, er möchte nicht zu spät kommen. Als er auf den Strom hinausfährt, dicht am dunklen Ufer entlang, .knickt dort ein Ast und ein Vogel schreit im Schlafe auf. Es ist Land zu fahren; denn das Konkurrenzproblem Automobil/Eisenbahn spielt' im Aüslandsverkehr, soweit es sich um Privatautos handelt, eine untergeordnete oder überhaupt keine Rolle. Wenn wir die statistischen Erhebungen der Zollverwaltung berücksichtigen, so leiden diese bekanntlich darunter, dass sie nicht alle Grenzübertritte verzeichnen, indem die Fahrzeuge, die mit Triptyks über die Grenzen fahren, nur einmal gezählt werden. Würdigt man diesen Umstand, so darf man für das letzte Jahr sicherlich mit rund 300,000 eingefahrenen Motorfahrzeuge rechnen, und wenn man die durchschnittliche Zahl der Logiernächte pro Wagen mit 9 annimmt, kommt man auf eine Gesamtzahl der Logiernächte von 2,7 Millionen. Nach vorsichtig vorgenommenen Schätzungen dürften von unsern ausländischen Automobilisten rund 70 Mill. Fr. im Lande gelassen worden sein, wovon ca. 60 Mill. Fr. allein der eigenen Volkswirtschaft zugute kommen. Diese Summe benötigen wir heute dringender denn je, da auf der einen Seite der Export ständig abnimmt und anderseits aber auch unsere Stellung als Gläubigerland nicht mehr so stark ist wie früher und im Auslande ansehnliche Milliardenbeträge eingefroren sind, was sich recht empfindlich in unserer Zahlungsbilanz auswirkte. Wenn nun in diesem Moment unsere oberste Landesbehörde glaubt, mit einem erhöhten Benzinzoll der Volkswirtschaft am besten dienen zu müssen, so darf man ein solches Vorgehen zum vorneherein als verfehlte Massnahme bezeichnen, die sich zudem in einer Art und Weise im schweizerischen Fremdenverkehrsgewerbe auswirken könnte, dass die bereits an einzelnen Orten ins Rollen gekommene Lawine von Zahlungeinstel- Irngen und andern Schwierigkeiten einen niederschmetternden Eindruck hinterlassen würde. Es sind ja nicht die zwei, drei, fünf oder 10 Rp. Benzinpreiserhöhung, die für den Ausländer eine Rolle spielen, sondern diese Frage muss in ihrem gesamten Zusammenhang mit der schweizerischen Preisgestaltung berücksichtigt werden; und wenn wir auch gegenüber den' Nachbarstaaten Frankreich, Italien und Deutschland zur Zeit noch einen niedrigeren Säulenpreis haben, so ist es nicht gesagt, dass uns dieser auch nur in nächster Zukunft erhalten bleibt. Zudem können wir uns nicht etwa damit brüsten, in Bezug auf die Nebenausgaben, die mit dem Fremdenverkehr,. -so eng verbunden sind, das billigste der Reiseländer zu sein. Sofern .tnandiese Nebenausgabenin Rechnung stellt,? wird man erst die Bedeutung eines niedrigen Benzinpreises für unseren gesamten Fremdenverkehr vollkommen einschätzen lernen. Vielleicht übt auch während den nächsten Jahren unser Land auf den ausländischen Autotouristen eine solche Anziehungskraft aus* dass er trotz schlechten Alpenstrassen, -—— . ___ _ __^ __ __j . ^ ,. _ __ -^g^ j | °° at [pr. < Kar.!Fr.„.» T W yt [ T.UI • Jß*^ Pro». K«rtfrj rrtiww) TTtptyt. | Tot« | Jg^«, 1 Januar . 3094 451 1389 4934 4934 3686 483 1382 5551 5651 Februar. 3023 421 1374 4818 9752 4560 514 1532 6606 12157 I März ... 4577 735 2155 7467 17219 6092 874 2907 9873 22030 | April... VMS 892 4387 15227 . 8244« 11881 982 4823 17686 39716 Mai 7155 1133 4586 12874 4532(1 15081 1288 6484 23853 ; 63569 Juni.... 14341 1145 7584 2W7Q ,#390 13251 1546 7213 22010 85579 Juli.... 21301 1377 11740 34418 ,s »I02S08 "' 25423 1909 13462 40794 126373 August . 38749 1499 18113 58361 161169 44506 1923 20269 66698 193071 Sept 22963 1077 12312 36352 197521 25536 1183 11955 88674 231745 Oktober «628 866 ~ 5200 15694 213215 10629 039 4753 16321 248066 Nov. ... 6579 653 , 2062 8294 221509 5922 806 2124 8852 256918 Dez 3919 452 _ 1585 5956_ 227465 _ 5818 645 2121 8584_ 265502 Total 144277 TÖ701 72487 227465 — 113383 13092 78025 265502 — Aufp 1Ö35 - Nö 6 stischer Autolernbahnhof im Rheinland. Zwischen Düsseldorf und Solingen soll im Zusammenhang mit dem Autostrassenbau Köln-Duisburg ein Autofernbahnhof erstellt werden, um daselbst im grössten Umfange die für den Strassentransport bestimmten Güter zu sammeln. Mit diesem Projekt soll der Umschlag des Ferntransportes aus den Großstädten herausgenommen werden. Eine direkte Strosse wird den Güterbahnhof zudem noch mit Düsseldorf verbinden. Oesterreich sucht eine neue Rennstrecke. Der Oberösterreichische A. C. sucht eine geeignete Rundstrecke in einer Länge von 10—15 Kilometer, Auf dieser sollen hauptsächlich solche motorsportliche Veranstaltengen durchgeführt werden, die den Nachwiichsfahrern Gelegenheit geben, um sich zu schulen. Die Frage des Rennfahrernachwuchses wird eben überall akut und verdient auch ganz besondere Beachtung. Daimler-Benz verpflichtet Maruhn. Der in Automobilfachkreisen hauptsächlich durch sein Buch über Federungsprobleme gut bekannte Wissenschafter Dr. Ing. Herbert Maruhn ist in die Versuchsabteilung der Daimler-Benz A.-G. eingetreten mit dem Sonderauftrag, Studien über Lenkungen und Schwingachsfederungen durchzuführen. Flüssiger Sauerstoff im Motorenbau. Um gegen Abnützung und Korrosion möglichst widerstandsfähig zu sein, bestehen die Ventilsitze der Ford-Motoren aus einer Wolfram-Legierung. Besondere Vorrichtungen zur Befestigung der ringförmigen Sitze im Zylinderblock werden nicht angewandt. Die Sitze werden nur in stark abgekühltem Zustand in entsprechenden Ausnehmungen eingepresst, so dass sie nachher bei normaler Temperatur infolge der Ausdehnung von selbst festsitzen. Die Abkühlung der Sitze vor der Einpressung geschieht unter Zuhilfenahme von flüssigem Sauerstoff. Unterirdische Parkplätze für Automobile. In zahlreichen grösseren Städten des Inund Auslandes ist die Zurverfügungsstellung geeigneter Parkplätze mit äusserst grossen Schwierigkeiten verbunden. Z. T. sind die Strossen in den älteren Städten derart eng. dass Überhaupt nicht die Möglichkeit zum Parken gegeben werden kann. Interessant ist der Versuch der Lösung dleseg Park-Problems in Dresden. Hier hat kürzlich der Rat der Stadt einen Ideen-Wettbewerb veranstaltet, der die Erlangung geeigneter Entwürfe für die Untertunnelung des Altmarktes vorsieht: Es soll ein unterirdischer Parkplatz für Automobile geschaffen werden. trotz höherem Benzinpreis und Lebensniveau zu uns kommt Einmal aber wird die Sättigungsgrenze erreicht sein, uns es liegt in unserer eigenen Hand, diesen Spielraum auszudehnen oder einzuschränken. Hier heisst es kaufmännisch rechnen und denken und nicht nach fiskalischen oder politischen Richtlinien handeln. Es steht in unserer Macht, die Antwort des Auslandes freundlicher oder weniger freundlich ausfallen zu lassen; ob wir uns heute den Luxus leisten können, mit unüberlegten Massnahmen den Fremdenverkehr abzulenken, damit er sich im benachbarten Ausland nach und nach einfahren kann, darüber möge jeder selbst entscheiden, namentlich aber diejenigen, die für das gesamte Wohl des Landes verantwortlich sind. -my- ein leiser Ton, und schon ist alles wieder i vorbei, aber in dem lautlosen Abgrund der Nacht zerbricht er das Schweigen so, dass Jürgen zusammenfährt und mit gehobenem Rüder in das Dünkel starrt. «Nichts war», denkt er, «ein Otter, der einen trockenen Zweig zertrat...» Aber es ist ihm nun, als gehe dort jemand mit ihm mit, am Ufer entlang, von Stamm zu Stamm, barfuss, ein böses, spähendes Gesicht. Und er rudert schnell und atmet erst auf, als das Haus unter den Eichen erscheint und das matte Licht still hinter den Scheiben steht Dann erlischt das Licht und die Sterne flehen auf. Die dunkle Wand steigt und steigt Blaue Flammen schiessen über ihren Rand empor, reissen Wald und Strom und Feld aus dem Verborgenen heraus und lassen sie wieder stürzen'ins Bodenlose. Ein leiser Wind geht einmal den Strom entlang, beugt das Schilf, wendet jedes Blatt, ist jetzt an der Fähre, jetzt am hohen Rohr. Und dann ist er fort, und alle Türen wehen lautlos hinter ihm" zu: Und lange hinterher geht der Donner über die Welt, noch immer fern, aber nun mit hergewandten Mund, und seine dunklen Worte fallen nun schon einzeln und schwer aus dem Gewölbe heraus. Marte ist die erste, die es hört, und gleich: nach ihr hebt der Hund den schmalen Kopf.; Einen laufenden,..stürzenden, -schnell..sich nähernden Schritt, und dahinter ein verstohlenes, dumpfes Gewühl, in dem es sich rührt und klirrt, wie Eisgang am Horizont Es klopft schon leise und schnell an das Fenster, als sie die Hand auf Jürgens Schulter legt «Ja», sagt Jürgen und steht auf den Dielen, ganz wach, obwohl er nichts weiss. «Den Schlüssel!» ruft der Bucklige in das geöffnete Fenster. «Schlüssel zum Kahn... schnell... sie kommen!» Marte fragt nichts. Sie reicht den Schlüssel hinaus. Das ferne Wetter flammt auf, und sie sieht die verwachsene Gestalt, die sich an die Hauswand presst, um nicht gesehen zu werden. Das Licht wirft sich bläulich, auf sein altes Gesicht. Die Schatten um seine Augen sind schwarz wie in leeren Brunnen. Beim nächsten Aufleuchten ist er fort, und seine verkrümmte Gestalt kauert schwarz über dem aufglühenden Strom. Sie wachsen auf um das Haus, aufschiessend aus der geblendeten Erde, bis der Kreis geschlossen ist Sie haben russgeschwärzte Gesichter. Sie haben Dreschflegel und Wagenrungen. Sie haben einen Leiterbaum, der gegen die Tür donnert. Wie Wölfe stehen sie um das Haus, und jeder Blitz umzieht ihre Gestalten mit glühenden Umrisshnien und schleudert einen blauen und flimmernden Hintergrund um das Rasende ihrer Gebärden. (Fortsetzung im ßAatler-Feierabend».)

1 N° 6 — 1935 AUTOMOBIL-REVUE Sportnachrichten internationale Sternfahrt • nach Monte Carlo. Erster Situationsbericht. Die internationale Sternfahrt nach Monte Carlo rollt! Heute Dienstag sind die Fahrer, die in den entferntesten Orten aufgebrochen sind, bereits den 4. Tag auf ihrer schwierigen Reise nach der sonnigen Riviera. Der erste Situationsbericht lässt natürlich noch kein eindeutiges Bild über die allgemeine Lage zu, die sich im übrigen jeden Augenblick wieder neu verschieben kann. Wohl kennt man die Umstände, unter denen die Fahrer an den verschiedenen Orten gestartet sind, seitdem sie sich jedoch auf der Reise befinden, ist eine Verbindung mit ihnen nur noch schwer möglich. Sie haben jetzt begreiflicherweise anderes zu tun, als die neugierigen Reporter von ihren Abenteuern zu unterrichten. Bis jetzt lässt sich als das charakteristische Merkmal dieser Sternfahrt eines festhalten : Alle Konkurrenten haben gleichermassen unter dem strengen Regime des Winters zu leiden, der in diesen Tagen in ganz Europa mit starken Schneefällen und eisiger Kälte eingebrochen ist. Aus den verschiedensten Teilen Europas werden grosse Schneefälle gemeldet, die das rasche Vordringen der Wagen ausserordentlich erschweren. Dazu kommt eine höchst empfindliche Kälte, so dass die Strassen teilweise vereist sind. Hinsichtlich der Schwierigkeiten" scheint die 14. Sternfahrt diejenige des letzten Jahres bedeutend zu übertreffen. Die am weitesten entfernten Konkurrenten sind in Palermo. Athen, Stavanger, Tallinn, Umea und Bukarest am Samstag in der Morgenfrühe aufgebrochen. Die vollständige Nennliste der Veranstaltung enthielt die Namen von 165 Konkurrenten, wobei von diesen erfahrungsgemäss jeweils ein gewisser Prozentsatz noch abgezogen werden muss, Ja Fälle von Forfait jedes Jahr eintreten. So 'starteten in Palermo, das sich dieses Jahr besonderer Sympathien erfreut, von 33 Konkufrenten 27. Auf der Fahrt durch Italien hatten sie vorerst keine grossen Schwierigkeiten zu überwinden. Messina und später Reggio wurden von allen Fahrern strafpunktfrei passiert. Schwieriger wurde die Situation erst in Kalabrien. wo sich der Winter sehr unangenehm bemerkbar machte. Die Palermo-Fahrer, deren Route noch nach Jugoslawien, Ungarn und Oesterreich führte, bekamen jedenfalls später noch anderes als nur südliche Sonne zu kosten... In Athen starteten 4 Fahrer, dabei mussten der Engländer Riley auf Riley schon 85 km nach dem Start wegen Bruch der Lenkstange, und Goffrey (Bean) wegen Maschinendefektes aufgeben. Im Balkan liegt sehr hoher Schnee, der die Fahrt ganz ausserordentlich erschwert. An einzelnen Orten haben die Behörden für die Freimachung der ist unpassierbaren Strassen Sorge getragen. 27 Wagen wurden bei prachtvollem Wetter in Stavanger auf die Reise geschickt. Unter "den ausgebliebenen Konkurrenten befindet sich auch der bekannte Fahrer WimiUIe. >In Oslo hatten bereits verschiedene dieser Fahrergruppe grosse Verspätungen, ebenfalls werden erste Ausfälle gemeldet. In Urriea starteten 29 Konkurrenten, von denen äile trotz des hohen Schnees, der vereisten Strassen und der sibirischen Kälte ohne Strafpunkte bis nach Stockholm kamen. Vom Schicksal der Bukarester Teilnehmer ist bis zum Redaktiomsschluss nichts bekannt geworden. In Tallinn endlich wagten sich 17 Konkurrenten auf die beschwerliche Reise. Kurz vor Mitternacht begannen in John O'Groats 24 weitere Teilnehmer die Fahrt, am Sonntag wurde in Valenca, Lissabon und Harrogate der Start erteiJt, und am Montag endlich noch in Berlin, Le Mans und Amsterdam. Am Sonntag wurden die Kontrollen Belgrad, Kopenhagen, Kaunas, Königsberg, Neapel, Oslo, Rom Saloniki, Sofia, Stockholm und Warschau passiert, und am Montag Amsterdam, Berlin, Budapest, Krakau, Hamburg, Hannover, Ljubliana, London, Padua, Prag, Sevilla, Warschau und Wien. Heute Dienstag werden die wichtigen Kontrollen Paris und Toulouse berührt, ferner Bäyonne, Bordeaux, Brüssel, Frankfurt, Lyon, Madrid, München, Nantes und Strassburg. Am Mittwoch schliesslich bleiben noch Avignon und Brignolles zu erledigen. Die Ankunft findet bekanntlich am Mittwoch zwischen 7 und 16 Uhr statt. Das Wetter an der Riviera ist frühlingswarm es wird die aus den Eis- und Schneenächten Zentraleuropas kommenden Fahrer mit Sonne und warmen Winden begrüssen. bo. Die Vorbereitung auf die neue Saison. Nachdem die verschiedenen internationalen Rennfirmen und die Rennställe ihre Fahrer für die schon in einigen Wochen beginnende neue Saison angeworben haben, konzentrieren sie sich nun in erster Linie auf die sorgfältige Vorbereitung des gesamten Wagenmateriales. Die zu erwartenden ausserordentlich scharfen Kämpfe, die an alle Konkurrenten stärkste Anforderungen stellen werden, lassen alle Firmen und Equipen mit grösster Umsicht ans Werk gehen. Die kommende Saison wird nur für die Konkurrenten aussichtsreich sein, deren Wagenmaterial auf den modernsten Stand des .Rennwagenbaues gebracht ist. Bugatti hatte bekanntlich Gelegenheit, vorläufig zwei seiner ausgezeichneten 3300-ccm- Wagen, die im letzten Jahre hervorragende Ergebnisse zeitigten, nach England verkaufen zu können. Der Molsheimer Konstrukteur wird in der kommenden' Saison mit ganz neuen Maschinen aufrücken. In das Chassis des 3300-ccm-Modells wird ein neuer 5000- ccm-Motor eirlgebaut. dessen besondere Eigenart seine Leichtigkeit -sein wird. Mit diesem 5000-ccm-Motor dürfte eine Bremsleistung von 400 PS erzielt werden. Das Bugatti-Chassis hat sich letztes Jahr bekanntlich sehr gut bewährt; die ausgezeichnete Strassenlage war eine der am meisten beachteten Charakteristiken dieses Typs. Auch in den Werkstätten von Alfa Romeo wird zurzeit eifrig gearbeitet Gegen das Ende dieses Monats sollen auf verschiedenen Strassenstrecken die ersten Versuche mit dem neuen Chassis, das die unabhängige Radabfederung aufweist, unternommen werden. Als Versuchspisten werden die Bergstrecke von Berceto, die Autostrada Florenz- Pistoia und die Montenero-Rundstrecke dienen. Auch die neuen Alfa Romeo-Motoren sollen bald fertiggestellt sein. Nach den neuesten Erkundigungen wird der 12-Zylinder-Motor bereits montiert. In den Ateliers der Scuderia Ferrari, die bekanntlich wiederum alle Alfa Romeo-Wagen erhalten wird, ist man zurzeit mit der Konstruktion eines tusserordentlich interessanten Spezialwagens beschäftigt, der in erster Linie für schnelle Rundstreckenrennen bestimmt ist. In diesen Wagen werden hinter und vor dem Fahrersitz je ein Alfa Romeo 2654-ccm-Motor eingebaut, so dass diese schnelle Maschine gleichfalls zu einer Bremsleistung von 400 PS kommen wird, was praktisch genügt, um die 350-km/St.-Grenze zu erreichen. Schon aus diesen kurzen Angaben dürfte eindeutig hervorgehen; dass 'Mercedes-Benz und die Der Trumpf Auto-Union in diesem Jahre mit ausgezeichnet gerüsteten Gegnern zu rechnen haben. Die Auto-Union wird wie im letzten Jahre in grosszügiger Weise ihre Versuchsfahrten auf deutschen und italienischen Strecken durchführen. Wie schon gemeldet, soll der neue Stromlinien-Rennwagen erstmals auf der Avus erprobt werden. Im Februar wird die Auto-Union sodann auch auf den italienischen Autostrassen ihre Wagen laufen lassen, und sie auch auf der Berceto-Bergstrecke und der Montenero-Rundstrecke einsetzen. Achille Varzi wird so schon in nächster Zeit Gelegenheit geboten, sich auf den neuen deutschen Maschinen zu versuchen. Von Mercedes weiss man nicht viel Genaues, sicher soll sein, dass das Kompressorsystem der Wagen eine Abänderung erfahren soll. Nachrichten aus dem internationalen Rennfahrerlager. Die letzten Wochen vor dem Beginn der neuen Rennsaison werden von den meisten Fahrern noch zur körperlichen Erholung benutzt. Varzi, Ghersi und Fagioii frönen ihrer Jagdleidenschaft im Süden, Brivio bereitet sich auf die Bob-Weltmeisterschaft vor, Hans Stuck treibt in Davos, Caracciola und Rüesch in St. Moritz, Chiron im Arlberggebiet Wintersport. Trossi hingegen verfolgt zur Zeit die Konstruktion eines für ihn bestimmten Zweitakter-Wagens, über den das strengste Geheimnis gewahrt wird und der in Monte Carlo debütieren soll. Soffietti, dessen Rennpläne noch nicht bekannt sind, ist zur Zeit auf der Sternfahrt nach Monte Carlo begriffen und der Jungverheiratete Comotti verbringt seine Honigwochen an der Riviera. Ganz abgeschlossen lebt Nuvolari, der sich von den Mühen der anstrengenden Saison 1934 ausruht. Die Pläne dieses Fahrers, der die Zurückgezogenheit liebt, sind noch nicht endgültig bekannt. Sicher weiss man von ihm nur, dass er sich wieder auf Maserati stützen wird, auch wenn man in Italien noch immer den Wunsch hegt, Nuvolari wieder einmal auf Alfa Romeo sehen zu können. Ein neuer deutscher Klein-Rennwagen. In Deutschland wird zur Zeit ein neuer kleiner Rennwagen konstruiert, mit dem eine Lücke im deutschen Autobau ausgefüllt werden soll. Der Wagen weist einen 100-ccm-Motorrad- Motor von 40 PS auf und besitzt ein Renngewicht von 380 kg. Die Maschine erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von maximal 200 km/St. Der Heckmotor und das Getriebe siqdi vor der Hinterpendelachse angebracht, auf dem Automobilmarkt ist Adler! In der modernsten Eronlanlriebs- und Schwingachskonslruktion erweisen sich Adler-Junior und Adler-Super-Trumpf als die vollkommensten und bewährtesten. Die Modelle 1935 stellen eine Spitzenleistung in überlegenen Eigenschatten, Preiswürdigkeit und Sparsamkeit dar. Melden Sie sich zur Besichtigung und zu unverbindlicher Probefahrt im Adler 1935 4Zyl. 5PS-4Zyl. 8 PS Preise ab Fr. 4 500.- A.G. für Automobile Pfianzschuistrasse 9 Zürich C. Schlotterbeck, Automobile A.G., Basel Aarau: Hans Anderes, Baden: Mario Zaiattim, Bern: Sulgeneck-Gaiage A.G., Chux: J. Willi Sohn * Co. AG., Langenthai: Ernst Geiser, Luzern: Erismann & Badertscher, Pfäftikon (Zürich): J. Kläui, Schaffhausen: Guvan & Co., Rheineck: P. Müller * Co., Savclen (Rheintal): Paul Thalmann, Wädenswil: Hans Räber, Wil (St. Gallen): Emil Kuhn die -Vorderräder sind achslos aufgehängt und die Federung erfolgt durch Gummizüge. Der Wagen ist billig in Anschaffung und Betrjeb und soll das ideale Fahrzeug für den Nachwuchs darstellen, auf dessen Förderung man in Deutschland zur Zeit den allergrössten Wert legt. Der Wagen ist stromlinienförmig karossiert und der Fahrer sitzt unter einer abgeschlossenen Karosseriehaube. Das Fahrgestell wurde von Freiher von König-Fachsenfeld und C. Volkart mit Beratung durch Dr. ing. Schroedter von den Imperia-Werken konstruiert. Wahrscheinlich wird dieser neue, Typ schon in diesem Jahre auf den Rennbahnen anzutreffen sein. Auch die Tourist Trophy abgesagt. Nachdem schon die 2OÖ0-km-Fahrt und die 2. Italien-Rundfahrt ganz unerwartet, abgesagt worden sind, teilt das Sekretariat der A. h. A. C. R. soeben mit, dass auch die internationale Tourist Trophy vom Königlichen Auto^ mobil-Club Grossbritanniens 1935 nicht international durchgeführt werden kann. Das Ren* nen war ursprünglich auf den 17. August angesetzt, doch erwies sich nachträglich, eine Verschiebung als notwendig. Leider konnte kein entsprechendes Datum mehr gefunden werden, so dass die Organisatoren auf die internationale Durchführung des Anlasses verzichten und die Tourist Trophy am 7. September als nationale Veranstaltung ausschreiben. Praktisch dürfte diese Aenderung sich nicht stark auswirken, da die Tourist Trophy in den letzten Jahren fast ausschliesslich auf englische Fahrer beschränkt blieb. Auszeichnung der Organisatoren des Grossen Preises der Picardie. Die nationale Vereinigung der A.C. von Frankreich verleiht jedes Jahr an die Organisatoren eines französischen Rennens, die mit ihrer" Veranstaltung Ehre einlegen konnten, einen Preis im Betrag von 10,000 franz. Fr. Die Auszeichnung ist für das Jahr 1934 soeben den Veranstaltern des Grossen Preises der Picardie zuteil geworden. Sp»«»»t am «!«©•» Sthvre» Der II. Grosse Preis von Montreux. In Montreux fand vor wenigen Tagen die erste Sitzung des Organisationskomitees des Grossen Preises von Montreux statt, das sich mit der Konstituierung der verschiedenen Unterkommissionen befasste. Das Präsidium lag wiederum in den Händen von Herrn Baumgartner, dem Sportpräsidenten der Sektion Waadt des A. C. S. Das Komitee genehmigte das von einer Spezialkommission ausgearbeitete Budget, das sich auf die Erfahrungen im vergangenen Jahr stützt und gegenüber 1934 bedeutend weniger hoch ist. Die Präsidien aller Arbeitsgruppen konnten, mit Ausnahme desjenigen der Finanzkömmission, besetzt' werden; für dieses schwierige Amt muss der richtige Mann erst noch gefunden werden. Die technische Kommission hat unter dem Präsidium von Herrn Baumgartner bereits mit verschiedenen ausländischen Fahrern Beziehungen angeknüpft, die schon jetzt eine interessante Besetzung des Rennens erwarten lassen. Auch diesmal sollen Fenster, Balkorie usw. wieder vermietet werden. Im weitern wird ein Spezialfonds geschaffen, bei dem jede Einlage von 25 Ff. Anspruch auf einen Tribünenplatz verschafft. Ein Aufruf zur Zeichnung wird an alle Persönlichkeiten der welschen Schweiz gesandt, die sportfreundlich gesinnt sind und an der Organisation eines Rennens im französisch sprechenden Landesteil der Schweiz Interesse haben. Die Schönheitskonkurrenz soll dem Rennen am Samstag nachmittag wieder vorangehen. Während die Rennstrecke unverändert bleibt, soll die Ansetzung der Trainingszeiten Abänderungen erfahren. Automobil-Sternfahrt über den Julierpass. Unter dem Titel «Rallye Col du Julier» veranstalten die Sektion Zürich und die Ortsgruppe Engadin des A.C.S. am 15. Februar eine gewöhnliche Zielfahrt nach Zürich, an der sowohl inländische wie ausländische Automobilisten teilnehmen können. Als zweite Etappe folgt dann die eigentliche Sternfahrt Zürich-St. Moritz am 16. Februar über den Julierpass. Je nach dem Fahrzeugtypus werden die Stundenmittel und die gestellten Aufgaben abgestuft. Der Zweck der Konkurrenz besteht darin, weitesten automobilistischen Kreisen die Schönheiten, Bequemlichkeit und Sicherheit einer Julierfahrt im Winter näherzubringen. St. Moritz wird es sich angelegen sein lassen, die Konkurrenten in würdiger Weise zu empfangen. Der Sonntag, der 17. Februar, ist für den Wintersport reserviert. Die grosse automobilistische Veranstaltung wird mit einer Gymkhana auf der gutgewalzten Schneepiste des St. Moritzersees am Montag abgeschlossen. Zu diesem Anlass sind auch weitere Automobillisten mit ihren Wagen zugelassen. Zur Förderung der Veranstaltung werden- die St. Moritzef Hotels verbilligte Weekend- und Wochenarrangements gewähren.