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E_1935_Zeitung_Nr.001

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A Aviatischer

A Aviatischer Jahres-Rückblick pro 1934. In Anbetracht der gewaltigen Fortschritte, die im vergangenen Jahre auf allen Gebieten der Aviatik gemacht worden sind, ist es von allgemeinem Interesse, die verschiedenen Ereignisse bei der Jahreswende noch einmal kurz zu streifen: Wir notieren in hezug auf die Geschwindigkeitsrekorde: 13. August: Die bekannte französische Fliegerin Helene Boucher fliegtauf einem Caudron-Renault-Apparat einen Stundendurchschnitt von 450,920 km, wodurch sie Inhaberin des Frauen-Schnelligkeits- Weltreikords wird. 23.. Oktober- Der italienische Flieger Francesco Agello verbessert seinen eigenen Weltrekord. Er fliegt durchschnittlich 709,2 km in der Stunde, und zwar auf einem Apparat Macchi-Castoldi, der mit einem Fiat-Motor von 3100 PS ausgerüstet war. Kürzlich, am 25. Dezember, erhöhte der Franzose Delmotte auf einer 380-PS-Caudron-RenauIt-Maschine den vom verunglückten Amerikaner Weddel mit 491 km/St, gehaltenen Weltrekord für Landflugzeuge auf 505,848 km/St. Die diesjährigen Langsfreckenflüge gipfelten im grandios angelegten London-Melbourne- Rennen, das am 20. Oktober aus Anlass des hundertjährigen Bestehens des Staates Victoria in Südaustralien in London gestartet wurde. Von 20 teilnehmenden Maschinen führten 9 die Konkurrenz zu Ende, während 11 ausschieden, wovon 1 tödlich. Die besten Resultate waren: 1. Die Engländer Scott und Black auf D. H. Comet: 2 Tage 22 Std. 59 Min.; 2 die Holländer Parmentier und Moll auf Douglas: 3 Tage 18 Std. 24 Min.; 3. die Amerikaner Turner und Pangborn auf Boeing: 3 Tage 21 Std. 5 Min., 4. die Engländer Jones und Waller auf D. H. Comet: 4 Tage 22^ Std. Im übrigen zeigten auf dem Gebiete des Langstreckenfluges gute Leistungen: 24. April—2. Mai: Die Engländer Rubin und Waller, welche die Strecke Port-Darwin-London auf einem Leopard-Moth-Fluozeuge in 8 Tagen 12 Std. zurücklegen. 19.—28. September: Der 20jährige australische Flieger Melrose, der die gleiche Strecke in 8 Tagen 9 Stunden bewältigt. 9.—23. Mai: Die Fliegerin Jane Batten fliegt in 15 Tagen 23 Std. 25 Min. von London nach Port Darwin Ẇas die Leistungen im henrekord für Flugzeuge mit 2000 kg Nutzlast. Die Kontrolluhr zeigt 8200 Meter. 17. Juni: Der französische Flieger Coupet stellt mit einem viermotorigen Gnome-Rhone-Apparat mit 5000 kg Nutzlast einen neuen Rekord von 7200 m auf. Verschiedenes hat sich in der Stratosphäre getan: 30. Januar: Drei Russen steigen von Moskau aus mit Ballon «Ossoaviachim» auf ca. 20,000 Meter hinauf, stürzen aber ab und werden getötet. 29. Juli: An Bord eines amerikanischen Stratostats treiben die Piloten Kepner, Anderson und Stevens auf 18,000 Meter hinauf. Beim Sinken nimmt der Ballon ungeheure Geschwindigkeit an, so dass die Insassen genötigt sind, per Fallschirm abzuspringen. 20. August: Die belgischen Aeronauten Cosyns und Van der Eist starten von Belgien aus in die Stratosphäre, treiben ab nach Jugoslawien, wo sie niedergehen. Die erreichte Höhe beträgt mehr als 16,000 Meter. 23. Oktober: Jean Piccard, der Bruder von Prof. August Piccard, steigt mit seiner Gemahlin von Detroit aus auf 17,672 Meter. An dieser Stelle seien auch einige der wichtigsten Schnellflüge festgehalten: 14. Mai: Der Amerikaner Srye stellt einen Ueberlandrekord auf mit einem Apparat der Transkontinental und Western Air. Er fliegt Los Angeles-New York mit 3% Zentner Post in 11 Std. 27 Min. 7. Juli: Die Franzosen Francois und Gerin haben die Strecke Paris-Bukarest in 6 Std. ohne Zwischenlandung zurückgelegt, was einem Stundendurchschnitt von 315 km entspricht. 1. September: Der Amerikaner Turner hüpft in 10 Std. 1 Min. 21 Sek. von Kalifornien nach Brooklin bei New York. Auf dem Gebiet des Dauerflugs hat eine russische Besatzung mit dem Piloten Gromow an der Spitze am 16. Sept. inoffiziell den Welt rekord geschlagen. Sie hielten sich 75 Stunden in der Luft und legten hiebei eine Strecke von 12,441 km zurück. Von den Ozeanflügen seien hier ebenfalls die wichtigsten notiert: 27.—29. Januar: Vier italienische Flieger unter Pilot Lombardi fliegen von Rom nach Südamerika auf einer Savoia-Maschine. Sie müssen im brasilianischen Staate Paranä notlanden. 14.—15. Mai: Die italo-amerikanische Equipe Sabelli-Pond beabsichtigt, nonstop von New York nach Rom zu fliegen. Infolge Motordefekt müssen sie an der irischen Küste niedergehen. 27.-28. Mai: Die französischen Piloten Codos und Rossi steuern direkt von Paris nach New York in 38 Std. 28 Min. 30. Juni—1. Juli: Die polnischen Gebrüder Adamowitsch fliegen von Harbour Grace N. F. an die Küste Frankreichs. 8.-9. August: Die kanadischen Flieger Reid und Alying verbinden den Staat Ontario in direktem Fluge mit London. 21. Oktober—5. November. Der australische Pilot Kingsford Smith überquert den Pazifik von Brisbane (Australien) via Suva auf den Fidschi-Inseln und Honolulu nach San Francisco. Im übrigen sind auf dem Südatlantik viele Postflüge der deutschen Lufthansa, der französischen Air France und des « Graf Zeppelin » zu verzeichnen gewesen. ' J? AUTOMOBIL-REVUE 1935 - Auch im Höhenflug anbetrifft, so ist folgendes zu registrieren: 12. April: Der Italiener Renato Donati reisst in Rom den absoluten Welthöhenrekord für Flugzeuge an sich. Er erreicht auf einem Caproni-Doppeldekker 14,433 Meter. Der vorherige Rekord des Franzosen Lemoine ist um mehr als 1000 Meter überboten. 7. Mai: Der Welthöhenrekord für Damen im Wasserflugzeug wird von der Marquise Carina Cambiaso von Genua auf 5400 Meter verbessert. 12. Mai: De Mauro und Olivari schlagen den Hö- Segelflug sind wichtige Fortschritte zu verzeichnen: Februar: Der deutsche Segelflieger Dittmar meldet aus Südamerika, dass er dort einen Höhenrekord von 4200 m aufgestellt hat. 16. Juni: Der Berner Segelfluglehrer Schreiber gondelt während 7K Stunden in der Luft herum. 29. Juli: Dittmar fliegt von der Wasserkuppe nach der Tschechoslowakei. Er legt 375 km zurück, was einem Weltrekord gleichkommt. 14. Oktober: Der Zürcher Segelflieger Godinat kann sich 8% Stunden in der Luft halten. Am 20. November verbessert der Berner Schreiber den Schweizer Rekord auf 10 K Stunden. Von den übrigen grossen ' sportlichen Ereignissen halten wir fest, dass 1. das Gordon-Bennet-Wettfliegen für Ballone, das in Warschau am 23. September zum Austrag kam, von Polen gewonnen wurde. Die Schweizer Ballone «Zürich» und «Basel» kamen auf den 5. und 6. Platz; 2. bei den Europa-Meisterschaften im Kunstflug, die am 9.—10 Juni in Vincennes stattfanden, der Deutsche Fieseier vor Detroyat Sieger wurde; 3. der Deutschlandflug, zu dem am 21. Juni gestartet wurde, wiederum die Hannoveraner Staffel als Sieger sah; 4. der diesjährige Europarundflug vom Polen Bajan gewonnen wurde. Verunglückte führende Flieger: 18. Juni: Der Franzose Salel stürzt bei einem Uebungsflug ab; 25. Juni: der amerikanische Pilot James Weddel, Inhaber verschiedener Geschwindigkeitsrekorde, verunglückt im Staate Louisiana (U. S.A.); 7. August: Frances Marsalis, die amerikanische Rekordfliegerin, verunfallt in Dayton (Ohio) tödlich; 2. Oktober: der Franzose Lemoine, der Ende September 1933 auf 13,661 Meter stieg und auch sonst Inhaber verschiedener internationaler Rekorde war, stürzt bei Paris ab; 30. November: « Die schnellste Frau der Welt», Helene Boucher, verunglückt bei Versailles; 3. Dez.: der berühmte australische Pilot Charles Ulm, der zusammen mit Kingsford Smith in den vergangenen Jahren eine Reihe grossartiger Langstreckenflüge unternahm, bleibt auf einem geplanten Flug von Kalifornien nach Australien über den Pazifik verschollen. A. Fy. 505 km/St, im Landflugzeug. Auf dem Flugplatz von Istres bei Marseille unternahm der französische Flieger Delmotte einen Angriff auf den absoluten Geschwindigkeits- Weltrekord für Landflugzeuge, den der inzwischen tödlich verunglückte Amerikaner Weddel am 4. September 1933 bei Chikago auf 491 Kilometerstunden gebracht hatte. Delmotte benutzte zu seinem Flug eine 380 PS Caudron-Renault-Maschine und erreichte unter offizieller Kontrolle auf der abgesteckten 3-Kilometer-Strecke in Hin- und Rückflug eine mittlere Stundengeschwindigkeit von 504,672 Kilometer. Der neue Weltrekordmann hofft, mit einem stärkeren Motor auch den absoluten Weltrekord des Italieners Agello, den dieser mit einem Wasserflugzeug mit 709 Kilometerstunden aufstellte, verbessern zu können. 25,000-km-FIugzeugrennen. Als Vorbereitung für ein im Jahr 1937 durchzuführendes 40,000- km-Flugzeugrennen rund um die Welt will der französische Aeroclub 1936 ein 25,000- km-Flugzeugrennen organisieren, das über eine Rundstrecke, u.a. auch über französisches Kolonialgebiet, führt. -th- Autogiro mit 250 km/St. Maximalgeschwindigkeit. Wie gemeldet wird, hat das englische Luftfahrtministerium kürzlich Versuche mit einem neuen, besonders grossen und schnellen Autogirotyp unternommen. Während mit den bisher bekannten Ausführungen nur 180 km/St. Maximalgeschwindigkeit erreicht wurde, soll der neue Typ bis 250 km/St, erreichen. Neues Luftrennen nach Australien. Im Programm der Feierlichkeiten anlässilch des 100jährigen Bestehens des Staates Südaustralien im Jahre 1936 ist ausser einer grossen Ausstellung und einem Segelschiffswettbewerb Europa-Australien wiederum ein grosses Luftrennen Europa-Australien vorgesehen. An den Feierlichkeiten wird der Herzog von Kent mit seiner Gemahlin teilnehmen. 5000 Mark für Menschenkraft-Flug. Die Polytechnische Gesellschaft in Frankfurt am Main hat jetzt mit Genehmigung der Obersten Sportbehörde für die deutsche Luftfahrt ihr Preisausschreiben für einen Flug mit eigener Muskelkraft, das im September dieses Jahres abgelaufen war, erneuert. In dem neuen Preisausschreiben, das vorläufig bis zum 2. September 1935 verlängert worden ist, wird ebenso wie in dem ersten ein Preis von 5000 Mark für denjenigen ausgesetzt, der als Erster in geschlossener Bahn, ohne zwischen Start und Landung den Boden zu berühren, einen Flug mit eigener Muskelkraft um zwei Wendemarken ausführt, die 500 Meter voneinander entfernt sind. Darüber hinaus werden in dem neuen Preisausschreiben zwei weitere Preise von 3000, beziehungsweise 1500 Mark für besonders gute, der Ausschreibung entsprechende Leistungen innerhalb der Wettbewerbszeit, also bis zum 2. September 1935, ausgesetzt Ferner wird bestimmt, dass sich der Gewinner des 5000-Mark-Preises mit derselben Konstruktion, der der Preis zuerkannt worden ist, weder selbst noch durch eine dritte Person an dem Wettbewerb weiter beteiligen darf. Haben Sie beobachtet, wie die Berna- Schnell-Lieferungswagen in immer wachsender Zahl auf der Strasse zu sehen sind und wie manche Firmen nach Anschaffung des ersten Wagens bald einen zweiten und oft gar einen dritten in Dienst nehmen? — Wäre dies möglich, wenn sich die Anschafftmn HAB npstan nirsht nAlnhnf tiä+ta? Schwamm-oder Moosgummi in Platten, Rundschnüren, Profilen KORK-SAMTPROFILE für Fenster GUMMI-SAMTPROFILE für Fenster •• KADER Für Kotflügel. Grosste Auswahl in allen Karosserieartikeln E. 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