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2 24.02.2018

2 24.02.2018 ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG Am 8. März ist Frauentag Frauenpower mit ansteckender Freude Sie ist ein quicklebendiges Energiebündel – Kerstin Tragsdorf, Inhaberin der Physiotherapie in der Schleizer R.-Breitscheidstraße 18 und Geraer Straße 6a. Hinter ihrem freundlich blickenden Lausbubengesicht verbergen sich fundierte Fachkompetenz und Frauenpower in Potenz. „Wir gehen nach einer Behandlung von Frau Tragsdorf oder nach einem ihrer Kurse immer viel optimistischer und fröhlicher nach Hause, als wir gekommen sind“, berichten viele Patienten und Klienten. „Ich möchte Mut machen“, sagt die Physiotherapeutin. Sie will Menschen überzeugen, dass man auch mit einer Krankheit etwas schaffen und immer etwas zur Besserung tun kann. Sie selbst gibt das beste Beispiel. Bereits als Kind stellte man bei der Schleizerin Diabetes Typ I fest. Das war alles andere als leicht. Schon damals musste das Mädchen tägliches Spritzen in Kauf nehmen. Längere Klinikaufenthalte waren nötig. Dort wurde der Grundstein für ihr Interesse am späteren Beruf gelegt. „Aber meine Oma hat mich auf den Weg gebracht“, sagt sie heute. Sie hat mir schon als Kind Massagetechniken gezeigt und immer unsere Füße massiert“. Nach ihrer Ausbildung arbeitete Kerstin Tragsdorf in der Physiotherapie des Schleizer Krankenhauses. Ihr Sinn war schon damals darauf gerichtet etwas Neues zu machen. Deshalb wagte sie nach der Wende, im Alter von 23 Jahren, den schweren Schritt in die Selbständigkeit. Damals die jüngste Unternehmerin in Schleiz. Auch heute noch ist die Fachfrau bestrebt, durch Weiterbildung neue Ideen in die Praxis einzubringen. Im Jahr 2011 wurden ihr zwei Spenderorgane transplantiert. Eine schwere Zeit folgte. Aber die Physiotherapeutin kämpfte tapfer und warf das Schreiben, das ihre Invalidisierung bescheinigte, in den Papierkorb. Noch immer hat sie viel Freude an der Arbeit. Nur der ständig wachsende Papierkrieg ärgert mich gewaltig“, gibt Kerstin Tragsdorf zu. In ihrer Praxis bevorzugt sie eine ganzheitliche Schiene. „Wir versuchen herauszufinden, wie man den einzelnen Menschen am besten helfen kann“, erklärt sie. Neben vielen physiotherapeutischen Leistungen lässt die Chefin als sektorale Heilpraktikerin auf Seit vielen Jahren mit Freude an der Arbeit - Kerstin Tragsdorf (Inhaberin). Foto: wgv dem Gebiet der Physiotherapie zum Beispiel auch Aromen-und Klang einfliessen. Reflexzonentherapie, Manuelle Therapie und präventiver Sport in Gruppen wie Rücken, Beckenboden und Trampolin sind ihre Steckenpferde. „Der Spaß spielt dabei eine große Rolle“, so Kerstin Tragsdorf. Sie wünscht sich, dass viele Menschen die Ursachen ihrer Beschwerden suchen und bereit sind, selbst etwas für ihre Gesundung zu tun. Erfolge in der Praxis könne sie jedoch nur erreichen mit ihrem guten Team, in dem sich auch jeder Einzelne weiterbildet. Dafür ist die Unternehmerin sehr dankbar. Man glaubt es kaum, aber für Hobbys findet die Inhaberin der Firma trotzdem Zeit. Sie malt, brettert mit ihren Abfahrtsskiern die Pisten hinunter und setzt sich aktiv bei der Wasserwacht ein. Anzeige Paradies für Fans des Schneiderhandwerks Neuerdings zeichnet sich eine Tendenz ab, alte Werte wieder zu schätzen. Das kann man im Stofflädchen „süssSTOFFE“ in der „Schleizer Mitte“ beobachten. Auch bei Nichtnähern, die nur mal reinschnuppern, stellt sich ein staunendes Wohlgefühl ein, wenn sie den Laden betreten. Allein die vielen Stoffballen in allen erdenklichen Farben und fantasievollen Mustern beeindrucken. Wohlgeordnetes Zubehör, vom Schnittmuster über Zwirn, Knöpfe und vieles mehr, weckt das Interesse. Eine Kinderecke verschafft den Erwachsenen Freiraum für gründliche Beratung. Verschiedene Nähmaschinen ziehen Könner ebenso, wie Anfänger an. Zwei Frauen bringen sich in dieses Geschäft mit Energie, Begeisterung und charmanter Freundlichkeit ein. Inhaberin Nicole Demko aus Plauen arbeitete als Industriekauffrau. Während ihrer Schwangerschaft keimte der Gedanke, sich selbständig zu machen. „Für meine Tochter hab ich viel genäht, hatte aber Probleme süße Stoffe im Handel zu finden“, erinnert sie sich. Die junge Frau eröffnete ihren ersten Laden in Plauen mit drei Mitarbeiterinnen. Die Idee, in Schleiz eine Filiale zu eröffnen, entwickelte sich, weil viele Kunden aus Schleiz das Plauener Geschäft besuchten und Nicols Schwester Janet Demko in Knau wohnt. Janet ist Fachverkäuferin und hat jetzt einen kürzeren Weg zur Arbeit. „Wir versuchten gemeinsam etwas Gutes daraus zu machen“, sagt sie und das ist gelungen. Jana Murra kümmert sich um die Nähkurse. „Diese Kurse sind ständig ausgebucht, für Kinder ebenso wie für Erwachsene“, freut sich Janet Demko. Mit einfachen Näharbeiten wird begonnen und entwickelt sich bis zu schwierigeren Kleidungsstücken. Wer Lust hat mitzumachen, sollte einfach im Geschäft nachfragen. Stoffe sind beim Verkauf Hauptangebot, aber auch Kurzwaren, Kordel, Zeitungen und Bücher über das Schneiderhandwerk und Nähmaschinen gehören dazu. „Ich bin Verkäuferin mit Leib und Seele“ gesteht Janet Demko. Auf die Frage, was ihr wichtig ist, antwortet sie: „Freundlichkeit steht bei uns an erster Stelle und wir bemühen uns um tiefgründige Beratung“. Sie wünscht sich, dass der Kundestamm erhalten bleibt und zunehmend mehr Menschen die Freude am Nähen entdecken. „Im Fachgeschäft kann man die Stoffe anfassen und ihre Farben deutlich erkennen, im Internet gehe das nicht“, Willkommen Ihr neuen Erdenbürger zur bleibenden Erinnerung an die ersten Momente. Anzeige erklärt die junge Frau. Das Schleizer Geschäft „süssSTOF- FE“ besuchen viele Kunden aus dem Umfeld, aus Weida, Berga, Lobenstein und Pößneck. Geöffnet hat es Mo, Mi und Fr. von 10 bis 16 Uhr, Di und Do von 10 bis 18 Uhr Sa von 9.30 bis 12 Uhr. Kontakt: Ruf: 03663/4190030 und 4190031, E-Mail schleiz@süssstoffecom. Anzeige Ohne meine Mädels bin ich nichts Mühltroff. (agm) Katrin Göller, Inhaberin der Neue „Kompliment“ Friseur, Kosmetik & Wellness GmbH mit ihren Filialen in Mühltroff, Schleiz, Saalburg-Ebersdorf, Gefell und Hirschberg, ist sich ganz sicher: „Ohne meine Mädels bin ich nichts“. Gemeint sind damit ihre 26 Angestellten, mit denen die Chefin mehr als zufrieden ist: „Wir sind ein gutes Team und arbeiten harmonisch zusammen. Auf die Kreativität, Arbeit und Unterstützung der Frauen kann ich mich jederzeit verlassen.“ Dass sie eine „gute Chefin ist und als Vorbild für ihre Angestellten gilt, davon ist Katrin Göller überzeugt. „Ich liebe meine Arbeit - eine ständige Herausforderung“ gilt als Lebensmotto der Schleizerin, die im letzten Jahr ihren 50. Geburtstag beging. Ständig hat sie ein offenes Ohr für ihre Frauen. „Sie wissen, was sie an mir haben“, so Frau Göller augenzwinkernd. Im Jahr 1995 erfolgte der Einstieg in den Beruf, nachdem die Mutter zweier Kinder (heute 21 und 25 Jahre alt) zunächst ein Elektrotechnik-Studium an der TU Ilmenau absolvierte. Im Geschäft ihrer Mutter - die noch heute engagiert als Podologin tätig ist - machte Katrin Göller eine Büroausbildung, um die Firma im Jahr 2001 zu übernehmen. Ein breites Sortiment an Dienstleistungen im Friseur-, Kosmetik- und Fußpflegebereich bietet die Neue „Kompliment“ GmbH an. Dass der Altersdurchschnitt ihrer „Mädels“ bei 40 liegt, findet die Unternehmerin gut: „Die jungen Frauen profitieren von den Erfahrungen der reifen - und umgekehrt. Alles im Leben ist Nehmen und Geben. Das Schöne ist, dass wir ehrlich miteinander umgehen.“ In ihrer Freizeit geht Katrin Göller gern spazieren, liest ein gutes Buch und schaut sich leidenschaftlich gern Filme im Kino an, aber an 1. Stelle steht ihre Familie. Anzeige stellt die neuen Erdenbürger vor Ihr Babyfachmarkt für: Erstlingsausstattung, Kinderzimmer, Kinderwagen, Kindersitze, Babybekleidung, Hygieneartikel, Spielwaren und vieles mehr! Hier können Sie uns blättern im Internet: http://bz.vogtlandspiegel.de/ Ella Teichmann, 29.01.2018, 19:20 Uhr, 3.900 g, 53 cm Alwin Richard Siegfried Pohl, 30.01.2018, 22:44 Uhr, 3.284 g, 52 cm Lässig Shopper-Beutel Shopper Beutel in versch. Farben und Modellen, mit breitem Schultergurt statt 24.95€ 14,95 EUR Joie Babyschale Gemm Babyschale schwarz mit grauem Sitzverkleinerer bis 13 kg Sommerschlafsäcke Verschiedene Hersteller Odenwälder, Alvi, Sterntaler 70cm, 90cm, 110 cm 59,95 EUR bis zu 50% red. Lilly Annalena Picker, 30.01.2018, 20:26 Uhr, 3.665 g, 54 cm Marlen Franke, 07.02.2018, 17:17 Uhr, 3.820 g, 52 cm Tessa Meißgeier, 11.02.2018, 03:46 Uhr, 2.960 g, 48 cm Rebekka Maray Wetzel, 01.02.2018, 09:00 Uhr, 4.700 g, 59 cm Schleiz. So sehr Eltern ihr Kind auch vor möglichen Gefahren im Alltag schützen Enya Dittrich, 04.02.2018, 18:48 Uhr, 3.700 g, 51 cm Ida Töpper, 06.02.2018, 00:37 Uhr, 2.645 g, 47 cm Babys brauchen Raum zur Bewegung Anzeige wollen - es sollte trotzdem seinen Bewegungsdrang ausleben können. „Eltern machen sich Sorgen, dass ihrem Kind etwas zustoßen könnte, und begrenzen deshalb seinen Radius“, sagt Prof. Renate Zimmer, Sportwissenschaftlerin an der Universität Osnabrück und Expertin für frühkindliche Bewegung, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. „Ein Baby ist aber davon abhängig, welche Umwelt seine Eltern ihm bieten.“ Die Expertin rät Müttern und Vätern, sich zu überlegen, welche Vorsichtsmaßnahmen tatsächlich sinnvoll sind, und diese darauf zu begrenzen, wo wirklich Schaden droht. Denn Babys, die sich viel und regelmäßig bewegen, gehen der Expertin zufolge aktiver „Sie zeigen Eigeninitiative, lernen sie Strategien zur Lebensbewältigung.“ Zudem zeigten Kinder, für die Bewegung von Anfang an ihres Lebens zum Alltag gehöre, später mehr Bewegungsfreude. auf ihre Umwelt zu. Zuversicht schaft, und nach die Bereit- Misserfolgen nicht schildert gleich Zimmer. aufzugeben“, „Damit er-

2 24.02.2018 ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG Am 8. März ist Frauentag Frauenpower mit ansteckender Freude Sie ist ein quicklebendiges Energiebündel – Kerstin Tragsdorf, Inhaberin der Physiotherapie in der Schleizer R.-Breitscheid- Straße 6a und Geraer Straße 18. Hinter ihrem freundlich blickenden Lausbubengesicht verbergen sich fundierte Fachkompetenz und Frauenpower in Potenz. „Wir gehen nach einer Behandlung von Frau Tragsdorf oder nach einem ihrer Kurse immer viel optimistischer und fröhlicher nach Hause, als wir gekommen sind“, berichten viele Patienten und Klienten. „Ich möchte Mut machen“, sagt die Physiotherapeutin. Sie will Menschen überzeugen, dass man auch mit einer Krankheit etwas schaffen und immer etwas zur Besserung tun kann. Sie selbst gibt das beste Beispiel. Bereits als Kind stellte man bei der Schleizerin Diabetes Typ I fest. Das war alles andere als leicht. Schon damals musste das Mädchen tägliches Spritzen in Kauf nehmen. Längere Klinikaufenthalte waren nötig. Dort wurde der Grundstein für ihr Interesse am späteren Beruf gelegt. „Aber meine Oma hat mich auf den Weg gebracht“, sagt sie heute. Sie hat mir schon als Kind Massagetechniken gezeigt und immer unsere Füße massiert“. Nach ihrer Ausbildung arbeitete Kerstin Tragsdorf in der Physiotherapie des Schleizer Krankenhauses. Ihr Sinn war schon damals darauf gerichtet etwas Neues zu machen. Deshalb wagte sie nach der Wende, im Alter von 23 Jahren, den schweren Schritt in die Selbständigkeit. Damals die jüngste Unternehmerin in Schleiz. Auch heute noch ist die Fachfrau bestrebt, durch Weiterbildung neue Ideen in die Praxis einzubringen. Im Jahr 2011 wurden ihr zwei Spenderorgane transplantiert. Eine schwere Zeit folgte. Aber die Physiotherapeutin kämpfte tapfer und warf das Schreiben, das ihre Invalidisierung bescheinigte, in den Papierkorb. Noch immer hat sie viel Freude an der Arbeit. Nur der ständig wachsende Papierkrieg ärgert mich gewaltig“, gibt Kerstin Tragsdorf zu. In ihrer Praxis bevorzugt sie eine ganzheitliche Schiene. „Wir versuchen herauszufinden, wie man den einzelnen Menschen am besten helfen kann“, erklärt sie. Neben vielen physiotherapeutischen Leistungen lässt die Chefin als sektorale Heilpraktikerin auf Seit vielen Jahren mit Freude an der Arbeit - Kerstin Tragsdorf (Inhaberin). Foto: wgv dem Gebiet der Physiotherapie zum Beispiel auch Aromen und Klang einfliessen. Reflexzonentherapie, Manuelle Therapie und präventiver Sport in Gruppen wie Rücken, Beckenboden und Trampolin sind ihre Steckenpferde. „Der Spaß spielt dabei eine große Rolle“, so Kerstin Tragsdorf. Sie wünscht sich, dass viele Menschen die Ursachen ihrer Beschwerden suchen und bereit sind, selbst etwas für ihre Gesundung zu tun. Erfolge in der Praxis könne sie jedoch nur erreichen mit ihrem guten Team, in dem sich auch jeder Einzelne weiterbildet. Dafür ist die Unternehmerin sehr dankbar. Man glaubt es kaum, aber für Hobbys findet die Inhaberin der Firma trotzdem Zeit. Sie malt, brettert mit ihren Abfahrtsskiern die Pisten hinunter und setzt sich aktiv bei der Wasserwacht ein. Anzeige Paradies für Fans des Schneiderhandwerks Neuerdings zeichnet sich eine Tendenz ab, alte Werte wieder zu schätzen. Das kann man im Stofflädchen „süssSTOFFE“ in der „Schleizer Mitte“ beobachten. Auch bei Nichtnähern, die nur mal reinschnuppern, stellt sich ein staunendes Wohlgefühl ein, wenn sie den Laden betreten. Allein die vielen Stoffballen in allen erdenklichen Farben und fantasievollen Mustern beeindrucken. Wohlgeordnetes Zubehör, vom Schnittmuster über Zwirn, Knöpfe und vieles mehr, weckt das Interesse. Eine Kinderecke verschafft den Erwachsenen Freiraum für gründliche Beratung. Verschiedene Nähmaschinen ziehen Könner ebenso, wie Anfänger an. Zwei Frauen bringen sich in dieses Geschäft mit Energie, Begeisterung und charmanter Freundlichkeit ein. Inhaberin Nicole Demko aus Plauen arbeitete als Industriekauffrau. Während ihrer Schwangerschaft keimte der Gedanke, sich selbständig zu machen. „Für meine Tochter hab ich viel genäht, hatte aber Probleme süße Stoffe im Handel zu finden“, erinnert sie sich. Die junge Frau eröffnete ihren ersten Laden in Plauen mit drei Mitarbeiterinnen. Die Idee, in Schleiz eine Filiale zu eröffnen, entwickelte sich, weil viele Kunden aus Schleiz das Plauener Geschäft besuchten und Nicols Schwester Janet Demko in Knau wohnt. Janet ist Fachverkäuferin und hat jetzt einen kürzeren Weg zur Arbeit. „Wir versuchten gemeinsam etwas Gutes daraus zu machen“, sagt sie und das ist gelungen. Jana Murra kümmert sich um die Nähkurse. „Diese Kurse sind ständig ausgebucht, für Kinder ebenso wie für Erwachsene“, freut sich Janet Demko. Mit einfachen Näharbeiten wird begonnen und entwickelt sich bis zu schwierigeren Kleidungsstücken. Wer Lust hat mitzumachen, sollte einfach im Geschäft nachfragen. Stoffe sind beim Verkauf Hauptangebot, aber auch Kurzwaren, Kordel, Zeitungen und Bücher über das Schneiderhandwerk und Nähmaschinen gehören dazu. „Ich bin Verkäuferin mit Leib und Seele“ gesteht Janet Demko. Auf die Frage, was ihr wichtig ist, antwortet sie: „Freundlichkeit steht bei uns an erster Stelle und wir bemühen uns um tiefgründige Beratung“. Sie wünscht sich, dass der Kundestamm erhalten bleibt und zunehmend mehr Menschen die Freude am Nähen entdecken. „Im Fachgeschäft kann man die Stoffe anfassen und ihre Farben deutlich erkennen, im Internet gehe das nicht“, Willkommen Ihr neuen Erdenbürger zur bleibenden Erinnerung an die ersten Momente. Anzeige erklärt die junge Frau. Das Schleizer Geschäft „süssSTOF- FE“ besuchen viele Kunden aus dem Umfeld, aus Weida, Berga, Lobenstein und Pößneck. Geöffnet hat es Mo, Mi und Fr. von 10 bis 16 Uhr, Di und Do von 10 bis 18 Uhr Sa von 9.30 bis 12 Uhr. Kontakt: Ruf: 03663/4190030 und 4190031, E-Mail schleiz@süssstoffecom. Anzeige Ohne meine Mädels bin ich nichts Mühltroff. (agm) Katrin Göller, Inhaberin der Neue „Kompliment“ Friseur, Kosmetik & Wellness GmbH mit ihren Filialen in Mühltroff, Schleiz, Saalburg-Ebersdorf, Gefell und Hirschberg, ist sich ganz sicher: „Ohne meine Mädels bin ich nichts“. Gemeint sind damit ihre 26 Angestellten, mit denen die Chefin mehr als zufrieden ist: „Wir sind ein gutes Team und arbeiten harmonisch zusammen. Auf die Kreativität, Arbeit und Unterstützung der Frauen kann ich mich jederzeit verlassen.“ Dass sie eine „gute Chefin ist und als Vorbild für ihre Angestellten gilt, davon ist Katrin Göller überzeugt. „Ich liebe meine Arbeit - eine ständige Herausforderung“ gilt als Lebensmotto der Schleizerin, die im letzten Jahr ihren 50. Geburtstag beging. Ständig hat sie ein offenes Ohr für ihre Frauen. „Sie wissen, was sie an mir haben“, so Frau Göller augenzwinkernd. Im Jahr 1995 erfolgte der Einstieg in den Beruf, nachdem die Mutter zweier Kinder (heute 21 und 25 Jahre alt) zunächst ein Elektrotechnik-Studium an der TU Ilmenau absolvierte. Im Geschäft ihrer Mutter - die noch heute engagiert als Podologin tätig ist - machte Katrin Göller eine Büroausbildung, um die Firma im Jahr 2001 zu übernehmen. Ein breites Sortiment an Dienstleistungen im Friseur-, Kosmetik- und Fußpflegebereich bietet die Neue „Kompliment“ GmbH an. Dass der Altersdurchschnitt ihrer „Mädels“ bei 40 liegt, findet die Unternehmerin gut: „Die jungen Frauen profitieren von den Erfahrungen der reifen - und umgekehrt. Alles im Leben ist Nehmen und Geben. Das Schöne ist, dass wir ehrlich miteinander umgehen.“ In ihrer Freizeit geht Katrin Göller gern spazieren, liest ein gutes Buch und schaut sich leidenschaftlich gern Filme im Kino an, aber an 1. Stelle steht ihre Familie. Anzeige stellt die neuen Erdenbürger vor Ihr Babyfachmarkt für: Erstlingsausstattung, Kinderzimmer, Kinderwagen, Kindersitze, Babybekleidung, Hygieneartikel, Spielwaren und vieles mehr! Hier können Sie uns blättern im Internet: http://bz.vogtlandspiegel.de/ Ella Teichmann, 29.01.2018, 19:20 Uhr, 3.900 g, 53 cm Alwin Richard Siegfried Pohl, 30.01.2018, 22:44 Uhr, 3.284 g, 52 cm Lässig Shopper-Beutel Shopper Beutel in versch. Farben und Modellen, mit breitem Schultergurt statt 24.95€ 14,95 EUR Joie Babyschale Gemm Babyschale schwarz mit grauem Sitzverkleinerer bis 13 kg Sommerschlafsäcke Verschiedene Hersteller Odenwälder, Alvi, Sterntaler 70cm, 90cm, 110 cm 59,95 EUR bis zu 50% red. Lilly Annalena Picker, 30.01.2018, 20:26 Uhr, 3.665 g, 54 cm Marlen Franke, 07.02.2018, 17:17 Uhr, 3.820 g, 52 cm Tessa Meißgeier, 11.02.2018, 03:46 Uhr, 2.960 g, 48 cm Rebekka Maray Wetzel, 01.02.2018, 09:00 Uhr, 4.700 g, 59 cm Schleiz. So sehr Eltern ihr Kind auch vor möglichen Gefahren im Alltag schützen Enya Dittrich, 04.02.2018, 18:48 Uhr, 3.700 g, 51 cm Ida Töpper, 06.02.2018, 00:37 Uhr, 2.645 g, 47 cm Babys brauchen Raum zur Bewegung Anzeige wollen - es sollte trotzdem seinen Bewegungsdrang ausleben können. „Eltern machen sich Sorgen, dass ihrem Kind etwas zustoßen könnte, und begrenzen deshalb seinen Radius“, sagt Prof. Renate Zimmer, Sportwissenschaftlerin an der Universität Osnabrück und Expertin für frühkindliche Bewegung, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. „Ein Baby ist aber davon abhängig, welche Umwelt seine Eltern ihm bieten.“ Die Expertin rät Müttern und Vätern, sich zu überlegen, welche Vorsichtsmaßnahmen tatsächlich sinnvoll sind, und diese darauf zu begrenzen, wo wirklich Schaden droht. Denn Babys, die sich viel und regelmäßig bewegen, gehen der Expertin zufolge aktiver „Sie zeigen Eigeninitiative, lernen sie Strategien zur Lebensbewältigung.“ Zudem zeigten Kinder, für die Bewegung von Anfang an ihres Lebens zum Alltag gehöre, später mehr Bewegungsfreude. auf ihre Umwelt zu. Zuversicht schaft, und nach die Bereit- Misserfolgen nicht schildert gleich Zimmer. aufzugeben“, „Damit er-