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E_1935_Zeitung_Nr.012

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Wird die Einspritzpumpe

Wird die Einspritzpumpe den Vergaser verdrängen ? Fortsetzung von Seite 1. Drosselklappe und Saugrohrwände knallt. Hier schlägt sich ein Teil von ihm nieder, und zwar um so mehr, je kälter es gerade ist. Dieser Brennstoifteil sickert langsam in den Vergaser zurück und ist zum grössten TeU verloren. Schltesst man die Drosselklappe plötzlich, so saust unter der Bewegungsenergie des Brennstoffadens noch eine ganze Fontäne hinterher und prallt gegen geschlossene Türen. Wenn man kurz darauf wieder beschleunigen muss (wie es der Verkehr erfordert), würde es viel zu lange dauern, bis der Brennstoffaden in der Leitung endlich wieder in Bewegung gesetzt ist Deshalb braucht man dann irgend eine Zusatzvorrichtung, ein kleines Brennstoffreservoir, eine Pumpe oder dergleichen, um in diesem Augenblick den Motor mit Brennstoff zu überschwemmen. An jeder Rohrkrümmung knallt wieder der Benzinstrahl, der von der angesaugten Luft mitgerissen wird, gegen die Wand des Ansaugrohres und Teile von ihm bleiben hängen. Kurzum, zwischen Düse und Verbrennungsraum wird so roh mit dem Brennstoff umgegangen, dass es wirklich nicht lohnt, komplizierte Vergasertheorie zu betreiben. Infolgedessen sind unsere heutigen Motoren mit Vergasern ganz einfacher Bauart ausgerüstet Der Vergaser ist der beste, den man am Wagen am leichtesten zum Reinigen auseinandernehmen, am einfachsten einregulieren und am billigsten herstellen kann — und inzwischen sucht man nach einem Mittel, das den Vergaser ganz überflüssig macht. i Für seine-Vergasung hat eigentlich in erster Linie der Brennstoff selbst zu sorgen, der zunächst nebeiförmig aus der Düse austritt, ebenso wie Wasser aus einer Blumenspritze, die im Prinzip nichts anderes ist als ein Vergaser oder vielmehr Zerstäuber. Auch mit ihr kann man Wasser und jede andere Flüssigkeit so fein in der Luft zerstäuben, dass das Auge kein Tröpfchen im Nebel mehr erkennt und auch keins den Boden erreicht. Man erhält dann feuchte Luft, Nebeltröpfchen, aber keinen Wasserdampf. Wenn man aber etwa einen halben Meter von der Blumenspritze entfernt einen Teller hinhält, dann ist zu erkennen, wie verschieden weit die Vergasung der zerstäubten Flüssigkeit gegangen ist. Handelt es sich um Wasser, dann schlägt es sich am Teller nieder und tropft herab, kondensiert. Handelt es sich um eine sehr leichtvergasende Flüssigkeit, etwa Tetra-Chlorkohlenstoff, dann ist auf dem Teller nichts zu beobachten. Im Motorzylinder ist es grundsätzlich nicht anders: Ein leicht vergasender Brennstoff vermischt sich, löst sich auf dem Wege durch das Saugrohr und im warmen Zylinder vollkommen in der Verbrennungsluft, liefert so die erste Vorbedingung für wirtschaftliche, einwandfreie Verbrennung. Enthält er aber beträchtliche Anteile an schwervergasenden Stoffen, in erster Linie Petrol, dann nutzt er jede Fläche, die er auf seinem Wege trifft, aus, um sich niederzuschlagen wie das Wasser der feuchten Luft auf der Tellerfläche. Solche Flächen begegnen ihm genug, die Drosselklappe, der Ventilteller, jede Krümmung, jede Rauhheit, jede Kante als Folge ungenauer Montage der Rohrleitung. Gut in Luft gelöster Brennstoff ist nicht so empfindlich, nur nebelartig verteilter, nutzt jede Möglichkeit, sich zu befreien, aus. Die Verhältnisse im Motorinnern sind offenbar noch viel ungünstiger als in der freien Luft. Denn vernebeltes Petroleum verbrennt Für einen ganz hohen Posten. Es gab keinen Abend, an dem John Lester nicht mit seinem wirren braunen Haar über seinen Gesetzbüchern dagesessen wäre, damit ihm die Wirklichkeit nicht entschwinde; und Selene, an der anderen Seite des Tisches, über ihre Handarbeiten gebeugt, die sogar für ihre starken jungen Augen zu fein waren, stellte sich ihn, diesen grossen bärenhaften jungen Gatten vor, würdig in einer Stellung von hohem Range. Gemeindesyndikus. Bürgermeister. Mitglied des Senats. Und manchmal, wenn Selene von dem Bild sprach, das sie sich von John Lesters Zukunft malte, lachten sie beide. Aber nie ganz aufrichtig. Es war ein Traum, der dem einen so wirklich erschien wie dem anderen. Die Stellung eines Staatsanwaltes, Gemeindesyndikus; an der Luft bekanntlich sehr leicht mit kräftiger, rauschender Flamme, im kalten Motor aber ist keine Zündkerze imstande, dies Gemisch zu entzünden und den Motor in Betrieb zu setzen. Es kondensiert sofort an Zylinderwänden und Kolbenboden, fliesst herunter und verdirbt das Schmieröl, — die bekannte Gefahr aller petroleumhaltigen Benzine. Höchstens den heissgefahrenen Motor kann man mit Petroleum betreiben, vorausgesetzt, dass die Vergaserdüsen sehr gross sind, die Verbrennungsluft gut vorgewärmt ist und man eine stark verminderte Leistung in Kauf nimmt. Im gläsernen Vergaser bzw. Ansaugrohr ist mit erstaunlicher Deutlichkeit zu sehen, wie sich der Nebenstrom eines nicht leicht vergasenden Brennstoffes an allen Wänden und Kanten bricht und überall beträchtliche, in der Gegend herumspritzende Flüssigkeitsmengen zurücklässt, durchaus auf Kosten der gleichmässigen Zuteilung des Brennstoffes an die verschiedenen Zylinder. Ist der Zylinder noch kalt, dann kann es vorkommen, dass überhaupt kein zündfähiges Gemisch in die Nähe der Zündkerze kommt, der Motor ist nicht zum Anspringen zu bringen, im Winter nichts Seltenes. Die Zerstäubung ist also nichts als die Vorbereitung der Vergasung. Durch die Verneblung wird eine gleichmässige Verteilung und eine möglichst grosse Flüssigkeits-Oberfläche geschaffen, die die dann folgende Vergasung erleichtert, eine Vergasung, die im modernen Schnelläufer ausserordentlich geschwind erfolgen muss. Werden doch an den engsten: Stellen der Zuleitung GemischrGeschwindigkeiten von 120 m/sec, also über 400 Stundenkilometer erreicht! Je höhere Ansprüche an die Leistung des Motors gestellt werden, desto schwieriger wird es für den Spritz-Vergaser, sie zu befriedigen. Den Ausweg weist uns der Dieselmotor. Beim Dieselmotor wird der Brennstoff durch eine Pumpe jedem Verbrennungsraume in ganz genauer Dosis zugeführt. Der wirtschaftliche Erfolg ist bekannt. An dieser Stelle ist der Hebe] anzusetzen. Allerdings lässt sich Benzin die Zuteilung durch eine mechanische Pumpe nur sehr ungern gefallen, denn Benzin gehört zu jenen Flüssigkeiten, denen ge* genüber eine wirkliche Kolbendichtheit über-., haupt nicht zu erzielen ist. Dafür aber hat man, wenn man nicht, wie beim Dieselmotor, die Selbstzündung des Brennstoffes benutzt, d.h. wenn man bei niedriger Verdichtung unterhalb der SelbStzünduhgstemperatür und bei der Verwendung von Zündkerzen bleib*,• den ganzen Saug- und den ganzen Verdichtungstakt zur genauen Dosierung zur Verfügung. Und « Zeit» ist im Verbrennungsmaschinenbau etwas, was viele sehr komplizierte mechanische Vorrichtungen ersetzen kann. Mit einem «leichten» Brennstoff, der zwischen Benzin und Schweröl liegt, lässt sich diese Betriebsart leicht durchführen. Das ist der Weg, auf dem zurzeit an vielen Forschungsstätten gleichzeitig gearbeitet wird. + Schweizerische Rundschau ja sogar Selenes Vorstellungskraft hatte ihren toten Punkt. Von allem Anfang an gab es einen Grund, weshalb, trotz John Lesters "eher unfähiger Klobigkeit, es zu erkennen, ihre Wohnung in einem Gebäude mit hundertundneun vollständig gleichen Wohnungen, diesen doch nicht gleich war. Durch die Geschicklichkeit Selenes diesen nicht gleich war. Die hundertundneun Dreizimmerwohnungen, Klavierstehlampen, Kastengrammophone, Steineichenspeisezimmer, Doppelbetten, Balkonschmuck mit Glaskugeln, die sich in vertikalen Schichten längs der steilen Wohnstrassen der Upper West Side wiederholten. Die Wohnungen von Tausenden auf gleiches Lebensniveau gebrachter junger Familien des amerikanischen Gemeinwesens. Rückgrat der Nation-Familien. Ziffern in Statistiken. Willige Produkte des Konservensystems der Vereinheitlichung. Vereinheitlichung der Moral, Möbel, Hüte, Salatzubereitung, Samtsofas, Kirchen, Schulen, Vergnügungen, Seidenstrümpfe, des Frühstückessens und der Zeitungsköpfe am Morgen. Ein Heim wie das andere im ganzen Staat Familiengrammophone im Mahagonikasten. In jeder Familie dieselben Masern, Dienstbotenprobleme, Ambitionen, Geheimnisse, Budgets, Zahnbürstenhalter mit 1, 2, 3 bezeichnet, ausziehbare Speisezimmertische mit einer Farnkrautvase für die Mitte und einem Kronleuchter mit vielfarbigem Glas über den Köpfen. Rückgrat der Nation, Strass« für Strasse, Schicht für Schicht. Und da hineingepfercht in diese Schichten Selenes Heim. Ein bisschen andersartig, ein bisschen unterschieden. Der liebe alte John Lester — für ihn war dieser Unterschied von keiner grossen.Bedeutung. Eine spanische Kredenz für seine Hemden und Kragen war ja recht schön, da AUTOMOBIL-PEVUE 1935 - N° 12 Die unnütze statistische Gebühr. Es ist für ein Land sicherlich keine gute Propaganda, wenn dem ausländischen Autotouristen gleich an der Grenze bei seiner ersten Einreise ein Tribut in Form einer Gebühr abgenommen wird. Schon in frühern Jahren ist der obligatorische Kauf einer Schweizerkarte mit einer Unmenge kantonaler Vorschriften, die meist ungelesen zur Seite geworfen wurde, für die man aber den Auslandsgästen gleich zwei Schweizerfranken abnahm, von Verbandsseite schwer bekämpft worden. Das Inkrafttreten des Bundesgesetzes über den Automobilverkehr hat dann glücklicherweise den Wegfall dieser propagandistisch wenig geeigneten Massnahme ermöglicht. Nun besteht aber immer noch ein solches Anhängsel! Zwar nicht für alle fremden Autotouristen, sondern nur für diejenige «auserwählte» Klasse, die mit Triptyk oder Grenzpassierscheinheft einreist. Wer dagegen die provisorische Einreisekarte benützt, ist davon entbunden. Der Triptyk- und Grenzpassier« scheinheftreisende aber hat eine hochwohllöbliche eidgenössische statistische Gebühr von 10 Rappen pro 100 kg Wagengewicht, im Minimum 30 Rappen, zu bezahlen, beim Triptyk allerdings nur für die erste Einreise, beim Grenzpassierscheinheft dagegen für alle Einfahrten im Laufe des Gültigkeitsjahres. Da es dann meistens vorkommt,dass der Fremde kein Schweizergeld besitzt und im Zollamt ein öffentlicher Geldwechsel nicht vorhanden ist, ergibt sich meist ein enerviertes Hin und Her und Unwille über diesen sonderbaren Empfang an der Schweizergrenze, der um so weniger verstanden wird, als andere miteinreisende Automobilisten nichts zu bezahlen haben. Und all dies nur, weil irgendwo in einer Gesetzessammlung eine längst veraltete Vorschrift die Erhebung einer solchen Gebühr erfordert und man sich nicht dazu verstehen konnte, dieses Ueberbleibsel aus alten Zeiten zu beseitigen. Möge es der Schweiz. Verkehrszentrale und den Automobilverbänden gelingen, auch hier für Abhilfe zu sorgen, denn die mit dieser Gebühr erzielte Einnahme dürfte im Vergleich zu der damit verbundenen Arbeit und dem Nachteil, der unserm Land propagandistisch zugefügt wird, nicht von massgebender Bedeutung sein. Zudem ist es wenig gerecht, wenn der mit Triptyk oder Grenzpassierscheinheft einreisende Auslandsautomobilist, der bereits für die Ausstellung dieser Dokumente einen wesentlichen Betrag bezahlt hat, nochmals eine fast gleich hohe Gebühr bezahlen muss, wie die Ausstellung einer provisorischen Einreisekarte kostet. V Gebt dem Kaiser... In unserem Artikel über die Teilzahlung der Motörfahrzeugsteuer wurde berichtet, dass der Kanton Aargau mit dem guten Beispiel und der Einführung der Ratenzahlung für .die Jahressteuer vorangegangen sei. Nunmehr ergibt sich, dass dem Stande Aargau dieser Lorbeer zu Unrecht gewunden wurde, der nämlich dem Kanton Luzern zukommt. Der diesbezügliche Beschluss des Regierungsrates von Luzern datiert vom 31. Januar 1935 und erfolgte auf Antrag des Militärund Polizeidepartementes. Die Aargauer Automobilisten mögen nun leider zu Unrecht in einer verständlichen, aber verfrühten Vorfreude geschwelgt haben. Für die Luzerner Motorfahrzeugbesitzer mag diese Richigstellung dagegen als eine um so angenehmere Morgengabe gelten. Machen wir einen Vorschlag zur Güte: Nachdem wir der hohen Regierung von Aargaü auf Grund eines Uebermittlungsfehlers schon die gebührende Reverenz erwiesen haben, wäre es doch eine erfreuliche Geste, wenn sie durch einen gleichlautenden Beschluss beweisen würde, dass man ihr nicht etwa zu Unrecht auch in Veikehrsf ragen eine löbliche Weitsicht dankbar zuschreibt! Im übrigen haben auch die andern kantonalen Regierungen jede Möglichkeit, an diesem edlen Wettstreit teilzunehmen. Der Grosszügigkeit sind in dieser Richtung keinerlei Grenzen gezogen! sie für Seline irgendwie etwas bedeutete, aber ein guter altmodischer Wäscheschrank hätte ihm sicher um vieles besser gepasst. Der gute alte John Lester. Ja, so war es. Als John sechsundzwanzig Jahre alt und die ersten siebenundzwanzig Monate verheiratet war, wurde es immer natürlicher, ihn so zu nennen. Guter alter John Lester. Nicht, dass er keine Jugend gehabt hätte. Er war jung gewesen. Unordentlich und knabenhaft. Es musste so gewesen sein, schon wegen seiner sechs Fuss ein Zoll und der breiten Schultern, wegen der grossen gutmütig dreinblick«nden dunklen Augen. Treue alte Bernhardineraugen. Da war es wieder. Alter lieber John Lester. Man konnte eher sagen braver, ehrenhafter, ehrlicher und untadeliger John Lester. Und begabter John Lester. Das und alles Gleiche war er, und niemand wusste das besser als Seline, die ihre grauen klaren Augen immer darauf gerichtet hatte, diesen ihren Mann, der so sicher für einen Posten von hohem Rang bestimmt war, gegen einen geeigneten Hintergrund zu stellen. Wie ein Spiel, das sich immer über dem Scheitel der Orchidee in ihrem Fensterbeet durch die obere Scheibe des Speisezimmerfensters wiederholte, mutete es an, wenn die zarte Biegung, der Orchidee und die ebenso zarte Biegung von Selenes Kinn einander berührten. istischer Teer-Sägemehl-Strassen. In Deutschland werden gegenwärtig Versuche mit einem neuen Strassenbelag gemacht, der aus Sägemehl und Teer bestehen soll. Durch die gute gegenseitige Bindung der beiden Ausgangsstoffe kann ein sehr solider Belag zustande kommen, der zudem geräuschdämpfend und weitgehend gleitsicher ist. Das Flugzeug als Konkurrent der Eisenbahn. Im verflossenen Jahr wurden nicht weniger als 10 000 Personen zwischen London und Paris auf dem Luftweg befördert. Die französischen Eisenbahnen tragen sich des' halb schon mit der Absicht, spezielle Massnahmen gegen diese neue Konkurrenz za verlangen. Das fliegende Automobil kommt t Im Zusammenhang mit den kürzlichen Ausführungen Henry Fords, wonach wir in weniger als 10 Jahren das fliegende Automobil haben werden, erscheinen in der New Yorker Presse Berichte, nach denen gegenwärtig bereits in der amerikanischen Automobilindustrie entsprechende Konstruktionsversucho im Gange sind. Mit der Konstruktion derartiger fliegender Automobile hat man Ende 1934 begonnen, und man hofft, bereits in diesem Jahr Fahrzeuge herzustellen, deren Weiterentwicklung zu einer Lösung des »Fliegenden Auto-Problems* führen wird. Hierbei sollen völlig neue Konstruktionswege eingeschlagen werden, da die bisherigen Versuche zur Lösung nicht den gewünschten Erfolg zeitigten. Geldpreise für sportliche Veranstaltungen. Zur Förderung des deutschen Motorsportes im In- und Ausland haben die einheimischen Betriebsstoffgesellschaften sich entschlossen, für die sportlichen Veranstaltungen Barpreise für die deutschen Konkurrenten auszusetzen. AnlässHch des Winter- Wettbewerbs für Kraftfahrzeuge gelangten an die erfolgreichen Fahrer bereits 15,000 Mark zur Verteilung. Senkt Hupverbot die Strassenverkehrsunfall* kurve? In Italien sind bekanntlich seit längerer Zeit grosszügige Versuche mit dem sog. «schweigenden Strassenverkehr» durchzeführt worden. Nachdem vor allem die praktischen Erfahrungen in Rom gezeigt haben, dass durch diese Fahrmethode nicht nur eine starke Lärmquelle aus dem grossstädtischen Strassenverkehr verschwindet, sondern dass auch eine merkbare Senkung der Unfallkurve eintreten dürfte, soll durch ministerielles Dekret ein generelles Gebrauchsverbot akustischer Signale in den italienischen Großstädten erlassen werden. Wenn sich die in Rom gemachten Erfahrungen mit dem Hupverbot auch in andern Städten einstellen, dann darf zweifellos mit einer starken Reduktion der Verkehrsunfälle gerechnet wer den, ist doch in Italiens Hauptstadt die Unfallkurve mit 142 im eigentlichen Stadtgebiet und mit 30 in den Vororten im Januar 1934 auf 59 resp. auf 15 im ersten Monat des laufenden Jahres zurückgegangen. Deutschtands Autopostliniennetz. Die deutsche Reichspostverwaltung hat In den letzten Monaten ihr Liniennetz beträchtlich ausgebaut, so dass zur Zeit rund 2373 Postkurse mit 50,766 km Streckenlänge vorhanden sind. Im weitern kommen noch 1488 Landpostkurse mit 85,667 km Streckenlänge hinzu. Ueber die Dächer und Wäscheleinen, die zwischen ihr und Riverside Drive lagen, konnte Selene, wenn sie sich anstrengte, auf die Zehen stellte und den Hals reckte, einen Schimmer des Hudson River sehen und der am westlichen Ufer liegenden Basaltklippen. «Schliess ein Aug', John, und blinzle mit dem anderen. Und jetzt schau! Kannst du dir nicht vorstellen, dass das die Riviera ist, oder eine jener Besitzungen, dort oben um Tarrytown herum, an denen wir im Zug vorbeifuhren, als wir von Peekskill kamen? Nein, nein. Du dummer Liebling! Nicht beide Augen schliessen. Da! Sieh doch, da ist ein ganzes Beet von Orchideen, die auf unserer Terrasse blühen, und das Regendach da drüben ist eine Pergola...» Gewöhnlich küsste John sie oder zwickte ihr das Ohrläppchen bei diesen Flügen ihrer Phantasie; doch ebenso oft schlug er seine Abendzeitung auf. Das Leben war ja so voll von den Dingen des Moments. Drängende, harte, nahe, aktuelle Dinge: wie das Gesetz über die Jugendgerichtsreform, oder bevorstehende Parteiversammlungen, oder die Entscheidung des Appellationsgerichtshofes über den Fall Meighan. Ein verzwickter, schwieriger Fall das! Wie gern hätte John damit zu tun gehabt Lee Meighan war schuldig! (Fortsetzung im

N» 12 - 1935 AUTOMOBIL-REVUE Sportnachrichten reisten Stuck, seine Gattin und Ing. Walb nach Mailand weiter, wo sie bereits Ende der letzten Woche eingetroffen sind. Sie hatten Um die neue Internationale Rennformel Di« Fahrt gerieten sie Im Allgäu auf verwehte dort wichtige Besprechungen mit Varzi, der neue internationale Rennformel, die vom Strassen und mussten viermal in einer Nacht dieses Jahr bekanntlich ebenfalls die Interessen der Auto-Union vertritt Der Auto- Jahre 1937 an in Kraft tritt, beschäftigt bereits jetzt die verschiedenen nationalen Auto- vor dem Ziel blieben sie wieder stecken; da- Union-Wagen wurde gleichfalls nach Italien den Wagen aus dem Schnee schaufeln. 10 km mobil-Clubs. Wir haben von den Beschlüssen bei vereiste der Motor. Mit einem Lastwagen transportiert Stuck wird nun in Italien seine der französischen, italienischen und deutschen A.C. schon berichtet, und nun erfährt schleppt, dann schoben die beiden ihren wurde das Auto bis kurz vor Titisee ge- Versuchsfahrten aufnehmen, gleichzeitig plant er Angriffe gegen die internationalen Rekorde man auch die Stellungnahme des Automobil- Wagen bis ins Ziel; Engesser musste sofort über einen Kilometer und über eine Meile, Clubs von Monaco. Da dieser sportlich sehr mit einer Bindehautentzündung und erfrorenen Händen zum Arzt gebracht werden. Nach die zur Zeit im Besitze von Caracciola auf Mercedes-Benz sind. Die Deutschen prüften aktiv ist und sich mit der Organisation des am Samstag die Autostrada Bergamo—Brescia im Hinblick auf ihre Eignung als Re- Grossen Preises von Monte Carlo grösste Schluss der Zielkontrolle trafen dann noch Verdienste erworben hat, mag es interessieren, die Vorschläge dieses Clubs gleichfalls unglaublichen Fahrt mit 1485 km und 637 jedoch für das Unternehmen nicht in Frage zahlreiche Fahrer ein. Meffert kam bei dieser kordversuchsstrecke. Die Strasse scheint zu vernehmen. Nach der Auffassung der monegaskischen Autosportfachleute ergibt die Westerholt auf Adler mit 1487 km und 540 sich Tiun entschlossen, die Autostrada Flo- Punkten an die Spitze, Zweiter wurde Graf zu kommen, und Stuck und Ing. Walb haben gegenwärtige Rennformel mit der Gewichtsbeschränkung nicht die erwünschten günsti- Punkten, Vierte die Gebrüder Engesser mit bekanntlich vor einiger Zeit Fourmanik auf Punkten, Dritter Karl von Guiilaume mit 627 renz—Viareggio genau zu studieren, auf der gen Resultate. Diese Beschränkung konzentrierte das Interesse der Konstrukteure vor 1227 km und 473 Punkten. Maserati 1100 ccm seinen Rekord aufstellte. allem auf das Verhältnis Kraft: Gewicht, jedenfalls ist die erwartete Reduktion,, der Ge- Monza. Kaum hat Nuvolari den neuen Ver- Campbeils cBlauer Vorel» beschädigt Wie Erste Probefahrten von Alfa Romeo in schwindigkeit nicht eingetreten. Die Gefahren, welche mit den neuen Rennwagen ent- und schon setzte sich der Mantuaner wieder wird, ist der «Blaue Vogel», der Rennwagen, trag mit der Scuderia Ferrari unterzeichnet aus Daytona Beach in Florida gemeldet stehen, rechtfertigen diesen Fortschritt der an den Volant eines Alfa-Romeo-Wagens. In mit dem Sir Malcolm Campbell in den nächsten Tagen auf dem Strande von Daytona Schnelligkeit nicht, und auch aus humanitären Gründen muss eine Beschränkung der von Marinoni, Ingenieur Jano und Enzo Fer- Beach seinen eigenen Weltrekord zu bre- Monza unternahm Nuvolari in Anwesenheit Schnelligkeiten gefordert werden, die die Risiken für Fahrer und Publikum vermindert. Alfa-Romeo-Monoposto-Wagen des bereits schädigt worden. rari erste Versuchsfahrten mit einem der chen beabsichtigte, auf dem Transport be- Sehr interessant ist die Auffassung des A. C. bekannten Typs, bei dem die unabhängige Als der Wagen in Daytona Beach ausgeladen wurde, zeigte es sich, dass die unge- von Monaco, dass ein Automobilsport, bei Radabfederung eingebaut worden war. Nuvolari und Marinoni prüften den revidierheure Kiste, in die der Wagen verpackt war, dem nur Fahrer mit langjähriger Erfahrung und grosser Routine teilnehmen können, keinem Ideal entspreche. Dieser Sport dürie einige Runden mit massigen Geschwindig- haben den Kühler auf beiden Seiten beschäten Wagen und fuhren auf der Monzabahn an zwei Seiten eingedrückt war. Die Splitter nicht nur für eine Elite reserviert sein, die keiten. digt und auch die Reifen haben schwere in Zukunft nur schwer ersetzt werden könne. Die neue, von Alfa Romeo angewandte Abfederung, die ausprobiert wurde, stellt eine New York, als der «Blaue Vogel» von der Schrammen erhalten. Bei der Ankunft in Hinsichtlich der Wahl des Brennstoffes und der Verwendung des Kompressors schlägt Umkehrung des Systems der Auto-Union «Aquaitania» ausgeladen wurde, war die der A. C. von Monaco vollständige Freiheit dar. Sie weist eine untenliegende Querfeder riesige Kiste noch unbeschädigt, so dass auf vor. Um die Geschwindigkeiten beschränken auf, während die seitlichen Kräfte oben durch dem Transport bis Florida durch Unachtsamkeit die Beschädigungen vorgekommen zu können, proponiert der Club ferner einen Gelenkstü'zen aufgenommen werden. Die maximalen Zylinderinhalt von 1500 ccm und Schubübertragung geschieht durch zwei vorn sein müssen. Tag und Nacht war zwar die ein Maximalgewicht der Wagen von 700 kg. am Chassis abgestützte, an den schwingenden Kiste bewacht, aber irgendwo muss durch Im fernem sind diese Fachleute der Auffassung, dass die zum vorneherein erfolgte Be- Hinterachshälften angreifenden Balken. Unachtsamkeit beim Verladen auf den Spezialwagen die Kiste grob geworfen worden Hans Stuck in Italien. Der bekannte Autostimmung, nach der alle Grand Prix über sein. Union-Fahrer Hans Stuck ist nun wieder 500 km führen müssen, unrichtig sei, da jede zum Vorschein gekommen, nachdem einige Strecke einen anderen Charakter besitze und Die italienischen Expertenfahrer 1935. Die Tage lang sich alle Pressemeldungen widersprachen. Stuck begab sich mit Ing. Walb die Länge des Rennens entsprechend den Sportkommission des R.A.C.I. hat kürzlich Schwierigkeiten dieses Circuits zu bestimmen sei. — Die durchaus interessanten Vor- idie neue Liste der italienischen Expertenfahrer für das Jahr 1935 aufgestellt. In dieser zuerst nach Budapest, um auf der Strecke von Gyon mit dem neuen Stromlinienwagen schläge haben kaum Aussicht, allgemein Gruppe finden nach dem nationalen Sportreglement nur diejenigen Fahrer Aufnahme, der Auto-Union erste Versuchsfahrten zu durchzudringen. Sowohl die Italiener wie die unternehmen. Der Plan scheiterte jedoch angesichts der starken Schneefälle, die jede Deutschen setzen sich gegen die Herabsetzung der Gewichtsgrenze und die Limitie- die in den letzten 4 Jahren den italienischen Meisterschaftstitel erhielten, ein grosses internationales Rennen gewannen, oder auf Fahrt unmöglich machten. Kurz entschlossen rung des Zylinderinhaltes zur Wehr und wollen von einer Beschränkung der Geschwindigkeiten nichts wissen. Die monesgaskische Formel hat noch am meisten Aehnlichkeit mit den Vorschlägen, wie sie der A. C. von Frankreich im kommenden Mai der Internationalen Sportkommission in Berlin unterbreiten wird. Vor dem Grossen Preis In Pan. In vierzehn Tagen findet bekanntlich der Grosse Preis von Pau statt, das Eröffnungsrennen der Saison 1935. Die Organisatoren beschlossen angesichts der Schwierigkeit der Strecke, die Teilnehmerzahl auf 14 zu reduzieren. Wie „wir gemeldet haben, beschränkt sich die Ifennliste ausschliesslich auf Einzelfahrer, da "die gTossen Firmen noch nicht gerüstet sind und vorläufig erst Probefahrten durchführen. Als erste Fahrer schrieben sich ein: Der Spanier Zanelli auf einem National Pescara, Veyron auf einem Bugatti 2300 ccm, der Schweizer Ruesch auf Maserati, der Franzose Cazaux auf Bugatti, Mlle Helle-Nice auf Alfa Romeo und Etancelin auf Maserati. Der bekannte Franzose wird nicht als offizieller Fahrer der Scuderia Subalpina starten, deren Wagen noch nicht bereitstehen. Della Chiesa hat Etancelin autorisiert, mit seinem letztjährigen, vollständig revidierten Maserati 3000 ccm als Einzelfahrer zu starten. TItlsee-Winterprüfungsfahrt. Die Deutschlandfahrt 1935, die Ende der letzten Woche die Titisee-Winterveranstaltungen einleitete, darf zu den schwierigsten Tourenprüfungen der letzten Jahre überhaupt gezählt werden. Die Konkurrenten dieser 36-Stundenfahrt hatten ganz ausserordentlich unter dem Kampf gegen Eis, Schnee und Kälte zu leiden. Grosse Gruppen blieben auf der Fahrt in meterhohen Schneewellen stecken. Die Fahrer hatten die Aufgabe, innerhalb 36 Stunden möglichst viele der angegebenen Kontrollorte zur Sammlung von Punkten anzufahren. Insgesamt starteten 56 Wagen und Motorräder, von denen ein Teil am Freitagmittag in Titisee eintraf. Zahlreiche Piloten kamen mit erfrorenen Händen am Ziele an und mussten sofort in ärztliche Behandlung verbracht werden. Die bekannte Trau Lotte Bahr wurde bei einem durch Glatteis verursachten Unfall leicht verletzt und setzte ihre Fahrt zusammen mit Paul von Guiilaume auf Adler trotz der Kopfverletzung fort Eine wahre Odyssee erlebte der bekannte Opelfahrer Engesser, dem in der ersten eiskalten Nacht schon die Windschutzscheibe zertrümmert wurde, so dass er und sein Bruder dem furchtbaren Wind schonungslos ausgesetzt waren. Nach 900 km und Sie können Ihn bei uns bewundern, den kleineren GRAHAM 6- Zylinder, das neue, rassig« Volksmodell 1935 zu bedeutend ermässigtem Preis: der kleiner* &AAMAM (GRAHAM 6-ZyHnder-Modelt 1933 von 14 Steuer-PS) besitzt charakteristische GRAHAM-Windschnittform, fliessende Linie, gediegene, vornehme Innenausrustung « wetteifert In Luxus, Eleganz und Komfort mit allen grösseren Modellen, Ist nun aber auch bescheideneren Börsen zugänglich I Bald treffen die ersten Wagen ein, dann sollten auch Sie eine Probefahrt unternehmen. Wir erbitten Ihre Nachricht (Tel. 52.607), damit wir Ihnen einen günstigen Zeitpunkt reservieren können . , . Automobilwerke Franz A.G. Zürich • Badcnerstrass« 313 - T«l«fon 82.607 Noch einige Rayon-Vertretungen zu vergeben. einem der drei ersten Plätze abschlössen, oder auch einen Rekord aufstellten. Während die letztjährige Liste 23 Piloten umfasste, nennt die des Jahres 1935 30 Rennfahrer. Die Liste enthält folgende Namen : Bale- , strero, Barbieri, Bignami, Bonetto, Brivio, Carraroli, Comotti, Conelli, Cortese, Fagioli, Farina, Ferrari, Furmanik, Ghersi, Magistri, Minoia, Nardilli, Nuvolari, Oneto, Pellegrini,' Pintäcuda, Rosa, Scarfiotti, Severi, Siena, Tadini, Taruffi, Trossi, Varzi und Zehender. Da sie innerhalb von 4 Jahren keine neue der notwendigen Bestleistungen mehr aufstellten, sind in dieser Liste folgende Fährer nicht mehr enthalten, nachdem sie letztes Jahr noch aufgeführt wurden : Cagno, Naz- • zaro, Salamano, Clerici, Gazzabini, Marinoni, Maserati und Morandi. Die Italienische Antomobllmeisterschaft Die italienische Automobilmeisterschaft 1935 hat bekanntlich verschiedene Aenderungen erfahren. Sie soll attraktiver gestaltet werden ' um die Rennfahrer dazu zu bewegen, Italien nicht zu verlassen. Die neue Bestimmung, dass die Meisterschaft in Zukunft nur noch für Konkurrenten offen ist, die auf italienischen Wagen fahren, haben wir bereits erwähnt. Nun erfährt man auch, dass als weitere Modifikation die Bestimmung ins Reglement aufgenommen wurde, nach der der Sieger der Meisterschaft 50,000 Lire erhält. Ein guter Fahrer hat so Aussicht, sich mit dem Gewinn der Meisterschaft auch wirtschaftlich gut stellen zu können. In Zukunft wird die Höhe dieses Preises Jahr für Jahr neu bestimmt, man will wahrscheinlich nur abwarten, ob dieser Zug italienischer Fahrer ins Ausland auch fernerhin anhalten wird." Die übrigen Bestimmungen des Regimentes bleiben unverändert, also auch das Punktsystem und die Einteilung der Fahrer. Der Rennwagen funkt». Bei den Rennen um den «Grossen Preis von Amerika» in Indianapolis verwendete einer der Teilnehmer, der bekannte Automobilkonstrukteur Alden Sampson, zum ersten Male ein Kurzwellen- Funkgerät zur Herstellung einer Verbindungzwischen seinem Rennwagen und dem Monteurschuppen. Der von dem Begleiter des Fahrers bediente Apparat erwies sich als recht praktisch, da die Rennmannschaft auf diese Weise schon vor dem Halten an den Boxen die Mechaniker über Brennstoffergänzung, Reifenwechsel' usw. verständigen und anderseits Informationen entgegennehmen konnte, wodurch kostbare Zeit gewonnen wurde. Es ist dies das erstemal gewesen, "dass das Funkgerät bei Autorennen praktisch als Nachrichtenübermittler vom Fahrzeug aus. verwendet worden ist Aber wohl sicher nicht das letztemal! SchwelzerbetelHgung an der Damenprüfungsfahrt Paris-St-Raphael. Unsere in der | letzten Nummer gebrachte Nachricht von der Teilnahme einer Equipe des Schweize- ; rischen Damen-Automobilclubs an der Daj menprüfungsfahrt Paris-St-Raphael bestätigt sich. Vorläufig ist die Entsendung einer Dreiermannschaft vorgesehen, doch ist eine weitere Verstärkung wahrscheinlich. Die Präsidentin des Clubs, Frau Glaser (Bern), , wird auf Citroen konkurrieren und zwei wei- ' tere Teilnehmerinnen sind aus Basel und St Gallen gemeldet. Unter Umständen wird noch eine zweite Bernerin auf Standard mitfahren. Das Ende der deutschen Kraftfahrzeflg- Wlnterprüfung. Die als Abschluss der vor einer Woche stattgefundenen deutschen Kraftfahrzeug-Winterprüfung durchgeführten technischen Versuchsfahrten nahmen bekanntlich ein unerwartetes Ende. Die Veranstaltung wurde von gewaltigen Schneefällen heimgesucht, so dass auch alle motorische Kraft nichts mehr nützte, und die Fahrzeuge rettungslos im Schnee stecken blieben. Die Fahrer und Organisatoren mussten wohl oder übel die Maschinen ihrem Schicksal überlassen, und erst nach Beendigung der Schneefälle wurde eine Hilfsaktion mit schweren Lastwagen und Traktoren ausgeschickt. Doch auch diese waren gegen die Naturkräfte machtlos, da die Räder in dem metertiefen Schnee keinen Halt fanden. Schliesslich waren es die Schneeschaufler, die mit HiHe von Pferden die steckengeblie- I benen Fahrzeuge, die bis übers Dach verschneit waren, befreien konnten. So nahm diese Konkurrenz ein unerwartet abenteuerliches Ende und die Teilnehmer erhielten eine eindrucksvolle Lehre von unserer Ohnmacht und Hilfslosigkeit gegenüber den Mächten der Natur. Zielfahrt zur Berliner Automobilausstellung abgesagt. Der D.D.A.C. plante die Durchführung einer grosszügigen Zielfahrt an die Internationale Automobilausstellung in Berlin. Wie nun soeben bekannt wird, kann • diese Veranstaltung wegen verschiedenen I Schwierigkeiten nicht durchgeführt werden.