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E_1935_Zeitung_Nr.021

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AUTOMOBTL-PEVUE

AUTOMOBTL-PEVUE 1935 - N» 21 MI !•_ A fSl» AgenturBianchi Ersatzteile Offiz. Lager der Schweiz STIERLI & GEHRER Auto-Beparaturwerkstätten Zürich 8 Seefeldstr. 175 Tel. 27.798 Samoi* Efnschleifpasfe .^iSCHWEIZERFABRIKAT) Die Paste wird Ü3ä* henqestelltin: > Qro\ Mittel. Fein & Extra. ZIEGLER&CO Schleifmiftef W1NTIRTHUR Zu verkaufen wegen Niehtgebr. AUTO MARMON 8 Zyl. 18 PS, Jahrgang 1929, in tadellosem Zustand, gegen Kassa Fr. 1800.—. Der Wagen ist ausgez. Bergsteiger. — Anfragen unt. Chiffre 66617 an die Automobil-Revue, Bern. DAS AUTOMOBIL. Die bestechende Schönheit des neuen LA SALLE ist da« Ergebnis der langjährigen Erfahrung! die sich General Motors im Bau von aerodynamischen Diesel-Schnellbahnen, Flugzeugen und Automobilen angeeignet hat. DAS FLUGZEUG. Dieses neue Transportflugzeug mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 300 Stundenkilometern wurde durch General Motors- Ingenieure für ein amerikanisches Luftschiffahrts-Unternehmen entworfen. Ein schlagender Beweis für General Motors Vertrautheit mit moderner Stromlinienführung. DIE DIESEL-SCHNELLBAHNEN. Auf den Strecken zwischen der Atlantischen und Pazifischen Küste haben die neuen amerikanischen Diesel-Schnellbahnen kürzlich alle bisherigen Schnelligkeitsrekorde geschlagen. Sie sind mit besonderen, durch General Motors- Ingenieure entworfene Motoren ausgerüstet PERSONEN- c^ LASTWAGEN, FLUGZEUGE, EISENBAHNEN ERSATZTEILE FQRDSON- ERSATZTEILE Grösstes Lager für alle Modelle Occaslons-Telle Prompte Spedition Nachts offen Konr. Peter & Co., AG. Tou ring- Garage SO LOT HURN Telephon 1000 Occasionswagen ESSEX, 1929, Limousine, 4/5pl., revidiert, zu Fr. 1450.— CHEVROLET, 1930, Limousine, 4/5plätzig, Fr. 1500.— 1 TALBOT, 6-P1., Allwetter. 6 Zyl., 13 PS, Fr. 1500.— 1 TALBOT, 6-P1., Allwetter, 4 Zyl., 11 PS, Fr. 850.— 1 LANCIA-LAMBOA, offen, 4plätzig, 10 PS, 3. Serie, Fr. 1500.— Sämtl. Wagen in fahrtüchtigem Zustand. Event. Teilzahlung u. Eintausch. Carl Wild, Autos, Zürich 2, Redingstrasse 4. Tel. 54.880. Brennabor- Ersatzteile Grossgarage Sihlhölzli, Zürich Schöntalstrasse 3 Telephon 36.6S6 DANK GENERAL MOTORS TECHNIK .Beim Besuch des «Genfer &älbüs», besichtigen &e vor allem folgende Stände : CHEVROLET N° 34 OPEL N° 36 VAUXHALL N° 20 PONTIAC N° 13 OLDSMOBILE N° 22 BUICK N° 32 LA SALLE-CADILLAC N° 30 Wir lenken Ihre Aufmerksamkeit besonders auf einige wichtige Verbesserungen, die General Motors Ihnen bietet : ++ Unabhängige Vorderräder + hinterer Fahrtstabilisator + Bremsen : super-hydraulisch, Servooder mit Kabelbedienung + Reserverad in geschlossenem Spezialraum + zugfreie Fish er-Ventilation -f technisch-praktische Verwertung des Stromlinien-Prinzips 4.4. Schönheit, Komfort und Sicherheit der Fisher-Karosserien wurden ebenbürtige Wagen zu ähnlichen Preisen geboten ! GENERAL MOTORS CONTINENTAL S. A. Stand Nr. 8 Stand Nr. 8 GENF Rue Plantamour 28-36 „7" und „11" mit Vorderradantrieb Der Wagen den jedermann erwartete. Citroen verwendet ausschliesslich MOBILOIL ZÜRICH Utoqual 25

N» 21 - 1935 AUTOMOBIL-REVUE Aufgaben der Autorennbahnen. Man hat früher mit grosser Beharrlichkeit immer behauptet, dass die Autorennbahnen zur Autoindustrie im selben Verhältnis stehen würden wie die Pferderennbahnen zur Pferdezucht. Der Vergleich ist insofern nicht ganz richtig, weil die Pferdezucht sich auch ohne Pferderennbahnen entwickeln könnte, während dies bei der Autoindustrie nicht zutrifft. Der heutige hohe Stand des Automobilbaues wäre ohne die Rennbahn nicht erreicht worden. Diese ist vielleicht für das Auto ebenso bedeutend wie die technischen und chemischen Laboratorien, so bedeutend sogar, dass jede grössere Automobüfabrik in Amerika ihre eigene «Abnahmebahn» besitzt, eine Art Rennbahn, die nur für technische Zwecke erbaut wurde. Die Rennbahnen sollen zuerst dem technischen Fortschritt dienen und erst in zweiter Linie dem Sport. Diese Voraussetzung ist so wichtig, dass sie beim Bau einer Rennbahn nicht übersehen werden darf. Denn so wie die Rennbahn der Autostrasse vorausging, so ist der Rennwagen der Vorläufer des Gebrauchswagens der Zukunft. Und gerade wegen dieser technischen Aufgabe der Rennbahnen müssen diese mit den mechanischen Fortschritten im Autobau Schritt halten, sie müssen sogar vorausgehen und den Autobau wirksam fördern. Alle Rennbahnen der Welt werden in dieser Beziehung von einer überragt. Es ist die von Linas- Montlhery, welche im Jahre 1925 eingeweiht wurde und immer noch die jüngste ist. In Amerika gibt es über zehn Autorennbahnen, die für sportliche Zwecke errichtet wurden. Dabei legte man besonderes Gewicht auf die ziemlich hohen Ansprüche der Zuschauer. Aus der Rennbahn, die der Technik dienen sollte, wurde vielmehr ein wahres « Geschwindigkeitstheater ». Die Fahrbahnen weisen dort entweder einen gewalzten Boden auf oder sind in Zement oder Holz angelegt. Die erstem sind natürlich weniger schnell, und die flachen Kurven führen zu regelrechter < dirt-track »-Akrobatik. Schneller sind die Holzund Zementbahnen mit grossen, ausgebauten Kurven, wie zum Beispiel die von Altona oder Atlantic- City. Sie gelten als Standardbahnen und wurden von dem bekannten Spezialisten John S. Prince erbaut. Die Altona-Piste ist aus Holz und hat eine Länge von 1829,56 Meter. Die beiden geraden Strecken messen je 213,36 Meter. Die Kurven sind überhöht und weisen zu äusserst eine Steigung von 70 Prozent auf. Ob sie in Holz oder in Zement gebaut sind, die amerikanischen Rennbahnen sehen einander alle ähnlich und haben die Form eines « Waschbeckens ». Die einzige Abwechslung liegt in der Neigung der Kurven, die bei einigen Bahnen sogar 45 Grad erreicht. Die älteste amerikanische Piste ist die im Jahre 1911 gebaute Indianapolis-Bahn. Ihr Grundriss hat die Form eines Rechteckes mit vier abgerundeten Ecken resp. Kurven, die alle gleich gross sind und einen Halbmesser von 256 Meter haben. Die ganze Länge der Piste misst 4023 Meter. Die beiden Längsgeraden gehen über 1006,111 Meter, die beiden Quergeraden über 201,16 Meter. Die,Bahn ist 15 Meter breit, und die Kurven weisen eine stetige Neigung von IS bis 36 Grad auf. i Die maximale Stundengeschwindigkeit auf dieser Bahn wurde bis auf 192 km/St, hinaufgeschraubt. In Anbetracht der Kurven wird es schwer halten, diesen Rekord zu verbessern. Die älteste aller Rennbahnen ist die von Brooklands. Sie stammt aus dem Jahre 1907 und ist heute noch in Betrieb. Sie ist eiförmig und hat eine Länge von 4324 Meter; diese kann mit Hilfe von quer über die Bahn eingeschalteten Zwischenstrecken auf 5230 Meter ausgedehnt werden. Der augenblickliche Bahnrekord steht auf 224,795 km/St, und wurde von John Cobb auf einem Naipier-Railton aufgestellt. Die Zweitälteste europäische Autorennbahn ist die Monza-Bahn. Sie kann in diesem Jahre ihr 13- jähriges Bestehen feiern. Die Kurven haben eine Neigung von maximal 21 Grad; da aber ihr Halbmesser sehr gross gewählt wurde, erlauben sie eine theoretische Geschwindigkeit von 190 km. Den offiziellen Rekord über die 4500 Meter lange Piste hält Varzi mit einem Durchschnitt von 200 fcm und den über die zehn Kilometer lange Piste Fagioli auf Alfa Romeo mit 186,355 km. Im Jahre 1925 entstand dann das Autodrom von Linas-Monthlery. Die Piste geht über 9181 Meter und hat eine Breite von 18 Meter. Ein Schnitt durch die Kurven ergibt eine logarithmische Spirale mit einer maximalen Steigung von 117,4 Prozent, so dass theoretisch eine Geschwindigkeit von zirka 200 km/St, möglich ist, doch wurden bereits Tempi bis zu 325 km/St, gefahren. Im Jahre 1926 wurde die Autorennbahn von Miramas bei Marseille erstellt. Sie führt über 5049,01 Meter und weist zwei Kurven mit je einem Radius von 475 Meter auf Die zwei geraden Strecken messen je 761,43 Meter. Die Neigung der Kurven beträgt nur 5 Prozent. Die Piste erlaubt daher keine sehr grossen Geschwindigkeiten. Es gibt noch andere, weniger bekannte Rennbahnen in Europa, die meistens nicht sehr schnell sind. Sollten neue Pisten entworfen werden, so darf man nicht vergessen, dass heute schon ein guter Rennwagen die 300-km/St.-Grenze erreicht und weitere Geschwindigkeitszunahmen durchaus im Beerich des Möglichen liegen. Auf alle Fälle zeigen obige Angaben, dass die jetzigen Bahnen kaum mehr in bedeutendem Masse dem technischen Fortschritt im Autobau dienen können. Die Notwendigkeit ergibt sich daher heute schon sowohl vom sportlichen als vom konstruktiven Standpunkte aus, den Umbau bestehender oder den Bau neuer Pisten ins Auge zu fassen und diese so anzulegen, dass mindestens die bereits gebauten Rennwagen ihre Spitzengeschwindigkeit auch ausfahren können. Internationales Turbierennen. Als erstes internationales Bergrennen der Saison findet am 18. April, im Anschluss an die Paris- Nizza-Fahrt und kurz vor dem Grossen Preis von Monaco, das bekannte Turbie-Bergrennen statt. Wie gemeldet wird, lässt sich die Scuderia Ferrari an diesem Rennen durch Rene Dreyfus vertreten, der hier letztes Jahr auf Bugatti den neuen Streckenrekord aufstellte. Er wird dieses Jahr natürlich auf einem Alfa Romeo-Monoposto starten. LUFTFAHR . Elektrische Heizkörper gegen die Vereisungsgefahr? Bei Lufttemperaturen um Null Qrad herum und grosser Luftfeuchtigkeit können sich an den Eintrittskanten der Flügel und Propeller von Flugzeugen Eisbeläge bilden, die durch Veränderung des Flächenprofils den Auftrieb bezw. den Vortrieb stark vermindern und schliesslich auch infolge ihres Gewichtes die Aufrechterhaltung des Flugzustandes verunmöglichen können. Anfänglich suchte man die Gefahr einer solchen Vereisung durch aufgestrichene frostsichere Flüssigkeiten und Pasten zu beseitigen, jedoch nur mit wenig Erfolg. Als bester bisheriger Schutz gilt die Ausrüstung der Eintrittskanten mit Guimmischläuchen, die periodisch aufgepumpt werden und dann das Eis mechanisch sprengen. Wir werden ineinem späteren Aufsatz noch ausführlich auf ein solches Vereisungs-Schutzsystem zurückkommen. Als neue Variante wird nun in Amerika die Ausrüstung der Eintrittskanten mit einem elektrisch heizbaren « Gitter » vorgeschlagen. Der Stromverbrauch zur genügenden Heizung dieses Vereisungsschutzes soll erträglich sein und beispielsweise für ein grosses Verkehrsflugzeug nicht mehr als 1 Kilowatt betragen. -th- Neue Flugplatzsysteme in den Vereinigten Staaten. Verschiedene in den Vereinigten Staaten unternommene Versuche, die darauf abzielen, die Startlänge und das Landerisiko zu vermindern, haben zur Schaffung einer Reihe interessanter Probeflugplätze geführt. Auf dem einen versucht man, den Start durch ein am Erdboden angebrachtes endloses Band zu beschleunigen, das unter der Maschine mit einer Geschwindigkeit bis zu 70 km/Std. weggleitet. Auf einem andern Flugplatz sollen die Maschinen auf einer Art Spiralbahn starten, einer «Wendelbahn», auf der aber, bisher nur ein Kunstflieger ohne Erfolg sein Glück versucht hat. Ein dritter Flugplatz schliesslich ist mit einer sanft ansteigenden Rampe versehen, auf welche die landenden Maschinen aufzufahren haben, um schneller abgebremst zu werden. cpr. Das internationale Luftverkehrsnetz der Schweiz pro 1935. Im Gegensatz zu früheren Jahren tritt der Sommerflugplan pro 1935 schon am 1. April in Kraft und dauert bis zum 5. Oktober. Bisher gab es — nach den vier Jahreszeiten — auch vier verschiedene Flugplanepochen. Dank internationaler Verständigung ist es nunmehr gelungen, die jährliche Zahl der Flugpläne auf nur zwei zu reduzieren: einen Sommer- und einen Winterflugplan. Die Einführung des Schnellbetriebps auf der Grundlage von zirka 250 km/St. Reisegeschwindigkeit macht pro 1935 neue Fortschritte: zu den bisherigen Schnell-Linien nach Wien, Berlin und Amsterdam reihen sich ab 1. April zwei neue Expresskurse Schweiz-London und Schweiz-Paris. Die beiden neuen Linien Zürich-Basel-Lille-London und Zürich-Basel-Paris werden allein von der Swissair mit den weltbekannten zweimotorigen Douglas- Schnellflugzeugen für 14 Passagiere betrieben. Es handelt sich um sog. Frühkurse, die dem Reisenden ohne weiteres gestatten, die andere Hälfte des Tages mit nutzbringender Arbeit in dem betreffenden Zentrum zuzubringen. Verlässt man Zürich um 8.55, Basel um 9,85, so ist man bereits um 12.50 in London. Startet man um 7.30 in Zürich und um 8.05 in Basel, so trifft man um 9.45 auf dem Pariser Flughafen ein. Den letzteren kann man nach getätigten Geschäften um 15.45 wieder verlassen und ist um 17.25 in Basel und um 18.05 in Zürich. Weitere Neuerungen des Flugplanes 1935 sind folgende: Die sog. Rheinlandlinie, Zürich-Basel-Frankfurt- Köln-Amsterdam, wird in der Süd-Nordrichtung auf den Nachmittag verlegt, so dass sie nicht, wie bisher, in unmittelbare Konkurrenz zum Rheingoldund Edelweissexpress tritt. In Paris besteht ein neuer Anschluss nach und von Madrid. Ferner wird man von Amsterdam aus am gleichen Tage bis nach Liverpool weiterfliegen können. Von Genf aus gelangt man morgens via Lyon nach Marseille, mit unmittelbarem Anschluss über Ajaccio nach Tunis und via Alcudia nach Alger: Schweiz-Afrika in einem Tage! Neu ist ferner eine tschechische Transversallinie durch die Schweiz auf der Strecke Prag-München-Zürich-Genf-Marseille, ferner ein neuer Nachmittagskurs Zürich-Hamburg. Von besonderem Interesse ist ferner, dass unsere einzige Nachtlinie, der Postkurs Basel-Frankfurt, jetzt während 6 Monaten beflogen wird, wodurch uns ein Nacht-Postumtausch zwischen der Schweiz und den wichtigsten Wirtschaftszentren West- und Nordeuropas ermöglicht wird. Die englische Linie London-Paris-Basel-Zürich und der italienische Alpenkurs Rom-Mailand-Zürich fliegen nach dem bewährten Flugplan von 1934. Dank der guten letztjährigen Frequenz wird zwischen Zürich und Berlin, sowie auf der Spanienlinie, die über Genf führt, nun zum Sonntagsbetrieb übergegangen. svz. Die Katalog-Nummer der Illustrierten Automobil-Revue ist auf den Salon hin wieder erschienen und enthält eine erschöpfende Schemadarstellung aller in der Schweiz vertretenen Automarken. Das Heft dient Ihnen als willkommener Führer durch den Salon. Die Sonderausgabe ist reich illustriert und enthält auch zahlreiche unterhaltende Beiträge. Bei allen Motorfahrzeugen, Luxuswagen, Lastwagen und Autocars, sollten Sie sich, bevor sie in Betrieb gesetzt werden, davon überzeugen, dass Sie mit einem KUPinOEILE die weltberühmte Marke paart die Kraft seines wundervollen Motors mit der Schönheit der Stromlinie. Das herrliche Gefühl, das eine Fahrt im neuen HUPMOBILE vermittelt, kann nicht geschildert werden. Man muss es erlebt haben. Machen auch Sie die Probe. Be* suchen Sie uns an der GENFER AUTOMOBIL-AUSSTELLUNG x STAND Nummer 2 (beim Haupteingang) HUPMOBILE Generalvertreter für dieZentralschweiz: H. SCHMIDT & Co., BERN - AUTOMOBILE Belpstrasse 30 b Telefon 23.233 Vergaser mit automatischem Starter (Type BF) ausgerüstet sind. Es ist dies der einzig vollkommene Apparat, der automatisch ein sofortiges Anspringen des Motors und Inbetriebsetzen des Wagens verschafft; und dies mit grösster Sicherheit und Schnelligkeit bei jeder Temperatur, ohne nur einen der Nachteile aufzuweisen, welche die verschiedenen bis heute geschaffenen Spezialvorrichtungen zeitigte. • Leichte Montage auf alle Motoren. Erfolg gewiss. Besuchen Sie von nun an Ihren Garagisten, der Ihnen den zu Ihrem Motor passenden Vergaser probeweise'montieren wird. Generalagentur für die Schweiz: Henri Bachmann Genf Zürich 12b, nie de I Hopital 3, nie de Fnbourg Löwenstrasse31 Tel. 48 42 Tel. 25.641 Tel. 58.824 ' . 48.43 -> 58.825 •• 48.44