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E_1935_Zeitung_Nr.019

E_1935_Zeitung_Nr.019

Die gelbe Liste

Die gelbe Liste erscheint in der Regel monatlich einmal. Aufnahmen von Occasionsfahrzeugen erfolgen kostenfrei auf Grund des von der Administration gratis erhältlichen Anmelde-Formulares. Eine Gewähr für die Richtigkeit der gemachten Angaben wird nicht übernommen, auch werden Auskünfte über ausgeschriebene Fahrzeuge von der Administration nicht erteilt, dagegen werden sämtliche Anfragen an die Fahrzeugverkäufer kostenlos weitergeleitet. Die Kontroll-Nr. ist bei jeder Anfrage deutlich anzugeben und für jedes Fahrzeug eine besondere Eingabe zu machen. Die Resitzer der Fahrzeuge sind gebeten, die auf Grund dieser Veröffentlichung verkauften Fahrzeuge zwecks Streichung in. der gelben Liste sofort abzumelden. La liste jaune parait dans la regle chaque mois. Nous y annonc.ons gratuitement les vehicules d'occasion ä vendre, sur la base de formulaires envoyes sans frais par l'administration du Journal. L'administration ne prend aucune responsabilite quant aux indications contenues dans Ja liste, mais fera parvenir, sans frais, aux proprietaires de ces vehicules les demandes de renseignements qui lui par- •viendront. Le numero de contröle devra figurer visiblement sur chaque demande de renseignements et chaque vehicule doit faire l'objet d'une demande ä part. Les proprietaires des vehicules sont pries de nous signaler sans refard les vehicules vendus pour nous permettre de les rayer de la liste jaune. Ueberlandwagen 5 Tonnen 1933, Schnellgang, geschloss. breite Kabine, lange Hrücke, alle Schikanen, in la. Zustand, wegen Retriebsumstellung sofort abzugeben. 4 Zyl., Benzin-Motor; sehr gut erhaltener Wagen, auf Pneus 40 X8'', von zweien die Wahl; sehr billig. Anfragen erbet, unt. Chiffre Z 3230 an die Automobil-Revue, Bu-f reau Zürich. 66504 Cabriolet 4 PL Modell 1934 noch im Neuzustande, am 1. Dezember 1934 in Verkehr gesetzt, umständehalber m. voller Garantie äusserst günstig abzugeben. H. Kessler-Maag, Zürich 8, Feldeggstr. Nr. 88. Tel. 28.122, ausser Geschäftszeit Nr. 25.492. Occasions Allgemeine Mitteilungen. Communications generales. Kauf eines Autos. Erstklassige 3CCAS OH SAURER DIESEL- Ferner: SAURER 5 AD 5 Tonnen PSymouth Modell 1932, herrschaftliche Limousine, öplätzig, erst 20 000 km gefahren, Zustand garantiert gleich wie neu, 6fach bereift, Gepäckträger, 22 PS, Preis Fr. 5800.—. 10328 Wer die Wahl hat, hat die Qual. Wenn dies Sprichwort irgendwo Berechtigung hat, dann beim Autokauf. Schon allein weil die Zahl der Typen, die zur Verfügung stehen, so gross ist. Aber das allein ist es nicht. Man könnte sich ja trotzdem zu einem Entschluss durchringen, wenn — ja wenn man sich eben keine Beratung bei diesem verantwortungsvollen Schritt erbeten hätte. Was die Prospekte alles in und zwischen den Zeilen erzählen, verblasst gegen die scharf präzisierten Urteile, mit denen die authentischen Fachleute im Freundeskreis so freigebig sind. Ihr Für und Wider ist verwirrender als der komplizierteste Werbetext. Den kann man nämlich zur Not vom Fachdeutsch noch in Normaldeutsch übersetzen, so dass man auch versteht, was mit den vielen Fachausdrükken gemeint ist. Aber selbst dann ist man ja noch genau so schlau wie vorher, denn mit der Kenntnis der einzelnen Konstruktionsteile beherrscht man ja noch nicht ihre Vorund Nachteile. Frage ich den einen, so bekomme ich zur Antwort: «Was, der ABC- Wagen? Ausgezeichnet, ganz ausgezeichnet, sage ich dir. Ich fahre ihn schon m—zigtausend Kilometer und noch nichts dran gehabt!» Frage ich aber den anderen, soheisst es: «Ausgerechnet dieser lahme Karren 1 Weisst du, der Meier, der ist schon dreimal auf der Geschäftstour damit hängen geblieben.» Das ist durchaus nicht so schwer, denn zunächst muss man sich klar darüber sein, dass es heute gar keine «schlechten» Automobile mehr gibt. Alle Typen verkörpern heute jahrzehntelange Erfahrung der Konstrukteure und Fabrikanten. Also der Unterschied von «gut» und «schlecht» im landläufigen Sinne fällt schon weg. Man kann aber nicht verlangen, dass ein Wagen schlechthin «vollendet» sei. Das gibt es noch nicht, denn jedes Automobil ist ein Kompromiss, bei dem der Konstrukteur sorgfältig abgewogen hat zwischen angenehmen und weniger angenehmen Eigenschaften. Es ist nun einmal leider so, dass sich alle erstrebenswerten Eigenschaften nicht miteinander vereinigen lassen und dass man immer etwas Unvollkommenes mit in Kauf nehmen muss. Bei den Menschen ist es ja auch nicht anders. Die Auffassungen über das, was nun «gut» und «nicht gut» ist, gehen — wie die zum Teil sehr unterschiedlichen Fabrikate beweisen — oft sehr weit auseinander. In vielen anderen Dingen ist das auch so, warum soll es nun ausgerechnet in der Auto-Technik nicht der Fall sein? Diese Urteile sind ganz eine Sache des persönlichen Geschmacks und nicht etwa des technischen Verständnisses. Um sich also ein Urteil über einen Wagen bilden zu können, muss man einmal drin gefahren sein und — das ist das Beste — ihn auch einmal gesteuert haben. Natürlich soll man nicht wahllos Probefahrten vereinbaren, sondern sich im Prinzip klar sein, welchen Typ eines Wagens man nun sucht. Es sind nicht allein wirtschaftliche Fragen, die hier mitspielen, wie z. B. der Kaufpreis, der Betriebsstoffverbrauch und die Haftpflichtprämie, denn jeder Wagentyp hat gewissermassen seinen eigenen Charakter, auf den verschiedene Menschen durchaus unterschiedlich reagieren können. Dieser Charakter offenbart sich in vielen Eigenschaften, in der Federung,An. der Lenkung, in der Strassenlage, in der Beschleunigung und in manchen anderen Dingen, die leider erst derjenige richtig kennen' Die GARAGE DES PAQUIS in Genf Rue des Päquis 11 teilt ihrer verehrten Kundschaft mit, dass jedermann, der während dem Automobil-Salon in Genf bei uns einen Wagen kauft, sämtliche Reisespesen wie Hotel, Bahnbillett etc. zurückbezahlt erhält. — Enorme Auswahl — Sämtliche Marken - Alle Preislagen Profitieren Sie diese einmalige Gelegenheit! CHRYSLER EIGHT RITZI & WAGNER, Centralgarage, AMRISWIL. Zu verkaufen Limousine sind einzeln oder en bloc billig abzugeben; Kardarigehäuse, Diff.-Wellen und Teile Bremssegmente etc. Daselbst ist zu verkaufen zu äusserst niedrig. Preis 1 FIAT-WAGEN 512, mit verst. Hinteraohs-R rücke, pass. f. Lieferungswagen t in prima Zustand. 1 Motor OEdsntobile weg. Nichtgebrauch billig zu verkaufen. Es würden lernt, der schon längere Zeit Autofahrer und mit mehreren Typen persönlich in Berührung gekommen ist. Es gehört also gewissermassen Auto-Kenntnis dazu, um ganz das zu treffen, was der persönlichen Vorstellung von dem Ideal-Typ entspricht. Deshalb ist es wertvoll, sich gelegentlich von Bekannten in deren Wagen mitnehmen zu lassen. Dann wird man seine Auto-Kenntnis schnell um wertvolle Erfahrungen bereichern. Aber, fremde Berichte verwirren nur. Wer nicht ein hundertprozentiger Geschäftsreisender ist, der soll den Autokauf und die damit verbundene Kalkulation nicht zu sehr von der kaufmännischen Seite aus anfassen. Gewiss sucht man meist die Anschaffung eines Fahrzeugs vor sich selbst durch allerlei Berechnungen zu rechtfertigen, aber im Grunde soll man sich doch klar darüber sein, dass man auch bereit sein muss, für sein Auto gelegentlich Opfer zu bringen. Dafür sind auf der anderen Seite die ideellen Gewinne um so grösser, aber in Zahlen lassen sie sich nicht ausdrücken. Aber wenn man schon kalkuliert, dann soll das Ergebnis auch so sein, dass man nachher in der Praxis nicht seine letzten finanziellen Kräfte dem Auto hingeben muss. Es muss nicht nur Geld für den Betriebsstoff zu einer gelegentlichen Spazierfahrt da sein, sondern auch zu einem Glas Bier unterwegs oder zu einem Mittagessen. Und wenn man so knapp ist, dass man eine Fahrt ohne Reservereifen antreten muss, dann hört das Autofahren auf, eine Freude zu sein. Schliesslich wollen wir uns dabei auch innerlich entspannen. Denn wir benutzen das Auto ja nicht nur, weil wir zu wenig Zeit zum Laufen haben. Dafür sind wird noch nicht «amerikanisch» genug. Bei der Anschaffung soll man sich den Kaufpreis daher nicht zu sehr überlegen, denn den zahlt man ja nur einmal. Um so ruhiger soll man dafür überdenken, was der Wagen wohl monatlich kosten mag. Und wer den Unterhalt seines Autos aus seinen laufenden Einnahmen bestreitet, ohne Reserven zu haben, der soll auch die Kaskoversicherung nicht vergessen. Sie hilft immer über das Schlimmste hinweg. Es ist etwa so, als ob man als Unbemittelter sich nicht in eine Krankenkasse aufnehmen lassen wollte. Und nun kann's losgehen. Depuis longtemps, l'automobile n'est plus consideree comme un objet de luxe, mais comme un objet utilitaire. L'acheteur d'une voiture d'occasion est donc en droit, tout comme l'acheteur d'une voiture neuve, de demander ä sa machine qu'elle lui fournisse un service maximum pour un minimum de frais d'entretien et de reparations. U va sans dire, cependant, que tout vehicule ä moteur reclame certains soins, et que l'on ne saurait les lui refuser sans compromettre fächeusement sa longevite et sans courir le risque de le voir se deprecier anormalement. Au cas contraire, son proprietaire, pour le remettre en etat, devrait recourir ä de coüteuses reparations. Tout proprietaire de vehicule ä moteur se doit donc bien per-« suader que prevenir vaut mieux que guerir, et qu'il aura tout interet ä donner ä sa machine les soins qu'elle reclame. Mais trop souvent, neanmoins, des pro-* prietaires de voitures anciennes, achetees. d'occasion, s'imaginent qu'une voiture qui a fourni dejä quelques annees de service ne necessite ou ne merite plus les soins que l'on donne ä une voiture neuve. C'est une grave erreur, et qui peut coüter eher ! Tout au contraire, un vehicule d'occasion, pour donner ä son proprietaire le maximum de satisfaction pour un prix de revient minimum, demande souvent plus de soins, sinon les meines, qu'un vehicule neuf. On peut diviser ces soins en deux cat6gories distinetes : les soins d'entretien proprement dits, et les soins mecaniques. Par soins d'entretien nous n'entendons pas seuJement ceux qui concernent la carrosserie, mais egalement ceux qui s'adressent au chässis et au moteur. Frequemment, en effet, l'on voit des voitures avec des carrosseries asüquees presque amoureusement, et de pauvres moteurs couverts de poussiere, de boue et d'huile, des chässis sales et negliges. Par soins mecaniques, nous entendons designer ceux qui s'adressent aux organes mecaniques ou raeme electriques de toute la voiture : moteur, boite de vitesses, pont arriere, organes de direction, de transmission, freins, ressorts, appareillage electrique, batterie, etc., et qui consistent en verifications, en graissages, en vidanges, en decalaminages et meme en rSglages, ä l'exclusion de reparations de quelque importance necessitant un changement de pieces, et qui doivent alors se classer spus la rubrique «reparations». H. V. (Suite voir netre prochaine «Liste jaune».) an Zahlung genommen. 4/5pl., Limousine, 11 St.- Anfragen unter Chiffre PS, 6 Zyl., 4 Türen, 6 5 HP, Modell 1934, AMILCAR, 2/3plätzig, bei so-6054fortiger Wegnahme äusserst billig. neu. 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N»19- 1835 AUTOMOBIL-REVUE II ALUX dem Los (Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion.) «Was uns not tut» In der Diskussionsecke der Nr. 16 vom 26. Februar befürwortet Herr A. Bartholomäi, Ingenieur, den Vortritt von links und ebenso das Linksgehen der Fussgänger. Ueber diesen letzteren Punkt wurde schon öfters geschrieben, und die Gründe dafür sind in der Tat so offensichtlich und klar, dass man sich denselben kaum verschliessen kann. Anders verhält es sich meines Erachtene mit dem Vortritt von links, Die Verkehrsregelung sollte so gestaltet sein, dass der Verkehr im Interesse sämtlicher Strassenbenützer möglichst flüssig und doch mit einem Minimum von Unfällen stattfinden kann. Dies wäre aber nicht mehr der Fall, wenn jeder Fahrer bei jeder Kreuzung oder Einmündung «quasi gezwungen wird, einen Sicherheitshalt zu machen >, ganz abgesehen von der dadurch verursachten Vergeudung von Zeit und Brennstoff sowie auch der dadurch bedingten stärkeren Wagenabnützung. Praktisch würden sich sioher nie alle Fahrer zu einem solchen Sicherheitshalt bequemen, und dies würde katastrophale Folgen zeitigen. Nehmen wir an, es fahre einer ganz rechts und langsam in eine unübersichtliche Strassenkreuzung. Gleichzeitig kommt von rechts in forschem Tempo ein anderer Fahrer, ohnp den Sicherheitshalt zu machen. Nach der Vorschrift müsste er dem von links Kommenden den Vortritt lassen. Dies kann er aber nicht mehr, da er einen Bremsweg von mehreren Metern braucht, und ein Zusammenstoss wird mit Sicherheit geschehen, wenn der von links Kommende auf seinem Recht beharrt Bei übersichtlichen Kreuzjungen wäre es praktisch gleichgültig, wem das Gesetz den Vortritt lässt. Bei den unübersichtlichen Kreuzungen hingegen muss bei Rechtsfahren absolut der von rechts Kommende den Vortritt haben, weil eben sein« bis zur Fahrbahn des von links Kommenden verfügbare. Bremsstrecke zu kurz ist. Der von links Kommende hingegen hat eine Bremsstrecke bis zur Mitte der Querstrasse. Gestatten Sie mir, noch einige Bemerkungen beizufügen zur neuen Verkehrsordnung, nach welcher ausserorts die Hauptstrasse den Vortritt hat, innerorts jedoch der von rechts Kommende. Eine solche Regelung ist gewiss sehr günstig für ein Land wie Frankreich, wo die Ortschaften sehr spärlfch verteilt sind. Ganz anders liegen aber die Verhältnisse bei uns, wo z. B. an den schönen Zürichseeufern eine Ortschaft an die andere grenzt, bei wunderbar ausgebauten Hauptstrassen. Nach der heutigen Verkehrsordnung muss da jeder, der von Rapperswil nach Zürich oder von Zürich nach Riohterswil fährt, bei jeder kleinsten und ganz unbedeutenden Einmündung von rechts lauern, ob ja kein anderer von seinem Vortrittsrecht Gebrauch macht und ihm in die Quere kommt. Ia einem Land wie die Schweiz, wo die kleinen und kleinsten Ortschaften am dichtesten von ganz Europa, gesät sind, kann eine Hauptstrasse ihren Zweck als solche nur dann erfüllen, wenn den Benutzern derselben auch der absolute Vortritt zusteht, auch in den kleinen Ortschaften. Anders verhält es sich bei den Städten, sagen wir mit über 10,000 Einwohnern, wo anderen Strassen dieselbe Bedeutung zukommen kann wie der Hauptstrasse. Dort sollte immer der von rechts Kommende den Vortritt haben, ausgenommen bei Strassen, auf welchen sich eine Strassenbahn befindet, oder von offensichtlichen Nebensträsschen ohne Trottoir. Solche bedeutenderen Ortschaften sind ziemlich dünn gesät und wären beim Eintritt der Hauptstrasse ohne grosse Kosten deutlich zu kennzeichnen. loh glaube im Interesse eines grossen Teils der Strassenbenützer gesprochen zu haben, nicht zum wenigsten auch in demjenigen der fremden Autotouristen. Die Verhältnisse, wie sie durch die Kopierung einer für andere Länder passenden Verkehrsregelung heute bei uns liegen, sind ohne Opfer auf die Dauer ganz unhaltbar, und je rascher eine gründliche Revision erfolgt, um so besser für alle. Bei Art 17 der Verordnung über Strassensignalisation (Baustellen sind nachts mit einem gelben Licht zu beleuchten) hat man sich doch auch nicht an fremde Beispiele gehalten, und zwar mit weniger > Grund, sind doch diese Zeichen in ganz Buropa rot, und diese schweizerische Aenderung kann man kaum als glücklich bezeichnen. Ich hoffe, dass diese Anregungen die nötige Unterstützung finden und auch in den Ohren der zuständigen Behörden dringen. Geschrieben sind sie von einem, der seit vielen Jahren im Durchschnitt täglich seine 70 km zurücklegt und noch nie einen Unfall gehabt hat. A. S. in Z. T. C. S. Autosektion Waldstätte. . Reglement Ober den Mitglieder-Anwerbungs- Wettbewerb. Unter der Bezeichnung «Mitglieder- Anwerbungs-Wettbewerb 1935» veranstaltet die Sektion Waldstätte erstmals einen mit Preisen bedachten Wettbewerb, welcher den Mitgliedern der Sektion, sowohl Damen als Herren, reserviert ist. Die Mitgjieder-Anwerbung beginnt am 1. März 1935 und schliesst am 31. Dezember 1935 mittags. Bedingungen zur Anwerbung von neuen Mitgliedern: Anmeldungen müssen auf dem offiziellen Anmeldeformular der Sektion eingereicht werden. Bedingung ist, dass ein Mitglied dem Zentralsitz und der Sektion angehört. Um für den Wettbewerb eingetragen zu werden, ist es unerlässlich, dass diesem das Spezial-iFormular beigefügt wird, welches der T.G.S. für den Wettbewerb 1935 herausgibt. Die Anmeldeformulare müssen vom Antragsteller unterzeichnet sein. Bei deren Zusendung an die Sektion ist gleichzeitig der Jahresbeitrag zu entrichten. Dieser kann an der Kassa oder auf Pofstoheek-Konto VII 3397 (Office des T.G.S.) überwiesen werden. Wettbewerbsformulare sind nur gültig, wenn sie den Anmeldeformularen beigefügt sind. Sie müssen vom Wettbewerb - Teilnehmer ausgefüllt sein und können keinesfalls als Anmeldeformular dienen. Die Abschnitte der Wettbewerbsscheine sind vom Teilnehmer für seine Kontrolle aufzubewahren. Im .Falle einer Reklamation sind sie der Sektion Waldstätte zur Einsichtnahme zuzustellen. Die Anmeldeformulare (20 pro Heft) und die Wettbe- Verb*scheine (20 pro Heft) werden den Teilnehmern auf Verlangen sofort und kostenlos durch du Office zugesandt. Die Klassifizierung erfolgt nach der Zahl der neuen Mitglieder, die der einzelne Bewerber dem Club zuführt. Es werden nur Naturalpreise verabfolgt, entweder in Form von Gutscheinen für Geschenkbexüge bei Sektionsmitgliedern oder durch Bezug eines Zinn-Service. Autosektion StaGallen-Appenzell. Wir machen unsere Mitglieder, welche ihre Motorfahrzeuge für das 1. Quartal nicht gelöst haben, darauf aufmerksam, dass sie Gelegenheit haben, in den Kantonen St. Gallen und Appenzell ihre Fahrzeuge schon in der Zeit vom 25.—30. März zur Dreivierteljahrestaxe lösen zu können, sofern auch die Haftpflichtversicherung entsprechend geregelt wird. Dabei wird für Automobile eine Ausfertigungsgebühr von Fr. 5. — und für Motorräder eine solche von Fr. 3. — erhbben. Da mit einem starken Andrang über den Quartalsschluss gerechnet werden muss, sind die Automobilisten gebeten, die Fahrzeug- und Führerausweise möglichst frühzeitig der Automobükontrolle einzusenden. Das Sekretariat. ORTSGRUPPE WIL UND UMGEBUNG. Der Vorstand hat in einer dreistündigen Sitzung vom 26. Februar im Hotel Uzwil in Uzwil folgende Beschlüsse gefasst: Abhaltung der Generalversammlung der Ortsgruppe am 24. März, nachmittags 3 Uhr, im Restaurant « Neubrücke » in Wil. Traktanden und Anträge wurden genehmigt. Dann wurde beschlossen, einen Lichtbilder-Vortrag über «Disziplin und Gefahren auf der Strasse » durch Herrn Polizeihauptmann Grüninger von St. Gallen am 15. März in der Tonhalle in Wil durchzuführen. Genauere Mitteilungen werden noch folgen. Auch wurden verschiedene Strassenfragen von Wil, Uzwil, Flawil und Gossau besprochen. In Wil die Trottoirfrage nach dem Asyl, Bahnübergang Wil-Sirnach, Einbahnverkehr auf der Merkurstrasse, Trottoirs nach Rickenbach etc. In Uzwil Trottoirfrage durch Oberuzwil, Strassenkurve beim Bad Buchen. Flawil: Trottoirfrage durch das ganze Dorf, Bahnunterführung. Gossau: Trottoirs, gefährliche Kreuzung der Strasse Gaswerk/Baugeschäft Eisenring. Einige Anträge an die Behörden wurden gestellt und konnten wir von früher eingereichten Anträgen bereits von Erfolgen Kenntnis nehmen. Bei einzelnen Strassenfragen wurde beschlossen, bei den zuständigen Behörden vorstellig zu werden, während andere, dringend notwendige Sachen finanzieller Gründe wegen noch zurückgestellt werden mussten. Unser Kommissionsmitglied Herr Strassenmeister Maurer konnte uns über alle diese Strassenfragen recht gründlich orientieren. Es wird beschlossen, direkt vorgängig der Generalversammlung noch eine Vorstandssitzung zu veranstalten. Anfällige Wünsche oder Anträge aus Mitgliederkreisen, sowohl in Strassenfragen als in sportlicher Beziehung, bitten wir, wenn möglich, schon vor der Generalversammlung einreichen zu wollen, damit alle wichtigen Fragen bis dahin bereits abgeklärt werden können. "• SEKTION BERN. Der stark beladen« Monat März. Die Clubleitung wollte wirklich keinen Rekord aufstellen. Dass der Dialog-Plausch Hans Stuck-Dr. A. Büchi nur acht Tage vor dem Filmvortrag «Auto-Tourismus auf Java und Bali» stattfindet, dass weiter die am ,16. März aur Durchführung gelangende Automobil-Sternfahrt nach Genf die sportfreudigen Mitglieder heute schon lebhaft beschäftigt und dass ferner am 30. März die ordentliche Generalversammlung in Muri zu einem gemütlichen Tanz- und UnteThaltungsabend ausgebaut, die Mitglieder noch rasch vor Beginn der. eigentlichen Fahrsaison vereinigen, sind lauter Zufälligkeiten, woran unvermeidliche Terminschwierigkeiten schuld sind. Aber der Monatskalender ist nicht nur stark beladen, er ist erfreulicherweise auch gut assortiert. Sport, Touristik und Gesellschaft wechseln in solch bunter Folge ab, dass für jede Geschmacksrichtung etwas abfällt. Wer vom Rennsport in dessen Bann gezogen ist, wird nächsten Montag, 11. März im Schweizerhof zuvorderst sitzen und dem deutschen Meisterfahrer Hans Stuck einen besonders freundlichen Willkomm bereithalten. Die Freunde schöner Autotouren ihrerseits werden das Datum des 18. März heute schon rot anstreichen und den nicht alltäglichen Reiseschilderungen des Winterthurer Industriellen Herrn R. Sulzer dankbar entgegensehen. Und zum Schluss wird die Generalversammlung als Finale der Wintersaison beide Mitgliederkategorien beisammen sehen, denn an die geschäftlichen Traktanden reiht sich Tanz und Unterhaltung, alles Sachen, welche die Propaganda-Kommission jetzt schon intensiv beschäftigen. h. a« A. C. S. na CHAUFFEUR-CLUB LUZERN UND UMGEBUNG Der Herrenabend vom 2. März hatte eine den Verhältnissen entsprechende noch recht gute Teilnehmerzahl zu verzeichnen. Alle waren in bester Stimmung und so kamen denn auch Witz und TT.B - • ._. __ _^_._. 1 1 ^*( ' t j TT — _* * • Und die Abfüllgefässe ? Die letzte Zwisehenstatlon, welche das Oel auf seinem weiten Weg von der Pumpe bis zum Automobilmotor er» reicht, ist oft das sogenannte „Drum". Fehlen einmal solche, dann springt auch da dle«Automobil-Revue» mit ihren «Kleinen Anzeigen» helfend ein. Der nachstehende Brief bt deutlich genügt «Ich »II. Ihnen g»n>a mit, «lau «tat Ini«rat «Ina Ober Irwartan graiia Zahl von Offartan »Inbrotht«. ich tuen« •ach U*f«ran»nven gebrauchten FB* «am lOniBulu Halter dar grau* Erfolg.» EiiWUieine flnseige'in Hg« Jftuhiti>T"^SViiH IC*. enk ".leukotad Crans A Spahni Balz sorgte vorzüglich für das leibliche Wohl seiner Kollegen. So wurde dann dieses Stelldichein, das bis in die frühen Morgenstunden währte, zu einem vollen Erfolg. Wir möchten alle unsere Mitglieder ersuchen, sich an der nächsten Monatsversammlung vom 9. März, 20.30 Uhr, im Clublokal Rest. Weisses Schloss, recht zahlreich zu beteiligen, da wichtige Geschäfte zu erledigen sind. Der Vorstand. CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Wir möchten alle diejenigen Mitglieder, welche die Sterbe- Beiträge noch nicht einbezahlt haben, zur sofortigen Einzahlung auffordern, da bei Eintreten eines Todesfalles für die Säumigen eine Sterbegeld-Auszahlung laut Statuten nicht in Frage käme. Beiträge sind einzuzahlen auf Postcheck-Konto VIII 14747 oder an unsern 1. Kassier Hans Müller. Betr. Exkursion Pneufabrik Pfäffikon - Sonntags, den 31. März 1935, werden wir jedem Mitgliede ein. aufklärendes Zirkular zusenden. Der Teilnahme- Abschnitt, mit genauer Angabe der Teilnehmer-Zahl, ist abzutrennen und an den Präsidenten einzusenden, damit wir für ein geeignetes Fahrzeug sorgen können. Der Vorstand. j Basler Mustermesse. In Gruppe XIX werden dfeses Jahr folgende Aussteller der Fahrzeugbranche vertreten sein: Motosacoche S. A., Geneve; Cqndor Manufacture Suisse de Cycles et Motocycles, Courfaivre; Cycles Royal-Standard S.A., Geneve; Akkumulatorenfabrik Basel A.-G., Basel; A.-G. Adolph Saurer, Arbon; Elektrische Fahrzeuge A.-G., Zürich-Oerlikon; Seitz & Co., Kreuzlingen/thurg.; Maschinenfabrik Gränichen A.-G., Gränichen/Aarg.; Motorwagenfabrik Berna A.-G., Ölten; Verband der Schweiz. Karosserie-Industrie, Bern (53 Aussteller). Die internationale Motorrad- und Automobilausstellung in Berlin, welche vergangenen Sonntagabend endgültig geschlossen wurde, ist von 880.000 Personen besucht worden. Allein in den letzten 8 Tagen haben 300.000 Personen die grossartig beschickte Motorfahrzeugschau besichtigt. J i STRASSENAUSKUNFTSDIENST DES TOURING-CLUB DER SCHWEIZ Waltere Auskünfte durdt T.C.S. Of/fce« Gen« Tel, 43 344 Zürich Tel. 32 84« Veranstaltungen. Neugründung. Romo A.-G., Handel in Benzin und Mineralölen, Basel. Unter dieser Firma wurde eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von' Fr. 30.000 gegründet. Zweck der Unternehmung ist der Handel von Mineral-Schmierölen, Fetten, Benzin und verwandten Artikeln. Dem Verwaltungsrat gehören an: Dr. F. Hofstetter, Kaufmann, deutscher Staatsangehöriger, in Basel, als Präsident; W. Hess, Kaufmann, und A. Meury, Kaufmann, beide in Basel. Sie zeichnen je zu zweien kollektiv. Domizil: Gartenstrasse. Personelles. Socljti Coopirative A. M. I., Handel In Benzin, Genf. Dem Direktionskomitee gehören P. Albert als Präsident, L. Montant als Sekretär und F. Rivollet lfm- Schiebedach 100 % wasserdicht einfach, billig, gut Carroiserie H. LANGE ERLENBACH-Zch, Tel. 910.859 SCHNEEKETTEN aus prima Stahl, nur so lange Vorrat 11083 Gebr. Stiorli, Autos, Baden (Aarg.). Tel. 23.011. LEGENDE: Geschlossene Strassen Nur mit Kettan behhrbtr Tirano HMt- ••1linill!l- Bisenbahnverlade-Statlo» ¥t Kettan.Dienst 7.C.S. A « W. G.», Apparate-Bau-A.-G. für automobiltechnische Neuheiten, Baden. Die Unterschrift des Verwaltungsratsmitgliedes A. Gaiser ist erloschen. C Wildi, Ing. in Baden, führt rechtsverbindliche Einzelunterschrift. Garage Hirondelles S. A., Neuchätel. H. Schwaar, Sohn, bisher Prokurist, wird zum Direktor ernannt; er führt rechtsverbindliche Einzelunterschrift Ernst Berlinger, Handel in Autoöl, Zürich. Inhaber der Firma ist Ernst Berlinger in Zürich. Handel mit Autoölen. Domizil: Dufourstrasse. Leclanche S. A., Akkumulatorenfabrik, Yverdon. Der Verwaltungsrat ernannte J. Alliesch, bish. Subdirektor, zum kaufm. Direktor und C. Rossetti zum techn. Direktor. Beide führen Kollektivunterschrift mit einem der übrigen Zeichnungsberechtigten. Borsari & Maier, Auto-Instrumente, Zürich. Die Firma erteilt Einzelprokura an E. A. Schürmann, Zürich. Socal S. A. Motorische Betriebsstoffe, Lausanne. J. Vernes und P. Fatio sind aus dem Verwaltungsrat ausgetreten und ihre Unterschrift erloschen. Dem Verwaltungsrat gehören nunmehr an: P. Jörin, Basel, als Präsident, J. Hirsch, Strassburg, R. Ehrhardt in Schiltigheim (Elsass), A. Belissier, Paris, M. Ferraud in Paris, M. Vibert in Genf und J. Perrin in Lausanne. Als Prokurist wurde P. Je'quier ernannt; er zeichnet kollektiv mit einem der übrigen Zeichnungsberechtigten. M. Vibert, bis anhin Direktor, wird zum kommerziellen Berater ernannt. • Geschäftserweiterung. Robert Fries, Garage, Triengen. Die Firma, welche eine mechanische Werkstätte und Velohandlung führt, verzeigt als weitere .Geschäftsnatur den Betrieb einer Garage. Firmenlöschung. Muffat, Handel in Automobilzubehör, Genf. Die Firma wird infolge Verzicht des Inhabers gelöscht. Fritz Schweizer, Auto-Abbruch, Bern. Diese Einzelfirma wird infolge Konkurseröffnung von Amtes wegen gestrichen. Nachlaßstundung. Jules Roth, ehemals Garagist in Yverdon. Stundungsbewilligung vom 15. Februar, Eingabefrist bis 14. März. Gläubigerversammlung 28. März. Bestätigung des Nachlassvertrages. Fritz Sieber, Autogarage, Münsingen. Bestätigung des Vertrages vom 6. Februar. Konkurswiderruf. Robert Bron, Pneuhandel und Reparaturen, Vevey. Durch Gerichtsentscheid vom 29. Januar ist der am 25. September 1934 ausgesprochene Konkurs aufgehoben worden; es erfolgt daher Neueintragung der Firma im Handelsregister. Schluss des Konkursverfahrens. Ernst Fankhauser, Autogarage, Bern. Datum del Schlusses: 21. Februar. Konkurseröffnung. Accessoires Automobiles S.A., Lau.ann». Konkurseröffnung vom 12. Februar. Eingabefrist bis 16. März. Kapitalinderung. Pneumatic S. A., Lausanne. Das bisherige Aktienkapital von Fr. 5000 wird auf Fr. 20.000 erhöht durch Ausgabe von 30 neuen Aktien zu Fr. 500. Amtliche Mitteilungen Das Lösen der Verkehrsbewilligung für dal 2. Quartal im Kanton St. Gallen. Hiedurch teilen wir mit dass die Motorfahraeughalter unseres Kantons Gelegenheit haben, ihre Fahrzeuge schon in der Zeit vom 25.—30. März zur Dreivierteljahrestaxe bei unserer Amtsstelle zu lösen, sofern auch die Haftpflichtversicherung entsprechend geregelt sein wird. Dabei wird für Automobile eine Ausfertigungsgebühr von Fr. 5.— und für Motorräder eine solche von Fr. 3.— erhoben. Motorfahrzeugkontrolle des'Kantons St. GaUen. Briefkasten der Redaktion Die «A.-R.» und ihre Leser. Herr Th. W. in L. schreibt uns: «Ich muss Ihnen doch sagen, das« sich selten eine-Zeitung, zumal von der Grosse und Bedeutung der « Automobil-Revue» findet, die so prompt und höflich ihr zugehende Zuschriften der Leser erledigt. Und wenn ich Ihnen versichere, dass mir die Revue nicht nur eine liebe Zeitung, sondern geradezu Lebensnotwendigkeit geworden ist, so ist das nicht etwa Uebertreibung, sondern nur eine Feststellung, die ich mit vielen anderen Ihrer Leeer teile. » Verantwortliche Redaktion: Dr. A. Büchi, CheiredaMion. W. Mathys. — Dr. E. Waldmeyer. — M. Bolllgtr. Telephon der Redaktion: 28 222 (Hallwag) Außerhalb der Geschäftszeit: 23.295.