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E_1935_Zeitung_Nr.025

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unsere Wagentypen

unsere Wagentypen 1935 am Genfer Salon, Stand 102 5-6 t Dieselchassis 3V 2 -4 t Dieselchassis 3 t Car Alpin, 22 Pl. 1V 2 1 Fourgon 21 Brauereiwagen Motorwagenfabrik Berna A.-G., ölten AUTO-SALON STAND 273 PALLAS«! Akt.-Ges. R. & E. HUBER, Pfäffikon (Zeh.) AUTOMOBIL-REVUE 1035 _ KTO 9X b c d e f g i 1. 7.42 6 1.89 6 43 1.08 36 38.72 6.55 737.893 2.561 154 3.449 162.48 62.108 159.03 28 105.848 298 äste der ZollKategorien. ,) Motor-Zwei- und Dreiräder, ohne Lederüberzug (Position 913 a); b) Motor-Zwei- und Dreiräder, mit Lederüberzug (Pos. 913 b); Automobile und Chassis im Stückgewicht unter , 800 kg (Pos. 914 a); d) Automobile und Chassis im Stückgewicht zwi- 1 sehen 800 und 1200 kg (Pos. 914 b); i) Automobile und' Chassis im Stückgewicht zwischen 1200 und 1600 kg (Pos. 914 c); f) Automobile und Chassis im Stückgewicht über 1600 kg (Pos. 914 d); ) Karosserien aller Art- für Automobile (Position 914 e); h) Elektrokarren (Pos. 914 e); i) Traktoren ohne Karosserie (Pos. 914 g); k) Elektrische Apparate zum Anlassen, ZUT Zündung, zur Beleuchtung und Fahrsicherung für . Motorfahrzeuge und Fahrräder; Seheibenwischer und andere Apparate, sowie Teile von solchen (Pos. 924 c); 1) Kilometerzähler für Motorfahrzeuge (Position 924 d); Türkei Ägypten Viel verzweigter als das Import- ist das Exportgeschäft, indem nicht weniger als 58 Algerien, Tunis (56) Staaten sich in nachfolgender Zusammenstellung am schweizerischen Automobil- Libyen Ausfuhrgeschäft beteiligten. q kz Wert in Fr. Total 121.89 151.896 7.535 450 8.150 Oesterreich 3.394 Persien f 38 k e 500- Syrien a f 102.288 f g 30 k h 3.414 I i 145 Palästina f k 88.50 89.810 k 1 42 884 200.503 Britisch Indien f Frankreich a 10 86.71 64.570 k bc 25 40 Straits Settlem. k 21 134.35 4.725 Burma k d 51 537.64 77.470 Siam k e 26 380.02 46.150 Franz. Indochina k f 13 638.32 255.507 Niederl. Indien a g 1.83 355 f i 90 170 k k 619.98 722.862 Philippinen f 1 13.17 24.6311.196.480 kk Italien a l 5.03 4.116 China b 22 500 Japan a d 1 8.27 4.30O f f 1722.31 808.133 k i 13 100 Kanada k k 258.49 254.412 Ver. Staaten a 1 23.02 f a I 3.59 54.275 1.125.836 Belgien 3.094 k b 73 510 1 f 64.67 73.199 Mexiko k k1a 1041.14 952.824 Zentralamerika f 11 578 1.030.205 k Niederlande 4 7.56 4.853 Jamaica, Ant. k f 1 797.30 96.813 Columbien f 93 1.300 k 32 220 1 411.55 404.779 507.965 Venezuela fakfkfk Grossbritannien a 1.74 2.422 Guyana bcfk1 59 590 1 5.00 2.00Q Brasilien 141.43 133.863 314.14 420.350 Argentinien 1.46 7.319 566.544 [rischer Freistaat a 39 210 Peru a k 17 246 456 fkf Spanien a 2 4.88 4.610 fik1afk1fk1fkafk1fkkaf£iafkI 4 849.37 674.334 Austrat. Bund 1 18 k 122.77 117.116 Neuseeland und 3.66 1.050 797.128 andere Inseln Eortaral 2 53 im paz. Ozean 83 1.739 4.05 9.000 Uruguay 30 10.822 Dänemark 29.199 Jahr 1934 a b 33.942 c Norwegen d 38.171 e Schweden f g h 239.406 i Finnland k 35.253 1 Lettland Litauen Estland Polen kchechos'wakei a fik1afkafk Ungarn Unser Motorfahrzeug-Aussenhandel im Jahre 1934*) Deutschland Jugoslawien Griechenland, Albanien Bulgarien Rumänien f kafkfk iussland/ükraine f 1 Stück 7 1 8.71 48 3 22.11 1 27.30 3.95 5 28.91 7.48 7 131.72 136.91 4 24.26 11.37 16 34 19 11 41 1.66 2 377.34 159.25 5 12 103.70 6 920.81 66 2 14.53 6.17 1 *) Siehe cA.-R.» Nr. 24 7 97.61 58.000 2717315.22 4.099.792 27 170 2 21.35 4.205 105.71 110.793 21.70 36.927 4.477.918 3.16 2 15.00 92.82 9 1.89 4.605 138 29.427 8.744 84 125.631 113.249 442 23.018 12.235 277 459 455 215 110 2.161 292.370 321.338 424 169 145.001 50 8.731 10 6.394 108 429 1.000 1.829 1.004 1.231 42.096 18.542 277 914 325 616.293 885.674 12.334 6.512 1.429 4.064 60.638 168.254 Marokko Südafrika Westafrika Ostafrika Jahr 1933 Zunahme Abnahme a k fk II a fk1 a fk1k e fk a bk l k 1 Stack 27 1 q kz 3 3.46 2.60 5.94 65 1.59 9.82 1 3.33 3.69 3.42 1 1.56 15.70 24 66 13 43 54.58 3 13 2.24 1 21 9.92 3.67 1.08 6.52 25 2.08 3.20 2.84 21 36 26.70 1.40 98 10 357.92 29.14 9.55 17.76 8 3.00 24.80 1 68 24.72 43 2.41 221.05 3.71 6 1.40 1 4.14 19.32 7.29 7.23 54 4 6.57 64 1.53 4.33 3.39 3 1.41 628.99 10.53 139.83 578.02 508.33 37 5222937.88 3.22 Wert in Fr. 63 7.751 2.704 7.289 13 473 1.604 10.857 20 3.076 3.646 4.956 30 1.939 1.000 183 1.967 158 12 426 23.048 40 151 2.491 38 241 4.845 2.992 941 7.387 373 4.147 6.686 3.391 276 170 34.859 1.329 1.175 133 205.916 26.599 17.810 24.358 150 800 42.710 15 1.095 4.500 574 2.854 127.377 10.296 1.051 1.947 58 5.278 14.382 23.382 8.141 1.649 150 7.981 • 772 1.525 7.958 3.180 36 137 454.404 9.225 7.175 ' 89.920 106.650 7.244.131 1.855 Total 7.814 10.006 12.964 11.7084 1.9395 3.150 596 23.088 2.921 7.837 8.32S 373 4.147 6.686 3.391 35.305 2.504 133 250.325 24.358 43.675 1.095 5.074 2.854 138.724 1.947 5.336 27.764 9.790 8.903 9.438 3.216 137 2 23.29 4.918 4538.84 4.644.500 64.93 130.927 12692.705 196 29433.86 72 760.96 571.826 7.41 6.186 3 17.00 7.090 10 100.79 43.550 7 107.38 48.234 82 16888.19 6.772.080 3.69 4.099 11.06 1.359 6857.74 6.862.804 25.15 68.52014385.748 174 24779.37 22 4654.49 1.693.043 Deutschland zählt zu den besten Kunden, indem es nicht weniger als 35,27% unserer Gesamtexporte für sich beanspruchte. Einem deutschen Ausfuhrwert von 9,8 Mill. Fr. steht immerhin nur ein schweizerischer Ausfuhrwert von 4,4 Mill. Fr. gegenüber, oder bezogen auf einen deutschen Importwert von 100 Franken entspricht ein Export schweizerischer Automobilprodukte in der Höhe von 45.30 Fr. In diesem Zusammenhang ist es recht interessant, feststellen zu können, dass sich im Verlaufe des Jahres der Mittelwert von Monat zu Monat verändert hat, wie aus nachstehender Tabelle ersichtlich ist: Monat Einfuhr Ausfuhr Ausfuhrwert auf 100 Fr. Einf Januar '930.587 220.392 23.68 Februar 529.369 321.644 60.75 März 717.823 435.184 60.61 April 1.051.678 422.672 40.19 Mai 1.167.368 379.302 32.49 Juni 1.167.981 466.829 39.97 Juli 1.086.669 344.899 31.74 August 757.047 359.345 47.46 September 604.893 377.885 62.47 Oktober 592.513 364.965 61.59 November 490.604 399.690 81.46 Dezember 787.797 385.111 48.88 An 2. Stelle folgt Frankreich mit 9,42%' unserer Gesamtexporte, was jedoch im Vergleich zur schweizerischen Ausfuhr nach Deutschland nur etwa einen Viertel ausmacht. In der Reihenfolge schliessen sich an: Italien mit 8,86%, Belgien mit8,11%,die Tschechoslowakei mit 6,97%, Spanien mit 628%, Polen mit 4,85%, Grossbritatmien mit

N° 25 - 1935 AUTOMOBIL-REVUE 4,46%, die Niederlande mit 4%, Japan mit 1,97%, Schweden mit 1,80%, Oesterreich mit 1,57%, Russland-Ukraine mit 1,32%, Kolumbien mit 1,09%, um nur diejenigen Importsta^ten zu erwähnen, deren Fakturensumme mehr als 100,000 Fr. ausmachte. Diese erwähnten Länder haben im gesamten 95,97% unserer Automobilexporte aufgenommen, während der Rest von 4,03% von 44 verschiedenen Staaten aufgenommen wurde. Wen» wir rückblickend die Bewegungen des Automobil-Aussenhandels der Schweiz betrachten, d. h. seit dem Jahre 1906, von wo an die Automobile in der Zollstatistik spezifiziert aufgeführt werden, resultiert daraus folgende Zusammenstellung, aus der das Total der jährlichen Import- und Exportwerte Sonntags-Plkettdienst für Garagen. Wie oft kommt es vor, dass am Samstagabend oder Sonntagmorgen der startbereite Weekend- 1934 39.115.431 12.692.705 324 fahrer irgendeinen Defekt am Fahrzeug feststellen muss, und die grosse Freude auf den Auf der Importseite steht 1926 mit 80,3 Mill. Fr. an der Spitze, einem Betrag, der lohnenden Ausflug sich zu verflüchtigen beginnt. Ein Telephon zur nächsten Garage den letztiährigen mehr als das Doppelte übertrifft, wobei jedoch die inzwischen eingetretenen Preisbewegungen zu berücksich- meist, dass zwar ein Aushilfsmann (oft ist oder Reparaturwerkstätte ergibt nämlich tigen sind. Der Kg-Mittelpreis betrug nämlich 1926 nicht weniger als Fr. 6.46, gegen- Benzip und Oel vorhanden ist, jedoch kein es nur ein Sekuritasmann) zur Abgabe von über Fr. 2.89 im Jahre 1934. Auf der Exportseite müssen wir allerdings um einige Jahre stellen und kleinere Reparaturen vornehmen gelernter Mechaniker, der die Panne fest- zurückgehen, und zwar auf das Jahr 1915, bis könnte. wir das Maximum erreichen. Auch dieser Berichtsabschnitt zeichnet sich gegenüber 1934 in Zürich studiert, wie sich unter den Um diesem Mißstand abzuhelfen, wird nun Ga- durch einen höhern Kg-Preis aus; der Ausfuhrmittelwert betrug damals Fr. 6.03, gegen Fr. 4.31 im letzten Jahre. Wenn auch der Import- wie der Exportwert weiterhin im letzten Jahre gegenüber 1933 gesunken ist, so kann man nichtsdestoweniger eine Besserung unserer AussenhandelsbÜanz feststellen, hat sich doch das Import- zum Exportverhältnis von 290 im Jahre 1933 auf 324 im letzten Jahre erhöht, eine Relation, die seit 1919 als günstigste bezeichnet werden darf. mer wieder Massnahmen ergriffen werden, die die Entwicklung und den Fortschritt beeinträchtigesn oder hindern. Es handelt sich um eine ganze Reihe von Faktoren, die durch ihr Zusammenwirken dieses Resultat gezeitigt haben. Hauptursachen sind die fiskalischen Ueberlastungen durch Zölle, Warenumsatzsteuer und Betriebsstoffabgaben, die Kraftwagenabgabe und die administrativen Beschränkungen im Lastkraftwagenverkehr durch die Lastkraftwagenverkehrsordnung. Auch die Lasten der Haftpflichtversicherung in Oesterreich sind im Vergleich zu andern Ländern besonders höhe; mitbestimmend hiefür ist die besonders strenge Gesetzgebung und Rechtsprechung, so z.B. hinsichtlich der Bezahlung von Spljmerzensgeldern auch dann, wenn kein Verschulden vorliegt. hervorgeht, wie auch die Differenz der Import- und Exportsummen in 1000 Fr. für je- dem Problem Bahn-Auto entstanden, lähmt Die Lastkraftwagen-Verkehrsordnung, aus aussergewöhnlich die weitere Entwicklung des Lastkraftwagenverkehrs. Probleme von so wichtiger Bedeutung sind aus dem Handgelenk gewiss nicht zu lösen, doch muss man bei der Beurteilung dieser Fragen unbedingt die modernen Verkehrsverhältnisse berücksichtigen. In Frankreich, das über ein besonders dichtes Netz von Bahnen und Strassen verfügt, verkehren 500,000 Lastwagen, in Österreich dagegen nur 15,400. Auf die Bevölkerungszahl umgerechnet müssten in Oesterreich demnach 50,000 Lastwagen verkehren, um auf gleicher Höhe zu stehen. Eine Steigerung um nur 8000 Lastwagen "würde allein an Benzinsteuer einen Zuwachs von 30,000 Mill. Schilling bedeuten. Durch geeignete Massnahmen wäre aber auch eine Erhöhung des Personenwagenbestandes zu erreichen. R. des der 29 Jahre: _, , . . . . Ausfuhrwert Jahr Binfuhr- Ausfuhr- auf 10oo Fr. wert wert Einfuhr 1906 2.946.640 4.446.942 1.509 1907 3.214.725 5.355.348 1.665 1908 2.388.640 3.945.970 1.687 1909 3.987.285 6.297.233 1.579 1910 4.828.965 8.707.524 1.803 1911 6.883.395 11.301.146 1.642 1912 8.000.205 14.315.622 1.789 1913 9.203.630 13.955.073 1.516 1914 7.468.100 14.674.069 1.965 1915 2.436.650 28.751.553 11.979 1916 1.406.785 25.329.137 18.002 1917 3.824.455 25.430.784 6.650 1918 1.395.494 28.111.048 20.151 1919 31.378.195 22.100.631 704 . 1920 76.624.918 18.210-205 237 1921 39.557.398 5.546.362 140 1S)22 25.790.000 3.999.000 155 1923 39.877.000 3.434.000 90 1924 55.835.155 5.289.672 96 1925 69.314.263 5.865.628 84 1926 80.321.497 4.372.623 54 1927 78.433.188 5.260.889 67 1928 75,293.035 18.763.156 249 1929 77.324.479 18.017.583 233 1930 71.277.729 21.368.694 299 1931 67.045.638 18.363.945 273 1932 53.793.707 14.653.529 272 1933 49.524.419 14.385.748 290 Wi «.ftl dies Die Lage des Automobilwesens in Oesterreich. Ende September 1934 verfügte Österreich über 41,684 Automobile und 51,670 Motorräder. Von den Automobilen entfielen 18,870 auf Personenwagen, 15,400 auf Lastwagen und 7300 auf Autobusse und Taxis. Wegen Betriebseinstellungen während der Wintermonate, und zwar hauptsächlich um die Kraftwagenabgabe zu ersparen, wurden 1/3 der Automobile ausser Betrieb gesetzt. Es finden in der Industrie und HÜfsindustrie, im Handel, als Chauffeure und Monteure, als Personal bei Tankstellen, Garagen und Reparaturwerkstätten, bei den Versicherungsanstalten, im Fremdenverkehrsgewerbe und in verschiedentllchen anderen Zweigen ca. 75,000 Menschen Beschäftigung, rechnet man die Familienangehörigen hinzu, so kommt man auf eine Zahl von annähernd ZSSvche» N«»t£z»n ragen und Reparaturwerkstätten ein sogenannter Sonntags-Pikettdienst für dje Vornahme kleinerer Reparaturen ermöglichen lässt. In ähnlicher Weise wie dje Apotheken ihren Nacht- und Sonntagsdienst organisieren, würde, ein gewisser Turnus unter den Garagen und Reparaturwerkstätten geschaffen, wo dann stets gelernte Kräfte zur Verfügung ständen. Diese Neuerung dürfte bei den Motorfahrzeugbesitzern starken Anklang und beste Anerkennung finden und eine Lücke beseitigen, die heute überall besteht und die besonders auch die vorübergehend in Zürich weilenden auswärtigen Fahrer unangenehm empfanden. Durch einen Anschlag an allen Garagen und Reparaturwerkstätten wäre man sofort darüber orientiert, welche Unternehmen am betreffenden Tag Sonntagsdienst haben, so dass man das nächstgelegenste sofort aufsuchen kann und sich so Zeit und Aerger spart. *«9«fa NeugrQndung: Utz & Neuhauser. Autoreparatur*Werksf!Hte, Altstätten. G. Ute von Deutschland und E. Neuhauser, beide in Altstätten, haben unter dieser Firma eine Kollektiv-Gesellschaft eingegangen. Betrjeb einer Autoreparatur-Werkstätte und Garage. AGAV, Aktiengesellschaft für Auiovermietung, Basel. Unter dieser Firma wurde eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von Fr. 5000.— gegründet. Zweck der Unternehmung ist die Vermietung 300,000 Menschen, deren Existenz von die-vosem Betriebszweig abhängt. sowie der Betrieb einer Reparaturwerkstätte. Ein- Automobilen an Selbstfahrer, Handel in Autos, ziger Verwaltungsrat ist F. Granaeuer, Geschäftsführer, Basel. Zum Geschäftsführer wurde P. Haas Nimmt man den jährlichen Zuwachs in Europa als Vergleichsbasis, so ergibt diese ernannt, die beiden führen Einzelunterschrift. Geschäftsdomizil: Schützenmattstrasse. Ende 1933 gegen 1932 in allen Ländern, mit sehr geringen Ausnahmen, einen ganz bedeutenden Fortschritt, einen Zuwachs der in Zimmerlj und Jak. Zimmerli, beide in Wald, ha- B. Zimmert! & Sohn. Autogarage. Wald. Blanka den verschiedenen Ländern 20 %, in einem ben unter dieser Firma eise Kollektivgesellshaft eingegangen. Sie übernimmt Aktiven und Passiven Land sogar 98% beträgt, d.h. in diesen der bisherigen Firma Frau Blanka Zimmerli, welche erloschen ist. Betrieb einer Autogarage, Re- Ländern hat sich der Zuwachs an Fahrzeugen um ein Viertel bis zur Verdoppelung des paraturwerkstätte und Verhandlung. Doraisäl im gesamten Standes vermehrt. Die statistischen Daten für Ende 1934 liegen noch nicht Schlipf. Schluss des Konkursverfahrens: vor. Im Gegensatz zur rapiden Entwicklung Motor-Import S.A., früher Garage de Rlve. Genf. Das Verfahren wurde am 7. März als geschlossen der Motorisierung in allen europäischen Ländern hat Oesterreich nicht nur keinen Zu- frigt bis 23. März. erklärt. wachs zu verzeichnen, sondern hatte schon Nachlassvertrag: Ende 1933 gegenüber 1932 einen Abgang von Ernst Hornberger. Autozubehör, Baden. Stundungsbewilligung vom 26. Februar. Eineabefriet 39 % aufzuweisen. bis 29. März. Gläubigervensammlung den 11. April. Diese Tatsachen erläutert und beleuchtet Dell'Orto Fratelli, Carrozzeria Moderna, Belllnzona. Stundungsbewilligung vom 4. März, Eingabe- in betrüblichster Weise die Lage des österreichischen Automobilismus, wofür nur teilweise die allgemeine Wirtschaftskrise ver- Firmen löschung: frist bis 2. April, Gläubigerversammlung: 18. April. antwortlich gemacht werden kann. Vielmehr Pedroni & Jordi, Handel in Ersatzteilen. Bern. Die Kollektivgesellschaft hat sich aufgelöst und ist ist die Hauptsache darin zu suchen, dass im- nach durchgeführter Liquidation erloschen. m Im Automobil-Salon sind wieder zahlreiche Wagen mit dem Schweizer Spritzlack lackiert, und zwar weil der Beweis erbracht wurde, dass dieser Lack den atmosphärischen Einflüssen unseres Landes am besten standhält. Alle gut geführten Auto-Spritzwerke legen Ihnen auf Wunsch das reichhaltige ECLÄTIN-Farbenalbum vor. 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