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E_1935_Zeitung_Nr.027

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10 AUTOMOBIL-REVUE

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N» 27 - 1935 AUT0M0BIL4?EVUE 11 Um die Wiedereinführung der Höchstgeschwi ndig keiten. Fortsetzung von Seite 5. c) dass die Verkehrspolizei wieder nur mit der Stoppuhr arbeitet und das wirklich verkehrsgefährdende Verhalten schlimmster Fahrer übersieht; kurz: dass wir wieder, wie zu den Zeiten des Konkordats, einen unnatürlichen und deshalb unbefriedigenden Straßenverkehr hervorrufen. Bundesrat Raumann glaubt mit dem Motionär, dass die Aufhebung der zahlenmässigen Höchstgeschwindigkeiten durch das neue Verkehrsgesetz die psychologische Wirkung hatte, dass allgemein schneller und in vielen Fällen zu rasch gefahren wird. Aber er glaubt nicht daran, dass durch die Wiedereinführung von Höchstgeschwindigkeiten die Zahl der Unfälle erheblich herabgesetzt wird. Selbstverständlich muss etwas geschehen, um die drohende Verschlechterung der Verkehrssicherheit wirksam zu bekämpfen. Der Bundesrat gedenkt auf folgende Verbesserungen zu dringen: 1. Erste Voraussetzung zum Einschreiten gegen Fehlbare ist deren Erfassung durch die Kontrolle. Diese ist heute mangelhaft. Eingeschritten wird meistens erst, wenn ein Unfall passiert ist. Hauptaufgabe der Behörden ist aber nicht die Ahndung, sondern die Vorbeugung von Unfällen. Es ist deshalb unerlässlich, dass die Kantone die Kontrolle des Verkehrs auf der Strasje verstärken (Motorisierte Polizeipatrouillen). In dieser Beziehung fanden die Behörden bisher schon nützliche Hilfe bei den Motorfahrzeugverbänden. Der Bundesrat ist der Auffassung, dass die heute für Lastwagen bestehenden Höchstgeschwindigkeiten nicht zu hoch sind. Auf der andern Seite wird er aber auch Begehren um Erhöhung derselben nicht entsprechen. 2. Die durch die Kontrolle bei schweren verkehrsgefährdenden Uebertretungen von Verkehrsvorschriften gefassten Motorfahrzeugführer müssen durch sofortigen Entzug des Führerausweises von der Strasse entfernt werden. Ganz besonders streng ist einzuschreiten gegen Leute, die in angetrunkenem Zustand fahren. Der Sprechende hat seit seiner Amtstätigkeit als Chef des eidg. Justiz- und Polizeidepartements diesbezüglich eine sehr strenge Rekurspraxis eingeführt. 3. Aber auch der Richter sollte in schweren Fällen schärfere Strafen aussprechen, als es heute bisweilen geschieht. 4. Der Bundesrat wird ferner prüfen, ob nicht erhöhte Anforderungen in technischer und persönlicher Beziehung aufgestellt werden sollen für die Erteilung des Führerausweises. Auch sollte der Fahrlehrerberuf gehoben werden. Ebenso müssen die Prüfungsexperten ihrer Aufgabe voll gewachsen sein. Eine Anregung aus Verkehrskreisen, eine zweite Prüfung nach Ablauf von 1—2 Jahren anzuordnen, ist näherer Prüfung wert. 5. Die Anbringung von registrierenden Geschwindigkeitsmessern ist ebenfalls in Prüfung. 6. Der Motorfahrzeuglenker ist aber nicht der einzige Strassenbenützer und ist deshalb auch nicht der einzige, der Fehler macht. Namentlich sollte die Verkehrserziehung als Obligatorium in allen Schulen eingeführt werden. Selbstverständlich muss sich der Fussgänger an die Verkehrsregeln halten. Besonders wird auch über das Verhalten der Radfahrer geklagt, und zwar nicht nur. in bezug auf das Fahren, sondern speziell wegen mangelhafter J Beleuchtung. """' Mit den hier angedeuteten Mitteln will der Bundesrat im Einvernehmen mit den Kantonen versuchen, Strassenverkehrsunfälle wirksam zn be- über die Ortsgruppentätigkeit richtig aufzuklären Präsident Hans Briner vermochte die Anwesenden, kämpfen. Sollte dies trotz dem Einsatz aller Kräfte und wurde seine umfassende Arbeit mit Akklamation seitens aller Anwesenden gewürdigt. Es ver- nicht möglich sein, so wird der Bundesrat von seiner Kompetenz Gebrauch machen und Höchstgeschwindigkeiten für alle Motorfahrzeuge vorschrei- werden soll, im Anschlues an die Aufklärungsvordient festgehalten zu werden, dass es uns möglich ben müssen, wenn auch eine solche Massnahme träge für die Jugend, mit einzelnen Klassen praktische Belehrung über Strassendisziplin durchzu- zahlreiche Nachteile mit sich bringt. Zuerst sollen aber alle andern Mittel ausgeschöpft werden. führen. Mit der Ergänzung des vakat gewordenen* Postens unseres bewährten Kassiers wurde dem Zum zweiten Punkte führte der bundesrätliche Vorstande das, Vertrauen für zwei weitere Jahre Sprecher aus, dass auch für den Fahrradverkehr Amtsführung ausgesprochen und wird derselbe) gelten soll, was für die Motorfahrzeugführer zu nach dem festgelegten Arheits- und Sportprogramm sagen ist. Die Radfahrer sollen strenger kontrolliert werden. sein hauptsächlichstes Augenmerk auf weitete Verkehrsverbesserungen legen. An der traditionellen Pfingstfahrt wird wiederum festgehalten und- Der Bundesrat will alles tun, um die Sicherheit auf der Strasse zu heben. Er wird nötigenfalls vor soll uns dieselbe an die schönen Gestade des Vierwaldstättersees und hinauf auf das prächtige. Pla- einer Revision des Gesetzes mit einschneidenderen Bestimmungen nicht zurückschrecken. teau von Morschach führen. Sektionspräsident Der'Bundesrat ersucht die Antragsteller, ihre Lutz kritisiert gewisse sportliche Veranstaltungen, Motion in ein Postulat umzuwandeln. Bundesrat Baumann erklärte sich bereit, ein solches Postulat zu gründlicher Prüfung entgegenzunehmen. Der Motionär, Nationalrat Nietlisipach, verdankte Bundesrat Baumann seine gründlichen Ausführungen und erklärte sich in seiner Replik ohne weiteres bereit, seine Motion in ein Postulat umzuwandeln ae. Tourismus Autotourlsmus im Februar. Das Total der im Februar unsere verschiedenen Qrenzstel- Ien passierenden ausländischen Automobile stellt sich auf 6142 Wagen, was gegenüber der vorjährigen Frequenz mit 6606 Einheiten einem merkbaren Rückschlag entspricht. Diese Entwicklung darf wohl zum grössten Teil auf die Witterungsverhältnisse zurückgeführt werden. Auf den Grenzverkehr entfielen im letzten Monat 410 Motorfahrzeuge, während der Touristenverkehr 146 Motorräder, 41 Autocars und 5409 andere Motorfahrzeuge, d. h. Personenwagen auf sich vereinigte. Weiterhin haben im Monat Februar noch 136 Lastwagen unsere verschiedenen Grenzstellen passiert. a n Kanfonen Zahlungserleichterungen im Kanton Schwyz. Der schwyzerische Regierungsrat hat auf Zusehen hin einige Zahlungserleichterungen der Motorfahrzeuggebühren mit Wirkung ab 1. April 1935 erlassen : Die Ausweise gelten im allgemeinen für das Kalenderjahr. Die Steuer wird berechnet: Wenn die Steuerpflicht vor dem 1. April entsteht, mit 100%; •wenn sie zwischen dem 1. April und 30. Juni entsteht, mit 85%; % wenn sie zwischen dem 1. Juli und SO. September entsteht, mit 60%; wenn sie zwischen dem 1. Oktober und 31. Dezember entsteht, mit 35%; Sämtliche Ausweise werden bis 31, • Dezember laufend, ausgestellt. Die Jahrestaxen können in 2 Raten bezahlt werden, und zwar die erste Halbjahresrate mit 52%, die zweite mit 50%, wenn dieselbe vor dem .1. Juni entrichtet wird, mit 53%, wenn sie erst im Juni bezahlt wird. Grosse Gesellschaftswagen und Klausenstrasse. Die Verbindung Altdorf-Linthal über den Klausenpäss zählt zu den von Automobilen sehr stark frequentierten Alpenübergängen. Bei Verwendung abnormal grosser. Gesellschaftswagen, wie sie speziell vom Auslande her in unser Land kommen, birgt die Zirkulation derartiger Wagentypen wegen der ungenügenden Strassenbreite gewisse Gefahren in sich. Gestützt auf die seitens der Urner Regierung vorgebrachten Argumente hat das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement die Regierung des Kantons Glarus dahin informiert, dem Bundesrat die Oeffnung der Klausenstrasse für Gesellschaftswagen von über 2,20 Meter Breite nicht beantragen zu können. T. C. S. Autosektion St. Gallen-Appenzell Einladung zur ordentlichen Generalversammlung Sonntag, den 7. April 1935, nachmittags 3 Uhr, im Restaurant « Hof'», Hofiplatz, Wil. Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler. 2. Vorlage des Protokolls der letzten Genoralver-;: Sammlung. 3. Jahresbericht 1934. 4. Vorlage der Jahresrechnung 1934. 5. Bericht der Kontrollstelle. 6. Festsetzung der Sitzungsgelder und Reiseentschädigung für den Vorstand und die Subkommissionen. 7. Festsetzung der Entschädigung an den Kassier. 8. Festsetzung der Rückvergütung an die Ortsgruppen. 9. Publikationsorgan. 10. Festsetzung desi. Jahresbeitrages pro 1936. 11. Budget pro 1935. 12. Wahlen: a) des Präsidenten; b) derjenigen Vorstandsmitglieder, welche nicht als Ortsgruppenpräsident von Amtes wegen dem Vorstand angehören; c) der Rochnungsrevisoren. 13. Bestimmung des Ortes der nächsten Generalver--, Sammlung. 14. Allgemeine Umfrage. ORTSGRUPPE WIL UND UMGEBUNG. Die ordentliche Hauptversammlung vom letzten Sonntag in Wil, war analog dem letzten Jahre nur sehr massig besucht. Mit sichtlicher Befriedigung begrüsste der Vorsitzende die erschienenen Herren vom Sektionsvorstande, Präsident Lutz, Sekretär!; Fierz, Kassier Müller,, und SportpTäsident Burk, welch -letzterem^er-zuni erzielten ^Erfolge -in der Salonsternfahrt herzlich gratulierte. Die gtatuta-: riechen Traktanden fanden ihre rasche Erledigung. Der «ehr prägnant gehaltene Jahresbericht von Generalversammlung. Wir möchten in Erinnerung rufen, dass die Generalversammlunj? nächsten Sonntag, den 31. März 1935, nachmittags 15 Uhr, im Hotel «Monopol-Metropol» stattfindet. Wir erwarten zahlreiches Erscheinen. Der Vorstand. SEKTION BERN. Ordentliche Generalversammlung vom 30. März 1935. Für die morgen im Hotel «Sternen» in Muri stattfindende ordentliche Generalversammlung sind die Vorarbeiten abgeschlossen. Die Versammlung hat sich zur Hauptsache mit den alljährlich wiederkehrenden statutarischen Geschäften zu befassen, einzig die Ausscheidung eines Betrages von Fr. 6000 zur ErmögUchung finanzieller Transaktionen zugunsten der zukünftigen Grossen Automobil-Preise liegt ausserhalb des konventionellen Rahmens. Die Generalversammlung beginnt genau 17 Uhr. Anschliessend an die Clubgeschäfte findet um 19 Uhr ein gemeinsames Nachtessen statt, zu dem auch die Angehörigen und eingeführte Gäste freundlich eingeladen sind. Dem Bankett folgt ein bunter Unterhaltungsabend mit Tanzvergnügen. Im unterhaltsamen Teil wirken mit die emmentalische Bauernmusik Biglen-Walkringen, der Zauberkünstler und Telepath Marfini, die drei Wiener Strassensänger und die kleine Daisy Suter als vielseitige Solotänzerin. Eine Kissenschlacht auf hohem Balken will ausserdem die. Sattelfestigkeit der Anwesenden auf eine harte Probe stellen; Anmeldungen zum gemeinsamen Nachtessen (Preis Fr. 6.—, Bedienung, Musik und Einlagen inbegrifsen) sind bis spätestens Samstag, 30 März, an das Sektionssekretariat zu richten. l iORENOBLE »V^Pv ' '% Schweizerischer Taxihalterverband. Der Schweizerische Taxihalterverband hielt Donnerstag, den 21. März 1935, in Genf seine ordentliche Hauptversammlung ab. Protokoll, Jahresbericht und Kassabericht, abgelegt von Sekretär Dr. Kleinert, Burgdorf, wurden einstimmig genehmigt. Ueber die Eingabe-an den Bundesrat betr. eidg. Konzession, über die neuen Forderungen betr. Versicherungswesen referierte Präsdent Wägli, Bern. Die Hauptversammlung ging unbedingt dahin einig, dass die eidg. Konzessionierung so rasch wie möglich erfolgen sollte und dass auf dem Gebiete des Versicherungswesens unbedingt ein Prämienabbau stattzufinden habe. Ebenso kam der neue Entwurf betr. Konzession B zur Sprache. Die Hauptversarämlunff war einstimmig der Auffassung, in Verbindung mit der A. S. P. A. diesen Entwurf abzulehnen und dem Bundesrat einen Gegenentwurf ! ->zu unterbreiten. Ebenso verurteilte die Versammlung die schwere Konkurrenz der Taxihalter ganz besonders in den Gebirgsgegenden seitens der Post, die gegenüber dem Selbständigerwerbenden keine grosse Rücksichtnahme eu kennen scheint. t Als 1. Vizepräsident wurde Herr Ingenieur Troesch i. Fa. Welti-Furrer AG., Zürich, gewählt und neu in den Vorstand Herr Habegger. St. Gal- -len; aufgenommen. Präsident Wägli, Bern, wurde IW seinem Amte einstimmig bestätigt. (Korr.) SCHWEIZ. AUTOSTRASSEN-VEREIN. Dieser hält morgen Samstag, den 30. März, seine ordentliche Mitgliederversammlung in 1T Aaräu ab. Die Sitzung, findet niittags 14.30 Uhj, im Hotel Aarauerhof statt Im Mittelpunkt der Verhandlungen steht die Projektierung der Gotthardstrasse, über welche Herr: Kantonsingenieur Keller referieren wird. Nochmals Basler Bussen. Vor einigen Jahren ist es mir ähnlich ergangen wie Ihrem anderen Abonnaenten. Ich war auch anlässlich einer Mustermesse mit einigen Herren (wovon 2 von der Zürcher Polizei) in Basel, um die Messe zu besuchen, wonach wir uns in ein Cafe beim Marktplatze begaben und vyobei ich meinen Wagen in eine Seitenstrasse hinter einen schon parkierten Basler Wagen stellte (es war eine Sackgasse unterhalb dem Marktplatze und breit genug, dass 3 Wagen neben einander zirkulieren konnten, also -das Parkieren den Verkehr nicht hinderte.) ' Als ich nun einige Tage nachher den Bussenzettel für Parkieren „an nichtstatthaftem Orte erhielt, von Verkehrs- und Touristikverbänden, und scharf war ich sowie meine 3 Begleiter, denen ich die delln-Oberiberg mit + 28% und Chur-Reichenaugeisselt er die dabei praktizierte Freigabe der Sache erzählte, ordentlich erstaunt, dass uns soFlims-Waldhaus und Gurnigelmit je+27%. Weitere Schnelligkeitsbestimmungen, die sich doch vollständig paradox zu den Bestrebungen der Verbot- oder Warnungstafel wahrnehmbar war. In der Siebnen-Innerthal mit +20% und Sohwarzenburg- -etwas passieren konnte, da doch nirgends eine Ver- Frequenzzunahmen haben aufzuweisen die Linien bände für die Verkehrssicherheit auswirke.- Er ersten Aufregung wollten wir, jeder einzeln, an die Riffenmatt-Hirschhorn mit +12%. Sowohl absolut dankt dem Ortsgruppenvorstande und vorab dessen; Basier Behörden .einen -Protest schreiben, was wir wie auch prozentual steht wegen den diesjährigen Präsidenten im Namen des Sektionsausschusses dann wegen dem Fünfliber, den die Busse betrug, ungünstigen Schneeverhältnissen im Jura die für die gezeigte Regsamkeit und richtet er einen fallen Hessen und das Geld für «Besseres» verwendeten. Seit jener Zeit war ich nicht mehr oft — 3067 Passagieren an letzter Stele. Eine Minder- Strecke Balstihal-Waidenburg mit —28% oder warmen Appell an die Anwesenden, dahin zu wirken, dass alle Automobilisten einem Interessenverbande angehören. Er spricht die Hoffnung aus. auch der Kurs Brünig-Hasliberg-Reuti und eine frequenz von —193 Personen oder —16% hat am 7. April unsere Ortsgruppenmitglieder recht solche von — 488 Passagieren resp. — 6% derjenige von Uznach-Ricken-Wattwil aufzuweisen. zahlreich an der Sektions-Versammlung im «Hof» in Wil treffen zu können. " " Pli. Autosektion Waldstätte A. C. S. STRASSENAUSKUNFTSDIENST DES TOURING-CLUB DER SCHWEIZ (ÖENtvE lkiSorrfM; Thonon AAosfa .enk * Leukerbad Weiter, Au.kOntte %ut«»l*ua*s^ Autopostverkehr während der Wintersaison 1934/1935. Die von der eidg. Postverwaltung geführten 15 Linien hatten vom 17. Dezember 1934 bis 24. März 1935 eine Frequenz von 185,914 Passagieren aufzuweisen, was gegenüber der entsprechenden Periodo des Vorjahres mit total 145,090 beförderten Personen einer Zunahme um 40,824 Passagieren oder +28% entspricht. Zu dieser Ziffer kommen noch die 9375 Personen hinan, welche auf dem erstmals geführten Kurs Urnasch- Steinfluh befördert wurden, so dass die Gesamtfrequenz der diesjährigen Wintersaison auf 195,289 Passagiere zu stehen kommt. Hinsichtlich der Anzahl der mehr beförderten Reisenden steht die Linie Ohur-Lenzerheide-Julier-St. Moritz mit + 12,232 Passagieren an der Spitze, gefolgt vom KursNesslau-Buchs mit +12,057. Aber auch die Strecke St. Moritz-Maloja-Gastasegna mit +,8579 Passagieren darf sich sehen lassen. Prozentual hat in der laufenden Saison gegenüber der vorjährigen die Strecke Mesocco-San Bernardino mit + 50% am besten abgeschnitten, während St. Moritz-Maloja- Castasegaa' mit + 45% an 2. Stelle steht und Chur-Lenzerheide-Julier mit + 44% an dritter. Mit recht guten Resultaten schliessen weiterhin ab die Strecken Chur - Tschiertschen mit +43%, SchuJs-Landeck mit + 40%, Nesslau-Buchs mit + 37%, Thusis-Hinterrhein mit +30%. Einsie- Was die letzte Betriebswoche vom 18.—24. Mära 1935 anbetrifft, so wurden total 10,172 Personen (6519) beordert,* exkl. den 339 transportierten Passagieren auf der Strecke Urnäsch-Steinfluh. a Autokurs Solothurn-Wasseramt. Das letzte Betriebsjahr dieses Unternehmens zeichnet sich durch einen Rückschlag der Personenfrequenz von 246,089 im Jahre 1933 auf 219,873 im Berichtsjahre aus (—10,6%). Der Rückschlag betrifft sowohl die Fahrten mit gewöhnlichen Billetten als auch im Abonnement. Dagegen verzeichnen die Gepäcktonnen eine Zunahme von 33,78 auf 42,03. Entsprechend dem Frequenzrückschlag sanken die Betriebseinnahmen von 96,348 auf 84,442 Fr. oder um —12,3%. Anderseits war es aber auch möglich, die Betriebsausgaben gegenüber dem Vorjahre um 6% zu reduzieren. Der Ueberschuss der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben beträgt 24,836 (32,921) Fr. Er reicht zur Deckung der Zinsen und Abschreibungen nicht aus, so dass die Garanten mit Zinsbeiträgen in der Höhe von 6500 Fr. belastet werden müssen. Dazu erhöht sich der Passivsaldo in der Gewinn- und Verlustrechnung, bei ungefähr gleichen Abschreibungen wie im Vorjahre, auf 9867 Fr. a Autobusbetrieb der Stadt Winterthur. Im Monat Februar 1935 sind 37.896 (37.272) Personen befördert worden, woraus Einnahmen in der Höhe von Fr. 6406 (6350) resultierten. Die Frequenz während den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres stellt sich auf 79.106 (79.874) Passagiere, denen Totaleinnahmen in der Höhe von Fr. 13.250 (13.682) gegenüberstehen. Der Ueberschuss der Betriebsausgaben für die Monate Januar und Februar wird mit Fr. 900 (1100) ausgewiesen.