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E_1935_Zeitung_Nr.032

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12 AUTOMOBIL-REVUE N«

12 AUTOMOBIL-REVUE N« 32 Schweizerische Rundschau Autotounsmus im Monat März. Im Monat März haben 7891 (9873) ausländische Motorfahrzeuge unsere verschiedenen Grenzstellen passiert. Auf den eigentlichen Grenzverkehr entfielen 587 Wagen, während der Touristenverkehr 389 Motorräder, 51 Autocars und 6690 Personenwagen auf sich vereinigte. An Lastwagen wurden im März deren 174 gezählt. Was die Herkunft dieser Automobile anbetrifft, so stammen 3742 Wagen aus Frankreich, 1880 aus Deutschland, 1861 aus Italien, 96 aus Grossbritannien, 73 aus Österreich, 83 aus den Niederlanden, 64 aus Belgien, 29 aus Nord- und Süd-Amerika, 17 aus Ungarn, Jugoslavien, der Tschechoslowakei und Polen, 4 aus Rumänien, Bulgarien, Griechenland und Albanien, 20 aus Dänemark, Schweden, Norwegen, 17 aus Spanien und Portugal, 3 aus Afrika, 1 Automobil aus Australien und 1 Wagen aus den Randstaaten inkl. Russland. a Bundesratsbeschluss beireffend den im Abkommen vom 30. März 1931 über die Besteuerung der ausländischen Kraftfahrzeuge vorgesehenen internationalen Steuerausweis. Der schweizerische Bundesrat, gestützt au>f den Bundesbeschluss vom 19. September 1934 betreffend die Ratifikation des am 30. März 1931 in Genf abgeschlossenen Abkommens über die Besteuerung der ausländischen Kraftfahrzeuge, beschliesst: Art. 1. Der internationale Steuerausweis ist für ausländische Motorfahrzeuge in der Schweiz nicht erforderlich. Art. 2. Für Motorfahrzeuge, die ihren Standort in der Schweiz haben, stellen die Kantone oder die vom eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement ermächtigten Verbände von Automobilisten oder Motorradfahrern die internationalen Steuerausweise aus. Die von einem Verband ausgestellten Ausweise müssen vom Standortkanton gegengezeichnet sein. Art. 3. Druck und Abgabe der internationalen Steuerausweise erfolgen durch das Justiz- und Polizeidepartement. Art. 4. Dieser Beschluss tritt am 19. April 1935 in Kraft. Die Kantone haben die für seine Durchführung notwendigen Massnahmen zu treffen. Hierzu äussert sich das eidg. Justiz- und Polizeidepartement in einem Zirkularschreiben an die Kantone wie folgt: « Das Abkommen vom 30. März 1931 sieht vor, dass die im Gebiete eines der vertragschliessenden Teile immatrikulierten Kraftfahrzeuge, die vorübergehend auf dem Gebiete eines andern vertragschliessenden Teils verkehren, von den Steuern oder Ab- gaben befreit sind, welche den Verkehr oder das Halten von Kraftfahrzeugen belasten (Art. 1, Abs 1). Die Befreiung wird auif dem Gebiete eines jeden der vertragschliessenden Teile für einen oder mehrere Aufenthalte auf diesem Gebiete von zusammen 90 Tagen innerhalb eines Jahres gewährt (Art. 2, Abs. 1). Von diesem Abkommen Bind jedoch die Fahrzeuge ausgenommen, die gegen Entgelt der Personenbeförderung dienen, sowie die Fahrzeuge, die der Güterbeförderung dienen (Art. 1, Abs. 2). Das Zusatzprotokoll erklärt in bezug auf Art. 2 folgendes: < Die Schweiz kann, obwohl sie den andern vertragschliessenden Teilen das Recht zuerkennt, ihr gegenüber das System dieses Abkommens anzuwenden, doch das zur Zeit auf ihrem Gebiet in Kraft befindliche System der Steuerbefreiung für 90 aufeinanderfolgende, von jedem Eintritte an neu zu berechnende Tage, weiter anwenden. Wird die Befreiungsfrist überschritten, so soll die Steuer nach der schweizerischen Gesetzgebung erhoben werden können. Sollte die Schweiz sich entschliessen, das System dieses Abkommens einzuführen, so wäre sie selbstverständlich gehalten, die Steuer nach den Bestimmungen dieses Abkommens zu erheben. > Durch dieses Zusatzprotokoll hat sich' die Schweiz den Vertragsstaaten gegenüber verpflichtet, aus diesen kommende Motorfahrzeuge in Ausführung von Art. 71, Abs. 3, des eidgenössischen Automobilgesetzes erst nach einem ununterbrochenen Aufenthalt von 90 Tagen, vom jedesmaligen Uebertritt der Grenze an gerechnet, zu besteuern. Die Kantone haben somit auf Automobile, die aus Vertragsstaaten kommen, dieses Besteuerungssystem anzuwenden. Bleibt ein aus einem Vertragsstaat kommendes Automobil länger als 90 Tage in der Schweiz, so ist es der im Abkommen vorgesehenen Steuerbefreiung nicht mehr teilhaftig. Es kann somit nach Belieben rückwirkend auf den Zeitpunkt des Grenzübertritts oder der Verlegung seines Standorts in den Kanton oder auch erst vom 91. Tag an seit Grenzübertritt besteuert werden. Die Kantone können nicht von sich aus die im Zusatzprotokoll vorbehaltene Einführung des Besteuerungssystems des Abkommens (Besteuerung nach einem Aufenthalt von 90, im Laufe eines Jahres zusammenzurechnenden Tagen) vornehmen. Dies könnte nur durch den Bund verfügt werden. Um der Steuerbefreiung teilhaftig zu werden, muss das Fahrzeug mit einem internationalen Steuerausweis versehen sein, der dem in der Anlage zum Abkommen enthaltenen Muster entspricht (Art. 3, Abs. 1, des Abkommens). In der Schweiz ist jedoch von keinem ausländischen Automobilisten die Vorweisung des internationalen Steuerausweises zu verlangen (Art. 1 des beiliegenden Bundesratsbeschlusses). , Dem Abkommen sind bis heute die folgenden Staaten beigetreten: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Grossbritannien und Nordirland mit Einschluss folgender Gebiete: Neufundland, Goldküste (Kolonie Aschanti, Nordgebiete, britisches Mandatgebiet Togo), Hongr kong, Jamaika, Malta, Südrhodesien, Windwärts- Inseln (Grenada, Santa-Lucia, St. Vinzenz), Ceylon, Zypern; Irland (Freistaat), Italien, Jugoslawien, Luxemburg, Niederlande mit Einschluss von: Niederländisch-Indien, Surninain, Ouracao; Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien. Von diesen haben Dänemark, Finnland, Italien, Schweden und Spanien auf die Vorweisung des internationalen Steuerausweises seitens der schweizerischen Automobilisten verzichtet. Gemäss einer Vorbesprechung mit einem Vertreter der belgischen Regierung verzichtet auch Belgien darauf. Was den Verzicht Italiens anbelangt, so bleibt die am-31. Juli getroffene Vereinbarung über den Automobilverkehr zwischen den beiden Ländern, von der wir Ihnen mit Kreisschreiben vom 3. August 1931 Kenntnis gaben, weiterhin in Kraft. Die Kantone Graubünden, Tessin und Waadt, welche seinerzeit erklärt haben, das von Italien vorgesehene Besteuerungssystem (Besteuerung nach einem Aufenthalt von 90 im Laufe eines Jahres zusammenzurechnenden Tagen) anwenden zu wollen, können dieses italienischen Motorfahrzeugen gegenüber beibehalten. Alle andern Kantone sind gehalten, italienische Motorfahrzeuge gleich wie die aus andern Vertragsstaaten kommenden zu behandeln, d. h. sie erst nach einem ununterbrochenen Aufenthalt von 90 Tagen seit Grenzübertritt zu besteuern. (Siehe das zitierte Kreisschreiben.) In allen Vertragsstaaten, die nicht verzichtet haben, muss der internationale Steuerausweis vorgewiesen werden, um der im Abkommen vorgesehenen Steuerbefreiung teilhaftig zu werden. Mit einigen Staaten sind die Verhandlungen über den Verzicht noch im Gange, ohne dass sie bisher zu einem Ergebnis geführt hätten. Wir behalten uns eine allfällige Ergänzung der Liste vor. Wenn der Bund den Preis, zu welchem die internationalen Steuerausweise an die Automobilisten abgegeben werden sollen, auch nicht selbst festsetzen kann, so möchten wir, um Verschiedenheiten zu vermeiden, doch empfehlen, diesen einheitlich auf Fr. 3. — pro Exemplar festzusetzen. Die Ausweise werden fortlaufend numeriert. An Hand dieser Nummern ist eine genaue Kontrolle zu führen, für welche Fahrzeuge ein Steuerausweis abgegeben worden ist. Werden die Ausweise geinäss Art. 2 des beiliegenden Bundesratsbeschlusses durch Verbände von Automobilisten oder Motorradfahrern abgegeben, so ist die Eintragung in die Kontrolle bei der Gegenzeichnung durch den Standortkanton des betreffenden Motorfahrzeugs vorzunehmen. Selbstverständlich sind auch die Verbände zur Führung einer Kontrolle verpflichtet. Diese genaue Kontrolle ist erforderlich, weil Art. 5, Abs. 2, des beiliegenden Abkommens die Ausstellung eines neuen Ausweises vor Ablauf der Gültigkeitsdauer von einem Jahr seit der Ausstellung oder eines Doppels (z. B. im Falle des Verlustes) verbietet. Wechselt das Fahrzeug, für welches ein Steuerausweis besteht, seinen Standortkanton oder seinen Halter, so sind im Ausweis die notwendigen Aenderungen vorzunehmen, ohne dass er aber durch einen neuen ersetzt werden dürfte. Wird für ein Motorfahrzeug, dessen Standort von einem Kanton in einen andern verlegt wurde, binnen eines Jahres seit der Verlegung ein internationaler Steuerausweis verlangt, so hat sich der neue Standortkanton beim frühem zu erkundigen, ob nicht innerhalb dieses Jahres von diesem ein Steueraiusweis für das in Frage stehende Fahrzeus ausgestellt oder gegengezeichnet worden sei. Um das Verkehrstellungsgesetz Ein Verstlndlgungswerk? Das Aktionskomitee gegen, das Gesetz schreibt aoter diesem Titel: Es heisst, das Bundesgesetz über die Verkehrtteilung, das am 5. Mai zur Volksabstimmung kommen soll, sei ein Werk der freien Verständigung zwischen Bahn- und Lastwageninteressenten aus Landwirtschaft, Handel und Industrie. Man feht sogar so weit, zu behaupten, gerade wegen dieser freien Vereinbarung werde sich die ungemein komplizierte Polizeikontrolle, ohne die das Gesetz ein toter Buchstabe bleiben muss, auf ein Minimum beschränken können. Wie es sich in Tat und Wahrheit mit dieser « freien » Vereinbarung verhält, zeigen folgende Tatsachen. Abgeschlossen wurde die Vereinbarung, auf der das Gesetz beruht, von den SBB mit dem Vorstande der Aspa, Verband schweizer. Motorlastwagenbesitzer. Nachdem dieser Vorstand an den Vorarbeiten zu dem Gesetze einen sehr regen Anteil genommen hatte, sprach sich die Mitgliederversammlung der Aspa in immer stärkerem Masse gegen die Gesetzesvorlage aus, wie aus folgenden Abstimmungsergebnissen hervorgeht. Am 15. Juli 1933 ergab eine erste Abstimmung in der Generalversammlung der Aspa 271 Stimmen für und 241 gegen das Gesetz bei nur 300 Anwesenden, was zeigt, dass die Anhänger der Vorlage vorher bei den nicht vertretenen Firmen fleissig Stimmkarten gesammelt hatten. Am 18. Februar 1934 sprach sich eine weitere Versammlung von 300 Aspa-Mitgliedern, die nicht unter der Leitung des Vorstandes stattfand, mit allen gegen nur 4 Stimmen gegen das Gesetz aus, worauf mit 84 gegen 30 Stimmen der Rücktritt von der vom Vorstand mit den SBB abgeschlossenen Vereinbarung verlangt wurde. Am 3. März 1934 schliesslich entschied sich eine dritte Versammlung der Aspa bei 700 Anwesenden bei offenem Handmehr einstimmig gegen das Gesetz. Wie erklärt sich nun dieser Zwiespalt zwischen Vorstand und Mitgliedschaft des Motorlastwagenverbandes? Sehr einfach. Präsident des Vorstandes ist einer der grössten Spritbrenner der Schweiz, der viel für die Eidg. Alkoholverwaltung arbeitet. Ferner gehören dem Vorstande der Aspa eine Anzahl Grosscamionneure an, die heute schon zu der privilegierten Schar der SBB-Konzessionäre gehören — oder es morgen nach Inkrafttreten des Gesetzes gerne werden möchten! Man sieht also, dass die Vorlage durchaus nicht etwa ein Werk der freien Verständigung ist. Es ist vielmehr ein Instrument der Unterdrückung einer grossen Zahl kleiner und mittlerer Existenzen zugunsten von ein paar grossen Transportfirmen, die sich gerne unter der Aegide der Bundesbahnen ein faktisches Monopol in ihrem Rayon sichern möchten. Von der befürwortenden Seite wird dagegen über die bisherige Stellungnahme der Aspa zum Verkehrsteilungsgesetz folgendes festgestellt: Im Hinblick auf die am 5. Mai stattfindende Volksabstimmung über das Verkehrsteilungsgesetz dürfte es für jedermann wissenswert sein, welche Stellung die Hauptinteressenten zu diesem Gesetz Kein Zug mehr bei offenem Seitenfenster durch Verwendung von Fulton-Windschutzscheiben Lieferbar für alle geschlossenen Wagen Prospekte beino Generalvertreter: H. Ft. KANNE, Dufourstr. 24, ZÜRICH OPEL CABRIOLET 67140 4plätzig, 6 Zylinder, 9 PS, Lederpolsterung, wie neu, Fr. 2900.—. Dr. Schöchli, Meilingen. 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NO 32 - 1935 AUTOMOBIL-REVUE 13 bisher eingenommen haben. Auf der Automobilseite ist namentlich die Einstellung der Aspa (Verband schweizer. Motorlastwagenbesitzer) von Bedeutung, •wobei verschiedentlich zu behaupten versucht wurde, dieser Verband habe sich vorwiegend gegen das Gesetz ausgesprochen. Ueberdies wird auch noch ausgestreut, es bestehe eine Spaltung zwischen der Verbandsleitung einerseits und den Mitgliedern anderseits. Wie sich die Sache in Tat und Wahrheit verhält, ergibt eine Zusammenstellung der Verbandsbeschlüsse, wie sie in den genehmigten Protokollberichten im offiziellen Verbandsorgan im Verlaufe der letzten Jahre veröffentlicht worden sind. Nachdem die ordentliche Generalversammlung vom 4. März 1933 einstimmig der Verbandsleitung den Auftrag zur Aufnahme von Verhandlungen'mit den Bahnen gegeben hatte, wurde die am 27. Mai 1933 abgeschlossene Uebereinkunft mit den Bahnverwaltungen, die den Gesetzesentwurf enthielt, von einer ausserordentlichen Generalversammlung am 15- Juli 1933 mehrheitlich genehmigt. Das Abstimmungsresultat ergab 271 Stimmen für und 241 gegen die Genehmigung der Uebereinkunft bei rund 500 Anwesenden. Dabei hatte jedes Verbandsmitglied wie immer das ihm statutarisch zugesicherte Vertretungsrecht für 5 weitere nicht anwesende Mitglieder. Der leitende Ausschuss der Aspa berief auf den 18. Februar 1934 eine Versammlung sämtlicher gewerbsmässiger Transporteure der Aspa ein, also ohne den Werkverkehr, an der knapp 200 Mann anwesend waren. Diese Transporteurversammlung sprach sich mit allen gegen 4 Stimmen gegen den Gesetzesentwurf aus und beantragte lediglich zuhanden der ordentlichen Generalversammlung mit 84 gegen 30 Stimmen Rücktritt von der TJe'bereinfcunft mit den Bahnverwaltungen unter Aufnahme neuer Verhandlungen. Am 3. März 1934 fand anschliessend die ordentliche Mitgliederversammlung des Verbandes statt, wobei folgender Beschluss gefasst wurde: « Die ordentliche Mitgliederversammlung der Aspa vom 3. März 1934 in Ölten stellt einstimmig fest, dass. der Gesetzesentwurf betreffend die Regelung der Beförderung von Gütern mit Motorfahrzeugen auf öffentlichen Strassen in der vorliegenden Fassung nicht befriedigt und beschliesst: 1. Eine aus den verschiedenen Gruppen der Aspa zusammengesetzte und durch den Zentralvorstand ergänzte Spezialkommission nimmt in Zusammenfassung und Ausführung der vorliegenden Gruppenbeschlüsse gemeinsam mit den Vorständen der Kantonal- und Fachgruppen nach Möglichkeit Verhandlungen auf mit den Mitgliedern des Parlamentes und den zuständigen Instanzen. 2. Nach Verabschiedung des Gesetzes durch die eidgenössischen Räte wird der Zentralvorstand beauftragt, auf dem Wege einer sofortigen Urabstimmung (Art. 15 der Statuten) die Mitglieder zu befragen, ob gegen das Gesetz das Referendum zu er-" greifen sei oder nicht. > Inzwischen hatten die Beratungen im Parlament ihren Fortgang genommen, und die gewählte Spezialkommission hatte mit aller Energie ihre Aufgabe verfolgt. Vor der Durchführung der beschlossenen Urabstimmung wurde auf den 20. Oktober 1934 noch eine ausserordentliche Generalversammlung einberufen, an welcher der Präsident der Spezialkommission einen Rechenschaftsbericht ablegte und im Hinblick auf die herbeigeführte Abklärung und Verbesserung einzelner Punkte der Gesetzesvorlage die Nichtergreifung des Referendums beantragte. Nach einer allgemeinen Diskussion wurde der Text des Abstünmungszettels für die beschlossene Urabstimmung aufgestellt. Das Resultat der schriftlichen Befragung sämtlicher Mitglieder des Verbandes lautete wie folgt: Bei einer Stimmbeteiligung von 62,3°/o sprachen sich 78,1% der eingegangenen Stimmen gegen das Referendum und nur 18,3% für die Ergreifung des Referendums aus, bei 3,6°/o leeren oder ungültigen Stimmzetteln. Am 16. Februar 1935 fand schliesslich die letzte ordentliche Generalversammlung der Aspa statt. Dort wurde nebst der Wahl des Präsidenten und Zentralvorstandes beschlossen, vorläufig erneut die Spezialkommission mit der Führung von Verhandlungen betreffend die Vollzugsverordnung zum Verkehrsteilungsgesetz zu betrauen. Vor der Volksabstimmung müsse sodann erneut eine Versammlung einberufen werden, die definitiv zum Gesetz und zur Volksabstimmung Stellung zu nehmen habe, unter Berücksichtigung des Resultates der Verhandlungen über die Vollziehungsvorschriften. Diese kurze Zusammenfassung der Publikationen im offiziellen Verbandsorgan der Aspa lässt an der bisherigen Stellungnahme des Gesamtverbandes keine Zweifel aufkommen. r. Notizen Normaltarife für Servicedienst. Unter dem Protektorat der Sektion Zürich des Schweizer Autogewerbe-Venbandes haben sich als Interessengemeinschaft eine Anzahl Garagen zur gemeinsamen Aktion zusammengeschlossen, um durch Festsetzung eines NormaJtarifes über die den Servicedienst umfassenden Arbeiten und die Garagierungs-Gebüliren auf dem Platze Zürich einer unseriösen Preispolitik, die letzten Endes auf Kosten der Automobilisten gehen müsste, zu steuern. Das Preisregulativ präzisiert im Interesse des Automobilisten bei Klassierung der einzelnen Wagen-Typen die verschiedenen Arbeiten als Richtlinien für die Garage-Betriebe, wodurch unerwünschte Meinungsverschiedenheiten - vermieden werden sollen. Die einzelnen Preiskalkulationen stützen sich auf eingehende Berechnung der aufzuwendenden Arbeit und des Materials und beugen damit' ungesunden Preisen und unmoralischen Geschäftsmethoden vor. Sie schützen einerseits den Automobilisten vor willkürlieh unberechtigten Forderungen und anderseits das Garagegewerbe vor einer schädlichen Ausbeutung. Für Dauer-Mieter wurde ein NormaJ-Mietvertrag geschaffen, in welchem die Rechte und Pflichten der beiden Parteien genau umschrieben sind. Neben der Abklärung der Haftpflichtfrage im Falle von Brandausbruch oder Einbruchdieibstahl wird auch die Kündigungsfrist, die in Ermangelung besonderer Vereinbarung durch Art. 267 0. R. auf drei Monate per ortsüblichem Termin festgesetzt ist, auf einen Kalendermonat reduziert, was für den Mieter ohne Zweifel von Vorteil ist. Die dieser Aktion angeschlossenen Garage- Unternehmen haben diese Preisregulative durch Anschlag in ihren Garagen bekannt gegeben und übernehmen jede Garantie, dasa die betreffenden Arbeiten, gemäss der darin enthaltenen Präzisierung vollständig und gewissenhaft ausgeführt werden. Touflsmus Was braucht man bei Auslandsfahrten? Ostern eröffnet alljährlich die Saison des internationalen Autotourismus. Da mag es angebracht sein, ganz kurz darauf hinzuweisen, was für Formalitäten bei Auslandsreisen zu erfüllen sind und welche besonderen Bestimmungen unsere Nachbarstaaten für das Bereisen ihres Gebietes aufgestellt haben. Normalerweise muss man bei einer Auslandsreise folgende Dokumente bei sich haben: 1. Den persönlichen Reisepass. 2. Triptyk oder Grenzpassierscheinheft, wobei letzteres Dokument das Zweckmässlgere Ist, da es für sämtliche Staaten Europas Gültigkeit hat, während das Triptyk für Jedes Land einzeln beschafft werden muss. 3. Internationalen Führerschein und internationalen Zulassungsschein. 4. Zollfreipass. Wer noch nicht Im Besitz eines solchen ist, bekommt ihn bei jedem schweizerischen Zollamt ohne weiteres. 5. Das «CH »-Schild. Wer im Besitze dieser Dokumente ist, wird ohne weiteres sämtliche Staaten Europas ohne Schwierigkeiten hereisen können, mit Ausnahme von Russland. In unseren Nachbarländern sind nun gewisse Erleichterungen geschaffen worden, die den einen oder andern der obgenannten Ausweise überflüssig machen. Für Italien wird Pass ohne Visum verlangt. Dazu Triptyk oder Grenzpassierscheinheft, die ein Jahr gültig sind. Diese beiden Dokumente können aber durch die sogenannte «Fünftagekarte» ersetzt werden, die zu einem fünftägigen Aufenthalt in Italien berechtigt im Umkreis von 1000 Kilometer, vom Eintritts Zollamt an gerechnet. Ein- und Austritt können an einem beliebigen Zollamt erfolgen. Kosten der Karte Lire 20.—. Internationaler Führerschein und internationaler Zulassungsschein werden von Schweizern in Italien nicht verlangt. Es genügt der schweizerische Fahrausweis. Steuern oder Gebühren sind für einen Aufenthalt bis zu drei Monaten keine zu bezahlen. In Italien gilt wie bei uns der Rechtsverkehr, und eine Höchstgeschwindigkeit ist nicht festgelegt. In Frankreich wurde bis vor kurzem noch der Reisepass ohne Visum verlangt. Nun ist aber letzte Woche folgende Bestimmung veröffentlicht worden: Für Schweizer Automobilisten (Fahrer und Insassen) genügt, dass der Fahrer einen Führerausweis oder einen Pass, der noch nicht länger als fünf Jahre ungültig ist, besitzt. Für Geschäftsreisen braucht man auch weiterhin einen gültigen Pass. Triptyk oder Grenzpassierscheinheft gelten nur für Automobilisten, die ausschliesslich zu touristischen Zwecken nach Frankreich einreisen. Für Geschäftsreisen ist Zollhinterlegung notwendig oder ein, sogenanntes acquit ä caution vorzuweisen. Auch der internationale Zulassungs- und Führerschein wird seit ganz kurzem für Frankreich nicht mehr verlangt. Es gilt also der schweizerische Fahrausweis. Diese Erleichterung gilt aber auch nur wieder für Tourenwagen. Es ist ganz besonders darauf aufmerksam zu machen, dass wer geschäftlich in Frankreich zu tun hat, dabei aber die Vergünstigungen beansprucht, die nur den Touristen gewährt werden, sehr grosse Unannehmlichkeiten bekommt. Verkehrsgebühren werden in Frankreich keine erhoben, dafür wurde aber seinerzeit der Benzinpreis per Liter um ffr. 0,50 erhöht. In Frankreich gilt ebenfalls der Rechtsverkehr; eine Maximalgeschwindigkeit ist auf dem Lande nicht festgesetzt. In Städten und Ortschaften ist die Maximalgeschwindigkeit durch Tafeln bekanntgegeben. In Deutschland wird der Pass ohne Visum verlangt. Ebenso ist notwendig das Triptyk oder Grenzpassierscheinheft, welches ein Jahr gültig ist. Der internationale Zulassungssehein und internationale Führerschein, werden nicht mehr verlangt. Es genügt der schweizerische Fahrausweis. Das Nationalitätenschild (GH) wird verlangt. Falls der Fahrer kein solches besitzt, wird ihn an der deutschen Grenze leihweise eine Spezialzollnummer gegen Bezahlung von RM. 2. — abgegeben. Ferner hat er ein Depot von RM. 10.— zu entrichten, das ihm bei der Rückgabe der unversehrten Zollnummer zurückerstattet wird. Verkehrsgebühren sind für die ersten drei Monate nach der' Einreise keine zu bezahlen. In Deutschland gilt der Rechtsverkehr. Die Höchstgeschwindigkeit in Städten und Ortschaften beträgt 30 km; auif freier Landstrasse ist sie unbeschränkt. Für Oesterreich wird der Reisepass ohne Visum verlangt. Ebenso sind Triptyk oder Grenzpassierscheinhefte notwendig. An ihre Stelle kann allerdings der «10-Tage-Vormerkschein» treten, der einen Grenzübertritt für 10 Tage gestattet. Preis dieser Karte S. 5. —. Es ist eine zweimalige Verlängerung dieses 10-Tage-Vormerkscheins möglich bei Entrichtung von je S. 5. —. Steuern oder Gebühren sind für einen Aufenthalt bis zu 90 aufeinanderfolgenden Tagen keine zu bezahlen. Etwas komplizierter als in andern Staaten sind in Oesterreich die Verkehrsregeln. So wird im Vorarlberg, Nord-Tirol, sowie im westlichen Teil von Salzburg rechts gefahren und links vorgefahren. Im östlichen Teil von Salzburg, Ost-Tirol, Kärnten, Ober- und Nieder-Oesterreich, Steiermark und Burgenland wird links gefahren und rechts vorgefahren. Vorgesehen ist, dass auch in Kärnten im Verlaufe dieses Jahres der Rechtsverkehr eingeführt werden soll. Vorläufig gilt aber noch der Linksverkehr. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf freier Landstrasse unbegrenzt, in geschlossenen Ortschaften 35 km, in Bade- und Kurorten 25 km. Es sei an dieser Stelle noch ganz besonders darauf aufmerksam gemacht, dass das Touristikbureau der « Automobil-Revue» vollständig unentgeltlich alle diejenigen Automobilisten berät, die im In- oder Ausland ihre Touren zu unternehmen gedenken. Auf Grund jahrelanger Erfahrungen werden Reiserouten für sämtliche Staaten Europas zusammengestellt. Schriftliche oder telephonische Anfragen können an das Touristikbureau der «Automobil- Revue», Bern, Breitenrainstrasse 97, Telephon' 28.222, gerichtet werden. OCCASIONS-AUTOMOBILE vorteilhaft, z^y!*"»'" 11 Occasionsliste. 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