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E_1935_Zeitung_Nr.035

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BERN, Dienstag, 30. April 1935 ABONNEMENTS-PREISE: Ausgabe A (ohne Versicherung) halbjährlich Fr. 5.-, Jährlich Fr. 10.- Ausland mit Portozuschlag, wenn nicht postamtlich abonniert Ausgabe B (mit gew. Unrallversich.) vierteljährlich Fr. 7.50 Ausgabe C (mit Insassenversicherung) vierteljährlich Fr. 7.50 Ist die Beschränkung der Höchstgeschwindigkeit notwendig? Dass einmal unter dem Konkordat die Höchstgeschwindigkeit für Automobile und Motorräder auf offener, freier Strecke 45 km betrug, mutet uns wie ein Märchen aus alten Zeiten an. Als der Gesetzgeber mit diesem Zopf aufräumte, beging er damit nicht eineabsolut neue Tat, nachdem mehr als ein Jahrzehnt vorher im Code de la Route Frankreichs die in ihrer Kürze klassische Formel geprägt worden war, der Fahrer müsse « rester toujours maitre de sa vitesse ». Ein Sicherheitsventil ist allerdings vorgesehen; denn für die Wiedereinführung der Geschwindigkeitsmaxima braucht es keine umständliche Prozedur. Die Automobilisten haben allerdings mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass neue Geschwindigkeitsmaxima nicht gerechtfertigt wären, solange es bei uns praktisch an der straffen Durchführung der polizeilichen Verkehrsvorschriften mangle und solange nicht die Behörden mit aller Schärfe für die Einhaltung der bestehenden Bestimmungen durch sämtliche Kategorien der Strassenbenützer Sorge trügen. Heute kann ein neues Moment in die Diskussion hereingebracht werden, für das man sich auch im Bundeshaus interessiert und das bereits auch bei den Polizeidirektoren Beachtung gefunden hat. Die Quelle, aus der es fliesst, ist die Statistik. Bekanntlich weisen die Befürworter der Geschwindigkeitsmaxima auf die gesteigerten Unfallziffern der beiden letzten Jahre hin. Und da springt nun eine Tatsache in die Augen, die auch von den Gegnern der freien Fahrt anerkannt und auf ihren kausalen Zusammenhang geprüft werden muss. Besonders im Vergleich zu den übrigen Schweizer Städten, wo die Unfallziffern stetsfort zunehmen, klingt es überraschend, dass die Statistik für den Kanton Baselstadt die umgekehrte Richtung registriert. Heben wir summarisch bloss die wichtigsten Zahlen hervor: Sowohl 1933 wie 1934 sind in Basel die Unfallziffern zurückgegangen. Verletzt wurden im Jahre 1934 483 Personen, gegenüber 494 im Vorjahre, getötet 20, gegenüber 23. Die Zahl der beteiligten Objekte ist 1934 um fast 500 kleiner als in den beiden Vorjahren (ausser den Fahrrädern, die in den letzten fünf Jahren eine stetig steigende Beteiligung aufweisen, haben alle Objekte abgenommen, Nummer 20 Rp. 31. Jahrgang -- N° 35 LRFVL ERSTE SCHWEIZERISCHE AUTOMOBIL-ZEITUNG Zentralblatt für die schweizerischen Automobil- und Verkehrsinteressen F E U I L L E T O N Mannequin. Roman von Fannie Hurst. (22. Fortsetzung.) Notizen vom Tage «Hallo, Jelenko! Möchte dich gerne mit Miss Sargossa bekannt machen. Tut mir leid, alter Freund, aber ich führe sie schon selbst herum. Orchid, nimm dich vor diesem Seeräuber in acht. Er fährt davon und entdeckt Nordpole und solche Sachen. Er hat den Instinkt, alles, was ihm gefällt, wegzutragen.» «Doch nicht C. J. Jelenko?» «Kein anderer, ein unangenehmer Tennispartner, er hat mich einmal auf eben diesem Platz zu Fetzen zerrissen. Seh' dich doch später, alter Freund. Am liebsten am Nordpol. Nein, nichts zu machen. Hab' dir ja gesagt, dass ich heute nachmittag persönlich begleite. Verstanden. Persönlich. Alter Pirat.» «Martin, es ist so, als ob das .Verzeichnis berühmter Leute' Leben bekommen hätte.» «Ja, und das ganze .Verzeichnis berühmter Leute' beschäftigt sich mit dir. Schau sie nur an. Liebes, kleines Liebes. Du hast sie neugierig gemacht.» «Martin, wäre es nicht besser, wenn du die Wahrheit sagtest? Diese Kleider — ich — sag' ihnen doch die Wahrheit, Lieber. Ein Erscheint jeden Dienstag und Freitag INSERTIONS-PREIS: •Wöchentliche Beilage „Antter-Felerabend". 6V-^ mal jährlich „GeU* Liste" Die achtgespaltene 2 mm hohe Grundzeile oder deren Raum 45 Rp. REDAKTION n. ADMINISTRATION: Breitenrainstr. 97, Bern Grössere Inserate nach Spezialtarif. Telephon 28.222 - Postcheck III414 - Telegramm-Adresse: Autorevue, Bern Inseratenschluss 4 Tage vor Bnehetoen der Nummern die Autos um 270, die Strassenbahn um 130, die Fussgänger um 20). Diese kurze Feststellung gewinnt an Bedeutung, wenn wir berücksichtigen, dass die Zahl der Motorfahrzeuge und Fahrräder gleichzeitig zugenommen hat, wie folgende kleine Tabelle zeigt. Es gab in Basel; im Verkehr befindliche im Jahre Automobile Fahrräder Unfälle 1932 7350 34.988 1125 1933 7000 38.806 1111 1934 7451 41.205 1074 Aus welchen Gründen gehen nun in Basel die Zahl der Verkehrsunfälle stetig zurück? Ist es ein Zufall, dass die Abnahme eingesetzt hat vom Augenblick an, da in Basel das Hupverbot für Motorfahrzeuge durchgeführt wurde? Die Basler Motorfahrzeuglenker sind überzeugt, dass es kein Zufall ist. Das Hupverbot hat nicht nur eine Besserung der Strassendisziplin herbeigeführt, sondern auch den unnötigen Strassenlärm ausgeschaltet. Wer sich gewöhnt hat, nicht zu hupen, der fährt — das ist das Wesentliche — unwillkürlich in den Kreuzungen langsamer und viel vorsichtiger. Wenn in Basel jemand, hupt, so ist es gewöhnlich ein Ausserkantonaler oder ein Ausländer oder ein rücksichtsloser Lastwagenführer. Dabei handelt es sich in Basel at»er gar nicht um ein eigentliches Hupverbot. Der Vorsteher des Polizeidepartements, Herr Dr. C. Ludwig, hat vor zwei Jahren an die Verbände der Strassenbenützer die Bitte gerichtet, sie möchten einmal ein paar Wochen versuchen, ob man nicht ohne akustisches Signal auskäme und das Hupen auf Notfälle zu beschränken. Ein Verbot ist niemals erlassen worden. Aber der freiwillige Verzicht auf das Hupen hat den Basler Automobilisten selber die Ueberzeugung beigebracht, dass damit die eigene Sicherheit erhöht werde. Und das Resultat ist eine Verminderung der Strassenverkehrsunfälle. Bereits interessieren sich die Bundesbehörden für das «Hupverbot». Während der diesjährigen Mustermesse haben zahlreiche Polizeidirektoren den Basler Strassenverkehr daraufhin angesehen und davon den besten Eindruck mit nach Hause genommen. Wenn die Einführung von Geschwindigkeitsmaxima durch die Einführung eines Hupverbots vermieden werden kann, so wird das Erreichte nicht zu hoch bezahlt worden sein. O stehende Verlust wird maximal auf 600 Mill-, minimal auf 261 Mill. Fr. geschätzt. Zwischen diesen beiden Extremen liegt die Berechnung der öffentlichen Verwaltung mit einem Verlust von 410 Mill. Fr. (220 Mill. Personen- und 190 Mill. Güterverkehr). Zwecks Anpassung haben die Bahnen ermässigte Tarife zwischen bestimmten Bahnhöfen einoder zwei, die wissen, dass ich ein Mannequin mit einem freien Nachmittag bin, werden bestimmt diese frohe Botschaft herumtragen. Traurig, aber wahr. Bitte, Martin! Hältst du es nicht auch für besser?» «Sicher. Es ist ja nichts zu verbergen. Pass auf. Mr. Stroheim! Grüss Gott, Mrs. Stroheim, möchte Ihnen beiden gerne Miss Orchid Sargossa vorstellen. Mr. Stroheim, Miss Sargossa ist bei Drecotte. Einmal werde ich sie zu Ihnen, in Ihre französische Abteilung bringen.» «Martin, Martin, doch nicht Stroheim, der Besitzer des grossen Warenhauses?» «Kein anderer.» «Miss Sargossa hat an diesem Nachmittag im Ritz vorgeführt. Wusste, dass Sie beide sich für diese Lumpen interessieren würden. Auf später!» Der liebe Martin, dass er so frank und frei darüber sprach und die Last falscher Vorspiegelungen von der Herrlichkeit dieses Gartenkostüms genommen hatte. .Martin, du bist ein lieber Kerl. Nun wird es jeder wissen. Wäre es nicht besser, zurückzugehen und es deiner Tante noch persönlich zu sagen?» «Tante Em? Was liegt ihr daran, ob...» «Ich-weiss, Martin, ich weiss, aber nichtsdestoweniger möchte ich, dass du es tust.» «Schön, wenn es dich freier macht, will ich es tun. Setz' dich her und warte auf dieser Schiene und Strasse. Ein Land, das hinsichtlich der Verkehrsteilung zwischen Schiene und Strasse besondere Beachtung verdient, ist Frankreich, wo die Eisenbahnen nach einem System betrieben werden, das Privatinitiative und Staatsaufsicht in sith vereinigt. Die staatlich konzessionierten Privatgesellschaften verfügen ungefähr über ein 31.000 km umfassendes Schienennetz, während dasjenige der Staatsbahnen zusammen 11.000 km ausmachen dürfte. Durch gesetzliche Massnahmen (8. Juli 1933) zur Anpassung der grossen Bahngesellschaften an die technischen und wirtschaftlichen Erfordernisse der Gegenwart haben sich die Bahnen zu einer engen Verwaltungseinheit zusammengeschlossen, die eine Aera immer enger werdender Zusammenarbeit anzukündigen scheint. Das in den Hauptbahnen angelegte Kapital wurde Ende 1931 auf insgesamt 49,7 Milliarden Fr. beziffert. 16,9% dieses Kapitals entfielen auf die öffentlichen Körperschaften, der Rest (83,1%) auf die von den Bahnen direkt übernommenen Kapitalverpflichtungen. Seit drei Jahren beträgt der Einnahmerückgang 4,1 Milliarden Fr. Als Ursache der Defizite machen die einen die Uebereinkunft von 1921 verantwortlich, während andere das Defizit zum grössten Teil auf die öffentlichen Laeten zurückführen, wieder andere auf die allgemeine Wirtschaftskrise, noch andere schliesslich auf den Wettbewerb des Kraftwagens, von den übrigen Ursachen ganz abgesehen, wie etwa der Investitionspolitik. Möglicherweise wirken all diese Gründe zusammen. Bekanntlich war in Frankreich das Strassenvresen zu allen Zelten Gegenstand staatlicher Sorge und , Pflege. Seit dem 18. Jahrhundert haben sich unsere westlichen • Nachbarn ein Straesensystem gegeben, das dieses Namens würdig ist. Durch die Eröffnung der «Ecole des Ponts et Ghauissees», unter Ludwig XV., hat Frankreich eine Strassenbautradition entwickelt, die von einem, sich stets erneuernden Korps von Ingenieuren weitergeführt wird. Während im 18. Jahrhundert der Plan eines franz. Nationalstrassennetzes verwirklicht wurde, brachte das 19. die Entstehung der Bezirks- und Ortsstrassen. Heute verfügt Frankreich ungeführ über 650.000 Kilometer Strassen. Die Länge der Nationalstrassen beträgt 80.000 km. Nach der Dichte gemessen, steht das französische Strassennetz an 1. Stelle, nämlich 120 km auf 100 km 2 , gegenüber 95 km in Grossbritannien, 62 km in den Vereinigten Staaten und 45 km auf 100 km 2 in Deutschland. Der Länge nach kommt Frankreich nach den Vereinigten Staaten und Russland an 3. Stelle. Während für den Unterhalt 1920 160 Mill. Fr. ausgegeben wurden, sind für die ersten 3 Quartale des Jahres 1932 bereite 875 Mill. Fr. verausgabt worden. Zu diesen Aufwendungen kommen noch Personalkosten (60 Mill), Generalunkosten (5,8 Mill.), Straseenwärterkosten (123,7 Mill.), Subventionen an die Stadt Paris (8,8 Mill.), so dass für die ersten 9 Monate 1932 mehr als eine Milliarde Fr. ausgegeben wurden. Für das ganze Jahr stellten sich die Kosten auf 1,6 Milliarden Fr., für Departementsstrassen wurden 1,17 Milliarden, für Kommunalstrassen 1,5 Milliarden ausgegeben, so dass die Gesamtsumme, die jährlich für das Strassen- Vergleiche No. 33/34 der cA.-R.>» Marmorbank und schau nicht so drein, als ob du Angst hättest, dass dich jemand beissen könnte. Niemand wird das tun, ausser vielleicht Mark Delano, der dreinsieht, als ob er dich am liebsten auf einen Bissen verschlänge. Oder ich, weil ich dich liebe.» Die Delanos kamen heran, als Martin ging. Und ein Mr. Herbert Wing, ein hagerer Mann, mit Gattin, einer grauen Frau, die lange hängende Ohrringe trug. Es war unfasslich, dazusitzen und mit ihnen zu sprechen. Vom Frühling in Westchester. Delano beschrieb kurz und abgerissen, wie er zu erzählen gewohnt war, die Farbe einer Bougainvillea. Man sprach, vom Wolfshund an der Seite Mrs. Wings ausgehend, über weisse Schäferhunde. Noch mehr Leute kamen hinzu. Die angenehme Erregung stieg. Nicht einer war grob zu ihr. Ein Herr fragte sie sogar nach San Mandel von Drecotte. Herbert Wing überreichte ihr ein Eis und sprach über den Rosenquarzdolch, den sie an der Schulter trug, und beschrieb einen chinesischen Amethyst, den er für seine Frau hatte fallen lassen. Nicht einer war grob zu ihr. Bloss ein Gefühl überkam sie, dass es sich für diese Leute um eine Separatvorführung in einem Zelt handle. Das schöne Modell eines Salons. Ein bekannter Mannequin. Der junge Innesbrook hatte ins Schwarze getroffen. Allen Terry kam näher. Sie erinnerte sich seiner. Wir berichten heute aber: Die Sternfahrt nach Marokko. Die Targa Florio. Ein neuer A.-R.-Prüfungsbericht Der Schweiz. Luftverkehr 1934. Zum Verkehrsteilungsgesetz Der Ton im Film. Bilder: Seite 8. wesen verausgabt wird, 4,4 Milliarden Fr. betragen dürfte. Daneben sind durch Gesetz vom 28. Dezember 1931 neue Strassenausgaben in der Hohe von 750 Mill. Fr. beschlossen worden. Ausserdem sind von 1932—1937 ausserordentliche Ausgaben genehmigt worden, und zwar ca. 20 Mill. Fr. pro Departement oder 2 Milliarden für 5 Jahre resp. 400 Mill. Fr. jährlich. Alles in allem betragen somit die jährlichen Strassenausgaben Frankreich« rund 5 Milliarden Franken. Diese gewaltigen Beträge haben umgekehrt aber auch den Automobilverkehr grosszügig entwickeln lassen, indem heute auf 24 Einwohner ein Automobil entfällt. Die Gesetzgebung in bezug auf die Strassentransporte wurden bis vor kurzem sehr liberal gehandhabt. Der Güterverkehr war frei und- nur den Bestimmungen der Strassenverkehrsordnung unterworfen, die für alle Autohiöbilbesitzer gilt. Mit Gesetz vom 21. August 1923 kann der Staat Güterkraftdienste subventionieren. Was die speziellen Steuern und Abgaben der Kraftverkehrswirtschaft anbetrifft, so wurden unter der alten Regelung, d. h. vor dem 1. Februar 1934 insgesamt 3,217 Milliarden Fr. vereinnahmt. Bekanntlich sind durch das Treibstoff-Steuergesetz bei gleichzeitigem Wegfall der allgemeinen Kraftfahrzeugsteuer diese Ziffern im Steigen begriffen. Nach langjährigem Wettbewerb streben die beiden Verkehrsmittel Eisenbahn und Kraftverkehr eine Zusammenarbeit an. Der Schaden, der den Eisenbahnen aus dem Automobilverkehr entstanden ist, lässt sich schwer berechnen. Auf dem Gebiete der Gütertransporte kommt der Kraftverkehr vor allem für die Verfrachtung von Vieh, Umzugsgut, Lebens- und Genussmittel, Wein und überhaupt für alle Güter, deren Verpackung zurückzusenden ist, in Betracht. Wo der Kraftwagen eine sichere Rückfracht hat, zieht er jeden Verkehr an sich. Diese Transporte werden jährlich auf 200 Mill. t geschätzt. Der für die Eisenbahnen daraus ent- «Hatte bereits das Vergnügen», sagte er lakonisch auf die Vorstellung Delanos und setzte sich neben sie auf die Steinbank. «Nicht wahr, die Welt ist klein.» «Ja.» «Schon was gefuttert?» «Bitte?» «Hühnersalat mit kalter Mayonnaise. Fruchtpunsch, lauter Früchte und kein Punsch.» «Ja, danke. Ich habe bereits gehabt.» «Wenn Sie einen Schnaps haben wollen, kann ich Sie zu mir nach Hause führen. Bloss zehn Minuten von da.» «Nein danke.» «Nun, man sollte doch glauben, dass es etwas ordentlich .Nasses' bei den Rhincoops oder bei den Wings bei solcher Gelegenheit gäbe. Wollen wir nicht in einen dieser Zweispänner steigen und hinfahren? Damit will man bei diesen mordsfaden Festen wohl au fait sein.» «Nein, danke.» «Sie sehen fabelhaft aus.» «Alles ist hier fabelhaft.» «Unsinn. .Nachmittag der Achtzigjährigen' nenne ich diese alljährlichen Veranstaltungen. Es wird nach dem Supper ein wenig aufleben auf dem Rasen. Dann öffnen die Weinkeller ihre Tore. Was treiben Sie hier? Vorführen?» «Ge-wisser-massen: ich meine, wenn Sie