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E_1935_Zeitung_Nr.035

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Luftfahrt Der

Luftfahrt Der schweizerische Luftverkehr des letzten Jahres. Nachfolgend bringen wir einen Auszug aus dem Bericht des Post- und Eisenbahndepartementes über seine Geschäftsführung im letzten Jahr. Allgemeines. Die vom eidg. Luftamt organisierte 35. internationale Luftverkehrskonferenz, welche die Vertreter von Deutschland, Oesterreich, Belgien, Frankreich, England, Holland sowie der Tschechoslowakei, des Saargebiets und der Schweiz umfasste, behandelte vom 23. bis 27. April 1934 in Genf die aktuellen Betriebsfragen de s internationalen Luftverkehrsnetzes von Mittel- und Westeuropa. Durch Bundesbeschluss vom 22. März 1934 wurde der Bundesrat ermächtigt, das Abkommen zur Vereinheitlichung von Regeln über die Befö-derung im internationalen Luftverkehr (abgeschlossen in Warschau am 12. Oktober 1929) zu ratifizieren. Die Ratifikationsurkunde der Schweiz wurde am 9. Mai 1934 in Warschau hinterlegt und das Abkomist am 7. August 1934 in Kraft getreten. Ferner wurde der Bundesrat durch Bundesbeschluss vom 18. Juni 1934 ermächtigt, den Beitritt der Schweiz zum revidierten Pariser Luftfährtsabkommen vom 13. Oktober 1919 zu erklären. Dieses Abkommen trat am 1. Oktober 1934 für die Schweiz ebenfalls in Kraft. Die von den schweizerischen Unternehmungen (Swissair, Alpar und Ostschweizerische Aero-Qesellschaft) im Berichtsjahr beflogenen 20 Strecken weisen eine Länge von 3952 km (5001 km im Jahr 1933) auf. Die Einschränkung beruht hauptsächlich darauf, dass die Swissair sich aus wirtschaftlichen Gründen vorläufig an der Linie Zürich-Mailand nicht mehr beteiligt und den Postkurs Basel-Oherbourg eingestellt hat. Technische Kontrolle. Mit der Einführung grösserer Schnellverkehrsflugzeuge wurde auch die technische Kontrolle des gewerbsmässigen Luftverkehrs intensiviert, einerseits durch Erweiterung der wissenschaftlichen Grundlagen und Auswertungen, anderseits durch Organisation einer ständigen Ueberwaohung des technischen Betriebes. Die Vorbereitung eines besonderen Verfahrens, das die Schwingungsfrequenzen der lebenswichtigen FlugzeugteiLe periodisch zu ermitteln gestattet, stellt einen neuen, wichtigen Faktor für die Sicherheit des Verkehrs mit Hochleistungsflugzeugen dar. In Zusammenarbeit mit der Studienkommission für Luftfahrt an der eidgenössischen technischen Hochschule werden die Berechnungsgrundlagen für dieses aus dem Ausland bezogene Material nachgeprüft, während in Bezug auf die Festigkeitsberechnungen selbst auf die Musterprüfungen im Herstellungslande abgestellt wird, in welchem übrigens die Voraussetzungen für sadhgemässe Kontrolle (Versuchsanstalten mit langjähriger Erfahrung) heute auch noch in höherem Masse vorhanden sind als bei uns. Bodenorganisation. Flugpolizei und Ausbildung. Im Berichtsjahr haben 14 Sektionen des Aero-Clubs der Schweiz theoretische und praktische Kurse nach den vom Luftamt genehmigten Grundsätzen für die Pilotenausbildung durchgeführt und dadurch das Anrecht auf den Bezug von Ausbildungsprämien des Luftamts erworben. Das neue Reglement des Aero-'Clubs der Schweiz für die Prüfungen zur Erlangung der schweizerischen Brevets für Luftfahrzeugführer trat am l. Oktober 1934 in Kraft. In Verbindung mit den Arbeiten der Kommission für Flugzeugindustrie des eidg. Militärdepartements wurden Massnahmen getroffen im Hinblick auf die Entwicklung der schweizerischen Zivilluftfahrt als Absatzgebiet der einheimischen Flugzeugindustrie; die Förderung der weiteren Ausbildungsmöglichkeiten der Zivilflieger und Vorbereitungen für die Standardisation des Flugmaterials der Fliegerschulen wurden zu diesem Zwecke systematisch an die Hand genommen. Flugsicherungsdienst. Die Einrichtung für Blindlandung auf dem Flugplatz Dübendorf konnte dem Betrieb übergeben werden und funktioniert befriedigend. Für die beiden andern Zollflugplätze erster Klasse, Basel und Genf, sind Studien und Versuche für verbesserte Flugsicherung im Winter noch im Gange. Die Streckenbeleuchtung für die schweizerische Nachtpostlinie Basel-Frankfurt wurde durch die deutschen Behörden erstellt. Der schweizerische Flugsicherungsdienst hatte anderseits nicht unerhebliche Verpflichtungen auf dem Gebiete der radioelektrischen Sicherung deutscher Transitlinien zu übernehmen. Eine wesentliche Gefährdung der Flugsicherheit entsteht in unserem Lande durch ÄÜTOMOBIL-REVUE 1935 — N° 35 die- ständige Atisdehnung des elektrischen Leitungsnetzes. Die Vorbereitungen für eine grundsätzliche Regelung auf diesem Gebiete sind im Gange. Das Luftamt unterstützte in Verbindung mit den Militärbehörden die Erweiterung der Notlandungsgelegenheiten in verschiedenen Landesteilen. Infolge der höheren Anforderungen, welche gewisse Flugzeugtypen neuerer Konstruktion in bezug auf Piste und Hindernisfreiheit stellen, ergibt sich eventuell die Einschränkung der Verwendungsmöglichkeit einer Anzahl von Landungsplätzen. Betriebsstatistik. Bezüglich der Regelmässigkeit und Pünktlichkeit im Linienbetrieb (internationale und interne Linien ohne Versuchslinien) während der Hauptverkehrsperiode vom 1. Mai bis 31. Oktober ist folgendes festzustellen: Die durchschnittliche Regelmässigkeit in der Durchführung der Passagierkurse hat sich gegenüber der gleichen Periode des Vorjahres wiederum verbessert und erreichte 98,4% (1933: 98,1%), während die Pünktlichkeit des Eintreffens im allgemeinen ungefähr die gleiche blieb (1933: 90,3%), mit Ausnahme der Rheinlinie; hier führten Organisationsmängel zu einem weniger günstigen Resultat. Die Flugleistungen betrugen im gesamten Liniennetz während der Hauptverkehrsperiode 1,903,409 Flugkilometer (1933: 1,877,220). Es wurden befördert: Zahlende Passagiere 41 565 (1933: 32 548) Post 174 120 kg (1933: 255 209 kg) Fracht 309 175 kg (1933: 369 437 kg) Uebergepäck 114901 kg (1933: 75 498 kg) Das Total der geleisteten Tonnenkilometer ist dabei von 680,398 (1933) auf 841,755 gestiegen, was gegenüber dem Resultat von 1930 eine Verdoppelung der Transportleistung bedeutet. Die Gesamtleistung der schweizerischen Zivilaviätik pro 1934 weist folgende Zahlen auf : Flüge 44123 (1933: 35 361) Flugkilometer 2 255 300 (1933: 1915 600) Passagiere 51364 (1933: 39 347) Post, Fracht, Uebergepäck 276 121 kg (1933: 362 869 kg) Darin ist nicht berücksichtigt der Sport mit motorlosen Flugzeugen, welcher bei einer Gesamtzahl von 90 Flugzeugen (1933: 59 Flugzeuge) in total 355 Flugstunden (1933 : 128 Flugstunden) 13,027 Starts (1933: 8871 Starts) aufweist, und einen Bestand von rund 500 aktiven Piloten und Flugschülern. ' Der Bestand der immatrikulierten Motorflugzeuge betrug: am 31. Dezember 1933 84 im Jahre 1934 neu immatrikuliert (13 Sportflugzeuge) 20 im Jahre 1934 gestrichene Plugzeuge 16 Registerbestand am 31. Dezember 1934 (davon 61 Sportflugzeuge) 88 Dazu kommen 8 immatrikulierte Freiballone (1933: 7 Freiballone). Die Zahl der Piloten von Motorflugzeugen, die im Besitze einer Führerbewilligung sind, beträgt auf Ende 1934: 291 (gegenüber 246 auf Ende des Vorjahres). Dazu kommen 27 Freiballonführer (1933: 26 Freiballonführer). Im Flugsport mit Motorflugzeugen ereigneten sich zwei leichte Unfälle (1 Pilot und 1 Passagier verletzt) bei einer Totalzahl von 31,112 Sportflügen und 853,400 Flugkilometern. Im Flugsport mit motorlosen Flugzeugen sind drei leichte Unfälle zu verzeichnen (3 Piloten verletzt) bei 13,027 Starts. Im Linienverkehr der schweizerischen Flugunternehmungen (Flugleistung 1934: 7602 Flü'ge, 1,110,344 Flugkilometer) ist zum erstenmal seit 13 Jahren ein schwerer Unfall vorgekommen, bei dem 1 Pilot, 2 Besatzungsmitglieder und 9 Passagiere den Tod fanden. Dieser ereignete sich auf ausländischem Gebiet (Tuttlingen)., Im gewerbsmässigen Flugunterricht und allgemeinen Luftverkehr ist kein Unfall mit Personenschaden zu verzeichnen, bei einer Totalzahl von 5409 Flügen und 291,600 Flugkilometern. Internationales Segeliliegerlager Jungfraujoch. Das Organisationskomitee für das internationale Segelfliegerlager auf Jungfraujoch (4.—18. September 1935) versendet soeben die Reglemente für die internationalen Konkurrenzen, die im Rahmen dieser Veranstaltung stattfinden. Zur Ausschreibung gelangt eine Streokenflugkonkurrenz, für welche die in einem einmaligen Fluge zurückgelegte Strecke gewertet wird. Die Dauerflugkonkurrenz umfasst einen Dauerflug mit Landung innerhalb eines von der Flugleitung vor dem Start bekanntgegebenen Gebietes in Startnähe. In der Höhenflugkonkurrenz wird die grösste erreichte Höhe über dem Startort gewertet. Startort für sämtliche Konkurrenzen ist der Startplatz auf Jungfraujoch. Bei sämtlichen Konkurrenzen haben die Piloten nach jedem Fluge einen schriftlichen Rapport zu Händen des wissenschaftlichen Ausschusses der I.S.J. abzugeben. In diesem Rapport müssen enthalten sein die Angalben über Flugweg, Flughöhen und Luftströmungsverhältnisse. fSS^St Wir fabrizieren auf jeden Wagen das passende Kühlernetz I Neuestes Hochleistungs-Element I In jedem geschlossenen Wagen tritt sie bei längerer Fahrt auf ! Führende Ärzte und Hygieniker legten in Fachpresse u. Tageszeitungen die gesundheitliche Notwendigkeit des dar. 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