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E_1935_Zeitung_Nr.036

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE 1935 - NO 36 Jeden geht es an! Keiner scheue den Gang zur Urne! Auch wer abseits steht, gefährdet das Werk der Verständigung zwischen Bahn und Motorlastwagen ! 5.MAI Ia. Occasionen! 1 Isoffa-Fraschini - Motor, 8 Zylinder, 30 Steuer- PS, jnit ganz neuen Kolben sowie mit allen Apparaturen. 1 Tellerrad, 54 Zähne, zu Isotta, fast neu. 1 neues 3-Gang-Getriebe mit Kupplung f. Chevrolet, 6 Zyl. 1 Ahschlcpp-Rolli, fastneu. 1 Super-Cülasse für Citroen, 5 PS, komplett. 1 Zylinderblock zu 6-Zyl.- Packard, Bohrung 89,5 mm. 1 Kolben-Giessmodell für Garelli-Motoren. 12 Stück Lastwagenräder, 855X155, Lochweite 221 mm und 8 Löcher, teils bereift. 4 Stück Felgen m. Pneus und Schläuchen, 31X4, teilweise neu. 1 Pneu 895X135, sehr gut. 5 Stück Fiat-Räder, 76OX 90. 1 Gasflasche Carba, 40X 15 cm, gefüllt. 2 Stück elektr. Pneupröfer, mit Schleifkontakt, fabrikneu. 1 elektr. Löt- u. Schweissapparat, fabrikneu, 145 Volt, Lancester. 1 Boschhorn, 12 Volt, Bogenform. 1 Scintilla-Regler, 60 W., npu. 11870 Alle Gegenstände sind sehr gut erhalten u. werden billig abgegeben. Anfragen an J. Bossard, Garage. Bottenwil. ERSATZTEILE FORDSON- ERSATZTEILE Grösstes Lager für alle Modelle Occasions-Telle Prompte Spedition Nachts offen Konr. Peter & Co., AG. Touring-Qarage SO LOT HURN Telephon 1000 Zu verkaufen: FIAT 524 Modell 32, 6 Zyl., 13 PS, Limousine, 6/7 Plätze, mit Separation, 25 000 km gefahren, zum Preise von Fr. 4500.— BUICK Sedan, Mod. 28, 6 Zyl., 17 PS, 5 PL, in prima Zustand, Fr. 1800.— Lokomobile Mod. 29, 8 Zyl., 15 PS, Torpedo, mit Kuster-Seitenteil, 5 PL, in prima Zustand, Fr. 800.— OAKLAND Mod. 30, 6 Zyl., 18 St/ PS, Torpedo, 5 Plätze, in prima Zustand, Fr. 1700v— 1 kleine Tischbohrmasch., für Kraftantrieb, Fr. 20.— 1 neuer Pneu Michelin m. Schlauch, 33X5, Fr. 60.— 1 Zentrifugalpumpe für Jauche oder Wasser, Fr. 60.— 1 Aurea-Motor, mit Getriebe, Anlasser u. Dynamo, 7 PS, Fr. 80.— 1 Verdeck-Aufzug Fr. 80.— Jak. Witschi, Flühg. 6lJ Zürich 8. Teleph. 20.525. lfm Schiebedach 100 "/„ wasserdicht einfach, billig, gut Canrosserie H. LANGE ERLENBACH»»»»»»«•»»«*•••»••«•< Anfertigung sämtlicher Sorten AUTO-SCHLÜSSEL SCHLOSS- und KILOMETERZAHLER- REPARATUREN werden nur sachgemSss ausgeführt bei A. Kusterer, Zürich 8 Zimmergasse 0. Tel. 22.\ Cliches Hallwag sind erstklassig • • In Zürich baldmöglichst zu vermieten, grössere sehr gut mit Werkzeugen und Maschinen ausgerüst. Offerten unter Chiffre Z 3218 an die Automobil- Revue, Bureau Zürich. in grösserer Ortschaft der Zenlralschweiz. Offerten gefl. unter Chiffre 67292 an die Gut eingerichtete Werkstatt, an guter Lage, in Automobil-Revue, Bern. der Westschweiz zu verkaufen. (Billiger Zins). Für guten Geschäftsmann prima Existenz. Nötiges Kapital Fr. 6000.—. Gefl. Offerten unt. Chiffre 67239 an die s>v*,.^ Autowerkstätte Auto-Licht BASECJ

N»36 - 1935 AUTOMOBIL-REVUE Die Brandenburgische DaucrprOfungsfahrt nahm , letzten Montag in Döberite-Elsgrund ihr Ende, nachdem die Fahrer und Fahrzeuge die ganze Nacht hindurch im Kampf mit Schlamm und riesigen Wasserlachen gestanden hatten. In Würdigung dieser enormen Schwierigkeiten, die gerade die aächtliche • zweite Etappe den Konkurrenten engegenstellte, hatten sich die Organisatoren entschlossen, den Fahrern bis zu 20 Strafpunkten die goldene und bis zu 60 Strafpunkten die silberne Plakette zu verleihen. So konnten von den 61 angekommenen Teilnehmern (über 400 waren am Start erschienen) 21 mit der höchsten Auszeichnung belohnt werden (16 Wagen, 3 Seitenwagen und 2 Solomaschinen). Nur ein einziger ging strafpunktfrei aus dieser schweren Prüfungsfahrt hervor, nämlich Hauptmann Mef- ;fert auf einem 2-Liter-Opel. - Die Scuderla Ferrari am Rundstreckenrennen .von Bergamo. An das am 19. Mai zur Durchführung gelangende nationale Rundstreckenrennen von Bergamo entsendet der Rennstall von Modena vier Wagen unter der Führung von Nuvolari, Brivio, Tadini und Comotti. £l»«» de ScK II. Grosser Preis der Schweiz für Automobile. Die bedeutendste automobilsportliche Großveranstaltung in unserem Lande, welche sich .wiederum in den Tagen vom 24. u. 25. Aug. 1935 auf der Rundstrecke im Bremgarten- •wald bei Bern abwickeln wird, wirft bereits ihre Schatten voraus. Das Organisationskomitee, welches durchwegs mit den vom letzten Jahre her erprobten Kräften besetzt ist, tritt demnächst zusammen, um die grossen "Vorbereitungen, die auch dieses Mal wiederum zu treffen sein werden, rechtzeitig an die Hand zu nehmen. •Wertvolle Vorarbeit hat die Rennleitung geleistet, welche das erste grosse Rendezvous der europäischen Fabriken und Spitzenfahrer anlässlich des Grossen Preises von Monaco benützte, um die Verhandlungen mit den in Frage kommenden Gruppen und Firmen aufzunehmen. Diese sind so weit gediehen, dass schon heute die feste Beteiligung von einigen prominenten Einzelfahrern gemeldet werden kann. So sind bereits '/?. Sommer (Maserati) und Earl Howe für den Grossen Preis verpflichtet. Der Teamkollege Bradley des englischen Herrenfahrers wird mit von der Partie sein und voraussichtlich im Kleinwagenrennen konkurrieren. Für dieses Rennen, das wiederum am Samstag ausgefahren wird, ist die bestimmte Zusage der beiden auch in der Schweiz recht bekannten italienischen Herrenfahrer Graf Lurani und Graf Castelbarco zu melden. Ferner ist auch mit den Rennleitungen der masszebenden Fabriken rühlunr genommen worden. Es besteht berechtigte Hoffnung, dass sowohl Mercedes-Benz als auch die Auto-Union und die Scuderia Ferrari mit je drei Wagen am Grossen Preis starten werden. Ebenso darf ziemlich sicher mit der Beteiligung der italienischen Renngemeinschaft der Gruppe San Giorgio gerechnet werden. Als technischer Schlager steht ferner der Start des neuen englischen Rennwagens ERA in Aussicht, "der möglicherweise in mehreren Exemplaren vertreten sein wird. Ohne den kommenden Verhandlungen und Vereinbarungen vorgreifen zu wollen, darf doch im jetzigen Zeitpunkt schon festgestellt werden, dass der zweite Grosse Preis der Schweiz in Bezug auf die Beschickung und die Internationalst der Beteiligung hinter der letztjährigen wohlgelungenen Veranstaltung nicht zurückstehen, ja diese, wenn möglich sogar noch tibertreffen wird. Vom Grossen Preis von Genf. Bereits in letzter Nummer meldeten wir den Entschluss des Zentralkomitees, der Sektion Genf des A.G.S. im Prinzip die Bewilligung für die Durchführung des dortigen «Rennens in der Stadt» zu geben. Gleichzeitig erwähnten wir, dass diese Zusage von einigen Bedingungen abhängig gemacht wird, für deren strikte Beobachtung und Innehaltung die Organisatoren verantwortlich sind. Es werden vor allem Garantien dafür verlangt, dass die technischen Voraussetzungen für einen tadellosen Verlauf des Rennens durch einen -weitgehenden Ausbau der vorgesehenen Strecke und die notwendigen Sicherungsmaasnahmen für das Publikum geboten werden. Dann ist dafür zu sorgen, das die von der nationalen Sportkommission ausgegebenen Richtlinien für die sportliche Durchführung des Rennens innegehalten werden können. Die finanziellen und rechtlichen Verantwortungen müssen von der Sektion Genf allein übernommen werden, ohne dass damit der Gesamtolub belastet wird. Ferner behält sich das Zentralkomitee die endgültige Zustimmung zu der vorgesehenen Lotterie vor, welche bestimmt ist, die benötigten finanziellen Mittel zu beschaffen. Im Prinzip wird eine solche Lotterie durchaus gutgeheissen, doch kann hierüber erst entschieden werden, wenn die genauen Modalitäten bekannt sind, welche für deren Durchführung massgebend sein sollen. Wie uns mitgeteilt wird, hat der Kanton Genf seinerseits die Lotterie, welche, nach dem berühmten Muster von Tripolis organisiert wird, genehmigt. Auch -werden Staat und Kanton Genf die notwendigen Kredite für den Aus- und Umbau der Rennstrecke sprechen. Es ist sowohl für die Organisatoren, wie auch für die iti Frage kommenden Teilnehmer sehr •wichtig, baldigst einen endgültigen Bescheid darüber zu erhalten, ob alle Voraussetzungen gegeben sind, dass mit der qjeheren Abhaltung des Rennens gerechnet werden kann. Die, Organisatoren ihrerseits sollten mit den zeitraubenden Vorarbeiten bald losschlagen und die Fahrer und Rennställe andererseits ihr Programm festlegen und ihre Dispositionen entsprechend treffen können. Wann fällt das befreiende Wort? Veranstaltungen. Generalversammlung der Rundstrecken. Aktiengesellschaft in Bern. Unter dem Vorsitz von Herrn Regierungsrat Dr. W. Boesig«r, Bern, tagte im Bürgerhaus die Rundetrecken-Aktiengesellschaft (RUSTAG), welche zur Hauptsache den Rechenschaftsbericht des Verwaltungsrates für das erste Geschäftsjahr zu genehmigen hatte. Das lebhafte Interesse der Aktionäre, welches eich im starken Besuch deutlich wiederspiegelte, war durch die erste Rechnungsvorlage dieser vor etwas mehr als Jahresfrist gegründeten rein wirtschaftlichen Unternehmung vollauf begründet. Bekanntlich bezweckt die Rundstrecken-Aktiengesellechaft den Ausbau und die Verwertung der Rundstrecke im Bremgartenwald. Das Interesse der Aktionäre war naturgemäss auf die kaufmännische Ausbeute der beiden motorsportlichen Grossveranstaltungen gerichtet, welche im vergangenen Jahre erstmals als Untermieter der Rundstrecken-AG. ihre Grossen Preise der Schweiz durchführten. Das erste Geschäftsjahr brachte dem Verwaltungsrat ein volles Mass an Arbeit. Der Geschäftsbericht, zu dem der Geschäftsführer, Herr Bracher, alle wünschenswerten Erläuterungen gab, zeigte, dass die BiUSTAG schon 14 Tage nach ihrer Gründung zur Erhöhung des Aktienkapitals von ursprünglich 200.000 Fr. auf 330.000 Fr. zusammentreten musste und entsprechend dem erhöhten AG.- Kapital mit Hilfe von Bund, Staat und Einwohnergemeinde Bern an die Ausführung der Bauten trat. Diese wurden vom bauleitenden Architekt zeitgerecht unter Dach gebracht und erstmals den Veranstaltern des Grossen Preises der Schweiz für Motorräder am 7. und 8. Juli zur Verfügung gestellt. Die Aufwendungen für Strassenbau, Tribüne und andere Tenntechnische Installationen blieben innerhalb des Kostenvoranschlages, obschon Vermehrte Schutzbauten notwendig wurden und auaserordentlich schwer auf das Budget drückten. Festzuhalten bleibt noch, dass in der Bauzeit täglich durchschnittlich 200 Mann Beschäftigung fanden, was dem Berner Arbeitsmarkt zeitweilig eine willkommene Entlastung brachte. Die heutige Anlage der Berner Rennstrecke darf als gelungen bezeichnet werden, sie hat nicht nur in der Schweiz, sondern auch im Auslande volle Anerkennung ge- genen Parkplätze den Rennveranstaltern zur Ausbeute überlassen werden. Zusammenfassend stellt der Geschäftebericht fest, dass die Erwartungen, welche das bernische Gewerbe hauptsächlich in den Grand Prix der Automobile gesetzt hat, grösstenteils eingetroffen sind. Besonders das bernieche Gastwirtschaftsgewerbe hat vom I. Grossen Preis der Schweiz für Automobile Nutzen gezogen, hat doch die Bundesstadt an jenem Tag einen Massenbesuch auswärtiger Gäste gesehen, wie sie ihn seit den besten Tagen der schweizerischen Landesausstellungen nie mehr erlebt hatte. Der Hauptmieter der Renn-Anlage, die Sektion Bern des A. C. S., ist ihren finanziellen Verpflichtungen gegenüber der Rundstrecken-AG, in vollem Unifange nachgekommen. Nicht so der Veranstalter des Motorradrennens, welcher zufolge eines verhältnismässig schwachen Besuches in Zahlungsschwierigkeiten geriet und um Stundung eines erheblichen Teiles seiner Mietschuld einkommen musste. Diese Zahlungsunfähigkeit drückt sich am deutlichsten in der Betriebsrechnung aus, welche Fr. 95.003.71 Ausgaben nur 64.480.06 Einnahmen gegenüberzustellen vermag. Der Betriebsverlust von Fr. 30.523.65 ist recht unerfreulich, er hatte bei Gelingen des Motorradrennens auf rund 11.000 Franken vermindert werden können. Der Zinsen- und Amortisation« dienst des Obligationen-Anleihens und alle übrigen finanziellen Verpflichtungen konnten eingehalten werden. Leider gestattet aber das Ergebnis keine Dividendenauszahlung, wie man dies den weitsichtigen Geldgebern von Herzen 'gönnen möchte. Das erste Geschäfts- • jähr war ein ausgesprochenes Baujahr, das wohl bei den wenigsten Aktionären einen Kapitalertrag erwarten Hess. Der Vorsitzende wies im Ausblick auf das kommende Betriebsjahr darauf hin, dass der Verwaltüngsrat bemüht sei, die gesamte Renn- Anlage noch mehr auszunützen und mit den Veranstaltern des Motorradrennens eine Abmachung getroffen worden sei, wonach für das nächste Jahr ein sicherer Eingang des Mietbetreffnisses zu erwarten sei. Einhellig bekundete die Generalversammlung ihre Zustimmung zum Jahresbericht und zur Jahresrechnung und gewährte dem Verwaltungsrat die nachgesuchte Entlastung. In der allgemeinen Umfrage äusserte sich der Geschäftsführer zu neuen Verpachtungsmöglichkeiten der Renn-Anlage. Der Terminkalender 1935 sieht vor: 27.—50. Juni: Grosser Preis der Schweiz für Motorräder. 13.—14. Juli: Radsport-Fest- 11. August: Schweizerische GehermeisteTschaft. 21.—25. August: Grosser Preis der Schweiz für Automobile. 28. August: Tour de Suisse Etappen-Ankunft. Dezember: Nationale Geflügelausstellung. Das Projekt einer Tennishalle musste der erheblichen Kosten wegen aufgegeben werden, hingegen sind Verhandlungen mit dem Schweizerischen Radfahrer- und Motorfahrerbund im Gange, um die Anlage im Jahre 1936 in den Dienst der Rad-Weltmeisterschaften (Strasse) zu stellen. Auch die Verwendung als Freilicht-Theater wird vom Verwaltungsrat in Verbindung mit dem Berner Stadttheater geprüft. Alle diese Projekte, welche zum Teil schon fertig abgeschlossen, sind geeignet, die finanzielle Lage der RUSTAG erheblich zu bessern. 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Projektiert ist die Korrektur der Kurve Eymatt und als dringendste Massnahme die Schaffung vermehrter und besserer Sichtgelegenheiten längs der Rennstrecke speziell für Stehplatz-Besucher. Auch die Zufahrt zur Tribüne Murtenstraese liegt im Studium. Offen bleibt aber nach wie vor die Parkplatz-Frage. Die Erfahrungen des Jahres 1934 zeigten, dass feldmässig ausgerüstete Parkplätze im Umschwung der Rennstrecke nur schwach besucht werden und dass die Automobilisten gröestenteils vorgezogen haben, ihre Wagen im Stadtinnern zu parkieren. Dieser Tatsache kann sich die RUSTAG nicht verschliessen und will bei den städtischen Behörden ihren ganzen Einfluss geltend machen, dass die in der Stadt Bern gelestehen wieder vor der Tür. um deren Annehmlichkeiten recht gründlich und zwar bei einem Minimum von Auslagen auskosten zu können, lassen Sie Ihren Motor einmal überprüfen und mit einem Vergaser mit Starter (Typ BF) oder mit einem Thermostarter ausrüsten. Die grosse Anzahl unserer Modelle ermöglichen eine in jeder Hinsicht tadellose Montage und zwar in kürzester Zeit, auf sämtlichen Typen von Explosionsmotoren. Augenblickliches Anspringen des Motors, sofortiges Inbetriebsetzen des Wagens, Erhöhung der Leistungsfähigkeit und Schrumpfung des Benzinverbrauches. sind die Vorteile des SOLEX-Starters. Montage in allen Garagen. Generalagentur TOr die Schweiz: Henri Bachmann m,ruedel'l TeL 48.42 48.43 48.44 Genf Zürich 3,rue de Fribourg Löwenstrasse31 TeL 25.641 TeL 58.824 58.825