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E_1935_Zeitung_Nr.042

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AUTOM OBIL-REVUE

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N 1 #2 — 1935 - —- ^AUTOMOBIL-REVUE S#i»aws4&n Aarsauische Strassenbauanlelhe. Der aargauische Regierungsrat beantragte dem Grossen Rat die Aufnahme eines neuen Strassenbauanleihens im Betrage von 10 Millionen Fr., nachdem eine gleich hohe Anleihe vom Volk bereits am 2h Dezember 1930 gutgeheissen worden war. Im regierungsrätlichen Bericht wird festgestellt, dass man seinerzeit bis Ende 1933 einen Passivsaldo für die ausserordentliche Strasseninstandstellung im Betrage von 8,2 Mill. erwartete, der sich jedoch in diesem Zeitpunkt auf 11,5 Mill. Fr. stellte, bei einem derzeitigen Bestand von 13,4 Mill. Fr. Der Bericht gibt folgenden Ueberblick über die Strassenausgaben: 1915/1924 Fr. 1,884,234.47 1925 > 1,866,951.20 1926 » 1,993,661.37 1927 » 1,588,903.98 1928 » 2,104,735.81 1929 » 2,881,712.29 1930 > 3,391,510.50 1931 » 4,530,489.65 1932 » 6,199,536.25 Das Verzeichnis der Verhandlungsgegenstände der Bundesversammlung für die am 3. Juni beginnende Sommersession 1935 sieht keine das Motor- noch ergänzt werden. Zunächst verweist sie auf die für den allgemeinen Verkehr erlassene Reichsstrassenverkehrsordnung mit ihren Ausführungsbestimmungen und bestimmt deren sinngemässe 1933 " » 4,803,885.31 Anwendung, soweit die Autobahn-Betriebs- und Zusammen Fr. 31,245,620.83 Verkehrsordnung nicht Sonderregelungen vorsieht Ende 1934 waren ausgebaut und staubfrei 557,656 (415,736) Einheiten betreffen Wagen Der Kern dieser gleichzeitig erlassenen Sonderregelung ist die Anordnung, die sich zwangsläufig gemacht 326 km Landstrassen und 30 kmder Preisklasse von 500 und weniger Dollar, Innerorts- und Ortsverbindungsstrassen. Die also ausgesprochene Kleinwagen. Die Zu-schonahme dieser Kategorie stellt sich auf 34%, aus dem Sinn der Autobahn ergibt, dass sie ausschliesslich und allein von Kraftfahrzeugen benutzt werden darf. Alle andern Verkehrsteilnehmer noch auszuführenden Arbeiten werden auf rund 35 Mill. Fr. geschätzt. Wie der Rfegierungsrat die Mittel zur Durchführung dieser tion von 68,93% im I. Quartal des Vorjahres das vorübergehende Betreten oder die Ueberquerung während ihr Anteil an der Gesamtproduk- sind von jeder Benutzung ausgeschlossen.' Schon Arbeiten aufzubringen gedenkt, geht aus seiner Vernehmlassung hervor : laufenden Jahres zurückgegangen ist. Auf auf 61,3% in den ersten drei Monaten des der Autobahn durch Fussgähger wird als.eine verbotene Benützung gelten müssen. Die weiteren Be- «Zur Deckung stehen die Automobil- und Velogebühren, der Benzinzollanteil, die Gemeindebeiträge, allfällige Beiträge aus den ordentlichen Staatemitteln zur Verfügung, wobei zu berücksichtigen ist, dass ein zunehmender Teil der Automobil- «ebühTen zur Verzinsung und Amortisation des Paeeivsaldos des Unternehmens beansprucht wird. Die Einnahmen aus Automobilgehübren und Benzinzoll betragen heute zirka Fr. 2,600,000.— per Jahr. Die Gemeindebeiträge machten bis jetzt im Durchschnitt zirka 10% der Instandstellungskosten aus. Nimmt man an, dasa diese Einnahmen auf dieser Höhe, bleiben — was als angängig erscheint — und geht man von der weitern Voraussetzung aus, dass die aufgenommenen Straeeenanleihen innert 20 Jahren zu amortisieren sind, so lässt sich ein Finanzierungsplan aufstellen, der dem Stand des Strassenausbaues Rechnung trägt, ohne die Finanzlage des Staates zu gefährden. Von den verschiedenen untersuchten Lösungen dürfte diejenige am meisten für sich haben, die den Passivsaldo in den nächsten Jahren noch um je 2—2,5 Millionen bis auf total 20 Millionen Franken ansteigen lässt. Das gestattet, mit den dringlichsten Strassenbauten noch mindestens zwei Jahre - mit unvermindertereraft weiterzufahren, nachher müsste das Arbeitstempo erheblich verlangsamt werden, wenn nicht neue Einnahmen für diesen Zweck zur Verfügung gestellt werden können. Die Ausführung des aSrMillionen-Programmes würde sich bis 1957 hinausziehen. Man wird aber heute kaum bis 1957 disponieren wollen, sondern die Lage immer nach, einigen Jahren wieder neu überprüfen müssen. Neben den zur Verfügung stehenden Einnahmen.und den Verkehrsbedürfniesen wird auch der Stand- der? Arbeitslosigkeit für die Entschlüsse massgebend sein. Es wird dabei auch zu berücksichtigen' sein, dass der Staat bisher so gut wie nichts aus den ordentlichen Mitteln zum ausserordentlichen Strassenausbau beigetragen hat, Hauptanteil an -dieser Produktionsmenge bestreiten die kleinen Einheiten, d. h. die Wagen mit 1,5 t oder weniger Ladefähigkeit, indem von dieser Klasse im laufenden Jahr 194,014 (140,177) Wagen (+38,1%) auf den Markt gebracht wurden. Der Anteil dieser Kategorie am gesamten Absatz stellt sich im I. Quartal 1935 auf 94,95 (93,08) %. Auf die Klasse von 2—3 t entfallen 8022 (8770) Einheiten oder 8,5% weniger als im Vorjahre, bei einem prozentualen Rückgang am Ge- sondern diesen fast ausschliesslich aus den vonsamtabsatz von 5,81 auf 3,93%. An Lastwagen von 3,5 und mehr Tonnen wurden 1615 (1279) und an Spezialwagen und Autobussen 689 (394) Einheiten produziert. den Auto- und Radfahrern; bezahlten Abgaben bestritt. Da der Strassenausbau neben den Automobilisten und Radfahrern auch weitern Kreisen dient, wird der Staat sich einer Beitragsleistung aus ordentlichen Mitteln kaum auf die Dauer entziehen können.» aWAe« Amerikas Automobllproduktlon. Im ersten Quartal 1935 stellt sich rdie amerikanische und kanadische Personenwagenerzeugung auf 909,495 (603,121) Einheiten, was gegenüber der vorjährigen Parallelperiode einer Produktionserhöhung um 50,8% entspricht. Die Personenwagenproduktion verteilt sich folgendermassen auf die einzelnen Wagenkategorien : die Preisklasse von 501—750 Dollar entfallen 322,688 (151,114) Einheiten, d. h. nicht weniger als 114% mehr als in der vorjährigen Berichtsperiode. Der Anteil dieser Kategorie am gesamten Absatz beträgt 35,48 (25,06) %. In der Preisklasse 751 bis 1000 Dollar sind 17,588 (23,336) Wagen hergestellt worden oder 24,5% weniger als im Vorjahre. Der Anteil dieser Kategorie am Qesamtabsatz ist von 3,87 auf 1,93% zurückgegangen. Mit Ausnahme der Preisklasse von 3001 und mehr Dollar, von der 869 gegenüber 735 Einheiten oder 18,1% mehr produziert wurden, haben die Kategorien von 1001 bis 3000 Dollar durchwegs kleinere Produktionsziffern gegenüber dem Vorjahre aufzuweisen. Die Lastwagenproduktion beziffert sich für das I. Quartal im gesamten auf 204,3,40 (150,890) Einheiten oder 38,2% mehr als.in den ersten 3 Monaten des Vorjahres. Den Sivassenvevkelip Die neu* deutsche Autobahn-Betriebs- und Verkehrsordnung. Anlässlich der Eröffnung der ersten Teilstrecke der -Reichsautobahn (Frankfurt - Darmstadt) wurde die Autobahn-Betriebs- und Verkehrsordnung vom 14. Mai 1935 erlassen. Sie ist eine vorläufige und wird wohl nach den Erfahrungen, die sich erst mit der Zeit herausstellen werden, stimmungen wollen den fliessenden Schnellverkehr sicherstellen. Zu Ein- und Ausfahrten dürfen nur die dazu bestimmten Anschlußstellen benutzt werden; aber auch da hat der fliessende Verkehr ein Vorrecht. Das bereits auf der Autobahn fahrende Fahrzeug bat ein Sondervorfahrtsrecht. Die Autobahn hat bekanntlich für jede Fahrtrichtung eine besondere Fahrbahn. Der raschen Abwicklung des fliessenden Verkehrs dient auch die Untertrennung der Fahrbahnen in zwei Hälften. Es ist grundsätzlich die rechte Hälfte der rechts liegenden Fahrbahn zu benutzen. Es darf weder in der Mitte, noch links gefahren werden. Die linke Hälfte der Fahrbahn darf nur beim Ueberholen befahren werden. Das bedeutet praktisch eine Trennung in langsameren und raschen Verkehr. Ein besonders rasch fahrendes Fahrzeug, das fortgesetzt überholen muss, wird in der Praxis von vornherein die linke Hälfte befahren, solange nicht ein Reiter Raum vor dem rasch fahrenden Fahrzeug vollkommen frei ist. Dabei wird die vielfach unterschätzte Strecke für die Ueberholung bei raschen Geschwindigkeiten beider Fahrzeuge nicht zu vergessen sein. Neuartig ist, dass auch, ausdrücklich etwaige verkehiptörenden und verkehrsgeTährdenden Hand- 1 lungen"'»verboten und unter Strafe gestellt sind. Diese Bestimmung hat bis jetzt im Motorfahrzeugverkehr ganz gefehlt. Es gab wohl Vorschriften, die wie beim Parken auf die Behinderung abstellten. Man hat nunmehr eine dem Begriff der.Transportgefährdung im Eisenbahnverkehr entsprechende Unterbindung schon der blossen Verkehrsstörung und Verkehrsgefährdung geschaffen. Bei den hohen Geschwindigkeiten muss die Gefahr eines Unglücks schon im frühesten Stadium unterbunden werden. Das Motorfahrzeug muss auf der Autobahn vor allen Ueberraschungen gesichtert sein. Verkehrsgefährdend würde es z. B 1 . sein, wenn ein Kraftfahrzeug, das gezwungen war, eine Reparatur auf der Autohahn vorzunehmen, Glasscherben, Schrauben oder Metallteile liegen lässt. Auch vermeidbare Fahrmanöver, unnötiges Halten, störender Wechsel der Geschwindigkeit, unter Umständen auch übermässig langsames Tempo, Rückwärtsfahren müssen 1 hiernach als verkehrsstörend betrachtet werden. Bei Auslegung der Bestimmungen wird immer zu berücksichtigen sein, dass die Reichsautobahn in der grosszügigsten Weise dem Schnellverkehr dienen und auf weite Strecken kurze und glatte Verbindungen schaffen will. Dr. 0. Schweizerische Rundschau fahrzeugwesen besonders berührenden Geschäfte vor. In diesem Zusammenhang wäre einzig der Antrag betr. Ankauf eines Bauplatzes und die Errichtung einer Postgarage in St. Moritz zu erwähnen. Unter den Motionen und Postulaten finden sich zwei Eingaben, die sich mit der Notwendigkeit vermehrter Verkehrspropaganda im Ausland befassen, wobei das Postulat Balmer die Gründung eines eidg. Reiseverkehrsamtes und das Postulat Gafner die Erhöhung des Bundesbeitrages für die schweizerische Verkehrszentrale verlangt. Als Ladenhüter figuriert auf der Liste immer noch das Postulat Klöti betr. Ueberweisung eines Benzinzoll-Anteiles an die Bundesbahnen «zum teilweisen Ausgleich der durch die Autokonkurrenz erwachsenen Ausfälle ». Man wird aber angesichts der heutigen Finanzlage der Bahnen gewiss besser tun, nach Möglichkeiten zu suchen, um die notwendigen Abstriche auf der Ausgabenseite zu machen, anstatt die riesengrossen Löcher in der Kasse mit solchen an und für sich durchaus ungenügenden Beträgen notdürftig und auf kurze Zeit verpflastern zu wollen. Autobusdienst der Basler Strassenbahnen. Dem Geschäftsbericht für 1934 ist zu entnehmen, dass der von den Basler Strassenbahnen unterhaltene Autobusbetrieb an Betriebseinnahmen aus dem Personenverkehr 226.484 (216.924) Fr. erbracht hat. Der Zuschues der Strassenbahnen stellt sich auf 115.622 (126.335) Fr., so dass die Gesamteinnahmen mit 342.106 (343.259) Fr. ausgewiesen werden, denen Betriebsausgaben in der Höhe von 224.857 (223.012) Fr. gegenüberstehen. Die Betriebsrechnung scbloss, ohne die Ausgaben iu Laeten des Betriebsreservefonds, mit einem Einnahmenüberschuss von 1627 (—6087) Fr. ab. Zur Deckung der gesamten Ausgaben fehlten 115.622 (126.335) Fr. Von diesem Defizit entfallen 76.990 (88.336) Fr. auf die Linie Klaraplatz-Hörnle und 38.632 (37.999) Fr. auf die Linie .Klaraplatz-Bettingen. AUTO- SPRITZEREI MIIWNITH7-TEL20307 LUZERN Ausnahme * Angebot! SAURER-Lastwagen in tadellosem Zustande, 4 Tonnen Nutzlast, 40 PS, A. 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