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E_1935_Zeitung_Nr.043

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22 AUTOMOBIL-REVUE

22 AUTOMOBIL-REVUE 1935 - NO 42 F E li I L L Mannequin. TON Roman von Fannie Hurst (Fortsetzung aus dem Hauptblatt) Das Rauschen wie von Wasser... Der grosse Tag. Für Wilder Deneen war es, als hätte er während der fünfzehn vorangegangenen Tage zu einem Bildwerk gesprochen, in dessen Antlitz Schweigen gemeisselt war. Auch Orchid fühlte es und wünschte sich verzweifelt, ihr möge genug daranliegen, abzuwägen und ihren Vorteil wahrzunehmen. Aber sie hatte das Gefühl, in Granit eingekerkert zu sein, der sie nicht mehr loslassen wollte. Man verlangte von ihr, dass sie das schwarze Kleid mit dem weissen Organdykragen anziehe. Gut. Als ob etwas daranläge. Es gab Photographien von ihr in den Zeitungen; wie es schien, in dem schwarzen Kleid mit dem viereckigen Ausschnitt und dem weissen Organdykragen. War nicht gerade darüber irgendwo gesprochen worden? Irgendwo ganz weit zurück? Frauen können trotz Mordes frei ausgehen. Eine spanische Wand um die Beine. Natürlich! Sie und'Martin. Es würde nicht gut sein, es würde nicht richtig sein, das schwarze Kleid mit dem viereckigen Halsausschnitt anzuziehen. Aber warum? Es war so schwer zu denken. Armer Deneen, er zeigte ihr die Zeitungsausschnitte über sie und versuchte ihr klarzumachen, dass sie das schwarze Kleid anziehen müsse, denn es Hess sie so zart und so ganz unschuldig erscheinen. So bemitleidenswert zart. «Guter Gott! Helfen Sie mir doch, Mädel. Ziehen Sie doch Vorteil aus Ihren natürlichen guten Eigenheiten. Sie müssen diese Artikel widerlegen, durch die die öffentliche Meinung so aufgebracht ist. Mit dem ganzen Nachdruck Ihrer Persönlichkeit. Sie sind unschuldig und Sie müssen so aussehen. Sie sind schön und sie müssen es zeigen. Sie haben rechtmässige Waffen und Sie müssen sie benützen. Lassen Sie den Staatsanwalt schreien und brüllen und wie einen tanzenden Derwisch durch diese Verhandlung heulen. Wir halten das kalte dramatische Material der Wahrheit in unseren Händen.» Ja. Ja. Natürlich. Armer Mr. Deneen.. Dieses stundenlange Drillen und Probieren für dieses Drama. Das Drama der grossen Szene. Die grosse Szene, wenn sie den Zeugenstuhl bestieg. Oh Gott, läss mir genüg däranliegen. Lass mein Gehirn nicht in kleine Stücke zerfallen. Lass mir daranliegen, was mit Walross hat die Stirn gerunzelt, als es Mrs. Snuggs zuhörte.. Das Walross glaubte Mrs. Snuggs! Niemals noch hatte das Walross vorher die Stirne gerunzelt, wie jetzt, da, es Mrs. Snuggs zuhörte; auch die ganze Reihe der Geschworenen, zur selben Gelegenheit. So hatten sie nach Mrs. Snuggs die Stirne gerunzelt und nachdem die Aerzte gesagt hatten, dass der Dolch hineingebohrt worden sein musste. Du auf Mr.. Terrys Schoss an diesem Abend. Oh Mrs. Snuggs, wie konnten Sie nur, Hilf mir doch, ihnen zu sagen, dass es nicht so war. Den beiden Reihen Geschworenen dort ohne Beine. Der Rosenquarzdolch war hineingestochen worden, sagten die klugen Aerzte. Der Doktor, der wie Shakespeare aussah und der Kartoffeldoktor auf den Zahnstocherbeinen. Hilf mir doch, dass sie verstehen. Ich sage Ihnen, Sie zwölf von der Hüfte aufwärts, ich habe ihn umgedreht! Ich habe sein Gesicht aufwärtsgedreht. Sie da draussen. Angeschwollenes Meer. Sie auf der Geschworenenbank. Hören Sie! Wenn ich ihn nur nicht umgedreht hätte, dann hätten Sie es verstanden. Aber ich wusste es nicht, wissen Sie. Er lag so still dort! Martin, lieber Martin, kannst du mir nicht helfen! Ich bin so müde — Martin... ;, Sie konntei die Beine nicht schleppen, sie; waren wie aus Granit. Die fühllosen Beine eines Grabsteinbildes. Die Beine, die sie zum Zeugenstühl tragen sollten. Konnte nicht. «Sie haben nichts zu fürchten. Sie werden in Ihrer einfachen' und aufrichtigen Gerad- > heit das Gebäude der falschen Zeugenaus- v sage, das-gegen Sie aufgerichtet wurde, niederreissen.» aber Martin liegt nichts daran, ob ich es getan habe oder nicht. Das ist mein Martin. Martin liegt nichts daran. Ist das nicht herr- Sie haben nichts zu fürchten. Das war lich! Ihr Augen, warum liegt euch so furchtbar viel daran, da mir doch nichts daran- richtig." Wie'konnte auch jemand, dem an nichts etwas lag, Furcht .empfinden? Und liegt? doch, Martin, lieber, lieber Martin, dessen Deneen flüsterte. Deneen flüsterte. «Fassen Sie Mut, halten Sie Ihre Nerven und Gesicht so verzerrt war, und liebe, liebe Leuchtfeueraugen, es tat doch weh, für sie Ihren Kopf beisammen und merken Sie sich, zu fürchten. dass Sie nichts zu fürchten haben. Es liegt Niemals während der ganzen Verhandlung alles in Ihren Händen. Zerstören Sie die falschen Zeugenaussagen. Erinnern Sie sich war das Meer der Gesichter so gross gewesen. Das brodelnde Meer, das von Polizisten jeden Punktes, den Sie erwähnen müssen. mit Gummiknütteln zurückgetrieben wurde. .Sprechen Sie mit Nachdruck. Gestalten, die wie Fliegen an den hohen Fen- nicht, liebe Miss Sargossa, stersimsen hingen. Humanitätsgeruch. Eilen* Kommen. Gehen. Das Hinundherlaufen der Beamten,-Stenographen und Schreiber. Das Aufundzuklappen von Aktentaschen. Sesselrücken, Das brandende Meer schlug zu eine* hohen Flut an diesem Morgen. Zur hohen Flut von .Erwartung-, Zur „hohen Flut dey höchsten Steigerung. Zur hohen Flut w§gen der Zeugenaussage der BeschuldjgSear 5•-,. Vergessen Sie vergessen Sie nicht, auf Ihre Weise zu erklären, genau so wie Sie es mir erklärt haben, wieso Mrs. Snuggs Sie zufällig auf Terrys Schoss sitzend fand. Dass Sie hingezerrt worden waren. Dass Sie sich wehrten loszukommen. Bekämpfen Sie die lügnerische Aussage Ihrer alten Hausfrau. Erklären Sie den Leuten, wie Sie' den 'Körper umgedreht haben. Legen Sie Ihr Herz bloss. Sie, Miss Sargossa, sind Ihre beste Verteidigerin. Kämp- Der Staat contra Orchid SargossäA Merkwürdig. Der grosse gewaltige Staat und nur fen Sie sich in die zwölf Herzen der zwölf mir geschieht./Martin da draussen, Liebster, Orchid Sargossa. Nanas Tochter aus der Geschworenen.» Lieber. Die Leuchtfeueraugen. Die lieben Prince Street. Auch Nana muss ein Traum Kämpfen Sie. Wenn es nur möglich wäre, ; Leuchtfeueraugen. Oh Gott, hilf mir aus dieser Stumpfheit. Es steht so viel auf dem Wo ist Martin? Halt. Halt Sie sollen doch len und dann irgendwo aufzuwachen — weit gewesen sein. "'"' statt dessen in einen tiefen Schlaf zu verfal- Spiele. Die Aerzte haben gezeigt, wie deraufhören, ihn an die Wand zu drücken. Armer Martin im Gedränge. Und die Augen. Der Staatsanwalt brüllte wieder. Es war weg —in einem Garten.- Dolch hineingestochen worden sein musste. Warum hast du mich ihn umdrehen lassen Da waren sie- in der dritten Reihe links. schrecklich. Er war ganz verzerrt wie ein in dieser Nacht, Gott? Wie Mrs. Snuggs die Liebe Augen. Merkwürdige und entsetzte heulender Derwisch. Ein heulender Derwisch. Was war das? Deneen nannte ihn Wahrheit über die Gesellschaft dieser Nacht Augen. Ich habe es nicht getan, ihr Augen. schrecklich, schrecklich verdreht hatte. Das Martin weiss, dass ich es nicht getan habe, so. Nachschlagezimmer. Oh, sie konnte wohl Der Giessenparksee bei Bad Ragaz. Im Hinfergrund Gonzen und Alvier. (Photo Brandt.) niemals wieder in das Nachschlagezimmer gehen. Bloss daran denken! Klirren von Schlüsseln. Ah, wer hat dich so fest in diesen gelben Sessel mit den Armlehnen niedergedrückt? In denselben Sessel, in den sich Mrs. Snuggs gesetzt hatte. Der Zeugenstuhl, natürlich. Die feuchten Lippen der Frauen da draussen in dem Meer. Die Gesichter der Männer, die auf den Kragenspitzen auflagen. Das brodelnde Meer hatte sich in ein gefrorenes Meer verwandelt. Martin, lass dich nicht so gegen die Wand zurückdrängen. Die Augen — lass sie mir nicht verlöschen. Mr. Deneen. Lassen Sie mich. Ich weiss, was ich sagen will. «Euer Ehren, das ist die ganze, die einfache Wahrheit, wie es geschah. > «Sie werden lauter sprechen müssen, Miss Sargossa. Wenden Sie sich vielleicht ein wenig zu den Geschworenen hinüber.» «Euer Ehren, so geschah es...» Irgend jemand sass tief unten am Grunde einer ausgetrockneten Zisterne und sprach in einer kalten, klaren, hohlklingenden Stimme. Das warst du, die inmitten dieser Zisterne sass und die Zisterne war die gefrorene See. (Fortsetzung folgt.) BASEL Bote! Baslerfiof Nähe Zentralbahnhof. Aeschenvorstadt 55. - Behagliches Familienhotel. Moderner Komfort. Appartements mit Bad und Staatstelephon. - Zimmer von Fr. 4.— bis 6.—. — Alkoholfreie Restauration — Sonne»» > Ü V^ «JA** 15 llotäs to*. ^eüV '.Ladies jffKwrt Billige Griechenland- n. Mittelste« REISE-SCHECKS Sicherheit gegen .Verlust und Vorteilhafte Kurse MegtStermarU Dollar Pftmd Ungar. Pengö Diebstahl AMER EXPRESS Co. t«. ZÜRICH SIHLPORTEPLATZ 3 • TELEPHOM35.720 „JOHNSON" SEA HORSES A U SS E N BORD-MOTORE 1, 2 und 4 Zylinder, 1 1 /»—50 PS Spezialmodelle zum Schleppangelfischen und als Hilfsmotore für Segel von Fr. 320.— an. 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Bern, Dienstag, 28. Mai 1935 IV. Blatt der „Automobil-Revue" No. 43 töe* ScfuneU&dUu} Eine Pfingstgeschichte von Emil HüglL So sicher als zu Weihnachten der geschmückte Christbaum in der «grosseri Stube» stand, so gewiss zu Ostern der mystische Hase sein Körbchen mit den bunten Eiern und den andern Köstlichkeiten' brachte, so gewiss war uns Kindern am Pfingstsonntag auch der erste grössere Frühlingsausflug, auf den ich mich immer unbändig freute. In der sonnigen Ecke der Veranda hatte die Mutter am Samstag vor Pfingsten einige Wassereimer aufgestellt, deren Inhalt die goldene Maisonne schön zu wärmen ver* stand. Nachdem die Geschwister ihr Bad überstanden hatten, kam ich, als der Jüngste, zuletzt an die Reihe. Es ging alles den gewohnten Gang. Nur fiel es mir auf, dass die Mutter heute mehr sprach, als es sonst ihre Art war. Dabei erklärte sie mir auch, warum sie uns Kinder besonders gerne am Abend vor Pfingsten bade; solches «Pfingstwasser» habe nach altem Glauben ganz besondere Kraft, und es werde wohl etwas Wahres daran sein. «So, nun sitz' recht ab, da Springinsfeld, dass ich das Sprüchlein sagen kann : «Pfingstenwasser, nun tue dich kund, Erhalt' mir das Bubli brav und gesund! * So plauderte die Mutter noch allerhand in ihrer Aufgeräumtheit und gab sich dabei mit mir die grösste Mühe. Nun geschah es aber, dass eben in diesem Augenblick am Hause die Glocke gezogen wurde und der « Spitz », der nicht weit von der Haustüre bei seinem Häuschen an der Kette lag, ein fürchterliches Gebell erschallen liess. « Gewiss ein Bettler », sagte die Mutter. « Und ich hab' die Tür sperrangelweit offen, gelassen. Komm', sitze nieder*, ich will schnell nachsehen !» Ich tat, wie die Mutter mich geheissen, setzte mich wieder ins Wasser, das noch immer eine gelinde Wärme hatte, und hörte, wie die Mutter erst den Hund besänftigte und dann mit einem Manne sprach, welcher, der* mir bekannten Stimme nach zu schliessen, niemand anders als der Briefträger war, Eh die Sonne in die Wende tritt, Lasst zum Feste hemmen unsern Schritt! Weithin blüht der Garten, bläht das Feld. Jahresmütag kündet sich der Welt. An Vergehen mahnt kein Blatt, kein Strauch. Und ein Raunen ist in der Natur: Und der Mensch vergisst des Sterbens auch. Gott geht letzt durch Stadt und Wald und ;. Flur! Liebe, Jugend taumelt durch den Tag, Blütenlieder füllen Wald und Hag. Langsam steigt die Sonne noch hinan, Eh' sie an der Wende rasten kann. Die ersten Blüten am Thunersee. den der « Spitz» immer heftig anzubellen pflegte. und golden in die Veranda schien und der Flieder mit jedem warmen Windhauch seinen feinen Duft ringsumher ausstreute. Ich selber brauchte ja von meinem Platze aus nur den Arm auszustrecken, so erreichte ich eine seiner Blütentrauben, die da in Fülle an den Holzsäulen herabhingen. Ich war eben drauf und dran> meinen Arm wirklich nach einer Dolde auszustrecken, als es golden vor mir aufblitzte und im nächsten Augenblick ein prächtiger, von mir noch nie gesehener Schmetterling sich auf der Fliedertraufte vor meinen Augen wiegte, frohgemut die Flügel auf und zu bewegend, als wollte er so recht meine Blicke auf sich ziehen. Mir aber war es, als hätte sich da in meiner nächsten Nähe alle Herrlichkeit der Welt in Gestalt des goldgelben, mit dunklen Adern gezeichneten Schmetterlings niedergelassen. Es funkelte nur so vor mir, und nun sah ich auch, wie seine hintern Flügel an den Rändern blaue Bänder zeigten mit je zwei blutroten Tupfen und dass sie in feine, sanft geschwungene Zipfelchen ausliefen. Unwillkürlich und blitzschnell griff ich nach dem wundersamen Märchenvogel, der jedoch sogleich in die Luft aufflog, um sich auf einer höher hängenden Blütentraube niederzulassen. Leise und vorsichtig erhob ich mich aus dem Wasser, trippelte einen halben Schritt in dem Bottich vorwärts, und nun — hui! — glaubte ich ihn doch zu fassen. Umsonst ! Er entwischte mir, und nun musste ich mich schon bequemen, aus dem Bade zu Und bevor das Jahr sich nieder schraubt, steigen, um ihm, der jetzt auf einer der Lasst uns rasten! Und eniblb'sst das Haupt! untersten Blütentrauben sass, wieder näherzukommen. Kaum aber, dass ich mit einem Spürt den Hauch ihr, den das Fest uns schickt? Fusse bereits draussen im Garten stand, Seht die Blüte, die zum Grusse nickt! Rast zu 74iftqstea Von Josef Robert Harrer. Pfingsten, Blütenfest'für alles Seitij Senk' den Segen in die Weit hinein! Freunde, eti die Sonne niedergeht, Feiert Pfingsten, weise im Gebet! So harrte ich denn in Ruhe des weitern, empfand es angenehm, dass die Sonne hell schwirrte er in goldenen Zickzacklinien weiter hinaus, um sich nun auf eine Rosenknospe zu setzen. Ohne an irgend etwas sonst zu denken, als mir den Wundervogel zu .gewinnen, schlich ich ihm nach und haschte nach ihm, der mir abermals entkam. Und nun begann erst recht im Garten die Jagd. Ich trippelte über den Kies, eilte durch die Beete, schlich die kleinen Wege entlang, die durch sie führten, oder überhüpfte keck, was mir im Wege war. Bald spürte ich, wie meine Wangen zu glühen begannen, meine Hände vor Erregung leise zitterten, während Automobilisten: Niesen-Bahn eröffnet! InMülenen neuer geräumiger Parkplatz Sonntags Fahrtaxe Fx. 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