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E_1935_Zeitung_Nr.043

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26 ATJTOMOBIL-REVUE

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Gemusterter Stoff hat jenen ganz besonderen Reiz, der tras immer von neuem bestrickt und gefangen nimmt, wenn wir den aus -, in-sich-gestreiftem Material hergestellten, in unserer Skizze festgehaltenen Allwettermantel betrachten. In der Hauptsache laufen die Streifen in Längsrichtung und nur Taschen und Sattel werden der Quere nach verarbeitet Der breite Gürtel gibt diesem Stücke jenen prägnanten «Blickfang», der jede unruhige Wirkung der Streifen ausschaltet Lose, rückwärts erweiterte Raglan-Paletots, die eine neue Linie ins Treffen führen, wird man aus wasserdichtem Material, das jenem der Trenchcoats ähnlich sein könnte, herstellen. Der Verschluss wird, dem Stil einer solchen Umhülle angepasst, durch Lederlaschen besorgt Ein kleiner, aufgeboge- Wenn -wir von den Armeniern hören, 00 denken wir gleich an all die Greuel, denen da« arme Volk im Laufe der Geschichte immer wieder ausgesetzt war. Schon in den 90er Jahren des verflossenen Jahrhunderts sind viele Tausende, namentlich Männer, hingemordet worden. Es blieben Witwen und Waisen im grössten Elend zurück. Damals schon haben sich eine Anzahl Schweizer werktätig für die Bedauernswerten eingesetzt, und in jene Zeit fällt die Gründung des Waisenhauses in Siwas, das bis nach dem Weltkrieg bestanden hat. Doch zwangen die •unsicheren Verhältnisse dazu, die Waisen nach der Schweiz zu bringen, wo sie in Begnins nnd Genf untergebracht werden konnten. Der Krieg brachte neue Verfolgungen für die noch Ueberlebenden dieses, unglücklichen Volkes. ' Und wieder zeichnete sich schweizerische Liebestätigkeit aus und führte stur Gründung eines Waisenhauses auf dem Libanon, in Ghazir, durch den Bund schweizerischer Armenierfreunde. Bekanntlich gibt es unter den Annenierkindern viele blinde sowie verkrirppelte. Sie haben in diesem Heim Aufnahme gefunden und werden dort angeleitet, durch verschiedene Arbeiten wenigstens zum Teil ihren Unterhalt zu verdienen. In diesem schweizerischen Blinden- und Krüppelheim werden sie zum Handweben angelernt. Dort entstehen auch all die in den Farben so harmonischen Bodenteppiche, Vorlagen und Kissenplatten, die als Armenierteppiche bekannt sind. Diese Waisen führen alle einschlägigen Arbeiten -aus, auch das Fertigmachen der Teppiche, ferner flechten sie Körbe, stricken Spitzen und. Badeschuh«. IANGEMHA Kendez-vovs derAutomobilisten • Groaar Parkplatz JWeo/ion 7&453 Wenn Sie eine ganz neue, überaus interessante Modelltype kennen lernen wollen, dann beschauen Sie sich das Jackenkleid (zweite Figur von links), das Sie im ersten Augenblick sicherlich für einen Mante.\ hielten. Tatsächlich aber handelt es sich um ein auf Gürtelpasse gearbeitetes, leicht geblustes und mit aufgelegten Taschen versehenes Jäckchen und einen in der Mitte geknöpften Rock, alles aus wasserdichtem Leinen hergestellt und kantig abgesteppt; damit entsteht eine Aufmachung, die Sie als vorbildlich betrachten dürfen und die — bei geringen Ausgaben — sehr gute Dienste leistet Angesichts der so erfolgreichen Capemode war es sehr wahrscheinlich, dass sich- die Pelerine hin und wieder auch als Regenkleidung durchsetzen würde; die Vermutung hat uns nicht getäuscht, denn man sieht sehr geschmackvolle Capes und dazu passende Röcke aus flott gemustertem Modematerial und als Ergänzung : eine dunkle Weste aus Wildleder oder wasserdichtem Leinen, womit sich für die Regenkleidung ganz neue modische Möglichkeiten bieten. Ein einfacher Filz- oder Lederhut und ver. lässliche Regenschuhe mit sportlichem Einschlag sind für nasses Wetter unerlässlich, so dass Sie gerade auf diese Attribute der Aufmachung, deren Wichtigkeit Ihnen längst klar geworden ist besonderes Gewicht legen müssten! Hier möchten wir jedoch die Aufmerksamkeit der Leser vor allem auf die handgewobenen Teppiche richten, die öfters zur Ausstattung von neuzeitlichen Wohnungen herangezogen werden. Sie bestehen aus einer starken Kette in Baumwolle und einem wollenen Schussgarn, das zwei- bis vierfädig ist und sowohl in Naturfarben, wie in lichtbeständigen Farbtönen zur Verwendung kommt Die Teppiche besitzen keine ausgesprochenen Muster, sondern sind entweder einfarbig oder abei meliert, wobei jeweils ein heller, fast weisser Naturton und naturfarbenes Grau, Beige oder Braun hinzutritt. Diese Teppiche wirken in ihren melierten Flächen, die besonders hell und freundlich aussehen, gerade in Wohnräumen neutral und ruhig ohne Monotonie. Da sie keinerlei Muster aufweisen können sie ebensogut freiliegen, wie mit Möbeln überstellt werden, ohne ihre Wirkung einzubüssen Das gleiche gilt übrigens, auch für die übrigen mit verschieden breiten Querstreifen belebten Teppiche, an denen sich die Streifen gegen die Schmalseiten oben und unten hin verteilen. Hier ist dei Grund entweder ganz einfarbig oder auch wiedei meliert, und zwar in Tönen, die sich in den Strei fen wiederholen, wie blau und weiss auf blau weiss meliertem Grund, oder auch einmal zu Braui ein Rot oder etwas Schwarz. Es herrscht in diesei farbigen Schattierungen viel Abwechslung, weshall sich diese Teppiche, die in verschiedenen Grösset hergestellt werden, für die verschiedensten Häumi und Zwecke eignen. Hervorzuheben sind Stücke mi sehr schönem hellen Blau zu Weiss, andere mi einem ansprechenden Karmin zu Weiss; aucl Braun und andere Farbtöne sind in andern Stükken wiederholt anzutreffen. Die Ausführung diesei Teppiche ist sehr solid. Die grossen, zwei auf drei JVwns ZÜRICH unümi

N° 43 - 1935 ÄÜTOMOBIÜ-REVUE Meter messendes sind zwei- bis. vierfädig und bleiben durch ihre Schwere gut am Boden haften. Sie sind leicht sauber zu halten und können unbedenklich von Zeit zu Zeit in warmem Seifenwasser gereinigt werden. Ausserdem gibt es noch kleinere Stücke und Vorlagen für Schlafzimmer, sowie überaus hübsche Kissenplatten. Die Schweizer Armenierfreunde, die dieses Waisenhaus unter ihre Obhut genommen haben, sind dafür besorgt, dass die dort hergestellten Arbeiten auch Absatz finden. Sie unterhalten deshalb in. Zürich eine Verkaufsstelle für die genannten Teppiche, die .sich an der Kirchgasse, unweit des Grossmünsters, befindet. Hier sehen wir eine stattliche Auswahl von Teppichen in verschiedenen Grossen und einer reichen Farbenauswahl. er. QcuadzÜQe desneuen Wohaens In Basel, in den weiten Hallen- der Schweizer Mustermesse, befindet sich eine Ausstellung, die den Namen Land- und Ferienhaus führt. Dem fertigen Haus mit bellen Holz- oder auch Linoleumböden, «u denen heute überdies Kork wie Gummi als -heue Stoffe treten, diesem noch leeren Haus hat rfer, Wohnbedart das Kleid zu liefern. Hiervon sölLÜiex. .eingehen! Hie.JRede sein. Die ganze Ausstellung gibt ja viel mehr als ihr Haupttitel sagt. Sie will' Vor altem,*'"wie- es ihre erläuternde Bezeichnung 1 weiter ausdrückt, «einfaches Bauen und Wohnen; für .Wochenend, Ferien und Alltag» zei-r gen. ••JJsd~dj&>4m Freien So wohltuende Einfachheit, das Wegjassen, von allem erdenklichen Ballast, an- [en»: .ein? leichteres, unbeschwertes Wohnen auch dem Alltag vertraut machen. Ein neues Lebensgefühl steht hinter dem jetzigen Bauen mit seinen Sonnenterrassen und den breiten Fenstern. Licht, Luft und Sonne sollen einströmen in alle Räume, und dem Menschen Heiterkeit und Gesundheit spenden. Die Hygiene mit ihren Forschungsergebnissen spielt im Bereich des heutigen Wohnens eine gewichtige Rolle. Nicht zuletzt die Arbeitshygiene; die überall auf den gesundheitlichen Wert rationeller Arbeitsmethoden' hinweist, die Zeit Und Kräfte spart und den Menschen leistungsfähig erhält, 'Grosser Wert wird dabei der fichtig •verstandenen Erholung zuerkannt, dem Aufenthalt ini Freien, dem Sich-Sonnen, dem täglichen Duschen und der Gymnastik. Aber es wird auch gegen die Staubplage angekämpft, und damit kommen wir zu einer weitgehenden, rationellen Gestaltung des Mobiliars wie der einzelnen Bauteile, die • keine Gediegenheit zu Staubansammlungen bieten' sollen, Weitgehende Waschibarkeit aller 'Textilien und leichtes Reinigenkönnen aller Möbel gehen damit Hand in Hand. Und so ruht die so veränderte Art der Möblierung auf grundsätzlichen Erwägungen, wie auf einem neuen Lebensgefühl, das Sich ja so sehf im Sport ausdrückt, und der in dieser Ausstellung mit Turngeräten, Badeutensilien und praktischen Reiseartikeln nicht vergessen ist. Dag breite Fenster reisst die Häuser auf. Sonne hineinlassend. Was ist die Folge davon? Es liegt nicht in der Absicht des Architekten, diese Sonnen- und Lichtflut wieder durch Anbringen von Lanibrequins öder Draperien illusorisch zu machen, hoch Stoffe zu verwenden, die dunkel und lichtempfindlich sind. Die weitgehende Verwendung heller Vorhangstbffe wird vielfach als Mode bezeichnet, was sie gar nicht ist. Sie ist nur die praktische Folge des einströmenden Lichtes. Um es ganz bestimmt zu sagen: Diese ganze Ausstellung ist modern, aber nicht modisch. Sie versucht, das Rationellste und Beste zu zeigen, was es heute auf Dürfen wir S) e an AUFFAHRT in unserri heimeligem-" "~ zum Dolce-far-niente erwarten? Sie wählen sicher nicht schlecht, Bequeme Garagiermöglichkeit. Otel Alp6nrOS6 Gros^er'Garten". Weekend. - Pension von Fr. 8.— an. GarageV Parkplatz. — Das ganze Jahr geöffnet., H. Baumann-Ung, K'chef. t-rniuarhnf *•«*. S. T.C.S. Park- IZnaUcrnOT platz. Speiseveranda. Lwnch-Nischen am See. Tennis. Pension ab Fr. 11.50. 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