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E_1935_Zeitung_Nr.047

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18 AUTOMOBIL-REVUE

18 AUTOMOBIL-REVUE 1935 — N° 47 JCCeiae Tlaäien Von der 2. Seva-Lotterie. Es werden insgesamt 250.000 Lose ä Fr. 20.— ausgegeben, numeriert von 000.001 bis 250.000. (Somit 25.000 Serien ä 10 Stück). Demnach beträgt die Lassumme nicht weniger als 5 Millionen Franken. Davon gewinnen 25.025 Lose. Der Gesamtbetrag des Trefferplanes lautet auf 2% Millionen Franken, d. h. 55 % der Lossumme. Alle Treffer sind Bartreffer. Sehr vorteilhaft ist der Kauf einer geschlossenen Serie von 10 Losen mit den Endzahlen 0 bis 9, weil eich darunter mindestens ein TreffeT befindet. Die Ziehung ist bedeutend spannender als jene der 1. Seva-Lotterie, weil die 25 höchsten Treffer von Fr. 10.000.— und mehr einzeln, d. h. unter Teilnahme sämtlicher Lose ausgelost werden. Man beachte die geradezu mustergültige Aufstellung des Trefferplanes : 1 Treffer ä 250.000 = 250.000.— 1 » :• 150.000 = 150.000.— 1 » » 100.000 = 100.000.— 1 > •> 70.000 = 70.000.— 1 > > 50.000 = 50.000 — 1 » •> 40.000 = 40.000.— 1 . * 30.000 = 30.000.— 3 > * 20.000 = 60.000.— 15 » » 10.000 = 150.000.— 25 •> » 2.000 = 50.000.— 75 « .. 1.000 = 75.000.— 150 >• >• 500 = 75.000.— 2.250 =. ••> 200 = 450.000.— 5.000 .. . 100 = 500.000.— 17.500 > » 40 = 700.000.— 25.025 Treffer im Gesamtwert von Fr. 2.750.000.-^. Unser Volk bekundet auch diesmal wieder, dass es diese grossen Anstrengungen zugunsten der Arbeitsbeschaffung, der Verkehrsförderung und des S-eeuferschufzes zu würdigen weiss. Der Losverkauf ist denn auch nicht nur im vollen Gange, sondern die Nachfrage ist noch viel stärker als anlässlich der 1. Seva-Lotterie. Stanserhorn-Bahn. Betnebseroffnung. Mit Sonntag, den 9. Juni (Pfingsten) nahm auch die Stanserhorn-Bahn ihren Betrieb wieder auf. Zufolge der im letzten Jahre vorgenommenen Taxreduktion hat selbe die niedrigsten Taxansätze von allen grössern Bergbahnen der Schweiz. Die kurze Fahrzeit von nur 40 Minuten, in welcher eine Höhendifferenz von 1400 Meter überwunden wird und der dichte Fahrplan ermöglichen, schon mit einem Zeitaufwand von nur zwei Stunden die Fahrt auf den Berg und zurück mit einem mehr als halbstündigen Aufenthalt auf dem Gipfel auszuführen. Auf Wunsch werden schon für vier die normale Taxe zahlende Personen Extrazüge nach dem Berge ausgeführt, was ganz besonders Automobilisten, welche zwischen den Abfahrtszeiten der Züge bei der Talstation ankommen, sehr angenehm sein wird, da selbe infolgedessen nicht lange auf die Abfahrt zu warten brauchen. Ganz besonders empfehlenswert ist auf Stanserhorn zu nächtigen, um das grossartige Schauspiel des Sonnenunter- und Aufganges bewundern zu können. Zu diesem Zwecke werden sog. kombinierte Billette, gültig für die Berg- und Talfahrt, sowie für Nachtessen, Zimmer und Frühstück im Hotel Stanserhorn-Kulm zu extra reduzierter Taxe ausgegeben. Mit der Bahn wird gleichzeitig auch das Hotel Stanserhorn-Kulm eröffnet, welches wegen seiner vorzüglichen Verpflegung bei Talpreisen allgemein bestens bekannt ist. Wenn die Truppe durch das Stopsignal aufgehalten wird! Die mechanische Bluraenschere, um das Sträussepflücken im Frühjahr noch bequemer zu gestalten. Zu viel Magnesium! Zürcher-Wochenprogramm Di. abend 11. Juni Bellini-Feier. Mi. abend 12. Juni La Do. abend 13. Juni Rigoletto. Abends 8 Uhr, Sonntag nachmittags 3 Uhr. Forza del Desiino. Fr. abend 14. Juni Tosca. Sa. abend 15. Juni Z'Seunerbaron (geschloss. Vorstellung). SO. nachm. 16. Juni Der fidele Bauer. So. abend 16. Juni Norma. S chauspielhaus Abend s 8K. r tag nachm. 3% Uhr. Dienstag bis inkl. Sonntag: Prager « Avant-garde-Theaier ». Di. abend 11. Juni Krieg. Mi. abend 12. Juni Drei-Groschen-Oper. Do. abend 13. Juni Krieg. Fr. abend 14. Juni Drei-Groschen-Oper. Sa. abend 15. Juni Krieg. So. nachm. 18. Juni ^aehm. ZYt Uhr: Drei-Groschen- Oper. Cinema Apollo Harald Lloyd in « Der Strohmann». Apollotheater Cafe-Rest. Stauffachersirasse 41. Das Cafehaus mit denbescheidenen Preisen, Bendez-vous vor undnach dem Kino. Das bekantne platz. Haus für gute Küche. Telephon — Park- 924.136. b. Bellevueplatz Charles Berthoud and his I nternational-Club Orchestra Sascha-Skalsky. Bekanntes Familienhaus geg. d. Theater am See. Massige Preise bei bester Verpflegung. Erstklassige Preise. pa Löwenstrasse Farn. Schaub Küchenleistungen. Wiener-Cafe Bristol Pelikanstrasse Das musikfreie Grosscafe mit seinen vielen Zeitungen. Parking: Annag.-Pelikanstrasse. Kistler-Bigler, Mitglied des A. G. S. A. Gleich, vegetarisch-alkoholfrei, Holbeinstrasse 25- Ecke Seefeldstrasse 19. — Telephon 23.185. Eine Sehenswürdigkeit, berühmt. Familie Küche und Keller Biedermann-Sutter. 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MO 17 — 102 F. AUTOMOBIL-REVUE II *. c. s. Zur Oeffnung der Grimsel- und der Furkasirasse für den Aufomobilverkehr. In Anbetracht, dass die Grimsel- und Furkastrasse dieses Jahr erst anfangs Juli, d. h. aussergewöhnlich spät, für den Automobilverkehr geöffnet werden sollen, ist der Automobil-Club der Schweiz bei den zuständigen Behörden vorstellig geworden, um zu erreichen, dass durch die sofortige Inangriffnahme der notwendigen Arbeiten die Freilegung dieser Fahrstrassen früher erfolgen kann. Nicht nur die Interessen der direkt betroffenen Gegenden, sondern die des ganzen Landes stehen auf dem Spiel, da der ausländische Automobilverkehr in die Schweiz dieses Jahr ausserordentlich intensiv sein wird. SEKTION BERN. Jungfraustafette 1935. An dem nächsten Sonntag zum Austrage gelangenden Stafetten-Wettbewerb des «Sport> wirken auch Mitglieder der Sektion Bern mit. Sowohl in den beiden stadtbernischen Mannschaften als auch in der Oberländergruppe Thun versehen Sektionsmitglieder die automobilistische Teilaufgabe. In der I. Berner Mannschaft (Titelverteidiger) sind die automobilistischen Interessen dem bewährten Laupener Scheibler anvertraut. In der II. Mannschaft tritt mit Haldimann-Bern ein ausgewiesener Sternfahrer auf den Plan, während die Thuner Equipe durch den sportfreudigen Wüthrich vertreten ist. Ihnen liegt die Aufgabe ob, die Teilstrecken Sitten-Villeneuve und Villeneuve-Blecherette in Durchschnittstempi von 70 resp. 50 km zurückzulegen. Obschon der automobilistische Teil auf ersten Blick hin leicht ausführbar erscheint, bedingen doch geheime. Zwischenkontrollen ein sekundengenaues Innehalten der Durchschnittsgeschwindigkeit. Die Schwierigkeit dieser Aufgabe liegt eher im fortwährenden Errechnen des Standortes als in der Leistungsfähigkeit des Fahrzeuges. Die sorgfältige Vorbereitung der drei Mannschaften lä.sst einen guten Platz im Gesamtklassement erhoffen. h. SEKTION ZÜRICH. Die Zürcher ACS-isten erhielten am 7. Juni den Besuch ihrer Olubkollegen der Sektion Montagnes Neuchäteloises, die bei einem offerierten Tee im Rest. «Zürictihorn» begrüsst und mit einem kleinen Andenken Zürcher Produkte bedacht wurden. Ihre Weiterfahrt führte sie an den 3odensee zu einer Besichtigung der Saurerwerke in Arbon und weiter nach Stein a. Rh. und Schaffhaueen Ḋie Filmvorführung vom 4. Juni war von gegen 500 Personen besucht; die beiden schönen Filme c L'Automobile de France > und « Plus vite, toujours plus vite » fanden starken Beifall. Als nächster Anlass steht für den 29. Juni eine A u t a v i a von Dübendörf aus auf dem Programm, die gemeinsam mit der Sektion Zürich des Ae. C. S. durchgeführt werden soll und die als erster Wettbewerb für die Sektions-Automobilmeisterschaft 1935 gilt. Am 30. Juni folgt eine « Gottfried-Kellerfahrt an das Eid.g. Schützenfest» in Basel, wo die Zürcher ACS-isten mit einer kostümierten Gruppe aufrücken und damit die nahen Beziehungen Gottfried Kellers mit der Böcklinstadt dokumentieren wollen. T. C. S. Autosektion St. Gallen-Appenzell ,,. bestand beträgt 1731 Mitglieder. Ueber die Verhandlungen des Ausschusses des Verwaltungsj-ates des T. C. S. berichtet der Sekretär und nimmt man davon Notiz, dass die Herausgabe des neuen wöchentlich erscheinenden Vereinsorgans des T. C. S. ab 1. Januar 1936 nun beschlossen ist. Für den Fall, dass die wöchentlich erscheinende T. C. S.-Zeitung unsern Bedürfnissen entspricht, müssen wir zu unserm Bedauern eine Auflösung des Kollektiv-Abonnements, welches wir seit Jahren mit der «Automobil-Revue», Bern, laufend haben, in Aussicht nehmen. Man hofft jedoch, für diejenigen Mitglieder, welche die «Automobil-Revue» nicht mehr missen möchten, mit dem Verlag seinerzeit ein neues Abkommen schliessen zu können. Um die Behörden in ihren Bestrebungen, die Verkehrsunfälle auf ein vernünftiges Mass herabzumindern, zu unterstützen, beschliesst man, eine Broschüre «Fahre vorsichtig» an sämtliche Mitglieder und weitere Automobilisten zur Verteilung bringen zu lassen. Der notwendige Kredit für die Erstellung dieser Broschüre wird bewilligt. Als Sektionsausfahrt ist für diesen Sommer eine viertägige Fahrt in den Tessin für die Zeit vom 13.—16. Juli in Aussicht genommen und zwar mit Hinfahrt über Lukmanier und Rückfahrt über Gotthard. Um in Ruhe die Schönheiten des Tessin gemessen zu können, stehen den Teilnehmern zwei volle Tage zur Verfügung. Sodann nimmt man in Aussicht, in der Zeit vom 10./12. August eine Fahrt ins Berner Oberland mit Abstecher auf Jungfraujoch. Die Einladungen für diese beiden Ausfahrten werden nach den Pfingstfeiertagen an die Sektionsmitglieder, zum Versand gebracht. Um die Bestrebungen der* St. Gallisch-Appenzellischen Arbeitsgemeinschaft für Wanderwege, welche beabsichtigt, durch Kennzeichnung und Bekanntmachung von Wanderwegen die Autostrassen vom Fussgängerverkehr zu entlasten, zu unterstützen, beschliesst man, derselben als Mitglied beizutreten. Fz. Jkmmm den Vetbänden Aarg. Militär-Motorfahrerverein. Nächsten Sonntag, den 16. Juni, nachmittags 14.30 Uhr, findet im Hotel Bahnhof in Friclk die Halbjahresversammlung statt. Haupttraktandum: Ausfahrt mit Car-Alpin in die Saurer-Werkstätten in Arbon und Pneufabrik in Pfäffikon. Der Vorstand hofft, dass diese sehr instruktiven Fabrikbesichtigungen in Verbindung mit der schönen Fahrt, sehr viele Mitglieder zur Teilnahme veranlasst. Die dem Verein noch fernstehenden Kameraden, und weitere Interessenten sind hiemit freundlichst eingeladen. Programme können an der Versammlung oder beim Aktuar M. Mollet, Aarau, Tel. 1250, bezogen werden, der auch die Anmeldungen entgegennimmt. Also Motorfahrer, echliesse dich bei uns an und du wirst sicher deine Kameraden finden. M. Amtliche Mitteilungen Oeffnung der Grrmselstrasse. Wie durch die Presse bereits gemeldet worden ist, sind dies Jahr die Schneeverhältnisse im Gritnselgebiet ganz ausserorde.ntliche. Trotzdem mit den Schneebrucbarbeiteji -auf der Bernerseite schon am 21. Mai begonnen und die Arbeiterzahl auf das Maximum torfahrzeuges sei auch technisch noch nicht abgeschlossen. Der technisch-wirtschaftliche Fort- der verfügbaren Unterkunftsmöglich von ca. 150 Mann gesteigert wurde, Jana heute noch nicht mit schritt werde sich nicht verlangsamen, sondern Sicherheit gesagt werden, auf welchen Zeitpunkt nach allem menschlichen Ermessen beschleunigen. die Strasse für den Verkehr geöffnet sein wird. Sie Die Frage, ob der Schienenweg als veraltet abgetan liegt mancherorts noch viele Meter tief unter Schnee werden soll und eine Renaissance der Landstrasse und muss auf eine Länge von ca. 16 km sozusagen Staats-, sozial- und wirtschaftspolitisch gefördert durchgehend ausgehauen werden.. Die Schutzgalerie am Grimselsee mit den anschliessenden Partien ner Verkehrswirtschaft. Mit vollem Recht weist der zu werden verdiene, bilde das Kernproblem moder- liegt tief unter Lawinenschnee begraben. Daselbst, Verfasser darauf hin, dass wir heute vor weittragenden Entscheidungen stehen, wie sie ähnlich vor sowie im Gebiet des Sommerloches kann wegen Gefährdung der Arbeiter durch Lawinen und abstürzende Schneebretter zur Zeit noch nicht gearbei- Eisenbahnen ihren Siegeszug durch die Welt an- fast 100 Jahren getroffen werden mussten, als die tet werden. Fahrbar ist die Strasse bis kurz oberhalb des Hotel Handeck und es ißt kaum zu ertraten. Die • äusserst wichtige Frage aber, wie man eine optimale Koordination und Koordination des warten, dass die Grimselstrasse vor Ende Juni dem Verkehrswesens herbeiführen soll, könne endgültig Verkehr geöffnet werden kann. nicht von einem Land allein gelöst werden, weil diese Frage ein Weltproblem verkörpere. Eine einzelstaatliche, gesetzliche Regelung habe deshalb im Die zuständige Amtsstelle hat alles vorgekehrt zur Beschleunigung der Oeffnung der Grimselßtrasse. Der Zeitpunkt, der ausser von der angerakter. heutigen Stadium zweifellos nur provisorischen Chasetzten Handarbeit wesentlich von der künftigen Witterung abhängig ist, wird später rechtzeitig bekanntgegeben werden. Baudirektion des Kantons Bern. Aufruf an die Bevölkerung. Der Touristenverkehr aus dem Ausland ist so stark zurückgegangen, dass insbesondere unser Gastgewerbe und unsere Transpörtanstalten, aber auch weitere Zweige unserer Volkswirtschaft, welche.mit dem Touristenverkehr in Beziehung stehen, grossen Schaden erleiden. Dieser Schaden kann dadurch etwas gemildert werden, dass diejenigen Schweizer, welche sich noch einen Ferienaufenthalt und Reisen leisten können* ihre Ferien im Inland verbringen und Auslandsreisen möglichst unterlassen. Sie helfen dadurch mit, die Arbeitslosigkeit im Inland durch. Arbeitsbeschaffung zu- bekämpfen. Direktion der Volkswirtschaft des Kantons Zürich. Frage. Welche Unterschiede bestehen zwischen Ihren Versicherungsausgaben B und C? Antwort: Die Ausgab« B kann von jedermann bestellt werden, gleichgültig ob er einen Wagen besitzt oder nicht, die Ausgäbe C ist nur "für. die c Wagenh'esitzer allein bestimmt. In der Ausgabe B kann sich der Lenker versichern, in der Ausgabe C nicht, letztere gilt, wie schon der Name (Insassenversicherung) besagt nur für die Fahrgäste. In der Ausgabe B kann hur ein (weiblicher) Fahrgast versichert werden, muss aber ein für alle Mal in der Police aufgeführt sein, bei der Ausgabe C gilt als versichert, wer sich im Zeitpunkt dee Unfalles in dem dem versicherten Abonnenten gehörenden Auto befindet. Ausgabe G gilt: *nur für Auto-Unfälle, Ausgabe B dagegen auch für jeden andern Unfall im Beruf, zu Hause oder auf der Reise, desgleichen für Unfälle, die der mitversieherten zweiten Person zustossen. Bei Ausgabe B besteht eine untere und obere Versicherungsgrenze: Personen, die unter 16 oder über 75 Jahre alt sind, können nicht aufgenommen werden. Bei der Insassenversicherung besteht keine Altersbegrenzung. Die Entschädigungen sind bei beiden Klassen im Todesfall 5000 Fr., nur für Kinder unter 5 Jahren werden bei C nur die Beerdigungskosten max. 1000 Fr. bezahlt. Invaliditätsfälle werden sowohl bei A, als bei B bis 5000' Fr. entschädigt. Bei B kommt noch ein Taggeld von maximum 50 Fr. per Unfall bei vorübergehender Arbeitsunfähigkeit zur Auszahlung. Jku t«»l*u i*s^ Autobusbetrieb der Stadt Luzern. Im abgelaufenen Jahr betrugen die Fahrleistungen des Luzerner Autobusbetriebes 668,663 (650,095) km. Die Betriebseinnahmen stellten sich beim Stadtomnibus auf 310,852 und beim Fernautobus auf 213,569 Fr., total 524,421 Fr., denen beim Stadtomnibus ein Ueberschuss der Betriebsausgaben von 19,313 und beim. Fernomnibus ein Ueberschuss der Einnahmen in der Höhe von 89,892 Fr. gegenüberstehen. Die Gewinn- und Verlust-Rechnung weist nach Verzinsung, Einlagen in den Erneuerungsfonds, Abschreibungen von 171,853 Fr., einen Rückschlag von 101,274 Fr. auf. Auf dem Fernverkehrsnetz wurden 1934 im .gesamten 487,289, auf den städtischen Linien 1.748.896 Personen befördert. Bildiepf sdi Schiene oder Strasse, das moderne Verkehrsproblem iii Deutschland, den wichtigsten europäischen Staaten und den U. S. A., von Dr. Othmar Ziegler. Verlag K. Andre, Prag, 1934. Nachdem das Schweizer Volk am 5. Mai die Vorlage über das Verkehrsteilungsgesetz im Verhältnis von V* zu Yt verworfen hat, und somit der ganze Fragenkomplex weiterhin der Lösung harrt, ; dürfte es nicht uninteressant sein, die Massnahmen, die das Ausland hinsichtlich der Verkehrsteilung Schiene/Strasse erlassen hat, eingehender kennenzulernen. Bereits hat die Internationale Handelskammer eine umfangreiche Untersuchung über dieses Verkehrsproblem publiziert (A. R. Nr. 33—36). Dessen ungeachtet darf das Werk von Ziegler, obschon gewisse Parallelen mit der Untersuchung der I. H. K. bestehen, eine etwas andere Fragenstellung und auch eine andere Behandlung des gesamten Verkehrsproblems für sich beanspruchen. Einleitend skizziert der Verfasser die Entwicklung des Kraftwagenverkehrs, wobei er in-den Mittelpunkt seiner Ausführungen den Krieg stellte, resp. die durch das Truppen- und Materialfahrzeug geschaffene Neuorientierung auf dem Gebiete des Verkehrswesens. " Im weitern untersucht Ziegler die technischen und ökonomischen Voraussetzungen der beiden Verkehrsmittel Schiene und Strasse, um die Gründe der Zunahme des Kraftwagentransportes und damit die Quelle des Wettbewerbes zwischen diesen beiden Verkehrsmittel zu erkennen. Besonders wird hervorgehoben, dass die Umschichtung im Verkehrswesen, die das Motorfahrzeug bedingte, noch nicht beendet sei. Die Entwicklung des Mo- Gestützt auf diese mit reichlichem statistischem Material versehenen allgemeinen Untersuchungen, behandelt dann der Verfasser in ausführlicher Weise das Transportproblem Deutschlands, um im Anschluss daran die Wirkungen, der Verkehrsumschichtung auf dem Schienenweg und dem Kraftwagenverkehr zu untersuchen. Ein weiterer Abschnitt behandelt das gegenwärtige deutsche Verkehrsproblem, vor allem die Frage des Verkehrsmonopols und die neuesten Massnahmen der Reichsregierung. •Recht lehrreich sind die kurzgefassten Abhandlungen über die Kraftwagenprobleme Frankreichs, der Schweiz, Oesterreichs, der Tschechoslovakei, Grossbritanniens und der Vereinigten Staaten von Amerika. Unter dem Gesichtspunkt, dass der Eisenbahnverkehr seinen Höhepunkt überschritten habe und dass alle Bahnen der Welt im Interesse der gesamten Wirtschaft, sowohl vom Kapital- wie vom Betriebs-Standpunkt aus, einen gerechten Ausgleich zwischen den Bahnen und dem Motorfahrzeugverkehr verlangen, mussten in nahezu allen Kulturländern die Bahnen staatliche Hilfe gegen die neue Konkurrenz anrufen. Als Folge des schrumpfenden Wirtschaftsvolumens wurden auch die neuen Transportmittel nicht genügend ausgenützt. Das Verkehrsangebot wuchs und steht in keinem 'Verhältnis zum Bedarf. In diesen allgemein gezogenen Rahmen stellt nun der Verfasser seine Ausführungen über den motorisierten Strassenverkehr in den »•einzelnen Ländern, die, wie erwähnt, besonders für "me schweizerischen Verhältnisse recht lehrreich sind, obwohl das Tempo der heutigen Verkehrsent- •vicklung bereits vieles von den interessanten Darlegungen Zieglers als überholt erscheinen lässt. i —my— Erdöl und Erdölwirtschaft. Von Dr. Walter Staub, Bern. Verlag Kümmerly und Frey, Bern. 1935. In einer knapp geschriebenen, nur 48 Seiten umfassenden Broschüre versteht es Dr. Staub, eine Darstellung über die Technologie des Erdöls und über die Bedeutung dieses Rohmaterials in der modernen Erdölwirtschaft zu geben, wie man sie schon längst gewünscht hatte, Die Schrift ist nicht nur für den Geologen, Techniker oder für den Wirtschaftspolitiker geschrieben, sondern dürfte auch in weitern Kreisen, namentlich auch in der Finanzwirtschaft auf erhebliches Interesse stossen. Neben den wohl dokumentierten Tabellen versucht der Verfasser in erster Linie einen Querschnitt durch die heutige Erdölpolitik der Weltmächte zu geben. Nachdem auch in der Schweiz Bohr-Versuche nach Erdöl angestellt worden sind und da und dort im Rahmen der Arbeitsbeschaffung neuerdings ähnliche Projekte auftauchen, so verdient die Schrift auch im allgemeinen weitgehendste Aufmerksamkeit. In der Einführung wird die Entwicklung der Kraftwirtschaft im allgemeinen skizziert, um im ersten Teil die Entstehung, Verbreitung und Gewinnung des Erdöls zu behandeln, d. h. es werden hier mehr die technologischen Faktoren skizziert. Im zweiten Teil kommt der Verfasser auf das umstrittene Gebiet der Erdölwirtschaft zu sprechen, wobei er auf knapp 14 Seiten eine Uebersicht zu geben versteht, die bisher in dieser Zusammenfassung noch nirgends ausgearbeitet worden ist. Welche Rolle die Erdölwirtschaft in der heutigen Weltpolitik spielt, braucht man wohl kaum zu erörtern. Der Verfasser hat daneben eine Reihe interessanter Statistiken aufgestellt, die auch dem Laien einen Einblick in die Macht des Erdöls vermitteln. Die Zahl der Bohrungen auf der ganzen Erde wird mit 1 168 000 angegeben, wovon 689 000 einen kleineren oder grösseren Ertrag ergaben. In den U. S. A. bestanden 1933 659 000 Bohrungen, wovon 320 571 erdölfördernd waren. Von 1858—1933 sollen in den Vereinigten Staaten allein 16,8 Milliarden Dollars für Fehlbohrungen ausgegeben worden sein. Heute rechnet man in bekannten Erdölgebieten durchschnittlich eine fündige Bohrung auf vier Jehlbohrungen. Welche Macht das Erdöl in der heutigen Verkehrswirtschaft spielt, zeigt sich aus. der Produktionsentwicklung. Während 1860 erst 75 000 t, 1900 20,2 :MilI. t; 1910 43,8 Mill t, 1920 98,9 Mill. t und 1930 196,3 Mill. t gefördert wurden, ist die- Produktion im Jahre 1934 bis auf 211,5 Mill. t angestiegen, lieber 97% der gesamten Wejtproduktion rühren von. 7 Ländern her. Was die Erdölvorräte anbetrifft, so ergibt ein Vergleich mit den Kohlenvorräten, dass diejenigen des Erdöls sehr viel rascher erschöpft sein werden. Der Kampf der Weltmächte, speziell Grossbritanniens und der U. S. A. um die restlichen Rohstoffvorräte wird verständlich sein, wenn wir die mutmassliche Verteilung dieser Rohstoffe auf die verschiedenen Teile der Erde betrachten: U. S. A. ca. 20%, Mexiko un Südamerika 32%, Russland 15%, Mesopotamien 13%» übriges Asien 17%, verschiedene Länder 3%, Zahlen, die natürlich sehr angenäherte Werte darstellen. Schon diese wenigen Beispiele zeigen, welche Rolle die heutige Erdölwirtschaft im industriellen Aufbau der gesamten Welt spielt und welch grosse politische Bedeutung diesem Rohstoff zukommt, namentlich wenn man berücksichtigt, dass bis Ende 1930 bereits rund 2,8 Milliarden Rohöl aus der Erde gehoben worden sind. Wy. Bericht über die Ausschuss-Sitzung, Dienstag, den 4. Juni, in Flawil. Der Vorsitzende, Herr Gerichtspräsident Lutz, Flawil, begrüsst als neues Mitglied im Ausschuss den Präsidenten der Ortsgruppe Appenzell A.-Rh., Herrn Dr. D. D. S. H. Fisch, He- risau. Das Protokoll der Gesamtvorstands-Sitzung vom 17. April wird genehmigt. Der Mitglieder- indel u. Industrie Zahlenwunder beim Avus-Rennen. Wenn der Windmesser «frische Brise» zeigt, dann rauschen in unseren Wäldern die Bäume. Der Wind jagt dann zehn Meter vorwärts in der Sekunde (= 36 km in der Stunde). Schwillt die «Brise» zum «Sturm» an, werden schon Bäume gepackt und entwurzelt. Mit 100 km in der Stunde kommt der Sturm daher. Und wenn die Seeleute von einem «Orkan» reden, dann werden Dächer abgedeckt. 50 Meter weit in der Sekunde jagt der «Orkan», das sind 180 km in der Stunde. In 49 Minuten 13,2 Sekunden legte am Sonntag beim Avus-Rennen Fagioli auf Mercedes-Benz 196,56 km zurück. Das sind 66 Meter in einer einzigen Sekunde, also wesentlich mehr als beim «Orkan». Kaum vorstellbar sind die Zahlen, die dabei vom Motor und seiner Zündanlage geleistet werden. Man stelle sich vor: 7500 Umdrehungen etwa macht im Mercedes-Rennmotor Fagiolis die Kurbelwelle in einer Minute. Acht Zylinder hat dieser Motor, und in jedem Zylinder muss bei jeder zweiten Umdrehung ein Zündfunke der Bosch-Kerze eine kräftige Explosion einleiten. Das ergibt also in der Minute 30 000 Funken, also 500 Zündfunken in einer einzigen Sekunde! Jede Zündkerze funkt in dieser Sekunde mehr als 60mal, in einem winzigen Abstand von 16 tausendstel Sekunden. Soll der Rennmotor seine höchste Leistung hergeben, so müssen Zündapparat und Kerzen mit der Genauigkeit von einer zehntausendstel Sekunde den Zündfunken im Zündzeitpunkt in das komprimierte Gemisch in den Zylinder jagen. lK Millio-. nen Zündfunken leistete Fagiolis Bösch-Zündanlaga in den 49 Minuten. Fast 200000 Funken sprangen in dieser Zeit an jeder einzelnen Kerze über und kein Funke kam zu früh oder zu spät. rlsda Neugrundung: Garage de Versoie S.A. Unter dieser Firma wurde eine Akt.-Ges. v mit einem Kapital von Fr. 20,000 gegründet. Die Firma übernimmt von J. Villars dessen gesamtes Garage- und Werkstattmaterial zum Preise von Fr. 15,000.—. Einziger Verwaltungsrat ist Jules Villars, Garagist in Versoie. Er führt rechtsverbindliche Einzelunterschrift. Domizil: Route de Lausanne. Oeconom A.-G. Zusatzapparate der Automobilbranche, Lotzwil. Unter dieser Firma wurde eine Akt.-Ges. mit einem Kapital von Fr. 6000.— gegründet. Ihr Zweck ist die Fabrikation und der Vertrieb eines Zusatzapparates zur Verwertung der Oeldämpfe und Benzinniederschläge in Automobilmotoren. Einziger Verwaltungsrat ist P. Muntwyler, Direktor in Zofingen. Er führt rechtsverbindliche Einzelunterschrift. Domizil: bei J. Kern, Mechaniker, Lotzwil. Koller und Ruckstuhl, Garage, La Chaux-de- Fonds. Ch. Koller nud P. Ruckstuhl, beide in La Chaux-de-Fonds, haben unter dieser Firma eine Kollektiv-Ges. gegründet. Ihr Zweck ist der Betrieb der Garage de la Gare sowie der zugehörigen Reparaturwerkstätte. Personelles: C. Weckerle & Cie. A.-G. Automobilersatzteile, Basel. Die Kollektiv-Prokura von 0. Walker ist erloschen. Cenfralgarage A.-G. Bern. 0. Müller ist aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden und seine Unterschriftsberechtigung erloschen. Als einziges Mitglied des Verwaltungsrates wurde neu E. Baumgartner, Notar in Köniz, gewählt. Er führt rechtsverbindliche Einzelunterschrift. Geschäftsliquidation: Automobiles Donnet-Zedel S. A. Lausanne. Die Generalversammlung beschloss die Reduktion des Geschäftskapitals von Fr. 200,000.— auf Fr. 5000.—. • Durch Abschreibung des Nominalwertes jeder Aktie von Fr. 100.— auf Fr. 2.50. Weiterhin hat die Versammlung die Auflösung der Firma und die Inangriffnahme der Liquidation beschlossen. Als Liquidator wurde M. Delacoste, Notar in Monthey, bestellt. Die Unterschrift der bisherigen Verwaltungsräte Y. Donnet und M. Donnet ist erloschen. Geschäftserweiterung: Pasche, Automobilersatzteile, Genf. Die Firma, welche bisher hauptsächlich den Handel mit Ersatzteilen für die Automobilmarken Citroen, Fiat und Peugeot betrieb, erweitert ihre Geschäftstätigkeit durch die Uebernahme der Generalvertretung von Ferodo-Bremsbelag und der Vertretung für die welsche Schweiz der Kugellager F und S. Wahlen: Zum Generaldirektor der Post- und Telegraphenverwaltung wurde Ingenieur Hans Hunziker, Direktor des eidg. Verkehrsamtes, ernannt. Ferienfreuden mit dem Auto in unsern Bergen erschliessen Ihnen erst so recht das schöne Tourenbuch: Automobillührer durch die Alpen. Zu beziehen durch alle grösseren Buchhandlungen und beim Verlag Hallwag, Bern.