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E_1935_Zeitung_Nr.049

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16 AUTOMOBIL-REVUE. —

16 AUTOMOBIL-REVUE. — N» #9 sein Lager auf dem Balkon aufzuschlagen, die mit Rädern versehenen Betten werden einfach hinausgeschoben, aber schliesslich sind solche Vorrichtungen an den Schlafzimmerbetten vorläufig noch nicht üblich. Wer also ein unbezwingliches Bedürfnis empfindet, in der schönen Jahreszeit tinter dem nächtlichen Sternenhimmel zu schlafen (und niemand, der diesen Schlaf je kennen gelernt, kann sich seinem Reiz entziehen), muss schon zu anderen Behelfen greifen. Ein kleines Feldbett oder eine VIERWALDSTÄTTER SEE Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. R. Wagners CH Touring. Führer fDr Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. inmitten Rosen und Blumenpracht b Ideal der KENNER KUSSNACHT niai Die berühmte klassische Statte der Urschweiz Ruder- und Angelsport, Strandbad, Bergtouren Schöne Spazierwege und Ausflüge Bevorzugter Aufenthalt für Erholungsbedürftige Tel.. 76, Gr. Terrasse. Pracht 1 volle Rundsicht. Vorz. Küche Spez. GQggeli und Forellen. Pension ab Fr. 7.-. Prospekte. W. Mathya, Küchenchef Tel. 12. Grosser schattiger Garten, direkt am See. Spezialität in FioCh und Geflügel. Mäißge Preise. Garage, gro ser Parkplatz. Tel. 132. Gr. schat. Garten. Alle Zimmer m.fHess.Wasser. Eigener Strand. Eig. Forellenzucht. Güggeli. Pens. v. Fr. 7.S0. Diners v. Fr. 3.- u. 4.- Garage. J. Zimmermann Das Parkparadies des sonnig-schönen HOTEL H E B T E N S T E I N (V! e rwa I d s t a t t e rsee ) bringt die dem Automobilisten besonders not. Ausspannung u. sichere Erholung. 200,000 m a Park, über 1 km eig. Seepromenade. Angel- u. Wassersport. Tennis. Volle Pension ab Fr. 9.- Einzelbozen. W. Zimmer m. Privatbad-W. C. Weekend-Arrangements. Pension ab Fr. 9.50. A. MÜLLER, Besitzer und Leiter. Besuchen Sie Kurhaus Baumgarten bei Immensee in geschützter Lage am lieblichen Zugersee. Eine der schönsten Kuranstalten de Zentralschweiz. Moderner Neubau inmitten von Wald direkt am See. Pension von Fr. 7.— an. Diners zu Fr. 3—r.4.— und 4.50. Spezialität: Fischkücke. Forellen. Wald-Strandbad. Alle Wassersporte. Telephon 1. Autos fahren bis Anstalt Immensee (bewachter Parkplatz) von hier zu Fuss in 15 Minuten ebenen Weges dem wunderbaren Seeufer entlang. E. Seeholzer, Bes. bei der Hohlen Gasse, direkt an der Autostrasse Luzem-Küssnacht-Gotthard. Geräumige Lokalitäten mit Aussicht auf See und Gebirge. Bekannt lür Küche und Keller, Forellen. Bescheidene Preise. Grosser Parkplatz. Geräumige Garagen für beide Hotels. Farn. Tschümperlin-Kilin, Pächter. Direkt am See. Schattiger Garten. Gedeckte Terrasse. Tea-Boom. Gutbürgerliche Küche, reelle Weine. Pensionspreis von Fr. 7.— an. Tel. 27. Familie Camenzind. Bes. Warum teure Konserven mitnehmen, wenn Sie im HOTEL KLAUSEN von Fr. 2.50 an ein gutes, warmes Mittagessen bekommen, schnell, gut und sauber serviert bei freundlicher Bedienung. Garage. Tel. 802. Familie Walker, A. C. S. • T. C. S. Gleiches Haus: Hotel Schwanen. Altdorf. Gutbürgerliches Haus, das ganze Jahr offen. Schöne Lokalitäten Zimmer mit fliessendem Wasser. Auto-Garage - Telephon 23. Behaglich mit jedem neuzeitlichen Komfort. Grosse Restaurants. Zeitgemässe Preise. Garage. = = Telephon 6 = Gebr. Camenzind. A.C.S. T.C.S. Komfortabel. Elektr. Heizung in allen Zimmern. Stets lebende Forellen. Grossartige Bergtouren. Grosse Garage, Benzin. Das ganze Jahr geöffnet. Gottardo-Lombardi, Bes. Feinste Patisserien und Ia. Weine. — An der Gotthardstrasse. - Nähe Kirche. Bequeme Garagiermöglichkeit. TMIMSUM» Tel.60.003. Grösste ICrminUS Rcst.-Terrasse am Hotel See. Aus Küche und Keller das. Beste. Pensionspreis ab Fr. 10.—. Otel AlpGlirOSC Grosser\ & arten. Weekend. — Pension von Fr. 8.— an. Garage. Parkplatz. — Das ganze Jahr geölinet. H. Baomann-Lang, K'chef. U:t«anuli«( A.C. I. T. C. 8. Park- VIlZnaUernOT platz. Speiseveranda. Lunch-Nischen am See.' Tennis. Pension ab Fr. 11.50: Für Weekend-Arrang, alles inbegriffen 60.015 anläuten. p»»n

' N» 49 — 193 5 ÄUTOMOBIE-I?EVUb 17 ßtick in die V>eU Londoner Parlament wird stückweise verkauft Seit 6 Jahren wird das englische Parlamentsgebäude renoviert. Das berühmte Bauwerk ist aus brüchigem Material gebaut und sämtliche Reliefs und Statuen müssen ausgebessert werden, um nicht vollends abzubröckeln. Viele Köpfe und Figuren, Reliefs und Mauervorsprünge werden vollkommen erneuert. Jedes Stück Mauerwerk wird aber sorgsam aufbewahrt und teuer verkauft. Die Zahl der Liebhaber, die sich für solche Reliquien finden, ist viel grösser als die der abzugebenden Stücke. Scheinbar gibt es Tausende, die ein Stückchen Parlament in ihrem Hause oder Garten haben wollen. Amerikaner haben ganze Teile der Fassade aufgekauft, um diese Fragmente im Garten ihrer Villa neu aufbauen zu lassen. In den Vorhallen der Häuser prominenter Bankiers findet man oft grosse Statuen, die keinerlei künstlerischen Wert haben und nur deshalb den Ehrenplatz einnehmen, weil sie vom Parlament stammen. Königsköpfe, vom Wetter arg hergenommen und kaum noch erkennbar, kann man für 10 Guineen erstehen. Auch Königinnen erhält man für denselben Preis. Ein Stückchen Dachrille kostet 5 Schilling, ebensoviel kostet eine Ecke eines Fenstersimses., Viele tausend Pfund wurden auf diese Weise der Staatskasse zugeführt. Die gesamten Renovierungsarbeiten, die auf 12 Jahre verteilt und jetzt zu zwei Drittel vollendet sind, kosten über eine Million Pfund. Die erste Zigeunerzeitung erscheint. In Belgrad kam in diesen Tagen die erste Zigeunerzeitschrift «Römani» (= Zigeuner) heraus; ihr Text äst zum Teil serbisch — mit' kyrillischen Lettern — und zum Teil in Zigeunersprache — mit lateinischen Buchstaben — abgefasst. Die Sprache der Zigeuner ist eine indoarische, die ursprünglich dem in den nordwestindischen Grenzländern gesprochenen Dardischen und, wie neuerdings festgestellt wurde, auch der sogenannten Zentralgruppe der indoarischen Sprachen zugehört. Von ihrer indischen Urheimat traten die Zigeuner wahrscheinlich ums Jahr 1000 ihre Wanderungen nach Europa auf zwei Wegen an : die einen zogen an der nordafrikanischeh Küste entlang bis Spanien, die andern durch Persien, Syrien, Kleinasien nach dem Balkan, der ihre europäische Heimat wurde. Hier sitzt weitüber die- Hälfte der europäischen Zigeuner, deren Zahl auf über zwei Millionen geschätzt wird; hier siedelten sie sich zum Teil an und lebten als Schmiede, Musiker, Pferdehändler und Kesselflicker mit ihren Wirtsvölkern zusammen. Auch ihre Sprache entlehnte zahlreiche Wörter aus den Sprachen der Völker, bei denen sie längere Zeit lebten, so dass sich aus den fremden nichtarischen Elementen der Zigeunersprache der Weg ihrer Wanderungen genau feststellen lässt. Man unterscheidet nach diesen fremden Bestandteilen und nach den verschiedenen Behandlungen der alten behauchten, stimmhaften Ver- Bchlusslaute bh, dh und gh drei Hauptmundarten : das armenische, europäische und kleinasiatische Zigeunerisch. Die europäischen Zigeunersprachen haben einen rei* chen Bestandteil an griechischen Wörtern, rumänischen Sprachelementen und allgemeinbalkanischem Sprachgut. Die sesshaft gewordenen Zigeuner bedienten sich häufig der Schrift ihres Wirtsvolkes. Während die orthodoxen Serben die kyrillische Schrift benutzen, bedienen sich in der Zigeunerzeitschrift die in Belgrad ansässigen, grösstenteils wohl katholischen Zigeuner der Lateinschrift der katholischen Kroaten. Die durchsägte Kirche. Seit langer Zeit kämpft man vergeblich gegen die Feuchtigkeit in der St. Barbara- Kirche in Breslau an; mit einem Kostenaufwand von mehr als 15,000 Mark hat man schon vor vierzig Jahren einmal den ganzen Innenputz entfernt und den Raum mit Isolierpappe ausgeschlagen. Aber die Bodenfeuchtigkeit saugt sich unaufhörlich weiter in den Ziegelmauern hoch — Ziegel sind Ja porös — und durch die Kapillarkräfte kann Wasser in ihnen aufsteigen. Jetzt hat man endlich eine Radikalkur begonnen, um nachzuholen, was bei den heutigen Bauten immer geschieht, wenn sie durch Feuchtigkeit bedroht sind: die Grundmauern erhalten eine wasserisolierende Zwischenschicht. Häufig werden Zwischenlagen aus Gussasphalt angewendet. Der Einbau ist natürlich leicht, wenn er von vornherein erfolgen kann; bei Privat-Strandbad am Bodensee Weekend Ferien TWeforo Steckborn N9H der Bresläuer Kirche "hat man es wohl zum erstenmal gewagt, die Grundmauern vorsichtig durchzusägen, den Spalt mit dem Isolierstoff auszufüllen und so nachträglich einen absolut sicheren Feuchtigkeitsschutz zu erzielen; ausserdem wird längs der Mauern ein kleiner Luftgraben ahgelegt, denn die frische, vorbeistreichende Luft nimmt die Feuchtigkeit mit sich fort und verhindert, dass sich zu viel Wasser und Wasserdampf an den Mauern ansammelt. Seit wann dient das Pferd dem Menschen? Noch immer wissen wir sehr wenig darüber zu sagen, wann und wo das Pferd zum Haustier des Menschen würde. Knochenfunde und Zeichnungen aus vor- und frühgeschiehtlicHer Zeit lassen nämlich in den meisten Fällen nicht erkennen, ob jene Pferde bereits gezähmt waren. Jedoch weiss man seit kurzer Zeit wenigstens so viel, dass bereits 3500 Jahre vor unserer Zeitrechnung in Innerasien, vor allem im westlichen Turkestan, Pferdezucht getrieben wurde, ja, dass man damals bereits Kreuzungen mit Eseln vornahm, also auch schon das Maultier kannte. Jedenfalls gab es bereits vor mehr als 5000 Jahren richtige Gestüte, denn man hat sogar auf Tafeln eingeritzte Stammbäume einzelner Liöblingspferde gefunden. tBüchextisch Gesunde, appetitlose Kinder? Wenn es sich tatsächlich nur um gesunde Kinder handelt, wie erklärt sich dann die Tatsache, dass diese schlechten «Esser» viel weniger Nahrung zu sich nehmen als andere gleichaltrige Kinder? — Viel Kummer könnten sich Eltern ersparen, wenn sie sich von der falschen Ansicht trennen könnten, dass ihr appetitloses Kind so Viel essen müsse wie andere Kinder. Beherzigenswerte Winke und Ratechläge über pbgenannte Erziehungsschwierigkeiten gibt jedem Leser ein Artikel des neuesten Heftes der «Eltern- Zeitschrift für Pflege und Erziehung des Kindes». Im weiteren bringt das wie immer reichhaltige Heft viel Beachtenswertes von allgemeinem Interesse. Es sei daraus noch einiges erwähnt: «Das Tagebuch des Kindes» — «Wie ich mein Kind im ersten Lebensjahr erzog» — «Darf das Kind widersprechen?» Die Monatszeitschrift erscheint im Verlag Art. Institut Orell Füssli, Zürich. 6 Jahr* war ich auf der Teufelsinsel. Erlebnisse eines politischen Deportierten von Heinrich Bucher. Schweizer-Spiegel-Verlag, Zürich 1935. Seit die Teufelsinsel durch die bekannte Dreyfüe-Affaire zu Ende des letzten Jahrhunderts eine zweifelhafte Berühmtheit erlangt hat, sind vie'.e Menschenleben ,in der .französischen .Straf-Kolonie auf traurige Art und Weise besiegelt worden. Andere haben bei Fluchtversuchen Glück gehabt oder sind früh begnadigt worden. Zu diesen gehört auch der Schweizer Bucher, der vor 3 Jahren zurückgekommen ist und nun eeine Erinnerungen an die bittere Zeit niedergeschrieben hat. Mit 21 Jahren, während der Krieg in Europa tobt, hat Bücher in Spanien ein blühendes Geschäft. Änlässlich eines Besuches bei seinein Lehrherrn in Zürich bekommt er von diesem Geld zugesteckt für eine angebliche Reise zur Mustermesse nach London, die mehr Mittel zum Zweck, nämlich zur Spionage sein soll. Bucher wittert Verdacht, verzichtet auf diese «Geschäftsreise», will das empfangene Geld zurückgeben, doch bereits äst er in der Schlinge. Er wird in Frankreich denunziert, deutscher Spion zu sein und ehe er, von Spanien kommend, die Schweizer Grenze überschreiten will, wird er verhaftet und ins Gefängnis nach Lyon geführt, Das Kriegsgericht verurteilt ihn zu lebenslänglicher Verbannung nach der Teufelsinsel, die er nach Vier Jahren betritt, nachdem ^r während dieser langen Zeit in Frankreich von einem Gefängnis zum andern geschoben wird und eine mehr oder weniger harte Behandlung über sich ergehen lassen ßiu6s. Iq Cayenne schlägt er dann mit seinen Kameraden schlecht und recht die Zeit tot, leidet, sehr unter dem geistig-seelischen und moralischen Zerfall, findet sich aber mit dem Schicksal verhältniemässig leicht ab und kann es kaum fassen, wie er bereits nach sechs Jahren begnadigt wird und in Frankreich noch kurze Zeit im Gefängnis verbringen muss, um dann endlich « la. plus belle des belies », die heissefsehnte Freiheit wieder zu erhalten. Im grossen und ganzen erfahren wir nicht sehr viel Neues mehr als in andern Büchern dieser Art, nur dass eben die Tatsachen ändern. Alles in ' allem aber Teeht gut. spannend und interessant erzählt. Fy. Saison CAxcnik Pilatus. Ein interessanter Berjr ist der Pilatus. Stolz trägt er seine Zackenkrone und steht man- erst auf seiner Warte, beherrscht er die Welt. Das Panorama vom Pilatus ist, infolge seiner vollendeten Grossartigfceit eines der vornehmsten, was landschaftliche Schönheit zu bieten veimag. Auf einer Bergfahrt entrollen sich nicht nur die prächtigsten Naturgemälde in ptetem Wechsel immer neue ungeahnte Ueberaschungen bietend, sondern man muss auch staunen über die Grossartigkeit der technischen Bahnanläge. Reizend ist der Blick auf das Paradies des Oberwaldnerländchens, auf den See und die Unterwaldner Alpen. Auf Pilatus-Kulm öffnet sich unsern Blicken ein •wunderbares Panorama, Die Alpenwelt vom Säntis bis zu den Diablerets scheint plötzlich lebendig geworden zu sein, während die schweizerische Hochebene mit ihren Wäldern, Strömen und Seen, ihren Städten und Dörfern bis zum Schwarzwald und den Vogesen hin wie ein buntes Gemälde in strahlender Schönheit zu unsern Füssen 'ausgebreitet liegt. Ausgezeichnete Hotels bieten Gelegenheit, in dieser wundervollen Höhe die Nacht verbringen zu können, um das grossartigste Schauspiel eines Sonnenunter- und aufganges erleben zu können. Garagen und Parkplätze stehen den Automobilisten in Alpn&chsUd an der Brünigstraise zur Verfügung. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Zeil bei Huttwil Ah der Strasse. Willisau-Langenthal. Freundl. Lokalitäten. Grosser u. Jd. Saa-1 für Gesellschaften. Stets leb. Forellen. Zimmer v. Fr. 2.- an. 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