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E_1935_Zeitung_Nr.049

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18 Der XVII. Nationale

18 Der XVII. Nationale Concours Hippique Thun findet vom 27 —30. Juni auf dem Hindernisplate der Eidg. Pferderegieanstalt statt. Das reichhaltige Programm weist neben den verschiedenen Springkonkurrenzen eine mittlere und schwere Dressurprüfung auf. In Verbindung mit den Preisspringen wird dieses Jahr auch eine Nationale Vielseitigkeitsprüfung durchgeführt. Dieselbe ist als Vorprüfung für die Olympiade 1936 gedacht und verspricht äusserst interessant zu werden. Sie besteht aus einer Dressurprüfung, einem kombinierten Dauerritt und einer Springprüfung. Pferdesportliche Einlagen aller Art bringen in den Zwischenpausen angenehme Abwechslung. Besonders dem Jura-Pferd soll ein Ehrenplätzchen eingeräumt werden. Mit muntern Artillerie-Bundespferden bespannte Bernerwägeli, versehen mit einer kostbaren Ladung von hübschen Bernermeitschi in der Landestracht, werden Auge und Herz erfreuen. Der ideale Thuner Concounsplatz mit dem gepflegten Rasen und seinem unvergleichlichen Blumenschmuck übt sicherlich auch dieses Jahr auf die Freunde des edlen Pferdesportes die gewohnte Anziehungskraft aus. Blühende Schwertlilienfelder bei Oberriet. Nicht nur unsere Alpen, sondern auch die Streuerieter in der rechtsseitigen Bheinebene, gegenüber dem grossen Rheintaler Dorfe Oberriet, hart an der Rheingrenze, entfalten momentan mit ihren ungeheuer weiten blauen Schwertlilienfelder eine wundersame Pracht. Man kann da bequem mit dem Auto die weiten Feldsträsschen abfahren und dieses einzig schöne Bild rechts und links zwischen den zarten Rietgräsern auf sich einwirken lassen. Die Bewohner freuen sich selbst mit und haben ein grösseres Stüok beim Zollhaus als Reservat erklärt, auf welchem kein Stück gepflückt werden darf. Da grosse Kanalisationen gerade in diesem Biete bevorstehen, so beeile man sich, ein anderes Jahr kann die Herrlichkeit verschwunden sein. Ganz in der Nähe ist auf Schweizerseite, der, auch mit dem Auto erreichbare Kienberg mit seinem Wallis (2180 m) Über dem grossen Aletschgletscher. Hochalp. Kurort und Exkursionszentrum mit überwältigender Aussicht und Lage. Wald, See, Tennis. Autopost bis Blatten. Garage. Nur 2 Std. Fussweg mehr. Weekend- Abk. Ermässigte Preise. Prospekte. A. Klingele & Cie. einzig schönen Rundgemälde. Und endlich kann man noch melden, dass die interessante Kalkspathöhle ob Kobelwald heute sehr gut zugänglich ist Dessen Besuch ist gewiss jedermann sehr zu empfehlen. Vergessen Sie, liebe Leserinnen und Leser, bei einem Besuch ins Rheintal diese Abstecher nicht. Auch der Montlingerberg und der von Oberbüchel bieten, in fünf Minuten erreichbar, erstaunlich viel. Verschiedenes Amerikanischer Stromlinien-Zug. Seit der Einführung der Sommerzeit in den Vereinigten Staaten verkehrt auf der Strecke New York—Chicago der «20th Century», der schnellste Zug der New-York- Central-Linie, mit einer Fahrzeit von nur 17 Stiinden Ḋies entspricht der schnellsten regelmässigen Verbindung, die je zwischen den beiden grössten Städten Amerikas bestanden hat; ja nicht nur in Amerika ist der «20th Century» der schnellste Fernzug, sondern überhaupt auf der ganzen Welt. Der «20th Century» hat der Gesellschaft während einer Reihe von Jahren mehr Einnahmen eingebracht als jeder andere Zug. Der ganze Zug ist auf dem Stromlinien-Prinzip gebaut. Es ist daher auch innerhalb der letzten drei Jahre möglich geworden, die Fahrzeit sukzessive bis zu drei Stunden zu kürzen; noch im April 1932 benötigte man zu einer Fahrt zwischen New York und Chicago 20 Stunden; kürzlich ist es nun noch gelungen, die Fahrzeit von 18 auf 17 Stunden zu reduzieren. Die ungefähr 1540 km lange Strecke wird, inklusive. Halt an sechs Stationen, mit einer durchschnittlichen Stundengeschwindigkeit von 92 km zurückgelegt; die Maximalgeschwindigkeit beträgt 120 km. Im Laufe der letzten zehn Jahre wurden mit diesem Zug allein über 1,6 Millionen Reisende befördert. Die American Express Co. Inc. Zürich hat die Vertretung der New York Central Railway inne und ist auch in der Lage, über den Fahrplan und weitere Einzelheiten Auskunft zu erteilen. Empfehlenswerte Walliser-Hotels: EELALP SALVAN an der neuen Strasse. 1000 m Höhe Hotel des Gorges du Triege Renora Küche, auserlesene Weine, raclette. Spezialit. T. C. S. Tel. 25. Frau Decaillet, Bes. ÄUTOMOBIE-KEVUE 1935 — N° 49 Das Humor. «Heine»' Gepäck zum Wochenende und der galante Fahreri (Motor nnd Sport) Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Kandersteg Hotel Alpenrose T.C.S. Das gutbürgerliche Haus mit seiner anerkannten Küche. Forellen. 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49 ~ 1935 AUTOMOBIL-REVUE II A. C. S- Touristik-Bulletin des A.C.S. Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion. Eigene oder polizeiliche Strassenkonfrolle? In Nr. 42 Ihrer sehr geschätzten Zeitung findet sich Seite 11 • Aus dem Leserkreis» ein Artikel über * Undiszipliniertes Autofahren ». Der Verfasser verlangt darin, dass unzählige Polizeistreifen auf Motorrädern auf die Strasse gehören, um fehlbare Automobilisten unschädlich zu machen. Ich glaube, man müsse sich mit diesem frommen Wunsch etwas in acht nehmen. Die motorisierten Herren Polizisten kommen sich furchtbar wichtig vor und werden viele Fälle nach Schema F beurteilen. Ein vorsichtiger Autofahrer braucht aber noch lange nicht ein Langsamfahrer zu sein. Man hat früher sehr viel und mit Recht über die sogenannten «Autofallen > geschimpft; diese Zustände werden wieder auftreten, nur in etwas abgeänderter Form, und wir Automobilisten sind die Leidtragenden. Es ist ganz selbstverständlich, dass sich Jeder Autofahrer Mühe geben soll, nach Vorschrift zu fahren. Wenn uns aber z. B. in einer Kurve ein Autowildling vorfährt, so ist in diesem Moment ganz sicher das Auge des Gesetzes nicht zur Stelle. Hier müssen wir Automobilisten uns selbst helfen. Wir haben ja jeder zwei gute Augen und werden uns die Nummer des Falschfahrers aufschreiben. Dieser Fahrer ist vielleicht gar kein Flegel, sondern hat in der Hitze des Gefechtes einen Fehler begangen, den er nachher bereut und froh ist, dass kein Unfall passiert ist. Im Automobilkalender kann man die Adresse des Fablbaren finden, oder, so man keinen hat, teilt uns das betreffende kantonale Departement auf unsere Anfrage hin den Namen des Fahrers mit. Jetzt setzt die Selbsterziehung der Automobilisten unter sich ein. Ich schreibe also an den Herrn Kollegen, unter Angabe von Ort und Zeit, dass er mir vorschriftswidrig vorgefahren sei und bitte ihn höflich, dasselbe nicht mehr zu tun. Diese Briefe müssen unbedingt sachlich und niemals in gehässigem Ton abgefasst werden. Häuptbedingung ist natürlich, dass man sich selber im kritischen Moment streng nach Vorschrift benommen hat. Erhält man keine Antwort oder sogar ein Wort des Dankes, so kann man annehmen, die Warnung habe gewirkt. Trifft eine grobe Antwort ein, so sollte es möglich sein, den betreffenden starrköpfigen Fahrer unter Beilage des Antwortbriefes bei seinem Club oder sogar in der « Auto-Revue > anzuprangern. Diese Herren wären dann, wenn sie von der Polizei erwischt werden, ganz besonders unter Kontrolle zu nehmen. Bei den Clubs würde sich mit der Zeit eine schwarze Liste bilden. Die Art und Weise, wie mit diesen Grobianen verfahren werden soll, überlassen wir dem Zentralvorstand des A.C.S. und T.C.S. Da gerade vom Vorfahren oder Ueberholen die Rede ist, so möchte ich dieses Kapitel auch noch von einer andern Seite beleuchten. Es gibt Fälle, in denen man gezwungen ist, vorzufahren. Man kann uns z. B. nicht zumuten, stundenlang hinter einem Camion herzufahren und den herrlichen Duft seiner Auspuffgase zu kosten. Es gibt aber leider unzählige Herren, die es nicht vertragen können, wenn Ihnen vorgefahren wird. Wenn schon die Strasse frei ist und von der Gegenseite auf weite Sicht kein Fahrzeug kommt, so macht man doch nicht Platz. Auch in diesem Fall kann ein schriftliches Warnungswort nichts schaden, das man an diese Schwerhörigen richtet. Eine andere Sorte von Unfallverursachern sind diejenigen, die im Moment, in welchem man überholen will, selber auch Vollgas geben; warum, habe ich mir nie erklären können. Hier hiuss ebenfalls in sehr freundlicher und sachlicher Weise an diese Pseudorennfahrer geschrieben werden. Wir sind ja alle miteinander nur Menschen, und irren ist menschlich. Manch einer denkt am andern Tag, wenn er das Schreiber erhält, anders über den Fall als gestern, da er einen Kollegen hat schikanieren wollen. Aber gerade dieses Nachdenken wird zur Verkehrserziehung beitragen. Also, meine Herren Fahrkollegen, helft mit an der Selbsterziehung. Versuchen wir es einmal, unter uns Ordnung zu schaffen durch gutgemeinte Warnungen, bevor uns eine bewaffnete Armee von Motorradpolizisten die Freude an unserem schönen Sport nimmt. Dr. W. M. in M. Merkwürdige Justiz für Strassenlümmel. Am 17. August 1934 stand der Wagen des Herrn H. aus Solothurn vor dem schweizerischen Zollposten in St. Julien-Perly. Vor ihm hielt ein anderer Wagen an. Als die Zollformalitäten für den vordem Wagen erledigt -waren, fuhr dieser infolge unrichtiger Schaltung plötzlich rückwärts und in den Solothurner Wagen hinein. Anstatt anzuhalten und auszusteigen, gab dann der unbekannte Fahrer Vollgas und fuhr davon. Das Zollpersonal war Zeuge des Vorgangs. Selbstverständlich konnte der Fahrer an Hand der Nummer festgestellt werden. Es ist ein gewisser P. D., wohnhaft in Grassier bei Nyon. Herr H. liess diesem Herrn D. durch seinen Anwalt zur Kenntnis bringen, dass er eine Schadenersatzforderung in bestimmtem Betrage geltend mache. Der Brief kam zurück mit dem Vermerk: « Annahme verweigert! » Darauf erstattete Herr H. beim zuständigen Gericht in Genf Strafanzeige wegen Uebertretung des Automobilgesetzes. Eine Uebertretung des Art. 36 MFG (Nichtanhalten trotz Unfall) war ohne weiteres gegeben. Herr H. erhielt dann keine Mitteilung mehr über den Fall. Eine Anfrage nach einem Vierteljahr zeitigte folgende Antwort der Staatsanwaltschaft Genf: c Die Staatsanwaltschaft gibt keine schriftlichen Auskünfte. Die Akten können eingesehen werden. Im übrigen ist der Fall abgeschrieben. Es handelt sich lediglich um eine Zivilsache. » Mit diesem Hofbescheid musste sich Herr H. wohl oder übel begnügen. Dass er sich nach diesen Erfahrungen nicht noch zu einem kostspieligen Zivilprozess in Genf entschliessen kann, wird man begreifen. Im übrigen mag die Beurteilung des Falles dem Leser überlassen bleiben. Dr. E. Seh. SEKTION BERN. Clubfahrt 1935. Die Touristik-Kommission hat durch eine Umfrage unter allen Sektionsmitgliedern ein erfreuliches Interesse für gemeinsame Auslands-Tourenfahrten festgestellt. Jedes der vorgeschlagenen..Projekte fand seine Liebhaber. Die grösste Anziehungskraft übte wie zu erwarten war, das Projekt eines Besuches der Brüsseler Weltausstellung mit anschließender Rundfahrt durch Flandern aus. Die Touristik- Kommission hat daher beschlossen, die Brüsseler Fahrt durchzuführen und die Vorarbeiten mit den befreundeten Clubs und Unterkunftsstätten unverzüglich in Angriff zu nehmen. Diese Veranstaltung wird die erste Auslandsf&hrt der Sektion sein, sie findet in der Zeit vom 7. bis 15. September 1935 statt. h. SEKTION ZÜRICH. Die Sportkonraission hat beschlossen, dieses Jahr wiederum eine Sektionsmeisterschaft durchzuführen, welche sich auf folgende Veranstaltungen aufbaut: Autavia, Hindernisfahren in Dübendorf, Gymkhana in Winterthur und Schnitzeljagd. Im Gegensatz zum letztjährigen Reglement ist diesmal die Teilnahme an allen vier Wettbewerben nicht 1 vorgeschrieben, eondern es ist den Konkurrenten freigestellt, auch nur an drei Wettbeweiben teilzunehmen, indem nur die drei besten Resultate in die Schlussbewertung miteinbezogen werden. Für den 29. Juni ist als.eiste Sportveranstaltung die Autavia vorgesehen. Am 30. Juni haben die Mitglieder Gelegenheit; an einer gemeinsam mit der Sektion Basel organisierten «Gottfried- Keller-Fahrt ans Eidgv Sängerfest in Basel> teilzunehmen. Die Zürcher werden eine kostümierte Gottfried-Keller-Gruppe mit dem «Fähnlein der sieben Aufrechten > mit sich führen. Nach dem Mittagessen in Liestal werden die Zürcher A.C.S.isten auf dem Münsterplatz' in Basel von den dortigen Clubkollegen und einer kostümierten Böcklingruppe empfangen, wodurch die engen Beziehungen zwischen dem Zürcher Poeten und dem Basler Meister dokumentiert werden sollen. Alsdann führt ein Wagen-Korso Zürcher nnd Basler durch die Rheinetadt zur Mustermesse, zum Empfang durch das Organisationskomitee des Eidg. Sängerfestes. Ein anschliessender Kommers und ein Besuch des Sängerdorfes in der Mustermesse leiten dann über zur Teilnahme an der Uraufführung des Festspieles «Mutterland». Für Mitte Juli ist eine Aelplerkilbi auf dem Schnurberg im Tösstal vorgesehen. Der Anlass soll wieder einmal die grosse Zürcher A.C.S.-Gemeinde zu frohen Tagen zusammenführen lind verschiedene Konkurrenzen für gross und klein in sich echliessen, wobei auch. Musik, Gesang und Tanz sowie ein währschafter «Spatz nicht fehlen werden, e. T. C. S. Strassenhilfsdiensf. Während des Monats Mai haben die 15 Strassenagenten des T.C.S. 272 Automobilisten, 131 Motorfahrer, 52 Radfahrer aus -der Panne geholfen. 23 Personen erhielten Sanitätsdienste und 6 Verletzte wurden ins Spital verbracht. Autosektion St. Gallen-Appenzell Die bisher äusserst hohen Einfuhrgebühren auf Automobile in Oesterreich hatten eine empfindliche Verteuerung der Versicherungsprämien für Zolldokumente, wie Triptyks und Grenzpassierscheinhefte zur Folge: Speziell in unserm Sektionsgebiet war diese Erschwerung besonders fühlbar, da ein grosser Teil unserer Mitglieder Zolldokumente für das angrenzende Land Oesterreich fortwährend benötigte. Dies war auch der Grund, weshalb denn auch unsere Sektion vor einiger Zeit den Zentralßitz des T. C. S: auf diesen Umstand aufmerksam gemacht und ihn ersucht hat, die erforderlichen Schritte für eine Beseitigung dieser Erschwerung des Automobilverkehrs mit Oesterreich einzuleiten. Wir können unsern Mitgliedern nun die erfreuliche Mitteilung machen, dass die vom Touring-Club der Schweiz geführten langwierigen Verhandlungen zu einer starken Ermässigung der Zollansätze für die Berechnung der Triptykprämien geführt haben. Wir machen unsere Mitglieder darauf aufmerksam, dass in den Kantonen St. Gallen und Appenzell die Motorfahrzeuge schön ab Montag, den 24. Juni zur halben Jahrestaxe gelöst werden können, sofern auch die Haftpflichtversicherung ab diesem Datum in Kraft gesetzt wird und die bezügl. Versicherungsnachweiskarte vorliegt. Fz. Autosektion Waldstätte Gotthardfahrt. Der Vorstand hat an seiner letzten Sitzung beschlossen, seine Mitglieder zu einer Gotthard-Fahrt auf den 23. Juni 1935 einzuladen. Diese Ausfahrt soll uns noch einmal aus dem Sommer zurück in den Winter bringen, wobei die Teilnehmer Gelegenheit haben, die grosse Arbeit von der Oeffnung der Gotthardstrasse etwas näher anzusehen. Programm : 12. 45 Uhr: Sammlung beim Sekretariat (Genferhaus). 13.00 Uhr: Abfahrt über Küssnacht - Weggis- Vitznau - Brunnen - Flüelen - Wassen - Göschenen - Schöllenenschlucht - Andermatt - Hospenthal (Fahrt durch 4—5 m hohe Schneewände) - St. Gotthard. 16.00—16.30 Uhr: Sehneewatten, Schneeballenschlacht und Besichtigung des Fliegerdenkmals. 16,30 Uhr: Abfahrt zurück über Andermatt-Teufelsbrücke-Göschenen nach Wassen. 17.30 Uhr: Hotel Kurhaus Wassen, daselbst kleiner Imbisshalt. 19.00 Uhr: Weiterfahrt über Flüelen - Brunnen - Arth-Goldau - Küssnacht nach Luzern. Ein weiterer Halt wird auf der Reise selbst verabredet. Anmeldungen haben bis spätestens Donnerstag, den20."Juni 4935,12. ! 00Uhr, an, das Sekretariat zu erfolgen. ' Die Ausfahrt wird nur bei ganz schönem Wetter ausgeführt. Auskunft, hierüber erteilt das Sekretariat am Sonntag, den 23. Juni von 10—11 Uhr. Brauereibesuch. Leider konnte für den Brauereibesuch vom 1. Juni 1935 nicht allen Anmeldungen Folge geleistet werden, so dass wir genötigt waren, mehr als 100 Personen zurückzuweisen. Aus diesem Grunde hat die Direktion der Vereinigten Luzerner Brauereien A.-G., Eichhof, beschlossen, den übrigen TCS-Mitgliedern noch Gelegenheit zu geben, am Samstag, den 22. Juni 1935, 14.30 Uhr, einen weitern Besuch zu veranstalten. Programm: 14.30 Uhr: Besammlung auf dem unteren Brauereihof vor der Flaschenfüllerei im Eichhof. 14.30—16.30 Uhr: Besichtigung der Brauereianlagen in Gruppen von je 15—18 Mann. 16.30 Uhr: Kalter Imbiss mit Bierprobe, offeriert von der Direktion der Brauerei in den umgebauten Wohlfahrtsräumen der Arbeiterschaft, technischer Vortrag. Anmeldungen sind bis spätestens Donnerstag, 20. Juni 1935, dem Sekretariat einzureichen; CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Protokoll-Auszug. Das Protokoll der Monatsversammlung vom 5. Juni a. c. wurde verlesen und ohne Einwendungen genehmigt. Sehr überraschend kam die Mitteilung unseres am 20. Mai a. c. allzufrüh verstorbenen Passiv-Mitgliedes, Herrn Bernhard Frick. Genannter war seit 16. Januar 1928 ein in unserem Kreise immer gern gesehenes Mitglied und soll die ihm an der Versammlung zugedachte Ehrung als Andenken dauernd in Erinnerung bleiben. Unser letzter Gruss war eine Abordnung mit einer schönen Kranzspende. Mutationen waren keine zu verzeichnen. Den Mitgliedern wird die in letzter Zeit abgeflaute Mitgliederwerbung wärmstens in Erinnerung gerufen, steht doch die übliche Werbe-Prämie auch heute noch in Kraft. Die verbliebenen Mitglieder, die sich noch nicht zur Aufnahme für das Vereinstableau eingefunden haben, werden dringend ersucht, dem in den nächsten Tagen zum Versand gelangenden Vorladungs- Zirkular unbedingt Folge zu leisten, damit wir das Gesamtbild aufstellen können. Um die Halbjahresbilanz ordnungsgemäss erstellen zu können, werden sämtliche rückständigen Mitglieder dringend gebeten, ihren finanziellen Vereinspflichten nachzukommen, ansonst diese einen eventuellen Verlust der Sterbegeldberechtigung und des Vereins- Organes zu gewärtigen haben. Nach rascher Erledigung der Traktanden schloss der Vorsitzende um 22 Uhr mit einem Dankeswort für das Erscheinen die Versammlung. H. G. CHAUFFEUR-VEREIN SCHAFFHAUSEN Monatsversammlung vom 6. Juni 1935. Nach kurzer Begrüssung eröffnete der Vorsitzende die Versammlung um 20K Uhr. Das Protokoll der letzten Versammlung wurde verlesen und genehmigt. Unter Mutation waren zwei Aufnahmen von Passivmitgliedern zu verzeichnen. Die wohlgelungene Herrenfahrt vom 2. Juni nach Stein am Rhein, daselbst Besichtigung der Schuhfabrik Henke & Cie, bleibt den Teilnehmern noch lange in Erinnerung. Es sei auch an dieser Stelle den Firmeninhabern der 'Dank für ihr Entgegenkommen ausgesprochen. Im weiteren wurde auf Sonntag, den 30. Juni' ein "Familienbummel nach Stetten beschlossen. Die neue Vereinstafel wurde dem Stifter Willy Müller bestens veidankt. Der Antrag zur Schaffung einer Mitgliedertafel wird vom Vorstand noch behandelt. Nach Schluss der Versammlung ist dem Stammlokal ein Besuch abgestattet worden, woselbst die gutgelungenen Photos von der Herrenfabrt aufliegen. H. St. • Amtliche Mitteilungen Vorzeitige Lösung der Verkehrsbewilligung. Im Kanton St. Gallen können die Motorfahrzeuge schon ab Montag, den 24. Juni a. c, zur halben Jahrestaxe gelöst werden. Dabei macht die kantonale Motorfahrzeugkontrolle ausdrücklich darauf aufmerksam, dass die Erteilung bzw. Erneuerung des Fahrzeugausweises erst erfolgen kann, nachdem die Haftpflichtversicherung in Kraft sich befindet und die bezügliche Nachweiskarte vorliegt. Im Interesse eines geregelten Geschäftsverkehrs sind die einschlägigen Gesuche rechtzeitig einzureichen. Motorfahrzeugkontrolle des Kantons St. Gallen. \utokupse den Eröffnung von Alpenposten. Am 15. d. M. nimmt die Postverwaltung auf folgenden Alpenstrassen den Betrieb auf: Disentis - Lukmanier - Olivone; Davos - Flüela - Süs (Engadin); Thueis - S. Bernardino - Mesocco;, Andermatt - St-Gothard - Airolo. Autobusbetrieb der Stadt Winterthur. Im Monat Mai wurden 41.629 (40.322) Personen befördert, wodurch das Ergebnis der ersten 5 Monate des laufenden Jahres von 206.241 (207.258) ansteigt. Die aus dem Personenverkehr vereinnahmten Beträge belaufen sich im Mai auf 7661 (6712) Fr. und in den ersten 5 Monaten auf 35.929 (34.916) Fr. Bei einem Total der Betriebsausgaben von 34.229 (32.816) ergibt sich für die nämliche Periode ein Ueberschus« der Betriebseinnahmen von 1700 (2100) Fr. Frage. Wie stellt sich die Insassenversicherung gegenüber den Insassen eines Geschäftswagens, dessen Lenker Angestellter des Geschäftes ist, der Wagen jedoch Eigentum der Firma? Antwort: Die Insassen eines Geschäftswagens sind auch dann versichert, wenn dessen Lenker Angestellter des betreffenden Geschäftes ist. Nur der Lenker als solcher ist bei der Insassenversicherung, wie dies schon der Name besagt, nicht versichert, ebenso der angestellte Chauffeur, Befahrbarkeit der Alpenstrassen. Von den schweizerischen .Alpenstrassen sind noch gesperrt: Furka, Grimsel, Grosser St. Bernhard, Klausen, Oberalp und Umbrail. Als wichtige Nordsüd-Verbindung ist nun auch die Gotthardstrasse seit 8. Juni wieder o. K. befahrbar. Die Strasse ist auf eine Breite von 2,5 m (in den Kehren bis 3,5 m) freigeschaufelt, so dass nun auch die Ueberfahrt mit Gesellschaftswagen möglich ist. Der Einbahnverkehr ist wieder aufgehoben, da genügend; Ausweichstellen vorhanden sind. Seit Montag, den 10. Juni ist auch der Flüela p a s s dem Automobilverkehr o. K. geöffnet, Ausweichstellen sind geschaffen, Ueberfahrt auch mit Gesellschaftswagen möglich. Der Berninapass ist auf eine Breite von 2,20 m. ausgeschaufelt und seit 13. Juni o. K. durchgehend offen; für Gesellschaftswagen vorläufig noch gesperrt. Der Splügenpass ist ab Freitagnachmittag für den durchgehenden Automobilverkehr o. K. geöffnet; Ueberfahrt auch mit Autocars möglich. Der Stand der noch gesperrten Paßstrassen lautet am 17. Juni morgens wie folgt: Furka, Urnerseite schneefrei bis zum Hotel Galenstock, Walliserseite ab Gletsch gesperrt, durchgehende Oeffnung ca. 25. Juni. Grimsel, Bernerseite o. K. offen bis zum Sommerloch, Walliserseite gesperrt ab Gletsoh, Oeffnung ca. Ende Juni. Grosser St. Bernhard, Schweizerseite ab Sonntag bis Hospitalet offen; durchgehende Oeffnung ca. 21./22. Juni, Klausen, Zufahrt von Linthal her schneefrei bis zur Jägerbalm, von Altdorf her o. K. offen bis Hotel Bahn unterhalb Passhöhe; Oeffnung zirka 23. Juni. Oberalp, Urnerseite schneefrei bis Hotel Oberalpsee, Bündnerseite bis Hospiz o. K. offen; durch, gehende Oeffnung Ende nächster Woche vorgesehen. •Umbrail, Schweizerseite o. K. offen bis Planteal, Italienerseite schneefrei bis zur IV. Cantoniera; durchgehende Oeffnung zirka Ende Juni. Oesterreich: Sämtliche österreichischen Alpenstrassen sind nunmehr dem Automobilverkehr o. K. wieder offen. Italien: Falzarego und Pordoijoch wurden Donnerstag, den 13. Juni dem Automobilverkehr frei» gegeben, somit ist die Dolomitenstrasse durchgehend o. K. befahrbar. Gesperrt sind nur noch: Gavia, Jaufen und Stilfserjoch. Frankreich: In den französischen Alpen öffnete der Col d'Allos (10. Juni). In den Pyrenäen wurde der Col de Puymorens dem Automobilverkehr freigegeben dieser auch, wenn er Insasse ist. Wir setzen dabei voraus, dass es sich bei dem Geschäftswagen um einen Personen- und nicht um einen Lastwagen handelt. Ist die weitere Voraussetzung der Uebereinstimmung von Abonnement mit Wagenbzw. Geschäftseigentümer erfüllt, so hat unsere Insasisenversicherung Gültigkeit. Bttckevtisdhi Verkehrserziehung in der Schule. Das offizielle Organ des Automobil-Clubs der Schweiz hat sein zweites Mai-Heft 1935 als Sonderausgabe zum Thema «Verkehrserziehung in der Schule» herausgebracht. Prominente Persönlichkeiten der Pädagogie sowohl als auch Verkehrspraktiker beleuchten darin dieses aktuelle Problem von ihrer Warte aus. So hat Dr. Willi Schohaus einen Beitrag «Schule und Verkehrserziehung» beigesteuert, und Dr. Moine, der Direktor der Ecole normale d'Instituteurs du Jura bernois, lässt sich in einem französisch geschriebenen Artikel zur Frage der Einführung des Verkehrsunterrichtes in der Schule vernehmen. Dio Auffassung der Verkehrspraktiker findet in den instruktiven Abhandlungen zweier Vertreter der Polizeibehörden ihren Niederschlag. Darüber hinaus enthält die Sondernummer eine Reihe weiterer Aufsätze aus dem erwähnten Gebiet. Der illustrative Teil bringt u. a. die neuen Verkehrswandbilder des A.C.S. Ein neues Hand- und Tourenbuch des Oesterreichischen Automobil-Clubs. Der Oesterreichische Automobilclub hat ein handliches, kleines Büchlein herausgegeben, das als mustergültiges Vademecum für Autotouristen bezeichnet werden kann. Es enthält nicht nur die besonderen gesetzlichen Bestimmungen, die für Oesterreich-Reisende von Interesse sind, sondern auch zahlreiche Angaben von allgemeiner Bedeutung. So sind noch Angaben über die österreichischen Devisenbestimmungen, über die österreichischen Verkehrsvorschriften, die Strassenschilder, die Tarife für den Bahntransport durch Tunnels, die Donaufähren, die Benzinpreise usw., auch allgemeine Angaben über das internationale Hotelwesen, den internationalen Sportkalender, über Verkehrsunfälle usw. enthalten. — Das wesentlichste an diesem Buche ist aber, dass es allen nach Oesterreich reisenden Automobilisten an der Grenze kostenlos ausgefolgt wird. Diese Grosszügigkeit dei Oesterreichischen Automobilclubs verdient besonders hervorgehoben zu werden. Verantwortliche Redaktion: Dr. A. BOchi, Chefredaktion. W. Mathys. — Dr. E. Waldmeyer. Telephon der Redaktion: 28222 (Hallwal) Ausserhalb der Geschäftszeit: 23.295. Reklameteil Automobilverkauf. Wir lesen in «Automotive Daily News» vom 11. Mai: Der Verkauf der zehn ersten Automobilmarken hat seit dem 1. Januar d. J. in den Vereinigten Staaten folgende Zahlen erreicht: Ford 217,513 Pontiac 29,575 Chevrolet 120,504 Hudson-Terrapl. 16,068 Plymouth 90,971 Buick 13,820 Dodge 39,722 Chrysler 9,278 Oldsmobile 29,989 Studebaker 8,524