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E_1935_Zeitung_Nr.048

E_1935_Zeitung_Nr.048

eine Tonalestrasse breit

eine Tonalestrasse breit ausgebaut ist, wo zwei mächtige Cars im 50-km-Tempo miteinander ungehindert kreuzen können, so muss man den Ausbau unserer Alpenstrassen als eine dringende Notwendigkeit bezeichnen. Dann verschwinden rasch all diese Klagen und damit auch die auf die Dauer unhaltbaren Ausnahmeverkehrsvorschriften unserer Alpenautoposten. Rasche Sympathien haben bei den Auslandstouristen die wöchentlichen Informationen der Automobilistenverbände über die Befahrbarkeit der Alpenstrassen gefunden, ebenso auch die frühzeitigere Oeffnung und späte Schliessung einiger Strassen. Besonders geschätzt aber wird der SOS- Telephondienst, der speziell dem Auslandsfahrer ein Gefühl der Beruhigung bei eventuellen Pannen oder Kollisionen verschafft. Auch der Wasser- und Schneekettendienst an den Alpenstrassen haben bei den Auslandsgästen gewisse unangenehme Befürchtungen zu beseitigen vermocht. Gerade über die Oeffnungszeiten der einzelnen Alpenstrassen herrschen im Ausland noch erhebliche unrichtige Auffassungen. Eine weitausgreifende Orientierung der Touristikbureaus der Clubs, der privaten Reise- und Verkerhsbureaus und auch der Fachpresse über die ungefähren Zeiten der Offenhaltung der r Alpenstrassen, wie sie die «Automobil- Revue» kürzlich brachte, wäre sehr angezeigt. Zahlreiche Anfragen betreffend Fahrten über den Gotthard oder die Flüela im März oder April könnten dadurch vermieden werden. Dabei sollte ein erneuter Schritt zur Verbilligung der Transporttaxen für Autos durch die Alpentunnels unternommen werden. Gewiss, die S. B. B., die B. L. S. und die Rhätische Bahn haben bereits eine solche Reduktion vorgenommen, sie ist aber im Vergleich zu den Ansätzen der Auslandsbahnen und der Taxen *der Autofähren immer noch ungenügend. Dabei sollte es selbstverständlich sein, dass die Insassen der Autos kostenlos mittransportiert werden. Die verbilligten Osterextrazüge durch den Gotthard demonstrieren deutlich dafür, dass eine Hebung der Frequenz auf diesem Wege möglich ist. In starkem Masse zugenommen haben die Anfragen von ausländischen Transportunternehmen und Reisebureaus für Alpenfahrten mit Cars alpins, was sich auch aus den mächtig zunehmenden Einreisezahlen solcher Autocars ergibt. Ein grosses Hindernis besteht hiebet darin, dass nur vereinzelte Alpenstrassen Wagen bis zu 2,4 m Wagenbreite geöffnet sind. Manchem Car-alpin-Besitzer, der sieh nicht rasch einen neuen Wagen anschaffen kann und seinen bestehenden Fahrpark ausnützen muss, sind so Fahrten nach den schweizerischen Alpenstrassen zum vornherein verschlossen. Dabei haben sich, weil die Kantone hiezu zuständig sind, etwas komplizierte Situationen ergeben. So kann man auf der Südseite der Gotthardstrasse mit solchen Wagen bis Airolo fahren; auf der Nordseite verwehrt der Kanton Uri den Eintritt aber schon bei Brunnen. Aber nicht genug damit, lässt Graubünden den Verkehr mit Gesellschäftswagen auf verschiedenen Strassen gar nicht zu, so dass es jeweils schwer hält, einem anfragenden ausländischen Reisebureau plausibel zu machen, dass es mit seinem Car zwar nach St. Moritz fahren darf, dass aber die Weiterfahrt talabwärts von Zuoz bis Schuls grundsätzlich verboten ist und der Einholung einer Spezialbewilligung bedarf. Wenn auch solche Ausnahmebestimmungen aus Sicherheitsrücksichten vielleicht noch geboten sind, so zeigt dies nur, wie sehr der Ausbau der Alpenstrassen dringend nötig ist, denn der Ausländer, der beispielsweise auf den Dolomitenstrassen mit beliebig breiten Gesellschaftswagen zirkulieren kann, versteht solche, sonderbaren Einschränkungen heute nicht mehr. Schon von den Saanenmösern aus bemerkt man auf der Fahrt vom Simmental ins Saanenland den imposanten Kirchturm des Dorfes Saanen am Fuss des stolzen Rüblihorns. Wenn man den vielen Anfragen für Autofahrten auf Schweizer Alpenstrassen vornehmlich das Verlangen nach Routenzusammenstellungen für eine lohnende acht- oder vierzehntägige Tour entnehmen muss, wobei man alle besonders schönen Gegenden und Strassen mit einbeziehen möchte, so zwingt sich immer wieder die Idee für Schaffung einer eigentlichen < Route des Alpes suisses » auf, wie z. B. Frankreich seine « Route d'hiver des Alpes » und seine « Route d'ete des Alpes » besitzt und wie nun auch die italienischen Verkehrskreise daran gehen, eine italienische Alpen-, lies Dolomitenroute zu schaffen, die, von Mailand ausgehend, die schönsten Gebirgsgegenden berühren wird. Die Idee ist in den letzten Jahren bei uns wiederholt aufgegriffen worden, sie scheiterte bis anhin an gewissen regionalen Sonderinteressen. Es darf jedoch nicht übersehen werden, dass eine Propaganda für eine «Standard Schweizer Alpenfahrt» unter Schaffung Mitten im Städtchen Brig steht an der Simplonätrasse der mächtige Stockalperpalast. Er war ehedem die Handelsbuxg des Säumerverkehrs über den Simplon, der Sitz der Handelsherren Stockalper, die ihn 1663 bis 1687 erbaut haben: eines hübsch aufgemachten Prospektes, den Auskunftsdienst unserer Autotouristikbureäüs ganz erheblich erleichtern würde, wobei zweifellos die Möglichkeit bestände, auf regionale Wünsche weitgehendst Rücksicht zu nehmen und von den grossen Touristenzentren, wie Interlaken, Andermatt, Luzern, St. Moritz etc., aus lohnende Abstecher und Varianten einzubeziehen. Dringend notwendig ist auch, dass bei Strassensperren auf Alpenstrassen, bedingt durch Bauarbeiten oder Wuhrgänge etc., die Absperrung derart frühzeitig an den wichtigern vorhergelegenen Strassenabzweigungen bekanntgegeben wird, dass der Autotourist rechtzeitig seinen Reiseplan umstellen kann. Da nahgelegene Parallelstrassen in den Alpengegenden nicht vorhanden sind, kann das Fehlen solcher Orientierungen für den Fahrer die unangenehmsten Konsequenzen (unnütze Fahrt bis zur Sperrstelle) haben. Die Aufhebung der ehemaligen Alpenstrassentaxen hat wohl in erster Linie dazu bei* getragen, dass der Autoverkehr über die Alpenstrassen in den letzten Jahren so stark zugenommen hat Auch die Herabsetzung der Brennstoffpreise in den Gebirgsgegenden dürfte eine analoge Auswirkung gehabt haben. Die früheren Bergpreise haben speziell beim Ausländer, der solch grosse Preisdifferenzen nicht verstehen konnte, wenig Gegenliebe ger funden. Worüber noch hin und wieder geklagt wird, das sind die oft ungenügenden Unterstellräumlichkeiten für die Wagen und die etwas hohen Preise für Garagierung und Wagenwartung, sowie die Ausführung von Reparaturen .in den Gebirgsorten. Verschiedene Berghotels sind hinsichtlich Garagen noch nicht auf den heutigen Verkehr umgestellt, es fehlt oft an Einzelboxen und moder r nen Einrichtungen. Während im Ausland vier lerorts überhaupt keine Garagengebühr mehr erhoben wird, sind die bezüglichen Anzätze in der Schweiz teilweise reichlich hoch gehalten; es sind auch die Fälle nicht selten, wo über die Preiswürdigkeit und sachgemässe Erledigung von ausgeführten Reparaturarbeiten Klage geführt wird. Eine gewisse Anpas* sung an die Verhältnisse anderer Länder muss sich auch bei uns vollziehen. Von besonderem Interesse wäre es, einmal über die eigentlichen Verkehrsfrequenzen der einzelnen Alpenstrassen genaue Aufschlüsse zu erhalten. In der von der Vereinigung schweizerischer Strassenfachmänner pro 1928/29 herausgegebenen Zusammenstellung durchgeführter Verkehrszählungen (neuere Daten fehlen unseres Wissens) finden sich z. B. keine Angaben über die Alpenstrassen der Kantone Wallis, Uri und Glarus, und auch diejenigen der Kantone Graubünden und Bern sind ziemlich unvollständig. Immerhin lässt AUTOMOBIL-REVUE 1935 - No 48 sich ersehen, dass schon damals m Alt Fry Rätien Tagesdurchschnitte von 200 und 250 Motorfahrzeugen auf Alpenstrassen keine Seltenheiten waren. Seither hat der Bergstrassenverkehr enorm zugenommen. Um so angezeigter wäre es daher, einmal genauere Verkehrszählungen für die wichtigern Alpenstrassen zu erhalten. Alpentouren sind heute mehr als je die grosse Mode, das Losungswort des Autotourismus. Die Auskünfte in den «touristischen Briefkästen » der grossen Auslandsfachpresse betreffen zu über 50 % Anfragen über Alpenfahrten. Die Organe der Automobilistenbureaus geben sich alle Mühe, diesen Fremdenverkehr zu fördern und zu erleichtern; auch das früher fehlende Propagandamaterial wird heute durch die Schweiz. Verkehrszentrale in schöner und zweckdienlicher Aufmachung bereitgestellt (Plakate, Prospekte, Uebersichtskarten, Diapositive, Filme etc.); in den Auslandsagenturen der S. V. Z. werden speziell ausgebildete Beamte gehalten, die über Alpenfahrten zuverlässige Auskunft geben können und auch den Auslandsreise- und Autotouristikbureaus mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Sollen all die mannigfachen und viel gutes Geld kostenden Anstrengungen nicht nutzlos vollbracht sein, so ist es erste und dringende Pflicht der Behörden, diese Hauptattraktion des Autotourismus, die Alpenstrassen, modern auszugestalten und sie mit dem Ausland konkurrenzfähig zu halten. Es darf dies aber nicht auf Kosten des zweiten Anziehungsmomentes, des gegenwärtig billigen Benzinpreises, geschehen, der zusammen mit den landschaftlichen Schönheiten den teuren Lebensstandard unseres Landes einigermassen zu kompensieren vermag. Denn wie das Ausland hierüber urteilt, zeigt klar und deutlich ein kürzlich im englischen « Autocar» erschienener Bericht wo anlässlich Seitensprünge vom bekannten ins unbekannte Jungfraugebiet. Der Anfang ist sportlich. Während der zwanzig Minuten, die Ihnen das Strässlein von Interlaken bis Lauterbrunnen abnimmt, denken Sie nie daran, dass die bernischen Strassenbautruppen hier einmal eingesetzt werden müssen, um schmale Strassenhälse oder blickraubende Börder auszuweiten; Sie lassen keine Hand vom Volant und finden am Ende, dass sei ein höllisch reizvolles Strässlein, auf dem man so von Kurve zu Kurve immer neue Bergspitzen aufleuchten, immer flüchtiger aufkletternde Waldgräte in den Himmel ziehen sieht Lauterbrunnen hat sich in vierzig Jahren vom Sattelpferd über die Bergbahn zum Automobil umgestellt. Es gibt hier noch Remisen, in denen einst Rossäpfel lagen, wo heute Oelflecken schillern. Sie werden gleich sehen, wie gründlich die Umstellung erfolgte. Wenn Sie unter den Laubkronen vor dem Hotel Trümmelbach parkieren, ist Ihr Wagen eine Ameise unter Ameisen. Es gibt an diesem wunderlich durch die Felsen niederpolternden Wasser an besonders zweckmässigen Sommertagen etwa tausend Wagen, deren Insassen genau so wie Sie es tun, im Lift hinauffahren, die paar Galerien ablaufen, um den spritzenden Gischt und das bunte Lichterspiel in den Fejsschlünden zu bewundern. Lassen Sie sich diesen wirklich interessanten Einblick in die Eingeweide des Gebirges nicht verdriessen, aber richten Sie es so ein, dass Sie gegen Abend durch das beruhigte Tal hineinfahren, Sie erleben dabei ein kleines Wunder: der Frühling ist immer noch im Land. Hier drinnen drängen sich die Monate ineinander, auf dem Fliederbusch singt noch eine späte Amsel und auj: der Heuwiese liegen doch schon knusperige Mahden. Stellen Sie Ihren Wagen in Lauterbrunnen ein. Wenn der Schlüssel der Boxe abgedreht wird, lassen Sie alle Gedanken an die beutige Zeit versinken und beginnen Sie auf altvaterische Weise in . ein Gebiet einzudringen, das je und je grosae Mod8 war, das aber nur ganz wenige Kenner von der , allerschönsten Seite zu sehen bekommen. Das erste Wanderweglein soll Sie durch kühle Buchenhallen und ohne grosse Mühe in dreiviertel Stunden der Berglehne entlang zum Sausbach führen; gegenwärtig rechtfertigt er den Namen, den ihm früher die botanisierenden Engländer gaben «little 'Niagara». Eine weitere Viertelstunde zieht sich der Weg ohne Steigung am baumlos gewordenen Felshang hin. Das Dörfchen Isenfluh liegt vor Ihnen und hier kann man wohl ein Stündlein xasten, denn es gibt keinen zweiten Blickpunkt, von dem aus die- Jungfrau so ins ganze Landschafts- ,bild gebettet erscheint wie hier. Fahren Sie von Lauterbrunnen mit der steilen Drahtseilbahn hinauf zur Grütschalp. Statt in die nach Murren hinein schleifende Trambahn umzusteigen, bummeln Sie über- den schwach steigenden Alp weg zu den Wettertannen und Bergrosen hinauf; schon nach einer Viertelstunde haben Sie die weite, bergumkränzte Alp erreicht, von der Sie nun "im Weiterschreiten eine der vollendetsten Kinovorstellungen empfangen: der Weg ist breit, hübsch zu begehen und seine Schleifen winden eich über Etwas unterhalb des Dorfes, steht die mächtig« Burgruine Misox auf einer Anhöhe link« der Strasse, wenn man talwärts fährt einer Autofahrt durch den Kontinent das nachstehende Urteil über die «finanzielle Seite » gefällt wurde: « Our subsequent experiences proved Germany to be the cheapest country in which to tour, Austria next, Italy next, France fourth, and Switzerland the most expensive of all». So lautet einmal das heutige Werturteil. Kommt dazu noch teures Benzin, so muss man sich dann nicht mehr wundern, wenn das Einreisekontingent ausländischer Autotouristen in den kommenden Zeiten noch weit stärkere Rückgänge aufweist, als dies im ersten Trimester 1935 bereits der Fall war. Verleugnung des Herdentriebs diese Alpböden hinein, ohne den Bachgräben auszuweichen; Ihr Schritt wird durch diesen Weg in einer wunderbaren Art und Weise 60 gelenkt, dass die Augen immer neue, überraschend und unerwartet gesteigerte Bergblicke auffangen. Wenn Sie nach einer guten Stunde gegen das Dorf Murren hinauf schreiten, sind Sie ein viel besserer Geniesser geworden, als alle andern, denen die Bahnfahrt das gleiche Bild in zwanzig Minuten entrollt hat. In Murren gibt es drei Dinge, die Sie nicht übersehen dürfen: lassen Sie sich von Max Amstute einen jener Balkone zeigen, die als Kreuzung zwischen Ozeandampfer und Adlerhorst zo werten sind: dann machen Sie den obligatorischen Spaziergang durch das Dorf hinein, wenn es Ihnen gelingt, den Kurdirektor aufzustöbern, lassen Sie sieh von ihm die Nordwand-Routen aller Berge zeigen; denn nun folgt das Beste: lassen Sie sich am nächsten Morgen das Frühstück auf der Palace Terrace servieren und das zwar möglichst früh, denn Sie können um diese Zeit mit dem grossen Teleskop andere frühstücken sehen, freilich nicht auf Hotelterrassen, sondern auf dem Gspaltenhorn, Breithorn, auf Jungfrau, Mönch und Eiger. Ihrem Wagen in der Boxe ist unterdessen nicht« geschehen; die Leute in der Jungfrau-Garage oder bei Richard Giovannini sind gute Pfleger. .Für einen der wunderlichsten Tage Ihres Autolebene holen Sie den Wagen jetzt heraus: Sie fahren wieder hinein zum Trümmelbach; wenn Sie die Fälle nicht kennen, lassen Sie eich das halbe Stündchen ja nicht reuen; die Strasse bleibt gleich gut bis Stechelberg. Hier parkieren Sie. Der etwas steinige und über Mittag recht heisee Weg führt am rauschenden Wasser hinauf, zeitweilig fächelt der Bergwind Kühlung und in Trachsellauenen wird Frau Brunner den kühlsten Trank aufstellen. Ihr Weg ist noch weit, denn Sie sollten einmal den ganzen Talgrund hinein spazieren, zu den völlir unbekannten Wasserfällen im Ammertental. Es ist nicht das Marschieren, das Ihre Zeit beansprucht, aber das Schauen; man kann sich selber und die Zeit völlig vergessen, wenn man dort hinten in den Heitistauden rastet und den kühlen Gischt der Sturzbäche, den Eishauch des Breitlauenengletscbers und den Harzduft der Wettertannen in sich hinein trinkt. Am Abend eines solchen Tages fahren Sie in der Wengernalpbahn hinauf zur Jungfrau. Auf der Kleinen Scheidegg sollen Sie wie ein sentimentaler Sachse das Alpenglühen sehen. Während noch zur Teezeit Hunderte auf den Terrassen und Schenkplätzen ihre Postkarten schrieben, ist der Abend auf der Scheidegg etwas vom Stillsten und Schönsten, was es gibt. Laufen Sie nach dem Nachtessen ein halbes Stündlein den Männlichenweg hinaus. Es gibt dort erhöhte, einsame Alpenrosenkanzeln, auf denen Sie sich niederlassen können. An solchen Abenden trägt der Wind die Glockentöne von den Alplägern herauf, drüben am Schneehorn rumpelt alle Minuten ein Gletschertotz und das langsam vom Rot ins Grünliche hinüberspielende Lichtband des Abends hält alle Eisstirnen vom Wetterhorn bis zum Gspaltenhorn umschlungen. Wie lange sitzt man in diesem milden Lichte doch vor dem Haus! Die Jungfrau löst sich nach und nach vom dunkler werdenden Himmel. Die Sommer-

1935 — 48 uni> eine «orrerorbnung au$ bem Dbertja^fi t»om 3at?re 1667! X-Uer b.eute mit bem Automobil ben ©berlanberfeen entlang, b.inein in bie 3ab.Irei^en Calf^aften, über bie 2tlpenpäffe (Srtmfel, Srünig, pillon unb 3aun fäb.rt f genieft bie reiche $ülle ber ttaturfierigfeiten 3urüd, toel^e bem Straf envextekt in bieferon beute gegenüber* [ fiellen, um aus ber Catfadje, baff \ totr fjeute in biefer ^infi^t weiter | ftnb als bamals, ben Sdrtufj 311 3ieb.en, ein weiterer 2tusbau ber jnietiafcu. 2tlpenjtra|en fei nicb.t meb.r not» wenbtg. Hein, auefj im Serner ©berlanb fe^t man fi^ energifcb für eine mögs lidifi raf^e H?eiterentwi(flung im JHpenfirafjensilus* unb Heubau ein. (Ero^bem f^eint es uns gerabe an biefer Stelle gegeben, einmal einen auf biejentge eit 3U werfen, wo ber Srafent)erfet?r ben ^ufjrleuten unb Säumern überlaffen war unb ben Straf en3ügen nodj feine