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E_1935_Zeitung_Nr.056

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N» 56 — 1935 ÄUTOMOBIE-REVTJE 15 unsere Gesellschaftsreise In die Dolomiten und nach Venedig. Das Touristikbüro der «Automobil-Revue» hat für den heurigen Sommer und Herbst drei weitere .Gesellschaftsreisen ausgeschrieben: eine in die Dolomiten und nach Venedig, eine nach Oesterreich zur Grossglocknersfrasse, eine nach Brüssel zur Weltausstellung und weiter nach Holland. Für alle diese Fahrten haben sich bereits zahlreiche Interessenten gemeldet Als erste Fahrt wird jene in die Dolomiten durchgeführt werden. Sie verspricht ganz besonders interessant zu werden. Natürlich werden die herrlichen Strassen über den Karerpass, das Pordoijoch und den Falzaregopass befahren, wie auch dem berühmten Misurinasee ein Besuch abgestattet wird. Dann aber wird die Fahrt durch :dast unbekannte Gebiete auf guten Nebenstrassen führen. Da kommt man über den Passo San Ubaldo, dessen Haarnadelkehren ganz im Felsen liegen. Dann werden wir auf den Monte Grappa fahren — auf der «Strada Gadorna», die der italienische Feldhert in weiser strategischer Voraussicht schon Bundesrat seine Handlungsweise mit unvollständi- Vergleichen zu beschönigen versuchte. Stände- im Jahre 1916 anlegen Hess, wodurch es ihmgen möglich wurde, den Monte Grappa zu einer uneinnehmbaren Festung auszugestalten. Viele Kilo- unter anderem folgendes: rat Dr. H. K. Sonderegger schreibt im «Säntis» Dieter weit kann man im Berg gehen und die «Das Automobil ist zum notwendigen Bestand- Geschützstellungen, die Maschinengewehrnester, die gigantischen Wasserreservoirs, das im Berginnern befindliche Lazarett und all die anderen Anlagen besichtigen. •— Eine andere Fahrt führt zu dem .altösterreichischen Panzerwerk Serrada 'auf dem Dosso Sommo. Hier kann man ebenso durch die Festungswälle gehen, wie in die Panzefkuppeln klettern — das Werk ist ganz verlassen. Eine prächtige Aussicht erschliesst sich nach allen Seiten auf die Dolomitenberge. Unmittelbar vor dem Beschatter liegt der aus ,-dem Weltkrieg berühmte Monte Pasubio mit. sei- ,nen zwei Spitzen, deren eine in Händen der Oesterreicher, deren andere in Händen der Italiener war. Als es den Kämpfern nicht möglich war, über der Erde vorwärtszudringen, begann ein erbitterter Minenkrieg. Von beiden Seiten wurden ^Stollen .unter dem Sattel gegen die feindlichen Stellungen vorgetrieben. Riesige Minenkammern •wurden angelegt. Fast zu gleicher Zeit wurden die unterirdischen Gänge nach wochenlanger Arbeit fertiggestellt. Mit Besorgnis horchte man nach der Tätigkeit des Gegners. Wer wird früher die Sprengung vornehmen können? Die Italiener •waren früher fertig. Aber der Kriegsmaler, der die Sprengung im Bilde festhalten sollte, hatte eich verspätet. Anfrage beim vorgesetzten Kommando. Rückfrage: Was machen die Oesterreicher? Antwort: Sie arbeiten noch immer am Stollen. Befehl: Mit der Sprengung warten, bis der Kriegstaaler eintrifft Inzwischen fliegt die italienische Stellung durch eine ungeheure Sprengung in die Luft. Wie war das möglich? Die Oesterreicher wa- • ren mit dem Stollenbau und der Minenkammer auch schon fertig, belegten den Boden des Stollens mit Decken, damit man das Gehen der Mänrner, die die Pulversäche nach vorne trugen, nicht abhören konnte, und bohrten inzwischen ununterbrochen an einem Blindstollen weiter. Damit gelang die Täuschung des Gegners und die Rettung der, eigenen Stellung. TErst wenn man solche und ähnliche Episoden über die Gegenden, die man befährt, kennenlernt, gewinnt das Geschehen des Weltkrieges, das mit den Dolomiten unlösbar verknüpft ist, plastische Wirkung. Verschiedene solcher hochinteressanter Punkte Werden von unserer Reisegesellschaft besucht werden. Hiezu steht uns ein Reiseleiter zur Verfügung, der das gesamte Dolomitengebiet bis in die "letzten Einzelheiten kennt und der den Reiseteilnehmern tan Ort und Stelle solch interessante Aufklärungen zu geben in der Lage ist. Die Fahrt wird Ende Juli oder anfangs August durchgeführt werden. Der genaue Zeitpunkt •wird im Einvernehmen mit den Interessenten festgelegt werden. Für einen Pauschalbetrag von Fr. 150.— pro Person sorgt unser Touristikbüro für Unterkunft und Verpflegung in guten Hotels, •einschliesslich Bedienungszuschlag für die Garagie- :fung der Fahrzeuge sowie für die Dampfbootfahrt in Venedig; ferner wird ein gebietskundiger, erfahrener Autotourist als Reiseleiter mitgegeben. Selbstverständlich fehlt in dem Programm auch der Aufenthalt in Venedig, die Besichtigung der Lagunenstadt und ein geruhsamer Badeaufenthalt am Lido ebensowenig wie eine Fahrt auf der prächtigen Uferstrasse des Gardasees und die Ueberquerung des Stilfserjochs, derzeit des höchsten Passes in den gesamten Alpen. Wir laden unsere Leser ein, mit ihren eigenen Wagen an dieser Fahrt teilzunehmen und sich hiezu bei unserem Touristikbüro anzumelden, von dein auch nähere Beschreibungen der Fahrt angefordert werden können. Aus a Leserkreis Höfliche Polizei im Auslande. Vor einiger Zeit wurde ein Arzt aus dem Basellande in der Nacht zu einem Patienten gerufen. -Um ins Krankenhaus zu. gelangen, musste eine Strasse befahren werden, die zufolge von Kanalisationsarbeiten sich in denkbar schlechtem Zustande befand. Die Fahrt führte dann noch ein kurzes Stück über das benachbarte Elsass. Dort wird er von der Polizei angehalten, die den Arzt in höflicher Weise darauf aufmerksam macht, dass die Beleuchtung teilweise defekt sei.- Zu Hause' angekommen, suchte der Chauffeur •nach der Ursache und stellte fest, dass bei dem einen Scheinwerfer der Faden der Abb'löndung gebrochen war. Natürlich wurde die beschädigte Glühbirne sofort ausgewechselt. Wenn der Autobesitzer nun glaubte, die Angelegenheit sei damit erledigt, so irrte er sich beträchtlich; Einige Zeit darauf flog ihm nämlich eine Bussenverfügung von einer basellandschaftlichen Bezirksschreiberei ins Haus, die eine Busse von 10 Franken ankündete wegen Missachtung von Art. 13 und 39 der Vollzugsverordnung. "Der Arzt verweigerte die Bezahlung und verlangte Beurteilung durch das Gericht. In der Verhandlung machte er mit Recht den schlechten ; Zustand der vorerwähnten Strasse für den an der Abblendung eingetretenen Schaden verantwortlich, I da die Beleuchtung vor Antritt der Fahrt noch intakt war. Das Gericht schloss sich dieser Auffassung an und fällte einen Freispruch, jedoch unter Kostenauferlegung. Festzuhalten bei der ganzen Angelegenheit ist das sehr unterschiedliche Vorgehen der Polizei dies- und jenseits der Grenze. Im Elsass höflicher Hinweis auf den Defekt, in der Schweiz keinerlei mündliche Mitteilung, dagegen nachträglich eine Busse! Man kann sich einfach nicht des Eindruckes erwehren, dass es der Behörde auf der einen Seite um die Verkehrssicherheit, auf der andern Seite um den Bussenbetrag zu tun war. Glücklicherweise hat dann wenigstens das Gericht etwas mehr Verständins für die Zufälligkeit des Fahrbetriebes gezeigt, mit der bei ungenügenden Strassenverhältnissen gerechnet werden muss und die dann auch veraunftgemäss und nicht durch Paragraphenreiterei beurteilt werden sollte. H. S. Befrachtungen zur Benzinzollerhöhung. Die Benzinzollerhöhung hat in weiten Kreisen eine wahre Entrüstung ausgelöst und mit Recht, zumal der teil unseres wirtschaftlichen Lebens geworden. Schon jetzt aber gibt es unzählige Fahrer, deren Rechnung äusserst knapp und spitzig ist. Man wird in einem Jahre feststellen können, ob die Rechnung des Bundesrates richtig war; ich fürchte, sie ist falsch: die Verteuerung des Benzins wird den bisherigen Ausfall bei den Zolleinnahmen nicht ausgleichen, weil der Verbrauch zurückgehen wird. Man passt sich an, aber nicht an das Ausland, sondern an den erhöhten Benzinpreis. Dass die Ausländer billigeres Benzin erhalten sollen, wird ohne Zweifel die Freude am schweizerischen Bürgerbrief erhöhen. Aber warum sollen wir uns über diese bemerkenswerte Ungleichheit aufregen? Die Bundesbahnen haben schon früher herausgefunden, dass die .Ausländer wertvoller sind als die Schweizer und daher billiger fahren dürfen. Schliesslich ist man nicht umsonst Schweizerbürger; den Vorzug, grössere «Opfer» zu bringen, müssen wir für uns behalten. Bei den Automobilisten geht dies besonders gut, denn sie sind eine ausserordentlich brave und vertrauenswürdige Gesellschaft. Sie haben es wie die welschen Föderalisten: sie lassen es beim Schimpfen bewenden. Und sie werden nach wie vor die ganze Politik, die seit fünf Jahren die Krise bekämpfen soll und es nicht tut, mit Freude unterstützen.» Man braucht nun nicht gerade eine besondere Leuchte zu sein, um voraussehen zu können, dass die Theorie des Bundesrates in der Praxis Dr. Sonderegger recht geben wird; warum wohl? Aber eben: jedes Volk erhält die Regierung, die es sich bestellt, R. S. in H. Zur Frage der Benzinsteuer. Zu Ihrem Artikel « Verkehrsankurbelung » möchte ich mir erlauben, auch ein paar Worte beizusteuern. Darüber, dass unsere Motorfahrzeug-Besteuerung auf falscher Grundlage steht, bin ich mir klar. Diese Grundlage war vielleicht vor 20 Jahren noch berechtigt, als das Motorfahrzeug noch nicht das Instrument der Volkswirtschaft war, das es heute eine zweitägige Ausfahrt nach Innsbruck durchzuführen. Also es wird nach Oesterreich gereist, Max Splegl, Garage, Bern. Diese Einzelfirma, Sitzverlegung. ••' v ist. Dies sahen auch die uns umgebenden Länder "wo das Benzin 7 Rappen billiger ist als in der mi*t bisherigem Sitz in Herzogenbuchsee, hat ihr ein und gingen auf die Besteuerung des Benzins Schweiz. — Domizil nach Bern verlegt. Sie wird daher; im über. Dies wird auch früher oder später bei uns £^ Bei dieser Gelegenheit sei ergänzend erwähnt, Handelsregister von Wangen gestrichen. .....-..; kommen müssen. dass auch die Sektion eine Sektiönstour in den * Nachlassvertrag. •'*•'•% Dass' sich die heutige Besteuerungs-Grundlage so Tessin ausgeschrieben hat. Es ist nicht ausgeschlossen, dass infolge mangelhafter Anmeldung nun dungsbewilligung vom 26. Juni. Eingabefrist bis Georg Ulm, Carrosseriefabrik, Zürich. Stun- lange halten kann, hat seinen Grund vielleicht auch zum Teil in der Steuerhoheit der Kantone. Je nach auch die Sektion eine Fahrt nach Oesterreich ausschreiben wird. August. 23. Juli. Gläubigerversammlung: Dienstag, den 6; Einstellung in den kantonalen Behörden sieht man nach und nach ein, dass dieses starre Prinzip nicht mehr weiter gehalten werden . kann. Da aber auf • kantonalem Boden nicht auf' die Benzinsteuer tibergegangen werden kann, kommt man den Automobilisten entgegen mit der quartals- und monatsweiser Lösung der Verkehrsbewilligung usw., — um die Einnahmen aus dem Motorfahrzeugverkehr nicht zurückgehen zu lassen. Dies ändert natürlich an der Besteuerungsgrundlage nichts. Denn es ist einfach nicht gerecht, dass ein und derselbe Wagen, ob er nun 5000 oder 50.000 km per Jahr abroUt, gleich viel Steuern bezahlt. Hier hilft nur die Benzinsteuer auf eidgenössischem Boden. Ich stelle mir dies folgendermassen- vor: An Hand der Statistiken lässt sich leicht ermitteln, wieviel im gesamten aus der Motorfahrzeug-Besteuerung eingenommen wurde in den verflossenen Jahren. Desgleichen sagt die Zollstatistik, wieviel Benzin und Rohöl im gleichen Zeitraum eingeführt würde. Hieraus liesse sich errechnen, wie hoch das Benzin belastet werden müsste, um den Kantonen die gleichen Beträge auszuzahlen. Von" einer Grundtaxe könnte man im Interesse der Einfachheit absehen. Ja sogar die Gebühren, die den Kantonen für ihre Bemühungen zufHessen (Wagenabnahme, Ausstellung der Fahrbewilligung usw.) sollten einheitlich für die ganze Schweiz geregelt werden, und zwar auf Grundlage der Kostendeckung und nicht als Steuer. Für die mit nationalem Brennstoff fahrenden Wagen (Holzgas) liesse sich auch eine Steuergrundlage schaffen, oder unter Umständen könnte man bis auf weiteres auf eine Besteuerung verzichten, da der Bund an der weiteren Entwicklung dieser Fahrzeuge, aus volkswirtschaftlichen und Gründen der Landesverteidigung, interessiert ist. Um die Zahl der in die Schweiz einfahrenden ausländischen Automobile nicht zurückgehen zu lassen, ja im Gegenteil dieselbe zu erhöhen, muss der Anreiz des billigen Benzins bestehen bleiben. Zugegeben, die ganze Materie ist ziemlich weitschichtig und wird nicht von heute auf morgen gelöst werden können. Aber wenn wir ruhig überlegen, in verschiedenen uns umgebenden Ländern ist diese Besteuerung eingeführt, und nicht zum Schaden des Fiskus oder der Volkswirtschaft. Was sich aber dort bewährt und zu machen ist, sollte auch bei uns in der Schweiz möglich sein. Denken wir nur an die vielen ungelöst in der Garage stehenden Wagen. Dieselben werden unter den heutigen Umständen kaum mehr auf die Strasse kommen und riesige Werte gehen verloren. Anders bei der Benzinsteuer. Hunderte von Wagen würden wieder in Betrieb genommen, zum Nutzen der ganzen Volkswirtschaft und nicht zuletzt des Fiskus. Leider scheint man aber in Bern noch nicht für diese Sache eingestellt zu sein, denn soeben ist ja der neue Benzinzoll in Kraft getreten, ohne Senkung der Automobilsteuern. Man scheint aus der ehemaligen Lage in Deutschland nicht viel gelernt zu haben und will die Probe aufs Exempel selbst machen. H. M. in B. Der Dank des Vaterlandes! Als Abonnent Ihrer sehr geschätzten « Automobil-Revue » gestatte ich mir einige Worte an Sie zu richten, um Ihnen zu zeigen, wie einschneidend die letzte Zollerhöhung auf Benzin sich beim Gewerbetreibenden auswirkt. Bin Besitzer eines 5-Tonnen-Lastwagens. Habe einen Benzinverbrauch von zirka 1400 Liter pro Monat. Bezahle also eine nette Summe an Zoll bei' einem Jahresverbrauch von 16 000 Liter. Dazu kommen an Steuern rund Fr. 1000.— Ich muss dem Staat mehr abliefern, als ich für meine Familie zum Leben habe. Ich glaube kaum, dass ein Gewerbe derart belastet ist wie das meinige. Dazu darf ich noch die verschiedenen Polizeischikanen über mich ergehen lassen. 3K Jahre lang habe ich mit vielen finanziellen Opfern Grenzdienst geleistet und zum Dank untergräbt mir heute das Vaterland (resp. seine Führer) meine mühsam errungene Existenz. Es ist kaum zu glauben, dass ich mit meiner 2-Hände-Arbeit dem Staate jährlich zirka 4000 Fr. abzuliefern habe. Die Preise für Transporte sind enorm gesunken, besonders seit der Dieselmotor aufgekommen ist. Den Besitzern von Benzinlastwagen ist der Einbau von Holzgasgeneratoren nur zu empfehlen. Ob dem Fiskus damit geholfen ist, ist eine andere Frage. Wie lange ich mich noch halten kann, weiss ich nicht. Niemand will noch Benzinlastwagen kaufen, und in absehbarer Zeit kommt auch für mich das traurige Los, stempeln zu gehen. Vorerst versuche es mit Einschränkungen: Telephonabonnement kündigen, eine Mansardenwohnung beziehen usw., dies alles dank dem Raubzug des Staates. Wäre-ich doch so glücklich wie die Ausländer, die das Benzin billiger bekommen! M. 3. in B., Autotransporteur. Die ersten Auswirkungen der Benzinzollerhöhung: Die Stimmen aus dem Publikum verfolgend, diene Ihnen, dass auch in meinem Falle das Auto nicht mehr rentiert. Ich habe mir wieder ein Velo angeschafft und lasse den Wagen in der Garage stehen. J. Z. in G. V«B»*«f»Ä«d«ew^* Die falsche Rechnung des Bundesrates. Die Ortsgruppe Rorschach der Sektion St. Gallen - Appenzell des T.C.S. hat an der vor einigen Monaten stattgefundenen Hauptversammlung beschlossen — mit Rücksicht auf die schlechte Lage in der Schweiz. Hotellerie — an Stelle einer Auslandsreise eine zweitägige Ausfahrt in die Gegend des Vierwaldstättersees durchzuführen. Nachdem der Bundesrat uns mit einem ungerechtfertigten Benzinzollaufschlag überrumpelt und gleichzeitig für ausländische Automobilisten den Benzinpreis reduziert hat, wurde an einer gestern stattgefundenen Versammlung in bezug auf das Reiseziel obiger Ausfahrt der Beschluss von damals in Wiedererwägung gezogen. Einstimmig wurde beschlossen, an Stelle einer Schweizerfahrt 4. Packard 5. Hupmobile 6. Chrysler 7. Auburn 8. Bugatti 9. Lancia 10. Renault T. C. S. Autosektlon Waldstätte Der nächste Stammtisch befindet eich am Freitag, den 12. Juli 1935, ca. 20.15 Uhr, im Restaurant Sonne, Ebikon, wozu wir alle freundlich einladen. «Kegelschub». Das Sekretariat. obüwirfschaft NeugrGndungen: Motor Car A.-G., Automobilhandlung, Bern. Unter dieser FJrma wurde eine Aktiengesellschaft von Fr. 2000.— gegründet. Ihr Zweck ist der Handel mit Automobilen, Vermietung von Motorfahrzeugen und Fahrunterricht. Dem'Verwaltungsrat gehören an: T. F. Scherer, Kaufmann, als Präsident, und A. Aeschlimann, Kaufmann, als Mitglied, beide in Bern. Sie zeichnen kollektiv zu zweien, Domizil: Länggaßstrasse. A.-G. für Autoöl und Industrieprodukte, Zürich. Unter dieser Firma wurde eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von Fr. 2000.— gegründet Ihr Zweck ist die Fabrikation und der Handel von technischen Oelen und Fetten. Einziger Verwaltungsrat mit Einzelunterschrift ist W. Fritz, Kaufmann, in Illnau. Geschäftsdomizil: Bahnhofstrasse. FETOG S.A., Handel mit Material für Pneureparaturen, Genf. Unter dieser Firma wurde eine Aktiengesellschaft von Fr. 5000— gegründet. Ihr Zweck ist die Vertretung und der Handel mit Materialien, welche für die Reparatur von Pneumatiks benötigt werden. Dem Verwaltungsrat gehören an: H. Scagiiola als Präsident, B. Kehr als Sekretär, sowie A. Brun als Delegierter des V.-R., alle drei in Genf. A. Brun führt Eirizelunterschrift, die beiden übrigen Mitglieder des V.-R. zeichnen kollektiv. Domizil: Rue de la Rotisserie. Personnelles. J. W. Kobelt, Garage, Bern. Inhaber der Firma ist Jakob Walter Kobelt in Bern. Betrieb der Ga- rage Bierhübeli mit Reparaturwerkstätte und Handel in Autos. Domizil: Neubruckstrasse. Francis Debrot, Automobilhandel, St. Imier. Inhaber der Firma ist F. Debrot in St. Imier. Handel mit neuen und gebrauchten Wagen. Domizil:-Rue Baptiste Savoye. Auto Stand S. A., Vevey. Die R. Vogel erteilte Prokura ist erloschen. Neu wird die Prokura Andre Martin erteilt. Er zeichnet kollektiv mit dem bereits Zeichnungsberechtigten. Firmenänderung. • Konrad Peter A.-G., Automobilhandel, Liestal. Die Firmenbezeichnung Konrad Peter & Co. A.-G. wird, wie vorstehend erwähnt, abgeändert. Der Name Konrad Peter weist auf den verstorbenen Gründer des Unternehmens hin. Zweck der Unternehmung ist nach wie vor der Handel mit Fahrzeugen aller Art, die Herstellung von Maschinen, sowie der Betrieb von Autogaragen und Reparaturwerkstätten. Die bisher stipulierte Einzelunteiv Schriftsberechtigung des Verwaltungsratspräsidenten ist erloschen. H. Peter und M. Scheitlin sind zu Direktoren ernannt worden. Sie zeichnen kollektiv zu zweien mit F. Döbeli. Domizil: Gasstrasse. BERGRENNEN VON SPA l. FORD 2. Bugatti 3 FORD KATALOG KOSTENLOS ,. AUF VERLANGEN.! FORD MOTOR COMPANY (BELGIUM) S. Ä., POSTFACH 37D, ANTWERPEN |--'---^--~- • -• r h •..v-.-.v.-. •..'..:--.. - . | Essolufee