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E_1935_Zeitung_Nr.056

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2 AUTOMOBIL-REVUE 56

2 AUTOMOBIL-REVUE 56 Zürn Schluss aber *wäre noch ein Wort zu sagen über die Verschleppung der Alpenstrasseninitiative. Man kann dem Ausspruch eines bedeutenden schweizerischen Staatsmannes zustimmen, wonach die Demokratie die vollkommenste Staatsform wäre, leider aber über eine sehr komplizierte Maschinerie verfügt. Wenn man nun aber mehr als ein Jahr verstreichen Hess seit der Einreichung der 150,000 Initiativunterschriften, ohne dass heute ein bestimmter Termin für die Volksabstimmung festgelegt wäre, so entspricht das sicher nicht dem Volkswillen und gehört entschieden auf die Schattenseite der Demokratie. Unterdessen wird im Ausland fieberhaft weitergebaut und uns damit das Wasser abgegraben: Ableitung des Automobilfremdenverkehrs! Die Schuld, das darf man wohl feststellen, liegt nicht auf der Seite des Initiativkomitees. Einzelne Herren des Bundesrates haben sich zwar nach verschiedener Seite geäussert, es sei bestimmt mit der Zurückziehung der Initiative zu rechnen. Für diese Annahme lag nicht der Schatten einer Wahrscheinlichkeit vor, da die fast vollzählige Mehrheit des Initiativkomitees in der Auffassung des Durchhaltens niemals schwankend war. Wenn trotzdem von Bern aus gegenteilige Gerüchte, auch in der Presse, lanciert worden sind, so sind diese «ballons d'essai» höchstens als Versuche am untauglichen Objekt zu bewerten. Für diese Einschüchterungsversuche, denen nun endgültig der Riegel geschoben sein dürfte, sowie für die ganze Verschleppungspolitik bedanken sich sämtliche schweizerische Strassenbenützer, die für die Betriebskosten persönlich aufkommen und nicht bloss das Motorfahrzeug irgend einer Verwaltung benützen. Und sie verlangen des entschiedensten, dass die Initiative am nächstmöglichen Termin dem Volke zur Abstimmung unterbreitet wird. © C5i>4&mizvc»*l

N° 56 — 1935 AUTOMOBIL-REVUE Der Grosse Preis von Belgien. Kommenden Sonntag, den 14. Juli, ist der Grosse Preis von Belgien fällig. Fieberhaft ist in letzter Zeit an der 14,9 km langen Rundstrecke von Spa gearbeitet worden, um der dritten und wohl auch bedeutendsten Auflage dieser Veranstaltung gerecht zu werden. Anlässlich der Internationalen Ausstellung in Brüssel erwartet man in diesem Jahr einen Massenaufmarsch von Zuschauern und hat diese Möglichkeit in weitgehendstem Masse berücksichtigt, indem riesige Tribünen und Sitzplatzanlagen errichtet wurden. Aber auch für die Gewährleistung der Sicherheit der Fahrer selbst ist nichts unterlassen worden. Mit peinlichster Sorgfalt hat man Unebenheiten der Piste ausgeglichen und am Tage des Rennens selbst werden alle gefährlichen Stellen mit einer Unzahl von Strohballen «ausgepolstert». Man hat keine Mittel gescheut, um den heute schon so verwöhnten Zuschauern all die Schönheiten, die spannenden Momente und die Aufregungen, die ein Rennen mit sich bringt, miterleben zu lassen. Ausser Auto- Union, die, wie bereits gemeldet, z. Zeit pausiert, werden alle grossen Rennställe vertreten sein und ihre besten Fahrer delegieren. Italien, Deutschland und Frankreich stehen sich gegenüber; ein Kampf der Nationen um Ehre und Sieg. Die Scuderia Ferrari hat zwei Maschinen 'gemeldet, die unter der Führung von Nuvolari und Chiron starten werden. Die beiden haben erneut die altbewährten 3,2 Litermaschinen zur Verfügung, die übrigens bei kurvenrei- iTAVeiOX Sportnachrichten 1ERANC0RCHAMPS Die 14,9 km lange Rundstrecke von Spa-Francorcbatnps-Malm&ly-Stavelot, auf der sich am Sonntag der Grosse Preis von Belgien abwickelt. chen Pisten den deutschen Fabrikaten gar nicht so arg unterlegen sind. Die Rundstrecke von Spa wird ungefähr mit einem Mittel von 140 km/Std. gefahren, also eine Geschwindigkeit, wo auch heute noch der alte Monoposto von Alfa Romeo ein gewichtiges Wort mitzureden hat. Eine drückende Ueberlegenheit der deutschen Maschinen kommt erst etwa bei Durchschnittsgeschwindigkeiten von 170 bis 180 km/Std. zur Geltung. Sehr stark vertreten ist Bugatti. Die Molsheimer Fabrik entsendet Taruffi, Wimille und Benoist ins Treffen; es soll sich hier um neue 3,6 Litermaschinen handeln, die im Grossen Preis von Belgien erstmals an die Oeffentlichkeit treten. Da Bugatti über langjährige Rennerfahrung verfügt und auch schon ganz überragende Maschinen herausgegeben hat, darf man auf das Abschneiden dieser Neukonstruktion gespannt sein. Auch Mercedes-Benz hat drei Fahrzeuge gemeldet und zwar mit Brauchitsch, Fagioli und Caracciola. Diese Equipe ist übrigens schon am letzten Mittwoch Abend unter der kundigen Führung von Ing. Neubauer in Spa eingetroffen, um die zur Verfügung stehende Trainingszeit (Donnerstag und Freitag von 18 bis 20 Uhr und Samstag von 12 bis 14 Uhr) voll auszunützen. Scheinbar ist die Untertürkheimer Marke gewillt, auch ihr siebentes Rennen zu gewinnen und niemand würde allzu sehr erstaunt sein, wenn dies der Fall sein sollte. Für die Scuderia Alpina fahren Etancelin und Zehender, doch beabsichtigt ersterer allerdings nur dann zu starten, wenn ihm wiederum die neue 4,25 Litermaschine zur Verfügung steht. Bekanntlich ist diese aber im Grossen Preis der Marne durch Defekt und wegen ungenügender Vorbereitung ausgeschieden und ist noch nicht bekannt, ob der Schaden bis Sonntag wieder behoben werden kann. Hoffen wir, dass es gelingt, und der ausgezeichnete Maserati-Fahrer am Sonntag mit von der Partie sein wird. Als Privatfahrer haben Sommer (Alfa Romeo) und Lehoux (Maserati) gemeldet. Sie werden gegen die vier Equipen Alfa Romeo, Maserati, Mercedes-Benz und Bugatti einen schweren Stand haben, doch wie man schon aus dem Rennen vom letzten Sonntag in Reims ersehen konnte, befinden sich sowohl Fahrer wie Maschinen in ausgezeichneter Form. Der Grosse Preis von Belgien wird nach der Grand Prix-Formel ausgetragen und führt über eine Distanz von 506 km oder 34 Runden. Als Preise stehen S0.OO0.— belg. Franken zur Verfügung, von denen der Erste 50,000.—, der Zweite 20,000,— und der Dritte 10,000.— erhält. Dem Sieger fällt ferner ein Wandenbecher von König Leopold III. zu, der bis dahin je einmal von Nuvolari (Maserati) und Dreyfus (Bugatti) gehalten wurde, welch letzterer 1934 das Rennen in 4:15:03,8 (Mittel 139,8 km/St, gewann. Wer schreibt diesmal seinen Namen ins «Goldene Buch»? Unter normalen Umständen natürlich Mercedes-Benz; daran hat man sich nun schon gewöhnt; allerdings darf man Alfa Romeo, Bugatti und allenfalls den neuen Maserati von Etancelin nicht unterschätzen. Die zu fahrenden Mittel auf der Rundstrecke sind durch die Art der Piste beschränkt und die überhaupt erreichbare Spitzengeschwindigkeit dürfte nicht viel über 200 km/St, liegen, so dass es den deutschen Maschinen nicht leicht fallen wird, ihre Rivalen abzuhängen. Die Beschleunigung und die Bremsen eines Wagens sind hier massgebend: deren Wirkung ist durch die Reibung zwischen Reifen und Boden begrenzt. Diese Tatsache kann somit dafür sorgen, dass das Rennen nicht an Spannung entbehren und Mercedes- Benz der Sieg nicht allzu leicht gemacht wird. Die Nennungen. Caracciola Fagioli Brauchitsch (Mercedes-Benz) (Mercedes-Benz) (Mercedes-Benz) Wimille Taruffi Benoist (Bugatti) (Bugafti) (Bugatti) Nuvolari Chiron Sommer (Alfa Romeo) (Alfa Romeo) (Alfa Romeo) Etancelin Lehoux Zehender (Maserati) (Maserati) (Maserati) Rund um den Grossen Preis der Marne. Desvignes (Bugatti), der sich im' Grossen Preis der Tourenwagen als dritter in seiner Klasse zu plazieren vermochte, machte sich noch am Sonntag, kurz nach Einbruch der Nacht auf den Weg nach Paris. In der Nähe von Jonchery-sur-Vesle sah er sich plötzlich einem andern Wagen gegenüber und um einen Zusammenstoss zu vermeiden, drehte er das Steuerrad scharf ab. Dabei streifte er einen Baum und fuhr dann mit voller Wucht in eine Mauer hinein. Der Anprall war so VACANCES! Avant de vous mettre en route pour une longue randonnee, automobilistes faites verifier vos bougies. Si eile sont defectueuses ou simplement trop yieilles, remplacez-les par des neuves, en specifiant ä votre fournisseur que pour votre tranquillite, vous ne voulez que des Lieferanten ausdrücklich heftig, dass Desvignes sogleich getötet wurde, und der mitfahrende Mechaniker Botazo schwer verletzt in ein nahes Spital überführt werden musste. (Etancelin, der letzten Sonntag erstmals den neuen 8 Zylinder Maserati in ein Rennen führte, war über das Debüt der Neukonstruktion sehr befriedigt. Besonders die Strassenhaltung des Wagens soll den früheren Modellen stark überlegen sein. Der Franzose ist fest überzeugt davon, dass sein neues Gefährt in den kommenden Rennen seinen Rivalen zum mindesten ebenbürtig sein wird. Chiron und Sommer, die am letzten Freitag, nachdem sie einige Probegaloppe unternommen hatten, plötzlich von der Bildfläche spurlos verschwanden und am Samstag dem Training ausblieben, bereiteten vielen, die über die Ursache ihrer Abwesenheit nicht aufgeklärt waren, nicht geringe Sorgen. Würden die beiden wieder kommen? Sie kamen wieder, nachdem sie einen kleinen Abstecher nach Paris gemacht hatten und dort am Samstag «schnell» ein Motorbootrennen auf der Seine fuhren. Beide hatten allerdings nicht viel Glück, indem sie ungefähr nach % des Rennens durch Motorschaden ausfielen. Immerhin drehte Sommer bei dieser Gelegenheit die schnellste Runde mit einem Mittel von 85 km/St. Ja, die Rennfahrer leiden noch nicht an Arbeitsmangel! Cararroli, der bekanntlich im Training nicht ungefährlich verunglückte, weil er die dafür reservierte Zeit ignorierte, liegt immer noch in einer Klinik und man rechnet, dass er nicht vor einigen Wochen nach Italien zurück fahren kann. Der Patient leidet an einem dreifachen Bruch des rechten Fusses, dessen Behandlung noch durch eine offene Wunde erschwert wird. . Die schnellste Runde, die im Grand Prix der Marne gedreht wurde, war die achte im ersten Vorlauf, wo Dreyfus (Alfa Romeo) von Etancelin (Maserati) stark bedrängt wurde und ein Mittel von 164,95 km/St, erzielte. Der bisher von Varzi gehaltene Rundenrekord, der auf 157,746 Stundenkilometer stand, hat somit eine erhebliche Verbesserung erfahren. Bei den Tourenwag^n war es Perrot (Delahaye), der die beste Rundenzeit herausfuhr und mit 3 Min. 29,9 Sekunden einen Durchschnitt von 134,223 km/St, erreichte. FERIEN! Bevor Sie eine grosse Autotour unternehmen, lassen Sie Ihre ZÜNDKERZEN prüfen. Sind sie defekt oder zu alt, so erneuern Sie dieselben. Verlangen Sie aber von Ihrem BOUGIES CHAMPION ZÜNDKERZEN les meilleures! die besten! Auszeichnung Nuvotaris. Als Auszeichnungfür die hervorragenden sportlichen Leistungen von Nuvolari, insbesondere aber für die grandiose Rekordfahrt vom 15. Juni 1935 auf der Autostrasse Mare-Florenz, verlieh der italienische Regierungschef Mussolini dem Mantuaner eine goldene Medaille. Nuvolari ist der erste italienische Rennfahrer, dem diese Ehrung zufällt. . Die ersten Nennungen für das Rundrennen von Dieppe, das am 19. und 21. Juli zur Austragung gelangt, lassen auf eine interessante Veranstaltung schliessen. Die englische Marke E.R_A. wird sich durch vier Fahrzeuge vertreten lassen, die Seaman, Mays, Cook und Fairfield anvertraut werden. Howe startet mit seinem 1500 ccm Delage. Ferner haben auch Brian Lewis (Bugatti), Eccles (Bugatti), Falchetto (Maserati), Ralph (Alfa Romeo) und Brunet (Maserati) gemeldet. Es wird auch die Teilnahme von Nuvolari (Alfa Romeo), Ghiron (Alfa Romeo), Etancelin (Maserati). Wimille (Bugatti), Benojst (Bugatti) und Mme. Stewart (X) erwartet. Das Training wird an drei Tagen, nämlich am 18., 19. und 20. Juli durchgeführt, wobei am letzten Tag die gefahrenen Zeiten chronometriert werden. Während am Sonntag das Rennen der «Grossen» ausgefahren wird, kommt am Samstag ein Rennen für Maschinen von 1100 bis 1500 ccm Inhalt zur Durchführung. Wie man den Nennungen entnehmen kann, wird auch dieses Treffen einen abwechslungsreichen Verlauf nehmen. ^ Ein neuer Rekordversuch von Cesar Marchand auf Peugeot. Marchand, der seinerzeit bei der Rekordfahrt des Citroen-Yacco über. 300.000 km beteiligt war, beabsichtigt nun, mit einem Peugeot 301 jene Bestzeit noch zu verbessern. Die Fahrt (auf der Strecke Paris-Rennes) hat bereits ihren Anfang genommen, und während den ersten 168 Stunden wurde eine Distanz von 9891 km zurückgelegt. Die Internationale Alpenfahrt in Gefahr? In der englischen Fachpresse werden die hohen Nenngelder für Equipen- und Einzelfahrer einer starken Kritik unterzogen und bereits haben mehrere englische Fabriken dem Automobil-Club von Frankreich ihre Absage zukommen lassen, unter andern. S. S. und Riley. Einzig ein Railton, zwei Triumph und vier Einzelfahrer haben bis jetzt ihre Nennungen abgegeben. Dabei war der Nennschluss auf den 10. Juli festgesetzt. , Aus Deutschland haben die Equipen Opel, Wanderer, D.K.W, und Adler gemeldet, alles in allem mit den englischen Konkurrenten zusammen keine zwanzig Fahrer. Unsere Befürchtung, dass sich bei so lohen Nenngeldern (2500 franz. Fr. pro Einzelfahrer, 9500 franz. Fr. pro Equipe) keine 100 Interessenten zusammenbringen lassen, scheint sich nun zu bewahrheiten und alles sieht darnach aus, als ob die internationale Alpenfahrt in diesem Jahr nicht zur Durchführung kommen würde. Denn, dass bis vorgestern noch über 80 Meldungen eingegangen sind, dürfte selbst der grösste Optimist nicht erwarten. Die beiden Rekorde von Nuvolari, die er am 15. Juni auf der Strasse Mare-Florenz mit einem zweimotorigen 6,315-Liter-Alfa-Romeo aufgestellt hat, sind nun von der internationalen Sportkomtnission homologiert worden. Sie gehören in die Klasse B (5 bis 8 Liter Zylinderinhalt) und lauten nun endgültig wie folgt: 1 km mit flieg. Start: Zeit: 11 20/100 Sek., Mittel 321,429 km/St. 1 Meile mit flieg. Start: Zeit: 17 93/100 Sek., Mittel 323,125 km/St. Weltrekordversuche im Bett eines Salzsees. Bekanntlich beabsichtigen die drei Engländer John Cobb, Dodson und Rose-Richards im Verlaufe dieses Sommers die von Jenkins gehaltenen Rekorde über 24, 12, 6 und 3 Stunden mit einem 23 Liter Napier-Railton zu verbessern; und zwar auf der selben Piste, wo schon der Amerikaner seine Bestleistungen erzielte. Es handelt sich um das Bett eines Salzsees im Staate Utah (U.S.A.), der im Sommer vollständig ausgetrocknet ist, jedoch im Winter unter Wasser steht. Das Seebett liegt ungefähr in einer Höhe von 1300 m über Meer und die in einiger Entfernung liegenden Berge geben dem ganzen einen fast alpinen Anstrich. Der Boden des Sees, der sich durch seine fast mathematische Ebenheit auszeichnet, ist mit einer dicken Salzkruste bedeckt, die so hart ist, dass die kleinen Flaggen mit denen die Rennstrecke abgesteckt wird, nicht einfach von Hand eingestossen werden können, sondern vorher mit Meissel und Hammer ein Loch geschlagen werden muss. Die Luft ist natürlich dort oben etwas ärmer an Sauerstoff, wie z. B. am Meer unten, so dass der Vergaser eine spezielle Einstellung verlangt. Dagegen nimmt dank der dünneren Luft auch der Fahrtwindwiderstand ab. Cobb, Rose Richards und Dodson sind übrigens bereits in Amerika eingetroffen und haben die von ihnen ausgewählte Piste einer ersten Besichtigung unterworfen. Der Boden ist so glatt und eben, dass auch während der Nacht mit grosser Geschwindigkeit gefahren werden kann. Internationaler Sportkalender 1935 Juli. 14. Belgien: Grosser Preis von Belgien. 21. Frankreich: Rundstreckenrennen von Dieppe. 27.-28. Frankreich: |l. Sternfahrt Touquet-Parfs- Plage. 28. Deutschland: Grosser Preis von Deutschland. 28. Frankreich: II. Rundstreckenrennen von Albigeois. August. 1.—9. Frankreich, Schweiz, Italien, Deutschland, England, Oesterreich: VII. Internationale Alpenfahrt. 4. Frankreich: Grosser Preis von Comminges. 4. Italien: Rundstreckenrennen von Montenero (Coppa Ciano). 4. Oesterreich: Bergrennen am Grossglockner. 5. England: Rennen in Brooklands. 11. Italien: IV. Targa Abruzzo (24-Sfunden-Fahrt). 15. Italien: XI. Coppa Acerbo. 17. England: XIV. Tourist Trophy in England. 18. Frankreich: IV. Grosser Preis von Nizza. 18. Schweden: III. Grosser Sommerpreis von Schweden. 22.—25. Belgien: Zuverlässigkeitsfahrt Liege-Rom- Liege. 25. SCHWEIZ: II. GROSSER PREIS DER SCHWEIZ. 31. England: XIV. Tourist Trophy in England.