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E_1935_Zeitung_Nr.050

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18 AUTOMOBIL-REVUE

18 AUTOMOBIL-REVUE 1935 - gebotene „ l^l I J* I loKÜ StanOoH L J gebotene Fahrae ng e l * ^ j£| fei gteadoet U Voitures offenes Aliaa HP Annie Carrosserfe kraft Voitures Offerte* Mha HP Annie Carrosserie kraft • Ta .-- , ~ IT- et course de ta o« Domtetk Pnx £ de nacts oa " " * * "•* N° [Marke — Marque^i „^ constnict. catrj« n»te N° (Marke — Marque\Gjl. mm «uctnct. etan» itlle Personenwagen Ober Fr. 2000. bis Fr. 3000. 18108 Ford 8 77,8:95,2 19 1934 Conduite Interieure 4/5 P. Lansanne 4000 .,_,. . . . . . . . „--- , ... „_-«» 18109 Graham 8 79,3:101,6 20,48 1932 Sedan, Stromlinie 5 P. St. Gallen 4000 Voitures de tourisme de plus de frs 2000.-fusqu'ä frs 3000— 18110 Mercedes. Beilz 6 74:]0 ö 13' 1930 a^^t 4 P. Zürich 4ooo 18023 Fiat 521 e 6 72:103 13 1930 Limousine 4/5 P. Zürich 2100 18111 «ymouth 6 79,3:111,1 17 1934 Sedan 4/5 P. Zürich 4000 18024 Opel 6 65:90 9 1932 Limousine 4P. Luzern 2100 18112 S »P« Mathli 6 80:100 17 1932 Limous., Schiebed. 4P. Kerns 4000 18025 Ford 8 77:95 18 1932 Roadster 2/4 P. Basel 2150 18113 Stutz 8 — 2 7 1930 Pullman-Limonsine 6/7 P. Lugano 4000 18026 Chevrolet 6 84,1: 95,2 16 1930 Limousine 4/5 P. Strengelbach 2200 18027 Ford 4 98:107 16,7 1932 Limousine 4P. Kaiinach 2200 Personenwagen Ober Fr.4000 bis Fr.5000.— £ä %£Z l 74 82 6 ;i 1 4 7 S, 193^32 L I " J£. Zuri^T SS " - *«'l.m. - * *° '« 4 °°°- 1-1"'* »« 5 °°°- 18030 Renault 6 58:93 8 1931 bleu 4 P. Dombresson 2200 18114 Buiek 6 95:127 27 1930/31 Limous. m. Rolldach 7 P. Zürich 4200 18031 Renault 6 75:120 16 1930 Cabriolet 4/6 P. Basel 2200 18115 Chrysler 8 82,5:104,7 22 1933 Cabriolet 5 P. Lansanne 4200 18032 Buick 6 — 27 1927 Pullm. Lim., ciel ouv. 7/8 P. Lugano 2300 18116 Chrysler 8 82,5: 104,7 22 1933 Boyal Sedan 5 P. Lausanne 4200 18033 Hillmann 4 — 6,1 1931 Cabriolet 4 P. Umikon (Brugg) 2300 18117 Delage D 6.11 6 75:75 11 1933 Limousine 4/5 P. Zürich 4200 18034 Opel 4 65:90 7 1934 Limousine 4 P. Biel 2300 18118 Fiat 6 72:103 13 1931/32 Limous. ciel ouvert 4/5 P. Basel 4200 18035 Peugeot 6 65:100 10 1930 braun 4/5 P. Basel 2300 18119 Bugatti 31 8 69:100 15 1931 Conduite interieure 5 P. Geneve 4500 18036 D. K. VV. 2 68:68,5 3 1934 Limousine 4 P. Huttwil 2400 18120 Mathis 8 69,8:99,5 16 1933 Cabriolet 4 P. Tour de Peito 4500 18037 Nash -550 6 79: 111 17 1930 Limousine 4/5 P. Zürich 2400 18121 Plymouth 6 89,3: 104,7 16 1933 Limousine 4/5 P. Ölten 4500 18038 Brennabor 4 74:96 6 1931 Conduite interieure 4 P. Geneve 2500 18121 aRenault Nervasport 8 75:120 21 1933 Coach 4/5 P. Luzem 4500 18039 Chevrolet 6 93:101 17 1932 4 portes 4/5 P. Lausanne 2500 18122 Chevrolet 6 84,1: 101,6 17 1934 Fisher 4/5 P. Rapperswil 4600 18040 Chevrolet 6 84,1: 95,2 16 1929/30 geschlossen 4/5 P. Schönenwerd 2500 18123 Stoewer 4 68:82 7 1933 Limousine 4 P. Töss 4600 18041 Chevrolet 6 84,1:95,2 17 1931 Limousine 4/5 P. Biel 2500 18124 Merc Benz 6 65:85 9 1932 Cabriolet 4/5 P. Bern 4800 18042 Chrysler 6 82,5:111 19 1931 Limousine 4/5 P. Bern 2500 18125 Merc Benz 170 6 65:85 9 1932 Cabriolet 4 P. Zürich 4S00 18043 Chrysler 6 85:127 21 1930 Cabriolet 2/4 P. Rapperswi! 2500 18126 Talbot 6 78:94,5 15 1932 Cabriolet 4 P. Zürich 4800 18044 Chrysler 6 82:111 18 1931 Limousine 4/5 P. Zürich 2500 18127 Ponliae U. S. A. 6 84,1:98,4 16,7 1932 Limousine 4/5 P. Rüti (Zürich) 4850 18045 Hupmobile 6 82,5:108 18 1929 Limousine 4/5 P. Küsnacht 2500 18128 Buiek 8 73,02:107,9 19 1932 Cabriolet, 4 portes 4/5 P. Vevey 5000 18046 Lancia-Lambda 4 79,3: 120 12,08 1927 Sedan 6/7 P. St. Gallen 2500 18129 Cadillac 12 79,3: 101,6 30 1933 Cabriolet 4/5 P. Basel 5000 18047 Merc. Benz 260 6 74:100 13 1930 Limousine 4/5 P. Zürich 2500 18129 aChrysler 8 76,1: 107,9 20 1931 Limousine 4/5 P. Zürich 5000 18048 Fackard 8 85,7:127 29,8 1927 Limousine 6/7 P. Safenwil 2500 18049 Talbot 6 72:110 14 1927 Conduite interieure 5 P. Lausanne 2500 EAÄO LI B onnn 18050 Vlctory 6 85:98 17 1929 Limousine 4/5 P. Zürich 2500 Personenwagen Über Fr. 5OOO.— BIS Fr. BOOO.— 18051 Willys Knlflht 6 74,6:111,1 15 1929/30 Limousine 4/5 P. Bern 2500 Voitures de tOUrisme de plUS de frS 5000.— jUSqil'ä fr» 6000.— 18053 Morris Cowley 4 75:102 9 1933 Limousine 4 P. Zürich 2600 18054 Nash 6 79:101 16 1932 Limousine 4/5 P. Zürich 2600 18130 Bu B at « » 72:100 17 1933 GangloH 2/3 P. Lugano 5500 18055 Opel 4 65:90 6 1934 Limousine 4P. Luzern 2600 ««» B °'

BP 50 —1935 AUTOMOBIL-REVUß 15 l« s«e •"!«•»•&•« Äutokupse STRASSENAUSKUNFTSDIENST DES TOURING-CLUB DER SCHWEIZ Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion. ( Verkehrs-Ankurbelung. Die Ankurbelung der ^Wirtschaft wird in der jüngsten Zeit auf verschiedenen Gebieten an die Hand genommen. Es "ist eine erfreuliche Erscheinung und verrät den 'gesunden Sinn der Bevölkerung und den unternehmenden Geist aller Volkswirtschaftler und Geiwerbler. Nachdem nun vor einigen Wochen der Hotel- ..iplan aufgenommen wurde, gestatten wir uns, im Nachstehenden für einen andern (verwandten) Er- )iwerbszweig. eine Lanze zu brechen. PS Steuir per 100 km altas Grund- ptriOOkm itetiei a-.3« System tax« a-.45 Syitam 7 190 91t 648 838 50 91t 810 860 10 250 12 864 1114 50 12 1080 1130 ' 15 350 15 1080 1430 50 15 1350 1400 : 20 450 20 1440 1890 50 20 1800 1850 25 550 25 1800 2350 50 25 2250 2300 ... •'•" Diese Suminen"verändern sich entsprec1le~nd ieS genauen Benzinverbrauches und den wirklich gefahrenen Kilometern, was jeder Automobilist selber kontrollieren kann, aber im grossen und ganzen werden wir keine grossen Verschiebungen haben. Nach unserer Auffassung wird nach der neuen Besteuerung des Automobils der Benzinverbrauch steigen, somit der Bund und die Kantone eine Mehreinnahme haben. Wie mancher grosse, schöne Wagen steht heute unbenutzt in einer Garage. Warum? Weil der Besitzer nicht einige hundert Franken zum voraus für die Steuer hinlegen will oder kann. Wenn er indessen seinen Tribut gelegentlich beim Tanien von Benzin bezahlen kann, so würde eich noch mancher zum Autofahren entschliessen. Dadurch kämen die vielen herumstehenden Wagen wieder in Verkehr. Vielen geht es eben leichter, Fr. 100.— in zehn Raten zu bezahlen, als die ganze Summe auf einmal. Wie mancher Autohandel könnte mehr getätigt werden, wenn die direkte Automobilsteuer nicht wäre. Wie mancher Besitzer eines eingelösten Wagens verschiebt die Anechaffung eines neuen Automobils, .nur weil er die Automobilsteuer nicht zweimal bezahlen will. Wie mancher noch gute Wagen kann nicht eingetauscht werden, bloss weil er zuviel Steuer-PS hat und dann nichts oder nicht viel gilt, weil er nicht oder nur schwer zu verkaufen ist. Der Ausspruch eines Polizeigewaltigen: «Die elten Automobile wolle er wegen Verkehrsgefährdung .gar nicht auf der Strasse », hai seine Berechtigung schon lange verloren. Die Automobil- Kontrolle hat es ja in der Hand, vor Erteilung einer Verkehrsbewilligung den Wagen auf Herz •und Nieren zu prüfen. Wie gesagt, wir sind voll und ganz überzeugt, dass mit einer andern «Autojnobilsteuer-Politik» der Staat gewinnt. Unsere Nachbarländer sind uns mit diesem Beispiel vorangegangen und haben damit gute Erfahrungen gemacht. Der Staat hat mehr Einnahmen und die Reparatur-Werkstätten mehr Verdienst durch Verkauf von Benzin, Oel, Bestandteilen, Reparaturen usw. Die Beschäftigung von Arbeitern im Autotnobilgewerbe ist sowieso etark zurückgegangen und mancher Arbeiter wäre froh, wenn er wieder Verdienst bekäme. Die Belastung der einzelnen Wagen dürfte sich nach unserem Vorschlage gerechter und zweckdienlicher auswirken. Dieser Modus dürfte aber auch denjenigen Automobilisten, der aus diesem oder jenem Grunde mehrere Autos halten muss, gerecht werden. «Eines ist gewiss: Eine Erhöhung des jetzigen Benzinpreises ohne Senkung der jetzigen Automobilsteuern wäre vollständig untragbar und müsste zu schweren Rückwirkungen im Benzinkonsum und zu Benzinzollrückgang führen. Unsere obigen Ausführungen wollen nicht Anspruch erheben, das allein Richtige getroffen zu haben, wir hoffen aber, eine Diskussion ausgelöst zu haben, aus der dann der richtige Kern herausgeschält wird. W. S. Berner Stadtomnibus. Wie die früheren Berichtsabschnitte, so steht auch das Geschäftsjahr 1934 im Zeichen stetiger Frequenzzunahmen, ist doch die Zahl der beförderten Personen gegenüber dem Vorjahre um 456107 oder 1 um + 7,7%' auf 6 323 250 gestiegen. Diese Entwicklung ist teilweise auf die im Herbst eröffnete Ringlinie « S » zurückzuführen, doch hat diese neue Omnibusverbindung, entgegen allen Erwartungen, ungenügende Passagierzahlen aufzuweisen, so dass die aus dem Betrieb dieser Linie erzielten Einnähnfen zur Deckung der entsprechenden Aufwendungen nicht ausreichen. Die Einnahmen aus dem Personenverkehr erhöhten sich um 79 272 Fr. auf 1431550., Diesen Gesamteinnahmen stehen. Ausgaben im Betrage von 1 071 772 Fr. gegenüber,. was einen -Einnahmenüberschuss von 362 455 Fr. ergibt. Die Eröffnung der Ringlinie sowie., die Zu- Die Automobil-Industrie. Hier ist es in erster Linie das System der heutigen Besteuerung für die Benützung der Automobile. Dieses hält viele Leute davon ab, einen Wagen zu kaufen und damit zu fahren. Viele lAutomöbilisten lösen ihre Wagen auch nur .ein halbes Jahr oder während M Jahren eini Warum? nahme der Reisenden auf den übrigen . Strecken iWeil in der heutigen wirtschaftlichen Lage für bedingten zwangsläufig eine Vermehrung ••der Wagenkilometer. Ihre Zähl stieg von- 1586 901 auf einen grossen Teil der Automobilisten die jetzige Besteuerung nicht mehr tragbar ist. 1788 123 oder um 12,68%. Der gesamt© Benzinverbrauch stellte sich im letzten Jahre auf 988 940 Wir wissen ja, dass Bund und Kantone Geld fcekommen müssen, um ihr finanzielles Gleichge- Liter oder 55,30 Liter pro 100 km, gegenüber 54,60 ,wicht halten zu können. Darum möchten wir folgenden Vorschlag zur Diskussion bringen: Mit der Eröffnung der Ringlinie «S» erfuhr Liter im Vorjahre. it. Die bisherige Besteuerung der Automobile wird die Gesamtstrecke eine Verlängerung um 5,1 km, in der heutigen Art fallen gelassen und dafür so dass sie gegenwärtig 30,89 km beträgt. Der Einnahmeüberschuss von 362 455 Fr. wird ein gerechter Ausgleich gesucht. folgendermassen verwendet: Die Verzinsung des Anlagekapitals zu 6% erfordern 64.118 Fr., Ab- ß. Die neuen Gebühren betragen pro Automobil und-Jahr Fr. 50.—, Lastwagen Fr. 100.—. schreibungen auf dem Anlagekapital: 213236 Fr., 6, Der; Benzinpreis wird von Fr. —.36 auf Fr. —.45 Einlage in den Erneuerungsfpnds; 45 000 Fr., in den Betriebsreservefonds: 20 000 Fr., Rückstellungen in den Strassenbeitragsfonds sowie für Stras- pro Liter erhöht. it. Die Differenz von Fr. —.09 PTO Liter erhalten die Kantone als Ausgleich für die bisherige senverbesserungen je 10 000 Fr, ,' Besteuerung. Wenn wir diesen Vorschlag lancieren, so geschieht das aus verschiedenen Gründen. Einmal T. C. S. schaffen wir einen gerechten Ausgleich zwischen den die Strasse viel oder weniger benützenden T.C.S.-Versammlungen im Monat Juni. Automobilisten. Diejenigen Automobilisten, welche Der Ausschuss des Verwaltungsrates hat seine viel fahren, werden entsprechend der Benützung Juni-Sitzung auf den Tag der Generalversammlung ••der Straese in gerechter Weise höher belastet als anberaumt, die für den 15. Juni nach Genf einberufen war und auf die wir unten zu, sprechen «olche, die weniger fahren. Auch die grossen, schweren, mehr Benzin brauchenden Wagen werden den Verhältnissen entsprechend mehr heran- Von der in der Ausschuss-Sitzung behandelten kommen. .; gezogen als die kleineren Wagen, aber doch nicht Tagesordnung dürfte folgendes •unsere Leser besonders interessieren: mehr als unter heutigen Verhältnissen, was Ihnen untenstehende Tabelle zeigen dürfte. Neues Club-Abzeichen des T. C. S, • Als Beispiel nehmen wir den Kanton Aargau Auf Grund einer Prüfung der zahlreichen von tnit den mit Benzin betriebenen Automobilen, mit schweizerischen. Medaillenstechern unterbreiteten «iner Kilometerzahl von 20,000 pro Jahr. (Selbstverständlich lassen sich Automobile, die mit Roh- Entwürfe für ein neues, dem .gegenwärtigen Charaikter des T. C. S. entsprechendes Abzeichen, fiel die Wahl auf ein besonders schönes Muster, das Höl, Petrol usw. betrieben werden, ähnlich erfassen.) ein Auto - Steuerrad mit drei Speichen darstellt, Personen-Automobile zwischen denen auf blau emailliertem Grunde die Steuer Jahrtt- Benzlnvtrbr. Total Fr. Neu« Btnzinverbr. Total drei — in weissem. Metall ausgeführten ,— Buchstaben « TCS » stehen. Ueber dem Ganzen befindet sich das Schweizerwapipen. Dieses neue Abzeichen wird unverzüglich sowohl als Knopfloch- wie auch als, Kühlerabzeichen abgegeben Werdern Den Mitgliedern des T. C. S., die das alte Abzeiehen' zu ersetzen wüns.chen, 'werden Vqrzugspreisl^gewährt werdejL Z. 1 1 _ .J1.1 ^—^— Um die Entwicklung-' Sportes zu fördern und den schweizerischen Besitzern von Wasserfahrzeugen die vorübergehende zollfreie Einfuhr ihrer Boote in auswärtig# *.:."' Neues offizielles Organ des T. C. S. Der Ausschuss befasste sich mit der Frage des Titels des ab Januar 1936 erseßeinenden neuen Verbandsblattes, der aus den drei Buchstaben « T C S > bestehen wird. Erweiterung der Räumlichkeifen des Zentral-Sltzes. Die Pläne für die Erweiterung der Räumlichkeiten des Zentral-Sitzes, die infolge der Entwicklung des T. G. S. eine unabweisbare Notwendigkeit -geworden ist, wurden genehmigt und..werden alsbald verwirklicht werden. Oeffnung der Oberalp. Eine Subvention wurde für die Arbeiten zur vor-i zeitigen Oeffnung der JDberalpstrasse bewilligt. Wir erinnern bei dieser Gelegenheit daran, dass der Ausschuss in seiner, Mai-Sitzung einen Beitrag für die frühzeitige Oeffnung des Simplonpasses stiftete. Unmittelbar nach der Aüsschuss-Sitzung fand am Zentralsitz die Generalversammlung 1935 statt, über deren Verlauf der T. G. S. folgendes veröffentlicht : Die Generalversammlung des T. G. S. fand am 15. Juni in Genf unter dem Vorsitz von Herrn Dr. Henneberg, Präsident des T. C. S., statt. Die Berichte des Verwaltungsrates und des Schatzmeisters für das Jahr 1934 erlaubten der Versammlung, sich ein genaues Bild Von der umfassenden Wirksamkeit unseres grossen nationalen Verbandes während des vergangenen Jahres zu machen. Die Geschäftsführung des Verwaltungsrates wurde ohne Diskussion gutgeheissen und die Herren R. Beaujon und J. Poncet als Rechnungsrevisoren wiedergewählt. Der Mitgliederbeitrag für 1936 wurde auf gleicher Höhe gehalten. * Die zwölf austretenden und unverzüglich wieder wählbaren Mitglieder des Verwaltungsrates,, die Herren Dr. A. Patry,. J Neher, Dr. A. Guyot, Gh. Perrin, G. Perrot, A. Roesgen, A. Vassalli, C. Crittin, 0. Fierz, Dr. A. Ith, J Jakober und R. Stamm, wurden in ihrem Amte bestätigt und Herr 0. Helmlin von Luzern zum Verwaltungsrat ernannt. Autosektion Waldstätte Der nächste Stammtisch befindet sich heute Freitag, den 21. Juni 1935, zirka 20.15 Uhr im Restaurant Schützenhaus-Allmend, Luzern, wozu wir Sie alle freundlich einladen. Gleichzeitig teilen wir Ihnen mit, dass im Kanton Luzern ab Freitag, den .28. Juni die Motorfahrzeuge für die zweite Halbjahres-Tax« gelöst werden können, sofern auch die Haftpflichtversicherung in Kraft gesetzt wird und der nötige Versicherungsausweis beigebracht werden kann. Das Sekretariat. Wettere Auskunft, diitdi 7.C.S. OH/ee» Gen/ Töl. 43 344 Zürich Tal. 32 BAS 32 648 Dlt bll 4en noch geschlossenen Passübergängen angeführten Zahlen gaben das. vöraussIchtUdje Datum der Öffnung