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E_1935_Zeitung_Nr.058

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AUTOMOBIL-REVUE

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K Sä - löü5 AUTOMOB1L-RKVUB Dagegen ist es durchaus richtig,- wenn in prinzipieller Hinsicht Abhilfe verlangt und Sanktionen gefordert werden. Um einen geregelteren Start zu erzielen, wurde ja letztes Jahr von der internationalen Sportkommission beschlossen, dass ein vorzeitiger Start mit einem Zeitzuschlag von einer Minute bestraft werde. Dieser Zuschlag hätte nun im Grossen Preis von Belgien das Schlussklassement nicht geändert, indem Caracciola als Erster eine Zeitdifferenz von mehr als zwei Minuten auf den Zweiten und Dritten aufwies. Aber es wäre durchaus in Ordnung gewesen, wenn diese Bestimmung Anwendung gefunden hätte, damit auch die Starfahrer wissen, dass Reglemente ausnahmslos für jedermann Geltung haben. In einem andern Fall kann nämlich eine solche Massnahme mehr als nur platonischen Wert haben. Es hätte auch die Möglichkeit bestanden, nachdem Caracciola allein die Startlinie passiert hatte und loszuziehen bereit war, das Startzeichen gar nicht zu geben und abzuwarten bis der Allzueilige seine Vorrunde absolviert gehabt hätte, um dann einen korrekten Start in zweiter Auflage erfolgen zu lassen. Kurzum, die Leichtigkeit mit welcher sich die belgischen Offiziellen über die Angelegenheit hinwegsetzten, ist mit Recht im Auslande der Konsequenzen wegen nicht verstanden worden. In diesem Zusammenhang wird auch empfohlen, den Start für die Qrossen Preise In gleicher Art und Welse erfolgen zu lassen, wie dies beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans der Fall ist, wo die Fahrer in ziemlicher Distanz vom Wagen in einer Linie Aufstellung nehmen und dann auf das Startzeichen hin erst ihre Maschine erreichen und sich in diese setzen müssen, bevor sie anfahren können. Auf diese Welse werden Fehlstarte ausgemerzt. Der Vorschlag hat entschieden etwas für sich! Die Nennungen für den Grossen Preis von Deutschland. Nachdem die letzten Rennen durch die Nichtteilnahme von Auto-Union und durch die überlegenen Siege von Mercedes-Benz etwas eintönig ausgefallen sind, erwartet man den diesjährigen Grossen Preis von Deutschland vom 28. Juli mit besonderer Spannung, denn erstmals wird wiederum nach längeren Rennferien die Autö-Union mit von der Partie sein. Mit grosser Bestimmtheit kann man damit rechnen, dass die Mängel, die sich bei den neuen Motoren zeigten, in der Zwischenzeit behoben worden sind; von nun ab dürfte der. Untertürkheimer Marke das Siegen kaum mehr so leicht fallen, wie in letzter Zelt, und das ist gut so. Die Rennen werden mehr Abwechslung, werden richtig gehende Kämpfe bringen und an Interesse gewinnen. Mercedes-Benz hat wohl letzt schon die kommende Gefahr erkannt und nicht weniger wie fünf Maschinen mit Caracciola, Brauchitsch, Fagloli, Geier und Lang gemeldet. Aber auch Auto-Union Ist mit Stuck, VarzJ, Rosemeyer und Pletsch ausserordentlich stark vertreten. Italien hat die Scuderia Ferrari mit Nuvolari, Chlron und Dreyfus, dann die Subalpina mit Etancelin, Zehender und Siena delegiert. Etancelin wird übrigens den neuen 4,25-Liter-Maserati ins Treffen führen und man darf neugierig sein, welche Fortschritte diese Maschine seit dem Grossen Preis der Marne bis dahin gemacht haben wird. Balestrero fährt für die Gruppe San Giorgio (Alfa Romeo) und Taruffi für die Molsheimer Firma Bugatti. E.R.A. entsendet zwei neue Zweilitermaschinen mit Mays und dem Deutschen von Delius als Fahrer. Als Einzelfahrer haben der Schweizer Hans Ruesch (Maserati), Hartmann (Maserati) und Sofflettl (Maserati) gemeldet, so dass sich im ganzen 22 Piloten, sechs Marken und sechs Nationen gegenüberstehen werden. Die Nennungen: Caracciola (Merc.-Benz) Dreyfus (Alfa Romeo) Brauchltjch (Merc.-Binz) Etancelin (Maserati) Fagioli (Mercedes-Benz) Zehender (Maserati) Geier (Mercedes-Ben2) Siena (Maserati) Lang (Mercedes-Benz) Taruffi (Bugatti) Stuck (Auto-Union) Balistrero (Alfa Romeo) Varzi (Auto-Union) Mays (E.R.A.) Rosemeyer (Auto-Union) Delius (E.R.A.) Pietsch (Auto-Union) Ruesch (Maserati) Nuvolari (Alfa Romeo) Hartmann (Maserati) Chlron (Alfa Romeo) Sofflettl (Maierati). Die Internationale Alpenfahrt abgesagt. Wie wir noch in einem Teil der Auflage der «Automobil-Revue * vom 16. Juli bekanntgeben konnten, sind die deutschen Meldungen, die rund 75 % aller Teilnehmer ausmachten, vom Präsidenten der O.N.S., Korps-; führer Hühnlein, wegen Devisenschwierigkeiten zurückgezogen worden. Dadurch schrumpfte die Anzahl der Konkurrenten auf 24 (England und Holland je 8, Frankreich 6, Ungarn und Portugal je 1) zusammen. Der A.C. von Frankreich sah sich daher gezwungen, die Veranstaltung endgültig abzusagen. Korpsführer Hühnlein sandte an den französischen Club folgendes Telegramm : «Infolge neuer Bestimmungen dar Schweiz und Italiens «wirkt, sich die DeviäenversOMtUBC ..für deutsche Teilnehmer der Alpenfahrt weitaus schwieriger um als angenommen. Habe mich daher schweren Hetzeng entschllessen müssen, deutsche Nennungen zurückzuziehen. Ich bin mir bewusst, das« durch den Ausfall der starken deutschen Beteiligung die Durchführung der Alpenfahrt 1938 In Frage Bestellt Ist, vormag jedoch hierin keinen groasen Nachteil zu erblicken, da dlo internationale Geltung der traditionellen Alpenfahrt durch die In diesem Jahre zu schwache Beteiligung der anderen Nationen ohnehin beeinträchtigt igt. Unsere diesjährige Zurückhaltung eoll unserer Treue und Anhänglichkeit aur Alpenfahrt, die immer ein lebendiges Zeugnis Internationaler Sportkameradachaft ablegt, keinerlei Abbruch tun.» Neue Rekorde auf der Montlhe'rybahn. Wtr berichteten in unserer letzten Nummer hoch kurz über die Pläne von Eyston und Denly, die einen neuen Rekord über 48 Stunden aufzustellen beabsichtigten. Nun haben die beiden mit einem 2-Liter-Hotchkiss ohne Kompressor (4-Zylinder-Motor) die Fahrt bereits aufgenommen und schon sind zwei Bestleistungen der Klasse E gefallen. Die ersten 500 km wurden in 2 : 46 : 02,1, oder mit einer mittleren Geschwindigkeit von 180,686 km/St, erledigt (alter Rekord : Dunfee und Barber auf Sutibeam in 2 : 49 : 59,69, oder 176,51 km/Std. Durchschnitt). Kurz darauf fiel auch der 3-Stunden-Rekord mit 542,775 km, was 180,925 Stundenkilometern entspricht (alter Rekord : Dunfee und Barber auf Sunbeam mit 528,874 km, öder 176,291 km/St. Durchschnitt). In letzter Stünde erfahren wir noch von weitern Rekordleistungen dieser Fahrer, nämlich; 500 M in 4 : 27 : 15,78 (Mittel 180,645 km/St.), 1000 km in 5 :32 :06,84 (Mittel 180,661 km/SO, 6 Stunden mit 178,493 Stundenkilometer und 1000 M. in 9 : 7 : 57,48 (Mittel 176,219 km/St.), Daraufhin wurde die Fahrt abgebrochen. Die Nuflield-Trophy, die am letzten Samstag im Donington-Pärk zur Austragung kam, ist das einzige englische Strassenrennen über längere Distanz. Es führt über 150 Meilen (241 km) und wird nach der Handicapformel durchgeführt, die den schwächern Fahrzeugen gewisse Zeitvorgaben gewährt. Wie letztes Jahr, ging auch heuer wieder ein E.R.A.-Wagen als Sieger hervor, der der Führung von Fairfield anvertraut war. Der Engländer erledigte die Strecke in 2 Std. 25 Min. 10 Sek und schuf damit ein Mittel von 63,67 Meilen/St. (104,5 km/St.) vor Maclure (Riley) und Briault (M.G.). Der Grosse Preis von Albf. vergangenen Sonntag kam auf der Piste von Plantjues der Grosse Preis von Albi tut Austragung, Wer offen war für Waaen bte 1BOO ocni Zylinderinhalt, Alle Teilnehmer hatten zwei Läufe üb#r j» 178,32 km zu fahren, worauf die Summe de? b«id«n in den einzelnen Rennen aufgestellten Zeiten ermittelt wurde, da diese für das Endklasaemejit maßgebend war. Die Meldeliste enthielt bekannte Namen, -wie» Lord Howe (Delage), Veyron (Bugatti), Maillärd-BrUtte (M.G.), Dudley Froy (M.O.), "Bartei (Maserati), Hang Ruesch (Maserati) usw, pie Maschine de* letztern erlitt im Training einen Getriebebruch und konnte für das Rennen selbst nicht mehr fertiggestellt werden. Barbieri (Maserati) gewinnt den ersten Lauf. Am Start erschienen 17 Wagen, Barbieri fibernahm sogleich die Führung und erledigte die erste Runde (8,9 km) In 8 Min. 52 Sek. (Mittel 138,87* km/St.). Dicht hinter Ihm folgten Veyron (Bugatti) und Lord Howe (Delage). Letzterer miKSte jedoch bald die Kerzen wechseln und fiel dadurch zurück. Trotz den verzweifelten Anstrengungen Vetrous war Barbieri nicht beizukommen. Dieser vergrösserte geinen Vorsprung sogar zusehende, ttad bis zum Ziel hatte er seinem Verfolger mehr wie ei«a Minute abgenommen. Klassement des trsten Laufes: i, Barbiert (Maserati). 1:16:30,8 (Mittel: 130,543 km/St.); % VerrcMi (Bugattl), 1:17:84,2; 8. Leoz (Bugatti); 4. Daran«! (Bugatti); 5. Lord Howe (Delage). Veyron (Bugatti) siegt Im zweiten Lauf, Für den zweiten Lauf stellten sich nttr noch 13 Maschinen, und wiederum ging Barbieti sogleich an die Spitze vor. Mit einem Mittel von 138,873 km/St, brachte er die erste Rund« hinter- sich. Verton lag nur eine Sekunde zurück und drückte ganz gewaltig auf das Tempo des Italieners, den er In der dritten Runde abzuhängen vermochte. Kurz darauf ging auch Lord Howe an Barbieri vorbei und verwies diesen auf den dritten Platz, Der Maserati- Fahrer fiel immer weiter zurück und gab in der fünften Runde auf, Dadurch gestaltete «ich das Rennen ziemlich eintönig, denn Lord Howe konnte die von Veyron angeschlagene Geschwindigkeit nicht halten und miisste diesen unbehelligt dem Ziel zu ziehen lassen. Klassement des zweiten Laufes: l. Veywn (Bugatti), 1:17.55,8 (Mittel: 187,215 km/St); 2. Lörd Howe (Delage); 3. Durand (Bugatti); 4. Maillard- Brline (M.G.). Durch Addition der in den beiden Läufen erzielten Zeiten ergab sich dann folgendes Endklassement: 1. Veyron (Bugatti), 2:35 (Mittel; 138,04 km/St.): 2.. Durand (Eugatti); 3. Lord Höwe (Delage). L«> «kt4&*l 24-Stunden-Rekord geschlagen! Nachdem dit drei Engländer Cobb, Rose-Richards und Dodson mit ihrem 450*PS-Napler-Rallton bereits sechs neue Weltrekord« über 50 km, 50 M., 100 km, 100 M., 200 km und 1 Stunde aufgestellt hatten, ist es Ihnen nun auch noch gelungen, die Bestleistung des Amerikaners Jenkins über 24 Stunden nicht unerheblich zu überbieten. Sie legten in dieser Zeit 5205 km (Jenkins 4913,738 km) zurück und schufen eine mittlere Geschwindigkeit von 216 km/St. (Jenkins 204,739 km/St.). Zugleich sind noch folgende Rekorde (»fallen: 500 km, 5CO M„ 1000 km, 1000 M., 2000 km, 2000 M., 3000 km, 3000 M., 4000 km, 5000 km« 3, 6 und 12 Stunden. Wo fahren wir hin? Nach Altdor Zu den Tellspielen an jedem Sonntag vom 14. Juli bis 8. September. Benutzen Sie die einzige Waffe die Ihnen zur Verfügung steht, um erfolgreich gegen die enorme Benzinpreis-Erhöhung zu kämpfen. 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