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E_1935_Zeitung_Nr.065

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18 ffDTOMDBIL-PEVUE,

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N° 65 - 1935 Sersfen Nötfall geschehen —, dann sollte man Üie nächste Gelegenheit nicht versäumen, den Notzustand durch Auswechslung gegen neue Sicherung schleunigst zu beenden.- -at- Prald sehe Insekten bringen den Motor zum Kochen. Häufig wird noch übersehen, dass Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten, die sich im Sommer im Kühler verfangen und dessen Waben verstopfen, die Motorkühlung stark herabsetzen können, so dass ein Motor, der schön etwas Neigung zum Warmwerden hatte, nun vollends ins Kochen gerät. Um dem Kühler seine gerade im Sommer so erwünschte "beste Wirkung zu ermöglichen, ist das Kühlernetz von Zeit zu Zeit mit einem von hinten' nach vorn gerichteten Wasserstrahl zu reinigen. -at- Leinöl als Waschmittel. Automobilisten und Motorradfahrer reinigen sich mit Vorliebe die mit Oel beschmutzten Hände mit Benzin. Diese -Reinigungsart ist verwerflich, da nicht nur das Schmutzöl vom Benzin entfernt wird, sondern auch die Fettbestandteile der Haut aufgelöst werden, ! die ; die Haut geschmeidig- -erhalten, und zur "Ernährung dersek nachfordert, jäo steigt der Wasserspiegel im" oberen iben dienen. Ein sehr gutes Mittel zur Rei-Kühlerteilnigung ist gewöhnliches Leinöl, wie es der kurzer Zeit beträchtliche Wassermengen verloren so länge an, bis das Ueberlaufrohr in Funktion tritt. Unter Umständen können so innert Anstreicher für die Oelfarbe benützt. Die gehen. Hie und da wurde sogar beobachtet, dass schmutzigen Hände werden mit etwas Leinöl fest eingerieben, eine Bürste dient dazu, tourenzahl nahezu der ganze Wasserinhalt des bei stark verstopften Kühlern und hoher Motor- Kühlsystems zum Ueberlaufrohr hinausgedrückt das Oel unter die Fingernägel und in die wurde. Hautfalten einzureiben. Die Hände sind daraufhin mit einer schwarzen, schmierigen nigung des Kühlers empfehlen. Sollte das nicht In erster Linie dürfte sich eine gründliche Rei- Schicht überzogen, die aber mit- gewöhnlicher Seife und Wasser ohne weiteres weg- Ueberdruckventils im Ueberlaufrohr ins Auge ge- genügen, dann müsste eventuell der Einbau eines fasst werden. -atgeht Tcdhn. «i> ^«h Winke II. Antwort 9481. Enoroslieferanten für Sichertieitsglas. Zuschrift weitergeleitet. Red. Antwort 9486. Zellulon-Zahnräder. Zuschrift Ureitergeleitet Red. Frage 9498. Memini-Vergaser. Wer ist Vertre- Öer der Memini-Vergaser? 1. V. D. Frage 9499. Saugrohrheizung. Auf -welche ungefähre Temperatur muss das Saugrohr erwärmt werden, damit der Motor unter den günstigsten Bedingungen arbeitet? F. K. in H. Antwort: Die günstigste Saugrohrtemperaiur, beträgt etwa 60 Grad Celsius. Sie genügt, um die Kondensation des vernebelten Brennstoffes zu verhindern, ist aber anderseits noch nicht hoch, genug, um durch die Erwärmung des Gemisches die Aufladung;..der Zylinder zu verschlechtern. Daajit diese Temperatür gleichmassig erhalten bleibt, muss allerdings die Beheizung des Saugrohrs regelbar eingerichtet sein. Andernfalls würde bei Vollgaslauf des Motors das Rohr zu kalt und bei. Leerlauf zu heiss. Verschiedene Konstrukteure haben die Saügrohrheizung derart mit der Gasdrossel verbunden, dass automatisch die erwünschte Heizungs-Intensität zustande kommt. at. Frage 9500. Heisswerden des Motors. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mein Amerikaner beim Steigen in. den Bergen zum Sieden kam. In den ersten Jahren, als der Wagen neu war, war dies nicht der Fall, sondern erst seitdem ich neue Kolben und Generalreparatur machen Hess. Früher waren die Original-Gusskolben im Wagen. Nun sind neue Aluminiumkolben darin. Können Sie mir Auskunft geben, was wohl der Grund ist, weshalb nun der Wagen nach der Reparatur zum Sieden kommt? G. G. in A. Antwort: Der Ersatz der Gusseisenkolben durch Aluminiumkolben kann allein nicht die Ursache des Heisswerdens des Motors sein. Leichtmetallkolben haben im Gegenteil eine bessere Wärmeableitfähigkeit. Die Ueberhitzung kann jedoch auch schon darauf zurückzuführen sein, dass die neuen Kolben noch nicht genügend eingeschliffen sind oder mit zu wenig Spiel eingepasst wurden. Weiter wäre es denkbar, dass die Zylinder mit den neuen. Kolben weniger gut geschmiert werden und dass deshalb die Reibung etwas grösser ist. Anderseits, besteht die Möglichkeit, dass die Ueberhitzungserscheinüngen ganz unabhängig von den neuen Kolben auftreten. Vielleicht hat sich nach und nach im Kühler^ und in den Wassermänteln des Zylinderblockes so viel Kesselstein angesammelt, dass die Wärmeäbführ in das Wasser nicht mehr genügt.' Sind die Zündung, der Vergaser und Ventilsteuerung richtig, eingestellt? Wurde nachkontrolliert, ob nicht vielleicht im Kühlwässer- System Hindernisse bestehen? Nicht selten wird eine Ueberhitzung dadurch verursacht, dass sich . in den Yerbindungsschläuchen zwischen dem Kühler und dem Motorblock eine Leinwandlage »löst, die dann das Kühlwasser beim Durchströmen hemmt. Schliesslicti bestände noch die Möglichkeit, dass die Wirksamkeit der Wasserpumpe aus irgend einem, Grunde zu wünschen übrig lässt. Wie, Sie sehen, bestehen für die beobachteten Störungen zahlreiche, mögliche Ursachen. In erster Linie raten wir Ihnen zu einer gründlichen Reinigung des Kühlsystems. Bleibt dann der Erfolg aus, so müsste eben den anderen angeführten Störungsmöglichkeiten Punkt für Punkt nachgegangen werden. Wir nehmen an, dass die erste Voraussetzung für eine genügende Wärmeabfuhr bei Ihrem Motor, nämlich eine genügende Wirksamkeit- des Ventilators, erfüllt ist und dass die Ueberhitzung nicht etwa auch nur durch eine Verstopfung der Auspuffleitung oder des Auspufftopfes verursacht wird. , ' at. Frage 9501, Motorlauf und Servobremse. Trete ich bei meinem Wagen bei leerlaufendem Motor das Bremspedal nieder, so nimmt die Motortourenzahl einen Moment lang merklich zu. Ein Mechaniker behauptete, dass die Veränderung der Tourenzahl mit der Serv;obremrs& zusammenhänge, die das ; . Vakuum im Ansaugrohr des Motors ausnützt. Wie ist da«t*u-;«ri5-laren?- J*. jn_ "M-_... Sn'twort" Der Zylinder des Brems-Servoapparates ist über ein Ventil, das gewöhnlich ge- «chlossen ist, mit dem Ansaugrohr des Motors verbunden. Drückt man nun das Bremspedal nieder, so wird damit das Ventil geöffnet Zwischen dem Ansaugrohr und dem Bremszylinder entsteht sofort ein Druckausgleich, wobei die im Zylinder befindliche Luftmenge in das Ansaugrohr überströmt. Wenn das dem leerlaufenden Motor vom Vergaser gelieferte Gemisch etwas bemzinreich ist, entsteht nun durch die neu hinzutretende Luftmenge ein Gasgemisch, das zwar benzinärmer, aber wahrscheinlich doch noch brennbar ist. Die Gasmenge ist dabei auf alle Fälle grösser geworden, und der Motor kann also, bis dieses Gastniantum aufgebraucht ist, einen Moment lang schneller laufen. Frage 9502. Kühlwasserverlust. Seit einiger Zeit zeigt mein Wagen einen ganz unerklärlichen Durst. Obschon ich mich xmal davon überzeugt habe, dass der Kühler nirgends rinnt, muss nach jeder Ausfahrt, sei diese auch nur einige Kilometer lang, der Kühlwasservorrat um 4—5 Liter Wasser ergänzt werden. Wo dieses Wasser hingerät, ist mir absolut rätselhaft. Ich" vermutete schön, dass es vielleicht in das Motorinnere durchdringt. Im Oel ist aber nie eine Spur von Wasser zu entdecken. Auffällig ist auch, dass bei stehendem Motor gar kein Wasser verloren geht Vielleicht haben Sie eine Er- . klärung? Antwort: Wahrscheinlich handelt es sich bei der von Ihnen beobachteten Erscheinung um den nicht allzu seltenen Fall, dass bei höherer Motoritourenzahl immer etwas Wasser durch das Ueberlaufrohr • des Kühlers verloren geht. Kann nämlich das Wasser durch den Kühler, weil dieser vielleicht verschmutzt ist, nicht genügend rasch ablaufen,' •während die' Pumpe immer neues Wasser fu»isf. Sp»»e«hxa«al Anfrage 536. Unfallhaftung. Mein Bruder fuhr mit dem Motorrad von Rothrist nach Ölten. Bei einer Strassenkreuzung fährt der Motorradfahrer auf der rechten Seite der Strasse, als plötzlich von links ein Lastwagen die Kreuzung auf der linken Strassenseite passieren wollte. Der Motorradfahrer kam unter den Lastwagen zu liegen und wurde schwer verletzt. Der Lastwagen fuhr dann durch ; einen Gartenzaun hindurch und blieb schliesslich an einem'Baum stehen. 1. Wer muss finanziell zuerst helfen und; wieviel? 2. Wer muss die Spitalkosten tragen? 3. Muss man selber Anzeige machen oder macht das die Polizei von Amtes wegen? 4. Muss man die Sache einem Rechtsanwalt übergeben und wo? 5. Muss man in diesem Fall vor Gericht oder ist es mÖrlieh, die Sache gütlich abzumachen? *v . 6. Welche Ansprüche "dürfen gemacht werdeiiÄiei a) geheilt entlassen; bei b) bleibendem .Nachteil, steifes Bein oder Arm? F K. in W. Antwort: Aus Ihrer Anfrage erfolgt, dass eich der Unfall innerhalb einer Ortschaft zugetragen hat, und dass der fragliche Lastwagen das von links kommende Fahrzeug war, und dass es ausserdem noch auf der linken Strassenseite fuhr* ' Das M.. F. G. bestimmt nun ausdrücklich, dass in Ortschaften schlechtwegs dem von rechts kommenden Fahrzeug der Vortritt zukommt. Ein Mitverschulden des von rechts kommenden Fahrers liegt nur dann vor, wenn seine Geschwindigkeit in Anbetracht der örtlichen Verhältnisse übersetzt war. 'Nach Ihren Angaben scheint- das nicht der Fall zu sein, währemb andererseits' der Lastwagenführer ganz offensichtlich die Geschwindigkeit seines Fahrzeuges nicht beherrschte. Die rechtliche Situation liegt also für Ihren. Bruder zweifellos sehr günstig. Ueber den Unfall ist bestimmt von Amtes wegen eine Untersuchung eingeleitet worden, und diese Untersuchung -wird .auch von Amtes wegen durchgeführt. Es wäre beim zuständigen Amte von den Akten Einsicht zu nehmen, um in jeder Beziehung über den Tatbestand und die Verschuldensfrage genau unterrichtet zu sein. Was nun diazivilyechtliche Seite !der Angelegenheit anbetrifft, so kommt hier eine Leistung seitens der Suva! nicht in Frage, da gemäss Verwaltungsratsbeschlussr Unfälle bei der Benützung eines Motorrades ausserhalb der Arbeitszeit nicht mehr versichert sind. Dagegen haftet Ihrem Bruder die Haftpflichtversicherung des fraglichen Lastwagens. Es empfiehlt sich nun sehr, unverzüglich festzustellen, bei welcher Gesellschaft der Lastwagen versichert ist, damit sofort die Verhandlungen mit der Versicherungsgesellschaft aufgenommen werden 1 können,-und damit vor allem auch erwirkt werden kann, dass die Gesellschaft, in Anbetracht der Notlage Ihres Bruders, seiner Familie" Teilzahlungen leistet. Was nun die Höhe dieser Leistungen anbetrifft, so ist der gesamte- durch den Unfall entstandene Schaden zu decken, immer vorausgesetzt, dass das ausschliessliche Verschulden auf Seiten des Lastwagenführers liegt. Zu decken sind somit die Spitalkosten, unter Abzug eines angemessenen Betrages für die Ersparnisse, die der Familie dadurch entsteht, dass die. Verpflegüngskosten für den Verunfallten zu Hause dahinfallen. Ferner ist der entstandene Lohnausfall in vollem Umfange zu decken, sowie auch event. entsandener Sachschaden, also insbesondere die Reparatur des Motorrades oder, sofern es nicht mehr reparaturfähig ist, Ersatz des Wertes des Rades am Unfalltage. Ausserdem hat der Verunfallte Ansprüche auf ein Schmerzensgeld. Die Höhe dieses Schmerzensgeldes ist abhängig von der : Grosse des Verschuldens des Lastwagenführers und von der Schwere der erlittenen Verletzungen. Heute schon festzustellen, welche Forderungen im Falle eines bleibenden Nachteiles gestellt werden können, ist unmöglich, denn um dies zu tun, muss natürlich der Grad der Versteifung eines Armes oder eines Beines bekannt sein, Ausserdem aber ist die Höhe, der Entschädigung auch von der Art des Berufes abhängig in dem Sinne, dass die Entschädigung erhöht wird, wenn der Verunfallte in seinem Berufe gerade auf den Gebrauch des versteiften oder verlorenen Gliedes im besonderen Masse angewiesen wäre. Es dürfte sich unseres ETachtens empfehlen, wenn Sie 'die Angelegenheit einem Rechtsanwalt zur weiteren Behandlung übergeben. Wir glauben auch, dass es ohne weiteres möglich sein sollte, wegen der ÄUTOMGBIL-raeVUE- 11 Zivilansprüche zu. einer aussergerichtlichen Verständigung zu kommen, und d'-ses es nicht notwendig wird, auch die Zivilansprüche in einem Prozesse zu machen. Aus de Le Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion. Der Benzinzoll and seine Ursachen. Zahlreiche, wohlbegründete Protestschreiben gegen die neue Benzinbelastung laufen in Bern in dichter Folge ein. Diese Proteste werden wirkungslos bleiben. Warum? Man muss die Benzin- und Zuckerzollerhölmng im Zusammenhang mit allen andern wirtschaftlichen Massnahmen betrachten, um zu erkennen, dass in Bern nur noch ein einziges Argument Durchschlagskraft hat — das ist die Gewalt Die innere Unwahrhaftigkeit. unserer Wirtschaftspolitik, die in einer erstaunlichen Zickzacklinie zwischen Preisschutz und Preisabbau hin und her pendelt, kann nur verstanden werden, wenn Drohung auf der einen Seite, Gewaltanwendung auf der andern Seite, als Triebkräfte vorausgesetzt werden. Das Automobil stellt politisch keine Macht dar, sind doch seine Besitzer auf alle sprachlichen, konfessionellen und politischen Gruppen des Landes verteilt. Der wirtschaftlich mächtige Faktor, der es ist, kommt nicht zur Machtentfaltung, weil er zersplittert ist. Was kann also schon geschehen, wenn man da die Schraube anzieht? Als ! das Verkehrsteilungsgesetz verworfen war (es spielt hier keine Rolle, ob « leider » oder « gottlob », da brachte man in Bern das Kunststück fertig, zu beweisen, dass es moralisch angenommen worden sei. Nämlich: Von der verwerfenden Mehrheit sei etwa die Hälfte dagegen gewesen überhaupt, während die andere Hälfte nur dagegen gestimmt habe, weil es ihr noch zu wenig weit gegangen sei. Also, wird gefolgert, heben sich die beiden verwerfenden Hälften auf, und auf dem Schlachtfeld-bleibt, nur noch die annehmende Minderheit Also, wird weiter gefolgert, ist der eingeschlagene Weg richtig. So fügen sich unsere Behörden einem Volksentscheid. Als die Kriseninitiative verworfen war, da vernahm das staunende'Volk, dass der Bundesrat ja in Tat und Wahrheit genau das gleiche wolle wie die Initianten. Was vor der Abstimmung der Ruin des Vaterlandes, war, ist nachher' seine Rettung. Hat jemand noch nicht gemerkt, dass hinter dieser Rechtsumkehrtwendung ein Kuhhandel zwischen Bern und Brugg steckt? Knapp acht Tage vor der Abstimmung war in einer viel gelesenen Zeitschrift ein Artikel von Bundesrat Minger erschienen, in welchem den Bauern 200 Millionen versprochen wurden. Demokratie! . Gewalt und Drohung: Unser ehemals so stolzer Bauernstand ist unter einer Führung, die Gewalt und Drohung zu ihren einzigen Kampfmitteln gemacht hat, in anderthalb Jahrzehnten zu einem Bettler mit der Waffe in der Hand erzogen worden, der nichts anderes mehr kennt, als eine hemmungslose Begehrlichkeit auf den Staatssäckel. Die Not der Bauern zugegeben, die Mitverantwortung Bruggs unterstrichen, aber dass es gelungen ist, dem Bauern den Glauben an die eigene Kraft und Verantwortung zu zerstören, das ist ein Erfolg, um den .die Verantwortlichen nicht zu beneiden sind. Und welch herrliche Blüten hat diese Politik schon getrieben: Weil wir eine Milchschwemme haben, stützen wir den Milchpreis. -Weil es vorab dem Berg- und Kleinbauern schlecht "gent," garantieren wir einen Getreidepreis, der zwangsläufig nur den mittleren und grössern Betrieben zugute kommt * Auf dem Wege der Kömpensation erzwingen wir eine gewisse Zuchtviehausfuhr, aber wie: Die Kompensationsware muss mit einem derartigen Ueberpreis bezahlt werden, dass das gegen-exportierte Zuchtvieh in Tat und Wahrheit verschenkt wird! Verschiedene Warengattungen sind der Einfuhrkontingentierung unterworfen. Ein schamloser Handel mit Einfuhrbewilligungen zu Lasten des schweizerischen Konsumenten ist daraus entwickelt worden. Es fehlt nicht an Protesten, auch nicht an brauchbaren Vorschlägen zur Vermeidung dieser Mißstände. Doch was nützen Proteste? Gewalt ist Trumpf. Die Beispiele könnten weitergeführt werden. Immer wird man erkennen, dass die wirtschaftlichen Massnahmen auf dem Rücken derjenigen Bürger erfolgen, die bisher aus Schwäche oder Anstand die Mittel der Drohung und Demagogie nicht angewendet haben. Sie werden zugunsten der gewalttätigen Schreier ausgequetscht. Und die Folgen: Die jüngste Geschichte aus unserer nächsten Umgebung zeigt, wohin die Auspowerung eines Volkes führen muss. Wenn unsere Landesbehörde die Absicht hat, sämtliche Eidgenossen* zu Extremisten zu machen, dann ist sie wirklich auf dem Zielgeraden Wege. Das Kompliment darf man ihr schon machen. In diesem Zusammenhäng wird einem klar, mit welchen Mitteln der Automobilist gegen die neueste Anzapfung zu kämpfen hat Proteste sind wirkungslos, sie reizen nur noch zum Lachen. Gewalt tut Not Sie allein, verspricht Erfolg. Soweit sind wir gekommen. Es wurde von einem Demonstrationsmarsch nach Bern gesprochen. Das Mittel sollte nicht angewendet werden. Es wurde angeregt, die Hotellerie auf Seite des Automobils zu zwingen, indem die schweizerischen Hotels boykottiert werden. Das Mittel ist ungerecht Die Hotellerie: soll nicht büssen müssen für Fehler, die sie nicht begangen hat Das einzige Mittel ist die sofortige Organisation des Fahrstreiks für 1936. Unterschriftenbögen müssen in Zirkulation gesetzt werden, durch deren Unterzeichnung sich der Automobilist verpflichtet, 1936 weder Fahrbewilligung noch Versicherung zu erneuern,, bis der Kampf entschieden ist Das Auto-, mobil gewinnt • dadurch noch einen unfreiwilligen,' aber mächtigen Kampfgenossen: Die Versicherungsgesellschaften. Gewalt gegen Vergewaltigung. Probaten estl W. H, Sesa, Schweiz. Express A.-G., Zürich. Der das Berichtsjahr 1934 umfassende Geschäftsbericht enthält einige interessante Bemerkungen und Zusammenstellungen über die schweizerische Automobilwirtschaft im allgemeinen. Von besonderem Interesse sind die Ausführungen über den Ausbau der Zusammenarbeit von Eisenbahn und Strassenfahrzeug, hat doch die im Jahre 1926 gegründete Sesa die Aufgabe, die Bahn in ihrem Abwehrkampf gegen die Automobilkonkurrenz zu unterstützen. Da die Sesa als diejenige Institution in unserem Land angesehen werden kann, die auf dem Gebiete der Gütertransporte auf Strasse und Schien« besonders grosse Erfahrungen sammeln konnte, so sind ihre Bemerkungen über die Zusammenarbeit der beiden .Verkehrsmittel von allgemeinem Interesse.-In ihrem Bericht, hebt die. Sesa denn auch hervor, dass für alle Verfrachter es von grosser Bedeutung sei, dass eine Transportorganisation zur Verfügung stehe, die an die Beförderungspflicht gebunden sei. Die restlose Uebernahme dieser Pflicht durch die Asto bedingt von vorneherein die Indienststellung einer relativ grossen Anzahl von Automobilen, als dies beim freien Automobilverkehr notwendig wäre. Mit dem Fahrplanwechsel vom 15. Mai 1934 wurde der Asto- Dienst auf einer S. B. B.-Betriebsstreckenlänge von 721 km eingerichtet, zu dessen Durchführung 81 Kurswagen und 10 Reservewagen eingesetzt wurden. Die Führung dieser Wagen wird ausschliesslich durch 70 Unternehmer besorgt, die grundsätzlich entsprechend ihrer Betriebsleitung, d. h. unabhängig von der tatsächlich beförderten Verkehrsmenge, entschädigt werden. Das Generalprogramm hatte vorgesehen, innerhalb des 2932 km umfassenden S. B. B.-Netzes den Betrieb auf einer Streckenlänge von 2760 km auf Asto umzustellen. Trotz des negativen Abstimmungsergebnisses vom 5. Mai wurde der Astodienst auf 1188,7 km eingeführt, was 43% des gesamten ursprünglich im Programm vorgesehenen Asto-Betriebes entspricht, wobei auf Kreis I 331,7 km, auf den Kreis II 320,1 km und auf den Kreis III 536,9 km entfallen. Die 81 Kurswagen legen je Tag eine Strecke von insgesamt 8955 km oder im Mittel je Wagen von 110 km zurück. Diese befördern durchschnittlich je Tag 6 t Stückgüter, wobei sich die täglichen Durchschnittsmengen nicht gleichmässig auf die einzelnen Kurse verteilen, indem am stärksten jeweilen die am Morgen von den Verkehrszentren abgehenden und die am Abend nach den Verkehrszentreh zurückfahrenden Kurse belastet sind. Zu diesen Tagesschwankungen kommen aber noch hinzu die sehr grossen Schwankungen während den verschiedenen Wochentagen und endlich die Saisonschwankungen. Die Kosten für den Astobetrieb werden in vollem. Umfange durch die-S. B..B. getragen. Die Bahnverwaltüng kann als aktive Posten dieses Dienstes vor allem fürsich die gemachten Einsparungen im Eisenbahnbetrieb buchen. Auf den auf Astobetrieb Umgestellten Linien von insgesamt 721 km Bahnbetriebslänge der S. B. B. konnten seit Einführung der neuere Betriebsart 16 Güterzüge oder rund 23% der Stückgüterzüge dieser Linie unterdrückt werden. Für verschiedene auf den genannten Strecken aufrecht erhaltene Güterzüge konnten die Fahrzeiten erheblich gekürzt werden, wie auch Einsparungen an Zügspersonal, Güter- und Gepäckwagen erzielt wurden. Die Asto-Kurse besorgen für die an den Bahnlinien und in deren direktem Hinterland gelegenen Ortschaften, soweit diese nicht durch Sesa-Agenturen bedient werden, die Transporte. Den Betriebseinnahmen von Fr. 427 521 (420 968), die in einer prozentualen Vergütung der Bahn auf den durch die Gesellschaft vermittelten Frachteinr nahmen bestehen, stehen folgende Ausgaben gegen-* über: Verwaltungsratsausschuss und Rechnungsrevisoren Fr. 3534 (5064); Personalkosten Fr. 312 936 (292 312); Bureaukosten Fr. 58 012 (69145); Steuern und Gebühren Fr. 6344 (6494); Agentur-Kosten Fr. 2406 (1021); Propaganda u. Inserate Fr. 14 529 (14 733) und ordentliche Abschreibungen Fr. 8996 (7893), so dass die Rechnung einen Reingewinn von Fr. 31560 (24 701) ausweist Budve-vtascla Als Sonderheft «Autotouristik in den Alpen» kommt das neueste 7. Heft der cDeutsehen Alpenzeitung» (München, Bergverlag Rudolf Rother) soeben heraus. Anlass hiezu gab die anfangs Au* gust erfolgende Eröffnung der Grossglockner-Hochalpenstrasse, die in Verbindung mit der Reichsautobahn München-Landesgrenze einen der kürzesten und bedeutendsten Nord-Süd-Uebergänge über die Alpen bilden wird-. Das mit schönen Bildern geschmückte Heft bringt einen ausführlichen fahrtechnischen Beitrag, eine Anleitung für .den Automobilisten, wie er im Gebirge zu fahren hat; ferner eine Anzahl Anregungen für Hoehpassfahrten in der Schweiz, Deutschland, Oesterreich,_ Italien und. Frankreich. Auch der Grossglockner-Hoqhalpenstrasse ist ein längerer Beitrag gewidmet Das Heft kann auch einzeln in Buchhandlungen oder unmittelbar vom Verlag, München, Hindenburgstrasse 49, bezogen werden. fo ilwi »tfsdh Personnelles. Louis Gros, Autogarage, Genf. Inhaber der Firm« ist Louis Gros, in Genf. Betrieb einer Garage und. Reparaturwerkstätte für Automobile und Motorräder.. Domizil: Rue. Albert Richard. Gottfried Egli, AutoreparaturwerksfStte, Lauperswfl. Inhaber der Firma ist Gottfried Egli, in Lauperswil. Betrieb einer mechanischen Werkstätte. Reparatur und Handel mit Autos und Motorrädern. Continental Caoutchouc Co. A.-G., Filiale Genf. Die Unterschrift von Direktor H, Behrens ist erloschen. Pneuservice St. Leonhard A.-G., St. Gallen. Die bisherigen Mitglieder E. Leutenegger u. W. Schaupp sind aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden und ihre Unterschriften erloschen. An ihre Stelle wurden neu gewählt: J. B. Knupp, Kaufmann, als Präsident, und H. P. Knupp, Mechaniker, als Geschäftsführer. Beide führen Kollektivunterschrift." " Firmenlöschung. Garage des Parcs S. A., Neuchätel. Die ausser« ordentliche Generalversammlung hat die Auflösung der Firma beschlossen. 1 Nach durchgeführter Liquidation wird die Firma im Register- gestrichen. Arnold Mauderli, Garage, Solothurn. Die Firma wird infolge Konkurses von Amtes wegen gelöscht Garage de l'Est S. A., Lausanne. Die Firma wird infolge Konkurses von Amtes wegen gelöscht Georges Cialente, Garage, Renens. Die Firma wird infolge Konkurses von Amtes wegen .gelöscht Stella Garage A.-G., Zürich. Die Firma wird in-' folge Konkurses von Amtes; wegen gelöscht Jean Beihl, Autogarage, Territet, Die Firma wird' infolge Verkauf "des Geschäftes gelöscht. Konkurseröffnung. Arnold Mauderli, Garage, Solothurn. Konfcrrseröffnung vom 13. Juli, summarisches Verfahren. Eingabefrist bis 10. August Verantwortliche Redaktion : Dr. A. Büchl, Chefredaktion. W. Mathys. — Dr. E. Waldmeyer. Telephon d«r Redaktion:- 28.222. (Hallwag) Ausserhalb der Geschäftszeit: 23.295.