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E_1935_Zeitung_Nr.065

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6 AÜTÖMOBrC-'REvtJB 1935 — W 65 WIDMANV ist nationaler Triebstoff! für Lastwagen, Omnibusse, Traktoren oder stationäre Betriebe verbessert wesentlich Ihr Betriebsergebnis bei absoluter Betriebssicherheit! 45 PS. Wagen. Nutzlast 2,51 ohne Anhänger, Fahrstrecke km Tag 120, Fahrtage300 pro Jahr! pro Jahr nachweisbar ca. Fr. 3SSO. - Lassen Sie Ihren Wagenpark durch einen unserer Ingenieure prüfen; er gibt Ihnen weitere Berechnungen und Beweise! Luftfahrt Der Flugzeugtyp « Bücker-Jungmann » mit 100-PS-Hirth-Motor von unseren Zivil- und Militärluftfahrtbehörden zum Lizenzbau in der Schweiz vorgeschlagen. Auf Grund der Ergebnisse aus langwierigen Erprobungen mit den verschiedensten modernen ausländischen Sportflugzeugen (Avro-Cadet, DH- Tiger-Moth, Focke-Wulf-Stieglitz. Heinkel- Kadett und Bücker-Jungmann) durch unsere schweizerischen Fachleute haben sich unsere Luftfahrtbehörden (Zivil und Militär) für den Lizenzbau der Type «Bücker-Jungmann > entschieden. Die Leitung und Vergebung dieses Baues liegt bei den am Inlandbau der Sportflugzeuge in erster Linie interessierten Militärbehörden, die zugleich auch die beste Garantie bieten für erstklassige Werkstattarbeit und Ausführung. Es ist in Aussicht genommen 10 Exemplare für den Sport und 3 Exemplare für den Militärflugdienst nebst den notwendigen Ersatzteilen aufzulegen. Mit dem Bau soll sofort begonnen werden, damit die ersten Exemplare im Frühling 1936 abgeliefert werden können. Der Verkaufspreis ab Fabrik ist auf Fr. 15,000 festgelegt, wozu das Luftamt; Fr. 3000 in Form von 3 Jähresprämien amortisieren wird, so dass sich der Preis für die Sektionen .des Ae.C.S. auf Fr. 12,000 stellen leistungen und Steigerung der Gipfelhöhe um ca. 1000 ; m gegenüber den oben gemachten Angaben) genügen. II. Nationales Segelfliegerlager auf der Rigi. Die letzten Tage des Lagers. Trotz des sehr schönen Wetters ergab sich fuf die Segelflieger doch keine Möglichkeit, Grossleistungen zu vollbringen. Die atmosphärischen Verhältnisse scheinen den Piloten nicht recht zu liegen. So kommt es denn, dass man gerade an diesen letzten drei Tagen nach zwei Richtungen überrascht ist: Einmal zeigte sich in der grossen Zahl der Kleinflüge (Talflüge), dass die atmosphärischen Verhältnisse für den Segelflieger im Flachland und im Voralpengebiet nicht dieselben sind. Das beste Rüstzeug für den Flug am Alpenfuss brachten die Berner Piloten mit sich. Aber auch für sie war die Rigi ein unbeschriebenes Blatt. Anderseits war nun die zweite Ueberraschung darin gegeben, dass man sämtliche Flüge als Forschungsflüge und das Lager als Forschungslager bezeichnen muss. In dieser Beziehung ist Grosses geleistet worden, wenn man es auch nicht in den Ranglisten erkennen kann. Vorab konnte man allgemein feststellen, dass der Wetterdienst für das Voralpengebiet noch recht grosse Mängel zeigt. Vielfach wurden dadurch die Unternehmungen der Piloten gestört, weil Aufwinde und Thermik nicht so waren, wie man es ah Hand der Wetterkarte hätte annehmen dürfen. Aber auch speziell ergab sich, dass die Rigi in fliegerischer Hinsicht nicht als gutes und geeignetes Fluggebiet bezeichnet werden kann. So nur ist zu erklären, dass die Organisatoren des in jeder Beziehung meisterhaft durchgeführten Lagers zum Entschlüsse kamen, dass man in Zukunft von den Piloten verlangen müsse, dass sie innerhalb ihrer Trainingsgruppen sich das nötige Rüstzeug für den Auto-Oel Huile-Automobile OPTIMOL anerkannt bewährt. FIAT 514 Modell 32/33, Cabriolet, 2/4-Plätz., m Speeder, zu Offerten unter Chiffre Z 3464 an die Automobil- Revue, Bureau Zürich. 1 "" MERCEDES BENZ Cabriolet Typ 260, 6 Zyl., 13 PS, 4/5plätz., Lederpolsterung, 6faoh bereift, in hervorragendem Zustand, Fr. 2900.— 4 öplätz. 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Für Privatmann oder Ge- Modell 1931, 8 Zylinder, 21 PS, 4türige Luxus-Limousine, 5 PL, 2 Res.- Räder und Gepäckträger. Der Wagen ist sehr wenig gefahren, komplett durchrevidiert und kontrollabnahmebereit. Grossgarage Binclli & Ehrsam A.-G., Stampfenbachplatz, Zürich. 11618 Chevrolet 6 Zylinder, 17 PS, Modell 1929, in sehr gutem Zustande, mit Ballonbereifung 160X40, Anfragen unter Chiffre 15028 an die 11750 Automobil-Revue, Bern. Da« zum Lizenzbau in der Schweiz vorgesehene deutsche c Bücker-Jungmann» Sport- und Akrobatikflugzeug. wird. Es ist beabsichtigt, auch schweizerischen Sportfliegern die gleichen Vergünstigungen zu gewähren wie den Sektionen des Ae.CS. Die Wahl fiel auf die « Bücker-Jungmann >, weil diese sehr günstige Flugeigenschaften aufweist und den im Sportprogramm der neuen Grundlage für die Subventionierung des Motorflugsportes durch das eidg. uftamt — gestellten Anforderungen an das zukünftige schweizerische Einheits-Schulflugzeug Genüge leistet und weil die «Bücker- Jungmann » als einzige der in der Schweiz erprobten Typen in Bezug auf den Gestehungspreis auch bei Herstellung im Inland bei beschränkter Stückzahl tragbar ist. Die Möglichkeit, in der Schweiz hergestelltes, preiswertes Material verwenden zu können, bietet noch folgende erhebliche Voreile : Der Hersteller wird verpflichtet werden, Ersatzflugzeuge und Ersatzteile auf Lager zu halten und feste Tarifpreise dafür bekanntzugeben. Damit besteht die Möglichkeit, nach Unfällen rasch und zu günstigen Bedingungen Ersatz zu beschaffen oder Reparaturen im Herstellerwerk durchführen zu assen. Das tarifmässige Festlegen der Preise ür die Ersatzteile verhindert ferner die Ueberforderung bei der Abgabe von Ersatzeilen. Aus diesem Grunde und weil auch die Transportspesen für Ersatzteile kleiner sein werden, haben die Versicherungsgesellschafen für das in der Schweiz hergestellte Einheitsflugzeug Vergünstigungen beim Abschluss der Kaskoversicherungen zugesagt. schäftsreisenden ausgezeichnet geeignet. — ZuLuftfahrtbehörden in die Lage versetzt Hier ist auch zu erwähnen, - dass unsere besichtigen: Grossgarage Bleiche, Beethovenstr, in Zürich. Tel. 51.105. « 8S »s COOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOC Studebaker »OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOt Zu verkaufen Fr. 1200.— werden sollen, finanziell noch schwachen Sektionen des Ae.G.S. Erleichterungen in der rfüllung der mit einer Bestellung übernommenen finanziellen Verpflichtungen gewähen zu können. Hauptdaten der Maschine: Geschweisster Stahlrohrrumpf, stoffbespannt. Verspannte Holzflügel mit Stoffbespannung; stoffbespanntes Stahlrohrleitwerk. Rüstgewicht 340 kg, Zuladung 260 kg, Fluggewicht 600 kg. Mit 600 kg luggewicht ist das Flugzeug im gleichen Umfang akrobatiktauglich wie die DH-Moth mit dem reduierten Fluggewicht von 705 kg. Mit 140 kg Zuladung, d. h. einsitzig mit Betriebsstoff für 2 Stunden, sind auch Loopings nach vorn und Sturzflüge bis zur Endgeschwindigkeit erlaubt. Mit dem 80-PS-Hirth-Motor werden folgende Leistungen ereicht (mit Vollast von 600 kg): Höchstgeschwindigkeit 170 km/St. Reisegeschwindigkeit 150 km/St Reichweite 650 km/St. Landegescbwinaigkeit 70 km/St. Steigzeiten bis 1000 m 7,5 Min. Steigzeiten bis 4000 m 29' Min. Gipfelhöhe iOOO m An Stelle des jetzt zur Verwendung gelangenden 80-PS-Hirth-Motors ist für die in der Schweiz herzustellenden Exemplare der beeits flugerprobte, zurzeit in Serienherstellung begriffene, nur 5 kg schwerere 100-PS- Hirth-Motor vorgesehen. Mit diesem 25 % tärkeren Motor wird die Bücker-Jungmann allen Ansprüchen (Verbesserung der Start- Voralpenflug holen und dort arbeiten, um in Zukunft den veränderten Verhältnissen gewachsen zu sein. Das in den letzten Tagen zahlreich erschienene Publikum anerkannte den Eifer, mit dem die Piloten an die Arbeit gingen. Lieder zeigt sich auch hier wieder eine Schwierigkeit, da der Rücktransport der Flugzeuge bei einem geographisch so zerrissenen Fluggebiet bedeutend mehr Zeit in Anspruch nimmt als im Flachland. Erfreulicherweise haben die Behörden rings um die Rigi das Beste dazu beigetragen, um eine reibungslose Landung und einen raschen Abtransport zu gewehrleisten. Mit Genugtuung kann nun am Ende des Lagers festgestellt werden, dass die Veranstaltung ohne jeden Unfall oder anderen Zwischenfall einen glänzenden Verlauf genommen hat. Der Lager-Leiter, Herr Ing. Hug, würdigte denn auch die Leistungen aller Mitarbeiter anlässlich der Preisverteilung, die für die drei Konkurrenzen folgende Sieger proklamierte: 1. Für den Höhenflug, Sieger- Schürfer (Bern) auf Condor, mit 295 m über Rigikulm (Start). 2. Für den Distanzflug: Bauer (Basel), auf Spyr 3. Distanz 43 km. 3. Für den Dauerflug: Sandmeier (Lenzburg) auf Spyr 3, Strecke 44 km. Auf Grund der Leistungen wurden als Vertreter des schweizerischen Segelflugsportes für das Jungfraujoch-Lager Schurter und Binder (Bern), Bauer (Basel), Godinat (Zürich) und als Ersatzpiloten (Martinaglia (Basel) und Vögeli (Zürich) bestimmt Segelflugzeugverfolgung durch Motorfahreroffiziere. Als ganz neuartige, reizvolle Konkurrenz führte die Ortsgruppe Bern der Schweizerischen Gesellschaft der Motorfahreroffiziere am letzten Sonntag, zusammen mit dem Berner Aeroclub, in Abwandlung der bekannten Autavias und der Ballonfuchsjagden, eine Segelflugzeugverfolgung mit Automobilen durch; Den 9 Automobilequipen, bestehend aus einem Fahrer und einem Beobachter, war die Aufgabe gestellt, das vom Flugplatz Belpmoos aus mit einem Motorflugzeug hochgeschleppte und dann sich selbst überlassene Segelflugzeug zu verfolgen und an seinem Landungsplatz, der in einem Umkreis von 30 km liegen musste, möglichst rasch einzuholen. Obwohl der Segelflieger nach dem Ausklinken in 1700 Meter Höhe infolge der aussergewöhnlich ruhigen atmosphärischen Verhältnisse kaum nennenswerte Aufwinde finden konnte und sich mit einem gestreckten Gleitflug begnügen musste, erwies sich die Lösung der Aufgabe als unerwartet schwierig. Schon wenige Kilometer vom Flugplatz entfernt war das Segelflugzeug den Verfolgern unsichtbar geworden. Nachdem auch noch das Motorflugzeug seinen Zweck erfüllt hatte und seine bessere Sichtbarkeit und sein Motorgeräusch nicht mehr als Verräter dienen konnten, waren die Verfolger fast ausschliesslich auf Spekulationen und Umfragen angewiesen. Eine Wolkenbank längs der Stockhornkette Hess vermuten, dass Dr. Huber, der Segelflugpilot, Richtung Thun genommen hatte und vielleicht, vielleicht auf dem Thuner Flugplatz zu finden sei. Tatsächlich war es auch so. Bis 51 Minuten nach der Landung des Segelfliegers in Thun trafen denn auch 8 von den 9 Verfolgern spekulierenderweise auf dem Thuner Flugplatz ein, nicht weniger stolz als selbst überrascht über ihre Findigkeit. Rangreihenfolge und Zeitabstand zwischen Flugzeuglandung und Eintreffen des Wagens: 1. Zumstein/Balmer, 24 Min.; 2. Bärtschi/Wanner, 25 Min.; 3. Meyer/Moser, 26 Min.; i. Spreng/ Mathys, 31 Min.; 5. Moser/Frau Moser, 33 Min.; 6. Scheurer/Pfister, 36 Min.; 7. Tschan/Schoor/ Scheidegger, 50 Min.; 8. Streun/Kästli, 51 Min. Erfinderin dieser zukunftsreichen sportlichen Konkurrenz, die nach dem ersten Versuch in Bern wohl bald in grösserem Rahmen wiederholt wird, ist die Ortsgruppe Basel der Schweizerischen Gesellschaft der Motorfahreroffiziere. -s.

N° 65 — 1935 AUTOMOBIL-REVU» A. C. S. SEKTION BERN. Herbstfahrt nach Brüssel und Flandern. Das Programm der Belgienfahrt vom 7. bis 15. September ist nunmehr in den Einzelheiten festgelegt Die Fahrt führt über die Vogesen, Lothringen, Verdun, Ardennen nach Brüssel, wo wegen der Weltausstellung ein zweitägiger Aufenthalt eingeschoben wird. Alsdann verlassen die Teilnehmer die belgische Hauptstadt, um über die flandrischen Kunststädte Gent und Brügge nach Ostende zu gelangen und über das ehemalige belgische Kriegsgebiet von Dixmuiden und Ypern die grösste Hafenstadt Belgiens, Antwerpen, anzusteuern. Ab Antwerpen führt die Rückkehr durch die belgischen und luxemburgischen Ardennen nach dem schmukken Luxemburg und weiter über Metz, Strasbourg, Basel nach Hause. Obschon nur erstklassige Hotels zur Unterkunft herangezogen werden, belaufen sich die Unterkunftskosten wegen den derzeit vorteilhaften Valutaverhältnissen auf nicht mehr als Fr. 114.— pro Person, wobei dieser Forfait-Preis an allen Etappenorten Nächtigung, Nachtessen, reichliches Frühstück und Bedienungszuschlag deckt Um den Teilnehmern möglichst weitgehende persönliche Freiheit zu" Empfang bereitet. bieten, ist das Mittagessen absichtlich nicht in das Glöbal-Arrangement eingeschlossen worden. Ejne Clubfährt ist nicht notwendigerweise eine geschlossene Massenfahrt und vor allen Dingen keine Kolonnenfahrt Das Wesentliche einer Clubfahrt besteht in der wohlvorbereiteten Streckenführung, der sorgfältigen Auswahl der Gaststätten, der Vorbereitung interessanter Besichtigungen und insbesonders der. Pflege der Geselligkeit unter den Teilnehmern. Anmeldungen zur Brüsseler Fahrt werden vom Sektiofissekretariat bis Dienstag, 20. August, entgegengenommen. SEKTION LUZERN. Bergpüftrngsfahrt SarnemStalden, Sonntag, den 8. September 1935. Da die Sektion ihren Clubmitgliedern wieder einmal Gelegenheit bieten möchte, sich in sportlichem Ehrgeiz in einem Bergrennen zu bewähren, nimmt eie seine, alte Tradition auf und veranstaltet am 8. September dieses Jahres eine pergprüfungsfahrt. Als Rennetrecke- wurde die -Bergstrasse Sarnen-Stalden-gewählt, die direkt ideal und, gefahrlos n 3,25 km eine Höhendiffer£ttz~.vqn--821 ni aufweist. Der Sportpräsident der Sektion, Ing. Hans • Siegwart, arbeitet eben das Rennreglement aus, ^däs binnen kurzem auf dem' Sekretariat, Lö-. wensfrasse 3, zu haben ist, und bereitet alles aufs beste »vor, Der Verschönerungsverein Sarnen, "mit Dr. meü. Rammelmeyer an der Spitze, leiht dem sportlichen Anlass seine organisatorische .Hilfe, so dassEjes.am" 8. September in Sarnen -wjeder ein ric]btiges Volksfest geben wird. -•-• ~ --h.— SEKTION ZÜRICH. Das Programm für das Hindernisfahren in Dübendorf vorn 18. August ist nun wie folgt festgelegt: 7.30 Uhr morgens: Besammlung der Fahrer auf dem Zivilflugplatz; anschliessend Instruktion der Fahrer. Als erster Wettbewerb folgt alsdann das Einzelfahren, dem sich das Paarfahren anschliesst. Für 13 Uhr ist die Preisverteilung im. Restaurant des Zivilflugplatzes vorgesehen, woselbst sich die Zuschauer zur Verfolgung, des Hindernisfahrens postieren können. .Der Vorstand hat beschlossen, die neuen. Vom A. GrS. im Einvernehmen mit dem Schweizerischen Lehrerverein geschaffenen Wandschulbilder für Verkehrsunterricht allen Schulen des Kantons Zürich völlig kostenlos abzugeben, gemeinsam mit dem dazugehörigen Leitfaden. Die Bilder, je fünf in Mehr-! farbendruck gehaltene, von den Künstlern Laubi und Härtung geschaffene Sujets, werden nun an über 500 Schulhäuser des Kantons versandt und dürften ein wertvolles Material — der Anschaffungswert stellt sich auf gegen Fr. 10000 — für den Verkehrsunterricht in den Zürcher Schulen bilden. T. C. S. Autosektion St. Gallen-Appenzel! demjenigen über die Furka- mit •+ 487. Weitere ORTSGRUPPE APPENZELL A. RH. Vorstandssitzung vom 6. August in Teufen. An dernien Hasliberg. mit, + 318, Splügen-San Bernardinb Frequenzerhöhungen haben? zu iverzeichnen die (Li- heutigen Sitzung wird als aktuellstes Thema die Benzinzoll-Erhöhung lebhaft erörtert und beschlossen, alle Bstrebungen zu unterstützen,,welche darauf hinzielen, diese neueste ungerechtfertigte Belastung des Autofahrers rückgängig zu machen. In einem vom Präsidenten verlesenen und von Prof. Delaquis verfassten, an die Bundesversammlung gerichteten Schreiben wird übrigens darauf hingewiesen, dass diese BenzinzoUerb.ob.ung als verfassungswidrig zu betrachten sei. Die von unserer Gruppe seinerzeit geplante Aktion betr. « Erziehung der Schuljugend zur Verkehrsdisziplin» kann aus finanziellen Gründen nicht durchgeführt werden, hingegen, wird die Sektion gelegentlich mit einem Schulfilm aufwarten and auch eine Verkehrswoche veranstalten. Beschlussfassung über Abhaltung eines Familien-' und Diskussionsabends wird auf «päter vertagt.- - Der Besuch anlässlich der Ausfahrt nach dem «Schneggen > bei Buchs Hess zufolge ungünetiger; Witterung sehr zu wünschen übrig. Die seinerzeit in Aussicht genommene Tour im Juli wurde fallen gelassen, auch die'von der Sektion- geplante Fahrt nach dem Tessin musste mangels genügender Anmeldungen abgesagt werden. Als Kompensation wird heute beschlossen, noch ein» Picknick-Fahrt zu veranstalten, und zwar am 22. September (bei-ungünstiger Witterung 8 Tage später). Zusammenkunft mittags 12 ühr auf dem « Aelple » bei Unterwasser. Anschliessend event. kleiner Spaziergang in die Berge. Sportkameraden und Freunde der Natur, reserviert euch diesen Tag und lässt uns einige Stunden kraftspendende Alpenluft gemessen. 3*uK ' d«M Verbänden Autofachlehrer-Verband des Kanton* Zürich. In seiner ersten, stark besuchten Generalversammlung vom- 3. August bestellte der Autofachlehrer-Verband des Kantons Zürich (A.V.Z.) seinen Vorstand für ; das heue Geschäftsjahr mit Th. Meier-Miller als Präsidenten-. Der A.V.Z. bezweckt den Zusammenschluss aller qualifizierten Autofachlehrer des- Kantons Zürich zur Wahrung der Berüfsinferessen und zur Hebung des Autofachlehrerstandes. Die Mitglieder des Verbandes, der fast ausnahmslos alle alteingesessenen, gut renommierten Autofachschalen umschliesst, sehen sich in ihrer Existenz bedroht durch, die erschreckende Zunahme weiterer Fahrschulen.. Das Arbeitsprogramm sieht unter anderem eine Resolution an deü Regierungsrat des Kantons" Zürich, vor, e*s'*'möc,)jfe die Zulassung weiterer Bewerber ;i«iai-Auto{achleli*6rb6rufe vom Bedürfnis abhängig gemaefit werden. TCs ist kein Geheimnis, dass dieses Gewerbe infolge eines starken Ueberangebotes an einer katastrophalen Preisunterbietung krankt, so dass der. Existenzkampf im Autofachlehrerberufe sehr schwer ist., Der A.V.Z. gibt der zuversichtlichen Hoffnung Ausdruck, von der Bevölkerung des Kantons Zürich in seinen Bestrebungen dadurch unterstützt zu werden, dass alle sog. «Schwarzfahrer» bei der Wähl eines Autofachlehrers gemiede» werden. Es liegt im Interesse eines jeden Fahrschülers, dass er sich nur unterrichten lässt vom qualifizierten Autofaehlehrer, womit er zugleich dazu beiträgt, die Verkehrssicherheit auf der Strasge zu heben. Das Arbeitsprogramm sieht eine Aufklärung der Bevölkerung nach dieser Richtung auf'breiter Basis vor* « Bugattl-Club Suisse ». Am Sonntag, den 3. August, besuchte der junge < Bugatti-Club Suisse > die Automobilfabrik Bugatti in Molsheim. Nach wundervoller Fahrt durchs Elsass wurde dem Club durch die Fabrikleitung in Molsheim ein netter Herr Jean Bugatti führte persönlich die zwanzig Bugattisten durch die Fabrik. Viel Interessantes, Was nicht jeder zu sehen bekommt, durften wir sehen. Die Entstehung der berümten Motoren konnten wir verfolgen; keine Fabrikation am laufenden Band. Exakteste Präzisionsarbeit, wd noch Persönliches darin steckt, wird bei Bugatti geleistet. Wahrlich,ein herrlicher Anblick, diese genial gebauten. Motoren in ihrer.Nacktheit zu sehen. Das Spielzeugartige der kleinsten Motoren, das Imposante der grössteri Royal-Motoren (12750) ist einfach genial. Wohl für die meisten am interessantesten war ein Blick in den Bau des neu konstruierten Schienen-Auto von Bugatti. Der Motorenraum "mit den vier grossen Royal-Motoreri macht einem glauben, dass mit einem solchen Fahrzeug Spitzengeschwindigkeiten bis 190 km/St, zu erreichen sind. - Im, «Pur säng> beschlbsa der «Bugatti-Cl beim kühlen Aperitif, gestiftet von Ettore Bugatti, dem Ehrenpräsidenten, seinen Besuch. Wir wären alle völf Begeisterung nach Strassburg-weitergefahren, wenn, nicht oine Mitteilung von Herrn Jean Bugatti uns etwas enttauscht hatte nämlich, dass die offizielle Bugatti-Equipe anrGrosaen Preis in Bern nicht teilnehmen kann. ^ , Ein kleines ge i moins'arnps Nsichtessen im < Mafsön rouge » in Strassburg und ein etwas ausgedehnter c Hocy» Hessen' wir uns fiörne, Befallen. . Die 'Heimfahrt "am Sonntag» gestaltete sich jeder nach *sein€m- r Behebei*., Durch, die Vagpsen" oder -durch den §chwarz-firalä* ging *es Tieimwarts, e,in jeder".sicher Tim; cuCineUos-jälebais reicher, Dr. K \utokui*se Sommeralpenposten. In der 6. Betriebswoche wurden auf den 33 Kursliriien 39 077 (34 621) Personen befördert, was einer Mehrfrequenz von 4456 Passagieren entspricht Die diesjährige Gesamtfreqjienz steigt durch die erstmalige Führung von -3 weitem Kursen auf insgesamt 45 228 Personen, an.. Wiederum ist es' die Ljnie" NesslafeBu'fehsr die niiV + 1621 Personen -am—stärksten 'am "erfreulichen' Transportergebnis beteiligt ist;•'" TDle grösste,Frequenzeinbussa hat St-Moritz-Maloja^Gastasegna- mit — 480 zu verzeichnen, gefolgt vom Kurs. Schuls- Landeck mit"—151 und Küblis-St. Antomeh T Piatz mit —113: In der 7. Betriebswdcbe, d;h.vom 29.'Juli bis 4, August, beziffert sich die {diesjährige Gesamtfrequenz auf 36 254 Passagiere gegen 32 833 im Vorjahre, was einer Mehrfrequenz von 3421 Personen entspricht, wozu noch die Ergebnisse der erstmalig geführten Kursliriien Reichenbach-Griesafo, Meiringen.-Schwarzwaldalp und Urnäsch-Sehwägalp hinzukommen, so dass. das diesjährige Gesamtresultat ,40 849 Personen beträgt An erster Stelle mit einer Mehrfrequenz von +713 Personen figuriert der Kurs Chur-Lenzefheide-Julier-StiMoritz,-gefolgt von mit +330, Grimsel mit +272, Gotthard mit +260, Pjllon mit + 226, Gol des Mosses mit -+"204 und Ghur-Tschiertschen mit + 215; Die grösste Einbusse hat die Linie Küblis-St, Antönien.-Flatz njit — 207 aufzuweisen, gefolgt iyon derjenigen .von St. Moritz- Malbja-Castasegna mit—187, während die Minderfrequenzen der andern Kurslinien sich in recht be L scheidenen Grenzen bewegen, . c Büd.e r f.sd, Neue Grieben-Reiseführer. ..Der> Grieben-Verlag in Berlin hat fünf seiner kleinen Reiseführer einer Neuauflage unterzögen; So erschienen die Bände «Rügeri>," »Schwarzwald»! cOstpreussen>, «Thüringer Wald» 1 und «Harz» in'neuer Auflage. Die Ausstattung und .Ausführung dieser kleinen Führer entspricht dem .Ruf, den- sich der Grieben,-Verlag durch se"ine bisherigen Publikationen erworben hat. Entsprecbend : dem geringen Umfang xles einzelnen Bandes und der Grosse einzelner der behandeltet Gebiete ist der .Text äusserst knapp gehalten, was den Führern nur zum Vojrtejle gereicht Auf über sichtliche Anordnung und leichte Auffindbarkei der gesuchten .Teilgebiete ist .besonders Wert gelegt Uebersichtskaxien sowie gutgewählte Bilder im Text erleichtern den Gebrauch der Bände.: In den wichtigeren Tourengebieten sind Vorschläge für ein- und mehrtägige, FussWanderungen eingefügt, so dass es dem Fusstouristen leicht fällt, sich die 'lohnendsten Strecken zusammenzustellen. Of fenkundig ist auch der Angabe von Hotels, Pensionen und Gasthöfen grosse Sorgfalt gewidmet- Besonders b'egrüssenswert ist der Führer durch ;Ostpreussen, da dieses Gebiet für den Tourismus noch sehr wenig erschlossen ist^' ,, " K. M. Reklamete.l Lüttlch-Ctiamänix-Lüttich! Diese Veran r staltunff, 'aus welcher.die Slannschaft War] notte-Hanribcart auf- Ford V-8 als. Sieger herausgegangen ist, war äusserst schwierig. Von den 16 .Teilnehmern beendeten .kaum ?das Rennen, Zwei Ford. V-8.- nähmen, den Start, und erreichten natürlich auch-das. Ziel Hällwag-Führer u. Hallwag-Karten ;• Diese unentbehrlichen Begleiter auf genus$reichen;: Fahrten sind das willkommenste GESCHENK, das Sie Ihren Freunden ui- sich selbst - machen können ; - r ; 1.. Fuhrer; ( Europa Touring, Automobilführer von Europa, herausgegeben vom Touring-Club der ? Schweiz. 1 Redaktion O* H. Wagner, Berri. Pätrö-" nat: Alliance Internationale de Tourisme. Die t /S, 12. Ausgabe enthält 62 Hauptkarten, umfassend ganz Europa vom nördlichen Eismeer bis nach Gibraltar und die Grenzen von eurogp-päisch Russland, 26 Länderkarten, 90 Stadtll^pläne, SOO Seiteh'Gebiets- und Ortsbeschreibungen. 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Blatt I : Zentralalpen: München—Grenoble, Venedig—Dijon. Blatt II: Ostalpen: Wien—Dolomiten, Fiume — München. Blatt DI: Meeralpen: Riviera—Grenoble, Rhonetal—Adria. , Preis pro Blatt Fr. 4*— Die Hallwag-Führer und -Karten sind in allen guten Buchhandlungen des In-u. Auslandes erhältl., sowie beim A VERLAG HALLWÄG BERN Abteilung Autotouristik Telephon 28.222 mimiiuiiiiiiuiiuiiüiiiiiiiiyiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiiiii ß^