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E_1935_Zeitung_Nr.066

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Schweizerische Rundschau

Schweizerische Rundschau Eine Fehlspekulation. Parallelgehend mit den teilweisen Sanierungsmassnahmen des eidgenössischen Finanzhaushaltes durch Erhöhung des Benzinzolles, hat bekanntlich der schweizerische Bundesrat für die ausländischen Automobilisten eine Sonderbehandlung eingeführt, indem diese maximal 300 Liter Benzin zu 36 Cts. bei einem Inlandpreis von 42 Cts. pro Liter verbrauchen können. Diese Bevorzugung der ausländischen Automobilisten gegenüber den inländischen erfolgte grösstenteils aus Rücksichten auf den Fremdenverkehr wie auch aus taktischen Ueberlegungen, um die Front der Benzinzollerhöhungsgegner zu schwächen. Es war mehr oder weniger vorauszusehen, dass die Zweiteilung der Automobilisten kaum die erwarteten Erfolge zeitigen werde, da auch ähnliche Massnahtnen der Bundesbahnen nur ein bescheidenes Resultat zu verzeichnen hatten, dafür aber dem biedern Eidgenossen recht drastisch vor Augen führten, wie es sich eigentlich um den Bauernfängertrick: «Die Schweizerbahnen dem Schweizervolk» verhält! Da unsere Wirtschaftspolitik in jüngster Zeit aber mehr aus taktischen und politischen und weniger aus wirtschaftlichen Ueberlegungen geführt "wird, war es zwecklos, gegen diese Massnahmen Sturm zu laufen, da der schweizerische Automobilist bald überhaupt nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu berappen hat. Welches sind nun die «grossen Erfolge», die der Bundesrat mit der Bevorzugung der ausländischen Automobilisten erreicht hat? Die jüngste Zollstatistik des internat. Autotourismus zeigt deutlich, dass man sich im Bundeshaus wieder einmal mehr vergaloppiert hat, obwohl sich noch keineswegs ein vollkommener Ueberblick über die Entwicklung der nächsten Monate machen lässt. In den ersten 7 Monaten des laufenden Jahres haben nur deren zwei, die Monate Januar und Juni, gegenüber den vorjährigen Vergleichsperioden grössere Frequenzen aufzuweisen. Wir haben bei der Analyse des Juni-Ergebnisses darauf hingewiesen, dass es unmöglich sei, auf Grund der vorliegenden Resultate bereits eine Prognose des ausländischen Autotourismus für das ganze Jahr stellen zu können. Das gleiche möchten wir auch hinsichtlich des Juli-Resultates tun, doch lässt sich an Hand ausländischer Beobachtungen bereits mit grösserer Sicherheit feststellen, dass der schweizerische internationale Autotourismus auf absteigender Linie begriffen ist, wie dies aus den nachstehenden Tabellen eindeutig hervorgeht. Prov. Eintrittskarten Freipass Triptyk und Grenzpassierschein Kontrollschein Juli 1932 Juli Juli Juli 1933 1934 1935 14 783 21301 25 423 23 620 1201 1377 1 909 2 345 / 1992 11369 11740 13 462 1 10 845 — — 322 Adelsgesellschaft an der Ecke Newskij waren wir gekommen — ein Liebesmahl — und lauter junge Offiziere von den Garderegimentern —. Und schwarzer Krimwein und Champagner und schöne Frauen —. Und eine grauhaarige Alte aus der Truppe hat damals nach meiner Hand gegriffen und hat mir geweissagt, dass ich für den Zaren sterben würde —. Und immer in den langen Jahren habe ich daran geglaubt, dass ich auf einem Schlachtfeld bleiben sollte —» Der Grosse schwieg, er sah noch immer in das Licht — ein wenig klafften seine Lippen. Verloren, ohne Lidschlag starrten seine Augen. Joos Utenhovens Stimme quälte sich um einen hellen Ton: «Aber Sie leben doch —!» Da kam der Blick des Fürsten aus dem Irgendwo zurück zog über*Utenhoven hin: «— lebe ich! — ja — vielleicht. Man weiss es nicht —.» Sein Auge lag jetzt abgesenkt auf der kleinen Wodkaflasche, auf dem weissen Tuche in seinen Händen. Er sagte noch: «— man kann so vieles nicht verstehen, Herr —» und war dann fort, im Dunkel draussen, dass nur die Schritte, wie er sich da langsam, ein Traumwandelnder, entfernte, noch blieben, bis auch sie verklungen waren. — Joos Utenhoven schreckte auf: Da stand ein anderer Mann in weisser Jacke, beugte Total 27 304 34 418 40 794 39124 Wie aus obiger Zusammenstellung ersichtlich ist, weist die diesjährige Juli-Frequenz gegenüber der vorjährigen Parallelperiode ein Minus von 1670 Motorfahrzeugen aus, oder unter Zugrundelegung einer durchschnittlichen Besetzungsziffer von 3 Personen eine Minderfrequenz von rund 5000 Passagieren. Diese Entwicklung ist um so bedauerlicher, als der ausländische Autotouristnus in unseren Nachbarstaaten recht gute Fortschritte aufzuweisen hat, während er bei nns, gesamthaft betrachtet, trotz Reduktion des Benzinpreises für den ausländischen Fahrer einer rückläufigen Bewegung Platz machen musste. Der automobilistische Juli-Grenzverkehr gliedert sich in den eigentlichen Touristenverkehr mit 37,538 (25,661) im Vormonat Fahrzeugen, und zwar 3403 (2571) Motorräder, 795 (512) Autocars und 33,340 (22,578) Personenwagen, in den eigentlichen Grenzverkehr mit 1394 (1098) Motorrädern und Personenwagen und weiterhin in den 192 (210) Lastwagen umfassenden Güterverkehr. Was die Herkunft der verschiedenen Motorfahrzeuge anbetrifft, so hat sich in den letzten 3 Monaten folgende Entwicklung vollzogen: Mai Juni Juli Frankreich 7 351 14207 20858 Deutschland 4 318 7 630 9 820 Italien 1720 2 435 3436 Grossbritannien 309 616 963 Oesterreich 414 573 866 Niederlande 268 453 1 107 Belgien 174 312 642 Nord- und Südamerika 111 191 309 Ungarn, Jugoslawien, Tschechoslowakei, Polen 97 176 436 Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Albanien 19 30 48 Dänemark, Schweden, Norwegen 82 135 179 Spanien, Portugal 51 104 164 Littauen, Lettland, Estland, Finnland, U.d. S.S.B. 10 8 28 Afrika 42 82 240 Asien 13 16 19 Australien 1 1 9 Total 14 981 26 969 39124 Aus obiger Zusammenstellung ergibt sich, dass ausnahmslos alle Länder mit grösseren Frequenzen am schweizerischen Autotourismus während des Monats Juli gegenüber dem Vormonat beteiligt sind, was zweifellos auf saisonmässige Faktoren zurückzuführen ist, da der Berichtsabschnitt zusammen mit dem Monat August zu den bestfrequentierten Reiseperioden zu zählen ist. Vergleichen wir die Entwicklung des internationalen Autotourismus in den ersten 7 Monaten des laufenden Jahres mit der vorjährigen Parallelperiode, so ergibt sich für 1935 eine Totalfrequenz von 118,733 Fahrzeugen gegenüber 126,373 im entsprechenden Vorjahresabschnitt, wobei in letzterer Ziffer die mit Kontrollschein eingefahrenen Motorräder nicht enthalten sind, was aber für die Beurteilung des Gesamtbildes von untergeordneter Bedeutung ist. Für die einzelnen Monate ergibt sich für die beiden ersten 7 Berichtsetappen des laufenden Jahres im Vergleich zu denjenigen des Vorjahres folgende Entwicklung: 1934 1935 Januar 5 551 6 627 Februar 6 606 6142 März 9 873 7 891 April 17 686 16 999 Mai 23 883 14 981 Juni 22 010 26 969 Juli 40 794 39124 Total 126 373 118 733 Wenn man an Hand des guten Juniergebnisses noch hoffen konnte, im Juli oder August das diesjährige Halbjahresmanko von 5970 Einheiten gegenüber dem I. Semester des Vorjahres einholen zu können, bedingt durch die Ausfälle der Monate Februar bis und mit Mai, so setzt die Julifrequenz mit —1670 dieser Hoffnung einen gehörigen Dämpfer auf, steigt doch damit der diesjährige Ausfall auf 7640 Wagen an. Unter Zugrundelegung der vom schweizerischen Fremdenverkehrsverband berechneten Ansätze, wonach die durchschnittliche Besetzung pro Wagen mit 3 Personen und die durchschnittliche Aufenthaltsdauer auf 3 Tage berechnet wird, ergibt sich aus der 1935er Minderfrequenz von 7640 Wagen bereits ein Ausfall von 68,760 Logiernächten. sich vor, füllte die kleinen Gläser und setzte dann die neue Wodkaflasche in das leis klackernde Eis des Kühlers — ein untersetzter Mann mit kahlrasiertem Schädel, mit vollen feuchten Lippen und schwarzen Elsternaugen. «Wo. ist —> wo ist der andere, der eben noch —?» «Herr, er hat mich gebeten, den Tisch zu übernehmen.» Und dann sehr geschwätzig: «Manchmal hat er seinen Tag — ganz plötzlich kommt das, und dann lässt er sich nicht halten — läuft fort — ist irgendwo. Morgen ist er dann "wieder hier — als ob gar nichts gewesen wäre. Komische Menschen gibt's —» Er lächelte, er sah um sich, die Augen, die ihm wie zwei Kugeln in dem Gesicht umliefen, flitzten zwischen den beiden Männern. Als keine Antwort kam, schlich er enttäuscht davon. Einmal in dieser Stunde, die sie da noch, in Verlorenheiten eingesponnen, sassen, redete Utenhoven wie in einem Fragen, das nicht Antwort sucht, das sich allein durch Wort und Ton aus seiner Seele lösen muss, vor sich und vor Marane, in die Stille: «— können Sie denken —können Sie sich vorstellen, dass einer etwas, was ihm alles und sein Bestes ist, mit eigener Hand zerstört — ein Bild zum Beispiel — ein ganz einzig schönes Meisterwerk — das niemals AUTOMOBIL-REVUE 1935 - N° 66 Noch viel ungünstiger muss die Entwicklung des internationalen Autotourismus im laufenden Jahre beurteilt werden im Vergleich der letztjährigen Frequenz zu derjenigen der ersten 7 Monate des Jahresl933. Damals haben 102,208 Motorfahrzeuge unsere verschiedenen Grenzstellen passiert gegenüber 126,373 in den ersten 7 Monaten des Jahres 1934, was somit von 1933 auf 1934 einer Zunahme um 24,165 Motorfahrzeuge entsprach. An Hand der diesjährigen Zahlen lässt sich bereits feststellen, dass in den Monaten August bis Dezember 1935 kaum mehr die Verluste gegenüber dem Vorjahr aufgeholt werden können. Wenn auch der Benzinpreis von 36 Rp. namentlich auf die französischen und italienischen Automobilisten, eventuell auch auf die deutschen, eine gewisse Attraktionswirkung weiterhin ausüben wird, so ist nicht zu vergessen, dass unser Land grossenteils auch als Transitgebiet von diesen Automobilisten benützt wird. Was den italienischen Grenzverkehr anbetrifft, so ist darauf hinzuweisen, dass Italien nach Möglichkeit diesen zu drosseln versucht, und zwar in letzter Zeit grösstenteils aus politischen Gründen. Wie unbefriedigend der deutsche Reiseverkehr für die Schweiz ausgefallen ist, ergibt sich aus den in letzter Zeit in der Tagespresse erschienenen Meldungen über die Schwierigkeiten des deutsch-schweizerischen Reiseverkehrsclearings, ist doch auf dem Reiseverkehrskonto, auf dem gemäss Abkommen vom 8. Dezember 1934 resp. 17. April 1935 die Einzahlungen für den Import deutscher Kohle mit den Auszahlungen an deutsche Reisende kompensiert wurden, bis jetzt der hohe Fehlbetrag von ca. 30 Millionen Fr. entstanden. Wenn auch die rückläufige Bewegung des Autotourismus teilweise auf Momente zurückzuführen ist, die abzuändern nicht in unserer Macht liegen, so zeigt sich aber immer mehr und mehr, dass vor allem die misslichen Verhältnisse auf unsern Alpenstrassen grösstentefls für die Ausfälle verantwortlich gemacht werden müssen. Wir haben uns sowohl in Frankreich, in Italien als auch in Oesterreich an Hand klassischer Beispiele über diese Tatsache belehren lassen, wobei es namentlich die ungenügenden Breiten, wie auch die Staubplage unserer Bergstrassen sind, die den ausländischen Automobilisten von deren Befahrung abschreckten. Wenn wir den internationalen Autotourismus der letzten Jahre verfolgen, so zeigen die Frequenzzunahmen in den Dolomiten, im französischen Alpengebiet und auch in Oesterreich, dass in den Sommermonaten vorzugsweise Gebirgsgegenden aufgesucht werden, namentlich solche, die über ein Strassennetz verfügen, welches eine Befahrung möglichst gefahrlos gestaltet Die FeMspekulation des Bundesrates mit der letzten Zollerhöhung tritt aber um so deutlicher in Erscheinung, als in diesen Ziffern die eigenen, d.h. die Schweizerwagen, nicht enthalten sind, deren Besitzer immer zahlreicher ausländische Touren- und Kurgebiete aufsuchen. Zweifellos werden unserem Land aus der bisherigen Besteuerungspolitik viel grössere Verluste erwachsen, als man gemeinhin annimmt. Man nehme sich einmal die Mühe, im Ausland mit schweizerischen Automobilisten auf diese Verhältnisse hinzuweisen; einstimmig lautet die Antwort, dass neben dem erhöhten Benzinzoll die Tragung der hohen Verkehrssteuern bei uns unmöglich geworden sei und man gegen eine derartige Politik nur durch gewaltsame Drosselung des Benzinkonsums demonstrieren könne. Wy. wiederkehren — ich meine: das keiner jemals wieder schaffen kann —?» Der andere hob langsam das Gesicht. Sehr bleich war es, Schreck stand in seinen mitleidschweren Augen. «— dass er in seiner Qual nicht anders kann — und es zerstören muss, weil es kein anderer haben soll —» Die Hand Simon Maranes griff hinüber nach Utenhovens Hand, die wieder um das kleine Glas geschlossen lag. Dünn, kühl und mahnend, weckend streiften die flachen Finger über die gekrampfte Faust. «Sie sollen nicht mehr trinken —», sagte er, und in der aufgerührten Stimme lagen Flucht und Abwehr —. Und dann, da ihm Joos Utenhoven ferne und verloren lächelnd in die Augen sah: «— wir wollen gehen —!» «Gehen? Wohin —? Nach Hause? Wo ist mein Zuhause?» Und wieder sass er still. «Jetzt ist sie fortgenommen —», sagte er. «Ist es nicht so? — Aber mir ist, sie wäre immer noch da irgendwie bei mir —» Ueber die Sirn strich er sich hin: «Vielleicht? Ich weiss es nicht —» Draussen im langen Räume klappte eine Tür. Es wurde Licht, und Stimmen sprangen auf, und Schritte gingen ab und zu. Da quälte sich Simon Marane hoch. Joos Utenhoven nickte und griff einen REDAKTIONELLE MITTEILUNG Die Unterhaltungsbeilage «Autler-Feierabend» der nächsten Woche wird auf Freitag den 23. August verschoben, da in der kommenden Dienstagnummer eine dem Grossen Preis der Schweiz gewidmete Sonderbeilage zur Ausgabe gelangt. Der « Autler» wird übrigens nächsten Freitag ebenfalls ein ganz besonderes Gepräge haben, indem er speziell das Thema «Autofahren und Hygiene » behandelt, für welches uns eine Reihe wertvoller Beiträge medizinischer Fachleute zur Verfügung stellen. Die Red. 'stischer Der Welt-Benzinverbrauch. Im Jahre 1934 worden rund 90 Millionen Tonnen Benzin verbraucht, während sich der Konsum an Schwerölen für Dieselmotoren auf 55 Millionen Tonnen stellt. Von der gesamten Mineralölproduktion im Umfang von rund 214 Millionen Tonnen entfielen im letzten Jahr etwa 61% auf die Vereinigten Staaten von Amerika, 18,25% auf Sowjet-Russland, 9J% auf Venezuela, 3,5% auf Persien, 2,8% Prozent auf' Niederländisch Indien, 0,75% auf Irak und 0,2% auf Japan, während auf die verschiedenen europäischen Produzenten rund 42% entfielen. Gliederung der amerikanischen Personenwagenfabrikation. In den ersten 5 Monaten des laufenden Jahres wurden 992J582 (lß28J542) Motorfahrzeuge in der Preisklasse von 500 und weniger Dollars erzeugt, was einer Abnahme um 3,4 Prozent entspricht. Auf die Preisklasse von 501—750 Dollars entfallen vom Januar bis Mai 1935 599,245 (378,233) Wagen oder plus 58 j%. Die nächste Preisgruppe von 751—1000 Dollars vereinigte dieses Jahr während den ersten 5 Monaten 42,624 (41J74) Einheiten auf sich (plus 2%). In der Preisklasse von 1000 bis 1500 Dollars wurden 11&5 (17,665) Wagen hergestellt oder 31 ß% weniger als im Vorjahre. Auch die Preisgruppe von 1501 bis 2Q00 Dollars verzeichnet einen Rückgang, ebenso diejenige von 2001—2500 Dollars, und zwar einen solchen um minus 38%, während die höchste Preisklasse 3001 Dollars und mehr eine Erholung um 16J% zu verzeichen hatte. Im Gesamten wurden in den ersten 5 Monaten 1.653J934 Personenwagen gegenüber 1,475265 Einheiten im Vorjahr erzeugt. Das Uberholungsslgnal durch Licht reproduziert. Im Ausland sind verschiedentlich Vorrichtungen vorgeschrieben, die dem Führer eines Lastwagens das deutliche Erkennen von Vorfahrsignalen anderer Fahrzeuglenker gestatten. Am meisten eingebürgert hat sich als solche Vorrichtung die Kombination eines am Hinterteil des Wagens eingebauten Mikrophons mit einem in der Führerkabine des Lastwagens angebrachten Lautsprecher. Vom Gedanken ausgehend, dass das Ohr des Lastwagenführers schon ohnehin genügend malträtiert wird, schlägt nun jedoch ein Techniker in der «Motorwelt» vor, das vom Mikrophon aufgenommene akustische Signal in ein Lichtsignal umzuwandeln. Statt dass also in der Führerkabine ein verstärkter Hupenton hörbar würde, könnte der Lastwagenführer das Vorfahrsignal am Aufleuchten einer Glimmlampe erkennen. Technisch scheint der Verwirklichung dieser interessanten Anregung nichts im Wege zu stehen. Geldschein aus der Tasche, schob ihn auf den Tisch. Und wie vorher der Forst, so sagte er dann noch, während sie gingen: «Man kann so vieles nicht verstehen —» Nur wenige Stunden wüst zerrissenen Schlafes hatte Joos Utenhoven in der Nacht gefunden, die nach dem Tage kam, an dem Elke-Maria draussen auf dem Wilmersdorfer Friedhof eingebettet worden war, an dem er dann mit dem verwachsenen kleinen Doktor in Zwiesprache und Schweigen in dem Russenrestaurant gesessen hatte. Traum? Fieberphantasien? Vergangenes aus weiter Ferne bis an die Schwelle dieser endlos langen Stunden war in dem Taumel zwischen Uebermüdung und heissem Aufruhr wiederum und wieder unsinnig aufgebläht, verzerrt an ihn herangetrieben und hatte sich im Nebel seines Halbschlafes zu wilden Phantastereien vor ihm verzahnt, zu hinrasenden Wirbeln verknäult Dazwischen aber hatte er am offenen Fenster vor dem Schwarz der Nacht gestanden und war, da ihn die Einsamkeit würgend und drosselnd überfallen hatte, drüben in ihrem Schlafzimmer, vor ihrem Bett gewesen, hatte die grosse Spitzendecke, die darüber hingebreitet war, zurückgeschlagen, mit vorsichtigen Fingern leise über das Kissen hin gestreichelt. (Fortsetzung folgt.)

66 - 1935 AUTOMOBIL-REVUE Sportnachrichten Der III. Grosse Preis von Nizza. Kommenden Sonntag wird in Nizza der Grosse Preis gdeichen Namens fällig, der am herrlichen Gestade des Mittelländischen Meeres zur Durchführung gelangt. Die Piste ist 3,214 km lang und schliesst die « Promenade des Anglais», den « Quai des Etats- Unis » und die « Jardins Albert Ier» in sich. Hundert mal haben die Fahrer die malerischen Anlagen zu umkreisen und dabei eine Gesamtstreckee von 321,4 km zurückzulegen. Das Strassenrund von Nizza gehört nicht zu den leichtesten. Es weist verschiedene heikle Kurven auf, die sowohl hohe Anforderungen an die Fahrer wie auch an die Maschinen stellen und dabei hauptsächlich Getriebe und Bremsen stark beanspruchen. Eine Gerade von 1,45 km Länge sorgt dafür, dass pro Runde einmal richtig aufgedreht werden muss und Spitzengeschwindigkeiten von weit über 200 km/St, erreichbar sind. Die 3,241 km lange Rundstrecke von Nizza. Eine besondere Note erhält das Rennen Von Nizza durch die Beteiligung der #Scuderia Ferrari, die sich durch Nuvolari, "Chiron und Dreyfus vertreten lässt. Als gefährlichste Gegner stehen diesen die Ställe von Bugatti und Maserati gegenüber, die Wimille oder Benoist bezw. Zehender und Etancelin delegieren werden. Ob aber die Scuderia Subalpina über die neuen Maschinen verfügen wird, ist fraglich; denn bekanntlich wurden diese gestern im Acerbo-Pokal eingesetzt und es erscheint fast unmöglich, dass diese schon wieder für den Sonntag bereitgestellt werden können. Den sechs Equipenfahrern stehen elf Einzelfahrer gegenüber, und so tritt wieder einmal der seltene Fall ein, wo diese den offiziellen Vertretern der verschiedenen Ställe wenigstens quantitativ überlegen sind. Wenn letztere auch über das bessere und schnellere Maschinenmaterial verfügen, werden sie es dennoch nicht leicht haben, sich die elf Einzelgänger vom Hals zu halten, denn Fahrer wie Sommer (Alfa Romeo). Farina (Maserati), Lehoux (Maserati), Barbieri (Alfa Romeo) und noch andere werden bestimmt dafür sorgen, dass weder Nuvolari, noch Chiron, noch irgend ein anderer Equipenfahrer auf eine « Spazierfahrt» gehen können. Allerdings ist ja unter normalen Umständen kaum an einem Sieg des Ferraristalles zu zweifeln, wenigstens solange noch Nuvolari im Rennen drin ist und seine Maschine anstandslos funktioniert. Dass aber ohne den Mantuaner der Erfolg von Alfa Romeo gefährdet werden kann, hat der erst kürzlich ausgetragene Grosse Preis von Comminges gezeigt, den Sommer für sich entschied. Jedenfalls ist mit einem interessanten und abwechslungsreichen Treffen zu rechnen, das hauptsächlich um die vorderen Plätze heiss umstritten sein wird, denn mit wenigen Ausnahmen sind die Kräfteverhältnisse ziemlich ausgeglichen. Als letztjähriger Sieger ging der damals noch für Alfa Romeo fahrende Varzi hervor, der die 321,4 km in 3:02:19 vor Etancelin (Maserati), Trossi (Alfa Romeo), Villapadierna (Maserati) und Zehender (Maserati) erledigte und damit ein Mittel von 105,772 km/St, schuf. Ott Nennliste: Nuvolari (Alfa Romeo), Chiron (Alfa Romeo), Dreyfus (Alfa Romeo), Benoist oder Wimille (Bugatti), Lord Howe oder Brian (Maserati), Sommer (Alfa Romeo), Farina (Maserati), Lehoux (Maserati), SoHietti (Maserati). Brunet (Maserati), Barbieri (Alfa Romeo), Villapadierna (Maserati), Shuttleworth (Alfa Romeo), Martin (Bugatti), Chambost (Maserati), Etancelin (Maserati), Zehender (Maserati). Neues Reglement für Indianapolis. Für das grosse 500-Meilen-Rennen von Idianapolis im kommenden Jahr ist eine neue Formel vorgesehen, wonach die Maschinen über diese Strecke statt bis jetzt 42,5 nur noch 37,5 Gallonen Brennstoff (168,75 Liter) gebrauchen dürfen, und ihr minimales Gewicht auf 1,880 engl. Pfund (846 kg) festgesetzt wurde. Innerhalb dieser beiden Grenzen ist dem Konstrukteur also volle Freiheit gewährt, so dass er von nun an auch Kompressoren in Anwendung bringen kann. Die Auswahl der Fahrer selbst wird in Zukunft bedeutend strenger gehandhabt, indem Piloten, denen die Bahn noch nicht genügend bekannt ist, schon vor dem Rennen je 10 Runden zu 80, 90, 100, 105 und 110 Meilen/St, zu fahren haben. Jene, die diesen Anforderungen nicht genügen können, scheiden zum vornherein aus. Die Steuerungsorgane eines jeden Wagens sollen in Zukunft durch Röntgenstrahlen auf die Beschaffenheit des Materials hin geprüft werden, und zwar schon bevor man die Maschinen überhaupt zum Training zulässt. Kelly Petillo, der diesjährige Sieger von Indianapolis benötigte für die 500 Meilen 40,125 Gallonen, kam also nach der bestehenden Formel mit 2,375 Gallonen unter die festgesetzte Grenze. Nach der neuen Bestimmung hätte er das Rennen nicht zu Ende fahren können, da, wie schon oben erwähnt, nur 37,5 Gallonen zur Verfügung stehen werden. Caracciola wird deutscher Strassenmeister. Aus den für die deutsche Strassenmeisterschaft zählenden Rennen (Avus-Rennen vom 26. Mai, Eifel-Rennen vom 16. Juni und Grosser Preis von Deutschland vom 28. Juli) ist Caracciola (Mercedes-Benz) mit 7 Punkten vor Hans Stuck und Rosemeyer, die je 4 Punkte aufwiesen, als Sieger hervorgegangen. Das 28. Bergrennen von Mont-Ventoux, das für den 15. September angesagt war, ist für dieses Jahr aus noch unbestimmten Gründen abgesagt worden. Earl Howe ist Schwiegervater geworden. Unter den besten europäischen Autorennfahrern treffen wir einige Piloten an, die bereits die Vierzig überschritten haben und immer noch mit bestem Erfolg den Kampf mit der jüngeren Generation aufnehmen. Unter ihnen seien vorab Nuvolari und der englische Herrenfahrer Graf Howe genannt. Wie uns aus England berichtet wird, hat vergangene Woche der Sohn von Graf Howe, Viscount Curzon geheiratet. Die Würde und Bürde eines Schwiegervaters hält aber erfreulicherweise den gräflichen Piloten nicht von der weitern Bestreitung schwerer Rennen ab und so werden wir bald das Vergnügen haben, den populären Sportsmann auch in Bern wiederum zu begrüssen! Der Grosse Preis von Hyeres. Der A. C von Var und der M. C. von H/yeres hatten letzten Sonntag inmitten der Stadt ein Rundrennen veranstaltet, das offen war für Sportwagen der Klassen 1100 und 750 ccm. und für Rennwagen der Klasse 1100 ccm. Die einzelnen Läufe führten relativ nur üher kurze Strecken und ergaben -folgende Resultate: DIE NEUEN HOMOLOGIERTEN REKORDE DER KURZEN STRECKEN Rekorde Datum Ort Fahrer Marke Zeit km/St. M/St. Strecke Start Mittel WELT-REKORDE Klasse A (Über 8000 ccm.). 1 kiL fliegend 7/3/35 Daytona Beach Sir M. Campbell Campbell Spezial 8"10 444.444 276.16 1 mil. » „ " „ „ „ 13"005 445.492 276.82 5 kil. » » » » » 41"66 432.069 268.47 5 mil. „ » . „ „ „ l'll"60 404.583 251.40 - " INTERNATIONALE REKORDE Klasse B (5000 bis 8000 ccm.). 1 kil. fliegend 15/6/35 \ Autostrada / T. Nuvolari Alfa-Romeo ll"20 321.429 199.73 1 miL „ „ /Firenze-Mare \ „ „ 17"93 323.125 200.78 Klasse H (500 bis 750 ccm.). 1 kil. fliegend 18/5/35 Gyon B. Kohlrausch M. G.-Magic 17"09 210.650 130.89 1 mil. „ „ Gyon B. Kohlrausch M. G.-Magio 27"585 ,210.028 130.51 1 kil. stehend 2/4/35 Brooklanda L. P. Driscoll Austin 28"89 124.611 77.43 1 kil. „ 18/5/35 Gyon B. Kohlrausch M. G.-Magio 27"375 131.507 81.71 1 mil. „ 2/4/35 Brooklanda L. P. Driscoll Austin 41"87 138.372 85.98 1 mil. „ 18/5/35 Gyon B. Kohlrausch M. G.-Magio 38"635 150.347 93.42 Sportwagen: Klasse 1100 ccm: 1. Pupil (Fiat), 36:00,6 (Mittel 68,978 km/St.); 2. Ancelin (X), 26:48,4; 3 Regibus (Fiat). Klasse 750 ccm: Viossat (Mathis), 28:28,4, •46:50,6 (Mittel 71,604 km/St.); 2. Thomas (Thimo). Rennwagen: Klasse 1100 ccm: 1. Chambost (Maserati), 46:50,6 (Mittel 73,009 km/St); 2. Grison (Amilcar), 47-40; 3. De Gavardie (Amilcar), eine Runde zurück. Neuer Rekordversuch Malcolm Campbells. Der englische Weltrekordmann beabsichtigt in absehbarer Zeit seinen eigenen Geschwindigkeitsrekord noch zu verbessern und wird voraussichtlich schon am 21. August die Reise nach Amerika antreten. Als Piste hat Campbell diesmal den ausgetrockneten Salzsee bei Utah ausersehen. Erneuter Angriff auf den 48-Stunden-Rekord. Nachdem die Equipe Raph, Ghinetti und Bodoignet ihren Versuch, über 48 Stunden eine neue Bestleistung aufzustellen, nach 12 Stunden abbrechen musste, wollen diese nun am 21. August die Fahrt über diese Zeitspanne nochmals aufnehmen, und zwar wiederum am Steuer eines Alfa Romeo. Internationales Fest des Motors in Meran. Die Kurvorstehung Meran veranstaltet mit Unterstützung und unter Mitwirkung des R. A. C. I. und des R. M. C. I. vom 31. August bis zum 2. September das IV. Internationale Meeting der Kraftfahrzeuge zu Meran. Diese Veranstaltung trägt ausgesprochen touristischen Charakter und echliesst eine Sternfahrt in sich, wobei die Teilnehmer an einem beliebigen inländischen oder ausländischen Ort starten und am 31. August in Meran eintreffen können. Die Klassifizierung erfolgt nach der Anzahl zurückgelegter Kilometer, wobei die mittlere Geschwindigkeit nicht berücksichtigt wird. Unabhängig vom Rallye gelangt am 1. September ein Schönheitswettbewerb zur Durchführung; am 2. September findet ein fakultativer Ausflug nach Solda statt. Louis Chiron, Ritter der Ehrenlegion. Wie aus Frankreich gemeldet -wird, soll Ohiron dieser Tage zum Mitglied der Ehrenlegion ernannt werden, eine Ehrung, die der zur Zeit erfolgreichste Rennfahrer französischer Zunge sicher verdient hat. Unsere Gratulation zum voraus. Das Masaryk - Rundstreckenrennen kommt in diesem Jahr am 29. September zur Durchführung. Die Piste hat eine Länge von 23,142 km und ist von der Klasse bis 1500 ccm 15mal (437,13 km) und von der Klasse über 1500 ccm 17 mal (495,414 km) zu befahren. Für die « Grossen» stehen als Preise 140,000 Kronen zur Verfügung, von welchen dem Ersten 80,000, dem Zweiten 40,000 und dem Dritten 20,000 zufallen. Auto-Union will aufholen. Nachdem die Auto- Union-Rennwagen im Rennen um den «Grossen Preis von Deutschland > beweisen konnten, dass sie nach ihren « Rennferien » während der letzten Wochen wieder ihre alte Zuverlässigkeit und ihr früheres Stehvermögen erreicht haben, geht es mit Volldampf in die zweite Hälfte dieses Rennjahres, das noch eine ganze Reihe schwerster internationaler Rennen und « Grosser Preise » enthält. Die Auto- Union-Rennwagen starten von jetzt ab in jeder Woche gegen die immer schneller werdenden Maschinen der internationalen Rennwagen-Elite. Zehn Tage nach der Coppa Acerbo, die gestern stattfand, haben Stuck, Varzi und Rosemeyer den vorjährigen Doppelsieg der Auto-Union beim « Grossen Preis der Schweiz » in Bern zu verteidigen. Der September bringt fünf schwere Rennen, die sämtliche von der Auto-Union bestritten werden und grösste Anforderungen an Fahrer und Maschinen stellen. Am 1. September den « Grossen Bergpreis von Freiburg » und das «Rennen am Stilfser Joch», am 8. September den « Grossen Preis von Italien • in Monza, am 22. den < Grossen Preis von Spanien > in San Sebastian, und am 29. September das Rennen auf dem Masaryk-Ring in der Tschechoslowakei. In der ersten Oktoberwoche folgt dann das Rennen im Donington Park, das als «Grosser Preis von England » aufgezogen werden soll, der damit zum erstenmal seit dem Weltkrieg wieder ausgetragen wird und bei dem die Auto-Union-Rennwagen ebenfalls am Start sind. Für die Tourist Trophy, die am 7. September auf der Rundstrecke von Ards zur Austragung gelangt, sind im ganzen 35 Nennungen eingegangen, wobei die einzelnen Marken wie folgt vertreten sind: sieben Aston-Martin, zwei Bugatti, zwei Lagondas, fünf Rileys, fünf M. G., drei Fiat, drei Adler, vier Singer und je ein Railton, Bentley, Alvis und Marenda Special. £|»€»»f ••» a« Sdiwe Der « Preis von Bremgarten» als Auftakt zum Grossen Preis der Schweiz. Als nationale Veranstaltung wird Samstag den 24. August, nachmittags, also am Vorabend der internationalen Rennen, ein Rundstreckenrennen ausgetragen, das für schweizerische Fahrer oder für in der Schweiz niedergelassene ausländische Sportsleute reserviert bleibt Die Organisatoren wollten im Einverständnis mit der nationalen Sportkommission damit der jüngeren Generation unter den schweizerischen Autosportsleuten Gelegenheit geben, sich nicht nur als Bergspezialisten, sondern auch in der besondern Technik der Rundrennen auszubilden. Der erste Versuch fand ein unerwartet freudiges Echo bei.den Fahrern, gingen doch nicht weniger als 29 Anmeldungen ein. Das will nun allerdings nicht bedeuten, dass alle Interessenten auch am Rennen selbst starten, da das obligatorische Training eine gewisse Auslese bringen wird. Um die Fahrer sowohl als deren Maschinen auf ihre Eignung zur Teilnahme an dem Rennen, das über 14 Runden von total 101,92 km Länge führt, zu prüfen, schreibt nämlich das Reglement mit Recht vor, dass jeder Konkurrent 10 Trainingsrunden, wovon 5 in ununterbrochener Folge zurückzulegen habe. Die an diesen Proberunden gefahrenen Zeiten, wie auch die dabei an den Tag gelegte Fahrweise werden dann für die Rennleitung beim Entscheid über die Zulassung zum « Preis von Bremgarten » selbst bestimmend sein. Im Interesse der Sicherheit für Beteiligte und Zuschauer dürfte kaum ein etwa 20 Fahrzeuge übersteigendes Startfeld in Betracht kommen. Das Rennen, zu welchem sämtliche Wagen gemeinsam starten, wobei die Reihenfolge durch die Trainingszeiten mitbestimmt wird, ist zur Auswertung der Ergebnisse unterteilt in die Kategorien Sport- und Rennwagen. Hier wiederum erfolgt eine Gruppierung nach Maschinen mit einem Zylinderinhalt von weniger oder mehr als 1500 ccm. Für alle Klassensieger winken recht ansehnliche Barprämien als Ermunterungspreise, den A HUDSON 6 und 8 Hudson laut sich nicht mit den populären Wagen vergleichen, wo billigster Preis den Ausschlag gibt, obschon auch er als 6-Cylinder 18 HP ab Fr. 9 500 und 8-Cylinder ab Fr. 10 900 als sehr preiswert bezeichnet werden muss. Der wichtige Unterschied liegt jedoch in der Qualität, in der Ueberlegenheit des Materials und in der Präzisionsarbeit. Hunderttausende von Kilometern legen untere Kunden im Hudion zurück, und in den höchsten Tonen loben sie seine Zähigkeit, seine Ausdauer und Zuverlässigkeit Die geräumigen Karosserien der Hudson-Modelle sind nicht allein wegen ihrer grossen Bequemlichkeit geschätzt, sondern auch wegen ihrer sorgfältigen, gediegenen Ausstattung. Hudson ist auch der Wagen, der dem verwöhnten Automobilisten mit Höchstleistungen entsprechen kann und sich zudem noch als wirtschaftlich erweist. BAS ECJchloffcrbeclc ZÜRICH AUTOMOBILE VAUTC A.G.T seit 1899 BASEL, bahn Bnndubahnhoi, Tel. 24.860 ZÜRICH, Mkeiutr. 12, Tel. 26.944