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E_1935_Zeitung_Nr.067

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N»67 - 1935 m Internationaler Sportkalender 1935 August 62.—25. Belgien: Zuverlässigkeitsfahrt Uta-Romliege. C5. SCHWEIZ: II. GROSSER PREIS DER SCHWEIZ. September. 1. Italien: IV. Stilfserjoch-Bergrennen. 1. Deutschland: Grosser Bergpreis von Deutschland In Freiburg. 7. England; XIV. Tourist Trophy In Enfllmd. 8.' Italien: Grosser Preis von Italien. 21. England: 500-Meilen-Rennen In Brookland«. 22. Spanien: Grosser Preis von Spanien. 28. England: Shelsley-Walsh-Bergrennen. 29. Tschechoslowakei: Masaryk-Rundstreckenrtnnen. Oktober. 5. England: Donlngton-Park-Rennen. 8. Rumänien: Bergrennen von Feleac. 13. Italien: Preis des Prinzen von Piemont (Rundstrtckenrennen von Neapel). 19. England: Rennen in Brooklands. 27. Griechenland: Grosser Preis der Akropofls In Griechenland. Einen ausgezeichneten Eindruck hinter- Jässt Shüttleworth, der mit seinem Alfa Romeo Etancelin arg zu schaffen gibt. Die beiden entpuppen sich als verbissene Gegner, die sich kaum eine Minute «Waffenstillstand» [vergönnten. Bei den führenden Alfa Romeo-Fahrern ^tte sich nun der Kampfgeist etwas gelegt; einzig als Nuvolari beim Ersatzteillager vorfuhr, um zu tanken, übernahm Chiron nochmals für kurze Zeit die Rolle des Mantuaners, musste sich aber von diesem bald wieder auf den zweiten Platz verdrängen lassen. Etancelin und Shüttleworth vertauschten nochmals ihre Plätze; ihre Maschinen schienen aber unter der andauernden Hetzjagd gewaltig gelitten zu haben, denn nun geht Sommer, der bis dahin im sechsten Rang figurierte, an beiden vorbei und schiebt sich auf den 4. Platz hinter Dreyfus. Kurz darauf scheidet der Engländer aus. Nach der 90. Runde: i. Nurolari, 2:46:36; 2. Chiron, 2:46;44: 3. Dreyfus, 2:46:46; 4. Sommer, 2:54:34; 5. Etancelin, 2: 67-48: 6. Soffietti. fünf Runden zurück; Die restlichen 10 Runden bringen keine entscheidenden Wendungen mehr. Etancelin gibt kurz vor Torschluss auf, während Chambost Soffietti abfängt und ihn auf den 6. Platz verdrängt. Dicht hintereinander mit nur wenigen Sekunden Abstand rasen die drei Piloten der Scuderia Ferrari übers Zielband und sichern Alfa Romeo einen überlegenen Sieg. Der erste Einzelfahrer, Sommer, lag 4 Runden zurück, dann trafen Chambost mit 6 und Soffietti mit 7 Runden Verspätung ein. Das Klassement: 1. Nuvolari (Alfa Romeo), 3:04:59 (Mittel: 104,241 km/St.). 2. Chiron (Alfa Romeo), 3:05:07. 3. Dreyfus (Alfa Romeo), 3:05:11. 4. Sommer (Alfa Romeo), vier Runden zurück; 5. Ghambost (Maserati), sechs Runden zurück; i 6. Soffietti (Maserati), sieben Runden zurück. Das 500-Meilenrennen auf der Brooklandsbahn kommt am 21. September 1935 zur Durchführung und ist offen für die Klassen 750, 1100, 1500, 2000, 3000, 5000, 8000 und über 80OO ccm. Dabei werden jedoch nur solche Rennwagen zugelassen, die imstande sind, einen, Rundendurchschnitt von 100 Meilen-St. zu erreichen. Die Austragung des Rennens geschieht nach einer Handicapformel; indem die schwächern Fahrzeuge entsprechend früher ins Treffen gesandt werden. So erhalten z. B. die Maschinen der Klasse 750 ccm gegenüber denjenigen der Klasse über 8000 ccm eine Zeitvorgabe von 24 Min. 8 Sek. Als Preise gelangen zur Verteilung: für den Ersten, die « Wakefield »-Trophy nebst 250 Pfund; für den Zweiten, die «Dunlop»- Trophy, nebst 100 Pfund; für den Dritten, 50 Pfund, und für den Vierten, 25 Pfund. Im übrigen sind noch 100 Pfund für den bestklassierten einheimischen Wagen ausgesetzt. Die Nennungen: Klasse 750 ccm: D. Evans (M. G.), Miss Evans (M. G.), Briault (M. G.), X (M. G.). Klasse 1100 ccm: Gardner (M.G.), Manby (M.G.), Hall (M. G.), Laird (Mc Evoy Special), Cuthbert (Cuthbert Special), Cotton. (Riley), X (Riley). Klasse 1500 ccm: Mitchel (Frazer. Nash), Thorpe (Frazer Nash), Gonnell (Vale), Mrs. Stewart (Derby), Bradley (Thomas Special). Klasse 2000 ccm: X (Riley), X (Riley), Dixon (Riley), X (Riley), Dobbs (Riley). Klasse 3000 ccm: Benjafield (Alfa Romeo), Hamilton (Alfa Romeo), Dunham (Alvis), Vickers (Bugatti). Klasse 4000 ccm: Street (Duesenberg). Klasse Ober 5000 ccm: Marker (Bentley), Barnato (Barnato-Hassan Special), Cobb (Napier Railton). Bei dem Napier Railton von Cobb handelt es sich um den 23,8-Liter-Weltrekordwagen, mit dem derselbe Fahrer erst vor kurzem eine neue Bestleistung über 24 Stunden aufgestellt hat. Nachspiel zum Grossen Preis von Deutschland. Bekanntlich ist seinerzeit nach dem Grossen Preis von Deutschland über Geyer (Mercedes-Benz) wegen Behinderung des Fahrers Stuck (Auto-Union)- eine^ Ordnungsstrafe verhängt worden, gegen die aber die Mercedes-Benz-Werke bei der O. N. S. Einspruch erhoben; Eine eingehende Untersu chung der letztern hat jedoch ergeben, dass tatsächlich in den ersten Runden eine, wenn auch ungewollte, Behinderung von Stuck stattgefunden hat und somit der Einspruch abgewiesen werden musste. Die Piste für den Grossen Preis von Italien, der am 8. September zur Durchführung gelangt, ist in diesem Jahr dieselbe, wie sie für das Rennen 1930 benützt wurde, doch is die Einführung von vier Schikanen in den Kurs von 6,8 km .Länge vorgesehen, die die hohen Spitzengeschwindigkeiten etwas ab dämpfen sollen. Immerhin wird auf der Geraden vor der Tribüne die 300-km-Grenze noch erreichbar sein. Dli Lüttlch-Rom-Lüttlch-Fahrl nimmt morgen Mittwoch ihren Anfang und dauert bis zum 25. Au gust. Der Start findet in Spa nachts 23 Uhr stat und die 4436 km lange Reise geht von dort aus über Luxemburg, Metz, Strassburg, Freudenstadt, Ulm, München, Innsbruck, Dobbiaco, Cortina, Bolzano, Merano, Stilfserjoch, Bormio, Ponte di Legno Cles, Trento, Feltre, Treviso, Mestre, Bologna, Flo renz, Siena nach Rom und zurück über Bolsena, Pisa, La Spezia, Genua, Savona, San Remo, Nizza, Barcelonnette, Brianc.on, St-Jean de Maurienne, Chambery, Lyon, Villefranche, Mäcon, Chälon-s./S., Dijon, Chaumont, Troyes, Paris, Lille, Ostende, Brüssel nach Lüttich. Die teilnehmenden Fahrzeuge sind in zwei Klassen eingeteilt: unter 1500 und über 1500 ccm; ihre Ausrüstung muss den internationalen Vorschriften der Kategorie « Sportwagen » entsprechen. Es sind gegen die dreissig Nennungen aus Frankreich, Belgien, Oesterreich, Deutschland usw. eingegangen. Die Rückkunft der Teilnehmer in Lüttich ist auf Sonntag zirka 16 Uhr vorgesehen. Aenderungen Im Reglement der Sternfahrt nach Monte Carlo 1930. Schon vor Erscheinen des Reglements der nächsten Sternfahrt nach Monte Carlo geben die Organisatoren einige Aenderungen in der Austragung dieser Veranstaltung bekannt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich den Konkurrenten, die in Athen, Bukarest oder Tallinn starten, bedeutend grössere Schwierigkeiten entgegenstellen wie den übrigen. So werden die Fahrer in Zukunft je nach Startort entsprechende Gutpunkte nach folgender Abstufung erhalten: Athen 506 Punkte, Bukarest 503, Tallinn 503, Palermo 501, Stavanger 501, Umea 501, John O'Gxoats 496, Valencia 495 usw. , Ferner soll die Art der Austragung bedeutend strenger gehandhabt werden, indem Aenderung der Reifendimensionen, Auswechseln von Vorder- oder Hinterachsen und der Ersatz des Kühlers während der Fahrt untersagt sind. Dit mittlere Geschwindigkeit bleibt bei 40 km/St, für alle Etappen, ausgenommen für die letzten 1000 km, die mit einem Mittel von 55 km/St, zu fahren sind. ' Diejenigen Teilnehmer, die über Paris und Strassburg kommen, werdeg von nun an einer Kontrolle in Dijon unterstellt. Die Ankunft in Monte Carlo ist auf den 29. Januar zwischen 7 und 16 Uhr- angesetzt worden. Von den in Monte Carlo vorzunehmenden Sonderprüfungen wird die Startprüfung mit kaltem Motor aufgehoben. Die « 8 » wird nicht mehr innerhalb eines Rechteckes, sondern um zwei Masten, die 12 m auseinander liegen, zu fahren sein. Diese Prüfung darf zweimal durchgeführt werden, wobei für das Klassement die bessere Leistung in Betracht gezogen wird. Nennungen für die Sternfahrt nach Monte Carlo werden vom 1. November an bis zum 24. Dezember entgegengenommen. Das Reglement erscheint, wie immer, am 16. September. I*W3CC»»1 L-JL, Lumner Verkehrswoche. Vom 5.—11. August hat die Polizeidirektion der Stadt Luzern nach dem Vorbild Zürichs und Winterthurs der Bevölkerung einen praktischen Anschauungsunterricht im modernen Strassenverkehr .erteilt. Bei der Beurteilung der luzernischen Ergebnisse ist immerhin darauf hinzuweisen, dass die Verkehrsverhältnisse in dieser Stadt als recht schwierige bezeichnet werden müssen, indem sich am untern Seebecken die grossen Nordsüd-Verkehrslinien mit solchen in ostwestlicher Richtung schneiden und dass angesichts der topographischen und baulichen Lage der Stadt es äusserst schwierig ist, dem modernen Strassenverkehr Verkehrslinien zur Verfügung zu stellen, auf denen er sich ausdehnen und reibungslos abwickeln kann. Bemerkt wurde vor allem ein bedeutendes Zurückgehen der Verkehrsunfälle. .Wegen ungnügender Ausrüstung der Fahrräder wurden nach einem Bericht des Polizeikommissariates 742 Radfahrer belehrt und verwarnt; 581 Velos waren ohne Rückstrahler ausgerüstet, 65 hatten keine locke und 28 keine Haftpflichtversicherung. Bei 68 Velos museten die Bremsen beanstandet werden, während 9 Lastwagen ohne Unterlegkeil ausgerüstet waren und 9 Automobile überhaupt kein Schlusslicht besassen. Wegen unnötigen Hupens mussten 598 Automobila, und 84' Motorradfahrer angehalten werden; wobei deren 198 eine luzerneriäche.,55 eine aargauische, 42 eine bernische und 35 eine zürc.herische Polizeinumnter hatten. 243 ausländische Automobilisten und Motorradfahrer machten sich des gleichen Vergehens schuldig. Wegen Übertretung der Verkehrsvorschriften mussten 299 Fahrer verwarnt werden, wegen unrichtigem Stationieren und Parkieren 63 Fahrer, wegen Nichtbeobachtung des Fussgängerstreifens 61, we- ;en Linksfahren und Kurvenschneiden 47, wegen Unterlassen« der Zeichenabgabe oder falscher Zeichenabgabe 30 und wegen zu raschen, den Verkehrsorschriften nicht angepassten Fahrens 27. Nicht weniger als 4000 IFussgänger mussten ermahnt werden, sie möchten zu ihrem Seibatschutz die Fussgängerstreifen benützen. Als erfreuliches Ergebnis darf vermerkt werden, dass die Verkehrswoche sowohl bei den Fussgängern wie beim «fahrenden Volk» äebhaften Anklang gefunden hat und dass den erteilten Weiungen der Polizei das Publikum gefolgt ist, was >esonders in unserem Land nicht immer der Fall u sein scheint. Als weiteres Ergebnis der Vercehrswoche ist die ruhigere und diszipliniertere intwicklung des Luzerner Straßenverkehrs hervoxzB'bebea. • ._•, ; ,. , -my- Oekonomischsfer Betrieb Höchster Kraftgewinn Kein Oelaufstieg Kein Ausschlagen der Nuten Weder Klemmen noch Fressen NORGES ZÜRICH / BERNE Ausschleifen von Mojorzylindern Einbau von Leichtmetall-Kolben in jeden Motor Ventile aus rostfreien Chromund Silchromstählen Rundschleifen von Kurbelwellen auf Spezialmaschinen Ausgiessen von Pleuel- und Lagerschalen Gepresste Weissmefall-Lager nach von patentiertem Walzverfahren unerreichter Lebensdauer ••••I