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E_1935_Zeitung_Nr.068

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12. AUTOMOBIL-REVUE

12. AUTOMOBIL-REVUE 1935 — LUFTFAHR Eigenarten des Segelfluges im Hochgebirge. Für den Segelflieger, der sich am internationalen Segelfliegeriager beteiligen will, ist es sicher wertvoll, von einem erfahrenen Fachmann über die Besonderheiten der Hochgebirgsflüge aufgeklärt zu werden. Der bekannte Segelflieger W. Farner hat die hauptsächlichsten in Frage stehenden Momente kurz zusammengefasst, die auch den Laien, soweit er die Segelfliegerei beobachtet, interessier ren dürften. hinunterfallen, ohne dass was zerbricht. — Man kann also nur hoffen, dass eich die Herren Ingenieure bald mal so eine Truthenne zu Gemüte führen, damit sie erfahren, wie so ein Ding konstruiert ist. — So hat also jeder Körperteil den von der Natur ihm zugedachten Zweck zu erfüllen. Die alte Theorie des Evolutionistnus wollte das Organ aus der Funktion entstanden wissen. Was hat es denn mit dem Ichthyosaurus, diesem gewaltigen Seeungetüm, für eine Bewandtnis, der schon das Hanptorgan eines Vogels besass, die Verstär- Beim Start ist darauf Rücksicht zu nehmen, dass die geringere Luftdichte eines hochgelegenen Abflugortes durch grössere Startenergie kompensiert wird. Findet der Start im Schnee statt, dann muss den Schwierigkeiten der weichen Piste durch eine genügend grosse Zahl von Startleuten begegnet werden. Die geringe Reibung der Segelflugzeugkufe auf alpiner Flora oder auf Schnee bedingt eine zuverlässige und solide Verankerung des Segelflugzeuges. Das Zurückhalten der Maschine durch Mannschaft ist auf jeden Fall abzulehnen, da sonst ein Start des Segelflugzeuges mit ungenügender Vorspannung der Gummiseilo zu befürchten ist (Grönhoff, Jungfraujoch 1931). Es ist darauf Rücksicht zu nehmen, 'dass das Segelflugzeug nicht durch Schneewälle, Eis, Felsen oder ähnliche Hindernisse beschädigt wird. Flug. Die noch unbekannte Windströmung im Gebirge können eventuell ungeahnt stark sein und infolge heftiger Böigkeit grosse statische Beanspruchungen Zusammenfassung. Der Alpensegelflug ist eehr. wahrscheinlich nicht wesentlich gefährlicher als Motor- und Segelflug im Flachland. Dagegen sind die Verhältnisse heute noch recht unerforscht und erfordern einige Vorsicht bei der noch zu leistenden For- •schujigs- und Pionierarbeit. Durch Verwendung von starken, wendigen und leistungsfähigen Segelflugzeugen und durch strenge Auswahl der Piloten während der En^rieklungszeit der nächsten zwei bis drei Jahre wird es bestimmt möglich sein* ohne übermässige Opfer wertvolle Erkenntnisse zu sammeln. Ausser den wirklich praktischen Schwierigkeiten und Gefahren wird natürlich auch der moralische Einfluss der Bergwelt auf die Piloten eine nicht zu unterschätzende Wirkung haben und eine gewisse Gewöhnung an die neue Umgebung erfordern Böigkeit, Schwierigkeit im Schätzen der Distanzen, Spannung vor Unbekanntem). In wenigen Jahren aber wird der Alpensegelflug meines Erachtens für einen guten Durchschnittspiloten ebenso selbstverständlich sein wie heute ein Flugzeugschleppflug im Flachland. Vom 4.—18. September 1935 werden sich die Pioniere auf dem Jungfraujoch einfinden. Wer diese wagemutigen Leute an der Arbeit sehen will, versäume nicht, das Segelfliegerlager im ewigen Schnee zu besuchen. P. K. In den Laboratorien des Herrn Oehmichen. Ueber einen Besuch beim bekannten Schxaubenflugzeug-Konstrukteur Etienne Oehmichen in Valentigney bei Paris, plaudert in den französischen «Les Ailes» dessen Mitarbeiter Maurice Victor so interessant, daes wir auch an dieser Stelle seine Ausführungen auszugsweise wiedergeben wollen: «Ueberflüssig, diesen Herrn vorzustellen. Er wird von der gesamten französischen Aviatik bewundert und verehrt. Ein Besuch in seiner einsamen Klause ist eine Angelegenheit, die regelrecht zu Optimismus hinreissen muss. Man befindet sich einem wahrhaft glücklichen, sich für alles interessierenden Manne gegenüber, d«r leidenschaftlich arbeitet und sich ebenso für Urweltkunde wie für die moderne Luftfahrt begeistern kann. , Man betritt das Bibliothek-Zimmer und ge- der Zelle bewirken. Der Gefahr von Brüchen ist durch Verwendung vollakrobatiktauglicher Segelflugzeuge zu begegnen. In noch unbekannten Gebieten muss bei gewissen Wetterlagen mit der wahrt vorerst einmal an der Mauer eine farbenprächtige Insektensammlung, Schmetterlinge, Käfer Möglichkeit mangelnder -Sicht und Vereisungsgefahr gerechnet werden. Da die Lage der Aufund Abwindgebiete nicht immer ganz genau beur- aller Grossen und Wasserjungfern. Wozu diese Tierchen? Es sind die beasts. die Oehmichen gestattet haben, in die Geheimnisse des beinahe meteilt werden kann und weil vor allem die Abwinde stark überraschend einsetzen können, ist unbekanntes Gelände stets mit genügend Höhen- und chanischen Fluges unserer Insekten einzudringen vermittelst des kinematographischen. Stroboskops Geschwindigkeitsreserve anzufliegen. Starke Böigkeit wird bei längeren Flügen grosse Anforderun- (drehbare Scheibe mit Bildern, die denselben Gegenstand in verschiedenen Stellungen zeigen, so dass gen an Körper und Nerven stellen. Man soll daher solche Flüge nur bei bester körperlicher Ver- er beim Drehen bewegt erscheint). So hat der elektrische Funke im Laufe der Zeit sämtliche Schwingungen der Flügel zerlegt — der empfindsame Film fassung unternehmen. Landung. hat alles haarscharf aufgenommen. Im Gebirge stehen nur wenige und meistens In einem andern Zimmer ist die Optik untergebracht Objektive verschiedensten Kalibers. Es sehr kleine Landungsplätze zur Verfügung. Der Entschluss zur Landung hat daher rechtzeitig zu folgt das aerodynamische Laboratorium. Nicht däss erfolgen. Von den zahlreichen Hindernissen, die es sich hier um den Windkanal von Chalais-Meudon handelte. Aber mit diesem Werkzeug, das im eine Landung stets erschweren, ist vor allem auf die von Gras und Blumen kamuflierten Felsblöcke grossen ganzen einen riesigen Ventilator darstellt, Rücksicht zu nehmen. Bei schiefgelegenen Plätzen kann Mister Oehmichen die aerodynamischen Wunder, die ihn am meisten interessieren, * besonders soll nach Möglichkeit bergaufwärts gelandet werden. gut analysieren. rwwwwwww www ••••v Zu verkaufen Roosevelt Chevrolet Bugatti CABRIOLET 2/4-Plätzer, Mod. 1930, 8 Zyl., 17 PS, 6fach neu bereift, 50000 km gefahren, Lederpolsterung, hellgrau, sorgfältig gepflegt, gegeen Kassa zu 1550 Fr. Offerten unter Chiffre 68936 an die Automobil-Revue, Bern. Austin Sportlimousine mit Schiebedach (Type Kempton)), 4-Plätzer, 9 PS, Modell 1934, 9000 km gefahren, mit Garantie, sehrpreisw. zu verkaufen. Austin Ten four Limousine, mit Schiebedach, 6 PS, 4 Zyl., Modell 1934, in sehr gutem Zustand, äusserst günstig zu verkaufen. 12202 Ausk. bei Jos. Kessler, Industriestr. 6, Schlieren. Telephon' 917.358. Zu verkaufen Citroen 6 PL, Limousine, 12 HP, Modell 1930, sehr schöner Wagen. Terraplane - Vertretung, Stockerenweg 6, Bern. 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Welch verschrobene Idee hatte denn da die Natur bei der Erschaffung dieses Tiere??» — Vom umfangreichen Museum mit seinen zaht» reichen Skeletten zurück nun zu den ebenfalls in. 1 Valentigney befindlichen _ aeronautischen Ateliers. Sie setzen sich zusammen aus einem Studienraum, einem Versuchsgebäude und einem Hangar. Einige Techniker und etliche Arbeiter unterstützen Monsieur Oehmichen in seinen Unternehmungen. In der grossen Halle hat der Konstrukteur einige seiner Versuchsapparate vorgeführt. Der Hauptteil besteht aus einem Gestell von Leichtmetallröhren, an dessen unterm Ende sich zwei konzentrische Schrauben befinden, die sich in entgegengesetzter Weise drehen und durch einen Kautschuk-Motor getrieben werden. Das Gestell ruht auf einer Bank, die Schrauben nach unten gerichtet. Wupp — das Ganze schiesst in die Höhe. Resultat: Die Flugbahn ist äusserst ungerade und die Maschine überbockt in einer Ecke der Halle. Man versucht sie wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Vergeblich. Die Bewegungen des Apparates sind höchst unregelmässig und die Sache wird sogar für die Zo-* schauer gefährlich. Zwei mit Luft gefüllte Ballons werden auf der Höhe der oberen Querstange placiert. Nun wird der empfindliche Apparat so-i fort stabil und gehorsam. Wenn man ihm zwei Kondensatoren beigibt, um die Pendelschwingungen aufzuheben, so nimmt das Ganze eine höchst beachtenswerte Flugstellung an. Man wird sich fragen, wie diese Stabilität erreicht wird: Genau gleich, wie bei den Schiffen. Schon Archimedes stellte fest, dass jeder in eine Flüssigkeit getaucht ter Körper durch diese erstere einen Gegendruck; erhält, der dem Gewicht des verdrängten Volumens entspricht, wenn dieser Druck im Schwerpunkt des verdrängten Körpers ausgeübt wird. Die Hinzufügung von Ballons hat bezweckt, das Druckzen-* trum unter das Schwerpunktzentrum zu verlegen» So wurde jede Neigung sofort durch eine Wieder-^ aufrichtung anderseits ausgeglichen. Das scheint! höchst einfach zu sein — trotzdem hat es ziemlich! viel Zeit gekostet, bis man diese Erklärung fand. Etienne Oehmichen arbeitet schon seit Jahren elegante Limousine, Vorführungswagen, nur 26 000 km gefahr., mit voller Fabrikgarantie spottbillig abzugeben. — Anfragen unter Chiffre Z 3477 an die 10047 Automobil-Revue, Bureau Zürich. 6 HP, Innenlenker, 4 Plätze, tadelloser Zustand, Pneus und Batterie neu, wirkl. Qccasion. Fr. 550.-. Carrosierie, 3, xue J.-Jaquet, Genf. Teleph. 28.479. 6 Zyl., 23 PS, 3 oder 4 Tonnen, ungefähren, fabrikneu, weit unter Normalpreis abzugeben. Offerten unter Chiffre 690561 an die 2% Tonnen, Modell 1932, gut erhalten, Motor 6 Zylinder, 17 HP, Ladebrücke 2,10 auf 3,50 m. Preis Fr. 3500.-. — Schnelter & Cle., Schwarztorstrasse 58, Bern. Telephon 23.344. 690231 Lastwagen Im Hofe draussen, in einiger Entfernung, ist gewissermassen eine Filiale der Einsiedlorklause unseres genialen Konstrukteurs. Im Parterreraum finden wir das chemische Laboratorium. Rundherum auf diversen Gestellen ein Heer von 'dünnen und dickbauchigen Flaschen — eine herrliche Symphonie blitzblanker Kristalle mit rotem, gelbem, blauem und grünem Glänze. Rings im Kreise seltsame Apparate. Hier eine Glasbläser-Einrichtung — dort an wohlgeschützter Stelle ein X-Strahlen-Apparat. Ueber dem chemischen Laboratorium befindet sieh das Heiligtum, in welchem Oehmichen die vorweltlichen Tiere und Pflanzen studiert. Hier entfaltet sich in interessantester Weise das Buch der Zeit. In prachtvollen Zeichnungen lässt man die prähistorischen Tiere an sich vorüberziehen und bestaunt die Blumen und Gräser vergangener Zeiten, die lose in Büchern liegen. Das Wertvollste (Unfreundlichkeit von Fels und Eis, dieses Museums aber bilden die Reste eines Ich- 3 Liter 7pl§tzlge Limousinen Mercedes-Benz Fr. 2000.— thyosaurus, einer urweltlichen Fischeidechse mit spitzem Kopf. Man ist aufs höchste überrascht, konstatieren zu können, dass dieses Riesentier in seinen zwei wuchtigen Pratzen Fortbewegungsmöglichkeiten hatte, die den besten Schrauben der heutigen Zeit bedeutend überlegen waren. Inmitten der schaurigsten vorsintflutlichen Skelette gab Herr Oehmichen sodann einige Erklärungen ab: Um ohne Motor zu landen, benützte ich den Querwiderstand, den der niedergehende Kiel der Luft entgegensetzt und der wesentlich grösser ist als der eigene Widerstand gegenüber der Vorwärtsbewegung desselben Kiels. So erhalte ich eine Fallgeschwindigkeit von 10 m/Sekunde. Sie ist also etwas grösser als bei einem gewöhnlichen Fallschirm. Ob dies nun der richtige Weg ist? Was sagt die Natur dazu? Sehen sie sich einmal diese Eule an. Sie ist ausgestopft. Man hat den Eindruck, sie hätte zwei kleine Pfoten am untern Ende des Körpers. Das ist jedoch ein Irrtum. Dieses Skelett zeigt uns, dass die Pfoten aus eehr langen Knochen bestehen, die in engster Verbindung zur Wirbelsäule stehen. Zwischen einem Reiher und einer Eule ist keine grosse Differenz. Der erstere, der im Wasser plätschert, hat. einzig die Hosen hochgezogen. Die Anatomie macht nun interessante Entdeckungen. Hier ist das Skelett einer Katze. ein Fiat501 Zu verkaufen CAR AL- PIN und LASTWAGEN LANCIA, 22-Plätzer, letztes Modell, sehr schöne u. 4plätzlg, 7,8 PS, 4 Zyl., moderne Form, mit gros- offen, in kontrollfähigenv Zustande, Fr. .500.— (ev. Tausch geg. neue Möbel), K. Schweizer, Wangen a. A. (Bern). 69055 ser Brücke, total durchrevidiert sowie mit ganz neuer Ballonbereif., weg- Anschaff. eines 30-Plätz. billig. — Anfragen unter Chiffre 15046 an die Automobil-Revue, Bern. Zu verkaufen 1 Auto MARKE PLYMOUTH Jahrgang 1929, 14 PS, mit Steuer und Versich. Saurer 1 Auto, Marke Plymouth, Jahrgang 1931, 14 PS, und Zustand wie neu, mit Steuer und Versich. 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Das zösische Generalstab hat sich für die Maschine leb* gleiche ist beim Eichhörnchen zu sagen. Nur bei haft interessiert. Aber nicht alle Welt war davon, den Vögeln ändert dies alles. Nehmen wir zum Beispiel die starken Knochen einer Truthenne. Sie versehener Apparat durch einen gewöhnlichen Bal- überzeugt, dass sich ein mit zwei Hubschraubeh verlängern sich bis zu den Wirbeln, die so miteinander verbunden sind, dass sie ebensoviel Kraft den Apparat im Gleichgewicht zu behalten, vielmehr lon stabilisieren lasse. Man schrieb die Fähigkeit, aushalten, wie abgeben können. Das ist alles ausserordentlich solid gebaut. Der Vogel kann tief tierkunst Oehmichens zu. Es wurde folgendes der mit den grössten Finessen rechnenden Pilo— Experiment ausgeführt: Konstruktion eines Chassis mit vier Hubschrauben, angetrieben durch einen 40-PS-Salmson-Motor, das ganze an einen 100-Kubikmeter fassenden Ballon angespannt. Ausser einem Gashebel war sonst nichts eingebaut. Man hatte Oehmichen gebeten, 15 Sekunden in der Luft zu bleiben; er hielt es aber 4 Minuten aus. Der Beweis, dass Oehmichens Idee kein Trugschluss ist, war erbracht. Er kämpft für diese Idee weiterhin und hat bereits eine neue Maschine in Bau, die im Oktober erstmals starten soll. A. Fy. ADLER PEUGEOT Wegen vorgerückter Saison CHRYSLER 1934 RENAULT Zu verkaufen 11360 Lastwagen amerikan. Weltmarke, Mod. 1935 Automobil-Revue, Bern. Chevrolet- Lastwagen vwuwwwvvvuww Zu verkaufen | Seltene Gelegenheit! Zu verkaufen für 12016 Fr. 980.- Automobil-Revue, Bern. Bugatti-Roadster 2/4-Plätzer, ca. 11000 km gefahr., ganz verschliessbar, rassiger, sehr schnel- 800—1000 kg zugelassene Fr. 350.— 8 Zylinder, 24 PS, 1929, aber garantiert nur ca. ler und ausserordentlich Tragkr., Brückengrösse u. 35 000 km gefahren, mit sicherer Sportwagen, sparsam im Verbrauch, wird bereit. 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N° 68 - 1935 AUTOMOBIL-REVUE GESCHICHTE VON DER COPPA ACERBO (Fortsetzung von Seite 6.) Dr. Porsche stellte später mit einem Massstab fest, dass die lichte Weite zwischen Stein und Mauer 50 Millimeter kleiner war als die Spurbreite des Auto-Union-Rennwagens. Das Fehlmass ersetzte Rosemeier durch eine Kratzspur mit der rechten Radnabe in der Mauer. .* Nachdem die Auto-Union-Rennwagen die 500 Coppa Acerbo-Kilometer unter Varzi und Rosemeier ohne irgendwelche Störungen überlegen siegend durchfahren haben, ist für den «Grossen Preis der Schweiz» ebenfalls damit zu rechnen, dass sie in grosser Form ihren Vorjahrssieg verteidigen werden. Da aber auch Mercedes-Benz stark gerüstet ins Rennen geht und die italienischen Fahrer mit ihren verstärkten Alfas über ein ausgezeichnetes Maschinenmaterial verfügen, ist mit einem sehr scharfen Rennnen zu rechnen. E.H. Rund um den Grossen Preis von Nizza. Nuvolari hat einmal mehr seine glänzende Form bestätigt. In aller Ruhe Hess er seine Konkurrenten zu Beginn des Rennens davon- absichtigte, dadurch seinen Start in Frage gestellt sähe. Hoffen wir das beste. Trotz glänzender Fahrweise Nuvolaris hat er die im letzten Jahr von Varzi (Alfa Romeo) aufgestellte Zeit nicht erreicht; doch gelang es dem Mantuaner, mit 1 : 45,1 (Mittel 110,089 km/St.) einen neuen Rundenrekord aufzustellen. Varzi benötigte im vergangenen Jahr für die 100 Runden 2 Min. 40 Sek. weniger wie der Sieger vom letzten Sonntag, trotzdem die Alfa Romeo-Maschinen damals noch nicht so schnell waren. Es zeugt dies für die hohe Klasse des nun für Auto-Union fahrenden Italieners. Die ersten Nennungen für den Grossen Bergpreis von Deutschland, der am 1. .September, also am selben Tag, wie das Stilfserjochrennen zur Austragung gelangt, stellen eine interessante Veranstaltung in Aussicht. Die Auto-Union wird zwei Wagen entsenden, wovon einer Stuck anvertraut ist. Der Führer der zweiten Maschine ist noch nicht bestimmt. Ferner wird auch wieder der Spanier Zanelli (Nacional Pescara) am Start erscheinen, dann Hartmann (Maserati), Mays (E.R.A.), Wimmer (Zoller), von Delius (Zoller) und Kohlrausch (M.Q.). Für die Kategorie Sportwagen haben sich eingeschrieben: Briem (Amilcar), der Schweizer Kautz (Alfa Romeo), Mainardi (Fiat), Qollin (Bugatti), Soyka (Bugatti) und Delius (B.M.W.). Es ist noch mit weiteren Meldungen zu rechnen. Die Organisation hat ihre erste Feuerprobe vorbereitet und die Fahrer als durchaus der Auf- gewachsen. Es wird daher den Anwärtern dieses Jahr wiederum bestens bestanden. Pro-gabgrammgemäss konnte mit den Trainingsfahrten auf die verschiedenen Klassensiege durchaus nicht den eingesetzt werden, die sich hei prächtigem Wetter leicht fallen, die Palme zu erringen! reibungslos abwickelten. Und was uns am meisten Die zweite Trainingsauflage für freute: man durfte überall von Fahrern und prominenten Gästen hören, dasa sie sieh in Bern den Grossen Preis recht wohl fühlen und den kommenden Rennen auf der Bremgarten-Rundstrecke die grösste Bedeutung beimessen* Unser Grosser Preis darf sich schon jetzt rühmen, von den massgebenden Per- Union und Mercedes-Benz sind samt Ersatzfahrern vollständig vertreten und ihr Trainingsbeziehen und setzte ihnen erst später zu. Essönlichkeiten durchaus auf gleiche Linie mit den blieb ihm sogar Zeit, bei den Boxen vorzufahren, nur um ein Glas Wasser zu trinken. den, und es besteht die beste Aussicht, dass die klassischen Rennen des Auslandes gestellt zu wer- Veranstaltung nächstes Jahr im internationalen Der Mantuaner hat in Nizza seinen 52. Sieg Reglement in der liste der «grandes epreuves» gefeiert. prangen wird. Die Probeläufe zum Die Rundstrecke von Nizza misst genau Preis von Bremgarten, 3,214 km und ist infolge ihrer Kürze für die dem nationalen Rennen, dem man wegen der Un- der meisten Konkurrenten im Rudel Zuschauer äusserst interessant, für die Fah-gewohnheirer aber eher gefährlich. Die Strassendecke zu fahren mit etwas gemischten Gefühlen entgegensah, brachten aohon die erste angenehme Ueber- wurde schon nach wenigen Runden so glatt, raschung. Alle fanden sich erstaunlich rasch auf dass die Wagen in vereinzelten Kurven selbst der Piste und im durchaus neuen Milieu zurecht. im Schritt-Tempo ins Schleudern gerieten, Die erzielten Rundenzeiten bewiesen, dass es uns sich oft um ihre eigenen Achsen drehten oder glücklicherweise nicht an einem sehr talentierten dann auf einem Trottoir landeten. und renntüchtigen Nachwuchs mangelt, der zu den besten Hoffnungen berechtigt Obwohl erfahrungs- II.Grosser Preis der Schweiz Das 1. Training vom Donnerstag gemäsa der erste Trainingstag selten Vollbetrieb bringt, so herrschte auf der Piste regstes Leben und die beteiligten Fahrer lagen mit grösatem Eifer und Ernst ihrer Vorbereitung auf das Rennen vom Samstag sehr guten Sport bieten wird, denn die meisten Maschinen erwiesen sich als recht gut brachte bereits die meisten Fahrer auf den Plan. Die beiden deutschen Mannschaften von Auto- trieb trägt den Stempel der bekannten deutschen Gründlichkeit und der zielbewussten Organisation von seiten der verantwortlichen Rennleiter. Die gemeldeten Zeiten bewiesen alsbald, dass die Maschinen beider Marken tadellos vorbereitet und gerüstet sind und es zwischen den beiden Landearivalen einen ausserordentlich scharfen Kampf absetzen wird. Der bestehende Rundenrekord, den 1934 Momberger mit der Zeit von 2'53" aufstellte, wurde nicht weniger als sechsmal unterboten ! Stuck, der letztjährige Sieger, fuhr die schnellste Trainingsrurtde in der imponierenden Zeit von 2'41,l"und erzielte damit ein Mittel von 162,682 km/St, «Hans> wird also nicht mit sich spassen lassen. Den nachstehenden Bestzeiten der einzeln nen Fahrer ist zu entnehmen, wie sehr das Tempo gegenüber dem. letzten Jahre zugenommen hat. Freilich musste das Rennen damals unter recht ungünstigen Witterungsbedingungen ausgetragen werden, aber die Maschinen sind seither doch so weitgehend verbessert worden, dass auch bei gleichen Verhältnissen neue Bestzeiten zu erwarten sind. Hält das jetzt für die Maschinen recht günstige Wetter an, so wird es den bestehenden Rekorden ganz gründlich zu Leibe gehen. Die Alfa Romeo-Equipe blieb, obwohl Chiron und Dreyfus bereits in Bern weilen, dem Training ob. Dabei liegen die gefahrenen Durchschnitte so nah beieinander, dass es der Rennleitung recht schwer fallen wird, die endgültige Auslese der zum Rennen zugelassenen Fahrer, deren Zahl gemäss Reglement auf 16 beschränkt werden soll, zu treffen. Der Berner M. Walther erwies sich mit ei- fern, wird aber heute Freitag wohl um so tüchtiger einsetzen. Hoffen wir, ihre Abwesenheit dürfe nem Mittel von 127,038 km/St. (3'26,3" für dieals ein sicheres Zeichen dafür gewertet werden, Runde) als der Schnellste des Feldes. Schon diese dass die Mannschaft ihrer Sache und ihrer Maschinen vollkommen sicher ist und sich daher eine Angabe mag illustrieren, dass das Rennen ohne Bedenken auf zwei Trainingstage beschränken kann. Nuvolari, der dritte erwartete Pilot der Ferrari-Organisation, ist noch nicht in Bern eingetroffen. Er sei durch Probefahrten mit dem neuen Alfa Romeo, der in Monza starten soll, dort zurückgehalten worden. Der Mantuaner resp. dessen Rennchef wird doch nicht der Begegnung mit den beiden deutschen Marken, denen er eine Revanche vom Nürburgring her schuldig ist, ausweichen oder diese doch bis zum Grossen Preis von Italien vertagen wollen, da ihm dann wahrscheinlich das neue Gefährt von Alfa zur Verfügung steht? Von den Einzelfahrern machten sich Eärl Howe, Brian Lewis und Sommer mit der Piste vertraut und blieben dabei nur wenig unter dea Spitzenzeiten der deutschen Kameraden. Die schnellsten Rundenzeiten: Stuck, Auto-Union, 2:41,1 (= 162,682 km/St.). Varzi, Auto-Union, 2:43,3. Fagioli, Mercedes-Benz, 2:47,6. Caracciola, Mercedes-Benz, 2:49,4. ' v. Brauohitsch, Mercedes-Benz, 2:52,6. Rosemeyef, Auto-Union, 2:52,6. Geyer, Mercedes-Benz, 2:53,2. Lang, Mercedes-Benz, 2:53,9. Earl Howe, Bugatti, 3:09,1. Sommer, Alfa Romeo, 3:14,6. Brian Lewis, Maserati, 3:31,2. Ebenso vielversprechend fiel das Training bei Rennwagen bis 1500 cem aus, wo sich, wie erwartet, die englische E. R. A. Maschinen als weitaus die schnellsten erwiesen. Mays, der Sieger im Eifelrennen, legte mit 3'16,7" (133,24 km/St. Durchschnitt) die schnellste Zeit vor. Als ein sehr gewiegter Pilot stellte sich Prinz «Bira», der Gast aus Slam, vor, der aus seiner E. R. A. allerhand herauszuholen weiss. Recht gut schnitt unter dieser internationalen Elite unser Kessler ab, der mit seinem vorjährigen Maserati die viertbeste Trainingsrunde der beteiligten Fahrer erzielte, wie der nachstehenden Uebersicht zu entnehmen ist. Diese ergibt auch, dasa der Rundenrekord von 3' 23,2" durch Mays bereits bedenklich ins Wanken gebracht wurde. Die berühmte Rekordfahrerin Mrs. Stewart fuhr mit ihrem Derby-Spezial noch ziemlich verhalten. Ob sie die Maschine schonen oder ihre Trümpfe noch nicht ausspielen wollte? Die besten Rundenzeiten: Mays, E.R.A., 3:16,7 (= 133,240 im/St.). Prinz c Bira », E.R.A., 3:24,7. Earl Howe, Delage, 3:25,1. Kessler, Maserati, 3:29,8. Kohlrausch, Magic-Midget, 3:33,1 Tongue, M. G., 3:35,9. Sojka, Bugatti, 3:45,9. K. Evans, M. G., 3:51. Mrs. Stewart, Derby, 4:25,6. Herkuleyns, M. G., 4:31,0. Kurzum, ' der erste Trainingstag war ein in jeder Hinsicht glänzender Auftakt und das bereits secht zahlreich erschienene Publikum verfolgte den Betrieb auf der Strecke und vor allem an den Boxen mit grösster Ausdauer und Sachkenntnis und harrte, trotz der durstbringenden Hitze, bis zum Schluss aus, obwohl noch keinerlei «Festwirtschaft» für eine willkommene Abkühlung und Erfrischung besorgt war. b. z ü S 8 .5 » S Der Schweizer Ruesch steuerte einen 1500-ccm-Maserati und war dadurch gegenüber den andern Konkurrenten, die fast durchwegs über stärkere Maschinen verfügten, merkbar handicapiert. Immerhin hielt er sich ausgezeichnet, bis aus seinem Gefährt Flammen schlugen. Dieser Zwischenfall ist an und für sich schon bedauerlich, aber er würde noch schlimmer, wenn Rüesch, der mit dieser Maschine im Preis von Bern teilzunehmen beo o 2 3 es * l FORDSON Original Ersatzteile ab Lager rasch und zuverlässig duroh W. MERZ & Co. Offlz. Ford-Vertretung FRAUE NFEL.D Telephon 5.55 Zu verkaufen Bugatti 8 Zylinder, Sport, sehr gut erhalten, preiswert. Terraplane -Vertretung, Stockerenweg 6, Bern. Telephon 28.788. 10963 Lastwagen 3 Tonnen, m. Kab., Brücke von 3,80/2 m, Döppelber reifung, tadelloser Zustd. Preis Fr. 1850.—. Garage « Economique », 14, rue du Village-Suisse, Genf. 11309 Wenn Ersatzteile nötig, dann ein Telephon an 41.172 und prompt erhalten Sie von Hans Zyssct, Ostermundigen, Occasions - Bestandteile für Autos und Motos. 3. Billig zu verkaufen moderne, tiefgebaute Allwetter- Karosserie 26 Plätze Sich melden unt. Chiffre 68966 an die Automobil-Revue, Bern. 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