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E_1935_Zeitung_Nr.071

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T«*d*n« Rundschau Wie bestimmt man Geschwindigkeiten ? Alles rollende Material, gleichgültig ob Bahnen, Personen- oder Lastautomobile, haben in voller Fahrt eine Geschwindigkeit aufzuweisen, welche das Verhältnjs des zurückgelegten Weges zur dazu aufgewandten Zeit darstellt. Die im Volksmund gebräuchliche Bezeichnung Schnelligkeit ist falsch, denn Schnelligkeit ist weiter nichts als eine Geschwindigkeit; es ist dabei gleichgültig, ob die Bewegung, die einem Eisenbahnzug erteilt wird, eine schnelle oder langsame ist, Geschwindigkeit hat deshalb der betreffende Eisenbahnzug immer. Man erkennt hieraus, dass die Bezeichnung Schnelligkeit nur eine Eigenschaft ist, während die Geschwindigkeit ein Mass darstellt. Um nun Geschwindigkeiten bestimmen zu können, müssen immer zwei Grossen gegeben sein; der zurückgelegte Weg in Metern und die Zeit, in welcher dieser Weg durchfahren wurde, letztere ausgedrückt in Sekunden. Für die Bezeichnung gilt denn die Beziehung : Weg Geschwindigkeit = -=—T Zeit wobei zu beachten ist, dass die Geschwindigkeit nicht direkt proportional der Zeit ist, sondern proportional ihrem reziproken Wert. Ein Beispiel soll dies erläutern. Wenn man 1 km in 1 Minute in einem Auto zurücklegt, dann fährt dieses mit einer Geschwindigkeit von 60 :1, also 60 km in der Stunde. Legt nun derselbe Wagen durch Verminderung seiner Bewegung diesen 1 km in 2 Minuten zurück, so fährt man mit 60 : 2 gleich 30 km in der Stunde. Hieraus würde man nun ohne weiteres für 1,5 Minuten den Mittelwert von 1 und 2 Minuten wählen, welcher in unserem Falle 30+60:2 gleich 90 :2 oder 45 km in der Stunde beträgt. Dass diese letzte Rechnung falsch ist, soll uns nachfolgender Beweis erbringen. Braucht der Wagen zu 1,5 Minuten l km, dann braucht er zur halben Minute den dritten Teil von 1 km, gleich 10,000 :3 = 333 m, in der Minute 2X333 = 666 m und in 1 Stunde 60X666 = 40,000 m, gleich 40 km und nicht wie oben ermittelt wurde, 45 km in der Stunde. Um nun Automobilführern und Motorradfahrern diese Kopfrechnungen zu ersparen, hat man einfachere Regeln aufgestellt, welche es gestatten, ohne weiteres im Kopf Fahrgeschwindigkeiten zu errechnen. Diese leicht im Gedächtnis zu behaltende Regel lautet : Die Fahrgeschwindigkeit in Kilometer pro Stunde erhält man, wenn man die Anzahl der in 1 Minute durchfahrenen 100 Meter oder Hektometer mit der Zahl 6 multipliziert. Ein Beispiel soll diese Regel klar machen. Ein Auto durchfährt in 1 Minute 700 Meter gleich 7 Hektometer, seine Geschwindigkeit ist dann nach obigem mit 7X6 = 42 km pro Stunde errechnet. Der Beweis hierfür soll im nachstehenden erbracht werden. Zurückgelegt werden 700 m in 1 Minute 60 • 700 m in 1 Stunde 60 • 700 . • -— km in 1 Stunde oder gekürzt 6X7 km in 1 Stunde. Ausser dieser Regel ist man auf eine zweite verfallen, bei welcher man die Fahrgeschwindigkeit in km pro Stunde folgendermassen ermittelt: Man dividiert die sekundliche Fahrzeit, die man für 100 m braucht, in die Zahl 360. Hierfür ein Beispiel: Hat ein Lastautomobil zu 100 m Wegstrecke 20 Sekunden gebraucht, so ist seine Fahrgeschwindigkeit 360 :20 = 18 km pro Stunde. Der Beweis hierfür ist folgender : In 20 Sekunden sind 100 m zurückgelegt 100 ,, 1 Sekunde » T^T m 20 3600 Sekunden 3600 100 IRBI 1000 • 20 gekürzt in 1 Stunde 360 :20 km. Diese Regel kann man statt auf 100 Meter auch auf 1 Kilometer ausdehnen, man hat nur die Anzahl Sekunden, die* man für 1 Kilometer braucht, in die Zahl 3600 zu dividieren. Braucht z. B. ein Elektroautomobil zu 1 km 90 Sekunden, dann beträgt seine Fahrgeschwindigkeit 3600 :90 = 40 km pro Stunde. Der Beweis hierfür ergibt sich aus folgendem : In 90 Sek. durchfährt das Elektroautomobil 1 km; 1 „ —- eines Kilometers; yu ,3600 3600 1 . . 3600. X -^rkm oder _. km. Will man nun, wie allgemein in der Mechanik üblich, diese Geschwindigkeit in Kilometer pro Stunde, in Meter pro Sekunde, also in dem kleinern Mass ausdrücken, so braucht man bloss das bekannte grosse Mass in Kilometer pro Stunde durch 3000 Sekunden hat die Stunde^ __ ß ^ 1000 Meter hat das Kilometer ~ ' AUTOMOBIL-REVUE 1935 — zu dividieren, und umgekehrt ist eine Geschwindigkeit v in Meter pro Sekunde zu verwandeln, so ist dieses v um 3600 Sekunden 1000 Meter zu vergrössern, also zu multiplizieren. Hat man nun auf einer Fahrt ermittelt, dass das Automobil in einer Sekunde 20 m gefahren ist, so beträgt diese Geschwindigkeit in km pro Stunde, also im grossen Mass ausgedrückt, V = 3,6 • v'= 3,6 • 20 = 72 km pro Stunde, und umgekehrt, hat man 36 km pro Stunde zurückgelegt und man will das Kleine Mass v angeben, so besteht die Beziehung : v = ^ = — = 10 m pro Sekunde, d. h. das Automobil hat. bei 36 km stündlicher Geschwindigkeit pro Sekunde einen Weg von 10 m zurückgelegt. PvakfKche Um die Ecken sehen. Ein Taschenspiegel kann unschätzbare Dienste leisten, wenn es bei Reparaturen am Wagen Arbeiten auszuführen gilt, die der direkten Sicht nicht zugänglich sind. Die Handhabung des Taschenspiegels wird dabei aber noch bedeutend erleichtert und die Verwendbarkeit des Spiegels vervielfältigt, wenn man auf der Spiegelfassung einen Griff aus zusammengedrilltem Draht auflötet. Je nach Bedarf kann man dem Drahtgriff von Fall zu Fall eine Der mit einem Drahtgriff versehene Taschenspiegel. W^nke andere Form geben, und bei Nichtverwendung hängt man den Spiegel mit der Drahtschlinge an einem Nagel auf. at. Ausgeleierte Bolzen und Schrauben für die kein passender Ersatz zur Hand ist, lassen sich wieder verwendbar machen, indem man sie der Länge nach mit einer Bohrung und kreuzweise mit einem gesägten Schlitz versieht, und indem man zuletzt in die Bohrung einen Stift von etwas grösserem Druchmesser als das Bohrloch eintreibt. Das Gewinde erhält dadurch einen grösseren Durchmesser Filiale Neuchätel, Telephon 43.67 Solothurn. Telephon 20.42 und seine einzelnen Gänge werden besser fassen. -at. Entrostungsmittel. Ein gutes ausprobiertes Entrostungsmittel für kleine Gegenstände, wie Schrauben usw., kann man sich selbst ansetzen, indem man Zinkchlorid in Wasser auflöst bis die Lösung gesättigt ist, d. h. bis ein kleiner Rest des Salzes ungelöst bleibt. Man legt die Teile über Nacht hinein, reibt sie dann gut und spült sie in Wasser ab. Tech Si> >

71 — 1935 A. C. S. SEKTION BERN. Neuer Verkehrsplan Kaslno- Jplatz. Auf Anregung der kantonal-bernischen Stras- «enverkehrsliga, in welcher zum Schütze ihrer gemeinsamen Interessen alle führenden Verkehrsverlbände des Kantons Bern zusammengeschlossen sind, Jässt die Baudirektion des Kantons Bern die Pläne •über die vorgesehene Verkehrsregelung des umgeänderten Kasinoplatz-Projektes im Erdgeschoss der Universität Bern, Zimmer NT. 6, ausstellen. Die Pläne können eingesehen werden von Dienslag, den 3. September bis und mit Freitag, den 6. September 1935 jeweilen nachmittags von 14 bis 17 Uhr und abends von 20—22 Uhr. Angesichts der grossen Bedeutung, die dem umgeänderten Kasinoplatz-Projekt in Automobilistenkreisen begegnet, »ei die freundlich zugestandene Einsichtnahme der regen Beachtung der Sektionsmitglieder und weiteren Interessenten empfohlen. h. SEKTION LUZERN. Zum AutomobllimglDck des belgischen Königspaars. Der tragische Unglücksfall, dem letzten Donnerstag die hochgesinnte und (einfühlende Königin Astrid von Belgien zum Opfer fiel, hat das ganze Schweizervolk tief erschüttert. Seiner Majestät dem König Leopold III. >ron Belgien, der Mitglied der Sektion Luzem des Ä.G.'S. ist, entbot daher deren Präsident Dr. jur. Alb. Riedweg mit einer tiegefühlten Adresse die aufrichtigsten Kondolationen und übersandte eine jprächtige Blumensipende. -h. SEKTION ZÜRICH. Die Damen-Sportveranstaltung vom 14. September verheisst eine äusserst interessante Ziel- und Zuverlässigkeitsfahrt, bei der es nicht nur auf richtiges Fahren nach der vorgeschriebenen Durchschnittsgeschwindigkeit, sondern auch auf genaues Kartenlesen und entsprechende Orientierung im Gelände ankommt. Es wird verschiedene interessante Nüsse zu knacken geben! Für die Sektionsmeisterschaft, die am 29. September mit der Gymkhana ihre Fortsetzung erfährt, Kegen immer noch 34 Konkurrenten im Rennen. Da von den Resultaten der vier vorgesehenen Wettbewerbe nur deren drei für die Schlussklassierung massgebend sind, so haben noch etliche Bewerber recht gute Aussichten. T. C. S. Autosektion St. Gallen-Appenzell GRUPPE APPENZELL A.-RH. Koch einmal feelangt der Vorstand an die geschätzten Mitglieder mit der höfl. Einladung, an der nächsten Pick- Inick-Fahrt, welche uns am 22. September (event. *89. September) 1938 nach dem schönen Aelpli ob Jnterwasser führen soll, zahlreich teilzunehmen, i Da unsere letzte Ausfahrt nach dem Schneggen pufolge schlechtem Wetter schwach besucht wurde, ihoffen wir diesmal bei Petrus auf bessere Unterstützung, damit recht viele Mitglieder diesem Aufjruf folgen können. Da die Gruppe St. Gallen-Stadt am 8. September (event. 22. Sept.) eine Balkmverfolgunsr zur {Durchführung bringt und wir unsere geschätzten Mitglieder bitten, sich zu dieser sehr beliebten sportlichen Veranstaltung zahlreich zu melden (es sollen für die Glücklichen schöne Preise winken), so müssen wir unsere Fahrt je nach Wetter, also am 22. event 20 September zur Durchführung bringen. Das Aelpli liegt reizend schön ob Unterwasser am Fusse des Säntis und ist auf guten Strassen leicht erreichbar. Weder Musik noch Tanz wird das rührige Alpleben stören, da wir uns nur beschaulich der schönen Bergwelt widmen wollen. Persönliche Einladungen folgen nach. Reservieren Sie also folgende Daten für unsere Gruppe: Am 8. September eur Ballonverfolgung nach St. Gallen. Am 22. event. 29. September erwarten wir Sie oben am Aelpli zum Picknick. Mit TGS-jGruss: der Vorstand. ORTSGRUPPE ST. GALLEN-STADT. Bitte vergessen Sie nicht den Anmeldetermin (bis 4. Sept.) für die Ballonfuchsjagd der Ortsgruppe St. Gallen- Stadt. j^us den CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Monatsversammlung. Nach Ablauf des Ferienmonats findet Mittwoch, den 4. September 1935, 20.15 Uhr, im Vereinslokal Du Pont, I. Stock, unsere Monatsversammlung statt. Alle Mitglieder sind gebeten, an dieser Zusammenkunft vollzählig und pünktlich teilzunehmen. Dag Haupttraktandum befasst sich mit unserem 10jährigen Vereins-Jubiläum. Es sollte im ureigensten Interesse jedes Mitgli©des_ liegen, dem Anlass mit allen seinen Kräften beizustehen und zum guten Gelingen zu verhelfen. Der Erfolg der Veranstaltung kommt allen Kollegen samt deren Angehörigen zugut, darum mache es sich jedes Mitglied zur Pflicht, morgen mit Rat und Tat an der Monatsversammlung teilzunehmen. Die Vereinsleitung. *«H nden Neuartig« Werbung für den Autotourismus. Einen «Touristik-Völkerbund» nannte einer der Teilnehmer die Zusammenkunft, als bei einem gemeinsamen Nachtessen im Waldhaus Dolder in Zürich Abschied gefeiert wurde. Abschied — von der Schweiz. Abschied auch voneinander, aber Abschied, der kein dauernder sein soll, denn man will einander wiedersehen und vor allem auch die Schweiz. Das ist das Ergebnis eines neuen Schrittes der Schweizerischen Verkehrezentrale, mit dem Ziele, die am Auto-Tourismus interessierten und beteiligten Kreise des Auslandes mit den Schönheiten unseres Landes und eeinen sonstigen Vorzügen vertraut zu machen, damit sie in ihrer Heimat für unser Land werben. Ea werden deshalb die Leiter der Touristik-Abteilungen der grossen ausländischen Automobilverbände und die speziell dem AUTOMOBIL-REVUE Autotourismus dienenden Auskunftsbeämten der amtlichen schweizerischen Verkehrsbureaus in Berlin und London nach der Schweiz eingeladen. Und hier hat man diese Herren fünf Tage lang in einem von der eidgenössischen Oberpostdirektion zur Verfügung gestellten- Postauto durch einen grossen Teil der Schweiz geführt: Nahezu 1500 Kilometer sind zurückgelegt worden, elf Pässe wurden dabei «gemacht». Der Weg führte an den bekanntesten Seen vorbei — mehr als ein Ausschnitt konnte in kurzen fünf Tagen natürlich nicht geboten werden, und so blieb z. B. die ganze Ostschweiz, d. h. alles, was nördlich und östlich vom Zürichse« liegt, ebenso unberücksichtigt wie z. B. der Klausenpass. Aber die schönsten Teile von Graubünden und die Gegend am Genfersee, und ebenso die rauschende Ueberfülle der Schönheiten der Innerschweiz glitten an den entzückten Besuchern vorbei. Die Organisation, die in den Händen von Dr. Senger von der Verkehrszentrale lag, hatte auch dafür gesorgt, dass die Gäste aus dem Auslande eich einen Begriff von den persönlichen Annehmlichkeiten machen konnten, die der Besucher der Schweiz harren: Unterkunft und Verpflegung (einschliesslich der anscheinend von den Gästen als besonders gut eingeschätzten Flüssigkeiten). Ein erster Erfolg ist bereits sichtbar geworden. Der Abschiedsabend in Zürich sah eine überaus fröhliche, von den Eindrücken der Reisetage ganz erfüllte Gesellschaft beieinander, und das kam u. a. darin zum Ausdruck, dass fast jeder sich gedrängt fühlte, seinem vollen Herzen Luft zu machen, wobei auch die zarte Andeutung, wie nützlich ein Repetitionskurs wäre, Zeugnis davon ablegte, wie sehr die Herren von dem befriedigt waren, was sie gesehen hatten. Besonders bemerkenswert war, dass von einer Seite es sogar als ein Vorzug gerühmt wurde, dass man zum Teil recht schlechtes Wetter erwischt hatte: «Denn, 60 sagte dieser Herr, nun haben wir gesehen, dass auch bei Regen und Sturm die Schweizer Strassen gut zu befahren sind.» Kurz: die zehn Herren, di« eich eingefunden hatten, sind als begeisterte Freunde des Autotourismus in der Schweiz wieder von uns gefahren, und sie werden von ihren schönen Eindrücken in ihrer Heimat berichten. Und damit hat sich die Schweizerische Verkehrszentrale neue Helfer gewonnen bei der Werbung für den Autotourismus in der Schweiz. R. V. Autoschönheitskonkurrenz in Zürich. Die eingegangenen Anmeldungen lassen ersehen, dass man an der Zürcher Autoschönheitskonkurrenz vom nächsten Samstag (7. September) eine reiche Fülle prächtiger und neuester Wägenmodelle bestaunen kann. Die Zuschauer haben bereits zur Vorprüfung, welche von 9—12 Uhr stattfindet, Zutritt. Alle konkurrierenden Wagen haben sich spätestens um 8 Uhr auf dem Dolder-Eisfeld einzufinden, die Fahrzeuglenker für den Korso um 14.40 Uhr. Es findet ein Korso ohne und mit Auszeichnung statt. Die Zuschauer können an einem speziellen Zuschauerwettbewerb für die fünf schönsten Wagen teilnehmen, indem jeder Programmkäufer eine bezügliche Bewertungskarte erhält. V Touristik-Bulletin des A. C.S. Verkehrsvorschriften. D£fil6 der 4. Division vom 5. September 1935. Für dieses zwischen Ettiswil und Alberswil bei Sursee stattfindende Defile gelten folgende Verkehrsvorschriften:- Der Durchgangs verkehr für zivile Fahrzeuge Zofingen - Reiden - Luzern und umgekehrt wird am 5. September 1935 von morgens 7.00 bis 16.00 Uhr über Schottland - Triengen - Sursee - Neuenkirch und umgekehrt geleitet. .Während des Truppenanmarsches sind nachverzeichnete Strassen für den zivilen Motorfahrzeugverkehr in beiden Richtungen gesperrt: 1. Reiden - Dagmersellen - Schote - Alberswil von 7.50 bis 10.30 Uhr. 2. Reitnau - St. Erhard - Kaltbach - Wauwil- Wauwilermoos - Moos - »Ettiswil von 6.10 bis 10.30 Uhr. . 3. Soppensee - Wacht - Grosswangen - Ettiawil, Nottwil - Buttisholz - Oberkirch - Grosswangen von 7.00 bis 10.30 Uhr. 4. Münster - Sursee und Hildisrieden - Sempach - Sursee von 6.40 bis 10.15 Uhr. 5. Rohrbach - Huttwil - Gettnau - Neu-Kasteln von 8.00 bis 9.00 Uhr. 6. Sursee - Mauensee - Ettiswil von 7.50 bis 10.30 Uhr. 7. Die Strasse Schöftland - Triengen - Büron - Geuensee - Sursee bleibt offen; Sursee darf nur mit Einwilligung der Verkehrspolizei über Nottwil und in entgegengesetzter Richtung passiert werden Ḋie Strasse Werthenstein - Wolhusen - Menznau - Willisau - Alberswil bleibt offen. 8. Motorfahrzeuge, die zum Defilierfeld fahren wollen, haben nach Freigabe der Strassen Durchfahrtsberechtigung bis 15 Minuten vor Beginn de« Defiles (ca. 12 Uhr). Parkplätze werden in unmittelbarer Nähe des Defilierfeldes erstellt. Für die Wegfahrt nach dem Defile sind folgende Verkehrsanordnungen zu betrachten: 1. Sofort nach Schluss des Defiles Abfahrt der offiziellen Motorfahrzeuge über Willisau-Luzern. 2. Die Wegfahrt aller zivilen Motorfahrzeuge erfolgt ca. eine halbe Stunde später über Willisau - Luzern, Gettn.au - Huttwil und Ettiswil - Mauensee - St. Erhard.'" >, 3. Die Motorfahrzeuge aus der Ostschweiz nehmen vorteilhaft An- und^ Abfahrt über Luzern -, Willisau. FORD Y-8 E- 5.900 > Ivnr7iinlirhfir Gleitschutz bewährt sich auch auf schlechten Strassen, insbesondere derjenige von Fisk MAX HUNZIKERMTES H N E R RS 3 T^-ZÜRICH 4 f ö r d'iie S3c h w e Fisks GRAND GARAGE PLACE ED. CLAPAREDE S.A. Zu verkaufen reizender LANDSITZ m. hist. Wert, in prachtvoll., freier Aussichtslage üb. Hallwilereee, weg. vorgeruckt. Alt. Herrschaftshaus möbliert od. unmöbl. Massive Oekonomiegebäude, reich.Baumbestand. Vorzügl. geeignet f. Aerzte od. Privatheim. Solide Kapitalanlage, gute Verzinsung. Offerten unt. 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