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E_1935_Zeitung_Nr.069

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Ein praktischer

Ein praktischer Spezlalmutterschlüssel. Es gibt immer wieder Muttern oder Schraubenköpfe, die an derartig unzugänglichen Stellen sitzen, dass sie nur mit einem spitzigen Instrument, wie einem Meissel oder Durchschlag erreichbar sind. Bei der Behandlung mit einem derartigen Werkzeug leiden aber die Muttern so, dass sie meist zum zweiten Gebrauch unbrauchbar sind. Die skizzierte Muttern-Aufsätze, die das Lösen und Festsitzen von Muttern mit Hammer und Meissel gestatten. Hilfsmutter ermöglicht in den meisten Fällen das Aufsetzen der Mutter. Ruhigen Gewissens kann man nun mit Treiber und Hammer an das Lösen oder Festziehen schreiten. Das Hilfswerkzeug wird aus weichem Stahl angefertigt und je nach Bedarf links- oder rechtsgängig aufgesetzt. Ventilkappen nicht zu stark anziehen. In der Meinung, die Dichtigkeit des Schlauchventils dadurch zu verbessern, ziehen manche Fahrer die Ventilkappe nach dem Aufschrauben viel zu stark an. Ein solches Vorgehen ist aber nicht nur zwecklos, sondern oft direkt gefährlich. Wird vielleicht noch zum Anziehen eine Zange zu Hilfe genommen, wie man es nicht allzu selten beobachten kann, so besteht die Gefahr, dass der Gummieinsatz der Kappe zerschnitten oder zerdrückt wird, so dass dann die Kappe überhaupt nicht mehr abdichten kann. Um den Gummieinsatz zum richtigen Aufliegen zu bringen, genügt ein Anziehen der Kappe von Hand vollständig. -at- Die Hitzeentwicklung in geschlossenen Wagen hängt oft damit zusammen, dass einerseits die Abdichtung 'des Wageninnern gegen den Motorraum ungenügend ist und anderseits beim Oeffnen der seitlichen Wagenfenster im Passagierraum ein Unterdruck entsteht, der ein vermehrtes Nachströmen von heisser Luft aus dem Motorraum bewirkt. Eine deutliche Besserung lässt sich dann bei solchen Wagen dadurch herbeiführen, dass man die seitlichen Fenster schliesst, dafür aber die Windschutzscheibe öffnet. Generalvertretung und grosses Ersatzteillager: Grossgarage Sihlholzli, Zürich P. GLÄTTLI Stauffacherquai 56/58 - Tel. 36,697 Vertreter in allen grössern Ortschaften ..HÜPMOBILE Nur Original- Bestandteile! Sie sind jetzt nicht mehr teurer als Imitationen, machen sich aber doppelt bezahlt. Sämtliche Teile für alle Typen ab Lager Baumberger & Forster A.-G. Stampfenbachstrasse 12 — Haus Capitol Tel. 41.688/89 ZÜRICH 1 Tel. 41.688/89 POSTWAGEN ROCHET-SCHNEIDER, 18-21 HP, 9 PL, sehr geräumig, Innenausstattung Leder, vordere Separation mit Schiebedach, gross. Gepäckträger hinten, Schweizer Karosserie, ausgezeichneter Wagen f. Postdienst. Dank hinterer Türe und verstellbarem Sitz neben Chauffeur auch als Ambulanzwagen verwendbar, da eine Tragbahre für den Krankentransport hineingeschoben werden kann. Sehr sorgfältig gepflegter Wagen, wenig gefahren, Ansch'preis Fr. 19 000.—, wird z. Preis v. Fr. 3500.— abgegeben. Sich wend. an Garage Majestic, 145, Ar. de Horges, Lausanne. Diesmal entsteht dann hn Wageninnern anstatt des Unterdruokes ein Ueberdruck, der die heisse Luft aus dem Motorraum am Eindringen hindert. Die hier erwähnte Massnahme kann allerdings nur als Notbehelf gelten; denn bei staubiger Luft oder wegen des Eindringens von Insekten hat auch das Oeffnen der Windschutzscheibe seine Nachteile. Definitiv sollte dem Uebelstand durch Abdichtung der Pedalschlitze und Bodenfugen und Schaffung besserer Luftabzugsmöglichkeiten aus der Motorhaube abgeholften werden. -s. Beim Parken auf geneigten Strassen sind die Vorderräder immer so einzuschlagen, dass der Wagen, wenn er sich' aus irgend einem Grunde in Bewegung setzen sollte, sofort gegen den Randstein oder ein sonstiges Hindernis rollt. Immer ist auch ein kleiner Gang einzurücken. Auf die Handbremse allein darf man sich nicht verlassen. Es kommt vor, dass die nicht ganz eingeschnappte Klinke den Hebel von selbst wieder zurückspringen lässt, oder dass Kinder am Wagen spielen. Zieht man anderseits, um die Gefahr auszusdh'liessen, die Handbremse sehr stark an, so kann man damit eventuell die Bremstrommeln verbiegen. Ganz auf die Handbremse zu verzichten wäre aber ebenso falsch. Auch der kleinste Gang oder der Rückwärtsgang halten den Wagen an einem Gefälle nicht dauernd fest. Hat einmal, nach und nach, auch nur ein Kolben die Kompression überwunden, so besteht die Möglichkeit, dass der Motor in Schwung kommt und dann den Wagen mit Leichtigkeit davonlaufen lässt. Tedtn. Frage 9486. Zellulon-Zahnräder. Welche Fabrik liefert die Zellulon-Zahnräder? B. B. Frage 9498. Memini-Vergaser. Wer ist Vertreter der Memini-Vergaser? L. V. D. Frage 9510. Erfahrungen mit Jeroga-Rohölvergaser. An der Mustermesse in Basel wurde mir ein patentierter Rohölvergaser vorgeführt, ein sog. «Jeroga»-Vergaser. Was ist von dieser Konstruktion zu halten? Wie bewährt sich anderseits der Rohölvergaser «Rotavia»? Wer ist in der Lage, mir Erfahrungen aus der Praxis mitzuteilen? J. B. in R. Frage 9511. Auffüllen der Batterie. Kann es der Batterie schaden, wenn bei Nachfüllen von Schwefelsäure ein Blechtrichter verwendet wird? E. W. in Z. Antwort: Zum Nachfüllen von Akkumulatorensäure ist ein Blechtrichter nicht brauchbar, weil er von der Säure sofort angegriffen und zudem die Säure selbst verunreinigt würde. Der Fachmann benützt deshalb ausschliesslich Trichter aus Glas. Hat man aber keinen solchen Trichter zur Hand, so kann man sich auch mit einem tütenförmig zusammengedrehten Papier behelfen, wie die beistehende Skizze es zeigt. Nach Gebrauch wird dann das Papier einfach weggeworfen. -at- Frage 9512. Pneugewebe-Defekt. Anlässlich eines Pneudefektes machte ich kürzlich die unliebsame Entdeckung, dass die Gewebe-Fäden auf der Innenseite eines sonst noch ganz guten Pneus sich über einen grossen Teil des Umfanges vollständig von der Wandung gelöst hatten und wirr durcheinander lagen. Handelt es sich dabei um einen Fabrikationsfehler? R. 0. in S. Antwort: Ein Fabrikationsfehler liegt hier nicht vor. Sie haben vielmehr den von Ihnen festgestellten Schaden durch Nichtbeachtung des vorgeschriebenen Luftdruckes, der für die Lebensdauer des Reifens von ausschlaggebender Bedeutung ist, selbst verschuldet. Wird ein Reifen mit unzureichendem Luftdruck gefahren, so leidet der Gewebeunterbau. Jede Stelle der rotierenden Lauffläche wird durchschnittlich sechs- bis zehnmal in der Sekunde am Erdboden flachgedrückt und an den Seiten durchgebogen. Es ist verständlich, dass ein zu-schwach aufgepumpter Reifen eine derartige Ueberanstrengung auf die Dauer nicht aushält. Die Folgen sind die bekannten Gewebebrüche. Bei zu niedrigem Luftdruck besteht ausserdem ständig die Gefahr, dass das Rad bei starken Unebenheiten der Fahrbahn aufstösst, so dass nicht nur die Reifendecke, sondern auch der Luftschlauch gequetscht. wird. Schliesslich tritt beim Fahren mit unzureichendem Luftdruck eine schnellere Abnützung des Laufgummis ein, die sich besonders an den Kanten zeigt. Die regelmässige Kontrolle des vorgeschriebenen Druckes ist unbedingt erforderlich, -at- 1. SEPTEMBER event. 8. SEPTEMBER 1935 IM SCHACHEN IN AARAU Circa 100 Fahrer am Start. 14 schwere Aufgaben: Wippe, Blindfahren, Pendel, Autoball, Kegelfahren eto. Die Fahrt mit den künstl. Hindernissen stellt höchste Anforderungen an die Konkurrenten und an die Wagen. Eintritte: Fr. 1.— Kinder 50 Cts. Beginn: 9 Uhr, Unterbruch von 12 1 /* Uhr bis 13V 2 Uhr Einzige automobilistische Sportveranstaltung in Aarau Auto-Sektion Aargau des Touring-Club Einige sehr schöne fabrikneue erstkl. 6 Zyl., 17 PS, mit voller Fabrikgarantie, werden infolge vorgerückter Saison zu ganz bedeutend reduzierten Preisen liquidiert. Offerten unter Chiffre Z 3482 an die Automobil- Revue, Bureau Zürich. 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Feststellung der Polarität Gibt es Mittel und Wege, um bei einer alten Autobatterie die Polarität festzustellen, wenn die Zeichen auf den Polennicht mehr erkenntlich eind? F. D.in T8. Antwort: Um festzustellen, welches der Plusund welches der Minuspol zweier Leitungsenden ist, kann man eine ganze Anzahl verschiedener Prüfungsverfahren anwenden. Das gebräuchlichste besteht darin, dass man feuoht gemachtes, auf eine isolierende Unterlage gelegtes Polreagenzpapier mit den beiden Leitungsenden betupft. Dabei sind -wieder zwei Arten von Polreagenzpapier zu unterscheiden, die sich auch verschieden verhalten: Blaues «Lackmuspapier» verfärbt sich um den Minuspol herunV rot Mit Jodkalium getränktes Papier bildet um den Pluspol herum einen blau-schwarzen Fleck. Je nach der Spannung müssen die Leitungsenden bei den Prüfungsenden in einem mehr oder weniger grossen Abstand voneinander auf das Papier gedrückt werden. Bei den üblichen Schwachströmen beträgt der Normalabstand einige Millimeter. Hat man kein Reagenzpapier zur Hand, eo kann man angesäuertes Wasser als Erkennungsmittel verwenden. Steckt man die beiden Leitungsenden in Wasser, dem etwas Säure beigegeben wurde, so tritt bald am negativen Draht starke Gasentwicklung auf. Gibt man dem Wasser statt Säure Koch-, salz zu, so überzieht sich diesmal der Pluspol mit einer dunklen Schicht. Ein blankgeputztes Stück Bleiblech, in angesäuertes Wasser getaucht, verfärbt sich ebenfalls nach kurzer Zeit und nimmt ein graubraunes Aussehen an, wenn es mit dem Pluspol verbunden ist. Ganz primitiv kann man die Polarität mit einer durchschnittenen Kartoffel feststellen: Sticht man die Drahtenden tief in die Schnittfläche hinein, so nimmt das Kartoffelfleisch um den Pluspol herum nach kurzer Zeit eine grünliche Färbung an. -at- Frase 9514. Störung des Ladevorganges. Das Ladekontrollämpchen meiner vierpoligen 12-Volt- Dynamo erlischt mit wenig Ausnahmen erst bei einer Geschwindigkeit von ca. 45 km/St., statt wie früher schon bei 18 km/St. Dadurch wird die Batterie sehr spärlich gespiesen. Als Eigenart sei bemerkt, dass das Lämpchen bei abnehmender Geschwindigkeit zu normalem Zeitpunkt wieder aufleuchtet, nämlich bei 20 km/St., also arbeitet der Regler in der Phase normal. Eine Verschmutzung des Vibrier-Regulators liegt nicht vor, auch sind die Bürsten sauber, ebenso sitzen letztere gut auf dem Kollektor. Die fragliche Dynamo besitzt kontinuierlichen Strom, welcher auf Parallel-Erregung basiert ist. Welcher Fehler könnte hierin vorliegen? P JL in S. Antwort: Dem Umstand nach beurteilt, dass der Ladevorgang bei abnehmender Dynamo- Tourenzahl bei 20 km/St. Fahrgeschwindigkeit wieder aussetzt und sich nur bei steigender Tou-. renzahl anormal verhält, spricht eher dafür, dass etwas im Relais nicht in Ordnung ist. Gänzlich schliesst das eine Störung in der Stromabgabe der Dynamo nicht aus. Da eine richtige Kontrolle der Anlage Prüfinstrumente erfordert, über die Sie wohl kaum verfügen, raten wir Einen, einen Spezialisten zu konsultieren. Ein Pröbeln führt hier nur selten zum Ziel und kann leicht den Schaden nur vergrössern. -at- Mineralöl für Autos - Motos - Boote - Industriefahrzeuge wird durch den Htriiior-Apparat nach Gewicht verkauft. DERBO Obenschmiermittel in Tablettenform — Schweizerfabrikat — Dr. Nicolas DURST Ins .-Chemiker GENF Depot und Vertrieb: »..,,_ 0/) K„A RuV des Päquis, 27 Telephon 24.530 Als besondere Occasion ist zu verkaufen 1 OMNIBUS auf SAURER-Chassis, Erstellungsjahr 1933, 6-Zyl.-Benzinmotor 100/130, Vierganggetriebe, Schnellgang, Vierradbremse, Ballonpneus 8.25X22, Karosserie 26plätzig, Gepäckabteil, Quersitze mit Lederpolsterung, 2 Türen rechts. Omnibus in sehr gutem Zustande, kann im Betriebe besichtigt werden. 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N° 69 - 1935 AUTOMOBIL-REVUE 15 Schweizer Rundschau Unser Motorfahrzeugaussenhandel. Im Monat Juni 1935 beziffert sich der Aussenhandelsumsatz auf 1032 gegen 1353 Einheiten in der vorjährigen Parallelperiode. Wertmässig stellte sich der Gesamtumsatz auf 4,4 resp. auf 5,6 Mill., was einem Rückschlag um 1,23 Mill. Fr. entspricht. Eingeführt wurden im Berichtsabschnitt 1011 gegen 1323 Einheiten im Vorjahre, die einen Wert von 3,1 resp. 4,4 Mill. Fr. repräsentierten, was einer Mindereinfuhr von 1,29 Mill. Fr. gleichkommt. Exportiert wurden hingegen 21 (20) Einheiten bei einer Steigerung des Ausfuhrwertes von 1,17 auf 1,23 Mill. Fr. Der Monat Juli hat einen Gesamtumsatz von 1046 gegen 1113 Einheiten im Werte von 4,47 gegen 4,70 Fr. aufzuweisen. In diesem Berichtsabschnitt sind 1023 (1147) Wagen eingeführt worden, was wertmässig einem Rückschlag von 3,69 auf 3,20 Mill. Fr. entspricht. Auf der Exportseite werden 23 gegen 16 Einheiten aufgeführt, oder wertmässig 1,27 gegen 1,01 Mill. Fr. (+ 267,499 Fr.). Der Gesamtumsatz während des 1. Semesters 1935 beläuft sich auf 3637 resp. 4138 Einheiten im Werte von 14,4 resp. 17,3 Mill. Fr., so dass sich in den ersten 6 Monaten des laufenden Jahres gegenüber der vorjährigen Parallelperiode ein Minderumsatz von 2,9 Mill. ergibt. Im nämlichen Berichtsabschnitt sind 3605 gegen 4085 Einheiten eingeführt worden, die einen Wert von 10,8 resp. 13,8 Mill. Fr. entsprachen (—2,9). Ausgeführt wurden 36 gegen 53 Einheiten (+73,277 Fr.). (Der Detailbericht wird in einer der nächsten Nummern veröffentlicht.) Gegen die Benzinzollerhöhung. Vor kurzem haben die vier ostschweizerischen A.C.S.-Sektionen Zürich, Thurgau, St. Gallen- Appenzell und Schaffhausen an den Bundestat eine Protestschreiben gerichtet, mit dem Begehren, den Bundesratsbeschluss vom 25./26. Juni 1935 über die Erhöhung des Zolles auf Motorentreibstoffe sofort rückgängig zu machen. Es sind vor allem verfassungsrechtliche und wirtschaftspolitische Argumente, die gegen die Preiserhöhung ins Feld geführt werden. Nachdrücklich wird aber Aufenthaltstag, d. h. 20 Liter beziehen können. Der auch auf die finanziellen Folgen bei derVerkauf ist ausschliesslich den besondern Touristiknächstjährigen Einlösung hingewiesen, denn anstatt der erhofften Mehreinnahme müsste das Festhalten am neuen Benzinpreisansatz von 42 Rappen/Liter eine erhebliche Mindereinnahme nach sich ziehen. Die Ausserbetriebsetzung einer grösseren Anzahl von Motorfahrzeugen müsste daneben aber auch für die Kantone (Verkehrssteuern) und für die gesamte Wirtschaft (Arbeitslosigkeit im Autogewerbe) ganz erhebliche Einnahmeausfälle ergeben. Besteuerung der Motorfahrzeuge. Seitens des Bundesrates wurde dem Entwurf einer Uebereinkunft zwischen der Schweiz und Belgien über die Besteuerung der Motorfahrzeuge zugestimmt. Die gleiche Materie ist bekanntlich unter dem Schütze des Völkerbundes international geregelt worden, weshalb die zwischen Belgien und der Schweiz seit dem Jahre 1929 bestehende Regelung den neuen Verhältnissen angepasst werden müsste. Gvenzvevlceh» Grenzubertritt nach Frankreich. Zu der bereits in Nr. 67 mitgeteilten Erleichterung für die Abfertigung von Automobilisten an der französischen Grenze wird von der französischen Handelskammer für die Schweiz in Genf ergänzend bekanntgegeben, dass der im Interesse einer raschen Abwicklung des Grenzübertritts neulich eingeführte Ausweis für die Entbindung der Visierungspflicht nur solchen Automobilisten verabfolgt wird, die im Besitze eines « acquit ä. caution AI» oder eines € acquit cautionne » sind. Inhaber von Triptyks haben die Möglichkeit, eines dieser Papiere durch Auswechseln des Triptyks zu erhalten. Die Automobilisten, welche bei der französischen Handelskammer bereits um Aushändigung des Ausweises nachgesucht haben, werden gebeten, noch das Dokument anzugeben, mit welchem sie die Grenze zu passieren gedenken. Gesuche, welche diese Angabe nicht enthalten, können nicht geprüft werden. Es wird auch nochmals darauf hingewiesen, dass der Gesuchsteller alle im Fahrausweis enthaltenen Angaben über den, Wagen, wie Marke, Motornummer, Chässisnummer usw., anzuführen hat. Förderung des italienischen Autofourismus. Da der höhe italienische Benzinpreis von 2,05 bis 2,10 Lire per Liter den Besuch ausländischer Automobilisten etwas dämpfen könnte, hat man bekanntlich versucht, für die Ausländer gewisse Preiserleichterungen einzuführen. Um keine irrtümlichen Vergleiche mit dem schweizerischen Benzinpreis aufkommen zu lassen, sei erwähnt, dass in Italien auch die stärksten Wagen an weiteren Abgaben im Maximum nur 1200 Lire resp. rund 300 Schw. Fr. zu entrichten haben, während die entsprechenden kantonalen Gebühren in der Schweiz sehr hoch sind. Die Gutscheine zum Ankauf von billigerem Benzin werden an ausländische Touristen nur dann ausgehändigt, wenn diese im Besitze besonderer Hotelgutscheine sind, wie sie durch die «Federazione Nazionale Fascista Alberghi e Turismo» zur Ausgabe gelangen und bei allen wichtigeren Reiseund Verkehrsagenturen des Auslandes sowie den besonderen Grenzbureaux des E.N:I.T. gekauft werden können. Benzin-Gutscheine werden nur an solche ausländische Automobilisten abgegeben, die sich im eigenen Wagen nach Italien begeben, während Autobusse, Lastwagen und Mietautos von dieser Vergünstigung ausgeschlossen sind, vorausgesetzt, dass letztere nicht vom Reisenden selbst geführt werden und zu seiner völligen Verfügung stehen. Aber auch die im Ausland wohnenden Italiener, sofern diese in der Lage sind, ihren ausländischen Wohnsitz nachzuweisen, können B'enzingutscheine erwerben. Diese Gutscheine berechtigen zu einer der Aufenthaltszeit ihrer Besitzer in Italien angemessenen Ermässigung. Reisende, die bis zu 15 Hotel- Gutscheine verfügen, können Benzin-Gutscheine beziehen, die zu einem Skonto von 40% auf dem Verkaufspreis berechtigen, während Inhaber von 15 bis maximal 90 Hotel-Gutscheinen eine Preisreduktion bis zu 80% beanspruchen dürfen. Der Benzinverkaufspreis für die Besitzer vc-n Hotel-Gutscheinen wird an den Tanksäulen im Umkreis der Grenzübergänge angeschlagen, wo sich die mit der Gutscheinausgabe beauftragte E.N.I.T.-Geschäftsstelle befindet. Von diesem Preis werden die erwähnten Reduktionen abgezogen. Die Benzin-Gutscheine werden in Abschnitten zu 10 Liter verkauft, wovon die Inhaber von Hotelgutscheinen höchstens zwei pro Bureaux der E.N.I.T. überlassen. Die Abgabe erfolgt gegen Bezahlung in italienischer oder ausländischer Valuta, Schecks oder den in den internationalen Verkehrsabkommen vorgesehenen besondern Zahlungsmitteln. Nach dem Ankauf sind die Benzin- Gutscheine vom Grenzzollamt zu stempeln. Sie berechtigen zum Bezug von Benzin bei allen Benzintanks der Firmen A.G.I.P., Shell und Standard. Das Personal der Tankstellen hat für die Ausgabe von Benzin keine Entschädigung zu beanspruchen. Automobilisten, die Super-Brennstoffe tanken wollen, können sich unter Aufzahlung von Lire 2.— pro 10, Liter ebenfalls der gewöhnlichen Gutscheine bedienen. Diese sind unübertragbar, und es ist verboten, sie für ein anderes Auto zu benützen, als für das, dessen Nummer sie tragen. Bei Missbräuchen kann das Tankstellenpersonal die Gutscheine beschlagnahmen. Die nicht verwendeten Benzingutscheine werden im Verhältnis zur Aufenthaltsdauer in IHlien zurückvergütet. jius dU Tour^imus Ohne Verantwortlichkeit der Redaktion. Zu einer schweizerischen Zuverlässigkeifsfahrt. Die Anregung in einer letzten Nummer, eine schweizerische Zuverlässigkeitsfahrt zu organisieren, findet sicher Interesse. Mit Recht ist erwähnt worden, dass eine solche Fahrt von den grossen Durchgangsrouten abbiegen würde auf Strecken, die die Veranstaltung nicht zu einem blossen Geschwindigkeitsfahren werden Hessen und dass ausser unsern Alpenstrassen auch Mittelland und Jura einbezogen werden müssten. Zum Beispiel Hesse sich einzig in dem mir bekannten Räume Biel-Olten eine Etappe zusammenstellen, die mit acht resp. neun Uebergängen und einigen tausend Metern Steigungen und Gefällen auf Strassen und Strässchen verschiedenen Charakters ständig wechselnde Ansprüche an Fahrer und Maschine stellen würde. Von Biel (437 m) über die Pierre Pertuis (830 m) nach Court könnten Fahrer und Motor vorerst einmal erwarmen; von Court (ca. 670 m) über den Stierenberg (1108 m) nach Grenchen-Solothurn (434 m) wäre die Sache schon ernsthafter; auf der Strecke Solothurn - Weissenstein (1300 m) - Gänsbrunnen - Delsberg (429 m) würde in erster Linie der Wagen unter Probe gestellt; über den Schelten (1000 m) nach Ramiswil (ca. 700 m) könnten gute Stundendurchschnitte gefahren werden, weniger auf der nun folgenden Strecke über den neuen Passwang (rund 1000 m) hinab nach Neuhüsli - Beinwil - Erschwil (570 m); Weiterfahrt auf teilweise ganz interessanten Strässchen über Zollwil- Nunningen - Bretzwil (670 m) - Reigoldswil - Liedertswil nach Oberdorf im Waldenburgertal (500 m) und von da auf der bekannten Strosse nach Langenbruck hinauf; hier ist es Zeit, von der grossen Strasse abzubiegen; wir schalten deshalb eine rund zwanzig Kilometer messende Schleife ein, die an den Wagen allerdings keine übermässigen Forderungen stellt, aber vom Fahrer ein Stündchen ungeteilte Aufmerksamkeit verlangt, fahren also beim Kurhaus Langenbruck rechts hinauf auf die Breithöhe (1100 m) und hinab nach Mümliswil (ca. 550 m); aus dem Talkessel von- Mümliswil führen fünf Fahrgelegenheiten; drei davon sind wir bereits gefahren; Schelten, Passwang und Breithöhe. Die kürzeste und einfachste Ausfahrt, durch die Mümliswilerklus nach Balsthal, ist für eine Zuverlässigkeitsfahrt nicht geeignet. Bleibt uns noch die Ausfahrt westwärts aus dem Dorfe, aber dann nicht durchs Tal Richtung Schelten, sondern links an der Berglehne hinauf auf den Brunnersberg (1130 m) und von dort über Höngen nach Balsthal (495 m). Was die von Langenbruck her bezeichnete Strecke interessant macht? Sie ist einmal landschaftlich sehr schön, führt auf aussichtsreiche Höhen und ist vor allem fahrtechnisch interessant. Haarnadelkurven? Nein. Uebermässige Steigungen? Maximum 10 Prozent. Gefährlich? Keineswegs, wenigstens, solange man auf detn Wege bleibt. Schwindlig? Gar nicht. Aber schmal ist die Sache, zu pendeln gibt's da nichts, schlafen darf man auch nicht, da ununterbrochen kleinere und grössere Kurven kommen, die der Schmalheit des Weges wegen alle richtig ausgefahren werden müssen; deshalb ist das Steuerrad ständig in Bewegung, auch auf sozusagen geraden Strecken. Und dann hat es auch einige Kurven, bei der geringen Fahrbahnbreite gerade genügend, um jede Schleudertechnik, jedes elegante Durchflitzen zu verbieten. Von Balsthal aus vermeiden wir den Weg durchs Gäu hinab, fahren wieder nach Langenbruck hinauf und durch die Teufelsschlucht nach Hägendorf und Ölten. Auf dieser Strecke haben wir nochmals eine Jurakette überschritten (ohne es zu bemerken) und dabei 300 m Steigung und 400 m Gefälle hinter uns gebracht. Die ganze Strecke ist nicht übermässig lang, aber mit ihren vielen Kurven, ihren neun An- und Abstiegen und den 4200 m Steigung und ebensoviel Gefälle würde sie sowohl Fahrer wie Maschine ordentlich auseinandernehmen. Uebrigens zweifle ich nicht, dass sowohl im westlichen wie im östlichen Teile des Jura sich ähnliche Kombinationen machen Hessen, die den Vergleich mit jeder Alpenfahrt aushalten würden. S. in. K. A.C. S. SEKTION ZÜRICH. Rund 100 Mitgieder und' Angehörige starten am 29. August mit ihren 30 Personenautos zur Herbstfahrt nach den oberitalienischen Seen, deren Leitung in den Händen von Herrn Dr. H. Diener, Regensdorf, liegt. Das umfangreiche Programm der Fahrt, das viele Sehenswürdigkeiten und landschaftliche Schönheiten verheisst, ist noch durch eine Motorbootfahrt von Stresa nach'den Borromäischen Inseln und durch eine nächtliche Seefahrt von Lugano nach den Grotten von Caprino erweitert worden. Nachdem die letztjährigen Skiturnkurse eine solch gute Aufnahme und Beteiligung gefunden hatten, werden dieselben diesen Winter durch esnen allgemeinen Turnkurs mit Skigymnastik in Form eines allgemeinen Konditionstrainings erweitert. Jeder Kurs umfasst 9 Abende; die Kurse werden von Herrn Leutert, dem Schweiz. Skiinstruktor, geleitet und beginnen Mitte Oktober. Die Damensportveranstaltung 1935 wird in Form einer Ziel- und Zuverlässigkeitsfahrt am 14. September durchgeführt, mit anschliessender Preisverteilung und Nachtessen im Gasthof < RössU » in Wald. Die Ortsgruppe Winterthur führt am 29. August und 5. September zwei Ausfahrten mit dem Pflegepersonal des Kantonsspitals und des Privatkrankehhauses Winterthur durch, um so dem Personal der beiden Krankenanstalten die Sympathien der Automobilisten zu bekunden und etwas Sonne in ihr arbeitsreiches Dasein zu bringen. Schweiz. Geschicklichkeitsfahren für Automobilisten in Aarau. Sonntag, den 1. September findet im Schachen in Aarau ein schweizerisches Geschicklichkeitsfahren für Automobilisten statt. Diese Konkurrenz, für die Automobilisten sehr •» interessant und für das breiteste Publikum zum mindesten sehr amüsant und instruktiv, wird durch die Sektion Aargau des Schweiz. Touring-Clubs durchgeführt. Der ständig zunehmende Verkehr auf der Strasse stellt an den Wagenführer wie an den Fussgänger nachgerade hohe Anforderungen in bezug auf Kaltblütigkeit, rasches Reaktionsvermögen, Erfahrungen und Kenntnisse der Verkehrstechnik. Das Geschicklichkeitsfahren im Schachen kann beiden sehr wertvolle Begriffe und Einblicke vermitteln und ist darum, vom Sporüichen ganz abgesehen, eine Veranstaltung, die breites Interesse verdient. Die Konkurrenten, die in Sektionen aufmarschieren, haben nicht weniger als 14 «Hindernisse zu nehmen». Bei einer Weggabelung befinden sich Signallichter, die dem Wagenführer im letzten Momente angeben, welchen Weg er zu fahren hat. Als zweites Hindernis folgt ein Weggatter, das geöffnet und nach Durchfahrt wieder geschlossen werden muss. Leicht wird es manchem Wagenführer einen Verkehrspolizisten auch nur leicht anzufahren; doch ist das die 4. Aufgabe. Das Rückwärtsauffahren auf eine Bodenschwelle vermag wiederum die Fahrgeschicklichkeit eindrücklich zu illustrieren. Besonders heikel muss daß Blindfahren sein; der Wagenführer hat bei verbundenen Augen eine kleine markierte Strecke möglichst geradlinig zu durchfahren. Die Sicherheit und Raschheit, mit der der Fahrer auf allerlei Verkehrssignale zu reagieren vermag, bildet die 6. Aufgabe. Als die 9. Aufgabe soll ein mächtiger, empfindlicher Ball möglichst lange vor sich hergeschoben werden können. Das einseitige schmale Spurfahren dürfte für manchen Teilnehmer zu einer heiklen Sache werden. Nun steigern sich die Schwierigkeiten noch. Das Anhalten auf 1 Meter Distanz vor Signal, die Passage an einem schwingenden Pendel vorüber, das Kurvenfahren um leicht stürzende, relativ enggestellte Kegel, stellen ganz reizende Anforderungen an die Geschicklichkeit der Konkurrenten. Das Maximum wird erreicht durch Auffahren auf eine Wippe, um einem Seiltänzer gleich, in der Mitte eine Zeitlang zu verharren. Die Beurteilung erfolgt nach der Zeit und der Zahl der Strafpunkte. Diese für Aarau und den Aargau absolut neue autosportliche Konkurrenz dürfte von Seite des Publikums ganz guten Zusnruch erleben. Automobilisten! Helfet mit am guten Gelingen der autosportlichen Veranstaltung und meldet euch heute noch zur Teilnahme an. Touristik-Bulletin des A. C.S. IV. Internationales Stilfserjoch-Rennen, 1. September 1935. Anlässlich des Sülfserjoch-Rennens ist die Strecke Trafoi-Stilfserjoch am 29., 30. und 31. August (für Probefahrten reservierte Tage) von 5 bis 8 Uhr morgens und am 1. September (Tag des Rennens) von 4 Uhr früh bis 12 Uhr mittags für jeden Verkehr gesperrt. -Strasse ins Madcranertal. Die ins Maderanertal führende' Gemeindestrasse Amsteg-Bristen ist für den Motorfahrzeugverkehr (Personenautos bis zu 8 Sitzplätzen und Lastwagen bis zu 3,5 t Gesamtgewicht) geöffnet. Im Dorf Bristen ist ein Parkplatz für ca. 12 Wagen vorhanden, weitere Parkgelegenheit für ca. 10 Wagen, ca. 1 km vor dem Dorf Bristen (vorherige Information betr. Parkierung angezeigt, Tel. Bristen 519). Haslebergstrassen. Ab 1. September sind die Haslebergstrassen Brünig-Reuti und Meiringen- Reuti für Personenautos bis zu 8 Sitzplätzen, Lastwagen bis zu 3,5 t Gesamtgewicht und Motorräder wieder unbeschränkt geöffnet. Maximalgeschwindigkeit 25 km/St. Verantwortliche Redaktion : Dr. A. Büchi, Chefredaktion. W. Mathys (abw). — Dr. E. Waldmeyer. Telephon der Redaktion: 28 222 (Hallwag) Ausserhalb der Geschäftszeit: 23.295. Rel*l«ame4^al Die Belgische Fordgesellschaft. Die während dem Monat Juli d. J. in Belgien getätigten Verkäufe von V-8-Wagen waren um 240 Prozent höhei* als diejenigen des Monats Juli 1934. Nationales Rennen Preis von Premgarten CHRISTEN auf Maserati Internationales Rennen Fürs Wochenend ist als günstige Occasion ein sehr praktischer Bi'iv Tisch. mit 4 soliden Stühlen (Marke IBAG) zu verkaufen. Das Ganze ist in einem hübschen, handlichen Koffer untergebracht, der beim Auseinanderklappen als Tischplatte dient und kann im Auto leicht mitgenommen werden. Interessenten belieben sich zu melden unter Chiffre 1482 2 an die Automobil-Revue, Bern. KA.G.ZÜRICH Tel.ff2.607 ALLWAG S E A M A N Preis von Bern auf E R A % P R I N Z B I R A a u f E R A alle mit Vertex- SCINTILLA