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E_1935_Zeitung_Nr.073

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14 JxHVUSWWS Mit de* AtUamoMsJleaue Mach Südthoi und Venedia Auf Ende Juli dieses Jahres organisierte die c Automobil-Revue > eine Gesellschaftsreise in die Dolomiten. Interessenten erhielten einen Prospekt, der des Originellen und Neuen sehr viel versprach und noch mehr hielt. Und — um es gleich vorwegzunehmen — die Erwartungen der Fahrtteilnehmer wurden in jeder Beziehung bei weitem übertroffen, was Organisation und Durchführung der Reise anbelangt. So traf sich denn am Samstagabend des 27. Juli 1935 eine stattliche Gesellschaft in Zernez zu einer achttägigen Fahrt, die uns unter Führung eines ehemaligen Kriegsteilnehmers und bekannten Verfassers autotouristischer Werke die Gegenden des österreichisch-italienischen Kriegsschauplatzes 1915/18 erschlossen sollte. Die Reiseleitung übernahm in zuvorkommender Weise all die vielen haupt- und nebensächlichen Dinge, die einem sonst auf privaten Autotouren ins Ausland so lästig fallen wie z. B. Besorgung der Unterkunft und Verpflegung in guten Hotels, Garagierung der Vehikel etc. Sogar Reiseapotheke und Reparaturwagen waren vorgesehen, so dass man eigentlich nur noch ins Auto zu sitzen und auf den Gashebel zu drücken brauchte, wohlig geborgen und sorgenfrei! Selbst für die persönlichen Effekten waren einem gute Ratschläge ins Haus geflogen. Ich erwähne da nur drei besonders empfohlene Kleinigkeiten wie Hautcreme, Badezeug und elektrische Taschenlampe und unter dem «nichtmitzunehmenden Mobiliar > den Smoking. In Sachen Bedürfnisfrage der elektrischen Taschenlampe war zwar ein Fahrer, dessen Klaxon vom Passo San TJbaldo an endgültig «lärmlöse Woche» machte, der Ansicht, ein elektrisches Taschenhörnli wäre ihm momentan lieber. — TJebrigens sei gleich beigefügt, dass besagter Fahrer auch ohne Hörn reibungslos nach Venedig gelangte, und zwar dank einer vorzüglich funktionierenden Alarmkombination mit seinem Wagenkollegen, der jeweils auf das Kommando: < Hörn! > so trefflich durch die Finger pfiff, dass Kurven ohne Verkehrsgefährdung geschnitten werden konnten und Maulesel und Velofahrer respektvoll zur Seite flogen. Erst auf der verkehrsreichen Strasse zwischen Treviso und Mestre fing es mit der Spontaneität des Hornisten infolge Ueberanspruchung allmählich an nachzulassen, was nicht weiter verwundern kann in Anbetracht dessen, dass wir bei 40° mit scharfem Gegenwind fuhren, der natürlich Lippen und Finger und was es sonst für einen währschaften Pfiff braucht, kaum dass sie befeuchtet waren, wieder austrocknete! In einem kurzen einleitenden und allgemein orientierenden Referat verstand es der Reiseführer, schon am ersten Abend das unsichtbare Band der Zusammengehörigkeit zu flechten, und mit feinem Takt unsere demokratische Lebensanschauung respektierend, gelang es ihm, aus dem Verein eine grössere Familie zu gestalten, in deren weitem Herzen er und sein jugendlicher Adlatus von der Hall- wag in Bern offen Einzug hielten und ein warmes Plätzchen fanden. Damit war eigentlich der Erfolg der Reise — vom Standpunkt der Organisatoren und der Führung aus — sichergestellt, und es zeigte sich denn auch in der Folge das sicherlich seltene Bild einer schweizerischen Reisegesellschaft, die von der ersten bis zur letzten Stunde immer einer Meinung war. Mag es sich dabei um Programmänderungen oder sonstige Anlässe gehandelt haben, bei denen sonst gar oft schon zwei Reisende einander in die Haare geraten. Ja sogar in Lob und Tadel wurde nicht widersprochen! So wird es keinem der Teilnehmer einfallen, zu behaupten, es sei auch nur ein Tag der Fahrt inhaltslos oder das ganze Programm nicht in jeglicher Beziehung mustergültig gewesen. Anderseits wird ein jeder zu seinem Manneswort stehen, er habe noch nie mehr Staub geschluckt, als von Spondinig nach Meran oder auf den 50 Kilometern vom Passo San Ubaldo bis Treviso. Und wenn einer energisch die Auffassung vertrat, er hätte schon besseres Gemüse hinuntergeschluckt als die bittere Paprika in Trient, so konnte er des restlosen Beifalles der Menge sicher sein. — Soviel über die Gesellschaft. Was nun die mehr technische Seite der Reise anbelangt, so wird darüber hoffentlich noch eine berufenere Feder berich-> ten. Vorläufig nur das, dass die mehr als fünfzehnhundert Kilometer, die an den Alltagsfahfer,' für den 70 km/Std. nicht gerade ein «Dahintrüdeln*- sind, ziemlich hohe Ansprüche stellten, ohne grosse Pannen und eigentlichen Unfall abgefahren werden konnten. Gelegentliche Nägel auf offenen Bergstrassen gehören ja zur Suppe des Automobilisten, und verbeulte Kotflügel, wie Caracciola meint, gestalten das Leben reizvoller. — Schon gleich der erste in südliche Sonne getauchte Tag bot an Ueberraschungen die Fülle. Die Fahrt über Ofenpass, Umbrail, Stilfserjpch, Meran, Bozen, Karerpass zum malerischen Canazei mit all den versteckten Schönheiten am Wege, an denen alljährlich vielleicht Zehntaüsende vorbeisausen, ohne : dass ihr Auge durch die Aufmerksamkeit eines ortskundigen Führers dahingelenkt worden wäre '(ich denke da vor allem an die wilde, enge Schlucht des Eggentales mit dem Blick auf die Burg Karneid), war im wahrsten Sinne des Wortes ein einzigartiges Erlebnis und brachte uns sogleich mitten ins Gebiet des Hochgebirgskrieges, aus dessen traurigen Annalen unser Reiseleiter nicht nur packende Szenen von Tapferkeit, Aufopferung und Hingabe ans Vaterland zu erzählen wusste, sondern auf Grund seiner tiefschürfenden Kenntnisse überhaupt den ganzen Verlauf des Weltkrieges in dem Abschnitte Seorluzzo - Isonzo in anschaulicher Weise wieder auferstehen Hess. Und so wie der erste verliefen alle folgenden von schönstem Wetter begleiteten Reisetage. Zwanglos fuhr man, den am Vorabend getroffenen Instruktionen und Orientierungen folgend, ein jeder für sich, kreuz und quer auf Haupt- und noch mehr auf Kriegs- und Nebeiistrassen dahin, unterwegs den Zauber dieses in all seinen Zügen an unsere liebe Heimat erinnernden gesegneten Alpenlandes, um zu den vereinbartet!' Zeiten jeweils wieder zusammenzutreffen; sei es, um an speziell aussichtsreichen Punkten wie Pordoijoch, Falzarego-Pass, Misurinasee, Passo San Ubaldo, den interessanten Ausführungen 'des Füb> rers zuzuhören, sei es für Unterkunft und •Verpflte'i AuilerAusflugsziele aus derffiflelschweiz AUTOMOBIL-REVUE 1985 — N° 73 gung, oder um kriegstechnische Wunderwerke (Monte Grappa und Werk Gschwend) zu besichtigen. Festungen, Kavernen, Tunnels und Höhlen, in die Luft gesprengte Bergspitzen und Bergkämme, zerrissene und abgetrennte Felswände und von Abertausenden von Riesengeschossen zerfetzte und zermarterte Wälder und Alpweiden haben da zu uns von dem unfassbaren Grauen des modernen Hochgebirgskrieges eine Sprache gesprochen, deren Eindringlichkeit unser ganzes Leben begleiten wird. Die armen Legionen von Soldaten, die da wochenlang im Geschosshagel, in den Schneestürmen, in Lawinenzügen und Steinschlagrillen dem Tod in die Augen gestarrt haben! Die bedauernswerten Motorwagen- und Pferdegespannleiter, die in finsterer Nacht und stockdickem Nebel ihre Fuhren auf Kriegsstrassen wie die « Kaiserjägerstrasse » führten, an Abgründen vorbei, den feindlichen Maschinengewehren und Artilleriestellungen ausgesetzt! Wer nennt, wer zählt sie alle, die da lautlos in der Tiefe verschwanden?! Es war von der Organisation der Dolomitenfahrt psychologisch sehr gut angeordnet, die Reiseteilnehmer abwechslungsweise aus den grauenhaften Erinnerungen an den Weltkrieg hinauszuführen nach Venedig und in das Paradies des Gardasees. Wie herrlich, in den windgepeitschten Wassern der Adria mitsamt dem Staube der Strasse die entsetzlichen «Bilder aus der Vergangenheit > wegzuschwemmen! Ich will nicht sagen « wegzuschwimmen »; denn der grossen Wellen wegen sind wir ja nur im Wasser, mit und ohne Seil, gehüpft. Eine kleine Filmaufnahme hätte auch hier bestätigt, wie unlösbar wir ein Herz und einer Meinung geworden ! waren! Das stärkende Bad 'hat wohlgetan. Wer weiss, ob wir ohne diesen Zwischenakt noch seelisch ertragen hätten, was uns der Führer am Monte Grappa, der am weitesten in die Ebene vorspringenden Schlüsselstellung der italienischen Front, und' bei Lavarone im Gebiete der Sieben Gemeinden noch gezeigt hat! Man will und kann den Wahnsinn der Menschen nicht fassen, die heute wieder vom Kriege reden und Tag für Tag mit dessen Ausbruch wie mit einer mathematischen Tatsache rechnen) Die paradiesische Ruhe in Gardone, ein erfrischendes Bad in den tiefblauen Wellen, eine nervenberuhigende Bootsfahrt nach der Halbinsel Sirmione zur Besichtigung der « Grotten, die keine sind >, leiteten über zur gemächlicheren Heimfahrt über den Vivione- und Tonale-Pass. Hier spürte man, wahrscheinlich wegen der Nähe des Veltlins, schon so etwas wie Schweizer Luft über die Berge herein-^ wehen. Und wenn auch Nebelfetzen und gelegentliche Regenschauer die Fahrt über Bernina- und Albulapass begleiteten und vom sonnigen Engadin nichts wissen wollten, so tat das der Begeisterung der kleinen Gesellschaft keinen Abbruch. Ja, ich möchte fast sagen, in gewissem Sinne war uns diese gedämpfte Farbenstimmung zu unserer Heimkehr aus der Fremde eher willkommen. Die Schleier, die Allmutter Natur hinter unserm Rücken vor" den an Schönem und Interessanten so reichen Süden legte, schienen uns eine zarte Mahnung zu sein: Genug «für dieses Mal! Und wahrhaftig, wir hatten in wenigen Tagen so viel air kaum zu überbietenden Eindrücken in uns aufgenommen, dass es uns schien, wir wären monatelang auf Reisen gewesen. Dank einer mustergültigen Organisation und glänzenden Durchfüh- rung wurde diese Dolomitenfahrt für uns das grosse Erlebnis. Mit dem Danke an die sympathische und außergewöhnlich tüchtige und zuverlässige Leitung und mit dem Wunsche, einander das. nächste Jahr auf einer weitern Gesellschaftsreis« der « Automobil-Revue > wiederzusehen, verabschiedeten sich die Teilnehmer in Tiefenkastei. BLW. Meine Thtizett SEVA die Zweite teilt mit! Der Losverkauf ist auch dieses Mal wieder mehr als befriedigend.: Tage, an welchen wir für 25 000 Fr. Lose versenden; sind keine Seltenheit. So war es denn auch schon möglich, die gesamte Treffersumme von 2 K Millionen auf Sperrkonto der Kantonalbank von Bern andeponieren. Die Erfahrung zeigt, dass die Los-Nachfragr kurz vor der Ziehung um ein Vielfaches steigt. Deshalb konnten anlässlich der 1. Seva-Lotterie Unzählige nicht mehr bedient werden. Wir emp- 1 fehlen also dringend, die Los-Bestellungen nicht, auf die-letzten Wochen zu verschieben. Ein Seva-Los kostet, wie erinnerlich, Fr. 20.—.. Dieser Preis steht zu den Gewinn-Chancen in einem sehr günstigen Verhältnis: auf die Gesamt-Lotsumme von 5 Millionen Fr. werden 25025 Treffer im Werte von nicht weniger als 2% Millionen ausgelost. Darüber hinaus weist Seva II entsprechend höhere Treffer — anderseits eine beschränkte Zahl teilnehmender Lose auf. Die geschlossenen Serien von 10 Losen (Endzahlen 0 bis 9) sind sehr gesucht, weil sie ja unter Garantie mindestens einen Treffer enthalten. Diese Serien sind so populär geworden, dass es heute kaum noch einen Stammtisch, ein Kaffeekränzli, ein Bureau, einen Sportclub gibt, wo man nicht schon solch ein Bündel glückbringender Seva-Lose erstanden hätte. Fürigen-Bahn am Vierwaldstättersee. Die Bahn beförderte im Monat August 20.748 Personen. Das sind 1118 Personen mehr als in der gleichen Zeitdauer des Vorjahres. Die schöne Frequenz ist erreicht worden ohne Hotel-Plan, denn weder das Hotel noch ülie Bahn sind dieser Unternehmung angeschlossen. Zur Beliebtheit der Bahn trägt viel ihre wunderschöne und abwechslungsreiche Linienführung bei. Von Stansstad legt man die erste Etappe dem See entlang in bequemem zur Bahn gehörendem konz. Kursauto zurück, steigt dann in der idyllischen Herissenbucht in die Bergbahn um und wird von dieser zweitsteilsten aller Schweiz. Drahtseilbahnen in 4 Minuten auf die aussichtsreiche Höhe von Fürigen befördert Die ganze Strecke Stansstad—Fürigen beträgt 1280 m and wird in 8 Minuten Fahrzeit zurückgelegt Gstaad Der beliebte Feriinort Golf, Tennis u. Schwimmbad Freiluftgymnastik - Gesell. SaanenmÖSer preis von Fr- 8.- an. Sommersportproeramm and Prospekte durch du VerkehnHr«. Dle Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. R. Wagners CHTouring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Besuchen Sie SchloßBrestenberq KURHAUS AARBURG Rest. Bahnhof Direkt an d. Durchgangsstrasse. Anerk. gute Küche. Ia Keller. Frdl. Lokalitäten. Stets lebende Forellen. Güggeli. Berner-Spezialitäten. Massige Preise. Auto-Park. Tel. 73.455. E.Jenny-Pauli, K'chef. Bad Lauterbach bei Oftringen an d, Strasse Oftringen-Safenwil. Altbek. Kurhaus inmitten prächt; Walder. Autozufahrt. Vorzügl. Küche u. Keller. Leb. Forelleh.Güggeli etc. Grosser Garten. Pracht. Aussicht. Pens. v. Fr. 5.50 an. 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