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E_1935_Zeitung_Nr.073

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am AUTOMOBIL-REVUE

am AUTOMOBIL-REVUE 1935 — 73 Veranstaltungen. Auto-Schönheitskonkurrenz und Herbstmodenschau im Dolder-Ziirich am 7. September. Schöne Frauen, schöne Autos, schönes Wetter, wahrlich ein erfreulicher Dreiklang als Parole für eine Veranstaltung. Die Initiative der Sektion Zürich des A. C. S. wurde belohnt, die erste Zürcher Auto- Schönheitskonkurrenz und Herbstmodenschau konnte auf dem Areal der Dolder-Kunsteisbähn alle drei Schönheiten als Gäste zählen. Solche Veranstaltungen sind aber keineswegs Spielereien, Zeitvertrieb für solche, die nichts anderes zu tun haben. Nein, keineswegs. Aus der Fülle des Gebotenen schöpft der Konstrukteur neue Anregungen. Der Automobilist oder derjenige, der's gerne werden möchte, sieht, was alles an Schönheit bei einem Auto erreicht werden kann. Niemand will aber einen hässlicheren Wagen als nötig kaufen, der Konstrukteur wird so schon aus Konkurrenzgründen zu neuen Leistungen gezwungen. Diese Konkurrenzen spielen also für das Aeussere der Autos eine ganz ähnliche Rolle, wie die Rennen für die fahrtechnischen Eigenschaften, sie fördern durch die gebotene Vergleichsmöglichkeit den Fortschritt und die Vervollkommnung; sie brachten und bringen «Missgeburten> zum Verschwinden. Nun sollte aber auf dem Dolder eine Konkurrenz der Autoschönbeit stattfinden. Bei einer Konkurrenz, einem Wettbewerb, muss aber eine Bewertung stattfinden, muss also der relative ästhetische Begriff in mathmatisch bestimmbare absolute Werte umgewandelt werden. Diese Umwandlung, die natürlich auch wieder durch das Gefühl also eine irrationale Grosse, bestimmt wird, soll möglichst gleichmässig und Gerecht erfolgen, es bestehen also eine ganze Reine von Schwierigkeiten, bis man wirklich einigermassen sagen kann: Der Wagen X ist würdig, eine goldene Plakette zu tragen; der Wagen Y soll froh sein, dass es bloss bronzene und nicht auch blechene Medaillen gibt. Um nun eine möglichst unpersönliche und unbeeinflusste Beurteilung durchführen zu können, wurde im Dolder jeder Wagen durch drei Untergruppen der Jury gesondert beurteilt. Bei dieser Beurteilung wurden Gut-Punkte für Gesamteindruck, Linie und Farbe, für Ausstattung und Komfort, für Qalität und Preiswürdigkeit erteilt. Eine gewisse Punktzahl wurde für jede der drei Bewertungskategorien, nämlich goldene, silberne und bronzene Plakette, bestimmt und demgemäss den einzelnen Wagen nach Zusammenzählung der Einzelpunkte die entsprechende Plakette zugeteilt. Da man schliesslich an einen Serienwagen andere Ansprüche stellen muss als an einen speziell und daher auch meist mit grösserem Aufwand karossierten, waren alle Wagen in die beiden Kategorien: Wagen mit Serienkarosserien •und Wagen mit Spezialkarosserien eingeteilt. Daneben konnte aber auch das Publikum durch Stimmzettel die konkurrierenden Wagen beurteilen. Dasselbe hatte natürlich nicht die Möglichkeit, die Autos eingehend auf Herz und Nieren zu prüfen, sondern musste lediglich auf den Eindruck abstellen, der anlässlich der kurzen Zeit der Vorbeifahrt der Wagen gewonnen werden konnte. Den Wagen entstiegen dann noch oft Damen in immer wechselnden Greationen, es bedurfte also schon einiger Augenakrobatik, um einen Eindruck von den Kon- kurrenten zu gewinnen. Immerhin hat das Publikum, allerdings mit verhältnismässig sehr-'geringer Stimmenzahl, vielleicht waren auch die Ansichten zu verteilt, in drei von fünf Fällen den gleichen Wagen zugestimmt, denen auch die Jury 1 goldene Plaketten zuerkannte, in einem Fall aber, es handelt sich um einen sehr schnittigen Lincoln, karossiert nach eigenem Entwurf des Besitzers, sprach die Volkes-Stimme als Ersatz für die bronzene Jury-Plakette, die goldene Zuschauer-Medaille zu. 84 Wagen waren erschienen, 84mal wurde es einem schwer gemacht, Fehler zu entdecken, Gefühle des Neid zu unterdrücken. Linie hatten fast alle Modelle, mit ganz wenigen Ausnahmen hatten die Konstrukteure getrachtet, dem Wagen vom Kühler bis zum Ende gleichen Schwung zu geben. «Zusammengesetzte» Wagen waren mit Ausnahme einiger traditionellen englischen Konstruktionen nicht zu sehen, überall wurde das Bestreben sichtbar, möglichst fliessende Konturen zu erzielen. Bei einzelnen Amerikaner-Modellen wurde des Guten fast zu viel getan. Die nach vorne vor die Räder gezogene Kühlerhaube gibt den Wagen etwas tankartiges und schwerfälliges. Es war übrigens interessant zu beachten, dass das Publikum Wagen mit gewohnter Karosserie den ausgesprochenen Stromlinienmodellen vorzog. Unter den mit dem Publikumspreis ausgezeichneten Autos hatte nur eines, dies wurde allerdings mit den meisten Stimmen ge-' wählt, eine stark betonte ärodynamische Karosserie. Kaiegorie II: Wagen mit Spezial- '"• • karosserien. I. Goldene Plaketten. Tan Tjoan Keng, Batavia (Mercedes-Benz) Baumberger & Forster AG., Zürich (Lancia) Guhl-Bodmer 0., Zürich (Cadillac). Dr. P. S. Eine Sternfahrt zur Propagierung des ersten Schweizer Pneus. Der Autogewerbeverband der Schweiz hat sich die Aufgabe gestellt, dem in der Schweiz fabrizierten Pallas Cord-Pneu der R. & E. Huber A.-G., Draht-, Kabel- und Gummifabrik in Pfäffikon (Zürich), vermehrte Beachtung zu verschaffen. Durch Organisierung einer Sternfahrt, bei der 140 Wagen Aufschriften mit dem Namen des Pallas Cord durch die ganze Schweiz trugen, haben sie die allgemeine Aufmerksamkeit erneut auf dieses schweizerische Produkt gelenkt. Startorte waren Basel, Bern, Luzern, Payerne, Neuenbung, St. Gallen, Weinfelden und Zürich. .. Die Geschichte war so eingerichtet, dass jeder ziemlich genau 200 km zurückzulegen hatte, bis er nach Pfäffikon (Zürich) gelangte, um im Fabrikhof der Pallas Cord das Ziel zu erreichen. Die Strecke war in verschiedene, den Fahrern unbekannte Kontrollen unterteilt. Um der Veranstaltung eine besonders sportliche Note zu verleihen, hatten die Teilnehmer bestimmte, beim Start und Fassieren der Kontrollstellen (von denen zwei anzufahren waren), bekanntgegebene Durchschnittsgeschwindigkeiten einzuholen. Es war ein burgunderroter Mercedes-Uenz mit javanischer Nummer. Erfreulicherweise befinden sich unter den 15 Jede Kontrolle stellte alsdann die Abweichungen der effektiven von der offiziellen Fahrzeit fest, so dass eine nachträgliche Korrektur nicht mehr möglich war. Die Bewertung der Fahrer erfolgte nach der geringsten Differenz der Fahrzeit von der aus der offiziellen Rechnung sich ergebenden Dauer der Fahrt für jede Teilstrecke und auf mit der goldenen Plakette ausgezeichneten Wagen (62 bekamen die silberne, 7 Wagen die bronzene Plakette) eine ganze Reihe in der Schweiz karossierten Modelle (Gebrüder Tüscher & Co., Zürich). Bei den Cabrioletts dieser Schweizer Erzeugnisse fiel die unglaublich kurze Zeit auf, innert welcher geöffnet und geschlossen werden konnte. Unter den Kleinwagen sah man neben Vorderradantriebskonstruktionen, bemerkenswert durch den sichtbar grösseren verfügbaren Raum, niedliche Sportfahrzeüge, in der Farbe eher heller und froher als die grossen «Lokomotiven» der Landstrasse. Interessant in seiner Art der Wagen eines Zürcher Konstrukteurs (W. Wyss), der versucht, aerodynamische Formen auch beim offenen Kleinwagen weitgehenst zu erzielen. Die 15 mit Goldplakette ausgezeichneten Wagen verteilen sich auf folgende Konkurrenten: Kategorie I: Wagen mit Serienkarosserien. I. Goldene Plaketten. Drenowatz C. A., Zürich (B.M.W.) Binelli & Ehrsam AG., Zürich (Hotchkiss) Mercedes-Benz Automobil AG., Zürich (Mercedes- Benz) Mercedes-Benz Automobil AG., Zürich, Mercedes- Benz) Ferber R., Zürich (Chrysler) Lutz W., Zürich (D.K.W) : AG., Vertretung Agence Americaine, Zürich. (Buick) Amag, Automobil- und Motoren AG., Zürich (Plymouth) Amag, Automobil- und Motoren AG., Zürich (Plymouth) Schlotterbeck C, Automobile, AG., Zürich' r(HorcÄ) Mercedes-Benz Automobil AG., Zürich (Mercedes- Benz) ; -' '•-••'""••.v^y^ Mercedes-Benz Automobil AG. (Mercedes-Benz) * Grund der Zusammenrechnung der Unterschiede bei jeder Kontrolle. Obwohl manche Wagen wie fahrende Landesvermessungsbureaux aussahen, war es keinem Teilnehmer möglich, die Zeiten genau einzuhalten. Unter Berücksichtigung der verschiedenen Ein" schränkungen, die es auf dieser 200-km-Fahrt zu beachten galt, darf das Ergebnis der an der Spitze der Rangliste stehenden Teilnehmer als recht gut angesehen werden: Mit nur je 6 Minuten Differenz von der offiziell errechneten Fahrzeit «landeten» Max Schlotterbeck, Basel, C. Sieber, Baden und Kläui-Bretscher, Pfäffikon; sie teilen sich in den ersten Rang. Es folgen Differenzen von 7 bis 8, 9 und 10, in minutenweisen Abständen weiter bis auf 30 Minuten; dann erst werden diese sprungweise grösser. Der letzte Fahrer, der es auf eine Abweichung von 147 Minuten brachte, konnte unter dem Sprichwort: «Irren ist menschlich» gefeiert werden. Ihm war als besonderer Trostpreis ein Säulein reserviert. Sehr reichhaltig präsentierte sich der Gabentisch. Man erblickte schönes Zinngeschirr, ganze Services, dazu eine Reihe von Pneus, Pallas Cord natürlich, bei denen die Gewinner das Recht hatten, das zu ihrem Wagen passende Format einzutauschen. Nach einer Ansprache von Dr. Jenny (Bern), Sekretär des Autogewerbeverbandes der Schweiz, wurde die Preisverteilung durch den Verbandspräsidenten Hilfiker (Bern) vorgenommen. Dieser machte darauf aufmerksam, dass von den 140 Wagen am 8. September im gesamten rund 30,000 km zurückgelegt worden sind (ohne Rückfahrt). Diese zufällig erreichte, in Wirklichkeit stark überschrittene Zahl bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass durch die Sternfahrt vier Pneus gründlich abgefahren worden seien. Eine nach Sektionen vorgenommene Wertung ergab folgende Reihenfolge: Zürich, Aargau, Basel, Bern, St. Gallen, Solothurn und Thurgau. Ueberdies erhielten die Benutzer von Pallas Cord zum Teil Extra-Preise, indem die zehn Besten unter ihnen bedacht wurden. Da die drei im ersten Rang figurierenden Fahrer alle auf Pallas Cord fuhren, so figurieren sie auch in der Speziallista an der Spitze. ' Für die Orientierung der Presse über den Verlauf der Sternfahrt war sehr gut gesorgt worden. In Autos wurden deren Vertreter an verschiedene Kontrollstellen geführt, wo interessante Beobachtungen über das Funktionieren des Apparates und über das Verhalten der gegen ihre Erwartung vor den Kontrollstellen auftauchenden Fahrer gemacht werden konnten. In Pfäffikon wurden die Pressevertreter TOB Hans Huber durch die Pneu-Abteilung der Fabrik geführt, um den Werdegang des Pallas Cord nicht nur theoretisch, sondern teilweise auch praktisch verfolgen zu können. V. i den V« Die kantonal - bernische Strassenverkehrsliga hielt am letzten Donnerstag abend eine Vorstandssitzung ab, in welcher Polizeikommissär Dr. Werner Röthlisberger über die Tom 21.—28. September, unter Mitwirkung der am Strassenverkehr interessierten Verbände, in Bern durchzuführende Verkehrs erziehungswoche orientierte. — Sodann wurde eingehend die Kasino* platz-Frage, namentlich die Gestaltung des Verkehrs auf demselben, besprochen, und »war anhand der im Universitätsgebäude, wo die Sitzung stattfand, aufgelegenen Pläne. Der Baudirektion des Kantons Bern ist in dieser Angelegenheit der Standpunkt der fcantonal-bernischenStrassenverkehrsliga mitgeteilt worden; die aufgestellte» Richtlinien für diese Antwort wurden einstimmt? gutsreheissen. • Verantwortliche Redaktion: Dr. A. Böchl, Chefredaktion. W. Mathys. — Dr. E. Waldmeyer. Telephon der Redaktion: 28 222 (Hallwar) Ausserhalb der Geschäftszeit: 23.295. FORD V-8B 5.900 den Fahrt stets den strapazierfähigen A _ n. t> ß. C UIIRCD CPUI\A/CI7CDICPUC Itf A OET I - TlDAUT_ n«^ r?IIM MIU/CDI/C DCÄi:Cl^nM.7nDIPIJ Offizielle Distributoren für die ganze Schweiz von Ersatzteilen zu General- Motors-Konditionen Grosses Lager in Ersatzteilen für alle amerik. und franz. Automobile und für Opel. ZÜRICH Tal. 26.828 ACAR A..G. BERN Tel. 26.089 LAUSANNE Tel. 32.567 au TCSCHER-POLSTCR/ CARROSSERIE GEBRÜDER TQSCHER 4. CO. ZÜRICH, HARDTURMSTR. 20t. TEL 36647

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