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E_1935_Zeitung_Nr.075

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16 AUTOMOBIL-REVUE

16 AUTOMOBIL-REVUE 1935 - N° 75 mit primitiven, beinahe zwangsläufig anfallenden Folgerungen — derlei sammeln Herr Schwieger und Herr Köpke. — Und dann das Psychologische: Gedankenarbeit, vor der das Paradoxe als Möglichkeit erscheint und das Wahrscheinliche verdächtig wird — Aktenspiel, wie ich es Ihnen einmal nannte — Auf seinen Schreibtisch nieder, starrte Utenhoven. Photographien lagen da, Skripturen, die Mappe mit dem Brief an Ceoil Kerin —. Unwirklich und als wäre es längst abgetan und fern, hätte nichts mehr gemein mit ihm, erschien ihm alles das. Den bleierntrüben Blick des Adriani fühlte er auf sich und hörte Worte, leise hingreinende Worte, die ihm die Wände vor der eigenen Brust zersetzten, fühlte sich nackt, geschunden, ohne Haut —. Und dachte dabei wie versteint und unerbittlich, wissend, dass sich sein ganzes Sein mit Fäusten und mit Zähnen unlöslich an dieses Denken krampfte. Nichts kann man mir beweisen — nichts! — Und wenn's so wäre — wenn es hundertmal so wäre: ich lasse diesen anderen nicht — er hat mein Leben arm gemacht, zerstört —, ich zahle —! Drüben der Herr von Adriani hob die Hand — seltsam vereinsamt stand die Geste, war so, als ginge sie da ein und gäbe Antwort auf Einwürfe, die niemals laut geworden waren, die nur von einem Schatten kamen. (Fortsetzung folgt.) Verkehrsprobleme im lernen Osten: «Beruhigen Sie sich, Sahib, aber Jumbo hatte doch das Vortrittsrecht! > JCtewe Tletizeft Luftkurort Beuron Hotel u. Pension Klosterhof bei Sigmaringen Angenehmster Ferienaufenthalt Im wildromantischen oberen Donautal, wo Burgen und Schlösser zu schönen Fuss- und Autotouren einladen. «Fischerei gelagenhelt»: Forsllen, Hechte, Barsche usw. —Pensionspreis: 4 Mahlzeiten 5-6 RM, vorzügliche Verpflegung, reine Weine und Qualitätsbiere. — Autogarage. Telephon Nr. 3. Prospekte einholen. Inhaber: MAURER-SPÖRI. Vitznau. Die Herbstsaison hat eingesetzt. Prächtig sind die Färbungen der Wälder bis hoch an die Rigi hinauf. Der Uebergang vom Berg zu Tal und von Nord nach Süd macht sich stark bemerkbar und der Kenner will es nicht missen, im heimeligen Seedorfe noch ein paar geruhsame Tage zu -verbringen. Herrlich ist es, sich jetzt in der Herbstsonne in den prachtvollen Anlagen sich im Liegestuhl zu reckein. Und immer noch wird gebadet, doch ist das Scepter des Sports an die Jünger des Tennis übergegangen. Das Orchester erfreut durch seine Weisen und sind die Gesellschaftsanlässe gut besucht. Es geht dem Bettag entgegen, wo Vitznau mit Vorliebe gewählt wird, dem Getümmel der Stadt für kurze Zeit zu entweichen. Mögen weitere schöne Herbsttage beschieden sein und die Herbstsaison am See neuer Blüte entgegengehen, r. Badefreuden im Herbst. Es herbstelt. Schon beginnen sich einzelne Baumblätter gelb und rotbraun zu färben. Da und dort liegen Nebelschleier über den Wiesen. Kühl ist es morgens und abends, kühl auch am Tage, wenn sich die Sonne hinter Wolken verbirgt. Verödet liegen die Strandbäder landauf und landab, und wehmütig denken die jungen und alten Wasserratten an • die entschwindenden Badefreuden. Seid unverzagt! Jetzt ist es Zeit für einen Ferienaufenthalt, für ein Wochenende in Bad Ragaz. Hier lockt das Hallenschwimmbad, dessen 33 Grad warmes Heilwasser durch ständigen Zustrom von den heissen Quellen in der Taminaschlucht ununterbrochen erneuert wird. Da tummelt sich Männlein und Weiblein im 24 m langen Schwimmbassin, zeigen Schwimmer und Springer ihre Künste, lassen sich Ischias- und Rheumakranke ihre Leiden auf angenehme und geheimnisvolle Weise kurieren. Obs draussen regnet oder gar schneit, ob eine steife Bise weht oder ein wilder Westwind um die Dachgiebel pfeift, der Badende hört es nicht, merkt es nicht und geniesst die Badefreuden in vollen Zügen. Frisch und gekräftigt entsteigt er dann dem köstlichen Nass, um wohlgelaunt in den nahen Kursaal zu pilgern, wo eine rassige Kapelle nachmittags zum Teetanz musiziert und abends Konzertstücke spielt. Ja, Bad Ragaz hat es in sich, ist besonders schön und anziehend im Herbst. Nebelfrei ist sein Klima und auffallend mild. Mais wächst hier wie sonst im Süden, und das benachbarte Mayenfeld ist durch seinen herrlichen, spritzigen Rotwein berühmt. Der Hauptanziehungspunkt jedoch, ein Magnet von seltener, nie erlahmender Kraft ist und bleibt das Thermalschwimmbad, das seinesgleichen nicht hat in Europa. Auf deshalb zur frohen Wagenfahrt ins St. Galler Oberland, dorthin, wo sich die stürmische Tamina in den gemächlichen Rhein ergiesst, wo der Blick von der mächtigen Ruine Freudenberg übe» die alte Feste Luziensteig zu den Rebenhängen der Bündner Herrschaft schweift, wo sich vom märchenschlossgleichen Hotel Wartenstein ein Gebirgspanorama von seltener Wucht und Erhabenheit öffnet! Mü. Die Dahlienschau in Unterengsiringen prunkt wieder in der Mannigfaltigkeit der Farben und der wunderbaren Vielfalt der Blutenformen. Der erosse Dahliengarten des bekannten Dahlienzüchters Albert Hoffmann ist auf dessen 30jähriges Geschätfsjubiläum hin nach modernen Anschauungen umgestaltet und durch eine neue, gefällige Gartenpartie .erweitert worden. Haben sich die Dahlien heuer besonders schön entwickelt und präsentieren sich in einer kaum beschreibbaren Farbenpracht, so sprechen in den neuen Gartenanlagen Teichanlagen, Trockenmauern, Treppen, Brücken, Pergola, sowie ferner die grossen Kakteenkulturen an. Die Ausstellung ist Werktags wie Sonntags den ganzen Tag geöffnet und dauert bis Frosteintritt. 10er Packung Fr. 4.50, «er Packung Fr. Zr. Gratas-Prospekt diskret durch EROVAQ A.-Q., Zürich 25, Bachtobelstr. 69. Lesen Sie die Broschüre „Angst vor EmpfinenliP* *on Dr. R. Engler, xa beziehen gegen Einsendung von I*. L20 in Briefmarken oder auf Postscheck VIII/1819 Eroflg A.-0. Ifierwaldstätter- See und Umgebung Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen 8chwelz sind ersichtlich in O. R. Wagners CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. O. S. Bad Ragaz An der Tamfna-Schlucht •"" «-A I I m A N N Von den Automobilisten bevorzugtes Haus. Autoboxen. — Zimmer mit fliessendem Wasser. Feinste Spezialitaten Gedier. Erfrischungsraum T. C. S. Am Marktplatz Renoviert. Sämtliche Zimmer mit fliessendem Wasser. Gross-Restaurant. Bündner Spezialitaten. Bescheidene Preise. Eigene Garage. Telephon 611. Der neue Inhaber: E. N. Cavlezel, vorm. Kulm-Hotels St. Moritz. TOGGENBURG Bestgeführtes Haus, direkt an der Strasse. Fliessendes Wasser. Vorzügliche Küche und Keller. Lebende Forellen. Pensionspreis Fr. 7.-. Mittagessen v. Fr. 2.50 an. Telephon 107. N. Vetsch. Bes. Cafe-Conditorei TOBLER ST. 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No 75 — 1935 Ausbau der Gotthardstrasse. Der Regieirungsrat des Kantons Uri hat ein generelles ÜAusbauprogramm der Qotthard- und Axenistrasse für die Jahre 1936/40 ausgearbeitet. Von dem im Vorschlag eingesetzten Gesamtbetrag von 5 Millionen Fr. entfallen 2 Mill. auf die Axenstrasse und 3 Mill auf die Gotthardstrasse. Für die einzelnen Teilstrecken der Nordrampe am Gotthard sind vorgesehen für Amsteg-Intschi 410,000 Fr., für Gurtnellen-Wassen 490,000 Fr., für Wassen- Göchenen 520,000 Fr., für Göschenen-Urnerfoch 1,080,000 Fr. und für die Strecke Urnerloch-Andermatt-Hospenthal 500,000 Fr. Kasinoplatz und kein Ende. Nachdem die stimmfähige Bürgerschaft der Stadt Bern erst Ende letzten Jahres dem vorgelegten Alignementsplan für den Kasinoplatz zustimmte und dieses stark umstrittene Traktandum endlich als verabschiedet za betrachten glaubte, ist nun der ganze Fragenkomplex wegen der alten Hauptwache neuerdings «ur Diskussion gestellt worden. Behörde, Rat und Bürgerschaft sind in zwei Lager gespalten. Das «ine kämpft für die Belassung der Hauptwache an ihrem heutigen Standort, während das andere für deren Entfernung einsteht In der letzten Freitagsitzung hat der Berner Stadtrat eine Spezialkommission für den neuen Aiigmentsplan bestimmt, worauf der Rat die Begründung der Interpellation Ilg anhörte. Stadtpiäsident Lindt lehnte es in seiner Antwort zunächst ab, auf die Frage der Entfernung oder Belassung der Hauptwache einzutreten, wobei er auf die bevorstehende Diskussion für den neuen Alignementsplan hinwies. Im weitern skizzierte der Referent die Haltung des GemeindeTates anlässlich der Verhandlungen mit der kantonalen Baudirektion. Er verwahrte sich auch gegen den Vorwurf, der Gemeinderat habe -die Vorbereitung für die Ueberbauung des Kasinoplatzes nicht genügend betrieben, habe doch die kantonale Baudirektion noch am 30. April 1935 bei der Genehmigung des Älignementsplanes die Bedingung gestellt, die Hauptwache müsse an ihrem gegenwärtigen Standort belassen werden. Erst nach Eingabe des Projektes Gerster kam die kantonale Baudirektion zur Ansicht, dass eine befriedigende Ueberbauung des Kasinoplatzes ohne Entfernung der Hauptwache •unüberwindliche Schwierigkeiten verursachen würde. Gegenwärtig prüfe der Gemeinderat deren Standortsfrage, wobei auch eine eventuelle Entfernung noch abzuklären sei. In einer neuen Abstimmung werde dann die Bevölkerung Gelegenheit erhalten, sich über die Entfernung oder Belassun? der Berner Hauptwache auszusprechen. Wahrlich eine lammfromme Bürgerschaft, welcher man derart ungelöste Probleme zu unterbreiten wagt! a Tourismus Das erste Auto von VJsp nach Zermatf. Drei Kilometer fehlen nur noch zwischen Kalpetran und St. Nikläüs," sonst wäre Zermatt ohne weiteres im Automobil erreichbar. Dass es aber auch ohne die ausgebauten 3 km vor St. Nikiaus geht, hat ein Sittener Automobilist am 29. Juli bewiesen. Er befuhr die neue Strasse von Visp an bis 3 km vor St. Nikiaus, wo dieselbe aufhört. Und nun wurde der Versuch gemacht, trotzdem von hier aus nur ein Maultierpfad weiterführt, die Strecke doch im Automobil zurückzulegen. Und siehe, das Wagnis gelang. Die Schwierigkeiten waren allerdings recht bedeutend. Mit Brettern musste teilweise nachgeholfen werden, dann mussten Felsblöcke, die den Weg versperrten, weggeräumt werden, und endlich war eine Brücke zu passieren, die genau 1 cm breiter war als die Radspur. An einer Stelle, wo riesige Felsblöcke von beiden Seiten in den Weg hineinragten nnd nur einen Durchpass von 1,40 m freilassen, etand man vor der Unmöglichkeit, mit dem 1,80 m breiten Wagen durchzukommen. Aber auch dieses Hindernis konnte durch Umgehung über allerdings ziemlich steile Wiesen überwunden werden. Nachts 10.30 Uhr, nachdem man für die 3 km Maultierweg 5% Stunden gebraucht hatte, erreichte man unter dem Jubel der ganzen Bevölkerung St. Nikiaus. Am nächsten Morgen wurde dann die Fahrt nach Zermatt ohne irgendwelche Schwierigkeiten fortgesetzt, denn die Strasse St. Niklaus-Zermatt ist für alle Automobile ohne weiteres befahrbar. Die etwa 20 km lange Strecke wurde in 40 Minuten zurückgelegt. Betrachten wir es als ein gutes Omen, dass das erste Auto, das diesen Versuch wagte, durchgekommen ist, und hoffen wir, dass es nicht allzulange gehen werde, bis eine durchgehend neue Strasse den Automobilverkehr nach Zermatt ermöglicht A- C S. SEKTION AARGAU. Korsika Im Film. Ueberaus zahlreich war der Besuch der auf Mittwoch, den 11. September 1935, im Hotel Bahnhof in Rheinfelden angesetzten freien Zusammenkunft, hatte doch der Präsident, Herr lenzin, das Vergnügen, rund 130 Mitglieder mit ihren Angehörigen zn begrüssen. Mit besonderer Freude konstatierte er die zahlenmässig starke Vertretung der Mitglieder aus dem Fricktal, im Namen welcher Herr Grossrat Frey, Gemeindeammann in Kaiseraugst, _ den Willkommensgruss entbot. Es folgten nun die mit viel Spannung erwarteten Filme der über Pfingsten durchgeführten Korsikafahrt. Noch einmal reiste man hinunter an die Riviera. dann über das spiegelglatte Meer nach der bezaubernden Heimat Napoleons, der schönsten Insel im Mittelländischen Meer. Die durch die Herren lenzin, Breitschmid, Dr. Merz und Dr. Haensler gedrehten Filme, die sie in liebenswürdiger Weise zur Verfügung stellten, brachten ganz ausgezeichnete Aufnahmen und hätten einem diese unverfessliche Fahrt in der Erinnerung nicht besser aufleben lassen können. Frau Dr. Merz gedachte in Gedichtform jener Reiseteilnehmer, die sich •während der Fahrt in verschiedener Hinsicht besonders verdient gemacht haben. Nach fröhlichem Gedankenaustausch und ein paar gemütlichen Stunden, wobei auch die Tanzlustigen auf ihre Rechnung kamen, schloas diese Zusammenkunft, der wiederum, wie allen unsern diesjährigen Veranstaltungen, ein voller Erfolg beschieden war. SEKTION BERN. Für die am 22. September «um dritten Male angesagte Ballonfuchsjagd mit Automobilverfolgung ist das Interesse der Sektionsmitglieder recht erfreulich, so dass man heute schon mit einer zahlenmässig starken Beteiligung der Automobilisten rechnen darf. Die gesondert gewertete Ballonfuchsjagd wird von 4—5 Ballonen bestritten. Dieser Wettbewerb vereinigt die besten schweizerischen Ballonführer in Bern zu einem Gordon Bennet-Wettfliegen en miniature., Der Startort hat dank seiner geographisch bevorzugten Lage auch diesmal seine Zugkraft auf die Balloniers nicht verfehlt Die automobilistische Aufgabe besteht im Verfolgen der Ballone, im Beikommen zum Landungsort und im Wegreissen der Korbwimpel. Etwas Orientierungssinn, ein zuverlässiges Fahrzeug und gute Karten sind alles, was es bedarf, um diese Konkurrenz erfolgreich zu bestehen. Die Anmeldungen für die Automobilverfolgung yerden zum einfachen Nenngeld von Fr. 10.— bis Mittwoch, 18. September, 18 Uhr, vom Sektipnssekretariat entgegengenommen, nachher beträgt der Einsatz Fr. 15.—. Für solche Mitglieder, die eich als Passagier der Obhut eines Ballonführers anvertrauen, stehen eine Anzahl Plätze zum Preise von Fr. 100.— zur Verfügung; Anmeldungen hierzu sind an Herrn Steinemann (Luftamt Bern) erbeten. h. SEKTION ZÜRICH. Die traditionelle Geschickllchkeitsprüfung für Automobile findet dieses Jahr nicht in Winterthur, sondern Sonntag, den 6. Oktober (evtl. 13. Oktober) auf dem Areal der Dolder Eisbahn Zürich statt. Der 80 m lange und 60 m breite, mit einer rauhen Betondecke versehene Platz wird mit den Tribünen und erhöhten Sitz- und Stehplätzen dem Zuschauer einen prächtigen Ueberblick über alle Aufgabenstellen bieten. Um speziell auch den Amateuren und Damen eine günstige Plazierung in Aussicht stellen zu können, wird eine separate Bewertung und Klassierung der drei Kategorien Amateure, Experten und Damen vorgenommen. Die Konkurrenten starten mit ihren eigenen Wagen. Es ist Vorsorge getroffen, dass die grossen Wagen in keiner Weise benachteiligt sind; die Figuren werden auf Grund der Wagenlänge und -breite für jeden Konkurrenten verändert Zudem sind nun diesmal neuartige Aufgaben gewählt worden, wodurch der Wettbewerb für Konkurrenten und Zuschauer viel interessanter wird. ' Der Anlass dauert von 10 bis 12 und 14 bis 18 Uhr. Da mit einer starken Beteiligung zu rechnen ist, sind alle Interessenten gebeten, raschestens ihre Anmeldung abzugeben. Das Nenngeld beträgt nur Fr. 7.—. Für die Mitte Oktober beginnenden drei Turn- und Skikurse, die unter der bewährten Leitung des Schweiz. Skiinstruktors, H. Leutert, Zürich, stehen, haben sich bereits über 50 Teilnehmer angemeldet. — Als letzte Sportveranstaltung folgt Ende Oktober eine Schnitzeljagd, die wie die Gymkhana vom 6. Oktober für die Sektionsmeisterschaft 1935 zählt. s. ORTSGRUPPE WINTERTHUR. Alljährlich auf Sommerende stellt sich die Ortsgruppe in den Dienst der Wohltätigkeit, indem sie das Pflegepersonal der Winterthurer Krankenanstalten zu einer Autofahrt in die Gebiete der engeren Heimat entführt. Diesmal galt der Besuch dem schönen Zugerland. Am 9. und 11. September wurden in je 20 Wagen je über 80 Krankenschwestern über Zürich, Sihlbrugg, Zug, Walchwil, Arth, Hohle Gasse, nach Risch geführt, wo den Gästen ein schmackhaftes Zviere serviert wurde. Nur zu bald musste wieder, die Heimfahrt über Cham, Affoltern a, A. und Zürich angetreten werden. Die Winterthurer ACS-isten dürfen mit dieser Fahrt dem Pflegepersonal der Eulachstadt viel Freude bereitet haben. T. C. S. Äutosektion Waldstätte T.C.S.-Chilbi mit Kinderfest. Die Sektion veranstaltet Sonntag, den 22. September, ab 13 Uhr, auf Michelskreuz itae traditionelle T.C.S.-Chilbi. Im Programm sind n. a. vorgesehen: Gemütliches Lagerleben. Gesang-, Jodel-, Alphorn- und Musikvorträge, Tanzbühne. Kinder- Belustigung (Onkel Jak. Bieri u. Frau): Kasperlitheater, Sackgumpen, Seilziehen, Ballwerfen, Kunstlaufen, Chäszännen, Ringwerf eh, Glücksrad, Drehorgel, Schiessen für Damen und Herren, Ballonwettfliegen mit nachheriger Preisverteilung. Das Vergnügungskomitee. Auto-ZufahTt nur über Gisikon-Root. Strasse in gutem Zustand, leicht befahrbar^ Auto-Parkierune unter freiem Himmel auf gutem : Terrain. Autosektion St. Gallen-Appenzell GRUPPE APPENZELL A.-Rh. Am 22. September (event. 29. September) fahren wir nach dem schönen Laui-Aelple, oben, bei Unterwasser. Am Mittag treffen wir uns zum Picknick, 12—1 Uhr. Der Herbst ist für diese Fahrt wie gemacht, die Zufahrtsstrassen, sei es über Hemberg oder Wasserfluh bis Unterwasser, dann links den Berg hinauf sind durchwegs ordentlich. Das Plätzli ist ein hübsches, im Angesicht des Säntis wollen wir uns der beschaulichen Bergruhe widmen. Parkierung gut möglich. Wasser zum Abkochen vorhanden, dagegen ist keine Wirtschaft in der Nähe, also Rucksäcke füllen. Zirka 3H Uhr wollen wir aufbrechen über Wald-Schönengrund zurück; daselbst bei unserem Mitglied Klauser z. Krone, Wald- Schönengrund, bei lüpfiger Ländlermusik unsern Abschied feiern. Wenn Sie alles mitbringen was Ihnen lieb ist, so sollte es ein gemütliches Halbtägli geben. Die Kommission hofft auf gute Beteiligung. Selbstredend sind alle T.C.S.-Mitglieder freundlich eingeladen. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Telephonzentrale Herisau, morgens ab 9^a Uhr, Auskunft. Der Vorstand. NB. Mitglieder, die vielleicht keine Zeit finden, nach dem Aelpli zu fahren, wollen doch noch abends ca. 6 Uhr in der Krone, Wald-Schönengrund, zum Abschieds-Tanze sich einstellen. J^USB d«en Vevbändlen AUTOMOBIL-REVUE 8. Witterung erteilt ab 11 Uhr vormittags Telephon 29.537 Auskunft betr. Abhaltung. In Anbetracht der eingegangenen Verpflichtungen ist unbedingtes Erscheinen der angemeldeten Mitglieder Ehrensache. Mitnahme von Freunden und Bekannten erwünscht. Preis: M stündiger Rundflug Fr. 8.—, Versicherung Fr. 2.—, Bahnfahrt ca. Fr. 1.50. Interessenten für eine ltägige Furka-GTimselfahrt, Sonntag, den 22, September, bitten wir um sofortige Anmeldung mit Anzahl der Teilnehmer. Fahrpreis Fr. 13.—, Abfahrt 6 UhT. Sammlung 5.45 Uhr Paradeplatz. Näheres erteilt der Präsident. Letzter Anmeldetermin am Stamm im Zeughauskeller: 19. September. » Tou ••»•Sp» •»««!• Zollbehandlung von im Ausland ausgeführten Reparaturen. 1. Wenn man im Auto ins Ausland geht und dort Reparaturen machen lassen muss (Federbruch, Achsbruch u. ähnl.), wie stellt sich die Zollbehörde dazu? Müssen solche Reparaturen etwa verzollt werden und wie? Die Zollbeamten erhielten offenbar seit neuestem eine dahingehende Instruktion, denn' vor kurzem wurde ich seit vielen Jahren zum erstenmal gefragt, t>b ich im Ausland Reparaturen am Wagen hatte. 2. Sind die Zollbeamten berechtigt, Quittungen über neue Gegenstände zu verlangen, die man abstempeln lassen will, um sie beim Wiedereintritt in die Schweiz ohne Zollschwierigkeiten über die Grenze zu bringen? Wenn ja, so musste man sich in Zukunft von Freunden und Bekannten immer eine Quittung über das Geschenk geben lassen. Dr. K. S. Hierzu erhalten wir von der eidg. Oberzolldirektion folgende Mitteilungen: Ad I: Für die über die Grenze ausgeführten Automobile wird ein Freipass, Triptyk, Grenzpassierscheinheft etc. grundsätzlich nur unter der Bedingung verabfolgt, dass das betr. Fahrzeug in vollständig unverändertem Zustande in die Schweiz zurückgebracht werde. Nach den Feststellungen unserer Grenzorgane ist jedoch wiederholt versucht worden, die mit Ausfuhrfreipäss oder einem ändern Zollschein abgefertigten Automobile während ihres Aufenthaltes im Auslande mit neuen Bestandteilen (Pneus, Rädern, Federn, Achsen, Karosserien etc.) zu versehen und diese neuen Ausrüstungen bei der Rückreise unverzollt einzuführen. In zahlreichen derartigen Fällen musste das Strafverfahren wegen Umgehung der Zollvorschriften eingeleitet werden. Die Zollverwaltung hat sich daher veranlagst gesehen, die diesbezüglichen Vorschriften auf der Rückseite des Freipassformulars den Äutomobilbesitzern ausdrücklich zur Kenntnis zu bringen. Wie aus dem Text des Formulars zu entnehmen ist, ist für sog^ Notfälle (plötzliche Defekte, Unfall etc.) tatsächlich eine Ausnahme vorgesehen, indem den betr. Automobilisten ohne weiteres gestattet ist, dringende Reparaturen im Auslande vorzunehmen. Die neuen Bestandteile sind jedoch bei der nächsten Wiedereinfuhr zur Verzollung anzumelden. Wir fügen bei, dass dieses Verfahren schon seit Jahren angewen-' det wird. [i$ Ad II: Mit dem Abstempeln oder Plombieren ?^üer Kleidungsstücke und anderer Gegenstände bei dir Ausreise will man dem Reisenden Schwierigkeiten beim Wiedereintritt in die. Schweiz .vermeiden. Dieses Verfahren, das sich auf Art. 11 der Vollziehüngsverordnung zum, Zollgesetz stützt, stellt somit ein, besonderes Entgegenkommen gegenüber den Reisenden dar; ein Zwang zur zollamtlichen Kennzeichnung von Gegenständen besteht somit nicht. Selbstredend werden die Identitätszeichen nur an Waren schweizerischer Herkunft oder an isöhweizerisch nationalisierten Waren angebracht. Sofern Verdacht besteht, dass der zur Kennzeichnung vorgewiesene Gegenstand vorher eingeschmuggelt wor^ den sein könnte, ist der Zollbeamte nicht nur berechtigt, sondern direkt verpflichtet, den Herkunftsnachweis für die betr. Ware zu verlangen.' Touristik-Bulletin des A.C.S, I. Alpenstrassen: Die schweizerischen Alpenstrassen sind noch alle dem Verkehr^geöffnet 11. Verkehrsvorschriften: 1. Manöver der 5. Division. Die Heerespolizei hat den Verkehr der Privat-Motorfabrzeuge im Manövergebiet, das östlich durch den Zürichsee, westlich durch die Linie Bremgarten-Schwyz und südlich durch die Linie Schwyz-Lachen begrenzt ist, für die Zeit vom 16. bis 19. September wie folgt geregelt: Die Führer von privaten Motorfahrzeugen haben beim Nahen einer Truppenkolonne wenn immer möglich in Seitenstrassen auszuweichen. Ist dies nicht möglich, so haben sie am rechten Strassenrand anzuhalten, bis die Kolonne vorbeimarschiert ist. Es ist nicht gestattet, einer marschier renden Kolonne vorzufahren. Die Truppenkommandanten und die Heerespolizei sind befugt,, im Bedarfsfall weitere Anordnungen zur Regelung des Verkehrs zu treffen. Z Haslibergstrassen. Die • Haslibergstrassen Brünig-Reuti. und Meiringen-Reuti sind für Personenautos bis zu 8 Sitzplätzen, Lastwagen bis zu 3,5 Tonnen Gesamtgewicht und Motorräder ab 1. September -1935 wieder unbeschränkt geöffnet. Maximalgeschwindigkeit 25 km. Für den Transport von unteilbaren Lasten kann durch das kantonale Strassenverkehrsamt ^ in Bern ausnahmsweise Bewilligung bis zu einem Totalgewicht von 8 Tonnen erteilt werden. Die Strasse Brünig-Reuti gilt als Bergpoststrasse, die Postautos weichen bei Kreuzungen bergseits aus. III. Devisenvorschriften: 1. Deutschland. Bei der Einreise in Deutschland ist dringend darauf zu achten, dass alle mitgeführten deutschen und fremden Devisen von den Grenzzollorganen im Reisepass vermerkt werden, ansonst bei der Wiederausreise grösste Unannehmlichkeiten, d. h. die Verweigerung der Geldausfuhr, zu gewärtigen sind. Im Päss vorgemerkte Beträge aller Valuten können dagegen anstandslos wieder ausgeführt werden. 2. Italien. Aus Italien ausreisende Touristen dürfen monatlich einen Höchstbetrag von 2000 Grenzzollorgane im Reisepass eintragen, zu lassen, um Schwierigkeiten bei der Wiederausreise aus dem Wege zu gehen. Dasselbe gilt auch für die übrigen Devisen, trotzdem eine diesbezügliche Vorschrift nicht besteht. IV. Grenzhilfsstellen: Der Vorarlberger Äutomobil-Club hat die Grenzkioske in Tisis bei Feldkirch (Route Buchs- Feldkirch) und Unterhochsteg bei Hörbranz (Route Lindau-Bregenz) wieder geöffnet Der Grenzkiosk in Höchst wird erst in der nächstjährigen Reisezeit geöffnet werden. Veranstaltungen. Thurgauische Elektro-Fachausstellung in Weinfelden. (19. September bis 6. Oktober) Im Zeichen der kommenden Thurgauischen Elektro-Fachausstellung Dr. Beuttner Auf dem. am Östlichen Ende der Ortschaft. Weinfelden gelegenen Bornhauser'schen Areal haben fleissige und initiative Kräfte in flotter Zusammenarbeit- die Thurgauische Elektro-Fachausstellung (TEFA) aufgehaut. Die TEFA ist die schöne^ Frucht erspriesslichen Zusammenwirkens des Verbandes Thurg. Elektro-Installationsfirmen, des Kantonalen Elektrizitätswerkes und der an der Elektrizitätswirtschaft interessierten Fabrikationsund. Handelsunternehmungen aus. dem ganzen Schweizerlande. Die TEFA sprengt dank ihrer Ausdehnung und ihrer Vielgestaltigkeit und Mannigfaltigkeit die Rahmen einer kantonalen Ausstellung. Sie darf füglich als ein wertvoller und lehrreicher Ausschnitt aus einem grossen Gebiete der schweizerischen Volkswirtschaft, nämlich der Elektrizitätswirtschaft, bezeichnet werden. Die führenden schweizerischen Fabrikations- und Handelsfirmen beteiligen sich sozusagen lückenlos an dieser Veranstaltung. Die Ausstellungsleitung hofft deshalb auf einen starken Aufmarsch der Besucher aus der ganzen Ostschweiz. Wo liegt die wirtschaftliche Bedeutung dieser kantonalen Elektro-Fachausstellung? Unser Schweizerland, das so eng mit der Weltwirtschaft- verknüpft ist hat die katastrophalen Auswirkungen der neuen Wirtschaftspolitik zu spüren bekommen. Die Förderung der Elektrizitätswirtschaft darf deshalb eine Tat -schöpferischer Wirtschaftspolitik bezeichnet werden. Durch die systematische Propaganda für die vermehrte Verwendung des elektrischen Stromes auf den verschiedenen Gebieten des wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Lebens unseres Volkes schaffen wir für die Elektrizitätsindustrie, für den' Handel und für das Installationsgewerbe neue Arbeits- und Verdiens.tmöglichkeiten,. und für die Elektrizitätswerke neue Absatzmöglichkeiten des elektrischen Stromes. Unter diesem Gesichtswinkel betrachtet, hat unsere TEFA ihre wirtschaftliche Bedeutung und Berechtigung. • ..''.} Weinfelden beherbergt vom 19. September bis 6. Oktober diese Fachausstellung. Das Organisatibnskomitee entbietet all den Besuchern von nah uns' fern; 'den gästfreundlichen"*Willkommgrüss! " Goe'fTieanüm" Dprnach. Sonntag, den "2l2. September,;, •gelangt das«-'Drama: cDas Todeserlebnis "des Maiies>, r yon Albert Steffen, zur Aufführung. Die Vorstellung beginnt pünktlich, um 4. Uhr und endet gegen 8 Uhr; "• .< j Die • letzte Besichtigung des * Goetheantnn-Bstues findet um 3 Uhr statt! • (N. S. J.) Auloinobilwivfsflhaff , Neugründung. Atapp A.-G., Autotechnische Apparate. Zürich. Unter dieser Firma wurde eine Aktiengesellschaft mit einem .Kapital von Fr.. • 20,000.— gegründet. Zweck der Unternehmung ist der Vertrieb und die Fabrikation von autotechnischen Apparaten. Einziger .Verwaltungsrat ist .zur Zeit O. Zingg, Kaufmann- in Zürich. Ah Geschäftsführer ist E. Zingg gewählt worden. Beide- führen Einzelunterschrift Geschäftsdomizil: Klausstrasse, Personelles. Socie'te de- Carrosserie Georges Gangloff S. A., Genf. Der Verwaltungsrat wur.de wie folgt neu bestellt:' G. Terrier, Professor, als Präsident, G. Gangloff als Sekretär und R. Huelin als Direktor. Die Vorgenannten zeichnen. kollektiv je zu zweien. Aus dem Verwaltungsrat sind L. Gouy und R. de Moural ausgeschieden und deren Unterschriften erloschen. Ebenso ist die Prokura von R. Grau erloschen. Werner Schölly, Autospenglerei, Bern. Inhaber der Firma ist Werner Schölly in Bern. Betrieb einer "Autospenglerer. Domizil: Waffenweg. ' De Glorgi, Hofer & Cie.. Autokarosserie. Bern. Der unbeschrhänkt haftende Gesellschafter M. E. de Giorgi, Autospengler, hat mit seiner Ehefrau Gütertrennung vereinbart. Paul ,Kaufmann, AutomobilwerKstätte. SchSnenwcrd. Inhaber der Firma ist Paul Kaufmann in Schönenwerd. Betrieb, einer Automobilwerkstätte Und Handel" in Automobilen. H. Lüthy & Co.. Autoreparaturwerkstätte, Zofingeri. Die Kommanditgesellschaft erteilt Einzelprokura an E. Schepperle in. Basel. Die an O. Schellenbaum erteilte Prokura ist erloschen. , Schluss des - Konkursverfahrens. ' E. Rahm, Garage, Bex. Das Konkursverfahren wird durch Verfügung vom 16. August als geschlossen erklärt. Verantwortliche Redaktton: Dr. A. Buch! (abwesend), Chefredaktion. W. Mathys. — Dr. E. Waldmeyer. Telephon der Redaktion: 28 222 (Hallwag)' • Ausserhalb der • Geschäftszeit: 23:295. CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH An unsere Fliegerfreunde! Der Rundflug des Chauffeur- Vereins Zürich findet statt: Sonntag, den 22. September, nachmittags in DübendoTf. Die Teilnehmer besammeln' sich bei Relilametea schönem Wetter am genannten Lire, in Noten von höchstens 100 Lire ins Ausland Tage punkt 12.30 Uhr imitnehmen. Im Bedarfsfalle' kann dieser Betrag San Diego. Anlässlich der Einweihung des Hauptbahnhof (Billettschalter). Bei genügender Beteiligung mit Kollektivbillett Zürich ab 13.05 Uhr. 5000 Lire erhöht werden. Höhere Beträge bedür- Fördpalastes in der Ausstellung von San mit Bewilligung einer ermächtigten Bank bis zu Zu spät kommende benützen den Zug 14.22 Uhr. fen der Genehmigung der Banca d'Italia. — EsDiego hat Henry Ford den 2,000,000sten Wagen V-8,, welcher die Werke., von Detroit Event. Hinfahrt per Auto, Velo etc. freigestellt. Beginn der Flüge; 14—18 Uhr, Bei zweifelhafter grössere Lirebeträge durch die italienischen verlassen hat, persönlich empfiehlt' sich' daher, bei der Einreise' in: 1 Italien vorgeführt. «.1