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E_1935_Zeitung_Nr.077

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Abessinien Das ist

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B.-Fahrkarten zugunsten der aus-Frankreicländischen Reisenden bei weitem nicht den 14207 20858 38755 erwünschten Erfolg zeitigte, hätte man annehmen können, bei der Uebertragung dieser Praxis auf den Autotourismus würde etwas weitsichtiger disponiert. In den Wind wurden jedoch alle Ermahnungen geschlagen, weiss man doch am grünen Ratstisch weit besser, was unserer Volkswirtschaft frommt, als die in der wirklichen Praxis stehenden Fachleute. Lächelnd hat man sich über die Warnungen hinweggesetzt, wonach angesichts der stets zunehmenden Bedeutung des Autoreiseverkehrs eine neue Zollerhöhung besser unterbliebe. Die nach neuen Geldern grabenden Behörden sind achtlos an der Tatsache vorbeigegangen, dass während einzelnen Monaten bereits mehr ausländische Gäste mit dem Auto zu uns kommen als mit der Bahn. Unberücksichtigt Hess man auch, dass von 1931 bis 1934 die Automobilisten z. B. dem Kurort St.Moritz eine Zunahme der Logiernächte um absolut 20% brachten, während im gleichen Zeitraum die übrigen Reisenden um 30% zurückgegangen sind und dass im letzten Jahr auf 4172 Autos nicht weniger als 41,726 Logiernächte entfielen, also ca. 10 pro Wagen. Unberücksichtigt Hess man auch die Tatsache, dass in verschiedenen Hotels bis über 90% der totalen Logiernächte von Automobilisten belegt wurden. Welches sind nun die weitblickenden Erfolge, die der Bundesrat mit der Bevorzugung der ausländischen Automobilisten erreicht hat? Um das Hauptresultat gleich vorwegzunehmen: vom Juni bis August 1935 haben wir unter Zugrundelegung der vom Schweiz. Fremdenverkehrsverband berechneten Ansätze (durchschnittliche Besetzung pro Wagen mit 3 Personen, durchschnittliche Aufenthaltsdauer 3 Tage), bereits einen Ausfall von 97,730 Logiernächten zu verzeichnen. Bei einer durchschnittlichen Ausgabe von Fr. 25.— pro Logiernacht bedeutet dies einen indirekten Exportverlust von 2,4 Millionen Franken. Da wir in den letzten Jahren gelernt haben, nur noch nach Millionen und sogar nach Milliarden (Bundesbahnen) zu rennen, mag dieses Manko als relativ bescheiden erscheinen. Für alle diejenigen aber, die unter den zunehmenden Lasten gezwungen sind, mit Rappen zu kalkulieren, hat dieser Betrag ein andres Gewicht. Zugegeben, dass mancherlei Faktoren den Rückgang des internationalen Autotourismus bestimmen, ein wesentlicher ist und sen dies eindrücklich. Wie wir bereits erwähnten, wurde diese am 3. August 1935 dem bleibt aber die mit dem erhöhten Benzinpreis von 42 Rappen verbundenen und soalpenstrasse vom 1. Januar bis 1. August 1935 durchgehenden Verkehr übergebene Hoch- schwerfällig zu handhabenden Rückerstattungsansprüche, abgesehen von dem schlechten Zustand vieler unserer Alpenstrassen von internationaler Bedeutung. Unter den vielen Argumenten, die gegen den Bundesratsbeschluss betr. Benzinzollerhöhung sprechen, mögen die Verteidiger dieser Finanzpolitik die 31,902 Fahrzeuge betragende Frequenzzunahme von Januar bis August 1934 gegenüber den ersten 8 Monaten des Vorjahres der Abnahme um 10,859 Wagen im laufenden Jahr gegenüberstellen. Die diesjährige Schlussbilanz ziehen wir anfangs 1936 und hoffen, trotz den bisherigen düstern Ergebnissen, dass die restlichen 4 Monate dem Bundesrat doch noch recht geben werden — seine Benzinzollpolitik sei die einzig wahre Lösung! Was nun das Augustergebnis anbetrifft, so geht aus der jüngsten Zollstatistik des\ internationalen Autotourismus hervor, dass in den ersten 8 Monaten des laufenden Jahres nur deren zwei, und zwar die Monate Januar und Juni, gegenüber den vorjährigen Vergleichsperioden grössere Frequenzen aufzuweisen haben. Anhand ausländischer Beobachtungen lässt sich heute schon feststellen, dass der schweizerisch-internationale Autotourismus unaufhaltsam auf absteigender Linie begriffen ist, wie dies aus nachstehender Tabelle hervorgeht. August August August August 1932 1933 1934 1935 Provisorische Eintrittskarten 35 915 38 749 44 506 41242 Freipass 1201 1499 1923 2 339 Triptyk und Grenz- / 2 °08 Passierschein 16 644 18 113 20 269 \" Kontrollschein — — — __ 330 Total 58 760 56 361 66 698 63 47J Die diesjährige Augustfrequenz verzeichnet also gegenüber der vorjährigen Parallelperiode eine Abnahme von 3219 Fahrzeugen, eine Entwicklung, die um so bedauerlicher ist, als im Auslande der Autotourismus recW gute Fortschritte aufzuweisen hat. Der automobilistische August-Grenzverkehr gliedert sich in den eigentlichen Touristenverkehr mit 62,073 (37,538) Fahrzeugen, und zwar 3736 (3403) Motorräder, 892 (795) Autocars und 57,445 (33,340) Personenwagen, in den eigentlichen Grenzverkehr mit 1205 (1394) Motorrädern und Personenwagen und weiterhin in den 201 (192) Lastwagen umfassenden Güterverkehr. Was die Herkunft der verschiedenen Fahrzeuge anbetrifft, so hat sich in den letzten 3 Monaten Deutschland 7630 9820 12427 Italien 2435 3436 4875 Grossbritannien 616 963 1766 Oesterreich 573 866 1010 Niederlande 453 1007 1660 Belgien 312 642 1038 Nord- und Südamerika 191 309 420 Ungarn, Jugoslawien, Tschechoslowakei, Polen 176 436 478 Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Albanien 30 48 70 Dänemark, Schweden, Norwegen 135 179 108 Spanien, Portugal 104 164 320 Litauen, Lettland, Estland, Finnland, U. d. S. S. R. 8 28 26 Afrika 82 246 491 Asien 16 19 28 Australien 1 9 7_ Total 26 969 39 124 63 479 Die Entwicklung des internationalen Autotourismus in den ersten 8 Monaten des laufenden Jahre, verglichen mit der vorjährigen Parallelperiode, ergibt für 1935 eine totale Frequenz von 182,212 Fahrzeugen, gegenüber 193,071 im entsprechenden Vorjahresabschnitt, wobei in letzter Ziffer die mit Kontrollschein eingefahrenen Motorräder nicht enthalten sind, was aber für die Beurteilung des Gesamtbildes von untergeordneter Bedeutung ist. Für die beiden ersten acht Berichtsetappen des laufenden Jahres ergibt sich für die einzelnen Monate folgende Entwicklung: 1934 1935 Januar 5 551 6 627 Februar 6 606 6142 März 9 873 7 891 April 17 686 16 999 Mai 23 883 14 981 Juni 22 010 26 969 Juli 40 794 39124 August 66 998 63 479 Total 193 071 182 212 Bei objektiver Berücksichtigung der bisherigen autotouristischen Resutate muss man zweifellos zur Erkenntnis kommen, dass die Zollrückerstattung für Ausländer bei weitem nicht den gewünschten Erfolg gezeitigt hat. Diese allerdings nicht zu umgehende Massnahme hat wohl den internationalen Autotourismus besser zu gestalten vermocht, als dies bei einem Benzinpreis von 42 Rappen der Fall gewesen wäre. Wenn dessen ungeachtet die letztjährigen Resultate bei weitem nicht mehr erreicht werden, so muss dafür in erster Linie die rückständige, den neuzeitlichen Erfordernissen nicht mehr entsprechende Alpenstrassenpolitik angesehen werden. Die Frequenzen an der Grossglocknerstrasse bewei- von 98,819 Passagieren in 14,396 Autos, 3641 Autobussen und 4144 Motorrädern, zusammen also von 21,686 Motorfahrzeugen befahren. Von diesen 21,686 Einheiten entfielen allein auf den Monat August 16,632 Motorfahrzeuge mit 77,000 Passagieren. Ueberdies haben in dieser Zeit 3041 Radfahrer die Grossglocknerstrasse passiert. Diese wenigen Zahlen beweisen, dass die österreichische Alpenstrassenpolitik den einzig richten Weg beschritten hat. Keineswegs handelt es sich hierbei etwa um eine Durchgangsstrasse von nur lokaler Bedeutung, sondern nach den festgestellten Erkennungszeichen der Motorfahrzeuge partizipieren die Ausländer mit 35,5% an der Gesamtfrequenz, eine Ziffer, die in'den nächsten Jahren zweifellos sehr stark ansteigen wird. Unter den ausländischen Fahrzeugen stand die Tschechoslowakei mit 9,1% an der Spitze. Es folgen Italien mit 5,6%, Frankreich mit 3,7%, die Niederlande mit 3,6%, Grossbritannien mit 3,1%, die Schweiz mit 2,7%, Deutschland mit 2,5%, Ungarn mit 1,6%, Belgien mit 1,3%, Jugoslavien mit 1,1% und übriges Ausland mit Uebersee mit 1,2% der Gesamtfrequenz. Die Zahlen beweisen mehr als alle lauten Worte, dass wir in der Schweiz nicht nur auf industriellem Gebiete, sondern auch auf demjenigen des Fremdenverkehrs, insbesondere des internationalen Autotourismus, zusehends auf der ganzen Linie an Terrain verlieren. Wy. Verantwortliche Redaktion : Dr. A. Büchi (abwesend), Chefredaktion. W. Mathys. — Dr. E. Waldmeyer. Telephon der Redaktion: 28 222 (Hallwag) Außerhalb der Geschäftszeit: 23.295.

N°77 - 1935 AUTOMOBIL-REVUE Unser Motorfahrzeug-Aussenhandel Niederlande Grossbritannien 1 k 1 a b d e f k b c d e f f 1 ac d e f g k 1af 1 f k a c d 18 31.04 4.41 1247.04 1428.62 378.80 12 356.54 4.32 3 14 40.43 77 9.25 1.41 10 104.32 1 13.80 5.06 24 1.66 166 144 29 1 71 13 2 75 15 12 1 19 65 44 2.21 1.97 7.42 732.27 171.11 68.59 1.46 10.60 6.06 12 3.45 523.87 170.22 172.82 66.46 68 2.31 14 25.61 2.21 20 74 1 11 21 38.06 466.35 471.87 20.922 1.872 311.530 374.783 83.000 196.966 1.575 83 145 43.387 1.568 1.035.833 5.750 496 38.832 3.500 3.342 237 567 1.070 681 1.100 159.407 61.302 40.823 472 6.000 10.275 485 2.874 201.408 65.715 78.856 32.210 388 3.840 431 385.722 12.499 1.870 120 1.207 60 360 350 27.234 123.560 124.837 15.756 710 ) Liste der Zollkategorien. a) Motor-Zwei- und Dreiräder, ohne Lederüberzüg (Position 913 a); b) Motor-Zwei- und Dreiräder, mit Lederüberzug (Pos. 913 b); c) Automobile und Chassis im Stückgewicht unter 8O0 kg (Pos. 914 a); d) Automobile und Chassis im Stückgewicht zwischen 800 und 1200 kg (Pos. 914 b); e) Automobile und Chassis im Stückgewicht zwischen 1200 und 1600 kg (Pos. 914); f) Automobile und Chassis im Stückgewicht über 1600 kg (Pos. 914 d); g) Karosserien aller Art für Automobile (Position 914 e); h) Elektrokarren (Pos. 914 s); i) Traktoren ohne Karosserie (Pos. 914 g); k) Elektrische Apparate zum Anlassen, zur Zündung, zur Beleuchtung und Fahrsicherung für Motorfahrzeuge und Fahrräder; Scheibenwischer und andere Apparate, sowie Teile von solchen (Pos. 924 c); •1) Kilometerzähler für Motorfahrzeuge (Position 124 d): Im Monat Juli. Im Verlaufe des 7. Berichtsabschnittes hat sich der schweizerische Motorfahrzeug- Aussenhandel gegenüber dem Vorjahre von 1133 auf 1046 Einheiten reduziert bei parallelgehender Wertabnahme von 4,707,957 auf 4,478,436 Fr. Daraus resultiert somit ein Schweden Minderumsatz von 87 Stück im Werte von Tschechoslowak. 229,521 Fr. Dieser Rückschlag konzentriert sich vor allem auf das Importgeschäft, während die Exporte nach wie vor in aufsteigender Entwicklung begriffen sind. Ver. Staaten Eingeführt wurden im Juli 1935 total 1023 (1117) Motorfahrzeuge, die einen Wert von 3,2 (3,69) Mill. Fr. repräsentierten, woraus sich ein Minderumsatz von 94 Einheiten und ein Minderwert von 497,020 Fr. ergibt Die Einfuhr umfasst 964 Automobile und Chassis gegenüber 1049 in der vorjährigen Parallelperiode. Als Lieferanten kamen in Betracht: Deutschland mit 351 (294), die Vereinigten Staaten von Amerika mit 284 (341), Grossbritannien mit 124 (132), Italien mit 103 (105), Frankreich mit 85 (171), Oesterreich mit 11 (5) und die Tschechoslowakei mit 6 (0). Unter den wiedereingeführten Automobilen befinden sich im Juli 3 Einheiten, die nach Vornahme der entsprechenden Reparaturen in den ausländischen Werkstätten (1 Deutschland, 2 Frankreich) wieder in unser Land eingeführt wurden. Auf der Ausfuhrseite ist im Berichtsabschnitt hingegen eine Zunahme von 16 auf 23 Wagen zu verzeichnen. Parallel damit hat sich auch der Ausfuhrwert von 1,01 auf 1,27 Mill. Fr. erhöht, was einer Wertzunahme um 267,499 Fr. entspricht. Prozentual sind die einzelnen Zollkategorien* an den Aussenhandels-Umsätzen im Juli 1935 im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode folgendermassen beteiligt: Einfuhr Ausfuhr 1935 1934 1935 1934 a 2.30 2.40 2.19 3.68 b 0.09 0.11 0.07 0.007 c 20.31 11.33 0.19 0.04 d 29.87 38.57 1.07 0.08 e 24.75 24.57 0.84 0.89 f 19.79 20.98 54.51 59.10 g 0.34 0.13 — — h 0.002 — 0.0007 — i 0.27 0.03 0.03 0.01 k 2.27 1,69 39.14 35.32 1 0.10 0.19 1.95 0.87 Unter die 10 verschiedenen Lieferanten verteilt, haben sich unsere Juli-Importe, nach den einzelnen Kategorien aufgeteilt, laut nachstehender Zusammenstellung entwickelt: Stück Q kg Wert In Fr. Total Deutschland a be Oesterreich Frankreich Italien Belgien 14 52.724 281.615 StUck 0 kz Wert In Fr. e 7 98.74 Total 26.000 f 8 279.55 207.242 54 192 f 2.8S 1.250 k 2.03 2.694 1fcfkad 13 292 513.30 20 200 20( 46.4S 12.400 6.54 5.276 70 1.030 18.706 1 5.51 3.337 81 936.46 192.338 2746.25 e 196 639.455 7 367.65 145.049 f 13.63 4.573 1 4.14 1.220 k 11.34 9.182 1 30 368 895.522 Juli 1935 a 59 115.13 73.686 b 7.79 3.049 0 313 2291.13 649.998 d 365 3843.76 955.912 e 258 3581.52 792.113 f 28 1132.91 633.338 g 21.07 7.657 h 3 83 1 17.73 8.615 k 65.48 72.532 1 1.47 3.204 3.200.087 1023 11078.02 Juli 1934 a 68 130.49 88.731 b 8.92 4.124 e 201 1386.31 418.815 d 538 5569.41 1.425.865 e 259 3581.42 908.396 f 51 1611.02 775.583 g 10.08 4.874 1 7.14 6.919 3.697.107 1117 12364.87 Minderwert der Einfuhr 94 1286.85 497.020 Deutschland ist danach zu unserem ersten Lieferanten aufgerückt und kann als einziges Land eine Liefersumme von über 1 Mill. Fr. aufweisen. Das deutsche Kontingent umfasst 32,36 (29,27) % unserer Gesamtimporte. An zweiter Stelle folgen die Vereinigten. Staaten, nachdem dieses Land während Jahren die Vorherrschaft unter den schweizerischen Lieferanten einnahm. Im Juli deckten wir 27,98 (31,24) % unserer Gesamtbedürfnisse in Amerika. Es folgen alsdann Grossbritannien mit 16,04 (12,44) %, Italien mit 12,04 (13,43) %, Frankreich mit 11,79 (8,8) %, um hur diejenigen Lieferanten zu erwähnen, die zur Hauptsache am schweizerischen Auto mobilimport beteiligt sind, bestreiten doch diese 5 Staaten nicht weniger als 97,22% der gesamten Automobileinfuhr, Am schweizerischen Ausfuhrgeschäft beteiligten sich 43 Länder laut nachstehender Aufstellung.