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E_1935_Zeitung_Nr.084

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE 1935 — No 84 Bügel müssen aus gutem Material hergestellt werden. Den Bolzen soll man nach Möglichkeit auf der Drehbank etwas zuspitzen, damit er im Körnerloch der Achse Halt findet und nicht abrutscht. Man kann sich ohne Schwierigkeit mehrere Bügel in verschiedenen Grossen und Formen herstellen, so dass man ein Universalinstrument erhält. 0 Abb. 3. Teilschnitt durch eine praktische Ausführungsform des Hayes- Getriebes. Ted» S|»a*«»ch**m Schemaskizze der Vorrichtung, die ein leichtes seitliches Verschieben des Vorderwagens und damit leichtes Parkieren auch in kurzen Längslücken gegestattet. entweder durch einen Windenmechanismus, wie ihn die Wagenheber aufweisen, oder durch hydraulischen Druck abwärts, bis die Vorderachse gehoben und die Vorderräder ausser Kontakt mit dem Boden gebracht sind. Da die Tragsäule der Rollen mit einer Zahnstange im Eingriff steht, die ihrerseits mit der Lenkung verbunden ist, hat es der Fahrer in der Hand, durch entsprechenden LehkradeinschJag die Rollen so zu stellen, dass sie das Verschieben des Wagenvorderrades in $mer ganz bestimmten Richtung gestatten. Die Uebers'etzung zwischen der erwähnten Zahnstange und dem Ritzel der Rollentragsäule ist so gewählt, dass dem voüen Einschlag der Wagenvorderräder ein fast rechtwinkliger Einschlag der Rollen entspricht. Die Vorrichtung wurde bemerkenswerterweise von einem Arzt erfunden, der sie an seinem Wagen auch schon mit vollem Erfolg praktisch erprobt hat. Sie kann im Notfall auch dazu dienen, um, wenn ein Pneu defekt wird, kürzere Strecken bis zur nächsten Reparaturwerkstätte ohne Gefahr für den defekten Reifen zurücklegen. -th- < Hochkamine » für Dieselwagen verlangt. In einem ausländischen Fachblatt wird angeregt, dass Dieselwagen mit Auspuffrohren auszurüsten seien, die, statt wie bisher in geringer Höhe über dem Boden, den Auspuff hoch oben am Wagen, also vielleicht 2,5—3,5 m über de»- Strassenoberfläche ausströmen Hessen. Die Dieselwagen, bemerkt der' betreffende Einsender, liefen dabei viel weniger Gefahr, sich verhasst zu machen. Tatsächlich ist es ja nicht besonders angenehm, eine ganze Rohölwolke entgegengeschleudert zu bekommen, wenn man etwa wegen einer geschlossenen Barriere hinter einem Dieselwagen angehalten hat und nun mit diesem wieder anfahren will. Auch im engen Stadtverkehr kann der Auspuff von Dieselwagen manchmal unangenehm auffal- Jen. Würde er in grössere Höhen abgeführt, so könnten sich die Gase, die ja zwar auch sonst ganz unschädlich sind und nur für manche Nasen infernalisch schlecht duften, besser verteilen, sie würden einem sozusagen nicht direkt ins Gesicht geHasen. Mit der Zeit würde dann allerdings die Notwendigkeit für solche « Hochkamine» wieder von selbst dahinfallen, da ja auch durch die neuesten Fortschritte im Dieselmotorenbau der Auspuff schon viel rauchfreier geworden ist als früher. -s. •»»aktfodh«» Winke Ein selbstgefertigter Radabzieher. Bei der Demontage von Maschinenteilen stösst man oftmals auf Teile, die sich von konischen Wellen nicht abziehen lassen. Wenn man rauhe Gewalt anwendet, verschlägt man mejst das Gewinde des Wellenendes, oder man richtet andern Schaden — beispielsweise an den Lagern — an. Ganz besonders treten beim Abziehen des Zahnrades von der Magnet- oder Dynamoachse solche Schwierigkeiten auf. Man kann sich einen geeigneten Radabzieher sehr leicht aus einer Flügelmutter herstellen. Man benötigt nur eine solche Flügelmutter, einen passenden Bolzen sowie Selbstgefertigter Radabzieher. zwei selbstgefertigte Bügel, die an den Flügeln der Mutter beweglich angeschraubt oder angenietet werden, wie dies unser Bild zeigt. Die beweglichen Bügel müssen etwas gekröpft werden, damit sie genau in einer Ebene liegen und zentrisch angreifen. Diese Antwort 9597. Erfahrungen mit Vertex-Ma- Bnet. Zuschriften weitergeleitet. Red. Frage 9404. Erneuerung von Zündkerzen. Welche Schweizer Firma, befasst sich mit der Erneuerung von Zündkerzen für Automobile? Z. H. in Z. Frage 9605, Neue oder gelagerte Pneus? Es ist eine bekannte Tatsache, dass Pneus, die zu lange gelagert wurden, nachher nur noch eine geringe Lebensdauer haben. Nun hat man mir aber auch erklärt, dass ein ganz frischer Pneu ebenfalls eine geringe Lebensdauer habe. Nach welcher Zeit wäre es danach am günstigsten, einen Pneu in Gebrauch zu nehmen? L. D. in D. Antwort: Achten Sie lediglich darauf, dass Sie keine zu alten Pneus erwerben. Es stimmt zwar auch, dass ein zu frischer Pneu keine guten Resultate ergibt. Sie werden jedoch nie in Gefahr kommen, einen zu frischen Pneu zu erhalten, wenn Sie ihn nicht etwa direkt von der Vulkanisationspresse weg beziehen. Die Empfindlichkeit eines neuen Pneus dauert nur einige Tage. Bis der Pneu also beim Händler angelangt ist, hat er schon seine Gebrauchsreife erreicht. Dem AHern von Pneus kann man durch geeignete Aufbewahrung vorbeugen. Die Lagerung soll in einem kühlen, nicht zu trockenen Raum erfolgen. Besser ist es noch, wenn man den Gummi von Zeit zu Zeit arbeiten lässt. Es ist deshalb besser, Mäntel und Schläuche von Zeit zu Zeit zu fahren, als sie einfach liegen zu lassen. —at— Frage 9606. Oelflecken auf gummierten Stoffen. Wie können Oelflecken auf gummierten Stoffen, wie sie bei Regenmänteln zur Verwendung kommen, beseitigt werden, ohne dass die Wasserdichtigkeit des Stoffes darunter leidet? Ich habe auch die Beobachtung gemacht, dass bei Verwendung von Benzin als Reinigungsmittel die Gummi-Imprägnierung klebrig wird und dann allen Staub aufnimmt. P. A. in S. Antwort: Als Reinigungsmittel dürfen keinesfalls Chemikalien benützt werden, die den Gummi auflösen, wie es bei Benzin der Fall ist. Brauchbar ist dagegen Kaolin oder Pfeifenerde. Man bedeckt die Oelflecken damit, lässt das Kaolin einige Zeit auf das Oel einwirken und bürstet es schliesslich weg. Dann kann die fleckige Stelle noch mit 90» prozentigem Alkohol nachgereinigt werden, der ohne Einfluss auf den Gummi ist. —at— Frage 9607. Oefprüfüng. 1, Welche einfachen oder komplizierten Proben bestehen, fm die Qualität eines Motorenöls festzustellen, so dass die Proben auch einem Laien verständlich«* »sincl?,! 2. Welche Daten dokumentieren in erster Lirfi» die Qualität eines Oels? 3. Welche - "einschlägige Literatur besteht über Destillation, -.Analyse usw. usw. der Motorenöle? M. G. in L. Antwort: 1. Die Richtlinien, welche von der Oelkommission des Schweizerischen Verbandes für die Materialprüfungen der Technik herausgegeben wurden und für unsere Gerichte verbindlich sind, schreiben in den «Bemerkungen zu den Blättern über Automobil-und Flugmotorenöle»: «...es ist zu bemerken, dass es nach dem Stande der heutigen Wissenschaft keine Prüfmethode- gibt, die sicher und einwandfrei erlaubt, die Eignung eines Oels in jeder Richtung voraus zu bestimmen, dagegen können schlechte Oele bei der Untersuchung ausgeschieden werden.» Das will heissen. dass Oele mit chemischen und physikalischen Daten, welche unter den in den Richtlinien angegebenen liegen, als schlechte Oele zum vornherein ausschalten. Dagegen ist die Differenzierung der Oele, deren Daten innerhalb der Grenzen der in den Richtlinien festgelegten Grossen liegen, durchaus ungenügend, und nur der Versuch im Betriebe kann einwandfrei Auskunft geben. In der Oktober-Num-. mer des «Schweizer Archiv für angewandte Wie-, senschaft und Technik» erscheint ein ausführlicher Aufsatz über diese Materie. 2. Diese Frage erscheint schon in den obigen; Ausführungen beantwortet. Wir verweisen nochmals auf die erwähnten «Richtlinien» (erhältlich bei der Eidg. Materialprüfungsanstalt an der E. T. H., Zürich, zum Preise von Fr. 27.50). 3. Einschlägige Literatur ist mehr als genü-- gend vorhanden, jedoch nicht für den Laien, der= bei deren Studium auf Schritt und Tritt zu Trugschlüssen käme. Bei Bedarf bitten wir Sie nochr.- mals um entsprechende Mitteilung. Frage 9608. Stufenlos variables Wechselgetriebe. Ist Ihnen irgend ein Wechselgetriebe für Motorfahrzeuge bekannt, bei welchem das Uebersetzungsverhältnis ohne stufenweises Ein- und Ausschalten geändert werden kann? Gibt es schon Fahrzeuge, die mit einem solchen ausgerüstet sind, öder sind bisher nur erfolglose Versuche damit angestellt" worden? Wenn ja, wie funktionieren derartige Einrichtungen? 0. S. in M. Antwort: Mechanisch wirkende, stufenlos variable Wechselgetriebe wurden schon in unzähligen Konstruktionen vorgeschlagen und vereinzelt auch schon versucht, haben bis heute aber als Automobil-Wechselgetriebe nur geringe praktische Bedeutung erlangen können. Von den ältesten Konstruktionen, die praktisch ausgeführt wurden und einigermassen brauchbar waren, erwähnen wir das Reibrad-Getriebe des Schweizerwagens «Turicum». Der Motor trieb hier eine grosse Scheibe an, auf deren hinterer Stirnfläche eine zweite Scheibe, deren Achse rechtwinklig zu der der ersten stand, radial verschoben werden konnte. Lehnte sich die zweite Scheibe mit ihrem Umfang gegen das Zentrum der ersten Scheibe, so kam noch keine Bewegungsübertragung zustande, je mehr sie dagegen radial nach aussen verschoben wurde, um so rascher begann sie relativ zur ersten zu rotieren. Wurde andererseits die zweite Scheibe über das Zentrum der ersten Scheibe hinausverschoben, so ergab sich eine Rückwärtsbewegung. Die Welle der zweiten Scheibe war durch eine Kette mit den Hinterrädern des Wagens verbunden. Aehnliche «Reibradantriebe» wurden später noch vielfach zu verwirklichen gesucht, besonders von Cyclecar-Konstrukteuren. Sie konnten sich jedoch nie recht bewähren, da die Scheiben immer sehr gross sein müssen, wenn man nicht zur Anwendung hoher Anpressdrücke gezwungen sein und dann einen schlechten Wirkungsgrad in Kauf nehmen will. In den Nachkriegs jähren schien hauptsächlich das de-Levaud-Getriebe einige Aussicht auf praktische Anwendung zu haben. Eine Anzahl Schubstangen waren hier einerseits an einer Taumelplatte, andrerseits an den Aussenkäfig eines Freilaufes gelenkig angeschlossen. Die Taumelscheibe sass auf einer Kröpfung der antreibenden, die Freiläufe sassen auf der anzutreibenden Welle, praktisch also z. B. der Hinterachse. Die Schiefstellung der Taumelscheibe Hess sich verändern. Stand vorerst die Taumelscheibe senkrecht zur Antriebswelle, so blieb ihre Ebene hei rotierender Antriebswelle unbewegt Die Schubstangen standen infolgedessen auch still, und eine Uebertragung auf die zweite Welle unterblieb. Wurde jedoch die Taumelscheibe auf der Kröpfung verschoben, so begann ihre Ebene — je nach dem Verschiebungsgrad mehr oder weniger — zu taumeln, die Schubstangen vollführten infolgedessen mehr oder weniger lange Hin- und Herbewegungen. Durch ihr Angreifen am Freilaufkäfig erteilte jede Stange letzten Endes der Sekundärwelle einen Antriebsimpuls. Je grösser die angewandte Stangenzahl war, um so mehr mussten sich natürlich diese einzelnen Impulse als gleichförmigen Antrieb auswirken. Auf ähnlichen Prinzipien war übrigens auch das Balor-Getriebe, eine Schweizer Konstruktion aufgebaut: Die grosse Schwierigkeit bei der Verwirklichung beider Konstruktionen war wohl die, die Freiläufe genügend robust und verschleissfest auszubilden. Das neueste praktisch in Frage kommende stufenlös veränderbare mechanische Automobil-Wechselgetriebe ist das englische Hayes-Getriebe, mit dem auch eine englische Autofabrik schon recht befriedigende Versuche angestellt hat. Seine Wirkungsweise ist nachfolgend anhand von Skizzen erklärt, j i, Das der Konstruktion zugrunde liegende Prinzip Zeigt;Abb. 1. Zwischen zwei auf der treibenden "bzw. angetriebenen Welle aufgekeilten Rotationskörpern mit sphärisch gewölbten Ringseitenflächen' sind auf einem feststehenden Käfig Rollen angeordnet, welche zur Uebertragung des Drehmomentes dienen. Nehmen die Rollen die Stellung ein wie sie in der Skizze gezeigt ist und betrachtet man die linke Welle als die Antriebswelle und die rechte Welle als die angetriebene, so erfolgt eine Uebersetzung ins Langsame. Werden die Rollen-Ebenen jedoch so weit gekippt, dass die Rollen die punktierte Lage einnehmen, so ergibt sich eine annähernd direkte Uebertragung der Drehbewegung. Dass die angetriebene Welle in jedem Fall im gegenteiligen Drehsinn der antreibenden Welle rotiert, ist praktisch belanglos. Gegenüber bisherigen Reibrad-Getrieben hat das HayeR-Getriebe in dieser einfachsten Form schon den Vorteil der grösseren Kompaktheit. Ohne Anwendung sehr hoher Drücke wäre jedoch eine sichere Uebertragung des Drehmomentes durch nur zwei Rollen kaum möglich, und grosse Drücke würden bei der dargestellten einfachen Anordnung umständliche Spurlagerungen erfordern. Diese beiden Nachteile sind bereits in der Konstruktion vermieden, wie Abb. 2 wiedergibt. An Stelle von zwei Rollen werden hier deren vier angewandt, und die Laufringe der treibenden und der angetriebenen Welle stehen sich nicht mehr einseitig, gondern paarweise gegenüber, so dass sich der nötige Anpressungsdruck bequem innerhalb des Mechanismus hervorrufen bzw. aufnehmen lässt Abb. 1, Der prinzipielle Aufbau des stufenlos variablen Hayes-Uebersetzungsgetriebes. p = treibende Welle, s = angetriebene Welle, k == Käfig, y = Stellung der Rolle bei Langsamfahrt, z — Stellung der Rolle bei schneller Fahrt. Abb 2. Eine zweite Entwicklungsphase des Hayes-Getriebes, bei welcher dei Schub T ausgeglichen wird. Abb. 3 stellt schliesslich die Ausführungsfonn des Getriebes dar, wie sie in Wirklichkeit gebaut wird. Die Anordnung nach Abb. 2 ist hier nochmals verdoppelt, wobei allerdings jedes der beiden hintereinander geschalteten Systeme anstatt vier nur noch drei Uebertragungsrollen aufweist Die Veränderung des Uebersetzungsverhältnisses geschieht durch einen ausserordentlich sinnreichen Mechanismus, dessen Konstruktion leider aus der Skizze nur schwer ersichtlich ist. Im Prinzip erfolgt sie dadurch, dass die Achse jeder Rolle in bezug auf die von der Rolle auf ihrer Laufbahn beschriebene «Fahrspur» etwas geschwenkt wird. Aehnlich wie ein Fahrrad in einer schüsseiförmigen Rennbahn durch Ablenken des Vorderrades nach der einen oder anderen Seite hin seine Runden in der überhöhten Bahn mehr oder weniger weit oben beschreibt, wälzen sich auch die Rollen durch Verändern ihrer Einstellung auf anderen Kreisbahnen der sphärischen Hohlringe ab. Die Verstellung der Rolle geschieht dabei von einer auf der Welle gleitenden Muffe aus durch einen Kolben, der mit einer im Getriebegehäuse eingebauten Oelpumpe in Verbindung steht. Je iascher der Motor läuft, um so mehr Oel wird von der Pumpe gefördert und um so stärker -werden dadurch die Rollen in die Lage gebracht, die ein kleines Uebersetzungsverhältnis ergibt. Die stufenlose Veränderbarkeit der Uebersetzungsverhältnisse geht von 4:1 bis 1:1,7. Als eine andere, praktisch anscheinend bedeutend einfacher realisierbare Art stufenlos variabler Wechselgetriebe erwähnen wir schliesslich die schon verschiedentlich praktisch angewandten «Flüssigkeits-Schwungräder» oder Drehmomentwandler, die jedoch keinen zwangsläufigen Antrieb ergeben, sondern immer einen gewissen, wenn auch kleinen Schlupf zulassen. Sollten Sie auch für diese Getriebe Interesse haben, so bitten wir Sie um weitere Mitteilung. at. $B»»^sdhi Anfrage 348. Fiskalischer Beutezug. Wir sind im Besitze einer Kollektiv-Nr., für welche jährlich Fr. 350.—, ohne Versicherung, bezahlt werden müssen. Neben unserm Werkstattbetrieb betreiben wir zugleich den Auto-Abbruch und haben nun schon seit Jahren fast sämtliche Abbruch-Autos im Schlepptau abgeführt. So hatten wir im Juli dieses Jahres mit einem unserer Autos ebenfalls einen Wagen im Schlepptau tu einem Käufer geführt, der den überführten Wagen nach Erhalt zum Verkehr vorführen wollte. Wegen dieser Ueberführung erhielten wir nun eine Polizeibusse von Fr. 27.— weil der geschleppte Wagen ohne Polizei-Nummer, ohne Versicherung und ohne Tagesbewilligung abgeliefert wurde. Der Bauer zahlt für seinen Traktor jährlich ca. Fr. 20.— Gebühr; für diesen Betrag hat er das Recht, an seinen Traktor zu hängen was er will, seien es Zweirad- oder Vier^-adwagen. Muss das abgeschleppte Fahrzeug auch mit einer Kontrollnummer versehen sein? G. St. in B. Antwort: Die Auffassung der aargauischen Behörde, dass auch das abgeschleppte Motorfahrzeug mit einer Kontrollnummer versehen sein muss, ist unseres Erachtens irrig. Die Kontrollnummer ist nur erforderlich für Fahrzeuge, die im Verkehr stehen, wobei darunter zu verstehen ist, dass diese Fahrzeuge aus eigener Kraft auf öffentlichen Strassen sich bewegen und dadurch vorerst einmal die besondere Gefährdung auf die Strasse tragen und ausserdem die Strasse besonders stark beanspruchen. Anderseits soll durch Anbringung eines Kontrollschildes an Motorfahrzeugen die Gewähr dafür gegeben sein, dass im Falle eines Unfalles die vorgeschriebene gesetzliche Versicherungsdeckung vorhanden ist. Bei Fahrzeugen der von Ihnen erwähnten Art ist nun festzustellen, dass sich diese Fahrzeuge eben nicht im Verkehr im engern Sinne befinden, sondern sie sind gegenteils ausser Verkehr gesetzt. Auch die Versicherungsdeckung ist in diesen Fällen vorhanden, da nach unserer Auffassung für allfällig verursachte Schäden das schleppende Fahrzeug haftet Erforderlich ist natürlich, dass Sie mit Ihrer Versicherungsgesellschaft ausdrücklich vereinbaren, dass auch solche Schäden, die das geschleppte Fahrzeug verursacht, in die Versicherung eingeschlossen sind. Das Anbringen von Kontrollschildern bezweckt weiter, dass der Täter im Falle eines Unfalles leicht feststellbar sein soll, wenn er sich unter Umständen der Feststellung seiner Personalien durch Flucht zu entziehen versucht. Auch von diesem Gesichtspunkt aus kann die Anbringung von Kontrollschildern an das geschleppte Fahrzeug nicht begründet werden, da ja in erster Linie der Halter des schleppenden Fahrzeuges haftet und das schleppende Fahrzeugmit Kontrollschildern versehen ist, so dass also der Haftbare durch die an diesem Fahrzeug angebrachten Kontrollschildern feststellbar ist. Wir halten deshalb dafür, dass das Verlangen der aargauischen Behörden nicht gerechtfertigt ist und dass, wenn die gegen Sie ausgefällte Busse durch das Bezirksgericht bestätigt werden sollte, mit Aussichten auf Erfolg eine Nichtigkeitsbeschwerde beim Bundesgericht eingereicht werden kann. Wir möchten Sie noch darauf aufmerksam machen, dass diese Beschwerde innerhalb von zehn Tagen nach Ausfällung des Entscheides des Bezirksgerichtes bei der Bezirksgerichtskanzlei anzumelden ist. Wir pflichten im übrigen Ihren vergleichenden Ausführungen über die Behandlung landwirtschaftlicher Traktoren durchaus bei. Das Autogewerbe ist heute, unserer Auffassung nach, mindestens so notleidend wie das bäuerliche Gewerbe und es ist nicht verständlich, wie dem Bauer jede Erleichterung zugestanden wird, während man das Autogewerbe nach Möglichkeit mit Abgaben zu belasten versucht. Die Behörden erblicken leider heute im Autogewerbe immer noch ein Ausbeutungsprebiet, ohne sich irgendwie über die volkswirtschaftliche Bedeutung dieses Gewerbes Ueberlegungen zu machen. O

Automobil-Revue Nr. 84 Bern, 18. Oktober 1935 La Revue Automobile N* 84 Infolg« eingegangener Kaufangebote und duroh Inzwfsohen erfolgte Verkäufe sind folgende Nrn. au* der gelben Litte Nr. 83 abgemeldet: 9 Liste N?94 la liste jaunc Par mit« «ToffrM rtcuee et de ventea effeotueea las N M aulvanta «out rayee de la Hat« N» 93: 18504, 18506, 18515, 18517, 18524, 18528, 18530, 18536, 18537, 18538, 18539, 18540, 18544, 18545, 18546, 18552, 18555, 18556, 18559, 18561, 18565, 18566, 18570, 18575 18574, 18583, 18584, 18592, 18598, 18603, 18605, 18607a, 18610, 18612, 18613, 18616, 18620, 18622, 18623, 18626, 18628, 18629, 18632, 18636, 18637, 18638, 18642, 18646 18647, 18652, 18655, 18657, 18661, 18663, 18668, 18672, 18673 Wichtige Notiz. j)j e Aufnahme von Occasionswagen in die ,,6elbe Liste«* erfolget kostenfrei unter der Bedingung, dass die Fahrzeuge vorgängig durch ein Inserat in der Automobil-Revue zum Verkauf ausgeschrieben worden sind. Man erkundige sich bei der Administration. Avis important. i,, pubücation de voitures d'oecasion dans Im „liste janne* s lieu Sans frais, a la condition que les veTdcules aient e*te* pre*alablement offerti dans la Revue Automobile au moyen d'une annonce. S'adresser a l'administratiom pour obtenir de plus amples renseignements. Angebotene Fahrzeuge voitutts offertes N° Marke — Margue | Cjl. Bohrang Bauu. Hub jähr AU4age et covrte HP Annie de mm construtt. CarroMerie Flitze od.Tragkraft Nun os rtirii otlti Standort Domieüe Preis Prix Angeboten! Fahrzeuge voltuna offmrtts N» Marke — Marqu* trl. Bohrung u. 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Brücke Roadster Limousine Limousine Limousine Limousine Limousine Conduite Interieur* Sedan Limousine Limousine Cabriolet Commerc, 3 portes Conduite Interieure Limousine Spider Limousine Limousine Limousine Limousine Limousine Cabriolet, Spider Limousine, ichw. Limousine Limousine Cabriolet Limousine Limousine Roadster Limousine Limousine Sedan de Laxe Ölten Zürich Lausann« Geneve Thun Bern Bern ,. Basel Zürich Zürich Zürich Zürich Estavayer-le-LM Schüpfheim Zürich Zürich Geneve La Chaux-d«-Fond» St. Blalse Zürich Geneve Zürich Zürich Zürich Zürich Zürich Basel Zürich Zürich Zürich Zürich Zürich Aarau Zürich Horgen Worb Schüpfhelm Personenwagen Ober Fr. 2000.— bla Fr. 3000.— Voitures de tourisme de plus de rra 2000.— Jusqu'a frs 3000.— Chrysler 77 Cirtoen Merc. Benz Typ 860 Mercedes Benz 260 Fiat Fiat BalUla Mercedes Benz 280 Rockne Chrysler Ford V8 Ford Mercedes Benz 460 Studebaker Prisld. Fiat 522 Mercedes Benz 280 Hanomas Mercedes Benz 260 Fiat BallUa Chrysler de Soto Citroen Ford Horch Opel Peugeot Renault Renault Terraplan Studebaker 676,2: 114 6 76:108 4 65:110 4 65:100 669,8: 120,6 6 90: 140 4 90:150 479,4:111,1 6 82: 120 4 75:120 8 80:115 4 65: 98 6 76:107 6 85: 98 684,1: 98,4 6 84: 98 684,1: 95,2 4 92:104 6 75: 120 8 85,7:114,3 15,9 16 7,44 8 14,1 30 19 11,2 20 11 24 7 15 17 17 17 17 14 17 *V1 1926 1927 1922 1926 1927 1926 1924 1927 1928 1927 1930 1932 1929 1930 1930' 1930 1930 1929 1928 1929 4 75:120 10,8 1932 6 82:107 17 1929 6 72:103 13 1932 4 77,5:107,9 10 1929 4 67:102 8 1930 4 65: HO 8 1927 4 67:102 8 1930 . 8 77,8:95,3 18 1932 8 79:118 18 1930 6 72:100 12 1929 6 75:110 15 1931 8 73:107 19 1931 6 72: 100 13 1930 6 72:103 13 1930 4 67:102 8 1931 6 72: 103 13 1929 .4 98:107 16 . 1930 4 98:107 17 1931 6 82,5:108 18 1929 4 80:115 24 1929 6 79,4: 101,6 17 1928 6 79:101 15 1928 6 74:111 15 1931 8 66:100 15 1929 6 76:115 16 1928 6 65:100 10 1930 6 79,5:107 16,2 1931 4 98,4: 107,9 17 1932 6 74:100 13 1929 6 79:111 17 1930 6 70:90 11 1930 4 56:75 4 1931/32 6 72: 103 13 1929 6 72:103 13 1930 8 85: 127 29 1927 6 85: 120 21 1930 8 79,3: 101,6 20,3 1932 6 85,7:127 22,3 1930 6 75:100 13 1931 6 74:100 13 1929 6 74:100 13 1930 4 67:102 8 1931 4 65:74 5 1933 6 74:100 13 1929 6 79:104 16 1932 6 82:111 18 1931 8 77:95 18 1932 4 98,4:107,9 17 1931 8 80: 115 24 1929 8 88,9: 111,1 28 1929 6 72:103 13 1932 6 74: 100 13 1930 4 63:88 5,58 1932 6 74:100 13 1931 4 65: 75 5 1933 8 73: 107,9 18 1931 4 75: 100 9 1934 4 77,8: 107,9 10,4 1933 8 73:118 20 1931/32 6 67,5: 90 10 1933 4 72:90 7 1933 4 75: 120 11 1934 4 75:120 11 1933 6 67,4: 120,6 13,1 1933 6 82:104 17 1930 T o r p e d o 4 / 5 P. L i m o u s i n e 5 P. o f f e n 4 / 5 P. T o r p e d o 6 P. olive grün, geschl.5 P. C a b r i o l e t 7 P. T o r p e d o 6 P. L i m o u s i n e 4 P. L i m o u s i n e 5 P. L i m o u s i n e 6 P. C a b r i o l e t 5 P. C a b r i o l e t 2 P. L i m o u s i n e 5 P. L i m o u s i n e 5 P. L i m o u s i n e 4 P. Limousine4/5 P. Cabriolet2/4 P. Conduite Interieure5 P. Conduite interieure 7 P. Limousine geschl. 4/6 P. Limousine Conduite Interieure Limousine Limousine Limousine, 2türlg Limousine Cabriolet Conduite Interieure Limousine Limousine geschlossen Limousine Limousine Limousine Cabriolet Limousine Limousine Limousine Conduite Interieure Cond. inter., 4 portes Limousine Limousine Sedan luxe, 4 portes Limousine Limousine Limousine Limousine Cabriolet 2/4 P. 4/5 P. 4/5 P. 4/5 P. 2/4 P. 4P. •2/4 P. 4/5 P. 5 P. 4/5 P. 4/5 P. 5 P. 4/5 P. 5 P. 4 P. 4/5 P. 4/5 P. 5 P. 5 P. 6/7 P. 2/4 P. 4/5 P. 4/6 P. 4 P. 7 P. 4 P. 2/4 P. 4/5 P. 4 P. 4/5 P. 4/5 P. 4 P. 7 P. 2/4 P. 6/7 P. 4/5 P. 4/5 P. 6/7 P. 7 PJ 4/5 P. 4 P. 4 P. 4P. 4 P. 5 P. 4/5 P. 4/5 P. 5 P. 7 P. 7 P. 4/5 P. 4/5 P. 4 P. 4/5 P. 4 P. 5 P. 4/5 P. 4/5 P. 6/7 P. 4 P. 4 P. 4/5 P. 4/5 P. 4/5 P. 2/3 P. Zürich Zürich Konolfingen Basel Blei Zürich St. Blaise Bern Zürich Ölten Zürich Dulliken Zürich Zürich Zürich Zürich La Chaux-d«-Fonds Geneve Geneve Basel Heriiau Saxon Zürich Zürich Schaf mausen Zürich Zürich •Vernier Zürich St. BlaUe Bern Zürich Basel Aarau Zürich Bern Zürich Teufen/App, Colombier Montreux Derendinjen Chur La Chaux-de-Fonds Ölten Ölten Luzern Frauenfeld WT5I5? 350 450 500 500 500 600 600 700 700 800 800 800 900 950 950 950 1000 1000 1000 1000 1100 1200 1300 1300 1400 1400 1400 MPO 1450 1450 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1500 1600 1600 1600 1800 1800 1800 1800 1800 1900 1900 1900 2000 2000 2000 2200 2200 2200 2200 2300 2300 2300 2300 2500 2500 2500 2500 2700 2800 2800 2850 2900 2950 3000 3000 3000 3000 3000 3000 3000 3000 3000 3000 18778 18779 18780 18781 18782 18783 18784 18785 18786 18787 18788 18789 18790 18791 18792 18793 J8794 18795 18796 18797 18798 18799 18800 18801 74,0 > 120,6 78:100 78:100 80:115 70:85 85,7:114,3 72: 90 65:85 74,6:120,6 75:110 80:120 79:104 65:85 75:120 76:76 68:68 72:100 77:107 1933 1935 1935 1930 1934 1931 1933 1933 1933 1931 1931 1933 1932 1933 1935 1935 1931 1834 Limousine Berline Roadster Limousine Limousine Limousine Cabriolet gd. laxe Limousine Limousine Cabriolet Conduite Interieur« Limousine Limousine Limousine Cabriolet Cabriolet, Limons. Cabriolet Gangloff Cond. int- eommerc 4/5 P. 4 P. 2/4 P. 6/7 P. 4 P. 5 P. 4 P. 4 P. 5 P. 5 P. 7 P. 4/5 P. 4 P. 4/5 P. 2 P. 5 P. 4/5 P. SP. Zürich Bern Bern Zürich Zürich St. Moritat Genfer* Zürich Zug St. CmOm Sion Interltkea Zürich Solothuni Solothurn Zürich Spiel Tjaumn Personenwagen Ober Fr. 4000.— bla Fr. 5000— Volturea de touriame de plu» de frs 4000.— Jusqu'a frs 5000*— H«MH Ben 17i Cadillac B. M.W. Bnonttl Chrysler Ja Vanxkall 188031 Mere. Bens fite „C 188041 Renault Vrraipert 188051 HeiMiHBtn SM 188061 M«re*4es Im IM 18807 Ifereedet 188081 Fart V 18809 18810 18811 18812 18813 18814 18815 18816 18817 18818 18819 18820 18821 18822 18823 18824 18825 18826 Terraplan« atmen Citroen Mercedes Benz 4M Mercedes Benz 130 Nash Peugeot 301 Merc. Benz Tyf 171 Terraplaae Adler Fiat 525 Studebaker Mercedes Renault D. K. W. D. K.W. Bugattl Farc OldsmeW» Fiat 501 F. B. W. Sanrer Ford Saurer Cottln-DMfvattM Saurer Ford Cltroln CherroM Luela Mercedes Chevralet Ford Saurer. Saurer Bern« 17* 16 10 10 34 20 8 9 1« 14 19 16 16 3.51 15,9 1 * 6 65 Ä5 9 1933 8 84:125 28 1929 6 58:94 8,34 1935 8 69:100 15 1930 6 86:114 20 1934 • »1:100 9 1935 Cabriolat Allwetter GMMT Limousine Limousine LJmous., ciel ouvert Conduite int. luxe 4P. 7/8 P. 4 P. 4 P. 5 P. 4P. Zürich Zürich Bern Wintirttar Arbon Fribourg Personenwagen Ober Fr. 5000.— bla Fr. 6000.— Voitures de touriame de plus de fra 5000.— jusqu'a fra 6000.— * 81,5:100 9 1935 Innenlenker 4/5 P. Thun Uy ,t Personenwagen Ober Fr. 6000— Voiturea de touriame de plua da fra 8000—. 78:100 I 15 I 1933 I Limousine 70:85 I 10 I 1935 Cabriolet 77:95 I 13/19 Il934/35| Cabriolet An die Administration der Automobil-Revue, Bern lob interessiere mich für folgende m der Gelben Litte ausgeschriebenen Fahrzeuge und ersuche die Befitmr denelbto um unverbindlich«, detaillierte Offert«: Lastwagen - OamlOM N» N« N» «•.. Adteise« 70:85 10 1933 Cabriolet 4/5 P. Zürich 80:120 19 1935 Conduite inUriew» 5 P. Sion 70:85 10 1933 Cabriolet 4P. Zuriefe • 70:121 14 1926 4 65:110 7,4 1929 4 100:170 40 1922 4 110:160 36/40 1916 4 98:108 17 1929 4 110:160 36 1921 4 80:160 40 1926 4 110:160 36/40 1919 4 98:108 17 1932 4 75:100 • 1933 • 84:95 40 1929 4 110:150 70 1927 6 105:165 30 1929 8 84:95 17. 1930 4 98:107 40/45 1932 4 100:150 52 192S 4 100:170 40 1921 4 115:160 45/50 1926 Camionnette Lieferw., geschl. Kab Lastwagen Lastwägen Camion avee benne Lastwagen Lastwagen 3 Seitenkipper Camion av. p. rid. Chassis mit Kabine Lastwagen , Lastwagen Car alpin Autocar 3 Seltenkipp« Lastwagen Lastwagen 3 Seitenkipper 4/5 P. I ZOrieh 4/5 P. I Schöpften» 4P. I Burgdorf 500 kg OKen 500 kg WettlngM 2 T. Arbon 3 T. Basel 2000 kg Blonay 3H-4T. Zürich 2H T. Morges 3K-4T. La Samts 3000 kg Blonay 1500 kg Bern. 1800 kg B»sel 3 T. Lausanne 18 P. Gntri 19 P. Vevey 2»T. Schien 2 T. Rorschaek 3 T. Basel 5 T. Zürich 3400 350e 3500 3500 3500 3500 S500 3500 3500 3600 3600 3600 3800 3800 3900 3900 4000 4300 4500 4800 4*0» 5000 5500 5800 Moe •600 7800 •000 400 850 1500 1500 1S50 9000 3000 3000 3500 3800 4000 4000 5000 6500 6500 «500 «500 8500 Je m int*resse anx vehioules publie» dans la Litte atme sous les nnmeros indiqnet ei-destotM «t iäTit« burs proprietäres a me soumettw da« offne d« taillees, • sans aneazement: No N*. _ N». Adr «saei sooe A l'Administration de la Revue Automobile, Berns Personenwagen Ober Fr. 3000.— bla Fr. 4000.— Voitures de tourlsme de plus de frs 3000.— jusqu'a frs 4000— Fiat I Fiat Mercedes Benz 170 65:75 72: 103 65:85 6 13 1935 I Innenlenker I 4P. Thun 1931 Cabriolet I 4/5 P. Zürich 1931 Limousine I 4 P. Zürich 3200 3300 3300 Ausschneiden, ausfüllen und im Ouvert mit 30 Cts. rankieri an die Administration der Automobil-Revue in Bern einsenden. Daeouper, rempiir «t envoyw et u«ll«tin UM «aretopp« ariranchie a 20 cU. a ('Administration da la Hern« , mobile, a Berne. Eine solche „Gelbe Liste" erscheint einmal pro Monat in der Automobil-Revue Bern. Probenummern gratis auf Verlangen.