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E_1935_Zeitung_Nr.084

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eueren Einkünften um.

eueren Einkünften um. Monaco wird 1936 erstmals ein Rennen für Wagen bis 1500 cem mit dem Grossen Preis verbinden. Um die dadurch entstehenden Mehrkosten decken und um die ganze Veranstaltung überhaupt noch grösser aufziehen zu können, ist von den massgebenden Instanzen ebenfalls die Durchführung einer Sweepstake-Lotterie beschlossen worden. Es entsteht nun dem Preis von Bern, dem internationalen Kleinwagenrennen, eine ernste Konkurrenz. Dieser kann nur dadurch begegnet werden, dass die Berner Organisatoren auch weiterhin in der Lage sind, ein durchaus internationales und erstklassiges Fahrerfeld zusammenzubringen. Dies wird aber künftig mit den bisherigen zur Verfügung stehenden Mitteln kaum mehr möglich sein. Die Verbindung von andern Rennveranstaltungen mit Lotterien bedeutet daher für Bern eine nicht zu unterschätzende Konkurrenz, ja Gefahr. Es ist unumgänglich notwendig, dass man in den Berner Regierungskreisen den bisherigen ablehnenden Standpunkt gründlich revidiert, wenn Bern eines Tages nicht um diesen bedeutsamen Anlass kommen soll, der für das Verkehrsund Wirtschaiftsleben der Kantons- und Bundeshauptstadt zu einem wichtigen Höhepunkt geworden ist Auch hier gilt ein kräftiges « Caveant Consules !» lieber die Verhandlung«!! dtr Internationalen Sportkommission erfahren wir noch ergänzend, dass beschlossen wurde, die Europameisterschaft, wie sie dieses Jahr zur Austragung kam und deren Titel R. Caracciola verliehen wurde, auch 1936 nach genau den nämlichen Grundsätzen wiederum auszuschreiben und durchzuführen. Auf Grund eines eingehenden Berichtes des amerikanischen Delegierten Bradley über die Durchführung von Rekordversuchen in Salt Lake City, wurde in Anbetracht der besonderen .Umstände eine längere Anmelde- und Eingabefrist für die Einreichung der Unterlagen nach durchgeführten Rekordfahrten bewilligt, um nicht die Fahrer wegen der Schwierigkeit in der UebermitUung der Dokumente nach Paris um die Früchte ihrer Anstrengungen zu bringen. Bei verspäteter Einreichung der Unterlagen hat die Internationale, Sportkommission nämlich das- Recht, die Homologierung neuer Bestzeiten abzulehnen. In Richtigstellung der Meldung in Nr. 83 der « A.-R. • über die vorerwähnten Verhandlungen ist ergänzend nachzutragen, dass die Anregung, die finanziellen Grundlagen bei der Abhaltung' von Lotterien einer näheren Prüfung, resp. Reglementierung zu unterziehen, nicht von den schweizerischen Delegierten ausging. Die Angelegenheit der Sweepstakes wurde unverbindlich und ganz allgemein im Schosse der Kommission diskutiert, ohne dass ein Antrag eingereicht worden wäre. Die vom italienischen A.C. ausgearbeiteten Vorschläge betreffend Aenderung des Reglementes für Sportwagen wurden entgegengenommen und von einer Subkommission noch einer näheren Prüfung unterzogen zwecke Antragstellung an die nächste Generalversammlung. Auch in der Hauptversammlung' kam das Thema der Sportwagen-Reglementierung ausgiebig zur Sprache. Es wurde eine. Kommission gebildet, in welcher Italien, Frankreich und Deutschland vertreten sind. Sie soll eine neue Formel für den Begriff Sportwagen finden, der 'es künftig verunmöglicht, dass ausgesprochene Rennwagen unterAnwendung kleiner Kunstkniffe als Sportwagen an Veranstaltungen teilnehmen können. Nach deutscher Auffassung soll der Sportwagen einen zweisitzigen Gebräuchswagen darstellen, der allerdings- auch für Rennzwecke verwendet werden kann. Im übrigen kann nur der dringende Wunsch wiederholt werden, dasa die Presse über die Verhandlungen der Internationalen Sportkommission zuverlässiger und- ausführlicher orientiert werde. Viele Informationen erreichen die Presse nur in der Form von Indiskretionen und erfahren dann vielfach in der Wiedergabe eine ungenaue Formulierung, die nicht im Interesse der obersten Sportinstanzen liegen kann. , ; Die Zusammensetzung der C.T.I. Im Verlaufe der Generalversammlung der A.I.A.C.R. vom vergangenen .Montag ist von dieser das Reglement der C.T.I. (Commission teohnique internationale) srenehmigt worden. Für die A.I.A.C.R. haben gezeichnet; Deutschland: Kraus und Porsche. Belgien: Robert und Baron Nothomb. V.S.A.: Allen und Bradley. Frankreich: Laurain und Lumet. '• Grossbritannien: Baillie und O'Gorman. Italien: Mercanti und Prinz. Borghese. Schweiz: Primault und Prof. Steinmann; Im übrigen hat die Versammlung den Entschluss gefasst, folgende' internationale Organisationen anzugehen, sich in der C.T.I. vertreten zu lassen: Int Bureau der Automobilkonstrukteure: Int. Bureau der Normierung des Automobils; F.I.C.M. (Föderation Int des Clubs Motocyclistes); Int. Vereinigung der Unternehmungen für Automobiltransporte. Das I. Rundrennen von Genua, das am kommenden Sonntag hätte zur Durchführung kommen sollen, musste gemäss : höherem Befehl abgesagt werden. Es scheint, dass der abessinisch-italienische Konflikt bereits seine Folgen auf den Automobilrennsport auszuüben beginnt. Leoz (Bucatti) gewinnt das Lapize-Bergrennen in Montlh6ry. Das am vergangenen Sonntag in Montlhery ausgetragene Bergrennen, welches über eine Distanz von nur* 800 m führte, sah Leoz auf Bugatti «als den schnellsten Mann des Tages, indem er ein Mittel von 97,298 km/St, erzielte. Die zweitbeste Tageszeit erreichte Foury (Bugatti) gefolgt von

84 - 1935 AUTOMOBIL-REVUE Schwefa •ehe Vor den Natkmalratswahlen. Die gfössen politischen Parteien und' die verschiedenen ' wirtschaftlichen Interessengruppen rüsten eifrig auf die bevorstehenden Wahlen hin. Parteiprogramme werden aufgefrischt und in möglichst vielversprechender und schmackhafter Form der Wählerschaft unterbreitet, um die das althergebrachte Liebeswerben anhebt Das eidg. Parlament der letzten Jahre hat die Motorfahrzeugbesitzer und die am Strasseriverkehr interessierten weiteren* Kreise schwer enttäuscht. Alle berechtigten Postulate, alle noch so überzeugend begründeten Darlegungen wurden einfach unberücksichtigt gelassen und über die Köpfe der weit über 100,000 Motorfahrzeuglenker hinweg wurde jeweilen zur Tagesordnung geschritten. Wenn es galt, den Standpunkt der Strassenverkehrsinteressenten zu vertreten, dann war diese schwierige Aufgabe einigen wenigen «Rufern in der Wüste» überlassen, während das Qros des Parlamentes sich entweder sehr indifferent oder dann gar ablehnend yerhielt. Als im Juni der neue Benzinzollaufschlag dekretiert wurde, da häuften sich die Proteste von allen Seiten gegen diese Massnahme. Sie erwiesen sich aber bis jetzt als von rein platonischer Wirkung und fanden kaum ein Echo im Ratssaale. Diese und andere unerfreuliche Erfahrungen der letzten Jahre haben uns eindringlich gezeigt, dass wir auf eine kräftigere und zahlenmässig stärkere Vertretung unserer Interessen, die zudem keineswegs Sonderinteressen sind, weil eine grosszügifcere und den heutigen Anforderungen angepasste Verkehrswirtschaft dem ganzen Lande zugute kommt, dringen müssen. ~. Nun besteht aber keine Fraktion der Motorfahrzeugbesitzer und Strassenverkehrsinteressenten und es wäre auch undenkbar, Männer, in den National- oder Ständerat zu delegieren, die nur die eine Aufgabe mit auf den Weg bekämen, sich der Verkehrsprobleme anzunehmen. Es gibt aber glücklicherweise in allen politischen Parteien genügend Gewährsleute, die für unsere Erfordernisse und Erwartungen das notwendige Verständnis mitbringen und uns daher Gewähr bieten, dass feie gegebenenfalls mannhaft für uns einstehen. Nachdem sich uns nun endlich wieder einmal die Gelegenheit bietet, mit dem Stimmzettel in der Hand zum Rechten zu sehen, darf auch der letzte Mann diese Möglichkeit nicht unbenutzt vorübergehen lassen, damit die kommendeVolksverfretung endlich erfährt, dass man sich nicht ohne weiteres über eine Stimmgruppe von über 100,000 Mann hinwegsetzen kann. Bereits nehmen denn auch die verschiedenen Verkehrsverbände Stellung zu den Wahlen. Die U.M.S., der schweizerische Verband der Motorradfahrer, hat dies vorerst in ganz allgemeiner Form getan, indem er seine Mitglieder auffordert, «die Stimme nur denjenigen Kandidaten — ohne Rücksicht auf deren Parteizugehörigkeit — abzugeben, von denen man die Gewissheit hat, dass sie die Interessen der Strassenbenützer verstehen und sich auch für diese einsetzen werden». Im Prinzip wird sich jeder einsichtige Motorfahrzeugbesitzer dieser Wegleitung durchaus anschliessen, denn wir mussten es bis dato gerade auf dem Gebiet der Sonderbesteuerung bis zum Aeussersten erfahren, was es heisst, ohne Vertretung im Parlament auf Qnade und Ungnade einer in Verkehrsfragen ausserordentlich konservativen und mit Vorurteilen noch schwer beladenen Volksvertretung ausgeliefert zu sein. Aber für die Praxis der Wahlen kommen wir mit diesem gutgemeinten Ratschlag nicht weit. Auf sehr realem Boden steht da beispielsweise die Aktion, welche das Komitee gegen weitere Benzinzollerhöhungen im Kanton Genf, dem sämtliche Strassen-Verkehrsorganisationen angehören, ausgelöst, hat. Der Ausschuss ist brieflich an sämtliche Kandidaten der verschiedenen Parteien herangetreten und hat sie ersucht, schriftlich auf die folgenden Fragen zu antworten: 1. Erklären Sie sich, bereit, durch Ihre Stimme jede Forderung auf Erhöhung der fiskalischen Belastung der Motorbrennstoffe abzulehnen? 2. Sind Sie eventuell bereit, in diesem Sinn« ein Postulat einzugeben odeT zu unterstützen? 3. Verpflichten Sie sich, keine Bewegung zu •unterstützen, welche auf eine weitere Erhöhung der Abgaben auf Benzin oder andere unentbehrliche Güter ausgeht? Sofern dies Kandidaten in zustimmendem Sinne antworten, so werden sie auf die von den Verkehrsverbänden gemeinsam aufgestellte Liste der Wahlempfehlungen aufgenommen und ihre Kandidatur mit allen dem Komitee zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützt. Hier muss also jeder Kandidat zum voraus Farbe bekennen, so dass die Wähler rechtzeitig wissen, was sie von dem Betreffenden zu erwarten haben. w Iß andern Kantonen •wiedertirti haben sich Regionalkomitees aus Vertretern der verschiedenen Clubs gebildet, die namentlich die Kandidaten aufführen, welche als Förderer der Verkehrswirtschaft bekannt sind und daher zur Wahl empfohlen werden können. Dabei hat es die Meinung, dass jeder Wähler gleichwohl die Liste einlegen kann, die seinem parteipolitischen Bekenntnis entspricht Dagegen sollen dann die von den Verkehrsverbänden empfohlenen Kandidaten kumuliert werden und um dies zu ermöglichen, müssen eben Namen von andern Anwärtern, die sich bis dato einen Pfifferling um die Postulate der Automobilisten, Motorradfahrer und Radfahrer gekümmert haben, gestrichen werden, was nur recht und billig ist. Eine solche Wahlliste ist bereits im Kanton St. Galleq zusammengestellt worden und empfiehlt namentlich eine Reihe von Kandidaten der konservativen, der freisinnig-demokratischen, sowie der sozialdemokratischen Partei. Dem Aufruf entnehmen wir die nachfolgenden Feststellungen *. An dl« st. gallischen Verkehrsinteressenten aller Partelen! Es ist von grosser Wichtigkeit, dass Männer in den Nationalrat abgeordnet werden, die alle Verkehrsbestrebungen tatkräftig unterstützen und alle verkehrsschädigenden Massnahmen bekämpfen. Lange genug sind wichtige Veiteehrafragen des Landes zum Schaden der gesamten Volkswirtschaft schwer vernachlässigt worden. Lange genug sind die Motorfahrzeughalter mit fiskalischen Belastungen ausgepresst worden, und noch ist mit der unsinnigen Zoll- und Steuerschraube (z. B. Benzinzoll) keine Grenze.abzusehen-. Lange genug hat man sich in Bern über alle berechtigten Proteste und Eingaben kaltlächelnd hinweggesetzt. Nun ist es genug! Mit dem blossen Schimpfen über die Behörden ist es nicht mehr getan. Jetzt gilt es für alle Verkehrsinteressenten zu handeln. Von den meisten bisherigen Nationalräten haben wir keine Unterstützung zu erwarten. Wählt daher Männer, die bereit sind, die Bestrebungen der Verkehrsverbände auch im Ratsaal zu unterstützen, und die einsichtig genug sind, zu erkennen, dass die bisherige Verkehrspolitik der Behörden zum Ruin des Autogowerbes, der Transportunternehmungen, des Fremdenverkehrs, ja zur Schädigung der gesamten Volkswirtschaft führen muss. Jeder Wähler lege die Parteiliste ein, die seinem parteipolitischen Bekenntnis entspricht. Wir empfehlen vor allem Ausfüllung der leeren amtlichen Wahlliste, auf der die Namen der nachstehend vorgeschlagenen Kandidaten zweimal handschriftlich einzutragen sind. Vergessen Sie nicht, oben die genaue offizielle Parteibezeichnung und die Listennummer einzutragen. Sollten Sie jedoch vorziehen, die von den politischen Parteien vorgedruckten Wahllisten zu benützen, so kumulieren Sie die von uns nachstehend empfohlenen Kandidaten, indem Sie diese handschriftlich noch einmal auffuhren und dafür ebensoviele andere streichen. Wir werden in einer nächsten Nummer die von den Verbänden empfohlenen Kandidaten bekanntgeben und eine Gesamtschweizerische Liste veröffentlichen, sobald dies möglich ist. Auf alle Fälle gilt es nun, in allen übrigen Kantonen in gleicher Weise vorzugehen und für alle Motorfahrzeugbesitzer muss es zur strengen Pflicht werden, unbedingt Parole zu halten und nur die Kandidaturen zu unterstützen, die sich in den kommenden Jahren unserer Sache anzunehmen gewillt sind. Nur dank einer solchen konsequenten Wahlsolidarität wird es möglich sein, den vom Bundesrat dekretierten Benzinzollaufschlag rückgängig zu machen und auch den Weg für weitere dringende Postulate der Strassenverkehrsinteressenten zu ebnen. Londoner Petroleum-Besprechungen. Wie holländische Zeitungen berichten, finden zurzeit in London Besprechungen zwischen den Vertretern der Standard Oü, der Royal Dutch und der Anglo Persian Oil einerseits mit Vertretern der Sowjet-Regierung anderseits statt, denen die Uebertragung eines Ausfuhrmonopols für sämtliche für die Ausfuhr verfügbaren sowjetrussischen ölerzeugnisse an die erwähnten Konzerne zugrunde liegen mit einem Absatz von 28—32 Mill. Fass jährlich. Gleichzeitig sollen in New York Verhandlungen zwischen der gleichen Gruppe und der Standard Oil of California für die arabische Bahrein-Konzession geführt werden, Veranstaltungen. internationalen Automobilkonstruktion und bietet vor allem einen einzigartigen Querschnitt der einheimischen Produktion. Wir werden durch unsern Sonderberichterstatter noch auf die Olympiaschau zurückkommen. Offizielle Distributoren für die ganze Schweiz von Ersatzteilen zu General-Motors-Konditionen Grosse Lager in Zürich, Neuchätel und Solothurn Urania-Accessoires - M. Eschler sind uns ein paar letzte schöne Tage beschieden! Nicht allzu vertrauensselig sein! Bald wird die Kälte wieder Einzug halten und mit ihr all die Unannehmlichkeiten beim Anspringen des Motors und beim Inbetriebsetzen des Wagens. Ihre Batterien entladen sich vorzeitig, Ihr Brennstoffverbrauch erhöht sich ganz merklich, die Leistungsfähigkeit Ihres Motors lässt bedeutend nach, Sie können weder regelmässig langsamfahren, noch besitzt Ihr Motor ein rassiges Anzugsvermögen, mit einem Wort, das Autofahren hat viel von seinem Vergnügen verloren. Glücklicherweise sichert Ihnen der Wie soll der Automobilist von Ihnen u. Ihren Fabrikaten wissen, wenn er nie von Ihnen hört? Automobillstes 1 Motocyclistes! Cyclistes! qui SÜPPRIME tons les eaanis de la crevaison. W. WECKER, coheessionnaire du brevet, röute Lassen Sie die .Automobil-Revue" werben Utilisez tous | Verwendet alle Automobilisten! Motorradfahrer! Velofahrer! SALUPNEU | welcher alle Pneu-Pannen VERHINDERT. de St-Tulieh 28, Carouge pr&s Geneve, tel. 43.463 Vergaser mit Starter oder Thermostarter Die Olympiaschau in London, der engli- sehe Automobilsalon, hat gestern seine Pforten geöffnet. Die Ausstellung, an welcher 88 Automobilmarken beteiligt sind, dauert bis zum 26. Oktober. Die vertretenen Fabriken verteilen sich auf die einzelnen Länder wie folgt: 43 englische, 22 amerikanische, 7 französische, 5 deutsche, 6 italienische, 2 belgische, 2 österreichische und eine tschechische Marke. Die Ausstellung gibt daher einen sehr guten Ueberblick von der ein augenblickliches Anspringen Ihres Motors und beseitigt, mit einem Schlag alle oben erwähnten Unannehmlichkeiten. Montage überall auf alle.Motoren. Generalagentur für die Schweiz: Henri Bachmann Genf Zürich 12b,rue de l'Hopital 3,nie de Fribourg Löwenstrasse31 Tel. 48.42 Tel 26.343 Tel. 58.824 48.43 58.825. 48.4* •