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E_1935_Zeitung_Nr.085

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Die bunte Seite ZufMtiqe

Die bunte Seite ZufMtiqe &tfmdungen Wenn die Not die Mutter der Erfindungen apparates aus Messing und Uhrfedern. Nun ist, dann ist der Zufall ihr Vater. Eine ja, einer Art Explosion, es mag damals kein Vergnügen gewesen Portugeser Dübel (21.30 Gulden), den Luv- bei der eine Gashülle ganze Reihe wichtiger, bedeutender, ja umwälzender Erfindungen wurde ganz zufällig aber im Verlauf von 6 Jahren wurde aus den Montforter Dublen und weitere holländen Energiemengen würden nach Baade und sein, sich mit. diesem Apparat zu rasieren; deor (Louisdor), den iMerliton, den Carlin, abgeschleudert wird; die dabei frei werden- gemacht. Man braucht nur an Jacquard dem damaligen Modell das kleine, schlichte dische, französische, italienische und portugiesische Münzsorten. Das Dokument, das Man wird diese Theorie spätestens in tatt- Zwicky die Höhenstrahlung erzeugen. zu denken, der das Prinzip seiner Webmaschine in dem Augenblick fand, wo er rasierapparat von heute kennen und schät- dem bündnerischen Staatsarchiv in Chur send Jahren nachprüfen können, weil durch- Wunderwerk, als das wir den Sicherheits- seiner Frau zusah, wie sie seinen Töchtern zen. Die Zahnbürste ist die Erfindung übergeben wurde, jedoch endgültig dem in schnittlich alle 1000 Jahre solch eine Supernova aufflammt Gewöhnliche Novae, bei mit den Fingern durch die Haare fuhr, eines englischen Sträflings, namens Addie. Schaffung begriffenen Davoser Heimatmuseum einverleibt werden soll, schliesst denen derselbe Prozess in kleinerem Mass- oder an Galilei, der durch das Schwingen Dieser Mann hätte das Bedürfnis, sich die einer Ampel in einer Kirche ein entscheidendes Prinzip der Bewegungsgesetze fand, Jahren. Damals putzten sich die Leute die Schuldiener und Organist bey der Haubtkir- Nova wurde zu Weihnachten 1934 beobach- Zähne zu putzen. Es war vor etwa 150 ein «Paulus von Valär, derzeit ein geringer stab vor sich geht, sind häufiger; die letzte an James Watt, den ein emporgeworfener Zähne mit einem Lappen, während die chen St. Johann» mit den schönen Worten tet, und man hat an ihr die Zwickysche Deckel eines Teekessels, worin Wasser siedete, von der Kraft des Wasserdampfes ausgefranstes Holzstäbeben benützten, ein terland und dessen Einwohner vor Kriegs- sich wirklich eine kleine Zunahme der Hö- wohlhabenderen Klassen dazu ein am Ende «dass der güotige Gott unser geliebtes Vat- Theorie nachzuprüfen gesucht Es schien überzeugte, oder an Newton, der das Gesetz Instrument, das bei den Zahnärzten in Verwendung stand. Evangelische Lehr, Fried, liebe und Ge? Sicherheit ausserhalb der Beobachtungsfehfeuer- und Wassersnoth bewahren, die reine henstrahlung zu zeigen, die aber nicht mit der Gravitation bekanntlich an einem vom Baume fallenden Apfel demonstriert sah. Die Erfindung kleiner Gebrauchsartikel rechtigkeit auf unsere spate Nachkommen ler liegt, und nicht ausreicht, um die Theorie In der neueren Zeit wurden einige der wichtigsten Erfindungen ebenso rein zufällig ge- zubrachte. Die Sicherheitsnadel, der Druck- war es, die den Erfindern grosse Vermögen fortpflanzen wolle, Amen.» kn. einwandfrei zu bestätigen. macht. Der Amerikaner Elias Howe Knopf, der Papiersack, die Etikette, der träumte einst, dass er von Wilden verfolgt Stahlclips und andere Bagatellen: sie haben würde, deren Speere nahe der Spitze Löcher Stornos ihre Erfinder zu reichen Leuten gemacht. hatten. Er erwachte und ersann die Nadel mit dem Oehr an der Spitze, eine Nähnadel, wie sie heute noch beim Gebrauch grober Fäden verwendet wird. Mit der Erfindung Zwt QescfUcfite OOH Davos der Nähnadel war die Entstehung der Nähmaschine schon vorbereitet. Der amerikahundertjahrfeier Davos bereitet sich bereits auf die Fünfnische «Zauberer der Elektrizität», Charles vor » aer Anno des Zehngerichtenbundes vor, " «H5rrt Du's Steinmetz, studierte jahrelang das Phäno- f um der eiI Anno "» en 1436 «der Erben Zwiespalt a«i* Bund» zwang. Am hohen, schlanmen der elektrischen Entladungen des Him- ken Turm der bergers von nebenan von Eben kommen dieSchneü- Hauptkirche St. Johann, die 1335 mels. Er erzeugte übrigens in seinem La- erstmal ihrem Ausflug zurück!» s urkundlich erwähnt wird.kletboratorium künstliche Blitze von ungeheu- tern mächtige Gerüste bis in die Turmspitze rer Gewalt. Eines Tages schlug ein zwei- hin auf, damit dieses Wahrzeichen des^. Ortes mit ' " teiliger Gabelblitz in ein verlassenes Lager tes mit dem berühmten gedrehten Turmhelm — wahrscheinlich ist die Drehung eine am Mohawk-Fluss und Hess eine Trümmerspur zurück. Als Steinmetz, ein kleiner Folge der starken Sonnenstrahlung und der Mann mit. krüppelhaftem Körper, massivem Schädel und ewiger Zigarre, davon das neue Halbjahrtausend der Davoser Abkühlung am Abend — in neuer Pracht in Ge- hörte, war er entzückt. Er eilte ins Lager schichte eintrete. Bei Anlass dieser Restau und prüfte sorgfältig jeden Zoll des Weges, T rationsarbeiten f- „. ., , , ist am ..„ 31. . August der Knau den der destruktive Besucher aus der himm- der Wetterfahne geöffnet worden, in wel chem Wetterfahne geöffnet lischen Sphäre genommen hatte. Ein Spie- , den «Supernovae >. Das sind Sterne, die in kürzet Zeit plötzlich eine enorme sprunghafte Steigerung ihrer Helligkeit aufweisen. Die Ursache für dieses Aufleuchten kann in einer plötzlichen Aufblähung des Sternkörpers liegen, «Woraus schlössen Sie, dass Ihr Mann betrunken war?» « Er schüttelte den Garderobenständer im Flur und krabbelte dann auf dem Fussboden herum, um nach Aepfeln zu suchen. > • Packung Fr. 4.50, *er Packung Fr. 2.—. Qratia-Propekt diskret durch EROVAQ A.-Q., Zürich 25, Bacbtobelstr. 59. Lesen Sie die Broschüre „Angst vor Empfängnis T" von Dr. B. Engler, zu bezieben gegen Binsendung von Fr. 1.20 in Briefmarken oder aoJ Postscheck vm/1819 Erovig A.-O. Keine Rundfunkstörungen mehr durch Preis Fr. 7.—. Bei Nichtkonvenienz Geld innert 3 Tagen retour. — Versand nach auswirts. Stampfenbachstr. 40, ZÜRICH Tel. 23.814. — Nahe Hauptbahnhof Wie viele Autlerfamilien zählen Sie zu Ihren Kunden? Werben Sie durch den „Autler- Feierabend" HYDRA-Störschulz RADIO-ELEKTRO- QUELLE Das ist die Taillenweite der idealen Figur, wie sie die Filmstars in Hollywood haben. 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No 85 - 1935 ' AUTOMOBIL-REVUE 15 Die Seite der Frau töie fhau auf de* Sttasse Die Strasse, als ein Mittel betrachtet, von einem Ort zum andern zu gelangen, ist eine prosaische Angelegenheit. Die Strasse als ein Mittel, mit andern Menschen in Kontakt zu kommen und doch zu nichts dabei verpflichtet zu sein, ist eine Kostbarkeit. Man soll die Kostbarkeiten des Lebens kultivieren und seine prosaischen Seiten mechanisieren. Auch Kultur entsteht aus der Verarbeitung von Gegensätzen. Eine Frau auf der Strasse ist ein wandelnder Gegensatz. Wie eine Festung, deren Zugbrücken hochgezogen sind und die von einer tapferen Mannschaft mit siedenden Pechpfannen und tötenden Pfeilen verteidigt •wird, ist sie in Verteidigungsstellung. Dabei ist ihr, obwohl sie niemals Strategie studiert hat, der Haupt- und Kernsatz des alten Clausewitz selbstverständlich kein Geheimnis: die beste Verteidigung ist der Angriff. Aber es ist ein Angriff mit psychologischen Mitteln, der den Angreifer entwaffnet. Eine Wer die modische Entwicklung im Verlaufe der letzten Monate genau verfolgte, konnte Zeuge des gewaltigen Triumphes sein, den das Jackenkleid zu erringen vermochte; nach einer langen Zeit stiefmütterlicher Behandlung hat es nun wieder jene vorherrschende Stellung inne, die es zur Zeit der Jahrhundertwende und in den folgenden beiden Jahrzehnten besass. Für Eingeweihte konnte schon vor einigen Monaten kein Zweifel mehr darüber bestehen, dass der Erfolg des Jackenkleides weiterhin anhalten werde und dass es die richtunggebende Aufmachung der herbstlichen und winterlichen Tage zu werden bestimmt sei İn dieser Annahme hat man sich tatsächlich nicht getäuscht, denn die neuen Kostüme .sind,eines, der Hauptthemen. der, neu.en...Mode, was wohl darauf zurückzuführen sein mag, dass sie für jede Tageszeit in Betracht kommen, so dass die grossen Modewerkstätten abgesehen vom sportlichen Jackenkleide auch dem Alltagskostüm vollste Aufmerksamkeit schenken, daneben aber auch schöne Jackenkleider für den Nachmittag in Vorschlag bringen, die nicht nur durch Schnitt, Material und Farbe, sondern auch durch Eigenart der Verbrämung fesseln. Da man es keineswegs für wünschenswert erachtet, sich auf einen bestimmten Stil festzulegen, sondern in künstlerischer Vielfalt einen der Hauptvorzüge der neuesten Mode erblickt ist für reichste Abwechslung gesorgt. Wenn wir die Konturen der modernen Jackenkleider erörtern wollen, müssen wir uns darüber klar werden, dass wir zwei von einander ganz verschiedene Formen immer wieder zu sehen bekommen und zwar die ganz geraden Entwürfe (die auf «Strapaz > Frau auf der Strasse zwingt, dass man sich mit ihr beschäftigt. Es sei denn, man dämmere in Weltuntergangsstimmung oder Ge-« haltsnöten dahin: für solche Leute klingt jede Glocke umsonst Aber wer so dahingeht, in der Stimmung Goethes, nur dass dieser keine Strasse, sondern den Wald dafür erwählte « und nichts zu suchen, das war mein Sinn... >, den trifft dieser Angriff wie ein Hagelschauer im Sommer. Bevor er so richtig gemerkt hat, was eigentlich mit ihm und in ihm los war, ist sie vorbeigerauscht und nur der Gedanke an die Pfannen mit siedendem Pech bleibt zurück. Pech auf Jeden Fall. So ein Blick genügt, die Ueberzeugtingr zti vermitteln, dass man den Eintritt ins Paradies verscherzt hat. Das Paradies wird immer von Frauen bewacht, wenn sie auch nicht immer Engelsgestalt dazu annehmen. Hat man das Eintrittsgeld bezahlt, so findet man eine Schlange vor, die auch nicht weiss, was gut und was böse an dar ganzen Situation ist. Das Plakat: «Ich warne Neugierige 1 > wird viel zu wenig gebraucht J. T)as Jackenkleid Im Ztexbst und «Alltags-Tragen» eingestellt sind) und die Jackenkleider mit Schösselmotiven und — was noch viel wichtiger ist — mit glockigen Röcken (die als Nachmittagsaufmachung ausserordentlich geschätzt sind). Für diese Entwürfe, die von allem Herkömmlichen abweichen, scheint sich die Mode denn auch ganz besonders einzusetzen, weil man davon überzeugt ist, dass sie das Modebild vollkommen zu verändern imstande sein werden. Dem zur Verwendung gelangenden Material kommt (gleichviel ob es sich um ein Kostüm von sportlichem Einschlage oder : von nachmittäglichem Stil handelt) allenfalls grösste Bedeutung zu, weil es ja vielfach für den Gesamteindruck entscheidend ist. Wir sehen sowohl gemusterte als auch ein-' färbige Xjewebe und begegnen ausser, vieler-; lei porösen- Stoffen auch flauschiz-tuchähn-J liehen Geweben, die schon sehr lange nicht' ; mehr gebräuchlich waren; abgesehen davon werden gewiss die schönen Samte eine gewaltige Rolle spielen, ,weil sie für Nachmittagskostüme aller Art hervorragend geeignet' sind und in Verbindung mit einem schönen Fellbesatz unvergleichliche Wirkungen erzielen lassen. Um die neuen Jackenkleider, die uns in so vielen Formen entgegentreten und für so viele Verwendungszwecke bestimmt sind, einigermassen beurteilen zu können, wollen wir unsere Bildgruppe eingehend betrachten, die einige richtunggebende Entwürfe vor Augen führt. Wir wissen, dass man es geflissentlich vermeidet, dem herbstlichen Sportkostüm einen «schwer-sportlichen» Charakter zu geben, da man ja nicht allzu oft Gelegenheit hat, es für seinen eigentlichen Zweck heranzuziehen und es daher auch in der Stadt zu tragen wünscht. Man muss daher ein «Mittelding > finden und gerade in diesem Falle dem Material und der Machart grösste Bedeutung beilegen. Braun-grün gesprenkelter oder karierter Stoff wäre sicherlich zu empfehlen und sieht — einfach geschneidert — (Bild 1) vorzüglich aus, insbesondere wenn man es versteht, eine flotte Verbrämung anzubringen und durch aufgesetzte Pelztaschen dem Ganzen eine eindrucksvolle Note zu geben. Das typisch-moderne « Jackenkleid für die Stadt» zeigen wir in der zweiten Skizze und verweisen ausser auf den Knopfverschluss und den Gürtel auch auf den tiefen, neuartigen Pelzkragen nind auf den damit übereinstimmenden Muff, der nun endlich jene Beachtung finden wird, die er verdient. In Verbindung mit braunem Fell wäre brauenes, grünes oder weinrotes Material sicherlich geschmackvoll. Immer deutlicher macht sich der Beifall geltend, der den lebhaft gezeichneten Verbrämungsfellen (etwa dem '• Leopardenpelz) gezollt wird. Natürlich bedarf es hier eines geeigneten Farbkontrastes zwischen Pelzwerk und Stoff, auch darf man niemals den Fehler begehen, zu viel Fell dieser Art anbringen zu wollen, um überladene Wirkungen, die immer unschön und peinlich sind, zu vermeiden. Ein kleiner Schalkragen, einige Pelzknöpfe und ein schmaler Schösselbesatz aus solchem Fell (vorletzte Skizze) genügen vollkommen und lassen einen ausgezeichneten Gesamteindruck erreichen. Endlich werden heuer auch die dunklen Samtkostüme die ihnen längst gebührende Anerkennung finden, denn sie sollen als nachmittägliche Aufmachung überaus populär werden. Eine Fellgarnierung in der vorne gebundenen, sogenannten « Rahmenform > wird ebenso angenehm auffallen, wie die Verbrämung der nach unten hin erweiterten Trompetenärmel, deren wuchtiger Eindruck zu der Schlankheit der schmalgegürteten Jacke einen wohldurchdachten Kontrast bildet. Wir sehen also, dass das Jackenkleid alle modischen Gebiete, von der sportlichen bis zur nachmittäglichen Aufmachung beherrscht und mithin zu einem Faktor von aussepordentlicher Bedeutung werden konnte* JkdeHsüc&euien auf. den ecst&n. hertsUichen JCUidem beweisen, dass das Kunstgewerbe, nicht ruht und nicht rastet und uns immer wieder beachtenswerte Vorschläge macht, die jeder Uebertriebenheit (die so oft zu Mfsserfb!g^n führte) ausweichen und sich durch bewusste Einfachheit auszeichnen, so dass wir gut daran tun % uns mit dieser Neuheit rechtzeitig zu beschäftigen. Wir stellen in unserem Bilde ein eigenartiges Modell dar, das beiderseitig: angeordnete kreisrunde, perlgestiokte Motive bringt, aus deren Mitte je ein Bändchen hervorkommt; diese Bänder werden verknotet und ergeben eine neue « Verschnürung >, die an herbstlichen Entwürfen gerne gesehen sein wird. Eine gleichartige Garnierung schliesst auch den Trompetenärmel ab und hält ihn im Handgelenk zusammen. Das Auto ist ne schöne Sach Darüber 'herrscht kein Zweifel Dagegen sind nun allgemach Die Tour'n vorbei, zum Teifel. Ein flotter Autler weiss Bescheid, Er kennt nicht Langeweile, Er kommt nicht in Verlegenheit, Zu „Eiber" gehts, in Eile. Ich brauch' Musik, mein lieber Mann Ein Stück mit gutem Tone Und voll Verständnis wählt er dann Begeistert.... Radione Musikhaus Eiber, Zu rieh 2 Alfr. Escherstrasse 23 — (Tel. 35.009) Die grösste Gefahr für den Autofahrer... ist besonders die ... Fettleibigkeit mit all ihren Nebengefahren. 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