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E_1935_Zeitung_Nr.085

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Die «weitblickenden»

Die «weitblickenden» Erfolge, die der Bundesrat mit der Bevorzugung der ausländischen Automobilisten erreicht hat, liegen einerseits in einer verminderten Einfahrt in unser Land und anderseits wohl auch in einem vermehrten Auslandsbesuch schweizerischer Motorfahrzeugbesitzer. Vom Januar bis September 1935 haben wir, unter Zugrundelegung der vom Schweiz. Fremdenverkehrsverband errechneten Umsätze (durchschnittliche Besetzung pro Wagen 3 Personen und durchschnittliche Aufenthaltsdauer 3 Tage) einen Ausfall von 133 990 Logiernächten zu verzeichnen. Bei einer durchschnittlilichen Ausgabe von 25 Fr. pro Logiernacht bedeutet dies einen indirekten Exportverlust von 3,25 Mill. Fr., eine Summe, die allerdings im Gesamtrahmen des eidgenössischen Zahlenwirbels recht bescheiden erscheint, immerhin aber für 1100 Arbeitslose während eines Jahres bei einer Monatsentschädigung von 250 Fr. Beschäftigung gebracht hätte. Schon heute lässt sich feststellen, dass im Gegensatz zur rückläufigen Entwicklung in der Schweiz der Autotourismus in den Nachbarstaaten, vor allem in Oesterreich, Frankreich und auch bis in jüngster Zeit in Italien, in zunehmendem Aufstieg begriffen ist. Oesterreich verzeichnete z. B. in den beiden Monaten Juli und August eine Vermehrung der Fremdenmeldungen um 36,4 % gegenüber dem Vorjahr, wobei der Besuch von Ausländern um 63,5 Prozent zugenommen hat! Vergleichen wir z. B. die Fremdenverkehrsstatistik Graubündens, so zeigen die iranzösischen, englischen und holländischen Gäste zum Teil starke Abnahmen, während auf den österreichischen Strassen durchwegs zahlreiche Wagen aus diesen drei Ländern zirkulieren. Im Monat September sind, wie aus nachstehender Zusammenstellung hervorgeht, 4029 Motorfahrzeuge weniger in die Schweiz eingefahren. Sept. Sept. Sept Sept. 1932 1933 1934 1935 iProv. Eintrittskarten 22 145 22 963 25 636 21554 iFreipass 855 1077 1183 1662 (Triptyk und Grenz- Passierschein 10 795 12 312 11955 11 m n Jg^" Kontrollschein — — — 128 Total 33 795 36 352 38674 34645 Der automobilistische September-Grenz- -verkehr gliedert sich in den eigentlichen Touristenverkehr mit 33 527 Fahrzeugen resp. 62073 im Vormonat, und zwar 1880 (3736) Motorräder, 352 (892) Autocars und 31295 (57 445) Personenwagen, in den eigentlichen Örenzverkehr mit 927 (1205) Motorrädern und Personenwagen und weiterhin in den 191 (202) Lastwagen umfassenden Grenzverkehr. Was die Herkunft der während des Monats September in unser Land eingefahrenen Fahr-, zeuge anbetrifft, so hat sich in den letzten drei Monaten folgende Entwicklung vollzogen: Juli August Sept. Frankreich 20 858 38 755 19 560 Deutschland 9 820 12 427, 7 102 [Italien 3436 4 875 3 901 Grossbritannien 963 1766 1061 Oesterreich 866 1010 674 Niederlande 1007 1660 641 Belgien 642 1038 547 Nord- und Südamerika 309 420 228 Ungarn, Jugoslawien, Tschechoslowakei, Polen 436 478 244 Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Albanien 48 70 45 Dänemark, Schweden, Norwegen 179 108 82 Spanien, Portugal 164 320 165 Litauen, Lettland, Estland, Finnland. U.d.S.S.R. 28 26 26 Afrika 246 491 345 Asien • 19 28 23 Australien 9 7 1 Total 39124 63 479 34 645 Für die einzelnen Monate ergibt sich in den ersten neun Berichtsetappen des laufenden Jahres folgende Entwicklung des internationalen Autotourismus: 1934 1935 Januar 5 551 6 627 Februar 6 606 6142 März 9 873 7 891 April 17 686 16 999 Mai 23 883 14 981 Juni 22 010 26 969 Juli 40 794 39124 August 66 998 63 479 September 38 674 34 645 Total 231745 216 857 Ohne heute schon ein Gesamturteil über den Autotourismus für das laufende Jahr fällen zu wollen, so zeigen doch die vorliegenden Ergebnisse mit aller Deutlichkeit, dass die Benzinzollpolitik des Bundesrates, was die Entlastung der Ausländer anbetrifft, bei weitem nicht die gewünschten Erfolge zeitigte. Weiterhin drücken auch die andern Faktoren, welche die Schweiz im Vergleich zu ausländischen Reisegebieten handicapieren, derart auf den internationalen Autotourismus, dass ein längeres Verharren der schweizerischen Strassenverkehrspolitik in ihrer heutigen unentschiedenen Stellungnahme zu dringenden Problemen, ganz gewaltige Verluste bringt. Gesamterneuerung des Nationalrates — eine Utopie und ein Unsinn! Fortsetzung von Seife 1. Da die Schweizerische Strassenverkehrsliga als solche aus wahltechnischen Gründen nicht direkt in. den Wahlkampf eingreifen kann, richtet sie an die kantonalen Unterorganisationen das dringende Gesuch, sofort in diesem Sinne ans Werk zu gehen. Der hochverdiente Präsident der Liga, Nationalrat Dr. Stadler, steht selber als bisheriger Parlamentarier wieder aiif einer Wahlliste und hat sich daher in der Angelegenheit einer Stellungnahme enthalten. Gerade er aber hat sich mehr als jeder andere beim neuen Verkehrsgesetz und bei der Vollziehungsverordnung für unsere Interessen eingesetzt, ebenso auch bei der Verordnung über die Ruhezeit der Berufschauffeure, wobei zwar nicht alles erreicht werden konnte, aber es doch hauptsächlich ihm zu verdanken ist, dass die extremen Begehren von Nationalrat Bratschi und andern Vertretern der Bundesbahnen zurückgewiesen oder doch gemildert wurden. Nationalrai Dr.Stadler hat auch mit besonderer Energie die Benzinzollerhöhung bekämpft, und es wäre rnui ein wahrer Hohn, würde er durch die Aktion «Gesamterneuerung des Nationalrates» kaltgestellt und verhindert, in bisheriger Weise für unsere Interessen zu kämpfen. Aus allem dem geht mit voller Deutlichkeit der Widersinn der Aktion «Gesamterneuerung des Nationalrates» hervor. Den Männern, die bisher in den Räten für uns eingetreten sind, gilt es zur Wiederwahl zu verhelfen. Lassen wir die Gelegenheit, die Vertreter der Strassenverkehrsinteressen ins Parlament zu bekommen, nicht unbenutzt vorübergehen. Wir erhalten das Parlament, das wir verdienen; denn wir wählen es selber. Nachschrift: Obige Zeilen waren geschrieben, als wir die Nachricht erhielten, dass auf die Demarchen von Nationalrat Dr. Stadler im Bundeshaus, es möchte die Abstimmung über die Alpenstrasseninitiative so bald als möglich, jedenfalls noch vor der Behandlung der Vorlage über den Benzinzoll angesetzt werden, ©ine Antwort aus dem Bundeshaus eingetroffen sei. Das vom Departement des Innern an Dr. Stadler gerichtete Schreiben hat folgenden Wortlaut: troffen, durchbohrt und in grotesk flatternde Fetzen zerpflückt, hinaus auf die Strommitte zu flüchten! Da liegen sie kurze Zeit in kompakter Masse über murmelnder Flut, bis sie der Kißs der voll entflammten Sonne leicht wie ein Hauch vom Spiegelglas wegwischt. Und so war es, als wir in der « Lola », dem grössten Einbaum, den es in Remate de Males gibt, von der Plattform abstiessen. Zwei verschlafene Mädchengesichter lugten aus der Tür, die Ballenha lehnte schwer und drohend über dem Geländer, als ich zum letzten Male winkte und dann die Paddel eintauchte. Jetzt ist es fast Mittag. Schräg voraus flimmert ein zackiger, dunkler Strich unter dem schwelenden Himmel. Sonst ist nichts in der Runde zu sehen als die cremefarbene, dort wo Sonnenstrahlen in Wirbeln zerbrechen, gleich Goldschaum sprühende Fläche des Amazonas. Langsam und stetig schiebt sich die « Lola » stromauf. Vorne kauert Henderson. Die Aermel des Khakihemdes weit hochgestreift, tauchen seine braunen Arme das Schaufelbrett der Paddel mit rhythmischem Schwung ein. Willis hockt pfeiferauchend auf # den Kisten und schaut gedankenvoll in das vorbeischiessende Wasser. Ich führe die Heckpaddel, mit der auch gleichzeitig gesteuert wird. Remate de Males geriet längst ausser Sicht Versunken und untergetaucht ist es da hinter uns, wo der glorreiche Tag auferstand! Verschwunden und vergessen wie die dürftigen Weiler und sumpfigen Plantagen, die wir seither passierten. Die Ufer des sich in einzelne, brausende Strähnen zerschleissenden Stromes rücken immer näher. Wie grüne Mauern erst, dreissig Meter hoch, steil aus dem Wasser ragend, dann als blumenbesprenkelte Vorhänge, und zuletzt sind's herrlich bunte Kulissen, an denen Lianen flattern. Von den Schlingpflanzen leuchten rote, gelbe und weisse Sternblüten. Auf vorragenden Aesten hocken zähnefletschende Wickelschwanzaffen, die alsbald wie graue Gespenster ins Urwalddunkel davonhuschen. Mächtig wuchs die Kraft des Wassers, und wir treideln uns dicht am Ufer weiter, greifen mit den Händen in dorniges Gestrüpp, brechen streckenweise durch Sumpfgras, die «Lola » an langer Leine hinter; uns herziehend. Und wo das nicht geht, schieben wir zu zweit, bis an den Hals in warmer, rasch fliessender Strömung, das Fahrzeug mit Aufbietung aller Kräfte vorwärts. Unsere Gedanken sind bei den Piranhas, die, ehe wir aus dem Wasser herauskämen, uns grässlich zerfleischt hätten. Der dritte hockt im Kanu, nach allen Seiten spähend. Oft riss er den Arm hoch, krachend entlud sich die Flinte, und irgend etwas Langes, und Drohendes im Wasser peitschte und rührte rosigen Schaum auf, ehe es wieder AUTOMOBIL-REVUE 1935 — 85 «Das Komitee für die Alpenstrasseninitiative hat den Wunsch geäussert, die Abtimmung für die Initiative möge möglichst rasch angeordnet werden. Der Bundesrat hat diese Fragt geprüft, und wir sind beauftragt, Ihnen mitzuteilen, dass nun, nachdem die eidgenössischen Räte noch keinen Beschluss über die Vorlage betreffend Zollzuschläge auf Zucker und Benzin gefasst haben, die genannte Abstimmung verschoben werden tnuss. Sobald die Bundesversammlung Ober die Vorlage endgültig entscheidet, wird der Bundesrat die gewünschte Abstimmung mit Beförderung anordnen ». Zu der Art, mit welcher der Bundesrat die Bestrebungen der 150,000 Schweizer Bürger, die die Initiative — lang, lang ist's her — unterzeichnet haben, hintanzuhalten sucht, werden wir uns in nächster Nr. zu äussern haben. O Wem geben wir die Stimme? Wir haben schon in der letzten Ausgabe darauf hingewiesen, dass es nicht Aufgabe der Strassenverkehrs - Interessenten sein kann, eine eigene Liste aufzustellen oder nur die Sache einer einzigen Partei zu unterstützen. Glücklicherweise finden sich in jedem Lager Gewährsmänner, auf die wir zählen können und die für die berechtigten Postulate der Automobilisten, Motorradfahrer und Radfahrer mit aller Energie eintreten werden. Es gilt unter allen Umständen, diese Kandidaturen restlos zu unterstützen und zu diesem Zwecke deren Namen zu kumulieren. Dabei kann jeder Wähler nach seiner politischen, konfessionellen oder wirtschaftlichen Einstellung die Liste seiner Partei einlegen. Leider scheinen nun eine Reihe von kantonalen Verkehrsorganisationen die glänzende Gelegenheit, die sich uns Motorfahrzeugbesitzern bietet, endlich einmal auch'mit dem Stimmzettel in der Hand zum Rechten zu sehen, unbenutzt vorbeigehen lassen zu wollen, indem sie sich nicht zur Notnination von bestimmten Kandidaturen entschliesesn können und der Sache einfach den Lauf lassen wollen. Sie leisten damit der Kraftfahrt und ihren Mitgliedern einen schlechten Dienst. Sicher wäre diesen auf lange Zeit hinaus besser geholfen, wenn sie wüssten, dass unsere gemeinsamen Interessen künftig mit Nachdruck und durch zahlreiche Parlamentarier aus allen Gruppen vertreten würden, als mit Resolutionen und schriftlichen Protesten an Gott und alle Welt, die in der heutigen Zeit der papiernen Hochflut kaum mehr besondern Eindruck zu erwecken vermögen. ; "Es ergeht daher ein letzter Appell an die kantonalen Vefkehfsorganisationen, sich unverzüglich zusammenzuschliessen und dem vorbildlichen Beispiel zu folgen, das die St. Gallischen Verkehrsverbände gegeben haben. Wir lassen nachstehend die uns bisher bekannt gewordenen Nominationen zur allgemeinen Orientierung und Berücksichtigung folgen und hoffen, dass die Liste in der kommenden letzten Nummer der AR vor den Wahlen noch erheblich erweitert sein wird: Kanton St. Gallen: Gemeinsamer Wahlvorschlag der kantonalen Verkehrsverbände: Auf der Wahlliste Nr. 4 der Konservativen Volkspartei: Dr. J. Duft, Nationalrat, St. Gallen. Dr. E. Mäder, Regierungsrat, Gossau. Paul Müller, Gerichtspräsident, Schmerikon. Dr. Th. Elsenring, Stadtrat, Rorschach. Dr. Th. Holenstein-Harden. Rechtsanwalt, St Gallen. O. Huber, Kantonsrat, Kirchberg. Auf der Wahlliste Nr. 2 der Freisinnifl-demokrat. Partei und der jungliberalen Bewegung: Dr. Bruno Pfister, Nationalrat, St. Gallen. Aug. Schirmer, Nationalrat, St. Gallen. Jul. Huber, Direktor, Wallenstadf. Dr. K. Kobelt, Regierungsrat, St. Gallen. Dr. l_ Rittmeyer. Advokat, SL Gallen. versank. Anfangs erschrak ich immer, denn Schuss und Aufruhr im Wasser bedeuten Krokodile, aber schnell wurde ich gleichgültig. Nur an die Piranhas denke ich noch. Weiter geht die Fahrt, die Ufer treten weit zurück, viele Ströme treffen rauschend zusammen, und die Strasse der « Lola » ist nun ein gelbes, durch Grün sich windendes Serpentinenband von kilometerbreiter Ausdehnung. Seen bildet der Amazonas, die so gross sind, dass wir nichts als schimmerndes Wasser schauen. In stillen Buchten schaukeln die riesigen Blätter der Victoria regia. Vögel mit hohen Stelzbeinen hüpfen darüber hin, und zwischen den schweren, schneeigen Knospen und den schon geöffneten Blüten mit ihrer goldenen Staubfadengloriole spannen sich tauschimmernde Spinnennetze. Ununterbrochen paddeln wir. Keiner spricht, weil die Anstrengung, mit der wir die «Lola» den Amazonas aufwärtspeitschen, unsere ganzen Kräfte und Sinne verbraucht Vorne flimmert, ein dunkler Strich unter der glutspeienden Himmelswölbung. In der Runde schimmert, tanzt und perlt Wasser. Gelbe, undurchsichtige Fluten* die eintönig brausen, melodisch murmeln, scharf zischen und bezaubernd flüstern. Ein Fisch schnellt seinen regenbogenfarbenen Spindelleib hoch und sinkt zurück. Ein Auf der Wahlliste Nr. 1 der Sozialdemokratischen Partei: Johs. Huber, Nafionalrat, SL Gallen. J. Beyer, Kantonsrat, Ricken-WattwiL A. Kessler. Kantonsrat, Uzwil. Kanton Zürich: Vorschlag der Sektion Zürich des A. C. S.: Freisinnig-demokratische Liste: Dr. E. Stadler, Uster. Demokratisch« Liste: E. HoeraL Oberwinftrtnur. Kanton Bern: Vorschlag dtr Sektion Les Ranglers des A. C S.: Kreisingenieur A. Peter, Delsberg. Vorschlag der Sektion Emmental des A. C. S.: Freisinnig-demokratische Liste: E. Studer, Burgdorf. Usfe der Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei: F. Joss, Regierungsrat, Bern. O. BIchsei, Hasle-Rüegsau. W. Meister, Fabrikant, Rüegsauschachen. Vorschlag der Sektion Bern des A. C S.: Freisinnig-demokratische Liste: F. von Almen, Hoteller, Trümmelbach. F. Hämmerll, Direktor, Langenthai. F. Raaflaub, Finanzdirektor, Bern. Dr. E. Steinmann, Parteisekretär, Berti. Dr. W. Stucki, Minister, Bern. Liste der Bauern-, Gewerbe- und BGrgerpartel: W. Morgenthaler, Gemeindepräsident, Langenthai. H. Winzenrled. Fabrikant, Deisswil. Unabhängige Liste: H. Gerber, Metzgermelster, Grosshöchsletten. Im übrigen erhalten wir aus Zürcher Verkehrskreisen noch folgende Zuschrift: Es scheint, dass die Initiative für die Befürwortung der strassenverkehrsfreundlichen Kandidaten der Nationalratswahlen auf zürcherischem Boden vollständig den einzelnen Verbänden überlassen worden ist und dass die Verkehrsliga selbst zu den Vorschlägen der politischen Parteien nicht Stellung nimmt Verschiedene Verbände haben denn auch die nötigen Aufforderungen an die Mitglieder' durch ihre Cluborgane oder Zirkulare bereits vorgenommen, wenn es auch im Interesse der Sache und einer schlagfertigeren und erfolgverheissenderen Aktion gelegen hätte, wenn man sich wie im Kanton St. Gallen auf einer Einheitsliste der Strassenverkehrsinteressenten hätte finden können. Denn es nützt nichts, jahrein jahraus über verkehrsfeindliche Massnahmen der Behörden loszuziehen und dann in dem Moment, wo man mit seiner Stimme mitsprechen kann, mit Gewehr bei Fuss beiseite zu stehen. Wenn man sich nämlich die Mühe genommen hat, die einzelnen zürcherischen Wahlvorschläge der 12 Listen zu durchgehen, so ergibt sich rasch, dass es an « gutem Holz » nicht gefehlt hat und manche Kandidaten vorhanden sind, die sich schon seit Jahren der Interessen der Motorfahrzeugbesitzer in stärkstem Masse unermüdlich angenommen haben. So finden sich auf der freisinnigen Liste die Namen Dr. Stadler, Uster; Th. Gut, Stäfa und H. Wächter, Winterthur; auf der demokratischen diejenigen der Herren E. Hoerni, Winterthur; Dr. Bosshard, Winterthur; C. Läuchli, Dübendorf und W. Büchi, Elgg; auf der unabhängigen Liste diejenigen der Herren W. Stäubli, Zollikon und B. Zimmermann, Zürich, die alle die kräftigste Unterstützung aller Strassenverkehrsinteressenten verdienen und deren Kumulierung daher gegeben ist. Alle fahrenden Strassenbenützer, angefangen vom Radfahrer bis zum Lastwagenbesitzer, werden es sich vor allem zur besonderen Dankespflicht machen müssen, dem verdienten Präsidenten der Schweiz. Strassenverkehrsliga, Herrn Dr. E. Stadler, Uster, durch doppelte Stimmgabe zu einer ehrenvollen Wahl zu verhelfen. Für inskünftige Wahlen von solcher Bedeutung aber wird es für die kantonale Organisation heissen: Früher aufstehen und starke Position beziehen. bemooster Baumstamm, um dessen Aststumpf eine gefleckte, drohend den Rachen aufreissende Schlange sich ringelt treibt vorbei. Einen Augenblick rudert der Zackenschwanz eines Krokodils dicht neben dem Heck der «Lola », und kurz darauf scharrt der flachgehende Einbaum über eine Untiefe. Später sitzen wir wirklich fest, rauchen erst eine Pfeife und betrachten fluchend die Piranhas, die uns umspielen. Endlich sind sie weg. « Willis ! Rasch mit dem Dutchman über Bord und geschoben ! Ihr seid die Jüngsten ! Beim Donner, los ! > krächzt Hendersons Mund, der in einem schweissgebadeten, bösen Gesicht gähnt. Willis steigt über, das Wasser reicht ihm an die Knie. Ich springe ziemlich plump nach, dass es aufspritzt. c Vorsicht! Wir werden ja lebendig gefressen ! » jammert Willis, und schon stemmen wir die Schultern gegen den sich langsam bewegenden Einbaum. t Schneller, Boys !» feuert Henderson an. Er hat die Flinte plötzlich an der Schulter. « Drückt nur, Kerle ! » muntert er wieder auf. Etwas Grosses, Langes, Weiches glitt an meiner Wade entlang, eine knorpelige Schnauze taucht vor mir auf, öffnet sich. Fortsetzung Seite 7.

N»85 • — 1935 ÄUTOMOBIL-REVUE 3 Sportnachrichten Die Rennen auf der Brooklandsbahn vom vergangenen Samstag waren die letzten der diesjährigen englischen Automobilsportsaison und zeitigten folgende Resultate: «First October Handicap»: 1. Marker (Bentley) 117,33 M/St.; 2. Cushman (Railton); 3. Mrs. Evans (M. G.). «Second October Handicap»: 1. Follet (Alvis) 95,51 M/St.; 2. Baker (Graham-Paige); & Esspn Scott (Bugatti). «Record-holder's Mountain Handicap»: 1. Fairfield (E.R.A.), 73,13 M/St.; 2. Driscoll (Austin); 3. Bira (E.R. A). -- «First Ocfober Mountain Handicap»: 1. Fane (Frazer-Nash) 70,91 M/St.; 2. Martin (Bugatti); 3. Driscoll (Austin). «Mountain Championship»: 1. Shuttleworth (Alfa Romeo) 78,2 M/St.; 2. Martin (Bugatti); 3. Bira (E. R. A.). «Women's Mountain Handicap»: 1. Mrs. Oxenden (Alta) 64,02 M/St.; 2. Miss Richmond (Frazer- Nash); 3. Mrs. Peter (Riley). «Second October Mountain Handicap»: 1. Bowen- Buscarlet (Riley) 62,09 M/St.; 2. Smith (M. G.); 8. Fontes (Squire). «Third October Mountain Handicap»: 1. Lloyd fM. G.) 66,44 M/St.; 2. Hughes (Frazer-Nash); 3. Fairfeld (E. R. A.) Das Bergrennen von Dobogokoe in Ungarn, das am 16. Oktober auf einer 7 km langen Piste zur Austragung gelangte, sah Hartmann (Bugatti) als Tagessieger, indem er für die 7 km lange Piste 4 Min. 21,88 Sek. benötigte. Das Klassement: Tourenwagen: 1500 ccm: 1. Mlle Kohner (X) 6:42,73. 2000 ccm: 1. Kovacs (Adler) 6.-50,57- 3000 ccm: 1. Blum (Lancia) 6:02,67. Rennwagen: 1100 ccm: 1. Feledi (Fiat) 5:57,67. 1500 ccm: 1. Wilhelm (Bugatti) 4:59,67 3000 ccm: 1. Hartmann (Bugatti) 4:59,88 (beste Tageszeit); 2. Bire ^Alfa Romeo); 3. Singer (Bugatti). Das Feleac-Bergrennen kam am 6. Oktober in Rumänien in der Nähe von Cluj zur Durchführung. Die Rennstrecke führt über eine Distanz von 7 km bei einem Höhen- «mterschied von 364,87 m und einer mittleren Steigung von 5,21 %. Der Ungar Hartmann (Maserati) erledigte die Piste in der neuen Rekordzeit von 3:32,9 (Mittel 118,817 km/St.) und überbot damit Stucks (Austro-Daimler) Bestleistung aus dem Jahre 1930 um ca. 5 Stundenkm. Das Klassement: Rennwagen: 1. Hartmann (Maserati) 3:32,09 (Mittel 118,817 km/St.); 2. Sontag (Bugatti) 4:05,16; 3. Berlescu (Bugatti) 4:44,56; 4. Wustrow (M.G.) 5:53.63. Sportwagen: 1. Berlescu (Ford) 4:33,17 (Mittel 92.246 km/St.); 2. Sontag (Ford) 4:37,63; 3. Neamtu (Ford) 4:53,71; 4. Sirlincan (Ford) 4:56,71. Ausser Konkurrenz: Cristea (.Ford) -4:18,17 (Mittel 97,61 km/St.). Das nationale Felsbergrennen ist am kommenden Sonntag als letzte automobilsportliche Veranstaltung Deutschlands fällig und wird voraussichtlich nochmals die einheimischen Spitzenfahrer vereinigen. Die Rennstrecke weist« eine Länge von 12 km auf .und ist im Verlaufe dieses Jahres wesentich verbessert und ausgebaut worden. In der Kategorie der Sportwagen sind bis heute rund 20 Nennungen eingegangen, die in vier Klassen gestartet werden. Bei den Rennwagen haben Brudes (M.G.), Steinweg (Bugatti), Bäumer (Austin), Kohlrausch (M. Q.) und Stuck (Auto-Union) ihre Teilnahme zugesagt. Somit stehen als Abschluss der deutschen Automobilsportsaison nochmals abwechslungsvolle und schnelle Läufe in Aussicht Das Rundrennen von Neapel (Coppa Principessa di Piemonte), das bereits eine Verschiebung vom 13. auf den 27. Oktober erfahren hatte, ist nun endgültig abgesagt worden. Als indirekter Grund dürfte auch hier der italienisch-abessinische Konflikt zu nennen sein. Hartmann (Maserati) fährt Rekorde. Dem Ungarn Hartmann gelang es vor einigen Tagen bei Gyon (Ungarn) in der Klasse 3000 ccm über den Kilometer mit stehendem Start eine neue internationale Bestzeit herauszufahren. Er benötigte über jene Distanz 37,8 Sek., was einem Durchschnitt von 153,108 km/St, gleichkommt. Der alte Rekord stand auf 39,28 Sek. (147,496 km/St.) und wurde ebenfalls von Hartmann gehalten. Zur gleichen Zeit hat Hartmann auch noch zwei ungarische Rekorde gefahren, indem er den fliegenden Kilometer in 16,78 Sek. (Mittel 214,541 km/St.) und die fliegende Meile in 27,71 Sek. (Mittel 214,499 km/St.) erledigte. Die bisher von Esterhazy gehaltenen Rekorde fanden somit eine Verbesserung von rund 10 Stundenkilometern. Rekorde mit einer Dieselmaschine. Wie wir schon früher meldeten, ist es dem Engländer Munday mit einer Dieselmaschine auf der Brooklandsbahn gelungen, über den fliegenden Kilometer eine Spitzengeschwindigkeit von 94,7 Meilen/St. (152,3 km/St.) zu erreichen. Zur selben Zeit hat Munday auch über 50 km, 50 Meilen, 100 km, 1 Stunde und 100 Meilen neue Bestzeiten gefahren. Er kam für die einzelnen Strecken auf folgende Durchschnitte : 50 km: 88,11 M/St. (141,8 km/St.) 50 M: 88,44 M/St. (142,1 km/St.) 100 km: 88,38 M/St. (142,0 km/St.) 1 Stunde: 88,25 M/St. (141,9 km/St.) 100 M. 88,13 M/St. (141,8 km/St.) Die schnellste Runde erledigte er mit einem Mittel von 90,3 M/St. (145,2 km/St.). Das Gefährt von Munday ist mit einem 2,8-Liter-Dieselmotor ausgerüstet, der durch einen Zoller-Kompressor gespiesen wird. Dieser ist jedoch über die langen Distanzen nicht verwendet worden. Jenkins beabsichtigt. Campbells Rekord anzugreifen. Der Amerikaner Jenkins, der durch seine Rekordfahrten über die 24 Stunden bekannt geworden ist, bereitet sich vor, den absoluten Geschwindigkeitsrekord von Campbell noch zu verbessern. Zu diesem Zweck soll eine 24-Zylindermaschine mit einer Leistung von 3600 PS gebaut werden. Um die Adhäsion zwischen Boden, und Rädern zu vergrössern, plant man, an diese kleine Flügel zu befestigen, deren Stellung der Geschwindigkeit des Fahrzeuges angepasst werden kann. Campbell erreichte bekanntlich bei seiner letzten Fahrt eine Spitzengeschwindigkeit von 485,174 km/St., eine Leistung, die nicht leicht zu überbieten sein dürfte. Immerhin darf man auf die Versuchsfahrten Jenkins gespannt sein. Sollte es ihm tatsächlich gelingen, Campbells Bestleistung zu überbieten, so würde dieser, sowie er sich wenigstens Pressevertretern gegenüber äusserte, wieder versuchen, den Rekord über den Kilometer oder die Meile für sein Land zurückzugewinnen. Die Wertungsweise der Fahrer für die Europameisterschaft. Wie wir schon in der vorletzten Nummer der «A.-R.» bekanntgaben, hat die Sportkommission der A.I.A. C.R. in ihrer Sitzung in Paris Caracciola als Europameister erklärt. An zweiter Stelle folgte Fagioli, dann Brauchitsch, Dreyfus, Nuvolari, Stuck, Chiron und Varzi. Die Wertung der einzelnen Fahrer geschah nach ihren Leistungen in den Grossen Preisen von Monaco, Frankreich, Belgien, Deutschland, der Schweiz, Italien und Spanien, indem dem Ersten ein, dem Zweiten zwei, dem Dritten drei, dem Vierten vier, dem Fünften fünf usw. Punkte zugeteilt wurden. Sieben Punkte erhielt derjenige, 10 MeiL Flieg. 50 km Steh. 50 MeiL 100 km 100 MeiL 200 km 200 km 2.000 km 2.000 MeiL 3.000 km 3.000 Meil. 4.000 km 5.000 km 1 Stunde 12 Stunden Die homologierten Rekorde von Eyston Weltrekorde und Internationale Rekorde der Klasse A. Distanz Start Datum Ort Fahrer Marke 6/9/35 8/9/35 Salt Beds G. E. T. Eyston 15/9/35 16-17/9/35 G. E. T. Eyston C. S. Staniland A. Denly 15/9/35 „ G. E. T. Eyston 16-17/9/35 „ G. E. T. Eyston C. S. Staniland ^ A. Denly welcher das Rennen gar nicht zu Ende fuhr, während bei Nichtbeteiligung dem betreffenden Fahrer 8 Punkte gegeben wurden. Die italienische Automobilmeisterschaft, die nach den Ergebnissen aus der Targa Florio, den Rundrennen von Turin und Montenero, der Cobba Acerbo und dem Stilfserjochrennen gewertet wurde, sieht nun endgültig wie folgt aus : Absolute Meisterschaft: Brivio und Nuvolarj je 8 Punkte; Tadini 3 Punkte; Barbieri, Pintacuda, Trossi und Dusio je 1 Punkt. Meisterschaft der Klasse 3000 ccm : Brivio 5 Punkte; Magistri 4 Punkte; Nuvorali, Comotti und Trossi je 3 Punkte; Balestrero, Pintacuda und Minozzi je l Punkt. Meisterschaft der Klasse 3000—5000 ccm: Nuvolari 5 Punkte; Tadini und Brivio je 3 Punkte. Im internationalen Sportkalender für 1936 sind insgesamt 17 Staaten mit nicht weniger wie 81 automobilisportlichen Veranstaltungen vertreten, wobei die oft mit den grossen Rennen.in Verbindung gebrachten Rennen der, Kleinwagen noch nicht mit inbegriffen sind. In diese 81 Rennen, Zuverlässigkeitsoder Sternfahrten, teilen sich die einzelnen Länder wie folgt: Die Schweiz figuriert also bereits mit acht inter. Veranstaltungen an vierter Stelle und nimmt damit eine Position ein, die in Anbetracht ihrer Grosse 1 und im Vergleich zu Deutschland ganz hervorragend ist. Man darf sich bei uns wahrlich nicht über den Mangel an automobilsportlichen Anlässen beklagen, vorausgesetzt, dass im kommenden Jahr all die angesetzten Rennen auch wirklich zur Durchführung kommen und nicht wieder im letzten Augenblicke abgeblasen werden. Der inter. Sportkalender der vergangenen Saison war zahlenmässig nicht so reichhaltig, wie derjenige für 1936. Er sah «nur» 77 Veranstaltungen vor, von welchen 57 zur Durchführung kamen. Der Ausfall ist mit 26 Prozent also ziemlich hoch, aber man wird Speed of the Winds 24 Stunden » ,» 5427.540 km 226.148 140.52, Anmerkung: Die von Eyston benützte Maschine (Speed of the Winds) verfügt bei einer Bohrung Ton 127 mm und einem Hub von 139,7 mm über ein Hubvolumen von 21,236 Liter (12 Zylinder). Distanz Start Datum Ort 1 Meile flieg. 3.9.35 Salt Beds 5 Km .. 3.9.35 . . . und diejenigen von Malcolm Campbell Frankreich 17 Monaco 2 Italien 15 Schweden 2 England 14 Spanien 2 Schweiz 8 Südafrika 1 Deutschland 4 Rumänien 1 Belgien 3 Ungarn 1 Amerika 3 Tschechoslowakei 1 Oesterreich 3 Brasilien 1 Irland 3 Zelt Km/Std. M/Std« 3* 35" 444 268.921 167.10 11' 45" 566 255.114 158.52 18' 42" 290 258.116 160.39 23' 08" 236 259.322 161.13 37' 35" 679 256.846 159.60 47' 01" 691 255.166 158:55 46' 50" 5353 256.179 159.18 8 h. 37' 02" 559 232.089 144.21 14 h. 00' 53" 808 229.661 142.70 12 h. 56' 14" 142 231.888 144.09 21 h. 18' 51" 838 226.514 140.75 17 h. 29' 03" 220 228.778 142.16 22 h. 07' 23" 339 226.008 140.43 256.371 km 256.371 159.30 2780.489 km 231.707 143.98 Weltrekorde Fahrer Campbell Marke Campbell-Spez. Zeit 11" 955 Km/Std. M/St d 484.619 301.13 38" 2875 470.127 292.12 auch im kommenden Jahr mit einem ähnlichen Prozentsatz zu rechnen haben. Der Unglücksfall von Chäteau-Thierry vor Gericht. Man erinnert sich noch des furchtbaren Unfalles, der sich am 7. April 1935 anlässlich des Bergrennens Chäteau-Thierry ereignet hatte und acht Todesopfer forderte. Die diesbezüglichen gerichtlichen Verhandlungen haben nun am 17. Oktober ihren Anfang genommen. Die Angeklagten sind Victor Breyer, Direktor des «l'Echo des Sports», als Organisator des Rennens, und Joseph Cattaneo, der Führer des Unlückswagens. Der ganze Prozess kann nicht nur als das tragische Ende eines Bergrennens angesehen werden, sondern hat für die Organisatoren ähnlicher Veranstaltungen, sowie für die Rennfahrer grösste Bedeutung. Man erwartet daher auch mit Spannung das Urteil des Gerichtshofes, das am 8. November 1935 gefällt werden soll. Zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Wie uns der « Automobil-Club de TOuest >, der Organisator des 24-Stunden-Rennens von Le Mans, mitteilt, hat er in diesen Tagen die Verteilung der Preise, Prämien, Coupes und Medaillen, an die seinerzeit (15./16. Juni) klassierten Fahrer vorgenommen. Der « Prix annuel de l'A. G. O. > wurde Roger Labric (Bugatti) und Bertelli (Aston Martin) zugeteilt, die beide schon mehrere Male am Rennen teilgenommen hatten. Die « Coupe annuelle > der Zeitschrift « Revue des Usagers de la Route » erhielt A. W. Fox, der die Lagonda-Maschine der diesjährigen Sieger Hindmarsh und Fontes eingeschrieben hatte. Die « Coupe biennale Rudge Whitworth » bleibt demjenigen Fahrer reserviert, der von den Klassierten vom Jahre 1934 in diesem Jahr die beste Leistung erzielte. Sie wurde von Martin-Brackenbury (Aston Martin) gewonnen. Den einzelnen Klassensiegern wurden vergoldete Medaillen zugesprochen; es sind dies: Fox (Lagonda), Heide (Alfa Romeo), Guy Don (Alfa Romeo), Maillard-Brune (M. G.), Roy Eccles (Aston Martin), Barnes (Singer), während die übrigen 20 klassierten Fahrer bzw Besitzer der betreffenden Wagen bronzene Medaillen erhielten. Die Brooklands-Bahn in England soll über den Winter verschiedene Verbesserungen und Ausbauungen erfahren. So soll die ganze Anlage'eine neue Rampe für Zuschauer erhalten und ferner ist eine neue Boxe für die Presse geplant. Auch wird das Zeitnehmerhäuschen örtlich verlegt werden. Eine neue Strassenrundstrecke in England? Wie man aus englischen Fachzeitschriften entnehnten kann, soll in der Umgebung des berühmten «Crystal Palace» ein Strassenrund erstellt werden, das eine Länge von zwei Meilen erhalten würde. Als Strassenbelag käme eine spezielle Masse zur Verwendung, die auch bei nassem Wetter den Maschinen eine gute Bodenhaftung verleiht. Sur les routes glissantes, sur la neige, DUNLOP „TRAKGRIP" et le „SPORTS" donneront satisfaction aux plus exigeants (Dans tous les bons garages) EINZIü ist die Auswahl der SCHNEEREIFEN die Ihnen U U li L U Y offeriert „TRAKGRIP" -„SPORTS" lieferbar in allen kuranten Dimensionen (In allen guten Garagen erhältlich)