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E_1935_Zeitung_Nr.087

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s AUTOMOBIL-REVUE

s AUTOMOBIL-REVUE 1935 - 87 Lastwagenbesitzer ! Mit einem Kro-Zusatzgetriebe erreichen Sie Grosse Benzin- and Zeitersparnisse V -**A! S. KRONENBERG - LUZERN J^P^^^^^^^P Die Leitung der Seva-Lotterie debattiert S^^^^^^^^^ ZukM4flen> aesux*itt ^Wwmm^kW Vergessen Sie nicht, dass heute WORINGER QjßSWXM** ig*~ % r^^v*"*'^ f^ 3A aller Lose schon verkauft sind, dass e/-» r»i»* MJlS*n1i!l!l l> i fa iL v erfahrungsgemäss das letzte Viertel im « ?i?~?I.\. CABRIOLET Handumdrehen abgesetzt sein wird. LIMOUSINE ca. 5-10 HP, geg. Ueber- _. m ## nicht über 15 PS u. nicht S H i ^ " ^ P ie gesamte Treffersumme JE. ih M r°e d p e Saturbe 2 : o«f- unier Chiffre , ; von 2^4 Millionen ist schon längst auf r^^StSB^Sg 11 - fder Bank depoiuert ; : > Sr a^.ÄwS! 2fc /Ktt^* _ • ?: "Dielö-LoS-Serieistielängerdesfo" ÄÄS^S OeSUXkt TREfFERPtAN •^v i :beg^^ei»Wüho^fdeiinftÄshd«'---' — — PhDUrillpt uffi'~ -XVeiÄ^ ZulUXMßen UllcVlUlcl . lnnnnnl fer, vielleicht sogar deren mehrere! . / l 1934 oder 35, oder FORD : lUU.UUU. C«L1..««( Ä 1« Ä -..— . QjßSUJ&hZ 1935. - Genaue Offerten 70 000 — öCrllUSSEOigerung für all jene, l - T Ä t ?«S 8 S > S-2£: 5O."OOO*- "die gerne Rüb0f Nacht reich werden J|]1| 3-, ev. 4-T.- mobii-Revue, Bur. Zürich. _ _ ^_ mochten: Aufzur Post —- nicht mehr ^^BMB$^ A A M A ! A M T/M L,„ii0o*> 4U.UUU. auf morgen verschieben — Lospreis l^PW^m. L 31111011 * u KXXMf&V 30.000.- Fr. 20.-plus40Rp. für Porto, Postcheck |fflfc7>BB^ « • aeSWCfot 3 0 20 000— :I11 10026. 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W> 87 II. Blatt BERN, 29. Oktober 1935Automobil-Revue •XBSE d« Fah Kunstharz als Lagej-material. Einen neuen Werkstoff zur Herstellung ölloser Lager, die teilweise auch im Flugzeug- und Automobilbau verwendet werden können, hat man in den Kunstharzpreßstoffen gefunden. (Erzeugnisse aus Phenol, Kresol, Formaldehyd i— Nebenerzeugnisse der Kohle). Geringe Reibungsziffern und verminderter Kraftbe-- darf (bis zu 50 %) sind die Vorzüge dieser Oelloslager, deren; Verwendung, allerdings noch im Anfang begriffen ist. Was lehrt der Verkehrsunfall ? Ein verbogener Kotflügel, ein Loch in der Windschutzscheibe, ein paar Menschen drum herum, und das Bild des Verkehrsunfalls-ist; fertig. Man braucht gar nicht allzulange Strecken durch Städte zu fahren, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie häufig sich hier diese oder eine ähnliche Situa^ tion ergibt. Die erste Folge jeden Verkehrsunfalles ist, dass sich die Beteiligten gegenseitig die Schuld zuschieben. Der Autolenker meint, der Fussgänger laufe nicht, wie es sich gehört, vernünftig seinem Ziele zu, sondern jeweils möglichst in das Auto hinein, und der. Fussgänger fühlt sich als Freiwild für rasende Fahrzeuglenker. Nach beiden Seiten gespannt ist das Verhältnis der Radfahrer. Es ist immer schwer, zu entscheiden, wer Schuld hat. In der Regel ist der Unfall das Ergebnis des Zusammentreffens mehrerer Versager, so dass eigentlich nie nur. eine einzelne Person oder ein einzelner Vorfall schuldig ist. Der Autoführer fährt zu schnell, gleichzeitig überquert der Fussgänger unvorschriftsmässig die Fahrbahn, und schon jst das Unglück da, oder an einer Kreuzung •treffen zwei Fahrzeuge zusammen, die sich nicht über das Vorfahrtsrecht im klaren sind. Im letzten Augenblick «siegt» der Entschlossenere. Der andere hat eine unzureichende Bremse oder der Strassenbelag ist glatt, und statt aneinander vorbei, rutschen die unglücklichen « Wegebenutzer » ineinander hinein. Unter dieser Voraussetzung sind die Aufstellungen über die Unfallursachen, die jeden Unfall in eine bestimmte Gruppe von Fehlern oder Mängeln einreihen, mit Vorbehalt zu lesen. Wie wenig Fussgänger wissen hente noch nicht, dass die Fahrbahn rechtwinklig und auf dem kürzesten Wege überschritten werden muss! «Kürzester Weg» kann für den Fussgänger unter Umständen sogar ein erheblicher Umweg sein. Er.darf nicht überall quer über den Platz gehen, sondern hat sicli von Trottoir zu Trottoir oder von Insel zu Insel jeweils rechtwinklig vorzutasten. Die Fussgänger sollten es auch unterlassen, eine Fahrbahn zu überschreiten, wenn sie schon im voraus ermessen können, Üass sie unterwegs stehenbleiben müssen, ohne übersehen zu können, wie sie nachher weiterkommen. Das «enfant terrible» sind, wie gesagt, die Radfahrer. Plätze sind nicht als weniger gefährlich anzusehen als Strassen. Ihre Unfallzahlen sind, nur deshalb niedriger, weil sie den Strassen an Ausdehnung nachstehen. Ein bewährtes Mittel für die Unfallverringerung auf den-Plätzen, auf das man aber'erst in den letzten Jahren gekommen ist, stellt die Absperrung von Uebergängen dar, so dass sich 'die Fussgänger immer innerhalb bestimmter Korridore bewegen. Diese Abwehrmethode lässt sich auch auf besonders gefährliche Strassenecken übertragen. Auch die Verkehrserziehung sollte allmählich zu einer, Verminderung der Unfälle beitragen. Das wichtigste erscheint aber, dass jeder, der mit dem Großstadtverkehr zu tun hat, sich ständig der Gefahren bewusst bleibt. Dann wird er in den meisten Fällen von selbst daraufkommen, wie er sich verhalten soll. Nomogramm zur Ermittlung des Benzinverbrauchs. Die Wirtschaftlichkeit • eines Motorfahrzeuges, bezw. der Preis des gefahrenen Kilometers, ist durch viele Faktoren bestimmt. Unter diesen nimmt der Benzinverbrauch ' einen hervorragenden Platz ein. Im allgemeinen wird bei jedem Wagenmodell der spezifische Brennstoffverbrauch, das ist die Anzahl Liter pro 100 km, angegeben. Uebermässig hoher Verbrauch deutet auf Undichtigkeiten, falsche Vergasereinstellung, falsche Kompression usw., und es ist daher zweckmässig, von Zeit zu Zeit den spezifischen Benzinverbrauch zu kontrollieren. Fehlen hierüber zuverlässige Angaben, so kann man sich an eine der Praxis entnommene Faustformel halten, nach welcher ein Personenwagen durchschnittlich etwa 0,9 Liter pro 100 km für je 100 kg Wagengewicht verbraucht. Hiernach soll beispielsweise ein Wägen von 1500 kg Gesamtgewicht etwa 13,5 Ltr/100 km verbrauchen. Will man den Benzinverbrauch kontrollieren (es handelt sich hierbei naturgemäss nicht um eine wissenschaftlich korrekte Prüfung), so fülle man bei Antritt der Prüfungsfahrt, die ausserhalb der Stadt auf möglichst ebenen und guten Strassen vorzunehmen ist, den Brennstoffbehälter bis in die Einfüllöffnung hinein voll und lese den Stand des Kilometerzählers ab. Nach beendeter Fahrt fülle man den Behälter wieder bis in die Einfüllöffnung hinein voll auf, nachdem man zuvor die nachgefüllte Menge in einem Messgefäss festgestellt hat. Nun liest man wiederum den Kilometerstand ab und kann dann den spezifischen Verbrauch ermitteln. Am bequemsten erfolgt das mit Hilfe des hier abgebildeten Benzin-Verbrauchs-Nomogramms. Wir verbinden die Anzahl der zurückgelegten Kilometer (rechte Skala) mit der Anzahl der verbrauchten Liter (mittlere Skala) durch eine Gerade und verlängern diese bis zum Schnittpunkt mit der •t«r» i Y.'-!y Skala, welcher- dann den. spezifischen Verbrauch angibt. Sind' beispielsweise für 80 km Weg 6 Liter Benzin verbraucht worden, so ergibt sich für diesen Wagen ein spezifischer Benzinverbrauch von 7,5 Ltr/100 km (Linie c im Nomogramm). Wir können das Nomogramm noch verwenden, um folgende Fragen zu beantworten • 1. Wie weit kommt man mit einer bestimmten Menge Benzin, wenn der spezifische Verbrauch des Wagens bekannt ist ? Man zieht eine Gerade zwischen den Punkten des spezifischen Verbrauchs und der Benzinmenge, verlängert sie und findet auf der rechten Skala die Anzahl Kilometer. Beispiel: Wie weit kommt man mit 30 Literä, wenn der Wagen 12 pro 100 km verbraucht ? Antwort: 250 km (Linie a im Nomogramm). - Z Wieviel Benzin gebraucht man für eine SO—, •100 ft« N» 87 II. Blatt BERN, 29. Oktober 1935 *o — Liter •100 — 90 30-^ r-«o — »0 15 — 40 — SO 20 45 -10 40 6 5 'rl Z- 1 — 0.» —-1000 - 900 - »00 - 70O -bOO - 50O -*00 - 300 '- ZOO -•ISO 100 90 • 10 70 60 Ein praktisches Nomogramtn, das durch blosses Anlegen Ton Geraden den spezifischen Brennstaffverbrauch, den absoluten Verbrauch oder, die mit einer bestimmten Brennstoffmenge zurücklegbaxe Strecke zu ermitteln gestattet. bestimmte Wegstrecke, wenn der spezifische Verbrauch pro 100 km bekannt ist ? Man verbindet die Punkte des spezifischen Verbrauchs und der Kilometerzahl miteinander, und erhält im Schnittpunkt mit der mittleren Skala die benötigte Benzinmenge. Beispiel : Wieviel Benzin gebraucht man für 225 km Weg, wenn der Wagen 8 Liter pro km verbraucht ? Antwort: 18 Liter (Linie, b im Nomogramm). W. L. 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