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E_1935_Zeitung_Nr.095

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$>üche%üsch Lawinen!

$>üche%üsch Lawinen! Abenteuer und Erfahrung, Erlebnis und Lehre von Walther Flaig. Mit 120 Bildern und Karten, sowie einer Lawinentafel. Verlag F. A. Brockhaus, Leipzig, 1935. Geheftet RM. 6. 30, Ganzleinen RM. 7. 50. Alljährlich hören wir von niederdonnernden Lawinen, von Wäldern und Häusern, die durch sie weggefegt und von Menschenleben, die durch sie mitgerissen werden oder wie durch ein Wunder von schwerem Unglück verschont bleiben. Ständig sind die den Wintersport ausübenden Massen im Ansteigen, begriffen. Aber auch die Unglücksfälle werden immer zahlreicher, die, wenn man den Ursachen auf den Grund geht, in vielen Fällen vermieden werden könnten. Die Unwissenheit hauptsächlich der skisporttreibenden Welt in bezug auf Lawinengefahr, Verhalten bei Verschüttungen etc. ist sehr oft verblüffend gross. Da ist es denn ein nicht zu unterschätzendes Verdienst, wenn ein Bergund Skitourist vom Format Wakher Flaigs sich der Arbeit unterzogen hat, ein gemeinverständliches Buch zu schreiben über alles, was mit dieser teilweise so herrlich malerischen, anderseits aber Unglück und Verheerung bringenden Naturerscheinung zusammenhängt. Flaig berichtet über Geschichtliches, über Entstehung, Arten und Wirkung der Lawinen. Seine Aussagen hat er reich dokumentiert mit Beispielen aus Vergangenheit und jüngster Gegenwart. Aeusserst wertvoll sind die Ratschläge und Verhaltungsmassregeln, die der Verfasser für den Fall drohender Gefahr an alle Touristen ergehen lässt. Die Ausführungen Flaigs, sachlich und leicht fasslich niedergelegt, sind begleitet von einer grossen Anzahl hervorragender Kupfertiefdruckbilder, die das Geschilderte vorzüglich dokumentieren' und illustrieren. Wir möchten das vom Brockhaus-Verlag geschmackvoll ausgestattete Buch allen Wintersportfreunden aufs beste empfehlen, weil es ihnen ein Wissen vermittelt, um dessen Besitz sie früher oder später sehr froh sein könnten. Fy. Diät und Lebensweise für Herzkranke. Neuzeitliche Wege zur wirksamen Behandlung chronischer Herzleiden. Ein praktischer Führer zur Wiederherstellung und Erhaltung der Herzkraft, Arbeitsfähigkeit und Lebensfreude für den Herzkranken. Von Dr. med. H, Malten, leitender Arzt der Anstalt für Nerven- und Stoffwechselkranke, Baden- Baden. Mit Bildern. Soeben erscheint die veränderte und erweiterte Neuauflage 11. bis 15. Tausend im Süddeutschen Verlagshaus G. m. b. H., Preis nur.RM. 1.80. Kaisers Haushaltungsbuch für 1936 zeichnet eich durch praktische Einteilung, gute Uebersicht und einfache Führung aus. Es enthält in seinen 18 monatlichen Rubriken Raum, für alles was in einer Haushaltung ausgegeben wird und bietet am Ende des Jahres mit seiner Zusammenstellung ein übersichtliches Bild des gesamten Rechnungswesens. Das Buch ist solid und gediegen ausgestattet; Preis nur .Fr. 2.—. Die kleine Ausgabe lehnt sich sicher für jeden Haushalt Nur auf Dich kommt es an! Die praktischen Wege zum Erfolg. Von Hans Martin. Preis kartoniert RiM. 2.—. Geschenkleinen RM. 3.50. Soeben erschienen im Süddeutschen Verlagshaus G. m. b. H., Stuttgart-N, Birkenwaldstr. 44. Es ist der grpsse Vorzug dieses Buches, dass, hier an praktischen Beispielen aus dem Leben gezeigt wird, wie man die Erfolgsmöglichkeiten findet und sie auswertet. Selbst der Vielerfahrene wird erstaunt sein, in diesem Buch so viele wertvolle Hinweise, Anregungen usw, zu finden, die ihm von grösstem Nutzen sind. Darum greife jeder, der sich vor Fehlschlägen und Enttäuschungen bewahren will und vermeiden möchte, teures Lehrgeld zu bezahlen, zu dieser Erfolgsschule, die übrigens durch Beigaben frischen und gesunden Humors eine angenehme und leichte Lektüre ist. Illustrierte Jugendzeitung «Der Spatz». «Der Spatz > mit seinen farbigen Titelblättern eignet sich in seiner hübschen Aufmachung vorzüglich als beliebtes Weihnachtsgeschenk. Ein Abonnement beträgt halbjährlich Fr. 2.50. Gratis-Probenummern sind vom Art. Institut Orell Füssli, Dietzingerstr. 3, Zürich, zu beziehen. Die Zeitschrift ist auch in Buchhandlungen und Kiosken erhältlich. Neue Publikationen der Schwelzerischen Verkehrszentrale in Zürich. «Der kleine Schweizer Führer» gibt auf 64 Seiten mit knappem Text und vorzüglich ausgewählten, untadelig reproduzierten Bildern dem Leser und Beschauer einen lebendigen Eindruck von den unerschöpflichen Möglichkeiten, welche die Schweiz dem Besucher zu allen Jahreszeiten als Kur-, Sport- und Reiseland bietet. Im Buchhandel erhältlich. Rätselecke Letzter Einsendetermin: 6. Dezember 1935,: AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 28. NOVEMBER 1935 — N° 95 «Im Auto durch die Schweiz» ist ein reichillustrierter Reiseführer für Automobilisten, welcher Auskunft gibt über die Einreiseformalitäten und die Verkehrsvorsohriften sowie über die Schweiz als das eigentliche Land der schonen Alpen- und Uferstrassen. Im Buchhandel erhältlich. «Map of Air Routes» ist ein mehrfarbiger topographischer Faltplan, welcher für die Fluggäste der Linien Bern-Basel- und Zürich-Basel-Paris-London bestimmt ist. Er vermittelt wertvolle Orientierung während des ganzen Fluges und macht die Reisenden gleichzeitig auf den Genuss der schweizerischen' Alpenflüge aufmerksam. Die «Schweizer Bergfibel» vermittelt den stärksten Eindruck von der Grosse der Schweizer Alpenwelt. Sie gibt in Wort und Bild die Quintessenz der Erlebnisfülle, die der Alpinismus dem modernen Menschen schenkt. Im Buchhandel erhältlich. Zoologie. «Das Ideal der Frau für den Mann ist eine Taube mit allen Eigenschaften der Ameise.» — < Und das Ideal des Mannes für die Frau ist ein Löwe mit Schafsgeduld. > Das Richtige. «Haben Sie Büstenwasser ?> — « Qewiss.» — « Hilft das auch sicher ? > — « Unfehlbar.» — « Geben Sie mir für eine Krone, unser Schiller ist vom Klavier gefallen. > Waagerecht: 2. Papageiart. 4. Siehe Anmerkung. 8. Etwas Unangenehmes. 9. Alphirt. 11. Südwein. 13. Staatshaushaltplan. 14. Faserpflanze. 15. Chemisches Element, Edelgas. 18. Nebenfluss d. Donau. 21. Mädchenname. 22. Italienischer Barockmaler. 23. Nordischer Dichter. 25. Siehe Anmerkung. 26. Persönliches Fürwort. Senkrecht: 1. Letzte Ruhestätte. 2. Handelsvermittler. 3. Flächenraum. 4. Verwandte. 5. Römische Mondgötün. 6. Mädchenname. 7. Biblischer Ort 10. Hunnenkönig. 11. Ausdruck für einen gewaltigen Menschen. 15. Nautischer Ausdruck. 16. Fremdwort f. ehemals (z. B. seit 's Zeiten). 17. Stadt in Südwestafrika. 18. Mädchenname. 19. Vertrauter Wallensteins. 20. Nichts, fremdsprachig. 24. BefestigungsmitteL Nr. 4 und 25, waagerecht, ergeben die Namen von zwei Balkanstaaten. Der Cowboy parkiert sein Auto. Der Zirkus war zwei Tage in dem Dorf, als der Bürgermeister kam, um ihm einen Besuch abzustatten. Er traf dort drei Zirkusarbeiter mit untröstlichen Gesichtern. « Was gibt's denn, meine Freunde ? » fragte er sie. « Der Elefant ist tot! » war die Antwort. Der Bürgermeister war gerührt. «Das ist aber schön», meinte er, «dass ihr an dem Elefanten so gehangen habt, um seinen Hingang zu betrauern!» — «Das ig: es nicht >, sagte einer der Männer, «das Schlimme ist, wir müssen jetzt ein Grab für ihn graben! > Erhältlich in allen Apotheken 1Oer Packung Fr. 4.S0 — 4 er Packung Fr. *•—• Qratls-Prospekt diskret durch EROVAQ A.Q., Zürich 25, Bachtobeistrasse 59 Lesen Sie die aufklarende Broschüre von Dr. R. Engler. Zu beziehen gegen Einsendung von Fr. 1.20 In Briefmarken oder auf Postscheck VIII/1S19, EROVAO A. Q. Zwei prächtige Weihnachtsbücher ' - • - . ^ - : - - ^ ^ ^ > - ' • • • • • • • • - • • — • • ^ • ' • • Y r * , , > • • . - • • • • • - • , . . . - • •••• , - f c . . - - . - . . • . - . . - . , , , - • • • ... . v , | Sckwefeet Wektmadd eine Prachtsmonographie Hundert Jahre Schweizer Wirmachi Herausgegeben von Oberst Feldmann, unter Mitarbeit von Major Düniker und Major Schafroth. 260 Seiten Text mit fielen Illustrationen und acht sechsfarbigen Tafeln. Format: 24/32 cm. Das prächtig ausgestattete, von 3 kompetenten Militär- Fachleuten verfasste Buch gibt einen lückenlosen Ueberblick über die Entwicklung unseres Wehrwesens in den letzten 100 Jahren. „Hundert Jahre Schweizer Wehrmacht" ist nicht nur für die Angehörigen der Armee bestimmt. Das vorliegende Buch soll dem Schweizervolk unsere Wehreinrichtungen in ihrer hundertjährigen Entwicklung in allgemein verständlicher Form vor Augen führen. In Ganzleinen Fr. 34.—, Halbleder Fr. 44.— Herausgegeben von Walter Schmid, unter Mitarbeit zahlreicher, mit den Walliser Verhältnissen vertrauten Persönlichkeiten und Beiträgen von über 40 Photographen. Der in sechs Kapitel zerfallende Textteil behandelt, von Zeichnungen begleitet, das Wallisertum, die geschichtliche Entwicklung, Handel und Verkehr, Täler und Berge in knapper, unterhaltender Form. Die 222 vorzüglich wiedergegebenen Bilder im Format 17 x 24 und 12 x 17 cm umschliessen das Wallis der Gegenwart, von der Quelle der Rhone bis hinunter zum Genfersee, vom Finsteraarhorn bis zum Monte Rosa. Eine grossangelegte, in ihrer Art einzig dastehende Monographie, ein Buch der Erinnerung, Belehrung und Sehnsucht. Format des Bandes 24x32 cm, 3 1 /, cm dick. In Ganzleinen Fr. 45.—, Halbleder Fr. SS.— Verlangen Sie vom einen oder andern Werk den illustrierten, kostenfreien Prospekt oder lassen Sie sich die Bände unverbindlich von Ihrem Buchhändler vorlegen. VERLAG HALLWAG BERN

— ..DIENSTAG, .26. NOVEMBER .1335- AUTOMOBIL-REVUE I««K Autopreise in Amerika und bei uns. Einige Zuschriften aus dem Leserkreis befassten sich neuerdings mit dem scheinbaren Widerspruch zwischen den' in Amerika bekannten Katalogpreisen und den in der Schweiz geltenden Verkäufssummen für Wagen aus den Vereinigten Staaten: Wir haben die Anfragen an das Sekretariat' des Automobilhändler- Verbandes zur Stellungnahme weitergeleitet, von- wo uns die nachstehende Begründung zugeht, die wir gerne einem weiteren.Leserkreis zur Kenntnis bringen: «Der Zoll'für den Amerikanerwagen, wobei der Amerikanerpreis immer ohne fünftes Reserverad und ohne Stoßstange berechnet wird, macht allein 70% mehr aus, als der Wagen selbst in Amerika tostet. Im gleichen Missverhältnis zum Wagenpreis stehen die -Frachtkosten vom Produktionsort, nach New York, dann die Verschiffung New York-Ant- •werpen und die Bahhfracht Antwerpen-Schweiz. Der Importeur in der Schweiz muss überdies sein Geld der Fabrik zum voraus einsenden, muss mit grossem Kapital, das 6—12 Monate zinslos liegt, arbeiten, hat grosse Ersatzteillager zu unterhalten und muss mit der Garantie viel larger sein als der amerikanische Verkäufer. In Amerika besorgt die Fabrik die ganze Reklame, während der schweizejische Händler diesbezüglich mit bedeutenden Auslagen zu rechnen hat In Amerika wird der Wagen netto Kassa ohne einen Cent Rabatt, beglichen. Bei einem Tauschgeschäft darf für den Tauschwagen .nicht mehr verrechnet werden, als tarifmassig festgelegt wird. -Die Fragesteller haben auch ganz vergessen, die Spesen für den Unterhalt der Geschäftslokale, Ausstellungsräume, Garage etc. zu berechnen. Effektiv wird der grösste Teil aller Automobilverkäiife heute in Form, von Tauschgeschäften abgeschlossen, die Preise der einzutauschenden alten Wagen werden nun aber leider vom Käufer des neuen Wagens bestimmt. Dies sind gewiss ungesunde Zustände, und deswegen sind auch Bestrebungen im Gange, die Preise allgemein herunterzusetzen und insbesondere die einzutauschenden Wägen durch eine Schatzungsstelle zu bewerten, wobei dann dem Käufer eines neuen Wagens nur im Maximum der Preis der Schatzungsstelle -angerechnet werden* dürfte. ». V«*»«ch •onseilce edenes Schutz der Privatwirtschaft! Vom Verband Schweiz. Motorlästwagenbesit'zer erhalten "wir folgende Mitteilung^, zukommen. , Heute wollen wir die Mittel nicht scheuen, diese ] noch weit bedeutendere Aktion auch im Kanton Aargau durchzuführen. Die kant. Erziehungsdirek- 1 tion begrüsst die weitgehende Unterstützung unseres Verbandes und hat allen Schulen die Verwendung dieser Verkehrswandbilder, die als .ausgezeichnet angesprochen werden dürfen, warm empfohlen. Martini-Ball. Wiederum waren es an die 400 Personen, die sich am 16. November in den Räumen des Kufsaal-Casino in Baden zum traditionellen Martini-Ball einfanden. . Dieser grössten Clubveranstaltung, die zugleich den bedeutendsten gesellschaftlichen Anlass des Kantons darstellt, war in jeder Beziehung ein voller Erfolg beschieden. Es war ein Fest wiefes sein soll, gediegen, aber doch . fröhlich und ungezwungen. Es brauchte kein Nebel, • um alle Teilnehmer bis, zum Morgengrauen in bester Stimmung beisammen zu halten. ni. SEKTION SEELAND-JURA. Wir laden unsere •verehrten Mitglieder mit ihren Familien nochmals [herzlich ein, dem auf Samstag, den 30. November ab 20 Uhr in den Sälen des Hotels «Elite» in Biel angesetzten. Familienabend beizuwohnen. Ein abwechslungsreiches Programm wird für angenehme Unterhaltung sorgen. SEKTION ZÜRICH. Die nächste Monatsversammlung findet Donnerstag, den 12. Dezember im Hotel «St. Gotthard» in Zürich statt. Nach "dem gemeinsamen Nachtessen wird Herr Guggisberg aus Bern die Zürcher Automobilisten mit einem interessanten Lichtbildervortrag über «Längs der Donau von Wien zum Schwarzer! Meer» erfreuen. Die diesjährige Wintersportwoche mit Skikurs findet vom 26. Dezember bis 2. Januar wiederum im schönen Davos statt. Die Teilnehmer haben Gelegenheit," auch an atndern Davoser Sportveranstaltungen- Mlz'unefcmW unfl - die, irerschiete'neii-.lSiraj*-, Kämpfe auf Schnee und Eis zu reduzierten Eintrittspreisen zu.; besichtigen. Mit drei Hotels sind sehr günstige.Arrangements getroffen worden. Der Familienahend der Ortsgruppe Winterthur findet am .12, Januar'., mit einem vielversprechenden Unterhaltungsabend statt. Der Clubball der Sektion wird am 18. Januar im Grand Hotel Dolder in Zürich abgehalten. Mitgliederbeitrag 1936: Wir möchten unsere Mitglieder darauf aufmerksam machen, dass im Monat Dezember die Nachnahmen für den Jahresbeitrag 1936 der Post übergeben werden. Der Jahresbeitrag für die- Sektlonsmitglleder macht Fr. 23. — aus (in den früheren Jähren Fr. 25. —). Von versch. Sektionsmitglledern mussten wir in letzter Zeit den Vorwurf entgegennehmen, der Jahresbeitrag der Sektion Aargau sei, nach einem Inserat in der Revue TCS zu schliessen, der höchste aller Sektionen. Diese Einwendung ist nun vollständig unbegründet. Unsere Mitglieder vergessen wohl, dass in diesem -Beitrag eingeschlossen ist: ein Abonnement auf die beliebte «Automobil-Revue», in welcher jeweils die Nachrichten aus dem Sektionsleben, sowohl die Voranzeigen als die Berichte über die! stattgefundenen Anlässe, erscheinen. Im Mitglieder- j beitrag von Fr. 23. — sind ferner eingeschlossen eine Unfallversicherung-und eine zweimalige taxfreie Rechtsauskunft bei unserem Präsidenten. Nach diesen Vergünstigungen bemessen ist der Jahresbeitrag also nicht, höher, sondern eher .niedriger als derjenige ariderer Kantonalsektionen. Leider Ist eine diesbezügliche Anmerkung im Inserat der Revue TCS,. trotz mehrmaligem Verlangen, nicht aufgenommen worden. Wir bitten daher unsere Mitglieder, die Nachnahmen prompt einzulösen! r. d^ T^CS. Autosektion Aargau Vereinigung Gbtthardstrasse. Der Vorstand besamn.elte sich am. 23, November in Ai'rolo zur Behandlung verschiedener Organisationsr, Propaganda- und Fi.nanzfragen. Es musste leider die Feststellung gemacht,- werden, dass das, Interesse des Kantons ~T.ejSsiiC,d- n - seiner 'Behörden, a,n der frühzeitigeren. ."Freimachung der Götthardstrasse immer noch eirijseiif ungenügendes ist. Während man für alle.;;.möglichen Zukujiftsträume, L wije Gotthardtunriel, . ;Verbindü'ngstunriel Lukmahier-Lin.thaly Bernhartlintunnel, öderen, Realisierung bekanntlich in weitester ;Ferne stehen dürfte, immer viel-Zeit und Geld übrig hatj möchte der Kanton Tessin seinen .Beitrag an die •SchneefreimachunggH-rbeiten am Götthärd auf ein Minimum, heräbschräuben. Wä.hrend majS jetzt", die Oeffnung auf mindestens den 20. Mai vertraglich Vorgeschrieben hat und daraus dem .Kanton Tes.sjn der grösste wirtschaftliche Nutzen entsteht, will' nian jetzt der Vereinigung Gotthardstrasse kaum zwei Drittel der früheren Auslagen von Fr. 18 000 bis 20 000 entrichten, verlangt dann aber dazu noch alle möglichen Bedingungen betreffend Beschäftigung ungeeigneter Arbeitsloser;,- Bezahlung: ,-einej. .täglichen Entsehjidigunjt durch die Vereinigung bei' verspäteter Öeffnung_ der^JätraBse jitc^ . '"* ""' -'•*'•""" -^ •',,. -E& ,i$t5bfchste. > v Zejt&wenn~, ^i