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E_1935_Zeitung_Nr.095

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6 AUTOMOBIL-REVUE

6 AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 26. NOVEMBER 1935 — N° 95 Sffpa nb Zur Eröffnung der Gandriastrasse. Gandria — Tausende sind den romantischen Fussweg gewandert, der von Castagnola bei Lugano, immer dicht dem See entlang nach Gandria führt. Ein Glanzpunkt des Spazierganges ist der « Sasso di Gandria », dort wo der Weg ansteigt und sich kühn um den steilaufstrebenden Felszacken windet. Der Fels selber ist floristisch und faunistisch interessant, ein von Naturforschern besonders gern besuchter Punkt. Das Ende des Fussweges bildet Gandria. Eng zusammengedrückt sind die Häuser an den Steilhang geklebt, schmale Gässchen winden sich durch das Gewinkel der Häuser, oft kaum soviel Raum lassend, dass zwei Personen nebeneinander vorbei können. Der Fussweg und der Weg zu Schiff waren bis jetzt die einzige Verbindungsmöglichkeit nach Gandria. Von Gandria weiter nach Osten zur italienischen Grenze bestand nicht einmal ein Fussweg, denn abweisend und unnahbar wachsen dort die Felsen aus dem See. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass schon seit Jahren immer wieder der Wunsch auftauchte, eine Fahrstrasse nach Gandria und darüber hinaus bis auf italienisches Gebiet zu bauen. Ein erstes Projekt stammt schon aus dem Jahre 1860. Immer und immer wieder aber wurde die Sache zurückgestellt, bis endlich vor ein paar Jahren die Verhandlungen soweit gediehen waren, dass das Werk in Angriff genommen werden konnte. Die Italiener hatten rascher zugepackt und ihr Strassenstück bis zur Grenze fertiggestellt. Am 18. Oktober 1934 fand die feierliche Einweihung statt. Nun beeilten sich auch die Tessiner und Ende 1933 wurde mit den Bauarbeiten begonnen. Wer heute auf dem Fussweg nach Gandria wandert, der sieht hoch oben am Hang und an den Felsen die kühnen Kunstbauten der neuen Strasse. Heute ist diese Anlage eine Selbstverständlichkeit, aber einmal wogte der Kampf der Meinungen: Sollte die Strasse oben am Hang oder unten am See durchgeführt werden. Vor allem aus Gründen des Naturschutzes wurde die obere Trasse gewählt, denn man wollte den « Sasso di Gandria » unberührt lassen. Nachdem nun zwei Jahre an der Strasse, zum Teil unter schwierigen Verhältnissen, intensiv gearbeitet wurde, ist das Werk heute zu Ende geführt. Am 1. Dezember findet die offizielle Eröffnung statt. Die Gandriastrasse zeigt eine Fahrbahnbreite von 6 m, daran

N° 95 — DIENSTAG, 26. NOVEMBER 1935 AUTOMOBIL-REVUE F E U I L L E T O N Blumenhölle am Jacinto. Fortsetzung von Seite 2. Henderson ist guter Laune heute morgen. Ich eigentlich auch! Denn wir wollen ja.fort, zurück ins Sertao, um jene Blumen zu suchen, die gleich Zwittern zwischen Tier und Pflanze in der brodelnden Fieberluft des Stromnetzes gedeihen. Blumen, deren phantastische Formen sich mir manchmal im Fieberdelirium auf die Brust hocken, die ihre Schlangenblätter um meine Kehle winden und mit Leichendüften meinen Atem vergiften. Fürchterliche Blumen, die in grauenhafter Umgebung wachsen! Ah, und doch sind sie schön. Und von der Sucht, neue ihresgleichen zu finden, noch scheusslichere und noch wunderbarer gestaltete, bin ich nun besessen und behext. Henderson, dort in der unendlichen Runde, wo die tödlichen Sümpfe zur Sonne empordampfen, dort — glaubst du nicht, dass wir da noch Orchideen finden? Ach, lass uns aufbrechen, ich möchte meine Hände um Blumen legen, mit den Augen mich ihrer krankhaften Schönheit erfreuen und ihren schwülen Geruch in mich hineintrinken. Orchideen! Henderson rollt die Hängematten auf, trägt Bündel nach Bündel in die Curiaria. Ehe er die letzte Kiste hinablässt, öffnet er sie, und gierig beuge ich mich über seine Schulter. Da liegen sie, in Watte verpackt, unsere Orchideen. Sorgfältig entfernt der Amerikaner die vertrockneten Blätter und schlangengleichen Stengel, bis nur noch Samenkapseln, Wurzeln, Zwiebeln und ein paar verschrumpfte Knospen übrig sind. Freudig schnalzend schliesst er den Deckel, und nun stossen wir ab. «He, Uno, Dos, Tres! Nehmt den Rest eures Affenbratens, wickelt Tabak und Maishülsen in die Hängematten und kommt. Wir fahren, ja, wir fahren ins Sertao! » Langsam, mit gleichgültigen Bewegungen erheben sich die drei, langsam und bedächtig steigen sie herab und ergreifen die Paddel. Henderson und ich sitzen rauchend auf den Kisten und beobachten, wie die Halbmondbucht uns gleichsam entgegenschwimmt. Da ist Bastiano Reyes' Haus! Curiarias schaukeln an den Pfählen, erregtes Stimmengewirr schlägt uns entgegen. Wir legen an. Was ist mit den Männern geschehen? Warum trampeln £ und drängen-sie herum wie; eine Meute blutwitterndef. Jagdhunde? In ihren Händen; sind Waffen, ihre Augen funkeln böse, indes hinter-den.'blitzenden Zähnen hervor tolle Flüche poltern! Benito, bist du betrunken, du siehstja zum Fürchten aus? Der Urwatdhändler hebt den Arm, und grollend versiegen die Stimmen der Kautschukfreibeuter. Er deutet auf eine Anzahl in Jute gewickelte Pakete, schiebt mir ein Blatt Papier hin. « Senhores! » tönt die tiefe Bassstimme. « Senhores, hier ist der Proviant den ihr bestellt habt. Und: das "ist die Rechnung. Ihr werdet sie-nicht übertrieben finden, denn Bastiano Reyes ist ein ehrlicher Mann. Aber Senhores! » ernst und ausdrucksvoll fährt er fort: « Senhores, ihr seid Gringos — wollte sagen Americanps, und.wir sind Kinder des grossen; Amazonas. Eure Wege sind nicht die unsern, und unsere Seelen sind anders als die euren; Trotz brüllten, die Männer, und tobend quetscht sich der Haufe durch die. enge Tür, reisst uns mit in die Curiarias, die sofort dem Grand Hotel zustreben. Unsere erstaunten Fragen werden mit wildem Gelächter beantwortet: «Sollt's sehen, sollt's sehen, Senhores!» Benito, der .mit den Augen rollt, sqhreit: « Eine Stange, ihr Männer! » und als Antwort stemmt Felipe einen langen Bambusstock hoch. , Nun sind wir da. Und warum zeigt sich niemand auf der Plattform? Warum lacht Jose so gellend? Felipe stochert mit seiner Stange zwischen dem Pfahlwerk im Wasser herum. Andere Männer, die ebenfalls Bambusstöcke haben, helfen. • « Caracho, das Biest ist ausgezogen!. Jacare asu, o Jacare asu*< komm herauf, wir wollen dich etwas fragen!» heult Benito, rbricht plötzlich in ein Triumphgebrtill aus. Gespannt beobachte ich ihn und merke, .dass seine Stange auf etwas Nachgebendes gestossen sein muss. Und schon kracht ein Schuss, dann noch einer in rascher Folge. 3astiano?hak : das Rie^enkroködil nach oben kpmmen sehen, >sein Blei,, traf. ins-Auge, es-peitscht; nur einmal müde mit dem Schwanz, dreht sich um und zeigt den schmutzig weissen, hochgeblähten Bauch. Die Curiarias umgeben es, Stangen fahren unter den mächtigen, reglosen Leib. Jos6s Machete beisst sich als erster iii den stinkenden Bauch des Tieres hinein, und das ekelhafte, mühselige Geschäft des Ausweidens beginnt. Hunderte blauer Fliegen umschwäimen uns, setzen sich gleich Perlen auf die langen Därme, die bald auf dem Wasser treiben. Warum ist die Plattform des «Dom Pedro »so still und leer? ' Fürchterlicher Moschus- und Aasgestank lässt die Gegend vor meinen Augen schwimmen.; «Der Magen! » brüllt mir jemand ins Ohr, und plötzlich liegt ein gewaltiger, blutiger Klumpen vor meinen Füssen in der Curiaria. Gebannt folgt mein Blick dem Messer, das sorgfältig trennt und öffnet. Auf einmal pralle ich zurück. Männer bekreuzigen sich. Eine Stimme flucht leise. Sonst ist es ruhig, die Wellen umplätschern das Pfahlwerk. Und im geöffneten Magen des Krokodils vor mir liegt eine schmale, gelbliche Hand. , Wo sah ich nur den Ring mit dem roten ölasstein am Mittelfinger? Rasend, kreischt Benito die Antwort heraus: « Juariita! Juanita! » Und neben mir brummt der Amerikaner; «Hatte erst die Meinung, dass wir etwas von Jose"s Freund finden würden. Aber Krokodile verdauen wohl reichlich schnell!» Mit lautem Plumps versinkt der Magen im gelben Wasser. Glänzend liegt die Hand am Boden des Fahrzeugs. Die Sonne fängt sich in dem roten Glasscherben, und er glitzert, strömt purpurnes Feuer aus. ;< Jetzt bin ich mit einmal inmitten tobender, heulender, die Zähne fletschender Männer im Barraum des « Dom Pedro ». Eng zusammengedrückt kauern fünf Mädchen in der Ecke. Ur:Ubu steht vor seinen Flaschen, und seine Aiigen sind nicht mehr die kalten, keinen Gedanken verratenden, sondern feige Angst lodert in den grauen Pupillen, und die Hände zucken, greifen umher. • flenito packt ihn an der Kehle, schleudert ihn gegen die Regale, dass er samt einem Regen klirrender Schnapsflaschen zu Boden kracht. Sausend holt Benitos Machete aus, aber ein Arm packt die niederfahrende Waffe, entwindet sie dem Wütenden. Bastianos .sjäjrimiger-Körper, schiebt sich zwischen Be- Äj^;un4 x 4en-die.. Pfände vors, Gesicbi, schlagerjcle^pmportaumelnden Aasgeier. ' Ruhig spricht der Trader: «Wir wollen Gericht halten. Sertaagericht! » Ündso gross ist die Macht des Mannes über seine Landsleute, dass sie schweigend zurücktreten. Benito steht zum Sprung bereit da. Auf Reyes' Wink fassen zwei Mann den wimmernden Wirt an den Armen. Schüchtern kommen die Mädchen näher. Bis auf keuchende Atemzüge ist's auf einmal ganz still. Der vergossene Schnaps bedeckt in bunter, ineinanderfliessender Lache den Bambusboden, tropft durch die Zwischenräume ins Wasser. Betäubend riechende Alkoholschwaden durchziehen den Raum. Bastian» räuspert sich, und seine Worte sind brutal wie Hammerschläge: «Urubu, im Namen dieser Männer, die hier über dich zu Gericht stehen, frage ich dich: Was geschah mit Diego? Was ist mit Estrella? » Urubu winselt: «Santa Maria, ich hab's doch schon hundertmal gesagt! Diego fuhr nach den Ansiedlungen, und das Mädchen bekam Fieber. Der galante Coronel Numez...» « Der ein Schuft ist wie du, soll sie mit dem Dampfer nach den Siedlungen gebracht haben?» unterbricht der Richter, und Urubu nickt. « Sara, Fernanda, Chica ! Erzählt, was ihr wisst, Muchachas. Habt keine Angst, es geschieht euch nichts. Der Geier kann euch nichts mehr tun, wenn wir mit ihm fertig sind ! » ruft die Bassstimme wieder, und die Mädchen drängen sich heran, sprechen mit einmal alle durcheinander. « Ueber Diego wissen wir nichts ! Er hatte viel Geld. 0 heilige Mutter in Gnaden ! Estrella war krank, aber von einem Dampfboot wissen wir nichts. Eines Morgens war sie weg ! » Sara als die Tapferste fügt gehässig,hinzu: «Ja, Senhores, weg wie Pedro ! » Jose schreit: « Was weisst du ? », und die beiden Männer schütteln Urubu, dass er nach Luft ringt. Geheimnisvoll beginnt Sara: «Pedro verlor nicht sein Geld an den schwarzen Juan, im Gegenteil, er gewann noch dazu. Und dann ging er mit Juanita schlafen! » «Juanita !» keucht Benito, und die tiefe Stimme des Richters fordert auf: « Sprich weiter, Mädchen !» Sie stottert erst, dann überstürzen sich die Worte: «Nachher schickte Urubu die Chica, um ihn zu holen. Nach Urubus Zimmer. Er war betrunken und schlief noch halb ! » (Fortsetzung folgt.) - "Einen . . \ FEDERAL-Lastwagen für 4 oder 5 t Nützlast nach Wahl. — Dieser ist in gutem, fahrbereitem Zustande vorteilhaft abzugeben. 12349a Auskunft erteilt Chiffre 15184 der Automobil-Revue, Bern. 1934, 6 Zyl., 19 PS, Limousine, 4türig, 4/5pl., 4pl., 6 Zyl., 9 St.-PS, in gutgepflegtem, einwandfr. mit Koffer, 13 000 km gefahren, neuwertiger Zu- Zustand, sehr preiswert, 1200 Fr. — Anfrag, unt. stand, vollständig fehlerfrei, aussergewöhnlich vor- Chiffre 69951 an die Automobil-Revue. Bern. teilhaft abzugeben. Offerten unter Chiffre OPEL 70014 II an die Automobil-Revue. Bern. Zu verkaufen Anfragen unter Chiffre 15180 an die: Automobil-Revue. Bern. 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