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E_1935_Zeitung_Nr.099

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8 AUTOMOBIL-REVUE

8 AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 10. DEZEMBER 1935 — N° 99 F E U I L L E T O N Blumenhölle am Jacinto. Kalkuliere, dass ich mir bereits vorkomme wie 'n Capybara, 'n Wasserschwein!» Heiser flüstere ich: «Ja, und schliesslich können wir zu jeder Zeit wieder ein Kanu aus 'nem Palmetto zimmern. Uff, das ist herrlich, wieder geradestehen zu können!» Uno, Dos und Tres haben unsern Berserkeranfall nicht beachtet. Schon züngelt ein Flämmchen auf, wird zum Feuer, das einen unruhigen, scharlachroten Lichtkreis verbreitet. Jetzt sind sie dabei, Bäumohen und Büsche umzuhacken, mit Flammenbränden über den Boden zu streichen, um giftiges Gewürm zu verscheuchen. Tres rollt bereits die Hän- Fortsetzung von Seite 2. Henderson krächzt: «Erleichterte das?» Und nun öffnet er den Mund, schreit aus Leibeskräften. Kein Echo! Gierig schluckt der blasenwerfende Sumpf jeden Laut hinab. Wie eine dunkelrote Scheibe, gegen die feingezackte Schilfgräser wie schwarze Tuschezeichnungen sich abheben, rollt die Sonne hinter das Sertao. Blasse Schleier weben und huschen über dem Wasser, die Luft bekommt gematten auseinander. einen durchdringenden Geruch, und das Sumpfgetier prüft seine Stimmen. Froschund Unkenruf, Plätschern und Rauschen. Fliegende Hunde streichen über uns hinweg; Moskitos, gegen deren Stiche wir aber durch lange Gewöhnung unempfindlich sind. Es ist fes Zischen ertönt auch immer nur der erste Ansturm. Bald scheinen sie zu finden, dass unser Blut doch nicht gut schmeckt, und wütend summend lassen sie ab von uns. Die Indianer ruhen aus, aber Henderson und JiMsehcke ich paddeln nun, denn o Freude! vor uns glitzert im Sternenschein eine breite, sanftgewundene Wasserstrasse. Warmer Luftzug fächelt Schläfen und Wangen. Da vorne! o da vorne, ist die schwarze Silhouette des erhöhten Ufers! Land ist da, wenn auch furchtbarer, dornenbewehrter Urwald, in dem wir uns aber die Beine vejtreten können. Rauschend schliesst die Curiaria durch einen Gürtel Wasserrosen, köpft einige geschlossene Blüten der Victoria regia und bohrt die stumpfe Nase in die Lehmbank, hinter der der schwarze Wall des Urwaldes zakkig den Himmel abgrenzt. Lachend und kichernd springen wir heraus, hüpfen im weichen Lehm herum, stampfen mit Macht auf, um zu sehen, ob es auch kein Trug ist. Die Indianer schaffen das Gepäck an Land, und wir beide sind plötzlich von ein und demselben Gedanken besessen. Jeder ergreift seinen Machete, wir stürzen in die Curiaria und hacken, schlagen auf das leichte Fahrzeug los. Krachend öffnen sich lange Risse und splitternde Löcher im Holze. Wir fluchen und geifern, beschimpfen das Kanu wie einen lang gehassten, endlich gefällten Feind und enden so unser Zerstörungswerk. Keuchend treten wir nun zurück, und schlaff Wyss, Schaffhausen; sinken die Hände herab. Henderson ist der erste, der spricht: «Schätze, dass die Curiaria das nicht verdiente, aber ich habe genug. Wollen morgen versuchen zu Fuss zu laufen. Ich trete näher, schrecke plötzlich zurück und schreie auf. Der dunkle, glänzende Leib einer Schlange richtet sich vor mir empor, ein schillernder, platter Kopf spaltet sich, schar- (Fortsetzung folgt.) Wegen Raummangels im «Automasrazin> nrusste die Rätselecke ausnahmsweise dieses Mal im Hauptblatt untergebracht werden. Wir wollten aber unsere zahlreichen Lesern, die ihr Glück bei der Auflösung unseres zweiten Kreuzworträtsels versucht haben, nicht länger hinhalten und ihnen sowohl die richtige Lösung'wie auch die Namen der Preisträger bekannt geben. Wie nachträglich noch mitgeteilt wurde, hat sich im Text der Aufgabe leider ein kleiner Druckfehler eingeschlichen, indem der Ausdruck für einen gewaltigen Menschen unter Nr. 12 senkrecht und nicht unter Nr. 11 einzusetzen war. Die grosse Mehrzahl der Einsender hat diesen Lapsus ohne weiteres selbst korrigiert. Dieses zweite Rätsel scheint eine wesentlich härtere Nuss gewesen zu sein als das vorherige. Die Zahl der eingegangenen Lösungen hat zwar sogar noch zugenommen, dagegen sind weit mehr als die Hälfte über das eine oder andere Hindernis gestolpert und konnten daher für die Auslosung nicht berücksichtigt werden. Korrekte Lösungen wurden von nachfolgenden Leserinnen und Leser innerhalb der angegebenen Frist eingesandt: L. P. Boesinger, Neuallsohwil; Margrit Bossert, Lenzburg; Frau H. Gerber, Wallisellen; Frau Hörn, Bern; Willy Huter, Biel; Dr. J. Jakl. Basel: Fred Keller, Bern; Henri Klöti, Oerlikon; Dr. med. Albert Leemann, Bern; Frau Marti, Ölten; Hans Sommer, Zürich; Paul Stuhlträger, Bern; Dorette Trachsel, Huttwil; H. Ulrich, Bern; Albert Wegmann, Zürich 3; Frl. M. Wildbolz, Bern: Rudolf Hans Zaugg, Biel; Friedr. Zieb-Netzer, Zürich; 0. Husistein, Morges; Frau Louis Lang, Baden. Als Preisgewinner bestimmte das Los: Frau H. Gerber, Wallisellen; Hans Sommer, Zürich, und F. Zieb-Netzer, Zürich. Der Rätselonkel wird sich bezüglich des Preises mit ihnen direkt in Verbindung setzen. Und nun die richtige Lösung zu dem in Nr. 95 aufgegebenen Kreuzworträtsel: Waagerecht: Senkrecht: 2. Ära. L Grab. 4. Bulgarien. 2. Agent. 8. Uebel. 3. Areal. 9. Senn. 4. Basis. 11. Asti. 5. Luna. 13. Etat. 6. Ilse. 14. Lein. 7. Nain. 15. Neon. 10. Etzel. 18. Isar. 12. Titan. 21. Ella. 15. Neer. 22. Reni. 16. Olim. 23. Ibsen. 17. Nabas. 25. Rumänien. 18. Irene. 26. Sie. 19. SenL 20. Rien. 24. SeiL Unsere heutige Aufgabe ist zur Abwechslung wieder einmal anderer Art. Wir möchtan die Landeskundigen mobilisieren und Geographisches Rätsel. 1. Insel oder Halbinsel 2. Altes Städtchen. 3. Alpenpaßstrasse. 4. Grosses Dorf der Nordschweiz. 5. Grosser Fluss. 6. Berühmter Aussichtsberg. 7. Gernbesuchter Ferienort. 8. Alpiner Strassenknotenpunkt 9. Ein Nebental aus der Zentralschweiz. 10. Doppel-Kurort. 11. Berühmter Fremdenplatz. L2. Bekanntes Schlachtfeld. Die Anfangsbuchstaben, der Ortsbezeichnungen ergeben den Namen eines bekannten Alpenpasses. geben ihnen Gelegenheit, an Hand des nachfolgenden geographischen Rätsels zu prüfen, ob sie die Kunst des Kartenlesens und die Kenntnis unserer heimischen Gauen im Laufe dieses Sommers bei ihren Fahrten und Ausflügen vervollständigt haben. Die Lösungen können bis spätestens 19. Dezember an die Redaktion der «Automobil-Revue» mit dem Vermerk «Rätselecke» versehen eingesandt werden. Wir möchten noch bemerken, dass wir, so lange die Frist läuft, während welcher Lösungen eingesandt werden können, keinerlei Auskünfte, die mit dem Rätsel in Zusammenhang stehen, erteilen dürfen. Die Redaktion ist bereits verschiedentlich angefragt, ja sogar besucht worden, bei welcher Gelegenheit eifrige Rätsellöser glaubten, die Redaktion durch geschickte Fragestellung zur teilweisen Preisgabe des Geheimnisses veranlassen zu können. Der Rätselonkel hat aber schon zu viel Erfahrung in solchen Dingen, als dass er sich noch überraschen Hesse. Wir wünschen nun allen recht viel Vergnügen und Zeitvertreib zu der neuen Aufgabe, für deren Lösung wiederum drei kleine Aufmunterungspreise zur Verfügung stehen. Möbeltransport für 4-Zimmerwohnung van Arbon nach Bern in Kombination mit anderem Transport gesucht Offerten mit genauer Preis- und Datumsangabe unter Chiffre 15197 an die Automobil-Revue, Bern. Karossier-Garagisten! Sehr interessante, pat. Erfindung zum Schütze des Karosserie-Innern an Personenwagen bei Warenuod Gepäcktransporten, der Wunsch des reisenden Kaufmannes, ist zu verkaufen. — Seriöse Interessenten belieben sich zu melden unt. Chiffre 70162 an die Automobil-Revue, Bern. Zu verkaufen grosser Herrschaftswagen, Marke BUICK 6/7-piätzer mit Silover f. nur 1200 Fr., gelöst, versichert bis 31. Jan. 36. Daselbst ein Lorraine-Kühler für Modell 29-30, ganz neu Fr. 80.—» Neupreis Fr. 560.—. 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JjJO 99 _ DIENSTAG, 10. DEZEMBER 1935 AUTOMOBIL-REVUE In der Modeschau brachte Frau R. Scheidegger- 5. Juli Hindernisfahren in Dübendorf mit vermehrten Hindernissen. nigten Bemühungen dieser Verbände, die quartal- dass vor nicht allzu langer Zeit, dank den verei- ^«* ••!*«*!»•• Mosimann neben Neuschöpfungen erster Pariser Häuser solche eigener Eingebung, und nicht die 30. Juli: Autogymkhana in Zürich. weise Verrechnung in der Steuererhebung eingeführt und damit einer jahrelangen fiskalischen Un- minderen, vie das Resultat der Preisfrage zur Ermittlung des schönsten Abendkleides zeigte. In der Zudem wird nächstes Jahr wiederum die Sekgerechtigkeit ein Ende bereitet wurde. 10. Oktober: Schnitzeljagd mit Einzelstart. Internationale Abkommen. Ueber den Beitritt verschiedener ausländischer Staaten zu Hauptsache wurden Abendkleider gezeigt, einfache tionsmeisterschaft ausgetragen und eventuell eine Heute steht unendlich vielmehr auf dem Spiel. internationalen Abkommen orientiert das Cocktailkleider aus schwerer Wolle, Abendsmokings Autoschönheitskonkurrenz durchgeführt. Die drei Verbände wehren sich um das lernere aus Tüll oder Goldlame, alle in auffallend klassischen Linien. Bezeichnend war bei allen Modellen Davos vom 26. Dezember bis 21. Januar sind belen vorläufig durch eine allgemeine Umfrage bei Für den Skikurs und die Wintersportwoche in eidg. Justiz- und Polizeidepartement die Schicksal des Automobilismus überhaupt. Sie wol- Kantone in einem Rundschreiben wie folgt: die betonte Einfachheit und das Aufkommen der reits verschiedene Anmeldungen eingegangen. Ein allen bernischen Automobilisten, ohne Rücksicht Wir teilen mit, dass noch nachstehende Staaten dem internationalen Abkommen vom 30. März Die Gunst der Zuschauer entschied sich in der ments zeigt, dass den Mitgliedern dadurch nam- Motorfahrzeuge infolge der gegenwärtigen finan- Stoffe in Pastelltönen. Vergleich der Preise des getroffenen Hotelarrange- auf ihre Clubzugehörigkeit, feststellen, wieviele 1931 über die Besteuerung der ausländischen Kraftfahrzeuge beigetreten sind: Cape, das weitaus die meisten Stimmen auf sich Für den Monat Januar wurden folgende 40prozentige Benzinzollerhöhung, per 1. Januar Preisfrage für ein Lila-Abendkleid mit Hermelin- hafte Vorteile geboten werden können. ziellen Ueberlastung, hervorgerufen durch die a) Rumänien, mit Wirkung ab 19. Dezember 1935; vereinigte. Die glücklichen Gewinnerinnen der Veranstaltungen anberaumt: An der Filmmatinee vom 12. Januar findet die Uraufführung In der Umfrage liegt keine Zwängerei. Der 1936 ausser Betrieb gesetzt werden. b) Union der sozialistischen Sowjetrepubliken, mit Preisfrage, die Frauen Steffen, Kodier, Meyer und Wirkung ab 23. Januar 1936. Weibel, konnten als Preise nützliche Gegenstände des neuen Films von Herrn Dr. Hubert Weisbrod, kantonale Ausschuss will lediglich feststellen, in Mit Rumänien sind wir gegenwärtig in Unterhandlung wegen des Verzichts auf den interna- Parfüm behändigen, alles Sachen, wofür Frauen landsfahrt an das nördliche Eismeer und nach beitschaffende Motorfahrzeugverkehr abbröckelt wie Handlasche, Damenhut, Toilettengarnitur und Zürich, über seine dieses Jahr unternommene Nord- welchem Masse der verdienstbringende und artionalen Steuerausweis. Wir behalten uns eine bekanntlich immer Bedarf haben. Finnland statt. Und am 18. Januar folgt der tra-unditionelle Clubball, der diesmal unter der Devise zu erwarten sind. Ausländische Beispiele haben welche volkswirtschaftlichen Schäden daraus weitere Mitteilung vor. Der Walliser-Abend war, das darf man ruhig Ferner bringen wir zur Kenntnis, dass Belgien behaupten, ein Volltreffer. Die grosse Zahl der Besucher, die von der speziellen regierungsrätlichen den die Dekorationen auf diesen Rahmen einge- gezogene Motorfahrzeug einen Mitbürger arbeits- «Eine Reise nach Afrika» steht. Nicht nur wer- eindeutig bewiesen, dass jedes aus dem Verkehr laut Beschluss vom 11. November 1935 gegenüber den Führern von im Ausland immatrikulierten Motorfahrzeugen, die zum Zwecke des Reiseverkehrs machte, hat sich bestimmt nicht gelangweilt. Mit an einer glanzvollen Wiederholung der A.C.S.-Revue rückgegebenen Nummern wird daher das Arbeits- Freinachtbewilligung recht ausgiebig Gebrauch stellt, sondern die Teilnehmer werden sich auch los macht. Die Zahl der auf Ende des Jahres zu- (dans un hut touristigue) einreisen, weiterhin, d. h. rund 600 Personen ist auch der Besucher-Rekord vom Martinimahl «Mit oder ohne Scheinwerferlicht» erfreuen können. Auch eine grosse Gratiseinflussen und dem unproduktiven Fürsorgeprolosenheer der Schweiz in ungünstigem Masse be- bis zum 1. Januar 1937 auf die Vorweisung der des einstigen Frühlingsballes im Jahre 1932 gefallen, h. tombola ist vorgesehen. Der Ball findet wiederum zess des Staates und Bundes weitere Tausende internationalen Zulassungs- und Führerscheine verzichtet. Der Führer eines in der Schweiz immatrikulierten Motorfahrzeuges, der von dieser Vergün- SEKTION ST. GALLEN - APPENZELL. Club- Im Kanton Bern werden sich die Folgen der in den Räumen des Grand Hotel Dolder statt. von Miteidgenossen zuführen. stigung Gebrauch machen will, hat den belgischen Ball. Der neunte Club-Ball seines Zeichens hätte bundesrätlichen Finanzpolitik erst auf 1. Januar Grenzorganen dag Zollpapier und seinen schweizerischen Führeransweis vorzuweisen. Auf dem erste- gelten können. Die Vergnügungskommission hat ten Winters gegen 4000 Motorfahrzeuge minde- nach Besuch und Gehalt füglich als Jubiläumshall 1936 bemerkbar machen. Wenn während des letzren wird der Vermerk «Permis national de con-sicduire präsente», der Stemnel der betreffenden mit dem Programm, das vergangenen Samstag Rottschaft der Aero- A Amateure der Schweiz stens ein Vierteljahr lang eingestellt waren, so Grenzpassierstelle und die Unterschrift des Beamten angebracht Gesellschaftswagenfahrten nach Frankreich. In Vervollständigung seiner jüngst erschienenen Mitteilung, teilt dpr Touring-Club der Schweiz mit, dass nicht nur die Besitzer von Lastwagen, sondern auch die von Gesellschafts wagen (Autocars) unverzüglich bei der Präfektur des Departements, in dem sie meistens den GrenzübertrHt nach Frankreich vornehmen, um eine «Carte de transporU (Fahrbewilligung) ansuchen müs.fen. Dieses Ansuchen muss mit eingeschriebenem Brief erfolgen, der die Beschreibung des verwendeten Fahrzeugs zu enthalten hat. Inzwischen — und zwar bis zur Erteilung der endgültigen Bewillisung — muss der Führer des Fahrzeugs eine Copie des eingeschriebenen Schreibens sowie den entsprechenden Post-Empfangschein dem 7"l!tnireau beim Grenzübertritt und auch sonst auf Verlangen jederzeit vorweisen können. (Mit?.) SEKTION BERN. Tanz- und Walliser-Abend im Hotel Bcllevue-Palace. Wenn man einen Besucher des Tanz- und Walliser-Abends vom 7. Dezember 1935 fragen würde, was ihm am meisten gefallen habe, so wäre er um die Antwort beinahe verlegen gewesen. Es fällt tatsächlich schwer, zu sagen, was den Tanzabend am meisten auszeichnete: die dekorative Umrahmung mit den schönsten Walliser Landschaftsbildern, eine künstlerische Arbeit, die es verdiente, noch für Wochen angeschlagen zu bleiben, der mitreissende Wettstreit der beiden Tanzkapellen Galazan und Bekesy,- der- durchschlagende gesangliche Erfolg der Chanson Valaisanne oder die reichhaltige Modeschau Scheidegger-Mosimann. Alle haben sie ihren unbestrittenen Anteil am Erfolg des Abends, und es darf der vorbereitenden Propagandakommission hoch angerechnet werden, dass Sie aus dem ehedem exklusiven Tanzabend der 200 Getreuen einen Anlass zu schaffen wusste, der gleich dem Grand Prix für Automobile in die Reihe der gesellschaftlichen « Grandes Epreuves > gesetzt werden könnte. Getreu ihrem letztiährigen Verfahren hat die Sektion Bern dem Anlass durch die Untermalung eines Leitgedankens eine charakteristische Note zu geben verstanden. Die mit der Dekoration beauftragten Künstler Kohlung und Schöchlin fanden in den weitläufigen Parterrelokalitätpn dankbare Objekte. Inmitten dieser in das Tiefland gezauberten Berglandschaft war es der Chanson Valaisanne leicht ums Herz. Was in den allzu kurzen Tanzpausen von der originellen Trachtengruppe vorgetragen wurde, fand restlose Anerkennung; besonderen Beifall erntete die Solistin Yvonne, deren reiner Alt lebhaft an die herbe Natur des südlichen Bergkantons erinnerte. Der Hackbrettspieler war für die Berner etwas Neues und fand deswegen auch besondere Sympathie. Patentiert 100 °/o Schweizer Arbeit Fabrikation durch: Erismann & Badertscher, Luzern £% Telephon 23.600 ^i^ Zu verkaufen Mod. 77 A. C. S. Jahrgang 1933, Wagen in einwandfreiem Zustd., 10 PS. 70123 Offert, an Postfach 354, Ölten. o zur Abwicklung kam, ihre Aufgabe fürs kommende Jahr entschieden sehr erschwert, denn die Erwartungen sind durch das Gebotene für das nächste Mal sehr hoch geschraubt. Allerdings steht ihr in der Künstlerschaft des St. Galler Stadttheaters, das wiederum den Hauptteil der Darbietungen bestritt, ein Helfer und Gestalter eines Unterhaltungsabends zur Seite, der jederzeit über mögliche Schwierigkeiten glatt hinwegkommen wird. Also wollen wir nicht Vorsorgen! Mit den künstlerischen Genüssen ging es gleich in medias res, da der Sektionspräsident von einer offiziellen Begrüssung abgesehen hatte, in der Meinung, es sei ihm das Jahr hindurch genügend Gelegenheit geboten, die eifrigen Clubisten mit ihren Angehörigen gebührend willkommen zu heissen. Dennoch machte Herr Walser mit viel Geschick überall die Honneurs und war vollauf beschäftigt mit Cercle halten. Derweilen löste G. Geissler mit trefflichem Witz die ihm als Ansager zugedachte Rolle. Freilich bedurften weder Solistin noch Ensemble oder Ballett der besonderen Einführung, denn sie alle sind den kunstverständigen St. Gallern bestens bekannt. Das heitere Lied kam durch die Vorträge von Frl. Adelmann zur vollen Geltung und bester Interpretation, während das Faunballett, eine Prachtsleistung der Stadtturner, die Vielseitigkeit und das tänzerische Verständnis dieser olympischen Jünger überzeugend unter Beweis stellte. Dem automobilistischen Milieu geschickt angepasst war die von F. Bois verfasste Revue, die in Musik, Gesang, Tanz und als neueste Errungenschaft auch im Bildfunk die Abenteuer einer Pseudo- Renngrösse und dessen Komplikationen vermittelten. Mit Schmiss und Tempo wurde Bild an Bild dieser ergötzlichen Episode gereiht, die natürlich aus der Rolle fallen würde, wenn sie nicht trotz allem mit. dem erwarteten happy end abschliessen könnte. Für tänzerische Betätigung der sehr zahlreich erschienenen Gäste sorgten drei Kapellen, die offenbar und im Interesse des allgemeinen Wohlbefindens dafür besorgt waren, dass die etwas bescheidene Heizwärmezufuhr durch eigene Ueberproduktion der Tanzlustigen ausgeglichen wurde. Auf alle Fälle waren die Promotoren des Abends recht bescheiden, wenn sie als Gewissheit « ein paar frohe Stunden » in Aussicht stellten, denn aus den paar Stunden wurde eine ganze Nacht, und der Fröhlichkeit waren nirgends Grenzen gesetzt. Der ACS- Clubball ist in den wenigen Jahren seiner Durchführung zu einem der meistbeachteten gesellschaftlichen Ereignisse der Gallus-Stadt geworden, eine schmeichelhafte Tatsache, die sich vergangenen Samstag erneut in einem zahlreichen Publikum, aparten Damentoiletten und fröhlicher glänzend bestätigt fand. Festlaune SEKTION ZÜRICH. Der Vorstand hat an der Sitzung vom 5. Dezember das Sportprogramm der Sektion pro 1936 wie folgt definitiv festgelegt: 25. April: Geländefahrt nach einer vollständig neuen Formel. 13. event. 20. Juni: Autavia von Dübendorf aus. SKIHALTER 7 wichtige Punkte Passend für alle Wagentypen: Cabriolets und Limousinen, 2 und 4 TUren. Das Befestigen von 4 bis 6 Paar Skis nimmt weniger als 1 Minute in Anspruch. Der Skihalter verbindet sich in harmonischer Weise mit der Linie Ihres Wagens. Kein Beschädigen des Daches; ohne Verbohren der Karrosserie. Keine Riemen; daher Klappern und Angefrieren ausgeschlossen. 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General- Wir erinnern unsere Freunde daran, dass Sie ab heute und bis Ende Dezember 1936 die «Automobil-Revue» gratis zugestellt bekommen, wenn Sie uns den Betrag von Fr. 15.— (Jahresbeitrag für 1936) zusenden; zugleich seien Sie darauf aufmerksam gemacht, dass bis auf weiteres die Eintrittsgebühr von Fr. 5.— laut Statuten, noch nicht einkassiert wird; warten Sie aber nicht zu lange! Den Gesuchen um Auskünfte, Arbeitspläne, Statuten, bitten wir den Betrag von Fr. 1.— in Marken beizufügen. Wir müssen unsere Kosten decken, wir sind weder Bankier noch Millionärs-Söhne, sondern ganz einfach Amateure. Das offizielle Abzeichen unserer Bewegung: Fr. 2.— Der Zentral-Vorstand. CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Unsere 10jährige Jubiläumsfeier 1935 ist nach Wunsch verlaufen. Der vollbesetzte grosse Kaufleuten-Saal mit 550 Personen legte Zeugnis ab über die dem Chauffeur-Verein und seinem Vorstande entgegengebrachte Achtung. Dieser Anlass hat uns auch viele neue Berufskollegen zugeführt, die sich recht zahlreich als Mitglied zur Aufnahme bereit erklärten. Wir möchten an dieser Stelle allen unsern lieben Festbesuchern, sowie Freunden und Freundschafts-Berufs-Vereinen unsern besten Dank aussprechen, besonders unserer alten Ortsgruppe Sc^affhausen für das schöne Geschenk, aber auch den Kollegen der K.W.F.-Alteh Garde für die TJeberreißhung des prächtigen Bechers. Die schönen Geschenke können an unserm Stamm im Zeughauskeller besichtigt werden, wo wir jeden Donnerstagabend zusammen kommen. Wir geben gleichzeitig unsern Mitgliedern zur Kenntnisnahme, dass unsere nächste Monats-Versammlung nicht am 1. Januar 1036 stattfindet, sondern Mittwoch, den 8. Januar 1936. Der Vorstand. BERNISCH-KANTONALER AUSSCHUSS A. C. S.-ASPA-T. C. S. Die Auswirkungen der Benzinzollerhöhung vom Juni 1935. Die drei führenden Automobil-Verbände führen gegenwärtig auf kantonalem Boden eine Umfrage über den Umfang der Ausserbetriebsetzungen von Motorfahrzeugen per 1. Januar 1936 durch. Es ist nicht das erstemal, dass sich die drei Automobilverbände im Kanton Bern zusammengetan haben. Immer, wenn es^ das Schicksal des Automobilismus erforderte, sind die drei wesensverwandten Verbände zusammengestanden und haben durch ein geeintes Vorgehen auf breiter Basis den Willen der 12,000 bernischen Automobilisten zum Ausdruck zu bringen verstanden. Die bernischen Automobilisten werden sich erinnern, Kilometerzählern nzin • Uhren usw. prompt u. zuverlässig durch: Tel. 74.902 • Spezialwerkstätte • Hardplatz 17 Billige Auto-Garagen fn Eisenbeton, zerlegt).,ab Fabrik mit Türen, von Fr. 775.— an. Auf Wunsch bequemeTEILZAHLUNQ Innert 5 Jahren. Prospekte und Preise fertig montiert. Garage Bau G.HÜNZIKER & CO., INS (Bern) 18p lätziger BUICK Limousine 1931, wie neu, sofort zu verkaufen. Offerten unt. 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Wenn der Automobilist nicht will, dass er mit Steuern und Abgaben erdrückt werde, muss er sich selber zur Wehr setzen, muss den Beweis erbringen, dass sich jede fiskalische Belastung des Motorfahrzeuges im gegenteiligen Sinne auswirkt und es im Interesse des Landes liegt, dass möglichst viele Fahrzeuge im Verkehr stehen und dass nur eine radikale Umstellung unserer obersten Behörde dies ermöglichen kann. Tourismus Automobil-Transport durch die Tunnels am Gotthard und Simplon. Seit mehreren Jahren schon befasst sich der Touring-Club der Schweiz (T.CS.) mit der Frage des Automobil-Verlads in den, den Tunnelmündungen zunächst gelegenen, Bahnhöfen am Gotthard und Simplon. Den Bemühungen des T.CS. ist es zu verdanken, dass in Zukunft in den Bahnhöfen von Göschenen, Airolo (Gotthard) und Brig (Simplon) das Auf- und Abladen der Kraftfahrzeuge vom Bahnpersonal besorgt werden wird. Diese Stationen werden infolge der grossen Fortschritte auf dem Gebiete der Schneeräumung im allgemeinen per Strasse erreicht werden können. Genauere Auskünfte werden am Fahrkartenschalter der Verladebahnhöfe erteilt. (Mitg.) Verantwortliche Redaktion : Dr. A. Büchi, Chefredaktion. Dr. E. Waldmeyer. Telephon der Redaktion: 28.222 (Hallwag). Ausserhalb der Geschäftszeit: 23.295. Schills« des redaktionellen Teils. Ford und die Luftfahrt. In den Vereinigten Staaten hat die Kontrollkommission des Luftministeriums den Ford V-8-Motor zum Einbau in Flugzeuge zugelassen. Es ist dies das erstemal, dass ein Automobilmotor diese Approbation erhält. Schneeketten Lastwagen FORD 2—2H T., 1930, 17 PS, Kabine, Brücke 3,70X2 m, 30 000 km gef., in tadellos. STANDARD, Md. 1933/34, Zust. Preis Fr. 2850.—. aus erster Hand, in tadellosem Zustande, Air- 14, rue du Village-Suisse, Garage « Economique », wheel-Bereifung. Offerten Genf. 11309 unt. Chiffre 70159 an die Automobil-Revue, Bern. 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