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E_1935_Zeitung_Nr.101

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Automobil-Revue — N"

Automobil-Revue — N" 101 TUcht jedtc, xkc auf, SMewi Das gab es früher nicht: gemeinsame, stufenweise, richtige Erlernung des Skisportes. Jeder war sich selbst überlassen, es gab keine technischen Winke, keine Lehrbücher, keine Trainer. Es gab nur primitive Skier mit schlechtsitzenden Bindungen und einen plumpen langen Stock, auf den man sich stützte, um nicht hinzufallen, und den man wie ein Steuerruder nachschleppte. Aber es gab schon immer herrlichen, weissen Schnee und weite, wellige Hänge, die er bedeckte und über die man in seligem Schwung hinuntergleiten konnte, wie in einem Wunschtraum. Dieser Wunschtraum griff um sich, er wurde Gemeingut der Massen, aber nicht allgemeine Erfüllung, denn lange nicht jeder, der auf Skiern stand, war ein guter Skiläufer. Die Skilauftechnik machte Fortschritte, und je raffinierter sie wurde, um so weiter blieben die Massen, die es den Assen des Skilaufs gerne gleichgetan hätten, hinter der Erfüllung dieses Traumes zurück. So war der Skilauf lange Zeit ein Reservat der Begabten und jener, die Zeit und Geld hatten, es unter kostspieligen Umständen zu erlernen: das Skilaufen war eine Angelegenheit der Professioneis geworden. Aber das war nicht der Weg, den der Skilauf nehmen musste, um ein Volkssport zu werden. Die Sehnsucht des Volkes, das aus den Niederungen nach der Höhe drängt, ging auch im Skilauf dahin, wo die Koryphäen des Skisports auf einsamer Höhe ihre Schwünge ausführten. Da setzte der Nachahmungstrieb ein, die Amateure bestrebten sich, es den Wägsten gleich'zutun, die auf den Siegerlisten der grossen Rennen prangten. Und das wurde, sehr oft, etwas Halbes. Es fehlte weder am Willen, noch am Können; es fehlte an der Kenntnis der Technik des Skilaufes, die sich in den letzten Jahren so viel verändert und verfeinert hatte. Leute, die bis anhin schlecht und recht skigelaufen waren, kamen da auf einmal nicht mehr mit. Ihnen fehlten die neuen Laufelemente, die das Ergebnis einer langen Reihe von Erfahrungen im internationalen Skisport sind. Die Folge wiederum war — das werden uns Hunderte von Amateurläufern bestätigen — das Aufkommen eines gewissen Minderwertigkeitsgefühls in der Brust des wackern, aber nicht durchgeschulten Skifahrers, der entweder noch die alte Schule in den Gliedern hatte, oder aber systemlos zu*lernen anfing. Der Amateur kam tatsächlich nicht mehr weiter/er war mit-seinem Latein: zu Ende, weil ihm niemand weiterhalf. Diese "Periode der Stagnation ist jetzt vorbei, die Hindernisse, die sich der Entwicklung des Amateur- Skisports notwendigerweise entgegenstellten und dem Begriff «Volks-Skilauf> einen Schimmer von Lächerlichkeit zu geben drohten, wurden auf s.ehr einfache und sehr wirkungsvolle Art beseitigt: man schuf die schweizerische Einheitsskischule. nT.M FriBO Migräne Kopfschmerz MfillS*l«iKfthlTlltI*7|kn stand... Es ist fast unglaublich, was für einen durchschlagenden Erfolg diese praktische Einführung in die Skilauftechnik bei uns gehabt hat; doch gerade dieser schier unfassbare Erfolg beweist die tiefe und grosse in den Massen schlummernde Sehnsucht, den Skisport zu erlernen! Man höre nur die Zahlen des Winters 1934/35: — 181,25T Schüler haben innerhalb von fünf Monaten in 61 Skischulen Halbtagslektionen genommen. Davon entfielen auf den Dezember in 55 Schulen 29,542 Schüler, auf den Januar in 61 Schulen 63,476, auf den Februar in 54 Schulen 60,457 Schüler. Sind das nicht grossartige Zahlen? Sagen die uns nicht mehr als alle Vorträge über die Materie? Wenn man die Augen schliesst und sich vorstellt, was das heisst: 181,251 Schüler lund Schülerinnen) haben auf allen Skiplätzen der Schweiz gründlichen Unterricht im Skilaufen genommen unter der Anleitung von Lehrern, deren Tüchtigkeit und Können unbestritten sind. Ist das nicht, als wäre der Wunschtraum der Massen, es den Besten gleichtun zu können, irgendwie in Erfüllung gegangen? Fort mit dem Minderwertigkeitsgefühl! Jeder Amateur kann es heute- so weit bringen, dass er sich nicht zu schämen braucht, wenn er mit besser Geübten ins weisse Paradies des Winters hinauszieht. Was hätten unsere Vorfahren, unsere Eltern darum gegeben, wenn man ihnen eine solche Leiter hingehalten hätte, um in die himmlische Höhe des wahren Skisportes steigen zu können. Gewiss, man wird sich vor der Ueberschätzung alles sportlichen Könnens hüten müssen und nicht in den Fehler verfallen, den tüchtigen Skiläufer ohne weiteres mit einem lebenstüchtigen Menschen zu identifizieren. Der Skilauf will ja eine Hilfe im Kampf ums Dasein, ein praktischer Ausgleich für die sitzende Tätigkeit der Hunderttausende sein, die ihr Brot verdienen. Und da kaum ein anderer Sport, wie der Skilauf, dazu geeignet ist, diese Hilfe und diesen Ausgleich zu bringen, ihn vor allem der breiten Masse des Volkes zu vermitteln, daher ist die auf einheitlicher Technik aufgebaute schweizerische Skischule eine so segensreiche Institution. .,, » Nicht allen wird dabei bewusst, dass diese Insth. tution noch eine andere, ebenfalls wertvolle-Seiti hat. Von den zuständigen Stellen ist mit Genugtuung konstatiert worden, dass die Inbetriebnahme von .über j60 Skjschulen einen «durchschlagenden Einfluss auf > cjie •, Belebung der Wintersportsaison ausgeübt hat!> So konnte die Bewegung der Schweizer Einheitsskischule zum wesentlichen Inhalt der schweizerischen Winter-Propaganda gemacht werden, deren Ruf nicht verhallte, sondern zum Teil sehr erfreuliche Winterfrequenzen nach sich zog. Was dies heute, in einer Zeit grösster wirtschaftlicher Bedrängung unserer Hotellerie bedeutet, braucht nicht erst erklärt zu werden. 22. Rigi-Kaltbad Skirennen (Wanderpreis der Arth-Rigi-Bahn) 22. Montana-Vermala Gäste-Skirennen 22. ev. 26. Oberibetg Lauchernstöckli-Abfahrtsrennen (S. C. O. Wanderpreis) 23.—26. Engelberg Internationales Curlingtumier 24. Lavsanne Weihnachtskonzert des Gemischten Chors Lutry und Ribaupierre- Orchester 24. Murren Offizielles Trainingslager des Schweiz. Akadem. Skiklubs 24. Engelberg Mittemachtsxnesse in der Klosterkirche 28. " Wengen Weihnachts-Sprungkonkurrenz (Jungfrauschanze) 2S./26. u. 27. St. Moritz W% MT'^Ä KomnfTende Ereignisse: Dezember: St. Moritz Hockey Trophy-Wettspiele (Eisstadion) 28. 'Gstaad Skisprungkonkurrenz (Mattenschanze) 28. Caux s/Montreux Internat. Skirennen Paccot-Caux- Glion 26. Davos Internat. Eishockeymatch 26. Andermatt Slalomlauf 26. St. Moritz Weihnachtssprungkonkurreiuran der Olympiaschanze 26. Zerxnatt £ishockeymatch 26. Unterwasser Ski-Sprungkonkurrens (Säntisschanze) t 26.—l.Jan. Kandersteg EishockeyrWattspielwoche . 26.—2."Jan. Champery Eishockey-Woche, unter Mitwir-; fcung ausländ.'Mannschaften 27. > Adelboden Slalom-Rennen des Sillern Gäste- ~ •. clubs ; und « Gurtner-Jossi *- < Wanderbecher 27.—31.";. Davos Internat. Eishockeyturnier 27. " Celerina Eisschaulaufen 27./28. Silvaplana Wintersportfest: Ski- und Schlittelkonkurrenzen 28. Flims-Waldhaus Skisprungkonkurrenz (Selvaschanze) 28. Moniana-Vermala Bobsleighrennen 28. Engelberg Abfahrtsrennen 29. SaaB-Fee Skisprungkonkurrenz 29. Caux s/Montreux Bobsleighrennen Cauz-Glion 29. Adelboden Eishockey-Match Akademiker Zürich/E. H. C. Adelboden 29. Gstaad Skilanglauf u. Abfahrtsrennen Mittagessen'wie noch nie! 29. Samaden 29. Ändermatt 29. Klosters 29. Pontresina 29. Leukerbad 30. Caux s/Montreux 30. > , Zermatt . 30. Davos 30. Wengen 30. Rigi-Kaltbad 31.—I.Jan. Äirolo 31. Arosa 31. Flims-Waldhaus 31. Wengen 31. Genf 31. ' Grindelvrald 31. Morgins jüms \^F ' Photo Blau St. Morra. Gästerennen der Schwei*. Skischule Samaden Langlauf und Sprunglauf Skisprungkonkurrenz Grosse Skisprungkonkurxenz Kunsteisläufen Eishockeymatch Cambridge/ Eskimo Caux Abfahrtsrennen von Blauherd Skisprungkonkurrenz Eishockeytumier Gäste-Skirennen Skimeisterschaften und Sprungkonkurrenzen Sylvester-Skisprunglauf Sylvester-Slalom Kunstlaufkonkurrenz Fest der Restauration Altjahrs-Skisprungkonkurrenz Skirennen der sonnigste Winterplatz in Graubünden, ist mit dem Auto jederzeit leicht erreichbar. Abwechslungsreiches Übungsgelände. Grosse Auswahl an Skitouren. Eisfeld, Schiittelbahnen, ein weites Netz gebahnter Spazierwege. Auskunft erteilt das Verkehrsbureau Flim* 0UTD00R GIRL PRODUKTE Die einzigen PUDER CREMEN GESICHTSPACKUNGEN LIPPENSTIFTE WANGEN-ROUGE auf OLIVEN-OEL-BASIS Erhältlich in allen Parfümerlen und Coiffeur- Generalvertretung: Zürich 6 zu beziehen durch Ihre Garage oder- durch Autozubehörgeschäfte ORION-AUTOMOB TOURING, ein sportlicher Haarhut, chick und leicht , Fr. 12> Geijep&Buttep ZÜRICH 1 . 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IV. Blatt Automobil-Revue Mit dein Auto in den Skiwinter Strosse hören allmählich auf, die Wehrsteine an der Böschung tragen immer höhere Mützen, die Tannen am Waldrand lassen die Aeste immer ergebener hängen, je tiefer die weiche Schneelast wird. Der Lampenschein aus den niedrigen Fensterreihen der Bauernhäuser scheint ganz rot, denn selbst in der Dämmerung hat der Schnee etwas von seiner silbrigen Bläue. Hie und da kommen wir an einem Bahnhof vorbei, an dem ein Wald von Brettern mit den dazugehörigen Skifahrern steht und vielleicht sehen wir einmal im Vorbeifahren an einer Station den Sturmangriff auf die Eisenbahnwagen, und dann erfüllt uns eine warme Zuneigung und Dankbarkeit zu unserem Auto. Wir fahren zwar immer noch in der Unterwelt, in welche die winterliche Dauerwolkenschicht die Städte und das flache Land hinabstösst. In der Stadt täuscht wohl der Glanz der künstlichen Beleuchtung darüber hinweg, dass wir im Winter während Wochen als bleiche Schatten in einem Hades leben, der weder, Sonnenschein noch Sternenschimmer kennt. Doch jetzt, wo wir auf wohlangelegten Kurven stetig steigend die Wolkenschicht erreicht haben, die wir von nun an nachbarlich nur noch Nebel nennen, erschrecken wir ob dem Gedanken, dass wir ohne den Wintersport wochenlang durch eine Hunderte von Metern dicke Schicht vom lebenspendenden Licht der Sonne getrennt leben müssten. Der dichte, trügerische Nebel schluckt unser Scheinwerferlicht gierig, so dass wir in einem ungewohnt gemütlichen Tempo zu fahren vorziehen. Da werden auf einmal die Scheinwerferstrahlen immer gelblicher und schwächer, zuletzt scheinen sie rötlich verlöschen zu wollen, so sehr ist der Nebel schon erfüllt von der. Bläue des Himmels, die über ihm strahlt. Nach einer Kurve erscheint plötzlich hinter einer Tanne milchig weiss und matt wie der Mond an einem feuchten Herbsttag die Sonne. Und je weiter wir unter dem leisen Summen des Motors, den ausholenden Schleifen der Bergstrasse folgen, je höher wir steigen, desto heller wird die weisse Scheibe, und obwohl wir noch im Nebel fahren, beginnt unser Wagen immer deutlicher auf die wundervoll weiche Strassenböschung seinen Schatten zu werfen. Nr. 101 BERN, 17. Dezember 1935 Und überraschend sehen wir über uns einen Flecken unglaubwürdig blauen Himmels, doch schon weht der leichte Wind wieder einen Nebelfetzen darüber. Während wir auf gerader Strecke rascher bergwärts fahren, beginnt plötzlich der Lack der Kühlerhaube zu schimmern, die Nickelbeschläge glänzen hell auf und die kleine Schweizerfahne vorn am Wagen brennt plötzlich im feurigsten Rot. Ein Himmel von unsagbarer Bläue und das Glitzern einer weissgoldenen Landschaft zwingen uns vor Ueberhelle zum Blinzeln. Zwischen den zitternden Wimpern hindurch staunen wir auf die blendende Pracht. Als feiner, himmelblauer Schatten läuft hie und da eine Spur über die weich gewölbten Hügel, lautlos wogt dahinter das Nebelmeer, aus dem ein ferner, schöngeformter Berg aufsteigt, auf dessen Höhe die Fenster einer fernen Alphütte glitzern. Wir sind mittlerweile ausgestiegen und atmen die lichterfüllte, klare Luft, wir greifen wie Kinder in den blühenden Schnee, auf dem über Nacht Millionen von feinen, aufrechtstehenden Kristallen gewachsen sind, in deren Schnittflächen die Sonne mit allen Farben spielt. Wir streifen mit der Hand über Zweige, die sich auf der einen Seite sorgfältig mit Rauhreif geschmückt haben. Im Museum des Kreml zeigt man den Besuchern das Prunkstück einer Hochzeitsrobe, ich glaube der Zarin Katharina. Das ganze Kleid ist aus feinster Atlasseide gewirkt und über und über besetzt mit kleinen Perlen und unregelmässig geschliffenen Diamanten. Es ist wohl das fürstlichste Festkleid, welches jemals geschaffen wurde, und verdient die Bewunderung nicht nur jener Amerikaner, welche nach Moskau reisen, um Spazierstöcke und Trinkgläser des armen Nikolaj zu kaufen. Doch ein einziger Zweig voll Rauhreif im Lichte der Wintersonne unserer Berge lässt jene Pracht blind und matt erscheinen. In dem Tal, in dem wir nun angelangt sind, hat es, wie uns das Eintauchen eines Skistockes belehrt, gut einen halben Meter Schnee. Für unsere Künste würde das eigentlich genügen, das letzte Mal haben wir auch wirklich unseren Wagen neben jene Scheune gestellt, unsere Sportrequisiten ausgepackt und uns gegenseitig tapfer an den umliegenden Hängen vorgemacht, wie man den Telemark und Vor wenigen Jahren noch sah man den einzigen Vorteil des winterlichen Automobilfahrens darin, dass man ohne dem kalten Regen und dem schmutzig schmelzenden Stadtschnee ausgesetzt zu sein, Theater, Konzerte und Feste besuchen konnte. Heute aber gehört dem Automobil die unbedingte Zuneigung aller Lebenskünstler aus einem ganz anderen Grunde. Das Automobil hat dem Städter den Skiwinter erobert. Die kostbaren Mussezeiten, kurze Sonntage und ausgiebigere Wochenende können mit dem eigenen Wagen am besten ausgenützt werden, mit ihm findet man die Sonne an düsteren Wintertagen, seit die Strossen bis in unsere höchsten Kurorte schneefrei gehalten werden. Selten kommt der Vorteil des eigenen Wagens besser zur Geltung als auf der Wintersportfahrt, denn selten hat man mehr Dinge mitzuschleppen als wenn man Skifahren geht. Da sind einmal die Bretter selbst, für die es heute so bequeme Befestigungseinrichtungen gibt. Dann kommen die zahllosen Jacken, Mützen, bunten Echarpen und die wohlkomponierten Fresspakete, welche man zu seiner und seiner Freunde Augen- und- Magenweide mitnimmt. Es kommen dazu noch all die vielen Kleinigkeiten, die Thermosflaschen und der Teekocher, die Felle und das Skiwachs, die Sonnenbrillen, die Photoapparate, die Oele und Cremen, alles Dinge, welche einen Rucksack unförmig und schwer machen, im Wagen aber mühelos verstauf werden können. Natürlich wird ein Teil dieser Sachen später im Rucksack uns begleiten, aber gerade die voluminösesten, die warmen Reservekleider für den Abend, die Wäsche zum Wechseln, und was dergleichen Zeug ist, können im Wagen gelassen werden. Wenn Sie zu den Tapferen gehören, denen der Entgelt des Himmels in Form eines höheren Genusses sicher ist, zu den Tapferen nämlich, die früh aufzustehen über sich bringen, dann werden Sie losfahren, wenn die Stadt noch im Dunkeln liegt und die Strossen noch einsam sind, wenn noch nicht vor jeder Bahnbarriere ganze Schlangen von Wagen warten. Nachdem sich Ihre Begleiterin beruhigt haben wird, dass Sie nun doch irgendeine Kleinigkeit vergessen haben, was ja bekanntlich auch den Allerklügsten passiert, wenn dann die Strassenlaternen immer spärlicher und der Abstand von Dorf zu Dorf immer grösser wird, dann versäumen Sie es bitte nicht, in diesem Augenblick schon Ihre Sinne genussbereit zu halten. Es gehört nämlich für offene Augen zum ganz Schönen, durch immer tiefer verschneite Dörfer und Wälder der Höhe zuzufahren. Die dunklen Schmutzstreifen auf der AufO-Ski Öring ZU Viert. (Photo Blau, St. Moritz.) S an tis-Sch webebahn Modernste und kühnste Schwebebahn. Erschliesst ein überwältigendes Alpenpanorama. Licht, Sonne und Wärme im herrlichen Bergrestaurant an jedem hellen und windstillen Tage. Gelegenheit z. Betätigung des Wintersports in Schwägalp ab Stütze 3 und ab Säntis. Winter- Sportbillets. Auto-Zufahrt (tägliche Postkurse bis Schwägalp. Tel. Urnäsch 204. Die Drahtseilbahn Schwyz-Stoos bringt Sie in rassiger Fahrt und bloss 11 Minuten aus dem Talgrund auf 1300 m Höhe in das ideale Skigebiet von Fronalpstock und Klingenstock. - Bergbahntechnische Kühnheit und landschaftliche Schönheiten werden Sie in Staunen und Bewunderung versetzen. - Dazu den Wagen in sicherer Hut auf dem grossen Parkplatz oder in der bahneigenen Einstellgarage (20 Wagen) bei der Talstation. Nach Bedarf jederzeit Extrafahrten ausserhalb des Fahrplans.