Aufrufe
vor 10 Monaten

E_1935_Zeitung_Nr.101

E_1935_Zeitung_Nr.101

22 Automobil-Revue —

22 Automobil-Revue — N° 101 Mode im Schnee nn-, Wunsch aller Skifahrer: es möchte uns ein Winter mit so viel Schnee beschieden sein, dass jeder sich bei unvermeidlichen Stürzen weich wie in Abrahams Schoss gebettet fühlen möge. In der Tat hat es den Anschein, als sollte dieser Wunsch erfüllt werden. Da könnte es sich denn wohl lohnen, auf die Beschaffung einer eleganten, individuell ausgedachten und praktischen Skimontur bedacht zu sein. «Und das alte bewährte Rüstzeug soll deswegen ausrangiert werden?» fragt die um das Gleichgewicht ihres Budgets besorgte Leserin. Bewahre! Im Gegenteil, man wird es mit Vorteil zusammen mit den neuen, zweckmässigen Errungenschaften der Skitenue verwenden. Die von vielen genussreichen Fahrten patinierte Lederjacke beeinträchtigt keineswegs die Eleganz einer neuen Hose. Wer sich beim Fahren Lorbeeren holt oder dank häufiger Stürze genau so gut Anrecht darauf erwirbt, hat es wahrhaftig nicht nötig, in einem um und um vor Neuheit strotzenden Anzug zu paradieren. Kaum weniger vorteilhaft ist es, eine schon betagtere Hose mit einem neuen hellen Wollkittel, mit einer Windjacke aus rotem, grünem oder weissem. wasserdichtem Material oder mit einem nach Tiroler Manier gestrickten und verschnürten Spenzer zu ergänzen. Der ganze Skidress erhält so unversehens ein anderes Gesicht, nach dem es uns heimlich ja schon lange dürstet. Längst hat alles Sträuben gegen die Knicker aufgehört. Dick und dünn, alt und jung, alles trägt sie und darf sich auch ruhig darin zeigen, weil ihr Schnitt jetzt in ästhetischer und praktischer Hinsicht besser ausstudiert ist. Da die Norweger Form jedoch Vorteile hat, die man nicht missen möchte, lassen sich die meisten Ueberfallhosen bis in den Schuhschaft verlängern. In Paris, wo es den Fachleuten an modischen Einfällen nicht mangelt, ist ein Schneider kürzlich auf den Gedanken gekommen, für den Skisport eine Reithose mit langen, bis in den Schuhschaft enganliegenden Beinröhren zu lancieren. Wir in der Schweiz lächeln mitleidsvoll ob solcher Einfälle, die wir weiss der Himmel schon lange als einen erledigten Standpunkt betrachten. Ueberhaupt, wir haben in Sachen Skimode unsere eigenen, aus der Praxis gewonnenen Ansichten, die unsere Modehäuser bereits schon mit Erfolg in Frankreich einführen. So sind die Kapuzen an den Windjacken, von denen sich die Pariser Schneider begeistert zeigen, ganz einfach unsern Melkerblusen abgeguckt. Das Material, woraus sie bestehen, ist keineswegs grobes Leinen oder rauher Baumwollstoff, sondern durchsichtiges Oeltuch. Die Schneeprobe wird zeigen, was man von dieser Neuerung zu halten hat. Jackenformen gibt es zahllose. Die leicht gearbeiteten Modelle werden immer mehr bevorzugt. Der Skidress soll kein Skipanzer sein, der einem jede Bewegung sauer macht. Aus diesem Grund sind die zweireihigen Jacken weniger beliebt als die Einreiher, die kurzen, blusenden Kittel, die westenförmigen Jacken und die Slalomblusen. Eine grosse Sache versprechen die geschmeidig gearbeiteten Lederjacken zu werden. Gegen den Wind bilden sie eine uneinnehmbare Festung. Beim Aufstieg allerdings wird man sie gelegentlich auf den Rucksack oder um die Taille schnüren. Es handelt sich heute darum, dem Skianzug eine individuelle Note zu verleihen. Die Standard-Modelle blauer, brauner und hellfarbener Anzüge mit etwas Witz, Geschmack und Phantasie aufzuheitern. Den ersten Anstoss hierzu gab die Tiroler Skimode, die allerhand lustige Blüten treibt und uns vor allem mit feschen Hütchen samt Federbüschel, mit grünen Aufschlägen und Hirschhornknöpfen beglückt. Je nach der Jahreszeit bedingt das Skifahren übrigens eine leichtere oder schwerere Ausrüstung. Im März ist man nicht gesonnen, in den gleichen Wolljacken zu schwitzen, die einem im Januar recht gute Dienste geleistet hatten. Gipfeltouren verlangen anderes Zeug als ein harmloses Uebungstraining auf bekanntem Gelände. Auch das kleine Zubehör der Mützen, Handschuhe, Tücher und Gamaschen wechselt im Material und in der Zusammenstellung nach Leistung, Können und Temperatur. Das Kapitel glücklich gewählter Blusen spielt eine wichtige Rolle, soll es mit der Regie des Skianzuges klappen. Strickjumper und Pullover, direkt auf der Wäsche getragen, verursachen beim Steigen peinliches Jucken. Baumwolle, Leinen, Seide sind viel eher zu empfehlen. Die Muster mancher Blusen sind sehr frisch. Bunte Streublümchen auf hellem Grund tauchen wieder auf. Solche Stoffe entpuppen sich als aus tirolerischen Bekleidungskammern eingeführte Idee von den Dirndlkleidern bekannt. Wer kommt mit zur Skitour? Zürich Elegantes Skikostum. Schwarze Gabardinehose mit gelber Flauschjacke (Modell: Grands Magasins Jelmoli S.A.) f Keramik Kristall Praktisches für nachts-Geschenke Bahnhofstr. 69a Jersey-Kostum. Modell aus der Kollektion der Firma Gautschy-Kuhn AG., Zürich Gimmi & Co. Cine-Service Zürich 1 Stadelhoferplatz (Gottfr. Kellerstr. 5) Tel. 28.151 Erstes Haus für den Kino-Amateur Grossen Vorführungsraum (Lift) Zürich

N° 101 — Äutomobil-Revue Unsere Hilfsaktion ,.. • Erfreulicherweise erhalten wir fast täglich Paket- Znr Sportmode: Die Firma Primavera, Zürich, • Sendungen und Zuschriften aus dem Leserkreis, die Bärengasse (Bahnhofstrasse), zeigt ein reichhaltiges •uns zeigen, welch grosses Verständnis man in Assortiment in Pullovern aller Faconen und Farben Automobüistenkreisen der Not der Bergbevölkerung und verfügt ausserdem über eine grosse Auswahl entgegenbringt. Aber es gehen uns auch immer von Wolle zur Selbstänfertigung aller für die Sportdame geeigneten Artikel. Das Haus steht unter per- wieder neue Bittbriefe zu und wenn auch eine sehr sorgfältige Auswahl getroffen wird, so hält es doch sönlicher Leitung von Frl. Alice Helbling, welche schwer, auch nur den dringendsten und berechtigten in fachkundiger Weise ihre Kunden in allen einschlägigen Strickarbeiten unterrichtet und anleitet. Wünschen gerecht zu werden. Wir lassen daher an alle, die dem Aufruf noch, Als grosse Spezialität ist unbedingt die handgewebte Wolle zu werten, aus der sich unerreicht keine Folge geleistet haben, neuerdings die dringende Bitte ergehen, doch nachzusehen, ob sich schöne Decken, insbesondere Autodecken anfertigen lassen, von welch letzteren uns einige pracht- unter den älteren Sachen nicht solche befinden, 'die entbehrt werden können und andererseits in volle, handgesponnene Stücke vorgewiesen wurden. einer bedürftigen und kinderreichen Familie noch gute Dienste leisten würden. Auch ist in unserer Hüfskasse bereits wieder Ebbe eingetreten, weil die uns zugestellten Barbeträge für Ankäufe aller Photographische Winke Art (hauptsächlich währschafte Holzschuhe und Wolle zum Lismen, oder soliden Barchent zur Selbstanfertigung warmer Hemden) Verwendung gefunden haben. Wenn die Weihnachtseinkäufe gemacht werden, so denken Sie bitte an die vielen Familien, denen wir mit einer kleinen Spende auch etwas Freude in die düstere Hütte bringen können. Aus vielen Briefen «pricht der sehnlichste Wunsch besorgter Eltern« wenigstens ihrer Kinderschar durch irgendein praktisches Geschenk etwas Weihnachtsstimmung bescheren zu können. Werden wir nicht doppelt glücklich und zufrieden unter dem Lichterbaum stehen, wenn wir wissen, dass durch unsere Mithilfe auch eine bedrängte Gemeinschaft etwas von dem «Friede und dem Wohlgefallen» verspürt, das an Weihnachten über uns Menschen kommen soll? Wir waren in der Lage, bereits dreissig Pakete zusammenzustellen und zu spedieren, wodurch mehr als hundert Kinder und Erwachsene beschenkt werden könnten. Wir sollten aber wenigstens noch zwei bis drei Mal soviel fortschicken können, wenn wir nur der Hälfte der eingelaufenen Gesuche entsprechen wollen. Seit der letzten Berichterstattung sind uns zugegangen: Paketsendungen von: Kindler, Bern; Rohner, Basel; Frau Holzer, Gossau; Reizner, Zürich; Weber, Lenzerheide; Waldmeier, Dietlikon; M. Herzog, Luzern; A. Braun, Gossau; Glauser, Frauenfeld; G. Christen, Zürich; Schletter, St. Gallen; Dr. B., Bern; J. Schinz, Zürich; W. Trautmann, Balsthal; Frau Liebi, Steffisburg; Frau Rentsch, Bern; C. Rychner, Murten; Frau Stoffel, Arbon; A. Rudin, Basel; G. Christen, Altstetten; Dr. Mosimann, Monthey; J. Guldimann, Zürich; Dr. Kupfer, Interlaken; Frau Metzger, Wü; X. Borer, Neuenburg; Nussberger, Bern; Girard, Bern; Frau Dietiker, Bem; Familie Fuhrer, Jegenstorf; ]. S. in Basel; Frau Bilieter, Meilen. An Bargeld: Dr. Kuhn, St. Gallen, Fr. SO.—; F. Bossert-Roth, Othmarsingen, Fr. 20.—; Binelli & Ehrsam A.G., Zürich, Fr. 20.—. Lebensmittel: Th. Niedermann, Bazenheid: eine Sendung Schachtelkäse. Wir danken allen lieben Spendern und können sie versichern, dass wir die Verteilung nach bestem Wissen vornehmen werden. Ist £ Urnen schwierig? Diese Frage kann also unter Benutzung erstklassiger Kino-Kameras, die in der Hauptsache alles selbst besorgen, getrost verneint werden. Grosse Kurbelkasten und Stative existieren nur noch in Erinnerung. Die modernen Cin6- Kameras laufen automatisch und sind dabei klein und handlich, so dass das Schlagwort «filmen ist leichter als photographieren» tatsächlich nicht übertreibt. Ist filmen teuer? Absolut hat eine solche Frage keinen Sinn, sondern, wie in der Relativitätstheorie benötigt man ein Bezugsobjekt, also hier das gewöhnliche Photographieren. Aber für einen Vergleich zwischen «lebendem » Film und « starrem » Einzelphotobild lässt sich das Plus auch nicht in nackten Zahlen angeben. Eins aber steht fest, nämlich, dass heute das Filmen auf 16-mm-Schmalfüm siebenmal, auf 8-mm-Sicherheitsfilm sogar neunzehnmal billiger geworden ist als mit dem teuren Normalfilm, dessen sich vor 10 Jahren auch der Amateur bediente, der heute also nur mit Ausgaben zu rechnen braucht, die auch im bescheidensten Budget unterzubringen sind. Auch ein Protektor für Schmalfilm ist heute nicht mehr unerschwinglich teuer, um selbstaufgenommene Filme im trauten Familien- und Freundeskreis oder im Club immer wieder der staunenden Mitwelt vorzuführen und dabei in sich selbst die ganze Gefühlsskala eines Erlebnisses wieder erklingen zu lassen. Wer das einmal erfahren hat, der kann das Filmen nicht mehr lassen! Die bevorstehende Weihnachtszeit ist ein besonderer Anlass, glücklicher Besitzer einer Schmalfilm-Kino-Ausrüstung zu werden, um im neuen Jahr mit der Anlage einer lebenden Familienchronik den Anfang zu machen. Wer in Kinematographie und Projektion interessiert ist, kennt die Hausmarke «Gimmi», die nun schon seit IS Jahren in Zürich für das Sonderbiet der Kinematographie weitesten Kreisen be- ge wiRKTn.ninuiiuuii.i-. ZüRiCN LOrtWENSms! kannt ist. Bei dieser Erfahrung konnte es Herrn « Gimmi » nicht an dem rechten Blick fehlen für die Bedeutung des jüngsten Sprösslings der Kinematographie: des Schmalfilms, der vornehmlich für den Amateur seit einigen Jahren erst eingeführt wurde und heute schon von Weltbedeutung-ist. Der Firma Gimmi & Co. kamen dabei ihre umfangreichen Geschäftsbeziehungen zugute, die sie nicht nur zu Amateuren, sondern auch zu staatlichen Anstalten, Industriellen, Wissenschaftlern und Forschern besitzt, auch hat sie schon manche bedeutende Expedition mit modernen Kinogeräten ausgerüstet. Humo* Die Beurteilung der neuen Modelle: Es nimmt mich nur wunder, wieso man zu solch breiten Sitzen übergegangen ist I Was hältst du auch ständig den Arm in's Freie? Ich mache nichts anderes, als was jeder korrekte Fahrer an meiner Stelle tun würde, nämlich das Zeichen für nachkommende Fahrer geben, dass wir hier anhalten müssen! SKI HALTER 1 wichtige Punkte Passend für alle Wagentypen: Cabriolets und Limousinen, 2 und 4 Türen. Das Befestigen von 4 bis 6 Paar Skis nimmt weniger als 1 Minute in Anspruch. Der Skihaitor verbindet sich in harmonischer Weise mit der Linie Ihres Wagens. Der Jongleur sucht sich einige Ansichtskarten aus • Redaktion des Auto-Magazins: Dr. H. Rud. Schmld. Courtelary Pensionat und Haushaltungsschule „Le Presbytere" (Jura) lehrt perfekt Französisch, Italienisch, Englisch, Haashalt usw. Sport, Musik. Winterkursbeginn: Anfang Oktober 1935. 160.- bis 190.-. Vorzügliche Ski-Gelegenheiten. Beste Referenzen. Prospekte. - Gebirgslage - 700 m Höhe. Htrr and Frau Pfamr Voumard. BILLIGE WINTERREISEN r\ Rückfahrtsermässigung nach .m. m 7ti g i g en 1 "I Aufenthalt Im Aunerferngeblet, das Ist das Gebiet um Reulte in Tirol, Zugipitigebiet, Ehrwald, Lermoos. Rückfahrtsermässigung nach einem 7Wglgen Aufenthalt in Kufiteln und Umgebung. RÜdcfahrtiermSsiigung bei einem 7 »Sglgen Aufenthalt In allen anderen österreichischen Orten. Ermässigung auf Hin- und Rückfahrt nach 7 Tagen Aufenthalt in Oesferreich für beliebige Fahrten in Oesterrelch. Patentiert 100 o/ o Schweizer Arbeit Fabrikation durch: Erismann & Badertscher, Luzern Telephon 23.600 Nimmer sollst Du starten ohne Hallwag-Karten Für das Kein Beschädigen des Daches; ohne Verbohren der Karrosserie. Keine Riemen; daher Klappern und Angefrieren ausgeschlossen. Die Querbügel sind verstellbar: Modell A 93 bis 108 cm, Mod. BIOS bis 118 cm, Mod. C 120 bis 133 cm, Mod. D140 bis 153 cm. Alles aus garantiert rostfreiem Material angefertigt die Autlenn ist Strickkleid das Zweckmässigste Neue Modelle soeben eingetroffen. Frau P. Herzer Zürich Montreux Knitting jetzt Stockerstr. 48 Bleiche PERSER! ECHT u nur IMITAlliilE IBett-Vorlagen Divan-Decken !edl Wühre 15, Zürich 1 Nächste Parkierung: Welnplatz a. «tmiMnkiar Erhältlich in allen Apotheken 10er Paokung Fr. 4.50 — 4er Packung Fr. 2.—. Qratis-Prospekt diskret durch EROVAQ A.Q., Zürich 25, Bachtobelstrasse 59 Lesen Sie die autklärende Broschüre von Dr. R. Engler.Zu beziehen gegen Einsendung von Fr. 1.20 in Briefmarken oder auf Postscheok VI11/1819, EROVAQ A.Q. die wirklich Freude bereiten, finden Sie in schöner Auswahl im CHINA-HAUS, J. Kunze ZÜRICH Glockengasse6(b.ob.Rennweg) ff. Kimonos, Pyjamas, Chinastickereien, Handfilets, jap. Teeservice, Einzeltassen, Vasen, nette Knnstgegeristände, Schmuck, marokkan. Ledertaschen n. viel, anderes. Im Welhnachtiverkehr, d. I. in der Zeit vom 20. Dezember 1935 bis «.Januar 1936 wird die vorgeschriebene Aufenthaltsdauer von 7 auf 5 Tage herabgesetzt. Für die FlS-Wettkümpfe \1U treten nodi besond. Fahrpreisermässigungen In Kraft, ebenso , wie weitere Begünstigungen für den Besuch der Olympischen Spiele In Garmisch-Partenkirchen von österreichischen Wintersportorten aus vorgesehen sind. Besondere Veranstaltungen: SPORT: 17.—19. Februar: Seefeld (Tirol): Internat. Skisprung- und Slalomlauf. Internationales icfiau-Elslaufen. , und 22. Februar: Innsbruck (Tirol): FIS- Rennen 193«, Skiabfahrts-und Tor- (Slalom-) Läufe der Fäderation Internationale de Ski. Im Zusammenhang mit den FIS-Rennen 17. bis 24. Februar. Zahlreiche Wintersport- Veranstaltungen wie Elsschiessen, Eislauf, Eishockey etc. 25. Februar: KltzbUhel (Tirol): Internationaler Skisprunglauf. 27. Februar: Ledi am ArTberg (Vorarlberg): Madlochrennen, Skiabfahrtslauf. 3. Mal: St. Christoph am Arlberg (Tirol): Mal-Sklrennen. 6. Mai: Halligenblut(KSrnten): Internationales Glocknerskirennen. Meine Severin-Äbteilung in den bestbekannten, guten Qualitäten und gediegenem» auserlesenem Severin-Geschmack neuzeitlich billig, wünscht Ihren Besuch Weihnachts-Ausstellung ist eröffnet Auskünfte erfeilen alle Schweizer Reisebureaiac und dl« Österreichische Verkehrswerbung, Zürich,