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E_1935_Zeitung_Nr.101

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 17. DEZEMBER 1935 — N° 101 Neue Terraplan und Hudson, Spitzenprodukte für 1936 Sie sind die einzigen Wagen, deren Gestaltung vollständig modernisiert wurde. Ihre Fortschritte am hochentwickelten, bewährten Chassis bringen neue, exklusive Sensationen, wie z.B. Neues, vollendet«! Bremssystem von doppelter Sicheihelt! Hydraulische Lockheed-Bremse, auf 4 Räder wirkend, kombiniert mit mechanischer Servo-Bremse auf Hinterräder, welche sich automatisch als unfehlbare Reservebremse einschaltet. Vorzügliches Luf terneuerungs - System. In Verbindung mit der bisherigen vielseitigen Karosserie-Ventilation schafft eine neue Spezialvorrichtung für Luftemeuerung ohne Zugluft sofort die angenehmste Atmosphäre im Wageninnem. Grösst« Wirtschaftlichkeit in Betrieb und Unterhalt. Aussergewohnlich stabile, ausgeglichene Federung. Neue Veibesserungen gaben die Möglichkeit, das Problem der Abfederung in vollkommenster Weise zu lösen. 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N0101 — DIENSTAG, 17. DEZEMBER 1935 Schweizerische Rundschau Wenn der Bundesrat Automobil fährt... Den Schluss der Session bildete die Behandlung einer kleinen Differenz zwischen den beiden Räten, dem ein Geschäftchen zugrunde liegt, das eines gewissen Reizes nicht entbehrt Es handelt sich bei der Budgetberatung um die Bereinigung des Postens «Unvorhergesehenes », unter welchem Titel auch die Entschädigung inbegriffen ist, welche den Herren Bundesräten die kostenlose Benützung des Automobils zu gelegentlichen Fahrten ausserhalb ihres offiziellen Pensums gestattete. Nicht etwa in unbeschränktem Masse, sondern nur innerhalb einer bescheidenen Grenze, die bisher auf 3000 km Distanz stand. Unsere Landesväter erachteten eine Erhöhung dieses Kredites auf 5000 km pro Mitglied des Kollegiums als angemessen. Der Ständerat hatte es bei den 3000 km bewenden lassen wollen, während der Nationalrat die Bewilligung überhaupt zu streichen beabsichtigte. Vielleicht hatte die Volkskammer das Gefühl, das Autofahren sei durch die stets steigenden Belastungen derart teuer geworden, dass das eidg. Budget diese Kosten nicht mehr zu ertragen vermöge! Mit 58 gegen 52 Hess man es dann aber bei den 3000 km bewenden. Die Bundesräte werden demnach leider nicht in der Lage sein, sich « dem Zauber der Landstrasse», wie es ein witziger welscher Zeitungsmann benannte, in vermehrtem Masse hingeben zu können. Schade! wir hätten ihnen das Vergnügen gerne gegönnt. Freilich wäre es anderseits eine heilsame Lehre gewesen, wenn die Betriebskosten hätten aus der Privatschatulle beglichen werden müssen, um die hohen Landesväter stets daran zu erinnern, wie kostspielig die Benützung des Motorfahrzeuges zufolge ihrer eigenen Verfügungen geworden ist. den Kanfon Verwerfung des Schaffhauser Automobilsteuergesetzes. Das am letzten Sonntag dem Schaffhauser Volk zur Abstimmung vorgelegte Gesetz über die Besteuerung der Motorfahrzeuge ist mit gewaltigem Mehr von 8003 Nein gegen 3629 Ja verworfen worden. Aus der Verwerfung der vom 4. November 1935 datierenden Vorlage geht unmissverständlich die Abneigung des Volkes gegen neue Belastungen hervor, selbst wenn diese nur einen beschränkten Kreis treffen. Für die Automobilisten ist dieses Abstimmungsergebnis um so bedeutungsvollen, als daraus die Tatsache abgeleitet werden kann, auch der übrige Steuerzahler habe die Untragbarkeit weiterer fiskalischer Belastungen für den Motorfahrzeugverkehr erkannt, speziell im Hinblick auf die ununterbrochenen Benzinzollerhöhungen. Zweifellos enthielt die Schaffhauser Vorilage einige wesentliche Verbesserungen gegenüber dem alten, am 27. Dezember 1922 erlassenen Automobilsteuergesetz, was allerdings die Tatsache nicht aus dem Weg räumen konnte, dass trotz zugestandenen Erleichterungen als Endresultat eine weitere Erhöhung der kantonalen Motorfahrzeugsteuer resultierte. Eine wichtige Neuerung hätte darin bestanden, an Stelle der im geltenden Gesetz vorgesehenen Teilzahlung, sofern die Bewilligung während des ersten Halbjahres oder den ersten V< Jahren erfolgte, die quartalsmässige oder sogar monatliche Bezahlung einzuführen. Der bisherige Zahlungsmodus, wonach bei Lösung des Fahrzeugausweises der ganze Steuerbetrag zu entrichten war, stellte sicherlich für viele Motorfahrzeugbesitzer oft eine schwierig zu erfüllende Bedingung dar, so dass die zugestandene Erleichterung der Zahlungsmodalitäten nicht nur der heutigen wirtschaftlichen Lage vieler Automobilisten entsprach, sondern auch dem Zuge der Zeit entgegenkam. In der Botschaft des Grossen Rates wird dann selbst auf die die Strassenbeanspruchung zweifellos besser berücksichtigende Brennstoffsteuer hingewiesen, an Stelle der auch' im neuen Gesetz enthaltenen Bemessungsgrundlage nach der Motorleistung mit der bekannten, technisch weit überholten Steuerformel. Wenn trotzdem am alten Steuermodus festgehalten wurde, so aus bekannten, der Einführung der Brennstoffsteuer entgegenstehenden wirtschaftlichen, politischen und verfassungsrechtlichen Hindernissen. In erster Linie lag es dem Staat aber daran, dass ihm durch die Revision kein Einnahmenausfall erwächst, was deshalb die Heraufsetzung der schaffhausischen Autömobilsteueransätze bedingte, welche durchschnittlich Y* Mittel liegen. Obschon die neuen Ansätze immer noch um */• unter der eidgen. Durchschnittsbelastung lagen, dürfte dieser neue Beutezug der Vorlage das Grab geschaufelt haben. Einen weiteren Vorteil des neuen Gesetzes enthielt jener Artikel, der zur Förderung einheimischer Arbeit und des Absatzes inländischen Betriebsstoffes aufgenommen worden war. In erster Linie wollte man damit die schweizerische Lastwagenindustne schützen, und vor allem den Motorradbestand im Hinblick auf die leistungsfähige schweize rische Motorradindustrie aufrecht zu erhalten versuchen. Der nämliche Artikel sollte auch die Bestrebungen fördern, den importierten Betriebsstoff durch einheimische Erzeugniss zu ersetzen. Betrachten wir den Misserfolg dieser Vorlage, trotz ihrer unbedingt weitgehenden Anpassung an die heutigen Verhältnisse, so dar: diese Verwerfung als typisches Beispiel dafü angesehen werden, wie sich heute schon du bundesrätliche Benzinzollbesteuerung auf di« kantonale Motorfahrzeugbesteuerung auszuwirken beginnt Gerechter als alle unser Parlamentarier urteilte auch hier das.Volk betrachtet es doch den von den Automobilisten aufzubringenden direkten und indirekten Steuerbetrag als bereits übersetzt. Darin liegt auch die für die Automobilwirtschaft wegleitende Erklärung der schaffhausischen Abstimmung, wie in der Tatsache, dass trotz grössten Schwierigkeiten der Weg einer gerechtern Steuerformel nicht nur diskutiert, sondern endlich auch einmal beschatten werden sollte. c Annahme der aargauischen Strassenbauanleihe. Bei einer Stimmbeteiligung von 85 Prozent ist vom aargauischen Volk die kantonale Strassenbauanleihe in der Höhe von 10 Mill. Fr. mit 37108 Ja gegen 20182 Nein angenommen worden. Damit ist der Kanton in die Lage versetzt, die begonnenen Arbeiten der Strasseninstandstellung weiterzuführen. Auch in diesem Abstimmungsergebnis doku mentiert sich eine weitblickende Einstellung unseres Volkes zu den Erfordernissen des Tages, die sich sehr wohl vor den Verschlep pungsmanövern der eidg. Behörden beispiels weise in der Angelegenheit der Alpenstrassen initiative sehen lassen darf. Die Annahme de aargauischen Vorlage dürfte zweifellos auf die Ueberlegung zurückzuführen sein, dass die Strassenbauten das beste Mittel sind, um in der heutigen Krisenzeit Arbeit zu beschaffen. Das neue Programm sieht die Fertigstel lung wichtiger Durchgangsstrassen, beispiels weise im Rheintal, über die Staffelegg und im Suhrental, wie auch wichtiger Ortverbin dungsstrassen vor. Im weiteren sollen ver schiedene Talerschliessungsstrassen und An schlußstrassen für Dorfgruppen an Durchgangsstrecken ausgebaut werden. Dazu kom men noch Verbesserungen besonders wichtiger, schon ausgebauter Strassenzüge. Aenderung der st. gallischen Vollzugsverordnung. Landammann und Regierungsra des Kantons St. Gallen verordnen in teilweiser Abänderung der kantonalen Vollzugsverordnung vom 2. Januar 1933 zu den eidg. Vorschriften über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr eine Ersetzung der Art. 8 und 13. Nach Art. 8 der alten Vollzugsverordnung sind bei Verzicht auf die Erneuerung des Fahrzeugausweises die Kontrollschilder bis 15. Januar an die kantonale Motorfahrzeugkontrolle zurückzugeben. In neuer Redaktion ist der 15. auf den 5. Januar vorverlegt. Sofern das Fahrzeug weiterhin im Verkehr benützt oder die Schilder nicht rechtzeitig abgegeben werden, so ist unabhängig von der polizeilichen Bestrafung die Steuer für die angebrochenen Monate zu bezahlen. In alter Fassung lautete Art. 13 : Für Motorfahrzeuge, die im ersten Quartal gelöst werden, ist die volle Jahrestaxe zu bezahlen, für später gelöste Motorfahrzeuge werden die verflossenen vollen Quartale nicht berechnet. Für Motorfahrzeuge, die aus irgendeinem Grunde aus dem Verkehr zurückgezogen werden, wird die Taxe für die nicht angebrochenen Quartale des betreffenden Jahres gegen Rückgabe der Fahrzeugausweise und der Kontrollschilder rückvergütet, wobei eine Gebühr von 5% der Rückvergütung berechnet wird. Neu lautet Art. 13: Die Verkehrssteuer für Motorfahrzeuge und Anbänger wird vom Beginn desjenigen Monats an, in welchem der Fahrzeugausweis erteilt wird, bis Ende des Kalenderjahres berechnet. Vorbehalten bleibt Art. 71, Abs. 6 BG. Wird der Fahrzeugausweis vor Ende Mai ausgestellt, so kann die Steuer in zwei Raten bezahlt werden. Die erste Rate wird vom Zeitpunkt der Ausstellung des Fahrzeugausweises an bis Ende Juni berechnet und ist sofort zu bezahlen. Die zweite Rate für den Zeitraum vom 1. Juli bis Ende Dezember ist mit einem Zuschlag von 5% bis zum 1. Juli zu entrichten. Sofern die zweite Rate nicht bis zum 1. Juli bezahlt wird, darf das Fahrzeug im Verkehr nicht mehr benützt werden, und es sind die Kontrollschilder bis zu diesem Zeitpunkt der Motorfahrzeugkontrolle abzugeben. Wird das Fahrzeug ohne Taxzahlung weiterhin im Verkehr benützt oder werden die Schilder nicht rechtzeitig abgegeben, so ist unabhängig von der polizeilichen Bestrafung die Steuer für die angebrochenen Monate zu beahlen. In allen Fällen, in welchen die zweite Rate nicht bis zum 1. Juli bezahlt wird, wird ein Zuschlag von 10% erhoben. unter dem schweizerischen Wird ein Fahrzeug aus dem Verkehr zurückgezogen, und werden der Fahrzeugausweis und die Kontrollschilder gleichzeitig der Motorfahrzeugkontrolle zurückgegeben, so wird dem bisherigen Halter die von ihm bezahlte Steuer für diejenigen vollen Monate* in denen das Fahrzeug nicht im Verkehr steht, zurückvergütet, gegen Verrechnung einer Gebühr von 5% der Rückzahlung. Bei Wiederinbetriebnahme des Fahrzeuges während des gleichen Jahres durch den bisherigen Halter wird ein Zuschlag von 5% des neuen Steuerbetreffnisses berechnet. AUTOMOBIL-REVUE kuftz Zufriedene Kunden, das ist f s was man braucht Gesichter in sonniges Lachen getaucht» Der dicke Herr hat besonderen Grund, Single Shell hält ihm den Motor gesund. für Herbst und Winter Karosserie Waönerei Schlosserei Sanierei Spenglerer Z0R/C 10 - 30 °f 0 Brennstoff - Ersparnis! 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